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Recknitzstein - Ausführung

 

Recknitzstein

 

Der Recknitzstein

Der Recknitzstein ist, aus der Sicht der Schöpfer, ein übergroßer verhärteter Wassertropfen - als Glaskugel anschaulich gemacht.

In dessen Mitte laufen sechs unterschiedlich große Säulen empor. Diese sollen die Kernsportarten des SPORTCLUB LAAGE darstellen.

(Handball, Kampfsport, Volleyball, Laufen, Seniorensport und Kegeln)

Die Glaskugel selbst ist auf einem Marmorsockel befestigt  der mit einem Gravourschild mit der Aufschrift "Recknitzstein" versehen ist.

 

Die Recknitz,

ist 69 km lang und entwässert eine Fläche von 669 km². Sie entspringt nördlich von Teterow als Korleputer Mühlenbach und mündet bei Ribnitz-Damgarten in den Saaler Bodden.

Der Korleputer Mühlenbach entspringt auf einer hochgelegenen Grundmoränenplatte. Nach Erreichen des Recknitzurstromtales bei Liessow bifurkiert der Bach und fließt als Recknitz nach Nordosten und als Augraben nach Südwesten. Der Augraben mündet bei Güstrow in die Nebel.

Die wichtigsten Zuflüsse der Recknitz sind der Pludderbach, der Polchowbach, der Reppeliner Bach, der Maibach, der Schulenberger Mühlenbach, der Tribohmer Bach und der Templer Bach. Sie tangiert oder durchfließt die Städte Laage, Tessin, Bad Sülze, Marlow und Ribnitz-Damgarten.Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Recknitz weitestgehend begradigt und das Stromtal umfangreich melioriert. Die letzten Begradigungen fanden 1959 statt. Durch diese Maßnahmen wurde die ursprüngliche Flusslänge von 122,2 km auf 68,7 km reduziert. Ab Bad Sülze fließt die Recknitz in einem Urstromtal, dem Mecklenburgisch-Vorpommerschen Grenztal. Zwischen Bad Sülze und Marlow hat die Recknitz Tiefen von ca. 1,5 m. Unterhalb der Stadt Marlow ist sie bis über 4 m tief.