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Sportclub Laage - Laufgruppe

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Aktuelle Meldungen

19.Lichterpaarlauf mit Teilnehmerrekord

(09.12.2016)

Der Vorraum der altehrwürdigen Recknitzsporthalle schien aus allen Nähten zu platzen und die Anmeldeschlange wollte kein Ende nehmen. Immerhin 53 Paare meldeten sich in verschiedenen Altersklassen an, um am traditionellen Lichterpaarlauf des Laager RecknitzCampus teilzunehmen. Der Wertungsmodus ist dabei denkbar einfach: Jedes Paar versucht innerhalb der vorgegebenen 30 Minuten so viele Runden bzw. Meter wie möglich auf der Bahn zu laufen. Sieger ist nach dem Schlusspfiff das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist immer nur ein Läufer auf der Bahn. Und das Teilnehmerfeld war wirklich bunt gemischt. Pädagoginnen und Pädagogen des Laager RecknitzCampus, sportbegeisterte Mütter, lauffreudige Väter, lauffreudige Fußballer des Laager SV 03 und natürlich die Läuferinnen und Läufer des SC Laage waren am Start. Allerdings war das Wetter in diesem Jahr nicht berauschend. Einige Grad über null und besonders im 2.Lauf einsetzender, strömender Regen verlangten den Aktiven und dem Organisationsteam alles ab. Das wenige Licht, von Teelichtern in Gläsern und einigen Fackeln um die Laufbahn aufgestellt, erforderte dazu höchste Konzentration, besonders im Wechselbereich.
Am Ende waren die ausdauererprobten Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe in den meisten Wertungsgruppen ganz vorne. Aber darauf kam es an diesem Abend nicht an. Alle hatten sich bewegt und gemeinsam hatten alle richtig viel Spaß gehabt. Eine Siegerehrung mit Urkunden und Schokonikoläusen, in der warmen Sporthalle, rundeten die Veranstaltung ab.

SC Laage

Das Foto zeigt die Siegerinnen der unter 10-jährigen Mädchen. Phoebe Wendt (li.) und Pia Boldt laufen aktiv für den SC Laage.
Foto: Uwe Michaelis

Foto zu Meldung: 19.Lichterpaarlauf mit Teilnehmerrekord

Lauftraining in Rostocker Laufhalle bleibt begehrt

(05.12.2016)

Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen!"Dieses Horst Evers Zitat erlebten fast zwei Dutzend Laager Ausdauersportlerinnen und-Sportler im Zuge einer Spezialtrainingseinheit, die absolut als Sichtungstraining angesehen werden muss. Intensiv und fordernd, konnte das Übungsleiterteam der Laager Laufgruppe mit seinen Aktiven eine beeindruckende Ausdauer- und Trainingseinheit in der Rostocker Laufhalle absolvieren. Neben einer ausgiebigen Erwärmung und einem lockeren Einlauftraining absolvierten die ausdauerbegeisterten Kinder und Jugendlichen und auch einige Erwachsene eine intensive Trainingseinheit. Im Mittelpunkt stand ein 800- Meter Lauf, der zugleich eine Leistungsfeststellung vor den anstehenden Bahnwettkämpfen darstellte. Anschließend hatten alle die Gelegenheit, einen 30-minütigen Paarlauf zu absolvieren. Die zum Teil noch sehr jungen Ausdauersportler konnten an diesem Abend sehr überzeugen und besonders mit absoluter Anstrengungsbereitschaft beeindrucken. Und vielleicht wird die Eine oder der Andere irgendwann bei den Leistungsstärksten im Land mitlaufen.
Für die Laufgruppe des Sportclubs Laage war es nicht zum ersten Mal eine ganz besondere Trainingseinheit. Neben dem 1.Leichtathletikverein Rostock gilt besonders seinem Vorsitzenden, Herrn Ralf Skopnik, ein besonderer Dank.

SC Laage

Das Foto zeigt die Aktiven.
Foto: Annett De Cahsan

Foto zu Meldung: Lauftraining in Rostocker Laufhalle bleibt begehrt

Fußball verbindet den Laufsport und die Feuerwehr in Laage

(04.12.2016)

Im Zuge des monatlichen Sportabzeichen-Trainings trafen sich  Mitglieder der Laager Laufgruppe und Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr aus Laage zu einem zünftigen Hallenfußballspiel. Für Feuerwehrleute und erst recht für Ausdauersportler ist Grundlagenausdauer die Basis für Kondition und Fitness. Als das vor einigen Wochen einigen der Teilnehmer, unabhängig von ihren jeweiligen Aktivitäten, bewusst wurde,  traf man sich zu sachlichen Gesprächen und verabredete einen Termin, um gemeinsam sportlich aktiv zu werden. Schnell war die Idee ein Plan. Ein gemeinsames Fußballspiel kann beide Parteien weiterbringen und sogar gemeinsam Freude machen!
Der Vormittag selbst gestaltete sich dann völlig problemlos. In der Recknitzsporthalle wurde nach Fair-Play Regeln gespielt , ohne Bande und Fernschüsse, sowie keine übertriebenen Zweikämpfe und Tacklings. Alle Anwesenden waren begeistert und sehr zufrieden. Der Sieg der Laufgruppe spielte am Ende überhaupt keine Rolle. Viel wichtiger war es, im Anschluss an das Spiel, in echter Männermanier bei einem Bier  ausgiebig zu philosophieren und natürlich wurden auch Pläne geschmiedet. Der Chef der Laager Feuerwehr, Mirko Nickel, brachte es auf den Punkt, als er sagte:" Wir müssen das ja nicht jede Woche machen, aber jedes viertel Jahr wäre es schon schön!"

SC Laage

Das Foto zeigt die Teilnehmer der sportlichen Aktion.
Foto: Andreas Heise

Foto zu Meldung: Fußball verbindet  den Laufsport und die Feuerwehr in Laage

Straßenlaufcup auch in diesem Jahr mit starkem SCL

(27.11.2016)

Der 26. VR-Straßenlaufcup von MV ist mit einem Rekordergebnis von 480 Meldungen nach 15 Läufen zu Ende gegangen. Allerdings erreichten nur 309 Starterinnen und Starter mit über 60 Punkten einen Platz im Abschlussklassement. Für die überwiegende Mehrzahl der Läufer ist die Altersklassenwertung von Bedeutung. Die Sieger in dieser Wertung kamen aus 16 Vereinen aus dem ganzen Land. Die Laufgruppen des TC Fiko Rostock, des LSV Güstrow und des HSV Neubrandenburg stellten mit je vier Siegern die meisten Spitzenplätze. Für den Sportclub Laage konnte in diesem Jahr die 13-jährige Jennifer Heise die Klasse der unter 16-jährigen jungen Damen für sich entscheiden. Weitere Podest-Plätze durch ihren 15-jährigen Bruder Maximilian, die gleichaltrige Pia-Marie Arendt, den 18-jährigen Steve Göhner und die 36-jährige Michaela Gießler runden das Gesamtbild ab.
Der Sieg in der Vereinswertung ging wie im vergangenem Jahr an den SV Turbine Neubrandenburg, der mit großem Abstand die meisten Läuferinnen und Läufer ins Rennen schickte. Mit dem Endergebnis von 7174,5 Punkte erreichte Turbine ein noch besseres Ergebnis als 2015. Nach dem Endspurt des Siegerteams wurde der HSV Neubrandenburg (6297,5) auf den zweiten Platz verwiesen. Rang Drei erkämpfte sich der Sportclub Laage, dem erneut gute Nachwuchsarbeit bescheinigt wurde.

SC Laage

Anmerkung:
Von März bis November hatten die Ausdauersportler auf unterschiedlichen Strecken die Möglichkeit, bei mindestens fünf Läufen an den Start zu gehen. Die Auswertung erfolgte als Gesamteinzel-, Altersklassen-, Vereins- und Teamwertung.

Das Foto zeigt Jennifer Heise.
Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Straßenlaufcup auch in diesem Jahr mit starkem SCL

Intersport-Nachwuchslaufcup wird immer mehr zur Erfolgs-Geschichte

(27.11.2016)

Die Abschlussveranstaltung und Siegerehrung des 1. Intersport-Nachwuchslaufcups fand gemeinsam mit der Abschlussveranstaltung des VR-Laufcups in Neubrandenburg statt. Der Intersport-Nachwuchslaufcup entwickelt sich mehr und mehr zu einem attraktiven Wettbewerb für die jungen Läuferinnen und Läufer in Mecklenburg-Vorpommern. Im Unterschied zum Laufcup waren die 13 ausgeschriebenen Laufstrecken erheblich kürzer. Ohne Umschweife darf man feststellen, dass diese Laufserie ein voller Erfolg war.
Startberechtigt waren in den zurückliegenden 11 Monaten Kinder der Altersklassen M/W 8 bis 11 sowie Jugendliche der Altersklassen M/W 12/13, die Mitglied eines beim LSB angemeldeten Sportvereins sind und auch für diesen Verein an den Start gehen.
Mit Vanessa Koch konnte sich ein Laager Mädchen auf dem Podest der unter 10-jährigen Mädchen platzieren und verwies ihre Vereinskameradin Maja Schuster um nur einen Punkt auf den undankbaren 4.Rang. Ihr folgte Lina Blum, die erstmalig im Nachwuchslaufcup startete.
In der Klasse der unter 12-jährigen Mädchen lief Chiara De Cahsan auf den 2.Platz. Den Gesamtsieg verpasste „Kiki“ um einen halben Punkt! Weitere sehr ordentliche Platzierungen erkämpften sich in dieser Wertung Denise Koch, Josephine Ostertag, Linda Krooß, Lina Klose, Valerie Behlendorf und Vivien Bahr. Einen kompletten Medaillensatz errangen zudem die 11-jährigen Jungen. Sieger wurde Nico Gierz, vor Johann Kaufmann und Niklas Lübs.

SC Laage

Das Foto zeigt Nico, Denise, Josephine, Linda, Chiara, Lina und Vanessa bei einem Staffellauf.
Foto: André De Cahsan

Foto zu Meldung: Intersport-Nachwuchslaufcup wird immer mehr zur Erfolgs-Geschichte

21. Nebelseelauf mit motivierten Menschen in toller Atmosphäre

(23.11.2016)

Sechs motivierte Laager Clubläuferinnen und -Läufer starteten in diesem Jahr beim 21. Nebelseelauf in Ichlim. Die Besonderheit der Laufveranstaltung ist, dass der Start für die Ausdauersportler in Mecklenburg vollzogen wird. Nach einigen hundert Metern laufen und walken dann die Aktiven, für mehrere Kilometer, durch Brandenburg, um nach 10,4 Kilometern wieder in Mecklenburg ins Ziel zu laufen. Die Gegebenheiten und auch das Streckenprofil machen den meisten vor dem Start noch bewusst, dass es bei diesem Lauf nicht um Platzierungen und Zeiten gehen kann. Vielmehr war der sprichwörtliche Spaß am Laufen Programm.
Pünktlich zur Mittagsstunde fiel der Startschuss und die Läuferinnen und Läufer setzten sich in Bewegung. Das Feld der Aktiven begab sich auf die 10,4 km lange Runde durch die Wälder rund um den Nebelsee. Der Laufuntergrund war für viele gewöhnungsbedürftig. Wiesen, Wald und Trampelpfade und natürlich die kleineren Steigungen forderten allen alles ab. Allerdings entschädigte der wunderschöne Herbstwald. Während Petra Grobbecker und Anke Heise ruhig und entspannt liefen , errangen der 15-jährige Maximilian Heise und seine 13-jährige Schwester Jennifer  Altersklassensiege und waren im Ziel stolz und geschafft zugleich.
Im Ziel gab es, direkt am See, eine heiße Suppe, Getränke und gute Gespräche. Ein schönes Lauferlebnis ging zu Ende.
Die Organisatoren hatten alles im Griff und keiner der Ausdauersportler hatte etwas zu meckern, denn die Atmosphäre des Umfeldes hatte sich sofort auf alle Teilnehmer übertragen. Das Veranstalter -Team des Seehotels Ichlim, um den rührigen Chef Verlando Konzak, hatte wirklich an alles gedacht und zusammen mit den Organisatoren vom Müritzer LSV 04 e.V. einen ansprechenden Volkslauf präsentiert.

SC Laage

Das Foto zeigt die Laager Abordnung.
Foto: Heike Knabe

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4.Rostocker Herbstlauf - bei dem der Winter vorbei schaute

(13.11.2016)

Fast 200 Läuferinnen und Läufer, unter denen sich 29 des Sportclubs Laage befanden,  wollten beim 4.Rostocker Herbstlauf aktiv sein und ließen sich auch von den winterlichen Bedingungen nicht abschrecken. Auf dem überschaubaren  2km Rundkurs durch die Parkanlagen im ehemaligen Fischerdorf, im Rostocker Nordwesten, konnten die Aktiven dann nicht nur ihre Beinmuskulatur spielen lassen. Denn es galt in jeder Runde, innerhalb von nur 300 Metern, einen Anstieg von 38 Höhenmetern zu bewältigen. Auf dem landschaftlich höchsten Punkt der Hansestadt hatten die Aktiven aufgrund des Herbstwetters einen beeindruckenden Blick auf Rostock. Doch dazu kam es nicht, denn  an dieser Stellehatte alle der Ehrgeiz gepackt , schließlich galt es, die vorgegebenen Strecken über 2 km, 4 km oder 6 Kilometer zu bewältigen. Mit beeindruckender Anstrengungsbereitschaft und großer Motivation gelang das allen sehr gut. Insgesamt vierundzwanzig  Laager Clubläuferinnen und -Läufer konnten in ihren Altersklassen auf das Siegerpodest laufen und damit als Mannschaft absolut beeindrucken. Neben den 10 Altersklassensiegen ist der 3-fach Erfolg der Laager Mädchen im 2 Kilometer Lauf hervorzuheben. Eine Wettkampf-Premiere hatten die 9-jährige Skadi Bodenschatz im 2 Kilometer Lauf und die 11-jährige Maja Potratzki im 4 Kilometer Wettkampf. Beide konnten absolut überzeugen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Agentur Pro Event. Auf ihrer Internetseite kann man auch die komplette Ergebnisliste einsehen.

AST

Das Foto zeigt Leonie Model, Annalena Thiede und Jessica Kelm (v.l.) auf dem beeindruckenden Anstieg.
Foto: Josephine Ostertag 

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Schneckenlauf in Graal Müritz

(06.11.2016)

Während sich über dreißig Laager Ausdauersportler in Bad Doberan mit den leistungsorientierten Läuferinnen und Läufern im Crosslauf maßen , zog es einige wenige Laufsportbegeisterte sowie Ute Bartusch und Teresa Nehls, mit ihren Walkingstöcken , nach Graal Müritz zum traditionellen Schneckenlauf. Nach dem typischen Anmeldeprozedere, das der 50-jährige Falk Bartusch für sich und seine Vereinskameraden übernommen hatte, begann für alle die Wettkampfvorbereitung. Und egal, ob es auf die 2 Kilometer Distanz ging , oder die 10 Kilometer Runde, jeder wusste sich darauf einzustellen und tolle Ergebnisse waren der Lohn. Alle Laager Clubsportler konnten sich auf das Podest, in den jeweiligen Altersklassen platzieren. Die Wettkampfstrecke verlief vom Sportplatz des Seebades, direkt an der Ostsee, entlang durch den wunderschönen Rhododendron- Park und zurück zum Start. Gut abgesichert durch die freiwillige Feuerwehr der Kur-Stadt, hatte sie es dabei durchaus in sich. Neben der tollen Leistung von Falk Bartusch im 10 Kilometer, den er auf dem 2.Platz seiner Altersklasse nach 41,01 Minuten beendete, ist der 3.Rang der 13-jährigen Sarah Kollatz  im 5 Kilometer-Lauf hervorzuheben. Nach 30,48 Minuten beendete die Schülerin ihren Lauf zufrieden und berechtigt stolz! Ganz stark liefen zudem Niklas und Chris Flägel sowie Pia Boldt im 2 Kilometer-Rennen. Alle Kinder konnten sich über die Bronzemedaille in ihrer Altersklasse freuen. Die traditionelle Streuselschnecke, der Namensgeber des Laufes, rundete den Gesamteindruck der Veranstaltung selbstverständlich ab.
Anzumerken bleibt, dass die Organisation und Durchführung wie immer perfekt war. Die Gastgeber waren bestrebt, trotz der schlechten äußeren Bedingungen allen Gästen einen guten sportlichen Wettkampf zu bieten. Und das war ihnen gelungen.

SC Laage

Das Foto zeigt Sarah Kollatz im Ziel.
Foto: Falk Bartusch

Foto zu Meldung: Schneckenlauf in Graal Müritz

Landesmeisterschaften im Crosslauf

(06.11.2016)

Die diesjährigen Titelkämpfe im Bad Doberaner Kellerswald forderten alles von den besten Läuferinnen und Läufern aus Mecklenburg-Vorpommern ab. Und der Wetterbericht kündigte allen am Morgen an:"Anhaltender Regen, Matsch, Pfützen und Temperaturen um 6 Grad." Das war die Basis für echte Crossläufe. Und nachdem der Parcours  vorbereitet und durch die Verantwortlicheren und die vielen mitgereisten Übungsleiter abgenommen worden war, konnten die Athleten die tatsächlichen Voraussetzen in Beschlag nehmen.
Ganz praktisch war es, das feuchte Laub, die matschigen Anstiege und auch die unangenehme nasskalte Luft, die neben der hügeligen Distanz, den mehr als dreihundert Sportlerinnen und Sportlern alles ab verlangte. Über 5 Stunden liefen die Ausdauerbegeisterten auf vorbereiteten Wettkampfstrecke und Trainer, Familienangehörige, Freunde und Fans hatten ihre Freude an hochklassigem Ausdauersport.
Die Laufgruppe des Sportclubs Laage war mit zweiunddreißig Aktiven am Start und hatte sich seit einigen Wochen auf diesen Saisonhöhepunkt  zielgerichtet vorbereitet.
Mit der Silbermedaille der 10-jährigen Chiara De Cahsan und den Bronzemedaillen von Jessica Kelm, in der Hauptklasse der Damen, und dem 13-jährigen Ricardo Wendt konnten die Recknitzstädter Edelmetall erkämpfen. Viele gute Platzierungen in den Altersklassen kamen als Bestätigung noch dazu.
Für das Trainerteam war am späten Nachmittag klar, dass das zielorientierte Training und der Wille der Athletinnen und Athleten an die persönlichen Leistungsgrenzen zu gehen, sportliche Punktlandungen garantieren.
Die erkämpften Medaillen und die vielen Top Ten Platzierungen  sind der klare Beleg, dass die Übungsleiter der Laager Laufgruppe in der Lage sind, Ausdauersportler verschiedenster Altersklassen zu motivieren und zu starken Leistungen zu führen.

SC Laage

Das Foto zeigt den 36-jährigen Marcel Raith. Er landete auf dem 6.Platz seiner Altersklasse.
Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaften im Crosslauf

Laager Clubläufer startet für die Deutsche Luftwaffe

(01.11.2016)

In der letzten Oktoberwoche startete ein besonderer Militär-Crosslauf in Malbork, einer Kreisstadt im Powiat Malborski der polnischen Woiwodschaft Pommern.
Unter den ausgewählten Aktiven befand sich auch ein ziviler Mitarbeiter des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73"S", aus Laage.

Der 51-jährige Bernd Jänike berichtete gewohnt sachlich seinen Vereinskameraden, nach seiner Rückkehr: "Meine Teilnahme an der "HQ Aircom Inter-Nation Cross Country Championships" war  mit etwas Glück verbunden, da ein gesetzter Aktiver nicht antreten konnte und ich dafür nachgerückt bin." Allerdings störte das den gebürtigen Brandenburger vor Ort keineswegs und er genoss die einzig artige Atmosphäre in vollen Zügen. Eine militärische Eröffnungszeremonie mit dem Spielen der Nationalhymnen der teilnehmenden Nationen innerhalb der mächtigen Mauern der mittelalterlichen Ordensburg, Marienburg, stimmte die Athleten auf ihren Wettkampf ein. Für alle war das ein sehr würdiger Auftakt für den bevorstehenden Crosslauf. Insgesamt fünf Mannschaften aus Polen, Holland, Großbritannien, den USA und Deutschland gingen an den Start, jeweils mit einem Damen- und Herrenteam. Gelaufen wurde ein 2 Kilometer Rundkurs, entlang und durch den wunderschönen 800-jährigen Burgkomplex. Zum Wettkampf selbst erklärte der Langstreckenläufer: "Sehr viele Spitzkehren, Steigungen und Schlamm machten diesen 10km Lauf zu etwas Besonderem, zudem war ich im  Team der Luftwaffe mit Abstand der Älteste." Mit seiner Wettkampfzeit von 41:05 Minuten konnte er im Ziel sehr zufrieden sein und zum Erfolg in der Teamwertung beitragen. Das Siegerteam der Herren kam aus Polen, gefolgt von Großbritannien und der Mannschaft der Deutschen Luftwaffe. Das Damenteam erreichte den so oft zitierten undankbaren 4. Platz. Euphorisch ergänzte Bernd Jänike seine Eindrücke nach dem Wettkampf, als er feststellte: "Militärisch ging es auch bei der Abschlusszeremonie zu und bei der darauffolgenden Siegerehrung mit gemeinsamem Dinner. Hier konnte man sich dann auch, je nach den Fähigkeiten seiner Fremdsprachenkenntnisse, mit den anderen Aktiven austauschen."

Für alle wird diese Veranstaltung noch lange in Erinnerung bleiben. Letztendlich hatte das gastgebende Land Polen mit viel Liebe zum Detail eine wunderschöne und erlebnisreiche Veranstaltung organisiert. Und für den Recknitzstädter, der aktiv beim Sportclub Laage läuft, gibt es sogar noch gute Gründe sich weiter zu motivieren. "In zwei Jahren gibt es wieder einen internationalen Crosslauf der Luftwaffen. Das bedeutet für mich, weiterhin fit und gesund zu bleiben, um mich noch einmal zu qualifizieren." Dafür  wünschen ihm seine Kameraden, Kollegen  und Sportfreunde viel Erfolg!

AST

Die Fotos zeigen das Team der Luftwaffe und Bernd Jänike im Wettkampf.
Fotos: privat 

Foto zu Meldung: Laager Clubläufer startet für die Deutsche Luftwaffe

40 Laager Ausdauersportler beim Fachhochschullauf in Stralsund

(30.10.2016)

Zum letzten Straßenlauf im diesjährigen Laufcup lud die FHSG Stralsund die Laufelite aus Mecklenburg-Vorpommern, am letzten Samstag im Oktober, in die Sund-Stadt ein. Wettkampfstrecken über 1 Kilometer im Stadion sowie  8  und 16,1 Kilometer bei  wunderschönem Herbstwetter boten für jeden Interessierten etwas.
Die kürzeren Distanzen über 3 km und 8 km, die als Wendestrecke ausgeschrieben waren, wurden von über 100 Läuferinnen, Läufern und einem guten Dutzend Walkern absolviert.
Einige Steigungen und frischer Seewind begleiteten dabei die Sportlerinnen und Sportler und jeder versuchte eine starke Leistung abzuliefern.
Den Gesamtsieg im 3 Kilometer Lauf errang der Laager Clubläufer, Maximilian Heise, nach 11,05 Minuten, vor seinem Vereinskameraden Ricardo Wendt, der nur wenige Sekunden später ins Ziel stürmte.
Der Hauptlauf, ausgeschrieben als 10 Meilenlauf, war traditionell der Höhepunkt der Veranstaltung. Ebenfalls als Wendestrecke mit einer Schleife am Prohner See, über befestigte und wenig befahrene Wege, konnten die Läuferinnen und Läufer auf der Wettkampfstrecke die Natur genießen und sich im Ziel, auf dem altehrwürdigen Sportplatz der Fachhochschule, feiern lassen. Ganz stark präsentierte sich, aus Sicht des SC Laage, die 36-jährige Michaela Gießler, als Altersklassensiegerin nach 1;24,18 Stunde.
Im Kinderlauf über 1 Kilometer präsentierte sich der SC Laage, mit Teilen der Bambinigruppe, sehr erfolgreich. Hier erlebte Phoebe Wendt ihre Wettkampf-Premiere. Wie alle Läuferinnen und Läufer konnte sie sich direkt im Anschluss des Wettkampfes über eine Medaille freuen.
Fast schon traditionell erhielt der SC Laage als teilnehmerstärkster Verein ein Fass Bier. Mit den Cross- Landesmeisterschaften wird der Laufcup in diesem Jahr in Bad Doberan beendet.

SC Laage

Das Foto zeigt erfolgreiche Nachwuchsläuferinnen und Läufer mit ihren Urkunden.
Foto: Boldt

Foto zu Meldung: 40 Laager Ausdauersportler beim Fachhochschullauf in Stralsund

Ferienfreizeit der Laager Laufgruppe kam gut an

(26.10.2016)

Mit insgesamt 34 Mädchen und Jungen war die Teilnehmergrenze der diesjährigen Herbst-Ferienfreizeit der Laager Laufgruppe voll ausgereizt. Alle Mädchen und Jungen waren motiviert und begeisterten die verantwortlichen Übungsleiter mit ihrer Einsatzbereitschaft und ihren Ehrgeiz. Besonders die "Biathlonwettkämpfe" in der Sporthalle waren für die 6 bis 15-jährigen ein Riesen-Gaudi. Da wurde um jeden Meter gekämpft und alle waren am Ende Sieger. Aber auch Ballspiele, Fitnessübungen und der Kampf um den Basketball- König waren echte Highlights. Die Idee und die Umsetzung hatten am Ende der sportlichen Tage ihr Ziel erreicht. Es war gelungen, dem Bewegungsmangel der Kinder entgegen zu treten und Ideen zu präsentieren, um mit überschaubarem Aufwand sportlich aktiv zu sein.
Die Mehrzahl unserer Kinder hat ein gutes Gefühl für ihr persönliches Umfeld und sie erkennen auch, dass sie oft in Watte gepackt werden, aber Kinder müssen spielen, toben und gelegentlich Wagnisse eingehen und sich manchmal auch blaue Flecken holen. Nur so können sie sich psychisch und körperlich gut entwickeln.
Der 1.Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaelis, brachte es in einem persönlichen Gespräch auf den Punkt, als er sagte:" In unserer Zeit der Sicherheitsmaximierung hat das Wort Risiko einen negativen Beigeschmack. Und wenn es um unsere Kinder geht, dann erst recht."
Neben den körperlich anstrengenden Aktivitäten genossen die jungen Sportlerinnen und Sportler die Pausen mit Obst, Tee und Wasser, großzügig bereitgestellt vom Fruchtexpress Haker und Frau Rosalinde Hinnah, und das vollwertige Mittagessen beim Laager Caterer, Andreas Springer, fand ebenfalls Gefallen.
Abschließend gilt neben der Stadt Laage, die die Sporthalle kostenlos zur Verfügung stellte, und den engagierten Förderern des SC Laage ein besonderer Dank.  Ohne deren großzügige Unterstützung wäre die Durchführung einer solch arbeitsaufwendigen Aktion nicht möglich. Dazu gehörte auch eine würdige Auswertung und Verabschiedung am Ende der sportlichen Tage, denn alle Mädchen und Jungen konnten nach der sportlichen Aktion  einen Erinnerungspokal und eine Urkunde mit nach Hause nehmen.

SC Laage

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Ferienfreizeit.
Foto: Leonie Model

Foto zu Meldung: Ferienfreizeit der Laager Laufgruppe kam gut an

"The Great 10K Berlin – BERLIN LÄUFT!"

(19.10.2016)

Ein Erlebnisbericht!

"The Great 10K Berlin – BERLIN LÄUFT!"

"Berlin läuft!", wurde 2008 gegründet und gehört seitdem zu den größten Laufveranstaltungen in der Hauptstadt. Aktuell veranstaltet und organisiert "Berlin läuft!" jährlich acht Straßenläufe in Berlin und Brandenburg. Damit werden weit mehr als 40.000 Läuferinnen und Läufer pro Jahr bewegt.
Am 09.10.2016 fand einer dieser Läufe statt:" The Great 10k Berlin." 7.248 Läuferinnen und Läufer gingen an diesem Sonntag an die Startlinie vor dem Schloss Charlottenburg und liefen die 10 Kilometer Strecke. Unter ihnen Einsteiger, Freizeitläufer, ambitionierte Läufer und Spitzenläufer. Der Lauf ist bekannt für seine flache und schnelle Strecke. Jedes Jahr werden Bestzeiten geknackt. So auch 2016: Der 26-jährige Neuseeländer, Zane Robertson, gewann mit 27:28 Minuten nicht nur das Rennen unter den Männern, er erbrachte damit auch weltweit die zweitschnellste Zeit des Jahres über diese Distanz und lief die zweitbeste Zeit eines Nicht-Afrikaners aller Zeiten. Zudem erreichte er mit dieser Zeit neuseeländischen und Kontinentalrekord. Doch auch die Frauen sollen nicht unerwähnt bleiben: Die Schwedin Sarah Lathi gewann das Rennen der Frauen und kam nach 31:57 Minuten als erste ins Ziel. Dies bedeutet einen neuen schwedischen Landesrekord. Während die Spitzenläufer sicherlich konzentriert und wettkampforientiert an den Lauf herangingen, konnte der eine oder andere Läufer auch die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke genießen. Unterwegs gab es einiges zu sehen: Der Weg führte die Läufer zur Siegessäule, ein Stück durch den Berliner Zoo, vorbei an der Gedächtniskirche, bevor es schlussendlich zum Zieleinlauf wieder zum Schloss Charlottenburg ging. Lediglich die Baumaßnahmen am Schloss minderten den schönen Anblick etwas, jedoch lenken das Rahmenprogramm und die Stimmung unter den Läufern davon ab. Der Start erfolgte durch eine Startaufstellung. Bereits bei der Anmeldung wurden ungefähre Zielzeiten abgefragt, damit der Starterin oder dem Starter ein Startblock zugewiesen werden konnte. Diese begannen bei einer Zielzeit von unter 45 Minuten und endeten bei über einer Stunde. Dadurch wurde das große Startfeld nicht nur entzerrt, auch wurde vermieden, dass besonders schnelle an besonders langsamen Läufern vorbei mussten. Die vielen Läuferinnen und Läufer kamen sich so nicht in die Quere. Mir war schnell klar: "der letzte Block, das ist meiner!!" So startete ich um 12:00 Uhr am Schloss Charlottenburg, um den SC Laage gebührend in Berlin vertreten zu können. Nach einer Stunde und einer Minute war es dann auch schon vorbei und ich kam ins Ziel, noch bevor die ersten Regentropfen fielen. Zunächst einmal gab eine schicke Teilnehmermedaille und Erfrischungsgetränke. Fast zeitgleich mit meinem Ankommen hat die Siegerehrung begonnen, um die wirklich guten Läufer zu ehren. Neben der 10 Kilometer Einzelwertung hat es auch einen 800 Meter Kinderlauf und ein zweimal 5 Kilometer Staffellauf gegeben. Die Gewinner der Wertung waren ebenso durchmischt wie das gesamte Teilnehmerfeld: Groß und Klein, Mädchen und Jungen, Frauen und Männer. Musikalisch wurde alles von einem DJ begleitet, der für die passende Stimmung sorgte. Auch die Organisation des Veranstalters ist weitestgehend sehr lobend zu erwähnen. Für Taschen und Klamotten hat es genügend Abgabezelte gegeben, lange Wartezeiten wurden so vermieden, ebenso standen an mehreren Stellen Getränke zur Verfügung. Auch für die körperlichen Bedürfnisse wurde ausreichend gesorgt: Dixi-Toiletten und Duschcontainer standen für alle in ausreichender Menge zur Verfügung.
Insgesamt war es demnach ein rundum gelungenes Event, das dem eher mittelprächtigen Wetter getrotzt hat und für Jung und Alt ein freudiges Erlebnis war. Ich selbst ärgere mich über die Zielzeit von einer Stunde und EINER MINUTE, werde aber definitiv nächstes Jahr wieder starten um dann hoffentlich unter einer Stunde zu bleiben und den SC Laage erneut auch außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern zeigen zu können.

Lea Halfmann

Foto: privat

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Und - auch schon mal in Australien gelaufen?

(12.10.2016)

Mit dieser, zugegeben, etwas süffisanten Frage können die Laager Laufsportlerinnen, Stella Grobbecker und Laura Jürß, sicherlich auf jeder Party punkten. Seit über einem Monat weilen die beiden 19-jährigen nun schon auf dem 5 Kontinent und genießen ihre Zeit bis der Ernst ihres Lebens, das eigene Studium, beginnt. Durch ihr jahrelanges Training bei der Laufgruppe des Sportclubs Laage und den unzähligen Volksläufen in ganz Norddeutschland und den damit verbundenen Erfolgen ist ihnen der Laufsport ins Blut übergegangen.
Und damit war es auch nicht verwunderlich, dass in ihrem Reisegepäck Laufschuhe, Shirts und Laufhosen Platz finden mussten. Für beide Mädels ist  das Laufen pure Entspannung geworden und auch die Sonne und das Licht laden immer wieder dazu ein.
Und für zwei waschechte Mecklenburger Mädels ist das Laufen am anderen Ende der Welt bestimmt noch ganz lange etwas ganz Besonderes.
Dass dann auch noch Zeit für ein Erinnerungsfoto war,  ist bei dieser Skyline von Sydney selbstverständlich.


 Foto: privat

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Jennifer Heise ist Landesmeisterin im Straßenlauf !

(09.10.2016)

Die kleine Kämpferin hat es wieder einmal allen gezeigt. Obwohl erst 13 Jahre alt, startete sie in der Klasse der 14-jährigen Mädchen und lief bei den diesjährigen Landesmeisterschaften im Straßenlauf über die
5 Kilometer Distanz in Lubmin zur Goldmedaille, nach guten 22,23 Minuten. Silber holte sich Joelina Raith, nach 23,19 Minuten, die wie die Gewinnerinn der  Bronzemedaille, Leonie Model (23,54 min), zur  Jugendtrainingsgruppe des SC Laage gehört. Der 13-jährige Ricardo Wendt (19,56 min) und der 15-jährige Maximilian Heise (18,30 min) machten mit ihren Bronzemedaillen über dieselbe Strecke das Ergebnis perfekt. Die 17-jährige Greta Grobbecker veredelte dieses dann noch mit einer Silbermedaille über die 10 Kilometer Distanz.
Sehr ordentliche 55,11 Minuten standen am Schluss auf der Uhr.
Eine Bronzemedaille für den SC Laage steuerte zudem Heike Harms (58,00 min) in der Klasse der über 50-jährigen Damen in diesem Wettkampf bei. Schnellster Laager Clubläufer über die 10 Kilometer Strecke wurde der  20-jährige Ole Reinhold nach sehr guten 38,31 Minuten. Diese tollen Ergebnisse erliefen die besten Ausdauersportler unseres Landes bei wenig angenehmen Bedingungen. Die Wettkampfstrecke führte, bei leichtem Nieselregen und 10 Grad Temperatur, über einen 2,5 Kilometer langen, exakt vermessenen Rundkurs auf befestigten Straßen und der Strandpromenade direkt durch das Seebad.
Im Rahmenprogramm der Landesmeisterschaften fand zudem ein 2,5 Kilometer langer Schülerlauf statt. Auch hier konnten die ambitionierten Schülerinnen und Schüler mit guten Leistungen punkten und überzeugten in ihren Altersklassen.
Neben den tollen Leistungen der Frauen und Männer des Sportclubs  Laage beeindruckten besonders die Jugendlichen und Kinder der Laager Laufgruppe mit totalem Willen und erheblicher Anstrengungsbereitschaft. Und das, obwohl die Mädchen und Jungen nur zwei Mal in der Woche trainieren. Grundlage ist das fleißige Training der jungen Athletinnen und Athleten und auch die Durchsetzung innovativer Trainingskonzepte mit einer sinnvollen Balance zwischen Schulsport und Leistungsanspruch.

AST

Die Fotos zeigen den Start des 5 Kilometer Laufes und die Siegerehrung  von Joelina, Jennifer und Leonie (v.l.).
Fotos: Frank Eichler

 

 Wissenswertes:

Die HSG Uni Greifswald war in Lubmin Gastgeber der Landesmeisterschaften im Straßenlauf über 5 und 10 Kilometer. Dieser Lauf war zugleich ein Wettkampf des VR-Landeslaufcups 2016.
Eingebettet waren die Titelkämpfe in den 15. Sebastian-Fredrich-Gedenklauf.
Sebastian Fredrich war deutscher Leichtathlet, der auch durch sein Engagement für krebskranke Kinder bekannt wurde. Er galt in den 90er Jahren als hoffnungsvoller Nachwuchssportler der deutschen Leichtathletik. Sebastian Fredrich zu Ehren veranstaltet die Hochschulsportgemeinschaft der Uni Greifswald seit 2002 jedes Jahr in Lubmin den Sebastian-Fredrich-Gedenklauf.
Am 19. Dezember 2001 starb Sebastian Fredrich auf der Intensivstation des Greifswalder Universitätsklinikums.

Foto zu Meldung: Jennifer Heise ist Landesmeisterin im Straßenlauf !

2. Laager Sportabzeichen Tag in diesem Jahr

(03.10.2016)

Der Tag der Deutschen Einheit lud bei wunderschönem Herbstwetter zum Sporttreiben ein. Für den Sportclub Laage war dieser Feiertag mit einem Sportabzeichen-Tag verbunden. Und für viele Menschen ist dieses Abzeichen  ein wichtiger sportlicher Inhalt in ihrem Leben geworden. In Gemeinschaft trainieren, sich beweisen und natürlich Leistung abliefern, ist dabei das erklärte Ziel. Über 30 Sportlerinnen und Sportler stellten sich an diesem Vormittag den Herausforderungen und liefen, sprangen und schleuderten den Ball. Besonders Familien zeigten dabei ihren Ehrgeiz und manch eine Mutti beeindruckte nicht nur ihre Kinder. Beim Hochsprung erreichten Madlen Lochny, Jeaninne Blum und Michaela Gießler persönliche Bestleistungen und auch die ganz jungen, wie Lennox Raith, Oscar Lochny und Jelle Blum kämpften um jeden Zentimeter. Für Andreas Heise, Andreas Kanserske, Anke Heise und André Stache endete der Vormittag, als Weiten-und Höhenmesser sowie Zeitnehmer, sehr erfolgreich. Schließlich kann der SC Laage zum jetzigen Zeitpunkt auf mehr als vierzig erfolgreiche Sportabzeichen Abnahmen in diesem Jahr zurückblicken.

AST

 

Wissenswertes:
Der Deutsche Olympische Sportbund erklärt das Deutsche Sportabzeichen so: „Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Es stellt nicht die absolute Höchstleistung, sondern die persönliche Leistung möglichst vieler dar. Das Deutsche Sportabzeichen ist ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland mit Ordenscharakter.“

 

Das Foto zeigt die 8-jährige Vanessa Koch beim Hochsprungtraining.
Foto: André Stache

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Ostseestaffelmarathon - beliebter denn je

(03.10.2016)

Staffelmarathon auf dem Darss, das ist immer wieder Spaß mit gleich Gesinnten, viel Schweiß und die wunderschöne Natur. Und das sind nur drei Gründe, um jedes Jahr im Herbst, direkt an der Ostseeküste, gemeinsam zu laufen. Nach der Ankunft und dem notwendigen Anmeldeprozedere  ging es für die ersten Staffelläufer direkt zum Start, und mit dem Startschuss ging das Gewusel auf der Festwiese in echte Party-Stimmung über. Fast 100 Mannschaften bildeten in diesem Jahr den sportlichen Rahmen beim  Staffelmarathon in Dierhagen.  Und jeder Aktive hat dabei die gleichen Strapazen zu bewältigen. Nach dem Start auf der Veranstaltungswiese verlief der Kurs nach einem kurzen Waldabschnitt direkt zum Ostseestrand. Nach der, für die meisten sehr anstrengenden Strandpassage, ging es auf einen Radwanderweg weiter bis zum großen Ribnitzer Moor. Die Moordurchquerung geleitete die Ausdauersportler in den Waldabschnitt hinein, der zurück zur Wechselzone wieder auf die Festwiese führte. Pro Team durften sich maximal acht Läuferinnen und Läufer die Marathondistanz teilen.
Für die vier Teams der Laager Laufgruppe war dieses Jahr Team-Building angesagt, denn einige leistungsstarke Ausfälle machten den Kampf um die Podestplätze, besonders bei den Erwachsenen, unmöglich. Während die Jugendlichen der Geburtsjahrgänge 2000 bis 2003 im Ziel auf dem 5.Platz ihrer Wertung, nach 3;23,45 Stunden, einliefen und damit durchaus zufrieden sein konnten, erkämpften sich die Kinder der Geburtsjahrgänge 2005 bis 2008 den 3.Rang in ihrer Wertung. Nach sehr ordentlichen 3; 35,07 Stunden feierten sie sich und ihren Erfolg.
Das Männerteam lief nach sehr soliden 3;16,36 Stunden ins Ziel. Die zuverlässige Damenfraktion lief nach 3; 57,01 Stunden ins Ziel und ließ noch fast 20 Mannschaften hinter sich.
Die tolle Stimmung, gepaart mit der wunderschönen Naturlaufstrecke und der einmaligen Atmosphäre, machten aus dem Staffellauf auch in diesem Jahr ein echtes Erlebnis. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

SC Laage


Das Foto zeigt die Kindermannschaft beim gemeinsamen Zielspurt.
Foto: Frank Eichler

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43.BMW Berlin-Marathon

(26.09.2016)

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen und unter dem Jubel des Publikums lief die Spitzengruppe beim diesjährigen Berlin-Marathon ein ausgezeichnetes Rennen. Der Äthiopier Kenenisa Bekele konnte den Lauf erst auf den letzten Metern für sich entscheiden. Der schnellste Deutsche schafft Platz 16.  Kenenisa Bekele verpasste den Weltrekord nur um einen Wimpernschlag, allerdings machte Berlin dem Ruf als schnellste Marathon-Strecke der Welt wieder alle Ehre. Der dreimalige Bahn-Olympiasieger aus Äthiopien lief in 2:03:03 Stunden die zweitbeste Zeit der Geschichte und war damit nur sechs Sekunden langsamer als Dennis Kimetto (Kenia/2:02:57) bei seinem Berlin-Sieg 2014. Zweiter wurde nach einem spannenden Duell der Kenianer Wilson Kipsang. Der ehemalige Weltrekordler und Berlin-Sieger von 2013 lieferte mit 2:03:13 h ebenfalls eine Weltklassezeit ab.
Für vier Laager Ausdauersportler wird das alles erst in den nächsten Tagen interessant und Realität werden.
Die Recknitzstädter liefen mit über 40.000 Läuferinnen und Läufern, im gleichen Wettkampf, ihr Rennen des Jahres – oder vielleicht auch ihres Lebens.
Allen voran die 48-jährige Petra Grobbecker. Nach einem von eiserner Disziplin und Wettkampftaktik geprägten Lauf erreichte die Mutter zweier sportlicher Töchter nach 4;29,14 Stunden das Ziel. Hier wartete geduldig ihr Mann, Stefan, der nach 3;22,43 Stunden ins Ziel gelaufen war. Der eigentliche Erfolg von Petra war die Tatsache, ihre Vereinskameradin Jana Fischer bis wenige Meter vor dem Ziel bei deren Marathon-Premiere begleitet zu haben. Geradezu mütterlich hatte sie die 43-jährige vor, während und auch nach dem Rennen umsorgt. Jana war im Ziel nur noch glücklich. Nach 4;31,41 Stunden wollte sie nur noch die Welt umarmen und ließ ihren Glückstränen freien Lauf. Perfekt erlebte auch der 51-jährige Bernd Jänike seinen Jubiläums-Marathon in Berlin. Wie immer hatte sich der Zivilbedienstete der Bundeswehr auch auf seinen 10. Berlin-Marathon diszipliniert vorbereitet und im Ziel nach ganz starken 3;16, 57 Stunden zufrieden und glücklich seine Erinnerungsmedaille empfangen. Einfach vergessen waren unendlich viele Trainings-und Wettkampfkilometer, der viele Schweiß und noch mehr Schmerzen. Nach 42,195 Kilometern bleiben Stolz und Freude und der Schmerz vergeht immer, irgendwie.

AST

Das Foto zeigt das Laager Marathonteam vor dem Start.
Foto: SC Laage

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Der Jubilee-Club des BERLIN-MARATHONS

(26.09.2016)

Der Jubilee-Club des BMW BERLIN-MARATHONS vereint alle Läuferinnen, Läufer und Rollstuhlfahrer, die den Berlin-Marathon zehnmal oder öfter absolviert haben.
Aktuell zählt der Jubilee-Club fast 4000 Ausdauersportler aus 23 Ländern. „Spitzenreiter" ist Wilfried Köhnke mit 39 Teilnahmen, bei den Frauen führen Hannelore Reusch und Nina Sowinski die Liste mit 31 Teilnahmen an. Der BMW BERLIN-MARATHON vergibt an seine Jubiläumsläufer, sofern sie sich für einen Start entscheiden, eine spezielle grüne Sonderstartnummer. Seit dem 25.September ist der 51-jährige Bernd Jänike Mitglied dieses elitären Kreises mit der persönlichen  Startnummer 4059. In einer offiziellen Feierstunde wurde ihm die Erinnerungsurkunde durch die ehemalige Vorzeigeathletin auf der Marathonstrecke, Uta Pippig, überreicht.
Der Laager Clubläufer finishte in diesem Jahr zum 10.Mal in der Bundeshauptstadt und hat noch lange keine Lust aufzuhören.
Der Zivilbedienstete der Bundeswehr, Bernd Jänike, sagte nach seinem Lauf und der anschließenden Ehrung:" Ich habe mich wirklich geehrt gefühlt. Sportlich hat sich für mich der Lauf auch gelohnt, da ich meine bisher schnellste Marathonzeit gelaufen bin. Meine Uhr blieb bei 3:16:57 stehen. Ich bin so happy!" Immer wieder „gönnt“ sich der Laager Ausdauersportler lange Kanten und beeindruckt dabei mit hervorragenden Ergebnissen. Seine Einstellung ist dabei vorbildlich und er ist für viele Kinder und Jugendliche ein Maßstab. Sein Auftreten und sein Engagement waren in den zurückliegenden Jahren oft der Grund für Ehrungen, auch neben den Laufstrecken. So wurde der gebürtige Brandenburger mit der Ehrennadel des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern und dem Recknitzstein ausgezeichnet. Das ist die höchste Auszeichnung die sein Verein, der SC Laage, verleihen kann.

AST

Das Foto zeigt Bernd Jänike (grünes Shirt)  während der Zeremonie.
Foto: SC Laage

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Baabe war mal wieder schön.

(25.09.2016)

"Man kann eigentlich staunen, was man mit einem Verein von nur 33 Leuten, davon 10 Personen aus der Laufgruppe, auf die Beine stellen kann." So schilderte der fast 50-jährige Steffen Ostertag seine Eindrücke vom diesjährigen Baaber Heidelauf.
Auch in diesem Jahr  war der Baaber Heidelauf ein Bestandteil der VR-Laufcupserie in Mecklenburg-Vorpommern. Für den SC Laage startete in diesem Jahr eine recht überschaubare Abordnung, bei besten äußeren Bedingungen, auf Deutschlands größter Insel. Und laufen auf Rügen, das ist immer eine Herausforderung. Schließlich ist die Baaber Heide bekannt für herrliche Laufwege, satte Farben und den Duft von Wald und Meer und dazu ist es hügeliger als die meisten erwarten. Die Ostsee ist in unmittelbarer Nähe sichtbar, hörbar und fühlbar über weite Teile der Strecke. Traditionell wurden mehrere Wettkampfstrecken ausgeschrieben, wobei die längeren im Wald gelaufen wurden. Schnellstes Mädchen im 2 Kilometerlauf wurde die 10-jährige Chiara De Cahsan, nach 8:29 Minuten. Auf dem 2. Platz in der Gesamtwertung der Jungen war ihr Clubkamerad, Johann Kaufmann, noch etwas schneller. Für ihn stoppte die Uhr nach sehr ordentlichen 8:23 Minuten. Die 11-jährige Josephine Ostertag machte mit dem 2. Rang ihrer Altersklasse nach 9:02 Minuten das Ergebnis perfekt. Und genauso stark präsentierte sich ihr Vater, Steffen Ostertag, im Hauptlauf über 15 Kilometer. Nach 1:09,55 h lief er ins Ziel. Nach 1:20,22 h lief dann Michaela Gießler ebenfalls mit neuer persönlicher Bestleistung ins Ziel, als glückliche Zweitplatzierte ihrer Altersklasse.

SC Laage

Das Foto zeigt die Startvorbereitungen des 2 Kilometerlaufes mit Chiara (15) und Johann (16).
Foto: Kathleen Kaufmann

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16.Fleesenseelauf war eine echte Herausforderung

(25.09.2016)

"Für uns war es einfach ein toller Lauf, für unsere Vorbereitung auf den Berlin - Marathon genau richtig. Ein Glück,  dass es in Berlin keine Anstiege und tiefen Waldwege gibt ", urteilte die Laager Clubläuferin Petra Grobecker (HM in 2:07:51 h), die sich hier gemeinsam mit ihrem Mann Stefan (1:55:50 h) auf den großen Lauf in Berlin vorbereitet hat. Die Teschowerin lief gemeinsam mit ihrer Laufkameradin Jana Fischer ins Ziel, die in Berlin ihre Marathon Premiere feiern möchte.
Obwohl in diesem Jahr fast 50% weniger  Aktive am Start waren wie noch im Jahr zuvor, hatten die Organisatoren eine tolle Arbeit geleistet. Traditionell hatten die kleinsten Starter die Veranstaltung mit ihrem Lauf über die 1000 Meter Distanz eröffnet. Die anschließenden Hauptläufe wurde alle zeitgleich vom Marktplatz bzw. für den Halbmarathon vom Ortseingang Göhren - Lebbin aus gestartet. Es wurde unterm Strich ein Lauf der Favoriten. "Die Strecke im Wald zwischen den Kilometern 5 und 7,5 war die Hölle, Knöchel tiefer Pudersand. Das hat einen wirklich ausgesaugt", so das Urteil vom späteren Sieger des Halbmarathons, Joachim Stelter. Allerdings  war das der einzige "Wehrmutstropfen" den alle Teilnehmer der beiden Hauptläufe im Ziel den Organisatoren bescheinigten."
Der Fleesenseelauf ist einfach ein tolles Erlebnis, so das Ergebnis aller Teilnehmer zu den Organisatoren. Insgesamt feierten fast 140 Teilnehmer einen perfekten Lauf durch das Sport- und Hotelresort.

AST

Das Foto zeigt Petra Grobbecker (li.) und Jana Fischer.
Foto: Pro Event

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Spätsommerlauf im Rostocker Speckgürtel

(18.09.2016)

Gut gelaunt, zog es über dreißig Läuferinnen und Läufer des SC Laage zum 7.Spätsommerlauf nach Kritzmow, direkt vor die Tore der Hansestadt Rostock. Bestimmt hatte auch das tolle Wetter dafür gesorgt, denn Petrus hatte sich noch einmal mächtig ins Zeug gelegt. Die Organisatoren vom Spiel- und Sportverein SV Kritzmow e.V. hatten mit viel Herzblut ihren Spätsommerlauf vorbereitet . Nach der üblichen Anmeldeprozedur starteten die Aktiven über die verschiedenen Distanzen , denn die Veranstalter hatten wirklich für jeden etwas dabei. Bambinis wurden genauso angesprochen wie Walker und natürlich auch die ambitionierten Ausdauersportler. Für diese ging es vom Gewerbegebiet aus in südliche Richtung. Der erste und einzige Anstieg erwartete die Aktiven an der Brücke über den Autobahnzubringer zur A20. Erfahrungsgemäß hatte sich schon nach einem knappen Kilometer das Feld weit auseinandergezogen und die Läuferschar zog es in den Fahrenholzer Wald. Die Laufwege durch den Wald waren gut gekennzeichnet und an allen heiklen Punkten standen engagierte Streckenposten.
Für die knapp 10 km waren zwei Runden durch den Wald zu laufen. Im Anschluss ging es auf den Rückweg in Richtung Kritzmow, wieder über die Brücke bis zum Ziel am Baumarkt. Für jeden Teilnehmer gab es traditionell eine selbstgebastelte Medaille und auch eine Teilnehmerurkunde. Für drei Laager Mädchen gab es eine besondere Premiere. Im "Team" liefen die fast 14-jährigen Jennifer Heise, Magrit Fischer und Joelina Raith ihren ersten Wettkampf über die 10 Kilometer Distanz. Gemeinsam berichteten sie im Ziel von ihrem Lauf und fühlten sich nun wie ganz Große, mit recht natürlich.  Ein besonderes Lob gilt auch den Bambinis der Laager Laufgruppe. Sie zeigten in beeindruckender Art und Weise, was sie schon gelernt hatten.

AST

Das Foto zeigt die Startvorbereitungen von Lennox (Startnummer 14), Pia (13) und Florentine (19) zum 1 Kilometer Lauf.
Foto: Falk Bartusch

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Ferienfreizeit in Laage - mach mit!

(13.09.2016)

Die Ferienfreizeiten des SC Laage sind seit einigen Jahren ein fester Bestandteil vieler Kinder in den Herbstferien. Mädchen und Jungen lernen ihre Fähigkeiten und Grenzen auszuloten, Einsatzbereitschaft zu zeigen und auch mit Erfolg und Misserfolg umzugehen. Sie lernen, mit anderen auszukommen, sich in eine Gruppe einzufinden und als Team für ein gemeinsames Ziel zu kämpfen.
Und sie erfahren was gegenseitiger Respekt bedeutet. Das alles sind wichtige Schritte auf dem Weg zu einer starken Persönlichkeit.
In diesem Herbst finden die sportlichen Tage in den Laager Recknitz- Sporthallen, vom 24.10.-26.10.2016, für Kinder vom siebten Lebensjahr statt. Die Mädchen und Jungen werden von erfahrenen Übungsleitern, von 09.00 -14.00 Uhr, betreut.
Ein ausgewogenes Mittagessen sowie Trink- und Obstpausen runden die beliebte sportliche Aktion ab. Am Ende der drei tollen Tage werden alle Kinder mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt. Selbstverständlich sind auch wieder Kinder willkommen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind.
Eine dafür notwendige Versicherung hat der Sportclub  Laage für diese Freizeiten und "Schnuppertrainingseinheiten“ abgeschlossen.
Interessenten können sich unter 0179 630 40 63 anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen. Allerdings müssen die Veranstalter auch anmerken, dass eine zügige Anmeldung durchaus von Vorteil ist. Mehr als dreißig Kinder werden die Verantwortlichen nicht betreuen, um den Mädchen und Jungen auch gerecht zu werden und die Individualität bei der Betreuung nicht aus den Augen zu verlieren. Mehr Informationen findet man auch unter www.sportclub-laage.de oder auf www.laage-online.de.

SC Laage

Das Foto zeigt Laager Mädels die sich gemeinsam anstrengen und dabei Spaß haben.
Foto: Frank Eichler

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21. Neubrandenburger Staffelmarathon - Vereinsrekord für Laager Nachwuchsteam!

(13.09.2016)

Staffelmarathon, das heißt immer: Spaß, Action und viel Schweiß, aber gleichzeitig auch viele Punkte in der Wertung des VR-Laufcups. Deshalb ist der Blick für die Verantwortlichen auch immer auf diesen, wichtigen Termin gesetzt!
Bei hochsommerlichen Bedingungen trafen sich über vierzig Staffeln, um den 21. Staffelmarathon in Neubrandenburg zu bewältigen und so ihre Sieger in den verschiedenen Wertungen zu küren. Die flache, schnelle Wettkampfstrecke um den Reitbahnsee ist dabei sehr „staffelfreundlich”, die Läuferinnen und Läufer können auf der 1420m langen Runde mehrmals angefeuert werden, und immer wieder werden die Sportler motiviert alles zu geben. Es galt 42,195 Kilometer gemeinsam zu laufen.
Für die Laager Clubläuferinnen und-Läufer war das Grund genug, insgesamt vier Teams ins Rennen zu schicken. Alle kämpften und zeigten sehr solide Leistungen, die sich im Gesamtergebnis äußerst positiv niederschlugen. Nach 3;00,32 Stunden beendeten die Männer ihren Wettkampf und landeten auf dem 5.Rang ihrer Wertung.  Das Damenteam, um Anke Heise, erkämpfte sich nach 3;50,194 Stunden ebenfalls den 5.Platz in ihrer Wertung.
Grund solide präsentierte sich das "Oldie I" Team, bei dem alle Herren 50 Jahre alt sein müssen und die Damen das 40. Lebensjahr überschritten haben sollen. Nach 3;46,08 Stunden  lief Klaus-Dieter Mauck als Schlussläufer  platt und zufrieden ins Ziel.  Herausragend war die Leistung des Jungendteams. Der 15-jährige Maximilian Heise und sein 13-jähriger Teamkamerad Ricardo Wendt  waren im Team mit ihren 13-jährigen „Power Mädchen“ Jennifer Heise und Joelina Raith und den überraschend starken Mädchen, Annalena Thiede (14) und Magrit Fischer (13), nicht zu halten. Nach sehr guten 2;54,20 Stunden stoppte für das Team die Uhr und bescherte den Mädels und Jungs einen Vereinsrekord und einen 2.Platz in der Jugendwertung. Stolz und zufrieden konnten die Sportler so ihre Anerkennungen, in Form eines attraktiven Pokals und vieler Urkunden, mit nach Laage nehmen. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

AST

Das Foto zeigt das Jugendteam bei der Siegerehrung.
Foto: André Stache

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Daumen hoch für richtig gute Taten!

(05.09.2016)

Anderen etwas Gutes tun, gibt dem eigenen Selbstwertgefühl einen echten Schub. Jeder fühlt es und spürt, dass es glücklich macht, anderen zu helfen. In den zurückliegenden Monaten organisierte die Laufgruppe des Sportclubs Laage bei öffentlichen Veranstaltungen einige Tombolas, die durch großzügige Sachspender unterstützt wurden.
Besonders das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock konnte davon profitieren. Auch die Kindereinrichtung der Volkssolidarität der Stadt Laage, das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und der Nachwuchssport des Sportclubs Laage durften von den Aktionen profitieren.
Ein Teil der Erlöse wurde auch dem Projekt, „Kaffeetafel mit Senioren der Stadt Laage“ zur Verfügung gestellt.
Das war alles nur durch die Unterstützung engagierter und interessierter Sachspender möglich. Ein besonderes Lob gilt Maja Eichler, Laura Jürß, Jennifer Heise, Greta Grobbecker, Leonie Model, Michelle Möller sowie Katja und André Stache für ihre Hilfe bei der Durchführung.

SC Laage

Das Foto zeigt Greta, Maja, Jennifer, Leonie und Michelle (v.li.).
Foto: Petra Grobbecker

Die Sachspender:
Anke Heise – Blindentherapeutin
Axel Barkowski - selbstständiger Bauunternehmer
BLOCK HOUSE
City Sport, Erwin Gohlke, Rostock
EDEKA, Ute Köhler, Laage
EGN Baumarkt in Teterow
Erdinger Alkoholfrei
EURAWASSER Nord GmbH
Evangelische Militärseelsorge
Fruchtexpress, Klaus-Peter Haker
Kardio Kontor, Berlin
Klaus Haker – Fruchtexpress
Ostseesparkasse
Pension „Zur Mühle“, Laage
Recknitztal-Apotheke, Laage
Rosalinde Hinnah – Unternehmerin im Einzelhandel in Laage    Tankstelle Przybilski, An der B 103 in Kronskamp
VIACTIV – Standort Rostock

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7. Blocky-Block Spendenlauf macht Lust auf mehr

(04.09.2016)

Toll, mitten in der Nacht begann es zu regnen und auch am Morgen wollte dieses Schmuddel Wetter nicht enden. Trotzdem hatte das Wetter viele Läuferinnen und Läufer und auch einige Walker nicht zu Hause gehalten, denn immerhin 117 Ausdauersportler stellten sich der sportlichen Herausforderung und liefen gemeinsam je nach Lust und Laune die beeindruckende Crosslaufrunde im Laager Stadtwald, mit ihrem gefürchteten Schlusshügel.
Allerdings ging es nicht grundsätzlich um die sportliche Komponente, denn zuvor war spenden angesagt. Mit dem Startgeld hatten die Aktiven ihren Beitrag getan, um das Blocky-Block Kinderhilfswerk zu unterstützen. Der Ideengeber und Cheforganisator, Stefan Grobbecker, erklärte den Aktiven in vielen Gesprächen geduldig und ausführlich:“ In diesen Fond zahlen regelmäßig, neben dem BLOCK HOUSE Rostock, auch alle anderen Block-House Restaurants einen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.“ Außerdem wusste der Bereichsleiter der BLOCK-HOUSE Restaurantbetriebe, dass das Interesse für die Sache in Laage ungebrochen ist, denn schließlich wird ein Teil des Erlöses auch in diesem Jahr in der Recknitzstadt bleiben. Für die vielen Kinder war selbstverständlich der mitlaufende Blocky-Block Bulle, das Maskottchen der Block House-Restaurants, das Erlebnis der Veranstaltung. Der Pate des gleichnamigen Kinderhilfswerks war erneut mit viel Freude bei der Sache und erinnerte auch an den Sinn der sportlichen Aktion.
Es galt, etwas für die Kinder zu tun, die kein so unbeschwertes Leben führen. Am Ende konnte Stefan Grobbecker den Aktiven vermelden, dass 1.963,40 Euro der Laager Kindertagesstätte „Knirpsenland“ übergeben werden. Dieses Geld wird in vollem Umfang dem Vorschulbereich zur Verfügung gestellt. Und damit profitieren auch Kinder davon , die an diesem Lauf teilgenommen haben.

SC Laage

Das Foto zeigt den Start des 7.BLOCKY-Block Spendenlaufes im Laager Stadtwald.
Foto: Frank Eichler

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Arbeitseinsätze im Stadtwald bleiben Vereinsarbeit

(02.09.2016)

Ein Drittel der Fläche der Bundesrepublik Deutschland ist bewaldet. Unsere Wälder sind dabei wahre Multitalente. Sie sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen, sie schützen Boden, Klima sowie Wasser und sie liefern uns Menschen den unverzichtbaren Rohstoff Holz und Sauerstoff.  Darüber hinaus sind die Wälder der größte Erholungsraum, den wir haben.
Und der Wald dient nicht nur in Laage als Trainings- und Wettkampfstrecke. Seit nun mehr 10 Jahren pflegt die Laufgruppe des Sportclubs  Laage ihre Trainings- und Wettkampfstrecke im Stadtwald.  In Vorbereitung auf den BLOCKY-BLOCK  Spendenlauf waren traditionell  wieder einmal dreißig fleißige Menschen am Start und reinigten "ihren" Stadtwald. In kleinen Gruppen durchstreiften sie  bei angenehmen äußeren Bedingungen  die bekannten Laufstrecken  und zogen Schnapsflaschen, Lebensmittelverpackungen und Industriefolie aus dem Wald. Löcher wurden begradigt und totes Holz von den Wegen entfernt. Selbstverständlich wurde auch engagiert geharkt,  um die Laufstrecke für die anstehenden Wettkämpfe  und Trainingseinheiten herzurichten. Im Anschluss daran wurden weitere  Müllsäcke gefüllt und auch der Parkplatz vor den Sportanlagen der Recknitzstadt von Unrat befreit.

Am Ende bleibt festzuhalten,  dass  es natürlich sehr schön ist,  dass sich Erwachsene aufraffen und mitmachen, aber über das Engagement der Kinder und Jugendlichen darf man sich um so mehr freuen.

SC Laage

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Arbeitseinsatzes.
Foto: André Stache

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Ein Laufwochenende in Thüringen

(29.08.2016)

Am 20. und 21.08.2016 nutzte Familie Ostertag ihren Urlaub in Thüringen zur Teilnahme an 2 Laufveranstaltungen.

Beide Laufveranstaltungen hatten ein sprichwörtliches Motto gemeinsam: “Der Berg ruft!”
Mehr dazu im Erlebnisbericht.

 

[Elebnisbericht]

Laager Mädels rocken Rostocker Frauenlauf

(29.08.2016)

Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten die Organisatoren des 14.Rostocker Frauenlaufs direkt im Stadthafen der Hansestadt.
Die Organisation war, wie die Stimmung, Grund solide und die Mädchen und Frauen ließen sich von der besonderen Atmosphäre anstecken. Für einige ging es ganz klar um Zeiten und Platzierungen, andere wollten dagegen denSpaß und die gute Stimmung genießen. Und wieder einmal konnte die sehr interessante Wettkampstrecke punkten.
Mit einigen Kehren und Kurven versehen, liefen die fast 200 Läuferinnen zum Teil direkt an der Kaikante und erlebten so ein tolles maritimes Flair, das unvergleichlich ist.
Für die Damen des Sportclubs Laage war dieser Lauf erfahrungsgemäß ein kleiner Einstieg in die kommenden Wettkampf-Wochen. Wobei sich besonders die Laager Mädchen mächtig ins Zeug legten.
Im Lauf über die Distanz von 2,5 Kilometern konnte Chiara De Cahsan beeindrucken. Die 10-jährige verwies, nach einem Start-Ziel Sieg, ihre Vereinskameradinnen und Schwestern, Denise und Vanessa Koch, auf die Plätze 2 und 3.
Genauso stark zeigte sich die 11-jährige Josephine Ostertag in ihrem Rennen.  Aber der Reihe nach, denn der 5km-Lauf ist nicht ganz planmäßig verlaufen. Die beiden Spitzenläuferinnen kamen hinter dem Führungsfahrrad nach etwa 21 min ins Ziel, dann kam erst mal lange nix, was für viele der Anwesenden schon etwas komisch war.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam dann als nächste Läuferin Josephine Ostertag in Sicht und lief als 3. Läuferin ins Ziel. Im Ziel wurde dann der Grund für den Riesen-Vorsprung der beiden Spitzenläuferinnen geklärt. Finchen, wie sie von Freunden und ihrer Familie genannt wird, war irgendwann die nächste Läuferin weit hinter den beiden Spitzenläuferinnen, konnte aber nicht sehen, wo diese gewendet hatten. Da der geplante Streckenposten nicht an seinem Platz stand, lief die Laager Clubläuferin an der Wasserkante weiter und alle anderen hinter ihr auch. Hinter den Speichern wartete sie verzweifelt auf die nächste Läuferin, weil sie nicht wusste wo sie langlaufen sollte. Letztendlich lief sie und die nächsten Läuferinnen ein Mal um die Speicher. Irgendwann hat das Feld dann am Ende der Speicher gewendet und ist an der Wasserkante zurück, was aber die gleiche Streckenlänge wie um die Speicher herum ist. Insgesamt war die Strecke nun 5.850 Meter  lang.

Die meisten Frauen haben es positiv gesehen, und waren stolz, 6 km gelaufen zu sein.

Der Veranstalter hat auf den Urkunden dann 6 km als Streckenlänge ausgedruckt und die Zeiten der beiden Spitzenläuferinnen auf 6 km hochgerechnet.

Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.rostocker-frauenlauf.de.

AST

Das Foto zeigt Vanessa , Chiara und Denise (v.li.).
Foto: Uwe Michaelis

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7.Blocky Block Spendenlauf in Laage

(20.08.2016)

Nach der Unterstützung bei der Organisation des 5.City-Sport Abendlaufes in Rostock steht für die Laufgruppe des SC Laage die Organisation des nächsten caritativen  Laufes an. Am 4.September, um 10.00 Uhr, ist es dann wieder so weit. Der 7.Blocky-Block Spendenlauf wird im Laager Stadtwald sicherlich wieder mehr als 100 Menschen in Bewegung setzen.
Der Bereichsleiter der BLOCK HOUSE Restaurantbetriebe, Stefan Grobbecker, der selbst als ambitionierter Lauf-Enthusiast bekannt ist, erklärte beim ersten Planungsgespräch:“Bei diesem anerkannten und genehmigten Volkslauf, an dem Jeder teilnehmen kann, sowohl Vereins – als auch Hobbyläufer, wird auf eine Zeitnahme und sonstigem Leistungsdruck verzichtet. Es gilt, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen und in einer wirklich guten Sache zu helfen.“
Sportlich wird sich hingegen kaum etwas ändern. Auf eine Zeitnahme wird auf den vermessenen 1,2 Kilometer langen Rundkurs, der mehrmals durchlaufen werden kann, gänzlich verzichtet. Die Läuferversorgung mit Obst, Kuchen und Wasser wird direkt an und in der Recknitzsporthalle aufgebaut sein. Jeder Teilnehmer wird eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde überreicht bekommen, und es wird auch in diesem Jahr neben der besagten,  soliden Versorgung  eine Läufertombola geben.
Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle, neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108, seinen Platz finden.
Der Erlös des Laufes fließt in vollständigem Umfang in das Blocky Block Kinderhilfswerk.
Um etwas für Kinder zu tun, die kein unbeschwertes Leben führen, wurde das Blocky-Block Kinderhilfswerk gegründet. ln diesen Fond zahlen alle Block Hause Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.
Nun heißt es, trainieren und mitmachen beim 7.Blocky Block Spendenlauf in Laage! So steht dann einem tollen Lauf-und Walkingfest nichts mehr im Wege.

AST

Das Foto zeigt Aktive des letzten 6. Blocky-Block Spendenlaufes.
Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 7.Blocky Block Spendenlauf in Laage

City-Sport Abendlauf schreibt wieder eine Erfolgsgeschichte

(18.08.2016)

Selbst der Wettergott war auf der Seite des Organisationsteams, denn ein tolles Sommergefühl kam bei den Allermeisten der über 1000 Menschen auf, die mit ihrer Teilnahme den 5.City-Sport Abendlauf zu einem echten Event machten. Peter Gohlke hatte mit seinem Team an alles gedacht und unglaublich viele Menschen als fleißige Helfer, Spender und Unterstützer ins Boot geholt. Natürlich blieb die Teilnahme der Schirmherrin der Veranstaltung, Frau Birgit Hesse, nicht unbemerkt und das sich die Landes-Sozial-Ministerin unter das „Laufvolk“ mischte, kam sehr positiv an. Für die Macher wurde am Abend immer deutlicher, was für eine gute Tat sie da auf die Beine gestellt hatten. Schließlich wird durch die Teilnahme an der Veranstaltung, egal in welcher Form, das Bewusstsein der Beteiligten für das Thema unglaublich gestärkt und  Birger Birkholz, der Leiter des Hospizes, wurde nicht müde und erklärte in vielen Gesprächen: „Das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen, 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.“
Und Marcel Przybyla setzte seinerseits hinzu: „Viele der Teilnehmer haben erkannt, dass diese Einrichtung nicht nur das Hospiz der Stadt Rostock ist. Es ist eine Einrichtung des Landkreises Rostock und auch deshalb, ist es sehr wichtig zu unterstützen.” Die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer des Sportclubs Laage und des Hospiz hatten alles im Griff und jeder brachte sich auf seine Weise toll ein. Freunde und Förderer präsentierten sich im Start- und Zielbereich der grünen Lunge von Rostock, und das kurzweilige Unterhaltungsprogramm mit Hüpfburg, Läufertombola und einer sehr gut aufgelegten Moderation sorgte auch bei den nicht laufenden Freunden und Familienangehörigen für beste Stimmung. Sportlich galt es, den 2,5 Kilometer langen Rundkurs im Barnstorfer Wald, je nach Laune und körperlicher Verfassung, ein-oder mehrmals zu bewältigen, was insgesamt 1103 Läuferinnen, Läufer und einige Dutzend Walker taten,  um danach zufrieden die typische Läuferversorgung zu genießen. Tee, Kaffee und Wasser waren genau wie Obst und Kuchen bereitgestellt worden und für einen kleinen Obolus gab es auch eine Bratwurst, Steak oder ein Eis.
Auch die Laager Laufgruppe wurde ihrer Rolle als Partner der Veranstaltung gerecht. Neben dem besagten Engagement beim Backen und Unterstützen starteten 37 Läuferinnen und Läufer und ein Walkerehepaar des Clubs im Feld der Aktiven.

AST

Das Foto zeigt einige der vielen Kinder der Veranstaltung.
Foto: André Pristaff

Foto zu Meldung: City-Sport Abendlauf schreibt wieder eine Erfolgsgeschichte

Poeler Abendlauf war ein Erlebnis.

(16.08.2016)

Auch in diesem Jahr war der Poeler Abendauf Bestandteil der VR-Laufcupserie und damit auch ein Wettkampf für die Ausdauersportler des Sportclubs Laage. Trotz der Urlaubs-und Ferienzeit hatten sich mehr als 30 Laager Ausdauersportlerinnen und -Sportler in die Startlisten eintragen lassen und waren motiviert bis in die Haarspitzen.
In dem kleinen Ort Kirchdorf wurden auf dem ortsansässigen Sportplatz die Läufe über 400 Meter, 1,6 Kilometer, 5 Kilometer und 10 Kilometer nacheinander gestartet und über 700 ! Läuferinnen und Läufer aus der gesamten Bundesrepublik folgten dem Ruf der Gastgeber.
Die Wettkampfstrecke durch die wunderschöne Natur auf asphaltierten, aber zum Teil auch unbefestigten Wegen, verlangte bei teilweise sehr kantigem Wind den Aktiven alles ab. Für die Laager  Bambinis,  Pia Boldt  und Lennox Raith, spielte dieser aber keine Rolle. Auf einer Stadionrunde kämpften sie toll und konnten beide unter den ersten 6 Kindern ihrer Klasse einlaufen. Im 1,6 Kilometer langen Schnupperlauf überzeugte der 11-jährige Johann Kaufmann. Für seinen 3.Platz in der Gesamtwertung durfte "Kaufi" sogar einen Pokal in Empfang nehmen. Die längeren Distanzen waren vorwiegend den Cup-Läuferinnen und -Läufern vorbehalten und alle schlugen sich sehr ordentlich. Herauszuheben ist hier der 3.Rang von Jessica Kelm in der Hauptklasse der Damen. Die 20-jährige lief, bei den besagten schwierigen Bedingungen, sehr ordentliche 56,51 Minuten über die 10 Kilometer für den Sportclub Laage. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

AST

Das Foto zeigt Pia Boldt und Lennox Raith während des Wettkampfes.
Foto: Steffen Ostertag

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Wieder ein Sportabzeichen-Tag in Laage

(16.08.2016)

Das Sportabzeichen ist die offizielle Auszeichnung für überdurchschnittliche und vielseitige Fitness. Jeder kann das Deutsche Sportabzeichen erwerben, auch wenn man kein Mitglied eines Sportvereins ist. Der Sportclub Laage organisiert auch in diesem Sommer einen Sportabzeichen-Tag auf der Recknitzkampfbahn in Laage. Vereinsmitglieder und Neugierige können sich, am 20.August 2016 von 10.00 Uhr -13.00 Uhr, den Disziplinen der Leichtathletik stellen. Schlagball werfen, Kugel und Medizinball stoßen, Sprint und Dauerlauf werden geprüft und auch durch lizensierte, erfahrene Kampfrichter abgenommen. Im Anschluss werden dann die Bedingungen natürlich auch registriert, um am Ende des Jahres die begehrte Auszeichnung zu übergeben.
Im vergangenen Kalenderjahr legten mehr als dreißig Personen, unter der Aufsicht der Übungsleiter des Sportclubs Laage, das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich ab. Schon immer haben Laager Sportlerinnen und Sportler die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen oder das Jugend- und Schülersportabzeichen abgelegt und damit ihr Interesse für diese Auszeichnungen gezeigt. Das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist ein Abzeichen für bestimmte sportliche Leistungen, das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verliehen wird. Die für den Erwerb zu bringenden Leistungen sind nach Altersstufen gestaffelt.

SC Laage

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14. Hella Marathon Nacht in Rostock war wieder ein Spektakel

(09.08.2016)

Für einige Laager Ausdauersportler ist der Start bei der Marathon Nacht in Rostock ein unbedingtes MUSS!

Während die kürzeren Strecken durch die Innenstadt führten, punkteten die langen Distanzen schon mit ihren Reizen. Die Marathon-Laufstrecke führte durch die Rostocker Innenstadt über den Stadthafen die Warnow entlang, durch den Warnowtunnel in den IGA Park und wieder zurück. Die Halbmarathonstarter fuhren zunächst mit dem Schiff in Richtung Start und begannen ihren Lauf am Warnowtunnel. Im Schülerlauf setzte Ricardo Wendt ein echtes Ausrufungszeichen. Mit einem klaren Start-Ziel-Sieg hatte der 13-jährige nur einen Gegner - die Uhr. Nach 6:31 Minuten beendete Ricky seinen 1,8 Kilometer Lauf und war wie seine 11-jährige Vereinskameradin, Josephine Ostertag, richtig platt, denn beide fanden den Lauf unmittelbar nach dem Trainingslager ein wenig anstrengend.

Die Marathon- Damen Michaela Gießler und Stefanie Gewiese liefen nach 4:26 Stunden fast zeitgleich ins Ziel und waren genauso über ihr Ergebnis erstaunt, wie der schnellste Mann des SC Laage. Denn der 48-jährige Stefan Grobbecker beendete die 42,195 Kilometer Distanz nach sehr ordentlichen 3:28,45 Stunden. Die Damen auf der Halbmarathon Distanz genossen ihre Rennen und konnten sich gemeinsam im Ziel freuen. Die 38-jährige Manuela Model lief bei ihrer Halbmarathon Premiere gemeinsam mit der 19-jährigen Stella Grobbecker nach 2:04,21 Stunden ins Ziel. Ihre Mutter Petra Grobbecker und die 43-jährige Jana Fischer erreichten gemeinsam das Ziel nach 2:10,14 Stunden. Schnellster Mann über die 21,095 Kilometer war der 51-jährige Bernd Jänike. Nach 1:30,15 Stunde lief er auf dem 2.Rang seiner Altersklasse ins Ziel. Mehr als 2000 Läufer hatten sich für die 14. Marathon-Nacht in Rostock gemeldet, so viele wie nie zuvor. Und Rostock zeigte sich von seiner besten Seite. Selbst gelegentliche Schauer taten der guten Stimmung auf der Strecke und auf dem Neuen Markt keinen Abbruch.

AST

Das Foto zeigt Ricardo Wendt und Josephine Ostertag nach dem Schülerlauf.
Foto: Steffen Ostertag

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Trainingslager der Laufgruppe des SC Laage

(05.08.2016)

Die Verantwortlichen hatten sich in diesem Jahr sehr viel vorgenommen, um den leistungsorientierten jungen Sportlerinnen und Sportlern einiges, während des einwöchigen Trainingslagers, zu bieten.
Mehrere Trainingseinheiten täglich, viele Einzelgespräche und auch viel Spaß  prägten die sportlichen Tage für die anwesenden 21 Mädchen und Jungen. Betreut wurden diese von Anke Heise, Marcel Raith und André Stache.
Die Trainingstage starteten mit einem morgendlichen Lauf, denen  unzählige Sprints, Athletik-Übungen, Treppenläufe im Wasserturm der Stadt und ein langer Dauerlauf am vorletzten Trainingstag folgten. Immer wieder wurde das Kräfte raubende Programm von Regenerationseinheiten und kleinen Pausen unterbrochen. Diese Pausen wurden dann oft zum gemeinsamen Spielen genutzt. Einige Kinder beeindruckten  die Erwachsenen dabei mit ungeahnten Fähigkeiten.
Viel frisches Obst, mehr als 200 Liter Tee und Wasser, über 100 Schoko-und Müsliriegel und eine reichhaltige Sportlerverpflegung beim Caterer, Andreas Springer, sorgten für eine gesunde Ernährung und auch für die perfekte Stimmung.
Mit einem zünftigen Grillfest, bei dem einige Eltern der teilnehmenden Kinder anwesend waren, wurden die sportlichen Tage beendet, und natürlich wollten alle Mädchen und Jungen, dass die sportliche Aktion eine Wiederholung findet.
Nicht zum ersten Mal wurde ein Trainingslager unter der Federführung der Laufgruppe des Sportclubs Laage unter ein Motto gestellt, das von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt, für alle Anwesenden „Alkoholfrei Sport genießen“. Neben der Zubereitung verschiedenster Alkohol freier Cocktails wurde auf die Gefahren von Drogen, Alkohol, Nikotin und Doping in Diskussionen hingewiesen. Abschließend gilt den Freunden und Förderern des Clubs für die permanente Unterstützung ein herzlicher Dank. Und auch der Stadt Laage gilt für die kostenlose Bereitstellung der Recknitzsporthalle und des Wasserturms dieses Dankeschön.

SC Laage

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Trainingslagers.
Foto: Frank Eichler

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Stundenpaarlauf mit ganz starkem SC Laage

(31.07.2016)

Dass Urlaubs- und Ferienzeit keine Sommerpause im Sport bedeuten müssen, bewiesen auch bei der 33. Güstrower Sommer-Stundenlauf-Serie wieder einige Läuferinnen und Läufer. Traditioneller Höhepunkt der Sommerspektakels in den Heidbergen war dabei der Stundenpaarlauf zum Abschluss.
Beim Paarlauf wechseln sich die Mitglieder der Zweierteams nach jeder Runde und fast 800 gelaufenen Metern ab.
Sportlich wurde in diesem Jahr die Veranstaltung vom SC Laage dominiert. Während das Tochter-Mutter Gespann, Leonie und Manuela Model, die Damenwertung nach 12920 gelaufenen Meter für sich entscheiden konnten, beherrschten die beiden 13-jährigen Laager Lauftalente Joelina Raith und Ricardo Wendt die Mix-Wertung nach Belieben. Nach sehr guten 14625 Meter beendeten beide ihre abwechselnde Rundenhatz. Die Herrenwertung wurde von Bernd Jänike und Marcel Raith nach 15901 Meter, bei sehr guten äußeren Bedingungen, siegreich beendet. Als Fazit bleibt allerdings auch bestehen, dass es egal ist, wie man sich die Kräfte einteilt, diese Form des Laufens kann durchaus sehr entspannend sein, da die meisten Aktiven aber früher oder später vom Ehrgeiz gepackt werden, zehrt die Sache doch ganz schön an der Kondition.

AST

Das Foto zeigt Leonie und Manuela Model, Ricardo Wendt, Joelina und Marcel Raith sowie Bernd Jänike (v.li.).
Foto Carmen Wendt

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Von Laage in die große weite Welt

(25.07.2016)

Im Zuge des traditionellen Sommerfestes der Laufgruppe des SC Laage wurden erfolgreiche, junge Sportlerinnen  zu verschiedenen Trips in die weite Welt verabschiedet. Während die 14-jährige Pia-Marie Arendt ein Schulaustauschjahr in Spanien absolviert, verschlägt es die 19-jährigen Stella Grobbecker und Laura Jürß für einige Monate nach Australien. Dort möchten sie das Leben und die Menschen kennenlernen und natürlich Abstand, nach dem bestandenen Abitur, von Schule und dem normalen, behüteten Leben gewinnen. Der 18-jährige Steve Göhner ist schon vor einigen Tagen aufgebrochen. Sein Ziel ist Neuseeland, natürlich auch am "Ende" der Welt. Die Laufgruppenmitglieder wünschen allen eine tolle Zeit, unvergessliche Erlebnisse und viele positive Erfahrungen.
Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Landesmarketing MV für die tolle Zusammenarbeit bei der Umsetzung der Idee.

SC Laage

Das Foto zeigt die Übergabe der Geschenke an Pia-Marie Arendt und Stella Grobbecker (v.li.)
Foto: Ralf Sawacki

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Stadtwaldlauf in Kühlungsborn

(25.07.2016)

Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten die Veranstalter den 11.Kühlungsborner Stadtwaldlauf, der in seiner Art wohl einmalig ist. Organisiert von Lauf Enthusiasten, in Zusammenarbeit mit der Rostocker Eventagentur PRO EVENT, konnten Strecken von 4,8km,  9,6 km und 12 km gelaufen werden.
Hitze, Staub und eine unangenehme Atemluft, die sicherlich von jedem anders empfunden wurde, begleiteten die mehr als 150 Läuferinnen und Läufer auf dem 2,4 Kilometer langen Rundkurs auf Wald-und Kieswegen der dann bis zu sechs Mal bewältigt werden konnte.
Sportlich sollte es für die Abordnung des Sportclubs Laage eigentlich nur ein lockerer Sonntagmorgen-Trainingslauf werden, denn dieser Lauf  diente den meisten Laager Clubläufern als  Vorbereitung auf die anstehenden Marathon-und Halbmarathonläufe bei der Rostocker Marathonnacht.
Nachdem die Aktiven zufrieden, platt und glücklich im Ziel waren, die Versorgung genossen hatten und die Auswertung vollzogen war, gab es für einige nur noch ein Ziel, ein Sprung in die kühle Ostsee, die wenige Meter von der Wettkampfstrecke entfernt lag.
Die komplette Ergebnisliste finden Neugierige und Interessierte unter: www.agentur-proevent.de.

SC Laage

Das Foto zeigt die 19-jährige Stella gemeinsam mit ihrem Großvater Eberhard Grobbecker beim Zieleinlauf.
Foto: André Stache

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Sommerfest mit Tradition an ganz neuem Ort

(24.07.2016)

Zum ersten Mal trafen sich Mitglieder und geladene Gäste zum Sommerfest der Laager Laufgruppe in  der Kindertagesstätte „Knirpsenland“ in Laage. Grund solide vorbereitet, konnten die mehr als fünfzig Anwesenden sich und ihren Sport feiern. Denn Vereinsfeiern sind und bleiben unersetzlich für die Attraktivität von Vereinen. Sie sind die maßgebliche Basis für ein gutes Vereinsleben.
Neben den traditionellen “Partner 2016“ Fotos für die großzügigen Förderer wurden die Landesmeister mit Pokalen bedacht und erstmalig wurde der Kinderehrenpreis „STARK UND SCHNELL“ an drei Mädchen des Teams verliehen. Die 11-jährigen, Lina Klose, Linda Krooß und Josephine Ostertag, durften sich über die Ehrung freuen, da alle Drei den Vorgaben der Ehrung entsprachen. Der Ehrenpreis kann an Kinder des Vereins verliehen werden, die auch abseits des sportlichen Geschehens nachhaltig zum Gelingen der  Vereinsarbeit beigetragen haben.
Besonders soll damit die Entwicklung der sozialen Kompetenz sowie die Hilfsbereitschaft und die Aufmerksamkeit gegenüber anderen Sportlerinnen und Sportlern des Vereins gewürdigt werden. Außerdem erhielt Frank Eichler aus den Händen des 1.Vorsitzenden des SC Laage den Ehrenpreis des Clubs. Anke Heise wurde mit der Ehrennadel des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern in  Bronze ausgezeichnet und André De Cahsan wurde die Dankurkunde des Verbandes überreicht.
Im Anschluss wurde bis in den Abend, bei ausgelassener Stimmung, gefeiert. Musik und gute Gespräche machten hungrig und neugierig auf das was schon verführerisch duftete. Leckere Grillteller, gute Getränke und kurzweilige Unterhaltung, durch DJ Heiko Möller, sorgten für zufriedene Gesichter und alle waren erstaunt, wie schnell doch so ein Abend vergeht.
Und in allen Gesprächen  wurde festgestellt, dass ein zünftiges Sommerfest der Platz ist, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Ideen zu entwickeln und in angenehmer Atmosphäre inne zu halten, um Kraft zu schöpfen zum Wohle der Menschen.
Ein besonderer Dank gilt abschließend den Verantwortlichen der Kita „Knirpsenland“. Die Bereitstellung der Räume ist tatsächlich gelebte Partnerschaft.

AST

Das Foto zeigt die Übergabe von Geschenken an die Förderer.
Foto: Ralf Sawacki

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Skater-Biathlon in Witzin - mein Erlebnis-Bericht

(22.07.2016)

Beine sind zum Laufen da, gegebenenfalls auch mit Rollen unter den Füßen.

Nachdem mir mein Lauffreund Steffen Piontek aus Teterow mehrfach von seinen guten Erfahrungen bei den Skating-Wettkämpfen in Witzin erzählte, setzte sich bei mir die Idee fest, das auch mal auszuprobieren. Also wurden die alten Inline-Skater entstaubt, um am 16.09.2016 beim Skater-Biathlon in Witzin teilzunehmen.

Quasi als Sommerbiathlon bewegte man sich dabei auf Inline-Skates statt auf Ski.

Schon bei der kurzfristigen Vorbereitung an den 2 Wochenenden vorher stellte ich fest, dass Inline-Skaten tatsächlich Spass macht und ein guter Ausgleichssport zum Laufen ist.

Mit kurzer Vorbereitung und grenzenlosem Optimismus ging es dann nach Witzin.

Die Regeln des Wettkampfes sind ganz einfach:

Pro Durchgang (3-mal 2 km Skaten und 2-mal 5+1 Schuss Luftgewehr) starten jeweils 4 Läufer gleichzeitig. Gelaufen wird auf einer 2 km Wendepunktstrecke vom Witziner Sportplatz bis zum Waldeingang Richtung Rosenow und zurück. Bei jeder Wende am Sportplatz wird mit Luftgewehr auf Klapp-Scheiben geschossen. Wer die 5 Klappscheiben beim Schießen nicht umgelegt hat, geht entsprechend der Anzahl Fehlschüsse auf eine Strafrunde. Nach Zieleinlauf des letzten Läufers erfolgt der Start des nächsten Durchgangs.

Nach der Begrüßung, Anmeldung und kurzem Einrollen war für mich gleich der Start im 1. Durchlauf. Wie sich herausstellte, waren meine Gegner in diesem Durchlauf zum Schluss die 3 schnellsten "Läufer" insgesamt. Es war schon erstaunlich, wie schnell mir die 3 anderen Skater nach der Wende entgegenkamen. Mit meinem ersten Skating-Wettkampf war ich dennoch zufrieden. Mit 0 Fehlschüssen erreichte ich nach einer Gesamtzeit von 26:23 min das Ziel. Sieger war der Lokalmatador und Speedskater, Hanko Schultz, ganz knapp vor Steffen Piontek.

Eins ist schon mal klar: "Das nächste Mal bin ich schneller! Dazu brauche ich nur ein paar neue Rollen und vor allem mehr Training."

Natürlich gab es nach der sportlichen Anstrengung das für Witziner Veranstaltungen typische gemütliche Miteinander bei Bratwurst und kühlen Getränken.

Steffen Ostertag

Das Foto zeigt erfolgreiche Teilnehmer.
Foto: Steffen Piontek

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Güstrower Traditionslaufserie ist was ganz Besonderes

(22.07.2016)

Anke Heise hat es geschafft. Nach ihren beiden Vize-Titeln in den Jahren 2015 und 2013 gelang ihr in diesem Jahr der Sprung auf den 1.Platz in der Güstrower Stundenlaufserie. Die 46-jährige  konnte  in der Damenwertung, beim 2. Wertungslauf, nach gelaufenen 11015 Metern den Sieg einfahren, denn diese gelaufene Strecke brachten ihr 175,1 Punkte ein. Schließlich ist die Besonderheit bei dieser Wettkampfserie  die Pokalwertung. Nicht diejenigen mit der besten Laufleistung erhalten die Wanderpokale bei Frauen, Männern und Kindern, sondern in die Wertung gehen nach einer speziellen Formel auch Alter und Gewicht der Teilnehmer ein.
In der Jugendwertung konnte der 13-jährige Ricardo Wendt  bei hochsommerlichen Temperaturen  seine Leistung im 30 Minuten Lauf auf 6963 Meter steigern. Das reichte aber nicht für den Gesamtsieg. Den holte sich der 14-jährige Hannes Kuntermann nach 7710 Metern.
Die Stundenlaufserie ist eine echte Traditionsveranstaltung.
Sie findet seit 32 Jahren immer in den Sommermonaten in den Heidbergen am Inselsee statt. Sie ist für sehr viele Laufsportler eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag.
Nach drei Mittwochabenden, an denen ein Halbstundenlauf und ein Stundenlauf gestartet wird, gibt es als Abschluss einen Stunden-Paarlauf. Pünktlich, ab 17.00 Uhr, wartet der Cheforganisator Marian Bernd Pries, vom gastgebenden Verein TRI FUN Güstrow, geduldig und trägt alle in die Startlisten ein. Zuvor darf sich jeder noch einmal auf die mitgeführte Personenwaage stellen. Tatkräftig unterstützt wird Marian seit vielen Jahren von seiner Gattin. Marian mach weiter so!

AST

Das Foto zeigt Anke Heise.
Foto: SC Laage

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Kinder und Jugendliche waren wieder einmal ganz stark.

(19.07.2016)

Insgesamt 35 Ausdauersportler der Laager Laufgruppe reisten am zurückliegenden Sonntag zum 34.Karl-Krull-Gedenklauf der auch in diesem Jahr ein Wertungslauf im VR-Laufcup und im Intersport-Nachwuchslaufcup war. Die Gemeinde Steinhagen liegt etwa 10 Kilometer südwestlich von Stralsund in einer waldreichen Gegend. Traditionell hatten die Gastgeber des SV Steinhagen alles perfekt vorbereitet und es blieben keine Wünsche offen. Mit dem Startschuss zum 10 Kilometer Rennen löste sich dann die Spannung und alle gaben ihr Bestes. Sonnenschein und sommerliche Temperaturen verlangten alles von den Aktiven ab. Der schnelle Wendekurs auf dem Radweg in Richtung Negast und die Aussicht auf die begehrten Cup-Punkte spornten zwar grundsätzlich zu Spitzenzeiten an, aber da es auf der ganzen Strecke wenig Schatten gab, hatte so mancher Athlet tüchtig mit seinem Kreislauf zu kämpfen. Herausragend waren, neben der Damenfraktion, nicht zum ersten Mal die Kinder und Jugendlichen des SC Laage. Bei der abschließenden Siegerehrung konnten die, zum Teil noch sehr jungen Läuferinnen und Läufer insgesamt 8 wunderschöne Pokale mit nach Hause nehmen. Besonders erfreulich waren außerdem die vielen Punkte in den Einzel- und Teamwertungen.
Alle weiteren Cup-Läuferinnen und -Läufer konnten viele Punkte für sich und das Team erkämpfen und so die Reise nach Steinhagen zu einem sportlichen Erfolg machen.
Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

AST

Das Foto zeigt die Laager Aktiven vor dem Start und die Bambins im Wettkampf.
Fotos: Frank Eichler

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Ideale Laufbedingungen beim 34.Karl-Krull-Gedenklauf in Steinhagen

(19.07.2016)

Am Ende waren einfach alle nur glücklich, denn dem Team um Ulrich Blöhm ist es wieder gelungen, eine perfekte Sportveranstaltung durchzuführen. Durch die erneute Aufnahme des Karl-Krull-Gedenklaufs in den Lauf-Cup des Landes Mecklenburg-Vorpommern gab es wieder die begehrten Wertungszähler für die Rangliste und so reisten nicht nur Laufbegeisterte aus der Region, sondern aus dem gesamten Bundesland an. Dank der Unterstützung durch die Sparkasse Vorpommern war die Laufveranstaltung auch finanziell wieder gut abgesichert. Darüber hinaus konnte sich sein gesamtes Organisationsteam mit insgesamt 334 Läufern und Walkern über einen neuen Teilnehmerrekord freuen.

An den Start ging auch Bürgermeister Dietmar Eifler. Aus der Partnergemeinde Hambergen begrüßte er Bernd Lütjen, der früher dort Bürgermeister war und jetzt Landrat von Osterholz-Schamberg ist. Er war die 390 Kilometer mit dem Fahrrad angereist und verbringt jetzt seinen Urlaub mit der Familie in der Region. Tochter Marieke Lütjen absolvierte den Bambinilauf. Erstmals war auch Silvio Zippa aus Barth mit von der Partie. Er spielt sonst Fußball und will sich auf den Hella-Halbmarathon in Rostock vorbereiten. Mit einer starken Truppe von 34 Athleten kam Andre´ Stache vom SC Laage. Er ist immer wieder von der familiären Atmosphäre, vom reibungslosen Ablauf und vom tollen Flair begeistert und sprach deshalb dem Veranstalter ein großes Lob aus..

Mit dem Wetter hatten die Athleten diesmal viel Glück, denn bei bewölktem Himmel, leichtem Wind und angenehmen Temperaturen herrschten ideale Laufbedingungen. Der schnelle Wendekurs auf dem Radweg in Richtung Negast und die Aussicht auf die begehrten Cup-Punkte spornten die Athleten zu Spitzenzeiten an. Über fünf Kilometer hatte bei den Männern Tom Landmann (M 30) vom SV HK Stralsund die schnellsten Beine. Er überquerte die Ziellinie nach nur 18 Minuten und 36 Sekunden. Damit verwies er Ronny Voigt (20:41 min) und Sebastian Pingel (21:01 min) - beide Ultimate Skillz - auf die weiteren Plätze.  Die Frauenkonkurrenz dominierte die 67jährige Monika Bernhardt (23:52 min) vom HSV Neubrandenburg vor Catrin Scherping (24:13 min) vom TSV Binz und vor Anne-Katrin Strohbach (24:56 min) vom Greifswalder Ruderclub Hilda. Bei den Jugendlichen hatten Adrian Koplin (TSV Binz; 19:17 min), Julian Schuster (19:35 min) vom PSV Wismar bzw. Lea-Sophie Funk (21:09 min) vom TSV Binz, Jennifer Heise (22:59 min) und Joelina Raith (23:17 min), beide SC Laage die Nase vorn. Beachtlich waren auch die Leistungen der ältesten Athleten. So gewann Georg Dähne vom HSV Neubrandenburg die M 80 in nur 28:32 min mit großem Vorsprung vor Fred Wendt (37:07 min) vom SV scn energy Torgelow und vor Egon Kannegießer ((42:47 min) von der LG Schwerin.

Im Hauptlauf über zehn Kilometer siegte Alexander Au (M 20) von der HSG Uni Greifswald mit einer hervorragenden Laufzeit von nur 34 Minuten und 57 Sekunden. Zweiter wurde Carsten Tautorat (M 35 in 35:04 min) vom TC Fiko Rostock, gefolgt von Nils Schmiedeberg (M 45 in 35:35 min) vom Tri Fun Güstrow. Schnellster Sundstädter war Ralf Mauke vom SV HK Stralsund, der in 37:32 min Dritter in der M 35 wurde und in der Männergesamtwertung den elften Platz belegte. Herausragend waren die Leistungen bei den Frauen. Hier siegte Carmen Siewert (W 40) von der LG Greifswald in 37:41 min vor Anna Brust (W 20) vom HSV Neubrandenburg in 39:01 min und Beate Krecklow (42:28 min) vom TC Fiko Rostock. Schnellste Läuferinnen aus unserer Region waren Uta Donner (3. Platz W 40 in 45:18 min) vom Laufteam Rügen, Juliane Wormsbächer (2. Platz W 30 in 46:12 min) von der FHSG Stralsund und  sowie Sandra Linde (4. Platz W 35 in 48:48 min) aus Richtenberg.

Beim Walking waren Emma Kasten (37:51 min) von der DLRG Stralsund und Frank Kasch (35:44 min) aus Ribnitz die schnellsten über fünf Kilometer und Susi Hauschild (1:15:48 h) vom Team Hauschild und Frank Ernst (1:05:03 h) vom SV HK Stralsund gewannen über 10 Kilometer.

Andre Kobsch

Foto:  Start zum 34. Karl-Krull-Gedenklauf

Foto zu Meldung: Ideale Laufbedingungen beim 34.Karl-Krull-Gedenklauf in Steinhagen

Güstrower Sommer-Stundenlauf-Serie

(07.07.2016)

Die Güstrower Sommer-Stundenlauf-Serie findet seit 32 Jahren immer in den Sommermonaten in den Heidbergen am Inselsee statt.
Nach drei Mittwochabenden, an denen ein Halbstundenlauf und ein Stundenlauf gestartet wird, gibt es als Abschluss einen Stunden-Paarlauf.
Zum 2.Wertungslauf meldeten sich in diesem Jahr auch wieder einige Laager Ausdauersportler an. Kalter, fast schon stürmischer Wind begrüßte die Läuferinnen und Läufer am Start. Dort wartete der Cheforganisator Marian Bernd Pries, vom gastgebenden Verein TRI FUN Güstrow, geduldig und trug alle in die Startlisten ein. Allerdings mussten sich zuvor noch einmal die Aktiven auf die mitgeführte Personenwaage stellen, denn die Besonderheit bei dieser Wettkampfserie ist die Pokalwertung. Nicht diejenigen mit der besten Laufleistung erhalten die Wanderpokale bei Frauen, Männern und Kindern, sondern in die Wertung gehen nach einer speziellen Formel auch Alter und Gewicht der Teilnehmer ein.
Mit diesen Fakten ausgestattet, konnte die 46-jährige Anke Heise vom Sportclub Laage  in der Damenwertung die Führung übernehmen. Die in 60 Minuten gelaufenen 11015 Meter brachten ihr 175,1 Punkte ein. Genauso viele Meter schaffte auch ihre fast 14-jährige Vereinskameradin Leonie Model. Allerdings steht sie, auf Grund der besagten Bewertungsformel, bei 142,47 Punkten. Ganz stark präsentierte sich der 21-jährige Torben Schlinke. Nach einer berufsbedingten Wettkampfpause von fast 12 Monaten lief er 13136 Meter. Im Halbstundenlauf setzte der 13-jährige Ricardo Wendt wieder ein Achtungszeichen. Trotz der besagten, widrigen Bedingungen lief "Ricky" starke 6912 Meter.

AST

Das Foto zeigt Torben Schlinke, Leonie Model und Anke Heise.
Foto: André Stache

Foto zu Meldung: Güstrower Sommer-Stundenlauf-Serie

Fünf-Seen-Lauf in Schwerin - ein Erlebnisbericht

(05.07.2016)

Mehr als 2500 Ausdauersportler wollten auch in diesem Jahr Teil dieser sportlichen Großveranstaltung sein und hatten sich in die Startlisten eintragen lassen. Eine kleine Abordnung des Sportclubs Laage nahm auch in diesem Jahr am Schweriner „Fünf-Seen-Lauf“ teil.
Andreas und Stefan Kanserske absolvierten die 15 km Strecke.  Stefan u. Petra Grobbecker, Jana Fischer, Anke Heise, Steffi Gewiese und Michaela Giesler nahmen gemeinsam den Kampf entlang der fünf Seen auf der 30 km Strecke auf.
Nach dem üblichen Anmeldeprozedere und der notwendigen Parkplatzsuche erfolgte pünktlich um 9.20 Uhr der Start auf dem Bertha-Klingberg-Platz mit Blick auf das Schweriner Schloss.
Genau zu diesem Zeitpunkt nahm auch  die Intensität des morgendlichen Nieselregens zu. Dieser begleitete uns die nächsten 90 Minuten, also gut die Hälfte der Strecke. Die sonst übliche Hitzeschlacht wurde von Dauerregen, Matsch und rutschigen Waldböden getoppt. Die einen fanden es gut und andere fluchten über die erschwerten Bedingungen.
Der Lauf führte uns durch den Schweriner Schlossgarten vorbei am Burgsee und am Schweriner See entlang der Strandpromenade von Zippendorf und dann weiter auf einem Waldweg zur Mueßer Bucht  bis nach Mueß.
Weiter ging es auf schmalen Waldwegen und  Wiesenpfaden und entlang des Störkanals bis zum Dorf Consrade mit seinem steinigen und holprigen Weg,dann führten  Waldwege wieder zurück zur Stadt (nur noch 12 km).
In  Zippendorf trafen wir wieder auf  den Schweriner See, von dem wir uns beim Zoo  endgültig verabschiedeten und dann den dritten See unseres Laufes passierten- den Faulen See. Nachdem wir die  Ausfallstraße überquerten,  erreichten wir  den Ostorfer See. An seinen Ufern entlang ging der Lauf ca. 5,5km weiter.  Im Stadtteil Görries überquerten wir erneut die Straße und nun war das Ziel zum Greifen nahe. Es fehlten nur noch 2,5 km.
Doch das gemeinste Hindernis dieses Laufes befand  sich noch vor uns. DER PICKEL- der Schrecken in den Lankower Berge am Lankower See musste noch überwunden werden, um das ersehnte Ziel am Nordufer des Sees zu erreichen. Alle Läuferinnen und Stefan meisterten die 30 km auf ihre Art und Weise.

Stefan Grobbecker erreichte als erster der Gruppe das Ziel und verbesserte seine Vorjahresleistung auf 2:21h. Michaela Giesler erreichte als erste Frau unserer Gruppe das Ziel nach 3:05h. Am meisten Spaß hatte sicherlich die Vierer-Frauengruppe, die gemeinsam das Ziel nach 3:12h erreichten.

Petra Grobbecker

Das Foto zeigt Petra, Anke, Steffi und Jana (v.l.) im Ziel. Geschafft, glücklich und stolz.
Foto: Gudrun Kiesendahl

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Leichtathletik-Landesmeisterschaften der Kinder in Schwerin

(05.07.2016)

Mit der 8-jährigen Vanessa Koch und den beiden 10-jährigen Chiara De Cahsan und Denise Koch stellten sich nur drei Kinder des Sportclubs Laage der Konkurrenz bei den diesjährigen Landesmeisterschaften der unter 12-jährigen Leichtathleten im altehrwürdigen Schweriner Stadion am Lambrechtsgrund. Insgesamt hatten weit mehr als zweihundert Mädchen und Jungen aus über drei Dutzend Vereinen gemeldet und machten das Sportfest zu einem echten Event.
 Die Laager Clubsportlerinnen konnten, bei sehr ordentlichen Bedingungen unter den Augen ihres Vereinsvorsitzenden, Uwe Michaelis, absolut überzeugen. Während Vanessa Koch ihre Leistung von den Kreisjugendsportspielen in den Vortagen bestätigen konnte und nach 3;15,04 Minuten erwartungsgemäß den 5.Platz erkämpfte, lieferte ihre Schwester eine Überraschung ab. Nach sehr ordentlichen 2;54,83 Minuten konnte Denise den 6. Platz erkämpfen und einige mittelmäßige Läufe der vergangenen Tage vergessen lassen. Ganz stark präsentierte sich wieder einmal Chiara De Cahsan. Nach einem taktisch sehr klugen Lauf und einem beeindruckenden Finnisch überlief,  "Kiki", nach 2;40,76 Minuten als Landesmeisterin die Ziellinie. Alle Mädchen konnten sich an diesem Nachmittag sehr gut präsentieren und auch die überwiegend  guten Trainings-und Wettkampfleistungen der vergangenen Wochen bestätigen. Herzlichen Glückwunsch!

AST

Das Foto zeigt die Siegerehrung der 10-jährigen  Mädchen.
Foto: Uwe Michaelis

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10. scn energy Lauf in Jatznick

(28.06.2016)

Zum 10. Cup-Lauf im diesjährigen VR-Laufcup reisten auch in diesem Jahr ein Dutzend Ausdauersportler der Laager Laugruppe, um für sich persönlich und dem Team wertvolle Punkte zu erkämpfen. Ziel war der kleine Ort Jatznick. Jatznick ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald, im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wird vom Amt Uecker-Randow-Tal mit Sitz in der Stadt Pasewalk verwaltet. Wieder einmal hatte der agile Sportverein, scn energy Torgelow e.V., seinen Volkslauf, der gleichzeitig auch  ein Wertungslauf im VR-Laufcup in Mecklenburg-Vorpommern ist, sehr solide organisiert und nichts dem Zufall überlassen.
Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Aktiven15 Kilometer bei den Herren und 7,5 Kilometer bei den Damen und 2 Kilometer bei den Kindern laufen. Besonders die längere Distanz hatte es dabei in sich, denn kaum jemand erwartet, dass sich in der Nähe der kleinen Gemeinde zwischen Anklam und Pasewalk, solche Erhebungen im Landschaftsbild befinden. Neben den engagierten und leistungsstarken  Kindern und Jugendlichen konnten besonders die Damen in ihren Altersklassen überzeugen und beeindruckten durch vorbildlichen Kampf. Herausragend aus Sicht des SC Laage ist sicherlich der 2. Platz von Yvonne Lübs (39,15 min),  bei den über 40-jährigen Damen und der 3. Rang von Manuela Model (40,43 min), in der Klasse der über 35-jährigen Frauen.

AST

Das Foto zeigt die Startvorbereitungen des Kinderlaufes.
Foto: René Schuster

Foto zu Meldung: 10. scn energy Lauf in Jatznick

Witziner Hindernislauf mit ganz viel Spaß

(27.06.2016)

Bereits zur 6. Auflage lud der agile Skaterverein aus Witzin Ausdauerfans zu seinem, sehr speziellen Hindernislauf ein. Bei diesem Wettkampf ist grundsätzlich Ausdauer gefragt. Die Bewältigung verschiedener Hindernisse ist trotzdem die Besonderheit dieser Veranstaltung. Bei der schon erwähnten 6.Auflage schickte der Sportclub Laage vier Aktive in zwei verschiedene Rennen. Der 35-jährige Marcel Raith und der fast 50-jährige Steffen Ostertag kämpften in der Herrenwertung um den Sieg, die 13-jährige  Joeline Raith und die 11-jährige Josephine Ostertag in der Damen Konkurrenz. Der zu bewältigende Rundkurs betrug 1250 Meter, dem ein etwa 100 Meter langer Hindernis Parcours folgte. Strohballen, Reifen und Kriechhindernisse sind dabei die sportlichen Gegner. Für die Herren galt es diesen Kurs ganze fünfmal zu laufen, die Damen durften dreimal.
Während Joelina und Josephine einen Doppelsieg errangen, den Joelina mit neuem Streckenrekord nach 21,06 Minuten krönte, mussten sich die Männer mit dem 2.Rang für Marcel (32,55 min) und dem 5.Platz für Steffen (36,12 min) zufrieden geben. Grundsätzlich hat dieser Wettkampf einen riesigen Spaßanteil und die Macher treffen mit der Aktion den Nerv der Sportlerinnen und Sportler, die einfach mal etwas anders probieren möchten.
Abschließend muss der Vollständigkeit genüge getan werden. Für Familie Raith war dieser Wettbewerb  absolutes Neuland, das sie bravurös gemeistert haben. Familie Ostertag stellte sich, als "alte" Hasen, in den Dienst der Mannschaft und unterstützte von der 1.Minute an, das war schon bei der Werbung zur Veranstaltung im April der Fall. Und vielleicht  tat die Sonne an diesem Tag auch ihr Bestes, denn das tolle Wetter rundete die Aktion perfekt ab, also vielleicht bis zum nächsten Jahr.

AST

 

Das Foto zeigt Marcel und Joelina Raith sowie Steffen und Josephine Ostertag (v.l.).
Fotos: SC Laage

 

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Seelsorgelauf am Johannistag

(27.06.2016)

Mit einer kleinen Andacht begrüßte Militärpfarrer Johannes Wolf die Teilnehmer des Seelsorgelaufes am Johannistag, auf dem Fliegerhorst in Laage. Der Theologe erklärte in seinen Ausführungen die Bedeutung des Festes und die geschichtlichen Zusammenhänge: “Seit dem 5. Jahrhundert wird der 24. Juni als Geburtsfest Johannes des Täufers gefeiert. Früher war dies bei den Germanen, Kelten und Slawen der Tag der Sommersonnenwende. Es war eines ihrer größten Feste im Jahresverlauf.
Die Sonne steht dann am höchsten und sie dachten, dass sie dann am meisten Macht besitzt. Das machte ihnen Angst. Sie wollten die Fruchtbarkeit ehren und feierten ein Reinigungsfest, bei dem sowohl Wasser als auch Feuerbräuche eine besondere Rolle spielten. Für das einfache Volk übernahm die Johannisnacht die Rolle der alten Mittsommernacht, in der altem Volksglauben zufolge Hexen und Dämonen los sind und lauter seltsame Dinge geschehen.“
Zuvor hatten sich die Ausdauersportler in die Startlisten eintragen lassen und die meisten waren, trotz der Hitze, hoch motiviert und gut gelaunt.
Als der Start vollzogen wurde, wies das Thermometer noch über 30°Grad Celsius aus. Und trotz der Tropenhitze nahmen mehr als  40 Läuferinnen und Läufer und drei Walker den Unterkunftsbereich des Laager Fliegerhorstes in Beschlag. Schon das Erklimmen des ersten "Hügels" war eine schweißtreibende Angelegenheit.
Auch der Schatten in der Senke vor der Basiswache bot keine Erleichterung, nur warme, stehende Luft. Der lauwarme Luftzug über den ewig langen Geraden brachte ebenfalls keine Abkühlung. Wer nicht mit der Leistungsgrenze seines Körpers beschäftigt war, d.h. langsam genug lief, konnte sich wenigstens am blauen Himmel und über die angrenzenden Wiesen und Feldern und abgestellten Luftfahrzeugen erfreuen. Aber letztendlich war es für alle ein Wettkampf.
Mit dem letzten Zieleinlauf, am späten Nachmittag, waren sich wieder alle einig. So heiß war es noch nie.
Der Gesamtsieger des Hauptlaufes, Bernd Jänike, resümierte am Ende der Veranstaltung: „Es war ein schweißtreibender, aber schöner Sommerlauf.“
Nach dem Wettkampf wurden im Stil einer Flurparty die Läufe ausgewertet und über die anstehenden Termine philosophiert.
Eine zünftige Siegerehrung in Gegenwart von Freunden und Familienangehörigen mit Pokalen für die Besten, Urkunden und Medaillen für alle und kleinen Sachgeschenken für die Jüngsten rundete die Veranstaltung perfekt ab.
Ein besonderer Dank gilt abschließend den Verantwortlichen des Fliegerhorstes. Mit dem Interesse der Förderung von Betreuungsangeboten unterstützen sie nicht nur die Gemeindearbeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Sie bieten vielen Menschen in unserer hektischen Zeit auch die Möglichkeit innezuhalten.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage
 

Das Foto zeigt den Start der Bambini Läufer. Sie liefen ohne Wettkampfdruck 1,5 km.
Fotos: Mona Schöder


Die Sieger:
3 km
Sieger Männer                                           Sieger Damen
Ricardo Wendt  (11,40 min)                      Chiara De Cahsan (12,42 min)


6 km
Sieger Männer                                          Sieger Damen
Maximilian Heise & Marcel Raith         Jennifer Heise & Leonie Model              (25,45 min)                                                        (32,08 min)

9 km
Sieger Männer                                         Sieger Damen
Ole Reinholdt  (37,55 min)                      Frieda Wolf (1;01,38 h)

12 km
Sieger Männer                                        
Bernd Jänike (55,40 min)

 

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7. Blocky Block Spendenlauf

(23.06.2016)

Für den Bereichsleiter der BLOCK HOUSE Restaurantbetriebe, Stefan Grobbecker, haben die Vorbereitungen des 7. Blocky Block Spendenlaufes schon lange begonnen.

Am 4.September, um 10.00 Uhr, wird es wieder so weit sein. Im Laager Stadtwald werden dann bestimmt wieder mehr als 100 Menschen gemeinsam laufen und auch noch Gutes tun.
Stefan Grobbecker, der selbst als äußerst ambitionierter Lauf-Enthusiast bekannt ist, erklärte beim ersten Planungsgespräch:"Bei diesem anerkannten und genehmigten Volkslauf, an dem jeder teilnehmen kann, sowohl Vereins - als auch Hobbyläufer, wird auf eine Zeitnahme und sonstigem Leistungsdruck völlig verzichtet. Es gilt, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen und in einer wirklich guten Sache zu helfen."
Der Erlös des Laufes fließt in vollständigem Umfang in das Blocky Block Kinderhilfswerk.
Um etwas für Kinder zu tun, die kein unbeschwertes Leben führen, wurde das Blocky Block Kinderhilfswerk gegründet. ln diesen Fond zahlen alle Block Hause Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt. Und Stefan Grobbecker erklärte den Anwesenden:"Auch in diesem Jahr wird ein Teil des Erlöses in der Region bleiben und damit nachhaltig wirken."
Jeder Teilnehmer wird eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde überreicht bekommen, und es wird auch in diesem Jahr neben einer soliden Versorgung  eine Läufertombola geben.
Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle, neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108, seinen Platz finden.
Nun heißt es, trainieren und mitmachen beim 7.Blocky Block Spendenlauf in Laage. So steht dann einem tollen Lauf-und Walkingfest nichts mehr im Wege.

Nun heißt es, trainieren und mitmachen beim 7.Blocky Block Spendenlauf in Laage. So steht dann einem tollen Lauf-und Walkingfest nichts mehr im Wege.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt Aktive beim Lauf im vergangenen Jahr.
Foto: Petra Grobbecker

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Strandlauf -Cup in Wismar

(22.06.2016)

Am 3.Sonntag im Juni fand bei tollen äußeren Bedingungen und hervorragender Stimmung mit dem Strandlauf der 2. Wertungslauf des diesjährigen Strandlaufcups Wismar statt.

Die Nachwuchssportler der Familie Ostertag, die kleinen Laager Clubläufer Florentine, Josephine und Erik nahmen an dem Laufwettkampf teil.

Den Anfang machten die fast 7-jährige Florentine und der fast 5-jährige Erik beim 750 m langen Kinderlauf.

Florentine lief mit der Startnummer 110 fast schneller als die Polizei erlaubt, und wurde mit einer Zeit von 4:18 Minuten drittschnellstes Mädchen.

Erik lief die Runde selbstständig mit eigener Tempoeinteilung und überquerte nach 6:07 Minuten die Ziellinie.

Die 11-jährige Josephine startete, nicht zum ersten Mal, beim Lauf über die 4 km Distanz und belegte nach starken 19:06 Minuten den 2. Platz in der Gesamtwertung weiblich.

Auch der 3. Wertungslauf des Strandlaufcups, der Weihnachtslauf am 11.12.2016, steht bereits im Laufkalender der Familie Ostertag.
 

SO
 

Wissenswertes zum Strandlaufcup:

Der Cup besteht aus drei Volksläufen, nämlich dem Osterlauf, dem Strandlauf am letzten Juni-Sonntag und dem Weihnachtslauf. Alle Wettbewerbe können natürlich auch einzeln gelaufen werden. Zur Auswahl stehen dabei die Laufstrecken 0,75 km (Kinderlauf), 4,0 km und 12,1 km sowie 7,7 km Walking.

Start/Zielbereich und Laufstrecken liegen in Sichtweite der Ostsee, was offensichtlich namensgebend ist.

Zum Streckenverlauf des Hauptlaufes über 12 km gehören auch ca. 4 km Naturstrecke direkt am Strand entlang: Sand, Steine, Seetang, Modder, ....!


Das Foto zeigt Erik, Josefine und Florentine Ostertag (v.l.).

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9. Mittsommernachtslauf in Krakow am See

(19.06.2016)

Der Mittsommernachtslauf in Krakow am See gehört seit einigen Jahren fest zum Wettkampfprogramm vieler Ausdauersportler aus ganz Norddeutschland. Auch in diesem Jahr startete ein Damenquartett und Bernd Jänike, vom Sportclub Laage,  bei der Veranstaltung.
Und alle fünf wollten die 30 Kilometer Distanz bewältigen.
Und dabei hat der Rundkurs  um den Krakower See eher  geringe Höhenunterschiede zu bieten. Allein die Distanz mit etwa  70% Asphalt und 30% Waldwegen ist die Herausforderung, denen sich nur absolut trainierte Läuferinnen und Läufer stellen sollten. Die reizvolle Landschaft im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide am „Krakower Obersee“ entlang und durch den Luftkurort Krakow am See mit seiner Seepromenade entschädigen dafür umso mehr. Hervorragende Ergebnisse waren am späten Abend der Lohn für eine beeindruckende, freiwillige Quälerei. Zufrieden und stolz erreichten die Laager Clubsportler das Ziel  an der Seepromenade und ließen sich feiern.    Schließlich konnten  mit der 34-jährigen Stefanie Gewiese (2;52,42 h), der  36-jährigen Michaela Gießler (2;52,24 h) und der 43-jährigen Jana Fischer (3;19,08 h), die das ganze Rennen gemeinsam mit  ihrer Teamkameradin  Petra Grobbecker gelaufen ist, drei  Damen und der 51-jährige Bernd Jänike (2;22,13 h) ihre Altersklasse gewinnen.
Herzlichen Glückwunsch!

SC Laage

Das Foto zeigt die Laager Abordnung vor dem Lauf.
Foto: SC Laage

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26. Neubrandenburger Tollenseseelauf

(19.06.2016)

Allein die perfekte Organisation der Veranstaltung zieht immer wieder  Ausdauersportler aus der ganzen Welt nach Neubrandenburg, zum Tollenseseelauf. Für einige Laager Clubsportler gibt es aber auch andere, ganz praktische Gründe. So wollte der 48-jährige Stefan Grobbecker seine schlechten Erfahrungen aus dem zurückliegenden Jahr vergessen machen und suchte noch einmal die Herausforderung beim "härtesten Marathon im Norden". Nach sehr ordentlichen 3;48,11 Stunden erreichte der Teschower das Ziel und genoss sofort, mit ganz viel Genugtuung, einige Minuten auf der Massagebank. Ganz praktisch erlebte der 15-jährige Maximilian Heise seine Wettkampf-Premiere über die 10 Kilometer Strecke. Nach hervorragenden 41,03 Minuten erreichte Maxi das Ziel, nach einem hammerharten Lauf und war überlegener Altersklassensieger. Zuvor hatte seine 13-jährige Schwester,Jennifer, die Damenwertung beim Familienlauf über 2 Kilometer gewonnen. Allein hier starteten einige hundert Aktive. Die ganze Veranstaltung war einfach ein rundum Erlebnis und es gab überhaupt keine Klagen. Und dass der Lauf  seinen Beinamen „ Der Härteste im Norden“ auch auf den anderen Distanzen nicht zu Unrecht trägt, davon konnten sich über 1500 Aktive  aus der ganzen Welt  persönlich überzeugen.

SC Laage

Das Foto zeigt Maximilian Heise mit seiner Erinnerungsmedaille.
Foto: André Stache

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2. Gnoiener Wasserturmlauf- von Läufern für Läufer organisiert.

(12.06.2016)

Der 2. Gnoiener Wasserturmlauf des Gnoiener SV von 1924 e.V. konnte, wie im vergangenen Jahr, mit vielen positiven Eindrücken punkten. Und schon im Vorfeld signalisierten nicht wenige  Aktive des SC Laage  ihren Start, obwohl sie am Vortag in Güstrow, beim Inselseelauf schon aktiv waren. Bei der Anmeldung spürten die Gäste die ruhige und fast schon entspannte Atmosphäre. Mit dem Start der Bambini-Runde wurden dann alle Aktiven und Zuschauer vom Lauffieber angesteckt und die Begeisterung, auch auf den gut besuchten Rängen, kannte dann keine Grenzen mehr. Im Anschluss an das Bambini Rennen starteten die Veranstalter die Läufe, zeitversetzt, über 800 Meter, bei dem erstmalig auch einige Bambinis der sehr jungen Laager Trainingsgruppe am Start waren und sich sehr achtbar schlugen, über 1600 Meter und 6,4 Kilometer. Auf den Wettkampfstrecken, die absolut Cross-Charakter hatten, konnten dann die Ausdauersportler ihr Leistungsvermögen präsentieren und zeigten zum Teil sehr guten Sport.
Die Abordnung des Sportclubs Laage konnte, im Zuge der Siegerehrungen, insgesamt 10 Pokale mit nach Hause nehmen und sie durften sich am Ende über eine ganz besondere Geste freuen. Zum Ende der Veranstaltung wurde die Laufgruppe als "Lauffreudigstes Team" mit einem Pokal und einer sehr individuellen Urkunde bedacht.
Als Fazit bleibt, dass die Leichtathletik Abteilung des Gnoiener SV unter Federführung seines Abteilungsleiters und 2.Vorsitzenden des Vereins, Stephan Koll, eine tolle Veranstaltung organisiert und präsentiert hat. Nach dem Motto: Von Läufern für Läufer- dafür ein herzlicher Dank.

SC Laage

Das Foto zeigt André Stache mit dem Pokal und der dazugehörigen Urkunde.
Foto: Monique Raith

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40.OASE-Inselseelauf war sportlich gut und einfach lecker

(12.06.2016)

Beste äußere Bedingungen und eine hervorragende Stimmung unter den Aktiven machte von der ersten Minute an Lust auf einen gemeinsamen Lauf unter Wettkampfbedingungen. Als Wertungslauf im diesjährigen VR-Laufcup stellten sich mehr als 300 Läuferinnen und Läufer den anspruchsvollen Wettkämpfen. Bei den Jugendlichen galt es 5 km zu laufen,10 Kilometer bei den Damen und ganze 20 km bei den Männern , um dann so viele Punkte wie nur möglich zu erkämpfen.
Neben der beeindruckenden Natur konnten die Ausdauersportler einiges bestaunen, denn die Wettkampfstrecke führte unter anderem vorbei am Kurhaus direkt am Inselsee, dem Strand mit seinen ausgedehnten Liegewiesen, dem Barlach-Atelierhaus, der „Grenzburg“, einem alten und auch heute noch beliebten Ausflugslokal, auf teilweise asphaltierten Wegen durch den hügeligen Wald und wieder zurück zur OASE, dem Güstrower Spaßbad.
Aus Laager Sicht war der 3-fach Erfolg der Mädchen über die 5 Kilometer Distanz sicherlich ein echtes Highlight. Die 13-jährige Jennifer Heise (21,14 min) siegte vor ihren gleichaltrigen Team-und Trainingsgefährtinnen Joelina Raith (22,31 min) und der erst 11-jährigen Josephine Ostertag (23,08 min). Schnellster Recknitzstädter auf dieser Distanz war der 15-jährige Maximilian Heise, nach 18,12 Minuten. Auf der 10 Kilometer Strecke konnte, aus Sicht des SC Laage, Michaela Gießler, nach 52,54 Minuten, die beste Leistung abliefern. Stärkster 20 Kilometer Starter aus der Recknitzstadt war der 51-jährige Bernd Jänike nach 1;27, 02 Stunde.
Motiviert und schon klassisch begeistert bei der Sache waren die Laager Clubsportler auch beim Verzehren der Siegertorte. Traditionell erhielt die Abordnung mit den meisten Aktiven eine vom Güstrower Privat Bäcker, Dietmar Kriemann, bereitgestellte Torte. Am Ende bleibt festzuhalten, dass der OASE-Inselseelauf wieder  ein Lauffest rund um das Spaßbad der Barlachstadt war.

SC Laage

Das Foto zeigt Joelina Raith, Jennifer Heise und Josephine Ostertag (v.l.)
Foto: Magrit Fischer

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Bergringlauf in Teterow - ein echtes Highlight in der Laufszene!

(05.06.2016)

Inmitten der beeindruckenden Teterower Heidberge, zwischen dichten Wäldern und grünen Wiesen, liegt der Teterower Bergring. Diese beeindruckende Sportanlage kennen die allermeisten Sportfans eher von Motorradrennen die alljährlich zu Pfingsten stattfinden. Seit neun Jahren gehört diese Anlage allerdings an einem Samstag im Juni auch der Läufergemeinde aus Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Jahr starteten mehr als 200 Läuferinnen und Läufer und dankten es den Organisatoren mit außergewöhnlichen Leistungen.
Bei hochsommerlicher Hitze und Staub liefen  zuerst die jüngeren und weniger Ambitionierten auf die Wettkampfstrecke. Für sie galt es, den 1877m langen Rundkurs zu bewältigen. Dabei verlangten die bis zu 16% steilen Steigungen und das Gefälle von bis zu 14% alles von den Sportlerinnen und Sportlern ab. Schon mit den ersten Schritten machte der 13-jährige Laager Clubläufer, Ricardo Wendt, seine Siegerambitionen deutlich und lief einen überzeugenden Start-Ziel- Sieg ein. Die Damenkonkurrenz entschied seine 13-jährige Vereinskameradin, Jennifer Heise, für sich. Den Bronzeplatz erkämpfte sich die erst 10-jährige Chiara de Cahsan, ebenfalls vom Sportclub Laage.
Der Lauf der Ausdauersportler über die Distanz von 6 Kilometern war danach um einiges anspruchsvoller. Nach dem Start auf dem Bergring, direkt vor dem DRK-Bildungszentrum, spurteten die Aktiven direkt in die Heidberge. Anschließend liefen die Läuferinnen und Läufer am im Jahre 1927 errichteten Ehrenmal vorbei, um danach zu den Stadtwerken permanent bergab zu laufen. Von diesen kämpften sich die Ausdauersportler etwa 2 Kilometer bergan zur Arena am Kellerholz, um dann noch eine Bergringrunde zu absolvieren. Hier konnte der 15-jährige Maximilian Heise auf den 2.Platz der Gesamtwertung spurten, direkt hinter Stefan Trettin von TRI FUN Güstrow. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.  Am Ende bleibt die Tatsache, dass diese solide organisierte und sportlich sicherlich einmalige Veranstaltung echte Maßstäbe setzt. Es bleibt zu hoffen, dass der Lauf   in Mecklenburg-Vorpommern immer mehr Neugierige und Ausdauererprobte anspricht.

AST

Das Foto zeigt die Startvorbereitungen des "kurzen" Laufes.
Foto: André Stache

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Witzin ist eine Reise wert

(04.06.2016)

Jedes Jahr im Juni freuen sich die Laager Ausdauersportler Josephine und Steffen Ostertag auf den Witziner Hindernislauf, den „Lauf mit Hindernissen für Jedermann – der Anspruchsvollste im Norden“. Am 25.06.2016 ist es wieder soweit für den nunmehr 6. Witziner Hindernislauf.

Josephine und Steffen sind bereits seit dem 3. Hindernislauf mit Spaß und Erfolg dabei.

Veranstalter ist der Skaterverein im kleinen Dorf Witzin (www.skater-witzin.de) an der B104 zwischen Güstrow und Sternberg.

Der Hindernislauf ist zwar kein ernsthafter Wettkampf, aber sportlich durchaus sehr anspruchsvoll.

Zusätzlich zu den Laufstrecken (Männer ca.7,5km, Frauen ca. 4,5 km, Kinder ca. 1,8km) ist nämlich auch noch mehrmals ein Hindernisparcour auf dem Sportplatz zu überwinden.

Hindernisse sind ein Reifenfeld, große und kleine Strohpyramiden, Hürden, ein Kriechhindernis und der eigene innere Schweinehund.

Detailliertere Angaben zu Strecke, Hindernissen, Wertungsklassen gibt es in der Ausschreibung auf der Website des Vereins (http://www.skater-witzin.de/mediapool/88/889411/data/2016_Ausschreibung_6._Witziner_Hindernislauf.pdf).

Wer sich noch genauer informieren möchte, findet auf www.skater-witzin.de eine Vielzahl Berichte, Bilder und Ergebnislisten der vorangegangenen Veranstaltungen.

Traditionell klingt die Veranstaltung bei Bratwurst, kühlen Getränken und “Fachgesprächen” aus.

SO


Das Foto zeigt Steffen und Josephine Ostertag.
Foto: SC Laage

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Laager KITA profitiert vom Blocky Block Spendenlauf

(04.06.2016)

Im Zuge der Vorbereitungen zum Internationalen Kindertag hatten sich Heike Knabe sowie Katja und André Stache, im Auftrag von Stefan Grobbecker, aufgemacht, um für einige Hundert Euro Spielsachen zu beschaffen. Und da war wirklich für jeden Kinder-Geschmack etwas dabei. Fußbälle, Roller, Pools, Sandkastenspielzeug, Sprungseile usw. "Die Gelder stammen aus dem Erlös des  6.Blocky Block Spendenlaufes," so der Bereichsleiter des Unternehmens BLOCK HOUSE. Bei der zünftigen Übergabe, der einige Dutzend Kinder bei herrlichstem Sommerwetter beiwohnten, erkläre Stefan Grobbecker außerdem: "Auch in diesem Jahr wird ein Teil des Erlöses in der Region bleiben und damit nachhaltig wirken."  Ein von den Kindern vorgetragenes Lied rundete die Übergabe perfekt ab. Nun können die Kinder die Spielsachen ihrer Verwendung zuführen und vielleicht ist die Eine oder der Andere beim nächsten Lauf selbst am Start.
Doch dafür heißt es zu trainieren, um mitzumachen, beim 7.Blocky Block Spendenlauf, am 4.September 2016, um 10.00 Uhr, im Laager Stadtwald.

SC Laage

Das Foto zeigt Stefan Grobbecker bei der Übergabe der Spielsachen.
Foto: André Stache

 

Hintergrund:                                                                                           Um etwas für die Kinder zu tun, die kein so unbeschwertes Leben führen, wurde das Blocky Block Kinderhilfswerk gegründet. In diesen Fond zahlen alle Block House Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.

Foto zu Meldung: Laager KITA profitiert vom Blocky Block Spendenlauf

Landesmeisterschaften Bahnlauf in Güstrow

(01.06.2016)

Die Läuferelite aus Mecklenburg -Vorpommern traf sich am letzten Mai-Samstag wieder einmal, um die Landesmeister im  Bahnlauf über 5.000 und 10.000 Meter zu ermitteln. Gleichzeitig war es auch der  7. Wertungslauf im VR-Laufcup. Insgesamt waren vier Läufe über die 25 Stadionrunden und 2 Wettkämpfe über die 12,5 Stadionrunden notwendig, um bei den sehr besonderen äußeren Bedingungen alle Landesmeister und die Platzierten zu küren. Für die Aktiven des Sportclubs Laage stand dabei der Wettkampf unter keinem guten Stern. Einige Leistungsträger mussten, auf Grund von nicht ausgeheilten Erkältungskrankheiten und Verletzungen, passen. Aber ganz ohne Medaille sollten auch in diesem Jahr die Clubsportlerinnen und -Sportler nicht bleiben. Mit der 35-jährigen Michaela Gießler (52:31, 41 min) im 10.000 Meter Lauf und der fast 15-jährigen Pia-Marie Arendt (23:08,12 min) über 5000 Meter konnten zwei Damen in ihren Altersklassen die Silbermedaille erringen. Die 46-jährige Anke Heise steuerte zudem noch eine Bronzemedaille bei.  Das alles erfolgte bei den schon erwähnten sehr besonderen Bedingungen. Die Sonne hatte an diesem Tag alle im Griff und so waren Leistungen, wie die 18;26, 46 Minuten von Maximilien Heise im 5000 Meter Lauf eine sehr positive Überraschung.

AST

Das Foto zeigt Maximilian Heise im Wettkampf.
Foto: Frank Eichler

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Wenn Laufen zum Erlebnis wird - der 24.Rostocker City-Lauf

(23.05.2016)

Zum 24.Mal hatten die Organisatoren des Rostocker City-Laufes gebeten und 2958 Läuferinnen und Läufer waren dem Ruf gefolgt.
Für den Sportclub Laage hatten an diesem Tag 45 Läuferinnen und Läufer ihre Laufschuhe angezogen und die Wettkampftrikots übergestreift, um über jeweils eine der 5 ausgeschriebenen Laufstrecken durch die Innenstadt, der heimlichen Landeshauptstadt Mecklenburgs, zu laufen und sich und das Event zu feiern.
Dabei galt es für die Laager Ausdauersportler überwiegend gemeinsam zu laufen und das spiegelt sich in den Ergebnislisten wider. Immer wieder tauchen mehrere Laager Sportlerinnen und Sportler mit derselben Zeit auf und reflektieren so die Vorgaben. So konnten die Aktiven die einmalige Atmosphäre aufsaugen. Überall auf der Strecke durch die historische Innenstadt feierten Menschen die Aktiven, ob nun organisiert auf Partyinseln mit Musik und Kostümen oder mit Zurufen, Applaus oder dem nach oben gestreckten Daumen. Dieser Lauf wird noch einige Zeit in den Köpfen bleiben, und ganz viele positive Erinnerungen werden zu weiteren, tollen Ergebnissen beitragen. Letztendlich hatte auch die extreme Hitze alle über sich hinaus wachsen lassen.
Im Ziel ließ sich dann jeder seine Teilnehmermedaille umhängen und aus allen sprudelte es nur so heraus. Für die Laufgruppenmitglieder aus der kleinen Recknitzstadt endete der emotionale Wettkampftag im Rostocker BLOCK HOUSE. Das Unternehmen hatte die Sportlerinnen und Sportler traditionell zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Den agilen Ausdauersportlern ist es ein Bedürfnis sich dafür und auch für die kontinuierliche Unterstützung von ganzem Herzen zu bedanken.
Die komplette Ergebnisliste findet man unter www.rostocker-citylauf.de.

AST

Das Foto zeigt Maximilian Heise (M), den schnellsten Laager auf der 3 Kilometer Distanz und Gesamt Drittplazierten der Herren Konkurrenz.
Foto: Falk Bartusch

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Leistung von Maximilian Heise anerkannt und gefördert

(23.05.2016)

Für den 15-jährigen Maximilian Heise war es fast so spannend wie vor einem Wettkampf. In der Filiale der  Laager Ostseesparkasse wurde das Laager Lauftalent persönlich begrüßt, gewürdigt und mit einem Geldbetrag gefördert. Empfangen wurde Maximilian, der in Begleitung seiner Eltern und seines Übungsleiters, André Stache, erschienen war, von der  Filialleiterin, der Zweigstelle der Ostseesparkasse in Laage, Bianca Bretsch. Ausschlaggebend für die Förderung ist das Leistungsvermögen und die stetige Entwicklung des Ausdauersportlers.
Für Maximilian ist es die Bestätigung seines Talents und des fleißigen Trainings. Für das Übungsleiterteam ist es der Beleg, dass mit viel Engagement und sprichwörtlicher Ausdauer einiges möglich ist. Herausragend war im vergangenen Jahr der Landesmeistertitel im 5 Kilometer Straßenlauf. Seine Zeit von 18,25 Minuten war verbunden mit einem Eintrag in die Deutsche Jahresbestenliste. Die bereit gestellte  finanzielle Unterstützung dient zur Absicherung der Wettkämpfe und Trainingsmaßnahmen. Maximilians beeindruckendes Talent, seine Leistungen und auch seine auffällige Teamfähigkeit waren mitentscheidend für das Engagement des Geldinstitutes. Der SC Laage bedankt sich bei der Ostseesparkasse für diese herausragende Unterstützung und ist sehr stolz über diese Aufmerksamkeit, die nicht nur im Verein Ansporn sein wird.

SC Laage

Das Foto zeigt Maximilian Heise und Bianca Bretsch vor der Zweigstelle der Ostseesparkasse in Laage.
Foto: Frank Eichler

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Kreismeisterschaften mit außergewöhnlichem Wertungsmodus

(21.05.2016)

Zum 9. Mal wurden die offenen Kreismeisterschaften aller Klassen im 5.000 Meter-Bahnlauf, im Güstrower Niklotstadion, ausgetragen und immer ist der Wettkampfmodus das Besondere bei diesem Lauf. Denn das jeweils erreichte Wettkampfergebnis wird ins Verhältnis zur Weltrekordzeit für die entsprechende Altersklasse des Sportlers gesetzt. Am Ende gewinnt erfahrungsgemäß nicht unbedingt der Schnellste, sondern der für sein Alter verhältnismäßig beste Läufer. Während es für die Laager Herrenfraktion, trotz sehr guter Ergebnisse, nichts zu holen gab, machten die Mädels des SC Laage den Sieg unter sich aus.
Siegerin wurde die 13-jährige Jennifer Heise (22,06 min). Ihre altersbereinigte Zeit lag am Ende bei 20,28 Minuten. Auf dem 2.Rang platzierte sich ihre gleichaltrige Teamkameradin Joelina Raith, die nur 24 Sekunden langsamer war. Auf dem Bronzeplatz lief die 15-jährige Pia-Marie Arendt, als Gesamtschnellste, nach 21,59 Minuten. Altersbereinigt blieb bei ihr die Uhr nach 20,59 Minuten stehen. Schnellster Laager Clubläufer war, nicht unerwartet, der 15-jährige Maximilian Heise. Nach 18,35 Minuten wurde er im Ziel gestoppt. Nach der Altersbereinigung (17,13 min) fand sich Maxi auf dem 4.Rang wieder. Der Schnellste aller Aktiven war an diesem Abend der 49-jährige Niels Schmiedeberg vom Verein TRIFUN Güstrow. Aber auch seine Siegerzeit von 17,15 Minuten, die bereinigt 15,12 Minuten wert war, reichte nicht zum Gesamtsieg. Den holte sich der 75-jährige Günter Wolf vom LSV Güstrow. Seine Laufzeit von 22,12 Minuten war nach der Altersbereinigung 15,06 Minuten.
Grundsätzlich war der Lauf eine willkommene Abwechslung bei sehr guten äußeren Bedingungen und einer soliden Organisation.
Dieser angewandte Wettkampfmodus ist einmalig in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Foto zeigen die Laager Siegermädels und die Abordnung des SC Laage.
Fotos: SC Laage

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Laager Clubläuferin rockt Crosslauf der Rostocker Schulen

(13.05.2016)

Die 10-jährige Chiara De Cahsan siegte beim traditionellen Schwanenteich-Crosslauf der Rostocker Schulen. Schon zum sechsten Mal konnte sie ihre Altersklasse beherrschen und ihr  außergewöhnliches Talent präsentieren.
Wie immer lief die amtierende Landesmeisterin im Crosslauf ein sehr kluges Rennen und spulte ihr derzeitiges Leistungsvermögen solide ab.
Nach 735 Metern überlief "Kiki", wie sie von ihren Freunden genannt wird,  die Ziellinie, nach sehr starken 2:24 Minuten. Chiara trainiert seit fast zwei Jahren beim Sportclub Laage und konnte ihre außergewöhnliche Begabung schon bei vielen Laufveranstaltungen präsentieren. Zum 33. Frühjahrs-Crosslauf waren mehr als 600 Mädchen und Jungen in neun verschiedenen Altersklassen angetreten.
Der Schwanenteich im Rostocker Stadtteil Reutershagen ist von einer Parkanlage umgeben und wird von den Rostockern gerne, als Ort zum Seele baumeln lassen, genutzt. Regelmäßig führen die Rostocker Schulen den Crosslauf rund um den Schwanenteich durch.

AST

Das Foto zeigt Chiara (Mitte) bei der Siegerehrung.
Foto: De Cahsan

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5. City-Sport Abendlauf geht in die nächste Runde

(12.05.2016)

Seit einigen Wochen sitzen die Macher des City-Sport Abendlaufes in kleinen Gruppen und planen ihren nächsten Lauf. Am 17.August, um 18.00 Uhr, wird wieder der Start vollzogen, um gemeinsam zu laufen, miteinander ins Gespräch zu kommen und natürlich wieder Gutes zu tun. Auf körperlicher Ebene fördert eine naturnahe Umgebung die Bereitschaft zur Bewegung und durch die Natur wird zugleich das soziale Wohlbefinden gefördert. Sportlich gesehen, werden wieder spannende Zweikämpfe gute Laune machen und jeden Sportler fordern. Im Barnstorfer Wald erfreut sich, vielleicht genau aus diesen Gründen, der  City-Sport Abendlauf großer Resonanz, denn im vergangen Jahr konnten die Organisatoren  über 800 Sportlerinnen und Sportler begrüßen. Cheforganisator Peter Gohlke sieht die Entwicklung noch lange nicht auf der Zielgeraden:„Die langjährige Unterstützung und die gut eingespielte Zusammenarbeit mit den engagierten Partnern und Freunden, allen voran der SC Laage, lassen den Lauf stetig wachsen und immer neue Impulse aufnehmen."
Sportlich wird sich hingegen kaum etwas ändern. Auf eine Zeitnahme wird auf den vermessenen 2,5 Kilometer langen Rundkurs der mehrmals durchlaufen werden kann, gänzlich verzichtet. Start, Ziel, die Moderation und Unterhaltung werden, wie die Läuferversorgung mit Obst, Kuchen und Wasser direkt hinter der Eishalle im Barnstorfer Wald aufgebaut sein.
Über den Erlös darf sich, wie in den vergangenen Jahren, das stationäre Hospiz am Klinikum in der Südstadt freuen. Peter Gohlke brachte es bei einem Planungsgespräch noch einmal auf den Punkt: Für die allermeisten Sportlerinnen und Sportler ist die Teilnahme bei dieser sportlich, caritativen Aktion eine Herzensangelegenheit geworden. In den vergangenen Jahren haben viele erkannt, dass diese Einrichtung nicht nur das Hospiz der Stadt Rostock ist. Es ist eine Einrichtung des Landkreises Rostock und auch deshalb ist es wichtig zu unterstützen.”
Neben dem erklärten, caritativen Ziel möchten die Organisatoren um Peter Gohlke ihre erstklassigen Produkte im praktischen Test erleben, fachliche Tipps geben und Meinungen der Aktiven direkt zur Kenntnis nehmen. Bei dieser sportlichen Aktion wird es traditionell zwanglos zugehen. Eine Läufertombola wir das Event am Abend beschließen.

AST

Das Foto zeigt Teilnehmer vergangener Abendläufe.
Foto: André Pristaff

Foto zu Meldung: 5. City-Sport Abendlauf geht in die nächste Runde

14. EURAWASSER-Waldlauf - Spitzensport im Laager Stadtwald

(08.05.2016)

Pünktlich um 8.00 Uhr kam Bewegung in die Recknitzsporthalle und den angrenzenden Stadtwald. Die Anmeldestation, Versorgungspunkte  der Sportler, Werbemittel und Informationstafeln, alles war in guten, fleißigen Händen und lief reibungslos zum Wohle der Aktiven. Nach der Eröffnung, direkt am Start der Läufe,  liefen zunächst die Kinder und weniger ambitionierten Ausdauersportler auf den kürzeren Distanzen. Einige Minuten später schickte der Wettkampfwart des SC Laage, Andreas Heise, mit einem Startschuss die 6 und 12 Kilometer Läuferinnen und Läufer auf ihre "Rundenhatz" durch den Wald.
Rassige Zweikämpfe und spektakuläre Zielläufe, bei sengender Hitze, verlangten von den Aktiven alles ab und machten die Veranstalter sehr stolz, denn damit hatten sich die vielen Stunden gemeinsamer Planung und Organisation mehr als gelohnt. Dabei war der 12 Kilometer Wettkampf sicherlich der sportliche Höhepunkt des Tages. Tom Gröschel und seine Teamkameraden von FIKO Rostock  machten sich von Anfang an auf, ein überragendes Rennen zu gestalten, das der Spitzenläufer  nach 41,26 Minuten für sich entschied. Über eine Minute später lief Johannes Vogel, nach 42,43 Minuten, über die Zielgerade.  Matthias Weippert wurde nach  43,07 Minuten Dritter. Alle Drei blieben mit ihren Zeiten unter dem bestehenden Streckenrekord von Carsten Tautorat, aus dem Vorjahr. Die Damenkonkurrenz entschied Lea Rohrmoser, nach 48,27 Minuten, für sich. Ihr folgten Andrea Müller (1;03,01 h) und Bettina Baumert (1;03,30 h). Im 6 Kilometer Lauf musste gab es ebenfalls einen Dreifachsieg durch  den TC FIKO. Hier gewann Malte Propp (20,55 min), vor Ole Schwarz (21,24 min) und André Bauschmann ( 21,55 min). Schnellste Dame war Marie Burckhard, nach 23,09 Minuten, vor ihrer Vereinskameradin vom TC FIKO, Kerstin Weippert (29,32 min) und der Lokalmatadorin Pia-Marie Arendt (29,37 min) vom SC Laage.  
Die kurze Distanz über 2,4 Kilometer gewann das Laager Lauftalent Ricardo Wendt (9,20 min), vor Bjarne Seemann (9,50 min) vom TC FIKO und dem Neuburger Chris Tomassek (10,14 min).
Schnellste Mädchen waren  Jennifer Heise und Chiara de Cahsan, die zeitgleich nach 10,28 Minuten ins Ziel liefen und damit den Streckenrekord verbesserten, vor den beiden FIKO-Mädchen Aliena Seemann und Mia-Marie Weippert, die nur 19 Sekunden nach ihnen ins Ziel stürmten. Die Siegerehrungen wurden vom Regionalleiter des Unternehmens EURAWASSER, Herrn Andreas Russ, und dem 1.Vorsitzenden des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, vollzogen.
Uwe Michaelis ließ es sich nicht  nehmen den Unterstützern zu danken und bemerkte am Ende des Tages: „Es liegt uns ganz außerordentlich am Herzen, neben unseren vielen fleißigen, ehrenamtlichen Helfern unserem treuen Hauptsponsor EURAWASSER für die tolle Unterstützung zu danken. Ohne dieses Engagement wäre es nicht möglich, solch eindrucksvolle Veranstaltungen zu organisieren und durchzuführen.“
Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

AST

Die Fotos zeigen den Start des Schnupperlaufes und die schnellsten Männer bei der Siegerehrung.
Fotos: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 14. EURAWASSER-Waldlauf - Spitzensport im Laager Stadtwald

Medaillenflut für Laager Damen bei den Landesmeisterschaften im Halbmarathon.

(08.05.2016)

Halbmarathon im Kulturpark in Neubrandenburg- das heißt seit vielen Jahren Landesmeisterschaften im Halbmarathonlauf.
Bei sengender Hitze und hochsommerlicher Luft sowie einer sehr soliden Organisation durch den Hochschulsportverein der Vier-Tore-Stadt traf sich die Laufelite unseres Bundeslandes, um die Landesmeisterschaften über die Distanz von 21,195 Kilometern auszufechten.
Gelaufen wurden bei diesem Wettkampf 10 Runden über 2088 Meter und  220 Meter. Auf diesem sehr schnellen Rundkurs ist immer alles möglich, so dass auch Überraschungen nicht ausbleiben.
Bei der Herrenkonkurrenz erkämpfte sich der stärkste Laager Clubläufer, Bernd Jänike, in der Klasse der über 50-jährigen Männer fast schon seine obligatorische Bronzemedaille und war nach dem Lauf mit sich absolut zufrieden.
Die Damen-Fraktion des SC Laage machte diesen Tag zu einer Erfolgsgeschichte für den Laager Laufsport. Mit den Landesmeistertiteln  der 35-jährigen Michaela Gießler und der fast 46-jährigen Blinden-Therapeutin Anke Heise, den Vize-Landesmeistertiteln der 34-jährigen Stefanie Gewiese und dem Mutter- und Tochtergespann, Stella (W20)  und Petra Grobbecker (W45), und den Bronzemedaillen der fast 43-jährigen Jana Fischer und der 37-jährigen Jeaninne Blum, in ihren Altersklassen, wurden die diesjährigen Siegerehrungen fast schon Laager Festspiele. Immerhin hatten sich 112 Frauen und Männer in die Hitzeschlacht gestürzt und zum Teil bis zur Erschöpfung gekämpft.
Im Rahmen der Veranstaltung fanden für Kinder und Jugendliche Läufe über 2 und 5 Kilometer statt, deren Ergebnisse in den Kinder-Laufcup und die Jugendwertung im VR-Lauf Cup einfließen.
Und auch hier präsentierten die Clubläuferinnen und-Läufer aus Laage herausragende Ergebnisse und überzeugten auf der ganzen Linie. Herauszuheben sind hier der Doppelsieg bei den Herren  durch Maximilian Heise (17,34 min) und des 13-jährigen Ricardo Wendt (18,51 min) im 5 Kilometer Rennen. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

AST

Das Foto zeigt Jeaninne Blum, Stefanie Gewiese, Michaela Gießler, Jana Fischer, Anke Heise sowie Petra und Stella Grobbecker (v.l.)
Foto: André Stache

Foto zu Meldung: Medaillenflut für Laager Damen bei den Landesmeisterschaften im Halbmarathon.

Beim Recknitztallauf ging die Post ab.

(06.05.2016)

Seinen Ursprung hat dieser Volkslauf in der Meilenlaufbewegung der ehemaligen DDR und den damals inoffiziellen Feierlichkeiten zum "Herrentag". Die Tradition, an besagtem "Herrentag" (Himmelfahrt) eine Sportveranstaltung durchzuführen, hat sich der Kavelsdorfer Sportverein erhalten und stetig weiter ausgebaut. Nun wird seit vielen Jahren zum Laufen und Wandern verschiedener Strecken eingeladen. Seit 2013 wird die Sportveranstaltung unter dem Namen, Recknitztallauf, geführt und präsentiert für Läufer & Walker 4 verschiedene Wettkampfstrecken (2 km, 6 km, 10 km und Halbmarathon sowie und 2 Kinderstrecken über 400 und 800 Meter rund um das Fußballfeld.
Vierundzwanzig Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage, zwischen 5 und 57 Jahren alt,  starteten in diesem Jahr auf dem Sportplatz in Kavelsdorf, direkt an der L23, zwischen Bad Sülze und Barth gelegen. Direkt nach dem Start führte die Wettkampfstrecke über kleine asphaltierte Nebenstraßen im Natur-und Vogelschutzgebiet Recknitztal und an dessen waldreichen Rändern, aber auch über Betonplatten sowie Wald und Feldwege im naturbelassenen Recknitztal. Hervorragend abgesichert und mit viel Liebe zum Detail versehen, was man besonders bei den Pokalen und Medaillen spürte, versprühte der Lauf einen gesunden Charme. Sportlich setzten für den SC Laage die 11-jährige Denise Koch und der 13-jährige Ricardo Wendt mit ihren Gesamtsiegen über die 2 Kilometer Strecke Achtungszeichen. Als Team wurde dem Club von der Recknitz außerdem  ein Pokal überreicht,  der die Mannschaft mit den meisten gemeinsam gelaufenen Wettkampfkilometern prämierte.
Um die Veranstaltung hatten die Organisatoren ein kleines Volksfest gebastelt, dass die Stimmung der Aktiven aufnahm und so für Spaß und Unterhaltung sorgte.

AST

Das Foto zeigt Ricardo Wendt und Denise Koch.
Foto: André Stache

Foto zu Meldung: Beim Recknitztallauf ging die Post ab.

Beim Kita-Lauf waren die Kleinsten die Größten.

(01.05.2016)

Nun ist der 1.Kita-Lauf Geschichte und alle Beteiligten waren am Ende zufrieden und glücklich. Cheforganisatorin, Katja Stache, hatte bis zum Schluss die Fäden in der Hand und konnte sich auf ein erprobtes  und engagiertes Team verlassen. Die Damen der Kita hatten ihrerseits im Haus bei der Versorgung, der Anmeldung und bei der Zeitnahme alles im Griff und die Laufgruppe des SC Laage sorgte für einen reibungslosen Auf-und Abbau sowie einen Wettkampfablauf der keine Wünsche offen ließ. Die Kinder bedankten sich auf ihre Weise. Bei spektakulären Läufen, je nach dem Alter der Kinder gestaffelt, über 600 Meter, 800 Meter und 1000 Meter konnten die Kids zeigen was in ihnen steckt, und natürlich staunten einige Eltern über die Anstrengungsbereitschaft der Mädchen und Jungen. Alle Kinder erhielten direkt nach ihren Läufen Medaillen und die Besten, im Zuge einer Siegerehrung, die vom 1. Vorsitzenden des SC Laage Uwe Michaelis und der Jugendwartin des Clubs, Maja Eichler, durchgeführt wurde, sogar Pokale die bestimmt in vielen Kinderzimmern einen Ehrenplatz bekommen haben.
Unterstützt wurde der 1. Kita-Lauf maßgeblich  von der Volkssolidarität und der Laager Wohnungsgesellschaft.
Außerdem beteiligte sich die KITA „Knirpsenland“ mit dieser Veranstaltung an der bundesweiten Mitmach-Initiative, „Kinder stark machen“, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie richtet sich an Erwachsene, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln aller Art zu sagen. Im Zuge der Feierlichkeiten zum 800. Geburtstag der Stadt Laage war der Kita-Lauf ein echtes Highlight und ein Farbtupfer der Aktivitäten an diesem sportlichen Wochenende.

AST

Die Fotos zeigen den Start und die Siegerehrung des Geburtsjahrganges 2010.
Fotos: André Stache

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Stoltera-Küstenwaldlauf feiert sich und sein Jubiläum.

(01.05.2016)

Mit 44 Aktiven stellte die Laufgruppe des Sportclubs Laage ein beeindruckendes Team an die Starts, zur Traditionsveranstaltung im Ostseebad Warnemünde. Immerhin starteten die Organisatoren ihren Lauf schon zum 35. Mal - Herzlichen Glückwunsch!
Nach der üblichen Anmeldeprozedere wurden die Startnummern verteilt und jeder fieberte seinem Lauf entgegen. Für die 3 Kilometer Läuferinnen und Läufer ging es direkt über eine durch Polizeikräfte abgesicherte Straße über die Promenade hinein in den Küstenwald. Hatten die Aktiven den Wendepunkt ihrer Distanz erreicht, ging es auf dem Fußgängerweg zurück zum Sportplatz. Die Läufer der Zehnkilometerstrecke mussten zusätzlich noch den Abschnitt über die Promenade um den Warnemünder Leuchtturm und zurück absolvieren, um dann in Richtung Küstenwald zum Teil sehr anspruchsvolle Streckenabschnitte in Angriff zu nehmen. Tolle Einzelergebnisse waren am Ende der Lohn für die Anstrengungen. Herausragend war der Doppelsieg von Jennifer Heise und Chiara De Cahsan im 3 Kilometer Rennen. Ohnehin waren die Kinder der Laager Laufgruppe wieder sehr stark in ihren Altersklassen.

AST

Das Foto zeigt Chiara De Cahsan und Jennifer Heise.
Foto: André De Cahsan

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Laufgruppe feiert sich und seinen Sport, anlässlich der 800-Jahrfeier von Laage

(01.05.2016)

Im Zuge des diesjährigen Volkssporttages wollte die Laufgruppe des SC Laage mit einer besonderen Idee beeindrucken und organisierte einen beeindruckenden Wettkampf. Insgesamt 52 x 800 Meter, dann noch 519,5 Meter und dann sollte es geschafft sein. Das Team wollte einen ganzen Marathon gemeinsam bewältigen. Unter den fleißigen Ausdauersportlern befanden sich mit Stella Grobbecker, Bernd Jänike und Maximilian Heise, Sportler die sich schon als Landesmeister und  Laufcupsieger feiern lassen konnten, aber auch Kinder und Jugendliche die einfach ein Teil dieses außergewöhnlichen Projektes sein wollten, waren am Start. Bei besten äußeren Bedingungen und nach einer ganz soliden Organisation  liefen nacheinander Mädchen, Jungen, Frauen und Männer allein und gegen die Uhr im Stadion-Oval der altehrwürdigen Recknitzkampfbahn ihre Runden. Die Bürgermeisterin, Frau Lochner-Borst, schickte gemeinsam mit dem 1.Vorsitzenden des SC Laage, Uwe Michaelis,  den 18-jährigen Steve Göhner als 1. Läufer auf die Strecke, dem dann noch 38 Läuferinnen und Läufer folgten. Immer wieder motivierten sich die Läuferinnen und Läufer gegenseitig und natürlich puschten sich besonders die Leistungsorientierten gegenseitig an. Zum Schluss stoppte die Uhr nach genau 2;46, 49 Stunden und alle waren begeistert, von sich, der Atmosphäre und dem persönlichen und gemeinschaftlichen Team Erfolg. Im Ziel bekam jeder Teilnehmer eine von der Stadt Laage bereitgestellte Erinnerungsmedaille überreicht, die sicherlich noch sehr lange das Erlebnis weiter leben lässt.

AST

Das Foto zeigt den Start der Veranstaltung.
Foto: André Stache

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Kreismeisterschaften im Crosslauf – und keiner geht hin

(01.05.2016)

Bei sehr guten äußeren Bedingungen und einer soliden vorbereiteten Wettkampfstrecke konnten  in diesem Jahr die Schulen des Landkreises ihre Kreismeister im Crosslauf küren, wenn sie denn gewollt hätten. Sehr wenige Mädchen und Jungen waren in den Starterfeldern und manch einer reibte sich die Augen, dass diese sportliche Offerte von Schulen, Pädagogen und auch den Kindern und Jugendlichen nicht genutzt wurde.    Immerhin 13 Kinder und Jugendliche, die in der Laufgruppe des Sportclubs  Laage aktiv sind, nutzten das Angebot, um einen Lauf unter Wettkampfbedingungen zu absolvieren. Mit der 8-jährigen Vanessa Koch, dem 10-jährigen Johann Kaufmann (GS Matgendorf), der 13-jährigen Joelina Raith, der fast 14-jährigen Leonie Model, den beiden 15-jährigen Pia-Marie Arendt und Maximilian Heise und der 17-jährigen Greta Grobbecker erkämpften sich sieben Clubläuferinnen und -Läufer den Kreismeistertitel. Weitere fünf Podest-Plätze rundeten das Gesamtergebnis der Ausdauersportler ab.  Der Laager RecknitzCampus stellte mit seinen zwei Dutzend Teilnehmern ohnehin das größte Teilnehmerfeld.

AST

Das Foto zeigt die Läuferinnen und Läufer des SC Laage.
Foto: André Stache

Foto zu Meldung: Kreismeisterschaften im Crosslauf – und keiner geht hin

Ernährung und Sport gehören zusammen

(27.04.2016)

In die „Orange Lounge“, direkt an der Kaikante im Rostocker Stadthafen, hatte das Laufsportfachgeschäft City-Sport aus Rostock gebeten, um den Ausführungen von Dr. Wolfgang Feil zu folgen. In einem kurzweiligen Vortrag sprach Dr. Feil die fast 100 Zuhörer absolut an. Intensiv referierte der Experte über die wirksamere Belastbarkeit und Verletzungsschutz durch Festigung des Bindegewebes, leistungsfördernde Ernährung im Training und im Wettkampf, mehr Energie und bessere Leistung durch geplante Ernährung und ein wirksames Immunsystem, dass die Quelle für unsere Vitalität ist.
Dr. Feil ist zudem Ernährungsberater mehrerer Spitzensportler  und Nationalmannschaften. Er ist Leiter der Forschungsgruppe Dr. Feil und wissenschaftlicher Leiter der Firma ultraSPORTS (Sporternährung).
Für ein Dutzend Laager Sportler, die teilweise direkt vom Training zum Vortrag kamen, war der Vortrag mehr als nur interessant. Er regte zu Veränderungen an und setzte neue Impulse.

AST

Das Foto zeigt Dr. Wolfgang Feil.
Foto: André Pristaff

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Laager Laufgruppe packt mit an.

(23.04.2016)

Großreinemachen war an diesen Tagen angesagt, und die Laufgruppe des SC Laage ließ sich nicht zwei Mal bitten. Zwei Dutzend Sportlerinnen und Sportler packten mit an, säuberten ihre Laufstrecke im Stadtwald, die Örtlichkeiten um die Sportanlagen, Teile der Rudolf- Harbig-Straße und andere kleine Flecken der Stadt. Im Zuge der Feierlichkeiten zum 800. Geburtstag hatte die Stadt zu einem großen Frühjahrsputz aufgerufen und den Nerv der Clubläuferinnen und -Läufer getroffen. In kleinen Gruppen durchstreiften sie, bei angenehmen äußeren Bedingungen, die vorgegebenen Wege  und zogen Schnapsflaschen, Lebensmittelverpackungen und Industriefolie aus dem Wald. Die bereitgestellten Müllsäcke wurden gefüllt und zum Schluss auch der Parkplatz vor den Sportanlagen  der Recknitzstadt von Unrat befreit. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Uwe Michaelis, bemerkte:" Es ist natürlich sehr schön, dass sich Erwachsene aufraffen und mitmachen, aber über das Engagement der Jugendlichen freue ich mich ganz besonders." Im Anschluss trafen sich alle bei einer Bratwurst und Getränken, beim Laager Caterer Andreas Springer, und ließen den Vormittag zünftig ausklingen.

Das Foto zeigt die fleißigen Müllsammler mit ihren Ergebnissen.

 

Das Foto zeigt die fleißigen Müllsammler mit ihren Ergebnissen.

Foto: Fritz Bartels

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VR-Laufcup macht Station in Schwerin

(16.04.2016)

Der VR-Laufcup Mecklenburg-Vorpommern machte am Sonnabend Halt in unserer Landeshauptstadt Schwerin.
Der Schlosslauf  war in diesem Jahr die vierte Station des Laufcups.
Dabei war in diesem Jahr einiges neu – zumindest was die Streckenführung anbelangt. Aufgrund von Baumaßnahmen eines Regenrückhaltebeckens am Faulen See gab es Änderungen in der Streckenführung, die die Distanzen über 4, 8 und 15 Kilometer betrafen. Für den SC Laage war das aber kein Grund, den Lauf zum fleißigen Punktesammeln, aus dem Wettkampfkalender zu streichen. Mit 44 Starterinnen und Startern stellte der SC Laage, einen  beeindruckenden Teil der Aktiven und mischte im Feld der Klassen-Siegerinnen und-Sieger gut  mit.
Schnellste Laager Clubläuferin über die Distanz von 15 Kilometern war die 19-jährige Stella Grobbecker. Nach ganz starken 1;17,47 Stunde beendete die Teschowerin ihren Lauf. Schnellster Laager Clubläufer war der 35-jährige Marcel Raith, er kam nach soliden 1;08,03 Stunde ins Ziel.
Im Jugend Laufcup-Lauf  über 4,4 Kilometer bot der sportliche Nachwuchs der Familie Heise eine besondere Show. Während der 15-jährige Maximilian  das Herren-Rennen nach 17,22 Minuten beendete, siegte die 13-jährige Schwester Jennifer  nach 19,37 Minuten im Damen- Lauf.
Bei schon fast sommerlichen Bedingungen, mit etwas kantigem Wind, konnten wieder einmal die Kinder der Laager Laufgruppe beeindrucken. Neben der vielen guten Einzelergebnisse war der Gesamtsieg des fast 11-jährigen  Johann Kaufmann, bei den Jungen, besonders auffallend. Er beendete sein1000 Meter Rennen nach sehr ordentlichen 3,59 Minuten.
Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

AST

Das Foto zeigt die Laager Abordnung in Schwerin.
Foto: Frank Eichler

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Vom Schwimmen zum Laufen und manchmal zurück

(15.04.2016)

Schon über ein Jahr ist die fast 14-jährige Leonie Model Mitglied der Laager Laufgruppe. Engagiert und fleißig trainiert die Schülerin 2 mal in der Woche und ist im Team sehr beliebt. Trotzdem wissen nur wenige, dass Leonie ihre sportlichen Wurzeln beim Schwimmsport hat. Im Trainingslager konnte sie das ihren Teammitgliedern schon sehr eindrucksvoll beweisen. Bei den diesjährigen Kreisjugendsportspielen präsentierte sie nun ihr sportliches Können in der Güstrower OASE einem breiteren Publikum. Mit insgesamt fünf Gold-und einer Silbermedaille war sie am Ende wohl die erfolgreichste Athletin. Stolz berichtete Leonie ihrem Trainer davon, der die talentierte Schülerin seinerseits, nach einem ausgiebigen Lob, auf die Kunststoffbahn der heimischen Recknitzkampfbahn zur nächsten Lauf-Trainingseinheit schickte. Denn wie sagte schon der österreichische Schlagersänger und Schauspieler Freddy Quinn:"Nichts ist so alt wie der Erfolg von gestern."   Stolz ist die Laager Laufgruppe natürlich über die Vielseitigkeit der Kinder und Jugendlichen. Schon im Februar konnte der10-jährige Nico Gierz im Rostocker Christophorus-Gymnasium, neben dem Laufsport, überzeugen, als er Vizelandesmeister unter den Mathematikern wurde.

SC Laage

Das Foto zeigt Leonie Model.
Foto: André Stache

Foto zu Meldung: Vom Schwimmen zum Laufen und manchmal zurück

Vortragshighlight mit Sport-und Ernährungsexperten

(13.04.2016)

Zu einem Vortragsabend zum Thema Ernährung, mit Dr. Wolfgang Feil, lädt das Team des City-Sport Fachgeschäftes am  26. April 2016, in die "Orange Lounge" im Rostocker Stadthafen, ein.
Juniorchef Peter Gohlke: “Mit Herr Dr. Wolfgang Feil konnten wir einen Gesundheitsexperten und Buchautor gewinnen, der in der Deutschen Laufsportszene als ein echter Fachmann gesehen wird.“
Dr. Feil ist zudem Ernährungsberater mehrerer Spitzensportler, Bundesligavereine (z. B. Stuttgarter Kickers) und Nationalmannschaften. Er ist Leiter der Forschungsgruppe Dr. Feil und wissenschaftlicher Leiter der Firma ultraSPORTS (Sporternährung). Der Vortrag richtet sich nicht nur an ambitionierte Sportlerinnen und Sportler. Einsteiger und Neugierige sollten sich genauso angesprochen fühlen.
Themen, die im Vortrag „Sporternährung“ angesprochen werden:
• mehr Energie und bessere Leistung durch gezielte Ernährung
• durch Stoffwechselaktivierung locker zum Wohlfühlgewicht
• stärkere Belastbarkeit und Verletzungsschutz durch Kräftigung
   des Bindegewebes
• leistungsfördernde Ernährung im Training und im Wettkampf
• neue effektive Erholungsstrategien
• starkes Immunsystem – die Quelle für die Vitalität

Der Vortrag wird um 19.00 Uhr beginnen und die Eintrittskarten, zum Preis von 7,00 Euro, gibt es ab sofort im City-Sport Fachgeschäft, zu den üblichen Öffnungszeiten, in der Langen Straße/Ecke Pädagogienstraße.     Da die Teilnehmerzahl auf 100 Plätze begrenzt ist, bitten wir um eine rechtzeitige Anmeldung!
Kleine Snacks und Erfrischungsgetränke sind im Preis enthalten.
Eine kurzfristige Anmeldung am Veranstaltungsabend ist nur dann möglich, wenn noch freie Teilnehmerplätze vorhanden sind.

AST

 

Das Foto zeigt Peter und Erwin(li.) Gohlke.
Foto: City Sport

Foto zu Meldung: Vortragshighlight mit Sport-und Ernährungsexperten

Dammer Eldelauf

(13.04.2016)

Nach dem Teilnehmerrekord im letzten Jahr (689 Finisher) kündigte sich zum diesjährigen 8. Dammer Eldelauf mit bereits mehr als 700 Voranmeldungen eine neue Bestmarke an.

Zum Schluss verzeichneten die Ergebnislisten 788 Finisher.

Einen kleinen Beitrag zum neuen Teilnehmerrekord leistete der Sportclub Laage mit den Läufern Josephine, Erik und Steffen Ostertag.

Der fast 5-jährige Erik lief beim Kinderlauf 1 km in einer Zeit von 7:25 min (Netto 6:58). Damit belegte er im Starterfeld von insgesamt 206 Läufern den 3. Platz in der Altersklasse M5.

Josephine lief über die anspruchsvolle 5km-Strecke in 23:39 min auf den 3. Platz in der Gesamtwertung Frauen und den 1. Platz in der Altersklasse U12.

Abschließend lief Papa Steffen über die Halbmarathon-Strecke nach 1:43:26 h zufrieden ins Ziel.

Das gesamte Umfeld des Dammer Eldelaufs war sehr gut geregelt.

Parkmöglichkeiten, Anmeldung, Zeitablauf, Streckenorganisation, Versorgung u.s.w. ließen nichts zu wünschen übrig.

Die Strecken sind, mit einem hohen Anteil an Wald-, Feld- und Sandwegen, sehr anspruchsvoll.

Wer also mal eine Abwechslung von den zahlreichen Straßenläufen haben möchte, sollte sich den 9. Dammer Eldelauf am 9. April 2017 vormerken.

Denn schließlich gibt es nichts Gutes, außer man tut es.

SO

 

Das Foto zeigt Josephine, Erik und Steffen Ostertag nach den Läufen.
Foto: privat

Foto zu Meldung: Dammer Eldelauf

OSPA-Sportstiftung in Berlin präsent

(13.04.2016)

Mit Tom Gröschel und Stella Grobbecker starteten zwei  Ausdauersportler aus Mecklenburg-Vorpommern in Berlin, beim 36. Berliner Halbmarathon.  Während der 24-jährige Gröschel sein Halbmarathondebüt gab wirkte die 19-jährige Stella, trotz Abiturstress, fast entspannt. Der für den TC FIKO Rostock startende Gröschel war in Begleitung seiner Familie und seines Trainers , Klaus-Peter  Weippert, nach 01:05:22 Stunde im Ziel und zeigte, dass die Form stimmt. Stella war mit ihrem Lauf zufrieden und sagte: " Die Zeit von 1;53,34 Stunde ist nicht unbedingt das was ich mir vorgenommen hatte, aber es ist gut gelaufen und die Stimmung war super!" Ihre 12 Vereinsmitglieder, die alle die 21, 0975 Kilometer bewältigt hatten,  waren sich einig. Es war ein tolles Erlebnis und Stella hat gezeigt was mit einer guten Einstellung möglich ist.
Beide Sportler werden seit geraumer Zeit von der OSPA-Sportstiftung gefördert und sind echte Vorbilder. Derzeit umfasst das OSPA-SportTeam mehr als ein Dutzend Athleten.

AST

Das Foto zeigt Stella und Tom kurz vor dem Start in Berlin.
Foto: André Stache

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Strandlaufcup in Wismar

(10.04.2016)

Am 1.Sonntag im April startete mit dem Osterlauf die diesjährige Saison des Strandlaufcups Wismar (www.strandlaufcup.de).

Die zwei Laager Clubläufer, Josephine und Steffen Ostertag, waren wieder mal dabei, denn mittlerweile ist der Strandlaufcup für sie aus dem persönlichen Laufkalender nicht mehr wegzudenken.

Die fast 11-jährige Josephine startete diesmal beim Lauf über 4 km und belegte nach ganz starken 18:24 min den 2. Platz in der Gesamtwertung weiblich.

Steffen startete beim Hauptlauf, in der Klasse der über 50-jährigen Männer, über 12 km und lief nach 56:49 min über die Ziellinie.

Der Cup besteht aus drei Volksläufen, nämlich dem Osterlauf, dem Strandlauf am letzten Juni-Sonntag und dem Weihnachtslauf. Alle Wettbewerbe können natürlich auch einzeln gelaufen werden. Zur Auswahl stehen dabei die Laufstrecken 0,75 km (Kinderlauf), 4,0 km und 12,1 km, sowie 7,7 km Walking.

Namensgebend ist im Grunde der Hauptlauf über 12 km. Zum Streckenverlauf gehören hier ca. 4 km Naturstrecke am Strand entlang, der wirklich alles bietet: Sand, Steine, Seetang, Modder.

SO


Das Foto zeigt Josephine mit ihrem Siegerpokal.
Foto: Steffen Ostertag

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36. Berliner Halbmarathon mit Laager Lauf-Enthusiasten

(04.04.2016)

So viele Aktive hatte der Berliner Halbmarathon noch nie! Mehr als 34 000 Sportlerinnen und Sportler aus 103 Nationen hatten sich für die Veranstaltung gemeldet und sorgten so für das Rekordergebnis schlechthin. Angefeuert wurden die Läuferinnen und Läufer von über 250.000 Zuschauern, unzähligen Musikbands und Orchestern entlang der kompletten Strecke.
Für dreizehn Ausdauersportler des Sportclubs Laage war der Lauf wieder einmal ein sportlicher Höhepunkt in ihrem Wettkampfjahr.
Besonders der 47-jährige Stefan Grobbecker präsentierte sich dabei in außergewöhnlicher Verfassung. Nach 1:34:14 Stunde überquerte der Teschower die Zielgerade und zeigte sich geradezu entspannt und glücklich.
Für die 18-jährige Laura Jürß wurde der 36.Berliner Halbmarathon zu einer besonderen Prämiere in ihrem sportlichen Leben. Zum ersten Mal versuchte sich die Schülerin über die Distanz von 21,0975 Kilometern. Laura  bewältigte die Strecke nach tollen 2:24:04 Stunden.
Und dabei durften sich alle von der Atmosphäre verzaubern lassen.
Besonders die markigen Spruchbänder werden vielen noch sehr lange in Erinnerung bleiben. "Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt." war genauso vertreten, wie "Lauf weiter, geheult wird später." oder  "Liebling  90 % sind schneller als du, aber 99% laufen gar nicht!"
Am Vorabend des Laufspektakels wurden die Laager Clubsportlerinnen und -Sportler auf Einladung eines ihrer großzügigen Förderer zum Abendessen in ein Berliner BLOCK HOUSE Restaurant gebeten, dafür noch einmal ein besonders herzliches Dankeschön.

AST

Das Foto zeigt die Laager Abordnung vor dem Start.
Foto: Ute Bartusch

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Landesmeisterschaftsmedaillen für Laager Marathon-Duo

(04.04.2016)

Der Ueckermünder Haffmarathon, der seit 32 Jahren immer im Frühjahr austragen wird, ist für viele Ausdauersportler ein echter Saisonhöhepunkt. Gleichzeitig ist der Marathon ein Wertungslauf für die Landesmeisterschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Für den fast 51-jährigen Bernd Jänike und den 45-jährigen Olaf Schulz-Nieber war in diesem Jahr die Teilnahme bei den Landestitelkämpfen ein wichtiger Saisonhöhepunkt. Der Zivilbedienstete der Bundeswehr, Bernd Jänike, konnte nach 3;18,08 Stunden und großem Kampf den Vize-Landesmeistertitel erkämpfen und war mit sich und seiner Leistung sehr zufrieden. Genauso empfand das der Berufsfeuerwehrmann, Olaf Schulz-Nieber, der nach 4;35,25 Stunden mit der Bronzemedaille nach Hause reisen durfte.
Im Zuge des 33.. Ueckermünder Haffmarathons wurden für Kinder und Jugendliche verschiedene Laufstrecken ausgeschrieben, die gleichzeitig Wertungsläufe in den jeweiligen Cup-Wertungen waren. Für den VR-Laufcup stand dabei der 5 Kilometerlauf zu Buche, dem sich mit Pia-Marie Arendt, Maja Eichler, Matty und Paul Blum und dem 15-jährigen Maximilian Heise fünf Aktive des SC Laage stellten. Erwartungsgemäß siegte "Maxi" in seiner Altersklasse nach 19,08 Minuten und lief nach einer langen Wettkampfpause glücklich ins Ziel. Noch stärker ist dabei die Leistung des 12-jährigen Ricardo Wendt zu bewerten. Nach 20,19 Minuten beendete "Ricki" seinen Lauf, als Altersklassensieger. Den 2.Rang in ihrer Altersklasse konnte die fast 15-jährige Pia-Marie nach 22,34 Minuten für sich verbuchen.
Neben dem 5 Kilometer-Lauf rückte auch in diesem Jahr der Zwei-Kilometer-Lauf für die Altersklassen bis 13 Jahre in den Blickpunkt.
In diesem 2 Kilometer-Lauf waren mit vier Laager Mädchen und Jeaninne Blum eine überschaubare Fraktion aus der Recknitzstadt am Start. Leistungsstärkste Laager Clubläuferin war die fast 11-jährige Linda Krooß, die nach 8,50 Minuten ins Ziel lief. Die komplette Ergebnisliste finden Interessierte unter: www.tollense-timing.de.

Die Fotos zeigen die Laager Abordnung und Bernd Jänike (re.) und Olaf Schulz-Nieber.
Fotos: SC Laage

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaftsmedaillen für Laager Marathon-Duo

Laager Senioren zu Kaffee und Kuchen eingeladen

(31.03.2016)

Im Zuge des 8.EURAWASSER Wasserturmlaufes wurden nun schon traditionell Senioren der Stadt Laage, von der Laufgruppe des Sportclubs Laage zu Kaffee und Kuchen in den Bürgersaal der Stadtscheune in Laage eingeladen. Dabei wurden, einer guten Tradition folgend, die Gewinne der Kuchenbüfetts aus dem OSPA- Stadtlauf, dem VIACTIV-Neujahrslauf und dem EURAWASSER Waldlauf ausgeschüttet und auf diese Weise den Menschen zu Teil, die ihre Kraft zum Wohle unserer Heimatstadt und unseres Landes eingesetzt haben. Frauen und Männer der Laager Laufgruppe hatten zudem fleißig Kuchen gebacken. Außerdem hatten viele fleißige Hände alles liebevoll vorbereitet, die Tische im Bürgersaal dekoriert  und die Gäste bewirtet. Als Fazit bleibt zu sagen, dass über zwei Stunden bei guter Stimmung der neuste Tratsch ausgetauscht und natürlich über Gott und die Welt philosophiert wurde. Es hat wirklich allen viel Freude bereitet. Generationsübergreifend wurde gescherzt, gelacht und natürlich schon für die nächste Seniorenkaffeetafel geplant. Ein besonderer Dank gilt abschließend der Stadt Laage. Wieder einmal stellte diese die Stadtscheune kostenlos zur Verfügung.

Sportclub Laage


 

Interessantes:
Die Stadtscheune in Laage wurde zwischen 1860 und 1880 im Pfendkammerweg, wahrscheinlich als Teil eines Gehöftes, das durch einen Brand zerstört wurde, erbaut. Bis 1990 wurde die Stadtscheune als SERO-Annahmestelle genutzt. Gemeinsam mit dem Wasserturm wurde sie in den 90-ger Jahren zu einer kulturellen Begegnungsstätte ausgebaut.
Dieser Bestimmung dient sie heute u.a. für Vereine und Privatpersonen, sowie für öffentliche Veranstaltungen.
Die Abkürzung SERO stand in der ehemaligen DDR für das Volkseigene Kombinat Sekundär-Rohstofferfassung. Hier wurden wiederverwertbare Wertstoffe (umgangssprachlich Altstoffe) aufgekauft und einer weiteren Verwendung zugeführt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch war mit SERO meist das System der Aufkaufstellen gemeint, das in der DDR ein dichtes Netz bildete, um den überwiegend unmotorisierten Kunden weite Wege zu ersparen.

Osterlauf mitten durch Güstrow

(27.03.2016)

Der Frühling schickte, neben dem Osterhasen und vielen Zuschauern, mehr als dreihundert Ausdauerbegeisterte durch die altehrwürdige Barlachstadt Güstrow. Nach dem Meldeprozedere wurde noch gefachsimpelt und natürlich die Fitnessstände ausgetauscht, um sich dann gemeinsam an den Start, direkt vor dem Gästehaus am Schlosspark,  zu versammeln. Von dort galt es dann, je nach Leistungsvermögen, vier (10 km) bzw. zwei Runden (5 km) oder 4 x 2,5 km als Staffel zu bewältigen. Der Rundkurs selbst verschafft sowohl den ambitionierten Sportler als auch dem Anfänger schöne Augenblicke und echte läuferische Herausforderungen. Die Wettkampstrecke selbst verlief nach dem Start hin zum Pferdemarkt, mitten durch die Altstadt, zum Schlossberg, um dann wieder zurück zum Gästehaus auf die folgende Runde zu gehen oder sich im Ziel von den vielen Zuschauern feiern zu lassen. Für die über dreißig Ausdauersportler der Laager Laufgruppe war der 8.VR-Osterlauf eine willkommene Abwechslung und eine gute Gelegenheit Wettkampfkilometer zu sammeln. Während die Erwachsenen auf den langen Distanzen präsent waren, überzeugten die Kinder in den Staffelwettkämpfen. Motiviert und absolut engagiert, lieferten alle, vor den Augen ihres 1.Vorsitzenden, Uwe Michaelis,  sehr ordentliche Leistungen ab. Durch die Teilnahme verschiedener Spitzenathleten wurde der Wettkampf auch für die vielen Zuschauer ein echtes Highlight. Denn es wurde Ausdauersport auf sehr hohem Niveau präsentiert, und auch viele Volksläufer zeigten ihr Können auf außergewöhnliche Weise.

AST

Das Foto zeigt die "fliegende" Vanessa Koch vor dem Güstrower Schloss.
Foto: André De Cahsan

Foto zu Meldung: Osterlauf mitten durch Güstrow

8.EURAWASSER Wasserturmlauf - Spannung bis zur letzten Stufe!

(25.03.2016)

Als vor über 90 Jahren der Laager Maurermeister Ludwig Hehl mit dem Bau des Wasserturms begann, um eine zentrale Wasserversorgung für die Stadt Laage zu installieren, ahnte wohl niemand, dass dieses Bauwerk einmal einen der spektakulärsten Sportwettkämpfe der Region präsentieren würde. Als Wasserturm wurde das Gebäude bis zum Jahre 1980 genutzt. Seit 1991 ist er ein Denkmal und dient als Aussichtsturm auf das Recknitztal. Seit 2008 findet, immer in der Osterzeit, der Wasserturmlauf statt. In der Laufszene hat sich dieser einzigartige Wettkampf etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. 

In diesem Jahr  organisierte Katja Stache den Meldepunkt und von Teresa Nieß wurden die Athleten zum Start geführt. Die Startklappe bediente Reiner Nehls, Zeitnehmer war André Stache und Zieleinlaufverantwortlicher, direkt unter dem Dach des Wasserturms, war der Laager Kampfrichterwart Andreas Heise, allesamt Wettkampf erprobte Ausdauersportler mit „Ehrenamtsblut“ in den Adern. Nach einer Einweisung stieg die Spannung und natürlich waren die allermeisten Athleten kaum noch zu halten.
Und dann wurde es auch schon ernst. Allein und gegen die Uhr liefen vierzig Sportlerinnen und Sportler die 72 Treppenstufen 2-mal empor. Über zwei Stunden dominierte das  Dröhnen der Schritte auf den Metallstufen mit dem darauffolgenden Glockengeläut, das allen die Ankunft und damit das Ziel jedes Aktiven unter dem Dach des Turms anzeigte.

Während bei den Jungen Ricardo Wendt, ein völlig unerfahrener Wasserturmläufer, den Siegerpokal gewinnen konnte, siegte bei den Mädchen die Titelverteidigerin Vivien Bahr . Die Damenkonkurrenz gewann die 14-jährige Pia-Marie Arendt von der Laufgruppe des Sportclubs Laage, vor Manja Papke und Britt Thomassek. Sieger bei den Männern wurde der 16-jährige Georg Kaufmann, der im 2. Lauf mit 10,74 Sekunden den Tages-Bestwert erspurtete  und die Lokalmatadoren Steve Göhner und Marcel Raith auf die Podestplätze verwies. Die Siegerehrungen, in der Stadtscheune, wurden durch den 1.Vorsitzenden des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, und die Jugendwartin des Vereins, Maja Eichler, vollzogen . Uwe Michaelis ließ es sich nicht  nehmen den Unterstützern zu danken und bemerkte am Ende des Tages: „Es liegt uns ganz besonders am Herzen, neben unseren vielen ehrenamtlichen Helfern unserem treuen Hauptsponsor EURAWASSER für die tolle Unterstützung zu danken. Ohne dieses Engagement wäre es nicht möglich, solch spektakuläre Veranstaltungen durchzuführen.“
Und sicherlich wird auch im kommenden Jahr wieder ein EURAWASSER-Wasserturmlauf   bewährte Treppenläufer in seinen Bann ziehen. Abschließend gilt der Stadt Laage ein besonderer Dank. Sie stellte den Organisatoren und den Aktiven die Örtlichkeiten zur Durchführung kostenlos zur Verfügung.

SC Laage


Die Fotos zeigen die erfolgreichen Herren mit Maja Eichler und Uwe Michaelis sowie Pia-Marie Arend, als schnellste Dame der Veranstaltung.
Fotos: Frank Eichler

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Frühlingslauf in Neubrandenburg

(20.03.2016)

Bei bestem Laufwetter starteten einige hundert Ausdauersportler beim 25. Neubrandenburger Frühlingslauf, der gleichzeitig der 2.Wertungslauf im VR-Laufcup ist.
Nach dem Start der 15 Kilometer Distanz folgten die 5 Kilometer Starter.
Im Anschluss daran durften die Kinder im 2 Kilometer Lauf um Zeiten und Punkte in ihren Wertungen kämpfen. Allerdings begannen hier unvermittelt Probleme, die in durchaus berechtigten Proteste endeten, so dass dieser Wettkampf in den oberen Altersklassen nicht ausgewertet werden konnte. Auf Grund ungenügender Einweisung liefen ein Teil der Kinder schlicht einige hundert Meter zu viel. Sehr schade war das für die Lauftalente des SC Laage, denn diese präsentierten sich in beeindruckender Form. Für Maja Schuster wurde der Lauf allerdings zu einem echten Erfolg. Auf dem 5.Platz beendete die 9-jährige ihren 1. Cup-Lauf nach sehr ordentlichen 10,45 Minuten.
Auf der 15 Kilometer Distanz überzeugte aus Sicht des SC Laage  besonders der 50-jährige Bernd Jänike. Nach 1;02,35 Stunde beendete der Ausnahmeathlet seinen Lauf und war sichtlich zufrieden. Bei den Damen konnte besonders Yvonne Lübs überraschen. Nach 1;23,15 Stunde beendete sie ihren Lauf in der Klasse der über 40-jährigen Damen. Vereinsintern wurde Stella Grobbecker schnellste Frau nach 1;19,37 Stunde. Im 5 Kilometer Rennen war der noch 12-jährige Ricardo Wendt sehr überzeugend. Auf der hammerharten Wettkampfstrecke, gespickt mit Hügeln und Brückenüberquerungen,  erkämpfte er den Altersklassensieg in der Zeit von 22,47 Minuten. Pia-Marie Arendt war nach 25,09 Minuten als erste Aktive des SC Laage im Ziel.

AST

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Deutschen Meisterschaften im 50-km-Lauf

(07.03.2016)

Zum ersten Mal nahm ein Ausdauersportler des Sportclubs Laage an den Deutschen Meisterschaften im 50 Kilometer Lauf teil. Dabei standen die Vorbereitungen unter keinem guten Stern. Denn erst drei Tage vor der Veranstaltung wurden die Athleten informiert, dass  der Lauf vom Olympiastadion in den Plänterwald, in den Stadtteil Treptow-Köpenick, verlegt wird. Von der ursprünglich weitläufigen Laufstrecke mussten sich die Frauen und Männer nun auf einen 5 Kilometer langen Rundkurs umstellen, der zehn Mal zu durchlaufen war.
Die Laufstecken selbst waren gut ausgebaute Asphalt- und Waldwege. Mit Klaus-Dieter Mauck brachte der Sportclub Laage seinen erfahrensten Aktiven an den Start.  Eine gute Rundeneinteilung und sein außergewöhnliches Zeitgefühl in den langen Wettkämpfen machten große Hoffnung, den Lauf nach unter 5 Stunden zu beenden. Nach eigenem Bekunden lief es  sich fast beschwingt. Das Laufwetter um die 5-8 Grad und die immer wieder kehrenden Passagen, direkt  an der Spree entlang, waren für dieses Rennen schon fast ideal. Am Ende war Klaus-Dieter Mauck sehr zufrieden. Nach 4;52,34 Stunden beendete der in Moisall, bei Bützow lebende Athlet, sein Rennen auf dem 10.Platz in der Klasse der über 60-jährigen Männer.

AST

 

Das Foto zeigt Klaus-Dieter Mauck.
Foto: SC Laage
 

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28.Mühlenlauf eröffnet die Laufcup Saison

(07.03.2016)

Bei frühlingshaften Bedingungen starteten mehr als 600 Läuferinnen und Läufer in die Laufcupsaison 2016. Der Sportclub Laage stellte dabei mit insgesamt 34 Aktiven das größte Teilnehmerfeld eines Vereins und konnte sich sehr gut behaupten und viele Punkte mit in die Recknitzstadt nehmen. Während es für die Cupläufer  im Erwachsenenbereich  auf die 10 Kilometer Distanz ging, konnten die Jugendlichen die 4,8 Kilometer Distanz bewältigen. Die Kinder  liefen eine Distanz von 1500 Metern. Herausragend waren dabei wieder einmal die Kinder und Jugendlichen des Clubs. Zwei Altersklassensiege, durch den fast 12-jährigen Nico Gierz und die 13-jährige Jennifer Heise,  und 8 weitere Podestplätze,  auf den kürzeren Distanzen, lieferten die Talente bravourös ab und beeindruckten wieder einmal ihre Konkurrenz.
Im 10 Kilometer Hauptlauf konnte besonders die 19-jährige Stella Grobbecker überzeugen. Nach 49,58 Minuten überquerte die Gymnasiastin die Ziellinie,  als 6.Dame in der Hauptklasse der  Frauen und erkämpfte 24 Punkte in ihrer Cup-Wertung. Schnellster Mann war, nicht unerwartet, der 51-jährige Bernd Jänike. Nach 41,09 Minuten erreichte er das Ziel.
Herauszuheben ist der 2.Platz der noch 11-jährigen Julia Harms im 4,8 Kilometer Lauf. Nach sehr guten 23,12 Minuten beendete die Schülerin ihren ersten Wettkampf im VR-Laufcup Geschehen.
Ausgezeichnet war die Organisation am Rande der Strecke. Die Absicherung durch die Polizei, die präsente und hilfsbereite Feuerwehr und die Unterstützung der Bundeswehr waren beispielhaft. Das alles dürfte ganz nach dem Geschmack der Laufcup-Macher des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommerns gewesen sein.

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Siegerehrung in der Klasse der unter 14-jährigen Mädchen im 4,8 Kilometer Lauf. Julia Harms, Jennifer Heise und Joelina Raith (v.l.), alle vom SC Laage.
Foto: Frank Eichler

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Dabei sein ist alles! Willkommen beim 14. EURAWASSER-Waldlauf in Laage!

(01.03.2016)

Cross- und Geländeläufe erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Aber Schnelligkeit allein ist nicht alles. Viel wichtiger sind der Spaß am Laufen, das Knüpfen neuer Kontakte und die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Jetzt ist es wieder soweit - einmal mehr bildet das Areal im Laager Stadtwald die Kulisse für den traditionsreichen 14. EURAWASSER-Waldlauf. Also, Laufsachen an und herzlich willkommen am Sonntag, den 8. Mai! Der Startschuss fällt um 10.00 Uhr!

 

Auf körperlicher Ebene fördert eine naturnahe Umgebung die Bereitschaft zur Bewegung und durch die Natur wird parallel das soziale Wohlbefinden gefördert. Spannende Zweikämpfe machen gute Laune und fordern jeden Sportler. In der Recknitzstadt Laage erfreut sich – vielleicht aus diesen Gründen – der EURAWASSER-Waldlauf großer Resonanz, denn in den vergangenen Jahren konnten die Organisatoren des SC Laage fast einhundertfünfzig Sportlerinnen und Sportler begrüßen. „Die langjährige Unterstützung und die gut eingespielte Zusammenarbeit mit dem Unternehmen EURAWASSER, besonders mit der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, lässt die Veranstaltung stetig wachsen“, fasst der 1.Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaelis, zusammen. Kann die Teilnehmerzahl in diesem Jahr vielleicht noch einmal getoppt werden? Wiederholungstäter, neue Läufer und Gäste sind herzlich willkommen!

Der mehrmals zu bewältigende Rundkurs mit einigen Steigungen stellt für alle Teilnehmer eine große Herausforderung dar. Drei Wettkampfstrecken werden angeboten: Dazu zählen Distanzen über 1,2 und 2,4 Kilometer, für Jedermann, sowie 6 und 12 Kilometer für erfahrene Ausdauersportler. Für die Walker ist zeitgleich ein geführter Lauf über 6 Kilometer vorgesehen. Dieser wird vom Laager Stadtwald durch Laage bis ins Ziel gelenkt. Die Zeitnahmen erfolgen durch unseren kompetenten Partner Tollense-Timing.

Alle Sportler, ob Läufer oder Walker, werden mit Medaillen und Urkunden geehrt. Die Sieger aller Läufe erhalten Pokale und Preise der EURAWASSER.

Gegen ein geringes Entgelt wird Kaffee und leckerer Kuchen angeboten. Gratis steht für alle Aktiven ein deftiger Eintopf sowie Tee und Wasser bereit.

In die Meldelisten kann man sich ab sofort unter der Internetadresse www.tollense-timing.de registrieren lassen. Die Anmeldung ist darüber hinaus auch am Wettkampftag, ab 09.00 Uhr in der alten Recknitzsporthalle (direkt an der B 108), möglich. Umkleideräume und Duschmöglichkeiten stehen vor Ort zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Neugierige über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de oder andre.stache@web.de.

Abschließend resümiert Uwe Michaelis: „Es liegt uns ganz besonders am Herzen unserem treuen Sponsor EURAWASSER für die bislang großartige Unterstützung, sowie allen Helfern, die uns jederzeit bei der Vorbereitung und Durchführung zur Seite stehen, zu danken. Ohne dieses Engagement wäre es nicht möglich Veranstaltungen dieser Größenordnung durchzuführen.“

 

SCL

 

Das Foto zeigt Aktive des vergangenen Jahres.

Foto: Frank Eichler

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37.Winterlauf in Waren

(01.03.2016)

Nicht nur das  absolut herrliche Wetter lud über 100 Ausdauersportler zum Winterlauf nach Waren ein. Bei Temperaturen von. 2-3°C, Sonne und  klarer Luft konnten alle Aktiven zeigen was in ihnen steckt.

Der SC Laage war mit einer überschaubaren Abordnung auf allen Laufstrecken vertreten, vom 400m-Kinderlauf bis hin zur 25km-Strecke.

Selbstverständlich konzentrierten sich alle Blicke auf die Ausdauersportler der Hauptläufe.

Dieser Kurs verlangte von den Läuferinnen und Läufern alles ab. Besonders der erste Abschnitt in der Specker Straße wurde von der Spitzengruppe sehr  schnell angelaufen, so dass sich das Feld sehr schnell weit auseinanderzog. Herausragend war die Leistung der 19-jährigen Stella Grobbecker. In der Hauptklasse der Damen startend beendete die Teschowerin ihr 15 Kilometer Rennen nach sehr ordentlichen 1;16,32 Stunde, als schnellste Frau. Genauso stark zeigte sich Ricardo Wendt im 5 Kilometer Lauf. Nach 20,39 Minuten lief der fast 13-jährige in Ziel.

In absolut bemerkenswerter Form zeigte sich der fast 51-jährige Bernd Jänike. Seinen 25 Kilometer Lauf beendete er nach beeindruckenden 1;48,01 Stunde. Aber auch für die weniger Ambitionierten hatte die Strecke etwas zu bieten. Nach etwa zwei Kilometern konnte man einen Blick auf den Feisnecksee erhaschen.

Aber für alle war letztendlich klar, dass dieser Winterlauf  die Möglichkeit offenbarte, sich auszupowern und so die Marschroute für die kommenden Wochen und Monate zu bestimmen.

Abschließend gilt zu bemerken, dass die Organisation des gastgebenden Müritzer SV 04,wie immer, sehr effizient war.

Die Anmeldung funktionierte reibungslos. Am Startbereich wurden die Kinderläufe direkt vor dem Hauptlauf in knackig, kurzer Abfolge gestartet und eine solide Siegerehrung rundete die Traditionsveranstaltung ab.

 

SCL

 

Das Foto zeigt Aktive des SC Laage vor dem Start des Hauptlaufes.

Foto: Ostertag

Foto zu Meldung: 37.Winterlauf in Waren

Muttis und Papis aufgepasst!

(21.02.2016)

Im Zuge des Volkssporttages,  am 1. Mai 2016 in Laage, ist eigens für Kinder im Kindergartenalter ein Laufwettbewerb ausgeschrieben, der 1.KITA-Frühlingslauf.
Quer durch den weitläufigen Park der Kindertagesstätte geht die Strecke bei diesem Bambini-Lauf. Für die Ehrenamtskoordinatorin des SC Laage, Katja Stache, ist das Ziel völlig klar: „Bei diesem Lauf sollen die Kindergartenkinder im Alter von 4 bis 6 Jahren die Möglichkeit bekommen, sich aktiv zu beteiligen.“ Starten werden die Läufe, welche für unterschiedliche Geburtsjahrgänge und Laufstrecken ausgeschrieben sind, ab 10.00 Uhr in der KITA der Volkssolidarität, direkt an der Laager Recknitzkampfbahn.
Bei Interesse dürfen sich Eltern oder Kita-Verantwortliche gern anmelden und sich registrieren lassen.
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Katja Stache, direkt in der Kita, oder an die Telefonnummer: 0179 6304063.
Wissenswert ist auch, dass bereits eine geringe Steigerung der sportlichen Aktivitäten die Gesundheitsressourcen der Kinder stärkt. Ausdauer, Kraft und Koordination nehmen zu, aber auch in psychosozialer Hinsicht sind die positiven Auswirkungen deutlich, denn bei Kindern, die öfter Sport treiben, wächst mit der tatsächlichen Leistungsfähigkeit auch die selbst eingeschätzte Fitness und das Selbstwertgefühl  steigt.
Organisiert und durchgeführt wird die Veranstaltung von der Laager Laufgruppe. Unterstützt wird diese von der Volkssolidarität und der Laager Wohnungsgesellschaft.
Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich die KITA "Knirpsenland"  an der bundesweiten Mitmach-Initiative, „Kinder stark machen“, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie richtet sich an Erwachsene, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein" zu Suchtmitteln aller Art zu sagen. Also Kinder schnürt eure Laufschuhe und macht mit, beim 1.KITA-Frühlingslauf  in Laage!

SC Laage

Das Foto zeigt sportliche Kinder des SC Laage.
Foto: Frank Eichler

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1.Winterlauf in Laage

(20.02.2016)

Das konnte kaum jemand glauben, mit den Vorbereitungen zum 1. Laager Winterlauf begann es zu schneien. Dicke Flocken fielen zu Boden und unweigerlich hatte der Lauf seine besondere Atmosphäre.
Aufgrund der Termin-Verschiebungen einiger Laufveranstalter und der Ausfälle von Laufveranstaltungen organisiert die Laufgruppe des Sportclubs Laage diesen Lauf, der die wettkampfarme Zeit überbrücken sollte und den Einstieg in das Wettkampfgeschehen erleichtern wird. Fast drei Dutzend Aktive des Sportclubs  Laage, einige Freunde und Förderer  und Lauffreunde des SV Pastow gingen trotz der widrigen Bedingungen an den Start und genossen den besonderen  Winter-Laufzauber in Laage. Ohne Zeitnahme und Wertungen wurde, in kleinen Gruppen,  diese sportliche Aktion durchgeführt,  für Läufer von Läufern geplant, und die Anerkennung der Aktiven blieb nicht aus.
Eine besondere Ehrung erfuhren die Athleten des Sportclubs Laage, die im Januar an den Hallenlandesmeisterschaften teilgenommen hatten.
Ihnen wurde ein personalisierter Pokal als Dank und Anerkennung verliehen.
Ein besonderer Dank gilt Familie Heise. Ihre Garage war der Organisationsbereich, Start und Ziel, sowie der Raum für gute Gespräche und die tolle Atmosphäre.

AST

Das Foto zeigt Aktive des 1. Laager Winterlaufs.
Foto: Carmen Wendt

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Winterlauf mit familiärem Flair

(12.02.2016)

Aufgrund der Termin-Verschiebungen einiger Laufveranstalter und der Ausfälle von Laufveranstaltungen organisiert die Laufgruppe des SC Laage einen Lauf, der die wettkampfarme Zeit überbrücken soll und den Einstieg in das Wettkampfgeschehen erleichtern wird.

Völlig ohne Zeitnahme und Wertungen wird diese sportliche Aktion für Läufer von Läufern geplant und durchgeführt.

Die Laufstrecke ist zur Hälfte eine wenig befahrene Straße, der Rest ist ein Feldweg, der nicht frequentiert ist.

Festes Schuhwerk ist durchaus sinnvoll!

Auf einem Rundkurs, der etwa 4 Kilometer lang ist, können die Aktiven ihren Sport ausüben, um im Anschluss bei einer Bratwurst und heißem

Tee über das Erlebte zu philosophieren.

Also, auf zum 1.Winterlauf, am 20.Februar, um 10.00 Uhr! Treff ist am  Rudolf Tarnow Weg 07.

AST


Das Foto zeigt Laager Winterläuferinnen.
Foto: Frank Eichler

 

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Wir treiben es bis fast auf die Spitze Zum 8. EURAWASSER-Wasserturmlauf anmelden

(11.02.2016)

Ab auf die Treppe: Kurz vor den Osterfeiertagen wird traditionell das Laager Wahrzeichen zum Leben erweckt - der Wasserturm. Gesucht wird der neue Treppenlaufchampion beim 8. EURAWASSER-Wasserturmlauf.

 

Die Rekordjagd der Sportlerinnen und Sportler wird sich über zwei Stunden ausdehnen. In dieser Zeit wird man die dröhnenden Metallstufen mit dem Anschlag an die Glocke im Zielbereich unter dem Dach des Turms weit hören können.

Allein gegen die Uhr werden die Teilnehmer zweimal 72 Treppenstufen ersteigen. Es ist ein außergewöhnlicher Wettkampf, der sich kaum mit anderen vergleichen lässt. Nach dem Start kommt das Herz schnell in Wallung, die Atmung wird flacher und nicht nur die Wadenmuskulatur wird strapaziert. In der Beengtheit des Laufes durch die kurzen Kurven wird der Oberkörper extrem belastet, so dass dabei eine gezielte Armarbeit gefragt ist.

Der Sieger des Vorjahres ist Marcel Raith vom gastgebenden SC Laage. Er beschreibt den Lauf mit seinen Worten: “Es ist eine echte Kraftanstrengung, aber im Ziel habe ich einen Rausch von Adrenalin – mehr ist nicht machbar in der Kürze der Zeit.“

Am Donnerstag, den 24. März, um 17.00 Uhr, beginnt der erste Start. Im Anschluss an den Wettkampf werden die Sieger in den einzelnen Wertungen geehrt. Auf Grund des besonderen und langjährigen Engagements unseres Hauptsponsors EURAWASSER darf sich jeder Teilnehmer über eine Medaille und eine Urkunde freuen.

Der Meldepunkt ist ab 16.00 Uhr in der Stadtscheune im Pfendkammer Weg, direkt unter dem Wasserturm der Recknitzstadt, geöffnet.

Weitere Informationen erhalten Interessierte über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de, unter andre.stache@web.de oder dessen Tel.-Nr. 0179 / 6304063. AST

 

Das Foto zeigt den Laager Wasserturm. Foto: Frank Eichler

 

 

Wissenswertes über den Laager Wasserturm:

In den Jahren 1925/26 erfolgte der Bau einer zentralen Wasserversorgung für die Stadt Laage. In diesem Zusammenhang wurde auch der Wasserturm vom Maurermeister Ludwig Hehl gebaut. Als Wasserbehälter diente ein schmiedeeiserner Behälter mit Kugelboden von 100 Kubikmetern Nutzinhalt. Als Wasserturm wurde er bis zum Jahre 1980 genutzt. Seit 1991 ist er ein Denkmal und dient als Aussichtsturm auf das Recknitztal. Seit 2008 findet, immer in der Osterzeit, der Wasserturmlauf statt. In der Laufszene hat sich dieser einzigartige Wettkampf etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit.

Foto zu Meldung: Wir treiben es bis fast auf die Spitze  Zum 8. EURAWASSER-Wasserturmlauf anmelden

Hallenlandesmeisterschaften der Kinder im Mehrkampf

(25.01.2016)

Bei den Landeshallenmeisterschaften im Mehrkampf, der unter 10 und 12-jährigen Kinder konnten sich acht, zum Teil noch sehr junge, Sportlerinnen und Sportler der Laager Laufgruppe achtbar schlagen. Unter der Leitung von Uwe Michaelis und Andreas Heise zeigten die Kinder zum Teil sehr guten Sport. Besonders in deren Paradedisziplin, dem 800 Meter Lauf, konnten die Mädchen und Nico Gierz absolut beeindrucken. Neben ihren Leistungen überzeugten die Ausdauersportler auch durch ihre sehr gute Disziplin und den Teamgedanken. Immer wieder motivierten sich die Kinder gegenseitig und präsentierten sich stolz und sehr zufrieden. An diesem Wettkampftag, der über 7 Stunden lang ging, spiegelte sich ganz deutlich die Balance zwischen dem Schulsport und einem dosierten Leistungsanspruch wider. Bestätigung fanden die Übungsleiter auch dahingehend, dass die Durchsetzung innovativer Trainingskonzepte in den vergangenen Wochen richtig war. Letztendlich trainieren die Mädchen und Jungen nur zwei Mal in der Woche. Ein großes Lob gebührt auch den engagierten Eltern.

AST

Herausragende Ergebnisse:

Vanessa Koch            W8    800 m        3;19,03 min

Chiara De Cahsan      W10 800 m        2:47,69 min
                                          50 m                  8,04 sek

Denise Koch               W10 800 m        2:56,68 min

Vivien Bahr                  W11 800 m        3:16,92 min
                                          Weit           3,52 Meter

Lina Klose                   W11 800 m        3:04,32 min

Josephine Ostertag    W11 800 m        3;04,80 min

Linda Krooß                W11 800 m        3;05,46 min

Nico Gierz                    M11  800 m        2:51,49 min

 

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage.
Foto: André De Cahsan

Foto zu Meldung: Hallenlandesmeisterschaften der Kinder im Mehrkampf

Landeshallenmeisterschaften U14/U18/ Männer und Frauen

(25.01.2016)

Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in der Halle, der unter 14-jährigen Schülerinnen und Schüler und der Frauen und Männer, stellte der Sportclub Laage ein, mit fünf Aktiven, durchaus übersichtliches Feld im 800- Meter Bahn-Lauf.
Besonders die 13-jährigen Mädchen konnten in ihrem Wettkampf, der auf Grund der vielen Teilnehmerinnen geteilt werden musste, überzeugen. Im ersten Lauf konnte die "kleine Kämpferin", Jennifer Heise, überzeugen. Taktisch klug, lief sie die vier Runden im Jahnsportforum der Vier Tore Stadt Neubrandenburg und stürmte nach sehr ordentlichen 2; 45,46  Minuten ins Ziel. Im 2.Lauf dieser Klasse musste die noch 12- jährige Joelina-Noemi Raith Lehrgeld zahlen. Beherzt lief die, in Breesen lebende Schülerin, das Rennen an und musste dann kämpfen und sich den Gegnerinnen und dem hohen Tempo geschlagen geben. Nach 2;54,74 war für sie das Rennen beendet und die Enttäuschung groß.
Ihr Vater Marcel lief in seinem ersten 800-Meter Lauf Grund solide 2;27,35 Minuten. Als ältester Aktiver im Wettkampf konnte sich der fast 36-jährige ein leichtes, zufriedenes Grinsen nicht verkneifen.
Sein Clubkamerad Axel Stange lief nach 2;13,57 Minuten ins Ziel und war im Ziel mit sich im reinen. Denn wer alles gegeben hat, hat sich am Ende auch nichts vorzuwerfen. Einen guten 5.Platz erkämpfte sich der fast 13-jährige Ricardo Wendt. Nach 2:34,41 Minuten hatte der Schüler seinen Wettkampf beendet.
Der 800-Meter-Lauf ist einer der ältesten und vielleicht härtesten Wettkampfstrecken und steht bei den Herren seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1896, im Programm. Für Damen wurde der 800-Meter-Lauf, ebenfalls zu den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung (1928) durchgeführt, danach erst wieder ab 1960 ausgetragen.

AST

Das Foto zeigt die Laager Clubsportler.
Foto : André Stache

Foto zu Meldung: Landeshallenmeisterschaften U14/U18/ Männer und Frauen

4. Aktivwochenende der Laager Laufgruppe

(25.01.2016)

In der Sportschule des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern e.V., in der Barlachstadt Güstrow führte die Laufgruppe des Sportclubs Laage, in enger Partnerschaft mit dem Sportschuhfachgeschäft City Sport aus Rostock, ihr diesjähriges Aktivwochenende für Läufer und Walker durch. Ideale Voraussetzung erlaubten den Organisatoren flexibel auf Besonderheiten zu reagieren und den Charme der Sportschule komplett zu nutzen. Tolle Verpflegung, solide Unterkünfte und die Nutzung von Seminar-und Clubräumen, der Sporthalle und einer Sauna waren genauso selbstverständlich, wie die Gelegenheit, verschiedene Ausdauerläufe zu absolvieren. Neben den morgendlichen Läufen und einem langen Dauerlauf durch die verschneite und vereiste Barlachstadt avancierte eine Laufanalyse für die Ausdauersportler zum Favoriten. Dabei wurden die Aktiven gefilmt, und im Anschluss wurden Fehler in der Lauftechnik, in der Fußstellung und eventuelle orthopädische Probleme angesprochen. Dafür konnten die Organisatoren, mit Axel Stange und Peter Gohlke zwei echte Profis gewinnen.
Allerdings blieben die sportlichen Aktivitäten die Schwerpunkte des Wochenendes. Bei kaltem Wind wurden die Waldstücke und Wege um die Sportschule des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern e.V. erkundet, denn mitten in einem kleinen Waldstück, fast unauffällig, liegen die roten Backsteingebäude, deren Innenleben nach umfangreichen Renovierungsarbeiten neuesten Standard offenbaren.
Die Abende verbrachten die dreißig Sportlerinnen und Sportler gemeinsam  mit guten Gesprächen, die sich immer wieder um den Laufsport und dessen Besonderheiten drehten. Die noch verbliebene, wenige freie Zeit nutzten die Teilnehmer, um von Stefan Grobbecker die persönlichen Erfahrungen von seiner Marathonreise nach New York zu erfahren. In einem sehr persönlichen  Referat präsentierte  der 48-jährige Teschower mit kleinen Filmmitschnitten, Bildern und Originalen Erinnerungsstücken seine Erfahrungen mit dem sportlichen Megaevent.
In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass sich alle eine Fortsetzung dieser Themenarbeit wünschen. Dieses Aktivwochenende war für die Anwesenden ein wichtiger Schritt in die persönliche, sportliche Zukunft und alle wünschten sich eine Wiederholung im kommenden Jahr. Ein besonderer Dank gilt neben dem Landessoprtbund dem Team der Sportschule in Güstrow.

AST

Das Foto zeigt die Teilnehmer des 4. Aktivwochenendes des SC Laage.

Foto zu Meldung: 4. Aktivwochenende der Laager Laufgruppe

Laager Laufkinder mit IGL-Medaille geehrt

(20.01.2016)

Wieder einmal mal durften sich Kinder und Jugendliche der  Laager Laufgruppe über eine besondere sportliche Ehrung freuen. Nach einem  erfolgreichen Wettkampfjahr übergab der 1.Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaelis, die IGL- Ausdauersportmedaille an erfolgreiche Nachwuchsläuferinnen und-Läufer des Clubs. Punkte in dieser Wertung erkämpften die 5-19-jährigen bei Volksläufen in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Bei den jeweiligen Veranstaltungen meldeten sich die Teilnehmer/innen wie gewohnt an, um dann in die Nachwuchscup-Wertung zu kommen, können beliebig viele von der IGL ausgewiesene Läufe absolviert werden. Es kommen die drei Läufe mit der besten Platzierung in die Wertung. Schon mit einem Lauf ist man bei der Cup-Wertung dabei, wenn man sich bei der Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer  zum IGL-Nachwuchscup angemeldet hat. Für die nimmermüden Ausdauersportler ist diese Möglichkeit der Anerkennung hervorragend, denn die Leistungen werden  deutschlandweit betrachtet und anerkannt.  Wichtig ist auch die Bedeutung dieser einmaligen Aktion, denn das Logo der IGL ist eine liegende Acht, das mathematische Zeichen für „Unendlich“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass das Laufen und andere Ausdauersportarten als Sport auf Lebenszeit zu betrachten sind.

AST

Wieder einmal mal durften sich Kinder und Jugendliche der  Laager Laufgruppe über eine besondere sportliche Ehrung freuen. Nach einem  erfolgreichen Wettkampfjahr übergab der 1.Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaelis, die IGL- Ausdauersportmedaille an erfolgreiche Nachwuchsläuferinnen und-Läufer des Clubs. Punkte in dieser Wertung erkämpften die 5-19-jährigen bei Volksläufen in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Bei den jeweiligen Veranstaltungen meldeten sich die Teilnehmer/innen wie gewohnt an, um dann in die Nachwuchscup-Wertung zu kommen, können beliebig viele von der IGL ausgewiesene Läufe absolviert werden. Es kommen die drei Läufe mit der besten Platzierung in die Wertung. Schon mit einem Lauf ist man bei der Cup-Wertung dabei, wenn man sich bei der Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer  zum IGL-Nachwuchscup angemeldet hat. Für die nimmermüden Ausdauersportler ist diese Möglichkeit der Anerkennung hervorragend, denn die Leistungen werden  deutschlandweit betrachtet und anerkannt.  Wichtig ist auch die Bedeutung dieser einmaligen Aktion, denn das Logo der IGL ist eine liegende Acht, das mathematische Zeichen für „Unendlich“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass das Laufen und andere Ausdauersportarten als Sport auf Lebenszeit zu betrachten sind.

AST

Das Foto zeigt ausgezeichnete Kinder der Laager Laufgruppe.
Foto: Frank Eichler

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Laager Laufkinder mit IGL-Medaille geehrt

VIACTIV-Neujahrslauf mit ganz viel Schnee

(17.01.2016)

Für die Organisatoren begann der Tag mit ganz großem Kopfzerbrechen. Werden denn, nach dem Schneefall in der Nacht und den vereisten Straßen, überhaupt Ausdauersportler nach Laage kommen, und kann man denn auf den Wegen und Straßen der Stadt überhaupt laufen?       Aber kurz vor 10.00 Uhr löste sich dann die Anspannung. Mehr als 70 Läuferinnen und Läufer und eine Handvoll Walker waren bereit, um die etwas andere Stadtführung in Angriff zu nehmen. Fleißige Hände hatten die äußeren Bedingungen sehr gut vorbereitet und ein Schneepflug der Stadtwerke war außerdem direkt vor der altehrwürdigen Recknitzsporthalle aktiv gewesen, um die Eingänge und Parkflächen  von der weißen Pracht zu befreien. Damit konnte die Laufgruppe wieder eine besondere sportliche Aktion auf die Beine stellen, und der Schnee sorgte zudem für eine ganz tolle Atmosphäre. Neben den attraktiven Streckenführungen durften sich die Aktiven und Gäste auch über ein Obst-und Kuchenbuffet und Kaffee, einen deftigen Eintopf sowie Medaillen und Urkunden freuen. Doch vor dem Spaß sollte der Schweiß fließen. In kleinen Gruppen liefen oder walkten die Ausdauersportler über 3 und 6 Kilometer durch die Stadt Laage. Die 10 Kilometer Läuferinnen und Läufer zog es durch die Stadt hinaus in die Dörfer und wieder zurück, und am Ende waren alle zufrieden. Schließlich bekamen alle Teilnehmer Erinnerungsmedaillen umgehängt und Kaffee, Kuchen, Obst und ein kräftiger Eintopf rundeten den Tag perfekt ab. Dafür hatten sich der Sponsor, die VIAVTIV-Krankenkasse,  die Mitglieder der Laufgruppe und nicht zuletzt Freunde des Laager Laufsports mächtig ins Zeug gelegt.

AST

Das Foto zeigt Läuferinnen und Läufer die nach 6 Kilometern ins Ziel kamen.
Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: VIACTIV-Neujahrslauf mit ganz viel Schnee

Jugendliche starteten bei Landeshallenmeisterschaften

(17.01.2016)

Während es draußen nun kalt wird, freuen sich viele Leichtathleten auf die wenigen Wettkämpfe unter dem Hallendach. Und auch die  jugendlichen, leistungsorientierten Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage nutzten die Möglichkeit, sich im 800-Meterlauf, dem wohl härtesten Wettkampf im Mittelstreckenbereich, zu messen. So startete mit Pia-Marie Arendt, Annalena Thiede , Leonie Model und Maximilian Heise ein starkes Quartett bei den Landeshallenmeisterschaften der unter 16-jährigen im Neubrandenburger Jahnsportforum. Die beiden fast 14-jährigen Annalene Thiede und Leonie Model, machten ihre Sache durchaus ordentlich. Nach 2;54,96 Minuten beendete Leonie, auf dem 6.Platz, ihren Lauf und konnte damit genauso überzeugen, wie Annalena, bei der die Uhr nach  2;59,77 stoppte. Ganz stark präsentierte sich die fast 15-jährige Pia-Marie Arendt. Nach einem beherzten Lauf stürmte sie nach 2;44,87 Minuten ins Ziel. Leider landete Pia mit dieser tollen Zeit nur auf dem undankbaren 4.Rang.
Für den frisch gebackenen Sportler des Jahres 2015 in seinem Verein, Maximilian Heise, sollte das Rennen ein von Taktik geprägter Lauf werden. Nach sehr starken 2;17,99 Minuten beendete der fast 15-jährige seinen Wettkampf auf dem 5.Platz mit einer neuen persönlichen Bestleistung. Alle vier konnten eine beachtliche Form nachweisen und werden bei den anstehenden Straßenläufen überzeugen.

AST

Das Foto zeigt das laufstarke Quartett des SC Laage.
Foto: Maja Eichle

Foto zu Meldung: Jugendliche starteten bei Landeshallenmeisterschaften

Sportclub Laage beruft Ehrenamtskoordinatorin

(17.01.2016)

Der SC Laage organisiert jährlich weit über ein Dutzend Veranstaltungen. Diese reichen vom Neujahrs-und Wasserturmlauf, über Vereins- und Jahresempfänge bis hin zu den Landesmeisterschaften im Crosslauf. Diese Aktionen sind nur durch die Unterstützung von vielen fleißigen Menschen realisierbar. Und die dafür notwendigen Tätigkeiten sind unglaublich breit gefächert. Es gilt auf-und abzubauen, Kaffee zuzubereiten und auszuschenken, Obst zu verarbeiten und Müll zu entsorgen, als Streckenposten Straßen und Wege abzusichern ,um nur einiges zu erwähnen. Für den Vorstand des Clubs ist es nun an der Zeit gewesen, die vielen ehrenamtlichen Kräfte zu bündeln. Es galt, ein Instrument zu installieren, dass  als Kristallisationsschwerpunkt für das Ehrenamt agiert, die fleißigen, engagierten Menschen organisiert und als  Ansprechpartner dem Vorstand zur Verfügung steht. Mit der 27-jährigen Katja Stache ist dabei die Wahl auf eine junge, dynamische Erzieherin gefallen, die diese Voraussetzungen perfekt erfüllt. Neben ihrem eigenen Engagement überzeugt sie durch sehr erfrischende kommunikative, planerische und organisatorische Kompetenzen und außergewöhnliche Kreativität.
Wer Lust hat, sich ehrenamtlich einzubringen, ist gern beim SC Laage gesehen. Egal, ob als Helfer bei der Organisation von Veranstaltungen, als Übungsleiter oder Streckenposten bei Veranstaltungen, es gibt immer was zu tun.

AST

Das Foto zeigt Katja Stache.
Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Sportclub Laage beruft Ehrenamtskoordinatorin

Sportabzeichen an Vereinsmitglieder übergeben

(11.01.2016)

Im Zuge einer Spezialtrainingseinheit, in Vorbereitung auf die anstehenden Hallenlandesmeisterschaften, übergaben die anwesenden Übungsleiter der Laager Laufgruppe ein Dutzend Sportabzeichen und Jugendsportabzeichen sowie die dazugehörenden Urkunden an Sportlerinnen und Sportler der Abteilung. Insgesamt  zweiunddreißig Aktive des Sportclubs Laage hatten die Bedingungen in vollem Umfang abgelegt. Vierundzwanzig Trägerinnen und Träger dieser hohen sportlichen Auszeichnung sind Mitglieder der Laufgruppe.
Schon immer haben Laager Sportler die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen oder das Jugend- und Schülersportabzeichen abgelegt und damit ihr Interesse für diese Auszeichnungen gezeigt. Das Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ist die offizielle Auszeichnung für überdurchschnittliche Fitness. Jeder kann das Deutsche Sportabzeichen erwerben. Die sportlichen Bedingungen sind in fünf Gruppen aufgeteilt. Aus jeder Gruppe muss nur eine Bedingung erfüllt werden. Prüfungszeitraum ist das gesamte Kalenderjahr. Maßgeblich ist die Altersklasse, die im Kalenderjahr erreicht wird. Die für den Erwerb zu bringenden Leistungen sind nach Altersstufen gestaffelt. Grundlage für das Erfüllen der Normen ist natürlich eine solide Fitness. Fleißiges Training und Ausdauer sind die Basis, um die begehrte Auszeichnung zu erlangen.

AST

Das Foto zeigt einige Sportabzeichen-Träger in der Mitte ihrer Trainingsgruppe.
Foto: André De Cahsan

 

Wissenswertes:
Das Deutsche Sportabzeichen wurde mit Art. 4 des Ordenserlasses vom 4. Juli 1958 durch Bundespräsident Theodor Heuss staatlich anerkannt und ist durch das Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen ein geschütztes Ehrenzeichen.

Foto zu Meldung: Sportabzeichen an Vereinsmitglieder übergeben

37. Rostocker Silvester - Neujahrs Lauf

(02.01.2016)

Am 1.Samstag des neuen Jahres startete der Silvesterlauf des ESV Lok Rostock, wie üblich, an der Sporthalle in der Erich-Schlesinger-Straße. Traditionell war alles sehr entspannt und familiär. Gleichgesinnte trafen sich auf der Laufstrecke, Ihnen wurde ein fröhliches „gesundes neues Jahr zugerufen“. Dabei waren einige hundert Läuferinnen, Läufer und auch Walker gemeinsam bei Temperaturen um 0 Grad und kaltem Wind gestartet. Und die Streckenangebote waren auch in diesem Jahr beeindruckend. Bei Distanzen über  3,2 km, 5,6 km, 11 km und 20,5 km konnte Jeder, ob Anfänger, erprobter Ausdauerfan oder Profi das Passende für sich finden.
Die längeren Distanzen gingen über Papendorf und Sildemow und dürften ohne weiteres als anspruchsvoll,  zumindest für uns Flachländler, angesehen werden. Aufgrund des sehr starken, kantigen Windes hatten es aber auch die scheinbar kürzeren Strecken in sich. Für die dreißig Ausdauersportler der Laager Laufgruppe war der Rostocker Neujahrs-Lauf der perfekte Einstieg in das Wettkampfjahr. Paarweise oder in kleinen Gruppen liefen die Clubläuferinnen und-Läufer, je nach Leistungsvermögen und gegenwärtigem Fitnesstand, ihre Wettkämpfe und trafen sich dann in der Sporthalle. Dort wurde über den Lauf philosophiert, ausgiebig die Läuferversorgung genossen und auch die persönlichen Ziele für das noch junge Kalenderjahr ausgetauscht.

AST

Die Fotos zeigen Linda Krooß (825) und Lina Klose (818) sowie Jennifer Heise (828), Denise Koch und Chiara De Cahsan (826).

 

Foto zu Meldung: 37. Rostocker Silvester - Neujahrs Lauf

Silvesterlauf auf kalter Sonneninsel

(01.01.2016)

Militärpfarrer Johannes Wolf konnte zur nunmehr 10. Silvesterrüstzeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage gut aufgelegte Teilnehmer begrüßen und nutzte die Gelegenheit, seiner Gemeinde für die zurückliegenden Monate zu danken.
Besonders viel Freude bereitete einigen Teilnehmern der Silvesterlauf, am Morgen des letzten Tages, im vergangenen Jahr. Aber zuerst hieß es, den eigenen, inneren Schweinehund zu bezwingen. Der erste Kontakt mit den äußeren Bedingungen ließ die angehenden Silvesterläuferinnen und-Läufer kurz zusammenzucken. Nach dem "Zwiebel-Prinzip" anziehen war angesagt. Mehrere dünne und funktionelle Schichten, natürlich Thermo-Unterwäsche, welche die Feuchtigkeit vom Körper an die nächste, funktionelle Bekleidungsschicht weitergibt. Selbstverständlich Mütze auf und Handschuhe an, so ging es los, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Aufgrund der frühlingshaften Bedingungen in den  zurückliegenden Wochen, empfanden die Ausdauersportler die Luft noch viel kälter, als sie tatsächlich war.
Ohne den sonst zeitgemäßen Wettkampfdruck und Zeitnahme liefen oder walkten, unter der Führung Ortskundiger, die sportlich Interessierten zwischen fünf und zehn Kilometern auf den Promenaden und am Strand der Insel, die auch bei weniger gutem Wetter einiges zu bieten hat entlang . Es war einfach schön die Seeluft zu genießen. Die raue See und dazugehöriger Wind luden ein, über vergangenes und selbstverständliches zu philosophieren und Pläne zu schmieden, das allerdings wieder im Haus Kranich, in Zinnowitz auf der Insel Usedom, mit einem Glas Glühwein und einer individuellen Medaille, den jeder Sportler überreicht bekam.

AST

Das Foto zeigt Aktive in Zinnowitz.
Foto: Ute Bartusch

Foto zu Meldung: Silvesterlauf auf kalter Sonneninsel

In Laage läuft es richtig gut.

(01.01.2016)

Nach dem zurückliegenden Wettkampfjahr sind die Planungen für laufsportliche Veranstaltungen weitestgehend abgeschlossen und die Termine mit den Vertragspartnern koordiniert. Neben den echten Wettkämpfen wird es wieder einige Veranstaltung geben, die Unentschlossene und Neugierige die Möglichkeit geben sich sportlich zu finden.

Das Wettkampfjahr 2016 der Laager Ausdauersportler beginnt mit dem VIACTIV- Neujahrslauf, am 17. Januar, an den Recknitz-Sporthallen.

Einige Wochen später, am 24.März, fällt für die Läuferinnen und Läufer der Startschuss zum traditionellen Wasserturmlauf. Im Zuge des Volkssporttages wird die Laufgruppe auf der Recknitzkampfbahn einen Staffellauf über die Marathondistanz absolvieren. Der 14. EURAWASSER- Waldlauf wird, am 8.Mai 2016, die sportliche Krönung des Frühjahrs werden. Im Laager Stadtwald haben Laufinteressierte an diesem Tag erneut die Wahl zwischen 2,4 Kilometern 6 oder 12 Kilometer.

Den 17.August sollten sich Sportlerinnen und Sportler auch wieder vormerken. Die Laufgruppe des SC Laage wird an diesem Tag den 4.City-Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald in Rostock mit organisieren.
Der Erlös dieser Veranstaltung wird traditionell dem stationären Hospiz am Klinikum in der Rostocker Südstadt zur Verfügung gestellt. Am 04.September 2016 wird der 6.Blocky Block Spendenlauf im Laager Stadtwald gestartet. Dieser wird traditionell ebenfalls ein caritatives Interesse verfolgen und bestimmt auch eine Laager Institution unterstützen.

Den Abschluss in Laage bildet der 8.OSPA Stadtlauf, am18.Dezember 2016. Traditionell ohne Wettkampfdruck werden die Aktiven bei diesem Lauf ihr Wettkampfjahr sportlich beenden. Am Ende geht es ohnehin darum,  immer in Bewegung, die im gesundheitsfördernden Bereich liegt, zu bleiben. Auch in diesem Jahr wird der Sportclub Laage zwei Ferienfreizeiten anbieten. Vom 8.02.-10.02 2016 und vom 24.10-26.10.2016 werden motivierte Kinder, auch ohne Vereinsbindung, die Möglichkeit bekommen, sich auszupowern und etwas im organisierten Vereinstraining zu schnuppern. Bei diesen Aktionen ist das Ziel klar definiert. Im Spiel mit Abenteuer und selbstgewähltem Risiko sollen die Kinder ihre Grenzen ausloten, um über sich hinauszuwachsen. So besiegen sie ihre kleinen und großen Ängste. Die Teilnehmer entwickeln Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sie lernen sich geschickt zu bewegen und sich nicht zu verletzen. Damit gewinnen sie Sicherheit für ihr ganzes Leben.

AST


Das Foto zeigt Laager Läuferinnen und Läufer.
Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: In Laage läuft es richtig gut.

Silvesterlauf in Witzin

(01.01.2016)

In der kleinen Gemeinde, zwischen Güstrow und Sternberg, findet seit einigen Jahren ein Silvesterlauf statt, der durch seinen ganz eigenen Charme überzeugt. Mit Josephine und Steffen Ostertag waren auch zwei Ausdauersportler des Sportclubs Laage am Start.

Bei kühlem, windigem aber glücklicherweise trockenem Wetter hatten sich mehr als 50 Läuferinnen und Läufer  in Witzin eingefunden.

Pünktlich um 10.00 Uhr erfolgte der gemeinsame Start  für die 10,3 km, 5,7 km und die 3 km Distanzen.

Die 10-jährige Josephine lief die recht anspruchsvolle 3 km Strecke und war mit einer Zeit von 14:33,23 als Erste wieder im Ziel.

Vater Steffen startete im 10 Kilometer Rennen. Nach 50:35,85 lief er zufrieden und richtig platt ins Ziel. Am Vortag hatte er schon am Gänsebratenbauchweglauf in Güstrow teilgenommen. Steffen Ostertag erklärte im Ziel:" Für den ersten Schritt zur Reduzierung des Weihnachtsspecks, zur Verbesserung von Fitness und Wohlbefinden und zum erfolgreichen Abschluss des Sportjahres ist dieser Lauf einfach erstklassig."

Info: Der nächste Lauf in Witzin ist der Frühlingslauf am 19.03.2016.

AST


Das Foto zeigt Josephine, direkt nach dem Start.
Foto: Gudrun Kiesendahl

Foto zu Meldung: Silvesterlauf in Witzin

Gänsebratenbauchweglauf in Güstrow

(26.12.2015)

Am Jahresende bietet der Laufkalender den vielen fleißigen Läuferinnen und Läufern sehr wenig, aber auf eine Veranstaltung kann man sich immer verlassen. Ob Eis, Schnee oder lausige Kälte, der Gänsebratenbauchweglauf wird immer durchgeführt. In diesem Jahr startete die Weihnachtsfrau des LSV Güstrow , Sabine Siegmund, den Traditionslauf bei fast frühlingshaften äußeren Bedingungen, am 2.Weihnachtsfeiertag. Jeder nach Leistungsvermögen und Lust kann Frau oder Mann 1,5 Kilometer, 4 oder 8 Kilometer in Angriff nehmen. Mehr als zwei Dutzend Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen und nutzten diesen Traditionslauf, um in den Heidbergen der Barlachstadt etwas für ihr Wohlbefinden zu tun. Und einige liefen an diesem Tag, nicht ganz freiwillig, sogar noch etwas mehr. Vielleicht etwas verträumt wurde von einigen die Streckenbeschilderung ignoriert und einfach nur die Natur genossen. Glücklicherweise fiel dieser Irrweg einer Dame auf, so dass er noch rechtzeitig korrigiert werden konnte. Im Ziel gab es für die "Trainingsgruppe Orientierungslauf" neckische Bemerkungen und kluge Tipps.
Zufriedenheit präsentierte sich in allen Gesichtern. Die meisten Laager Clubläufer hatten sich sowieso für die längere Distanz entschieden und genossen so Strecke, Organisation und Stimmung der traditionsreichen Veranstaltung.

AST

Das Foto zeigt die Laager Abordnung mit der Weihnachtsfrau des LSV Güstrow.
Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Gänsebratenbauchweglauf in Güstrow

Ferienfreizeit in Laage - bist Du dabei?

(26.12.2015)

Für viele sportlich interessierte Mädchen und Jungen sind die Ferienfreizeiten des Sportclubs Laage eine willkommene Gelegenheit, einige Ferientage sinnvoll und mit Freunden zu verbringen.
Auch in den kommenden Winterferien wird der SC Laage, vom 08. – 10.Februar, täglich von 09.00 – 14.00 Uhr, dieses Angebot Interessierten anbieten.
Nicht Niederlage oder Sieg, sondern die pure Freude an der Bewegung werden wieder im Vordergrund aller Aktivitäten stehen.
Überwiegend spielerisch werden die Kinder laufen, springen oder einfach nur umher tollen. Sollte es die Wetterlage zulassen, werden die jungen Athleten auch im Laager Stadtwald aktiv werden.
Insgesamt geht es den Verantwortlichen darum, dem Bewegungsmangel unserer Kinder entgegen zu treten. Die Gelegenheit Vereinssport zu erleben, wird hier ohne jegliche Vertragsbindung garantiert. Deshalb sind auch Kinder willkommen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind. Eine dafür notwendige Versicherung hat der SC Laage für diese Freizeiten und „Schnuppertrainingseinheiten“ abgeschlossen. Zur Sicherstellung werden mehrere Übungsleiter vor Ort sein und den Mädchen und Jungen zur Seite stehen. Obstpausen, ausreichend Getränke sowie ein schmackhaftes Mittagessen runden das Angebot ab.
Die Bereitstellung der Laager Recknitzsporthallen durch die Stadt Laage machen die Voraussetzungen nahezu perfekt.
Am Ende der drei tollen Tage werden alle Kinder mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt. Neben einem Eigenbeitrag wird die Veranstaltung von den großzügigen Förderern des Sportclubs Laage unterstützt.
Neugierige können sich unter 0179 630 40 63 oder andre.stache@web.de anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen.

SC Laage

 

Das Foto zeigt sportbegeisterte Teilnehmer vergangener Freizeiten.
Foto: Frank Eichler

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Das beste Laufjahr geht zu Ende

(23.12.2015)

Das vergangene Jahr hatte den Laufsportlern einiges geboten. Da waren die unbestrittenen Erfolge, unvermeidliche Trennungen und natürlich die zünftige Geburtstagsfeier im Mai. Aber am Ende des Jahres steht fest, dass sich die Laufgruppe aus Laage zur drittstärksten Laufabteilung in Mecklenburg-Vorpommern gemausert hat. Und das ist es, was zählt.
Im traditionellen vereinsinternen Ausdauerwettbewerb, bei dem es galt, so viele Wettkampfkilometer wie nur möglich zu erlaufen, wurden ebenfalls ganz neue Maßstäbe gesetzt. Insgesamt 79 Läuferinnen und Läufer sammelten vereinsintern Wettkampfkilometer und liefen gemeinsam in 8 Bundesländern und auf 2 Kontinenten stolze 11287,4 Kilometer. So trugen sie die Farben des Vereins und auch ihrer Sponsoren, denen ein riesiger Dank gebührt, durch Deutschland und auch etwas in die Welt.
Zwei Laufcupsiege in den Jugendwertungen, 9 Landesmeistertitel, 9 Vizemeisterehrungen  und 8 Bronzemedaillen bei Landesmeisterschaften auf der Straße, der Bahn und im Stadion rundeten das erfolgreiche Jahr ab. Neben den Landesmeisterschaften im Crosslauf organisierte die agile Abteilung weitere 7 Laufveranstaltungen und zwei Trainingslager. Zwei Ferienfreizeiten und das besagte Sommerfest zum 15.Geburtstag der Laufgruppe, eine Segeltour und in großen Teilen das Vereins-Sportfest rundeten die Aktivitäten ab. Am Ende muss man sagen: "Mehr geht nicht!"  Kurz vor dem Weihnachtsfest  trafen sich die Sportlerinnen und Sportler, um gemeinsam das mit Abstand  erfolgreichste Jahr zünftig auszuwerten. Aufgrund der großen Mitgliederzahl organisierte die Laufgruppe zwei Festveranstaltungen. Damit konnten die Kinder ihre Party absolut Kindgerecht mit viel Gaudi zelebrieren. Die Erwachsenen erlebten eine Jahresabschlussfeier die beschwingt durch die Nacht ging und Tanz und gute Laune nach dem offiziellen Teil beinhaltete. Ein besonderer Dank gilt abschließend dem Laager Caterer, Andreas Springer, für die hervorragende Versorgung, und Heiko Möller, der für eine tolle musikalische Umrahmung sorgte.
Für die Laufgruppe des SC Laage wird das 15. Jahr ihres Bestehens noch lange in Erinnerung bleiben.
Stolz, aber nicht überheblich, zufrieden und noch lange nicht am Ende und auch verletzlich, aber nicht zerbrechlich werden die Ausdauersportler auch in der Zukunft aktiv und motiviert in Erscheinung treten. Schließlich wissen die Läuferinnen und Läufer das sportliche Erfolge immer das Ergebnis langer, beständiger und harter Arbeit sind. Niemandem wird im Sport etwas geschenkt.  Ausdauernder Trainingsfleiß und der Wille, immer wieder an seine Leistungsgrenzen zu gehen, sind die Grundlagen für Erfolg.

AST

 

Das Foto zeigt die Landessieger aus Laage: Klaus-Dieter Mauck, Maximilian Heise, Steve Göhner, Axel Stange, Stefanie Gewiese, Stella Grobbecker und Bernd Jänike (v.l.).
Foto Frank Eichler

Die Tafel der Besten

 

Sieger Männer

 

Sieger Damen

 

 

 

 

 

1. Stefan Grobbecker

793,4 km

1. Petra Grobbecker

612,3 km

2. Bernd Jänike

611,2 km

2. Stefanie Gewiese

373,8 km

3. Olaf Schulz-Nieber

409,8 km

3. Anke Heise

354,9 km

 

 

 

 

Sieger Jungen

 

Sieger Mädchen

 

 

 

 

 

1. Matty Blum

76,85 km

1. Joelina Raith

110,8 km

2. Nico Gierz

73,4 km

2. Jennifer Heise

80,5 km

3. Ricardo Wendt

50,0 km

3. Leonie Model

78,5 km

Foto zu Meldung: Das beste Laufjahr geht zu Ende

8. OSPA-Stadtlauf war einfach toll

(21.12.2015)

Bei bestem, fast frühlingshaftem, Wetter und einer tollen Stimmung verlebten Ausdauersportler aus Niedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern den 4.Adventssonntag in Laage. Insgesamt 138 Läuferinnen und Läufer und auch einige fleißige Walkerinnen und Walker bildeten das sportliche Gerüst des 8. OSPA Stadtlaufes in Laage. Unter der Führung ortskundiger Clubläuferinnen und-Läufer bewältigten die Aktiven, im Stil einer Trainingseinheit, die angebotenen Strecken von 3 bis zu 10 Kilometern. Völlig ohne Wettkampfdruck wurde während der Läufe geschwatzt, über die Stadt gestaunt und die herrlichen Stadtvillen bestaunt. Ganz neu im Programm war der Bambini-Lauf über die 1,5 Kilometer. Unter der Führung von Katja Stache und Andreas Heise liefen ganz junge und ganz neue Läuferinnen und Läufer ihren aller ersten Volkslauf. Stolz und überaus zufrieden, waren im Ziel, mit einer Medaille dekoriert, alle. Bei Kaffee und Kuchen, Eintopf und spanisch-kubanischer Life-Musik wurde nach den Läufen geklönt und über sportliche Ambitionen philosophiert.

Emotional wurde es bei der Verleihung des Recknitzsteins an die Filiale der Ostseesparkasse Laage. Damit bedankte sich der Sportclub Laage bei der Institution, ohne deren Engagement nicht nur der Laager Stadtlauf unmöglich wäre.  Den vielen fleißigen Händen gilt ein besonderer Dank. Die Mitglieder der Laager Laufgruppe hatten ihren Gästen ein besonderes Erlebnis organisiert und ernteten dafür einen beeindruckenden Applaus am Ende der Veranstaltung.

AST


Das Foto zeigt Stadtläufer auf der Strecke.
Foto: Frank Eichler

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Landesmeisterschaften über 2000 Meter in Neubrandenburg

(19.12.2015)

Im Zuge des Weihnachtssportfestes des SC Neubrandenburg fanden die Landesmeisterschaften im 2000 und 3000 Meterlauf im Jahnsportforum der Vier-Tore Stadt statt. Das Jahnsportforum Neubrandenburg wurde in der Mitte der 90-ger Jahre  als modernster Hallenkomplex Mecklenburg-Vorpommerns eröffnet. Es dient der Durchführung von Sportevents,  Training und Wettkämpfen sowie von Shows, Konzerten und anderen Events.  Für den Sportclub Laage starteten an diesem Tag die 15-jährige Maja Eichler und der 14-jährige Maximilian Heise. Für beide war der Ausflug auf die relativ kurze Distanz eine echte Herausforderung. Nach intensiven Gesprächen mit den Trainern gestalteten die Ausdauertalente motiviert und extrem fokussiert ihre Läufe. Mit dem Gewinn der Bronzemedaille konnte Maja absolut überzeugen. Ihre Zeit von 9;04,04 Minuten ist dabei sehr ordentlich. Ganz stark zeigte sich "Maxi" Heise. Taktisch sehr diszipliniert, setzte er die Vorgaben der Übungsleiter um und lief nach beeindruckenden 6;39,04 Minuten ins Ziel. Nach dem Sieg auf der Straße im Oktober  erkämpfte sich der amtierende Laufcupsieger in der Schüler Wertung seinen zweiten Landesmeistertitel in diesem Jahr. Mit zwei Landesmeisterschaftsmedaillen gestaltete sich die Rückreise nach Laage fast schon einfach und beschwingt.

AST
 

Das Foto zeigt die Laager Lauftalente.
Foto: André Stache

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"VIACTIV" - Neujahrslauf eröffnet die Laufsaison

(17.12.2015)

Weniger Stress zulassen, nie mehr rauchen und natürlich mehr bewegen gehören zu den Top Ten der guten Neujahrs-Vorsätze.
Wer durchhalten will, benötigt jede Menge Motivation.
Die Belohnung: Wer sich an die aufgestellten, persönlichen Regeln hält, kann einige Lebensjahre gewinnen. Den perfekten Einstieg  bietet auch in diesem Jahr die Laufgruppe des Sportclubs Laage.

Am 17.Januar  2016, um 10.00 Uhr, werden nach dem Vorbild der geführten Stadtläufe Läuferinnen, Läufer und Walker ohne Wettkampfdruck die angebotenen, zum Teil recht anspruchsvollen Strecken, im Zuge des "VIACTIV" - Neujahrslaufes in Laage, über 3 km, 6 km und 10 km bewältigen.
Auf eine Zeitnahme und diverse Wertungen wird dabei völlig verzichtet.
Da sich dieser Volkslauf auch an weniger trainierte und „ihre Sportart suchende“ Menschen richtet, haben die Organisatoren verschiedene ortskundige Läuferinnen und Läufer als Tempomacher geplant.

Damit ist gewährleistet, dass jeder wieder zum Start-und Zielpunkt, an der Recknitzsporthalle, geleitet wird. Gern gesehen sind auch Walker/innen und Nordic Walker/innen für die ebenfalls erfahrene Streckenführer vor Ort sind. Nach dem Lauf können sich dann traditionell alle Aktiven bei Kaffee, Kuchen und Obst stärken.
Im Ziel erhält jeder Teilnehmer eine Medaille mit dazugehöriger Urkunde. Start und Ziel des Laager Neujahrslaufes befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Anmeldung ist ab 09.00 Uhr möglich. Der Laager Neujahrslauf ist ein genehmigter Volkslauf des Deutschen Leichtathletik-Verbandes.

AST

 

Anmerkung:

Die "BKK vor Ort" geht ganz neue Wege. Als neue Marke ist sie seit einigen Monaten etabliert und als "VIACTIV" Krankenkasse am Start. Das ist ein Start in eine neue Ära der traditionellen Betriebskrankenkassen im Wettbewerb. Die "VIACTIV" steht für Sport und Sportlichkeit: „Unter diesem neuen Markennamen möchte sie als sportlichste Krankenkasse Deutschlands auftreten. ‚Sportlich‘ beinhaltet sie Werte wie gesund, fit und lebendig – aber auch fair.

 

Das Foto zeigt Neujahrsläufer des vergangenen Jahres.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: "VIACTIV" - Neujahrslauf eröffnet die Laufsaison

Daumen hoch für ein tolles Trainingslager

(14.12.2015)

Für die Zukunft zu planen, ist wichtig. Besonders ist das im Sport der Fall, und die Laufgruppe des Sportclubs Laage präsentiert dabei seinen jungen Athleten immer wieder tolle Erlebnisse. Sechzehn motivierte und leistungsbereite Kinder der Laager Laufgruppe verlebten ein ganz besonderes Trainingslager in Zinnowitz auf der Insel Usedom. Dabei zeigten die zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler eine außergewöhnliche Anstrengungsbereitschaft und waren bei allen Einheiten engagiert dabei. Steigerungsläufe am Strand, Ausdauerläufe, Stabilisations- und Fitnesskreise und natürlich ein Besuch in der Bernsteintherme verlangten den Kinder alles ab.
Immer wieder wurden die Einheiten durch Gymnastik und verschiedene Dehnübungen unterbrochen und so neue Kraft geschöpft.
Am Ende waren die Übungsleiter sehr zufrieden. Alle Vorhaben wurden erfüllt und so der Grundstein für weitere erfolgreiche Wettkämpfe gelegt. Umrahmt wurde die sportliche Aktion durch die hervorragende Kind gerechte Sportlerversorgung im Haus Kranich. Ohnehin hatte sich das Personal des Hauses sehr gut auf ihre sportlichen Gäste eingestellt und las den Läuferinnen und Läufern alle Wünsche von den Augen ab.
Am Tag der Rückreise waren alle Teilnehmer zunächst einmal platt und geschafft, aber die Eindrücke und Erfahrungen werden sicherlich noch lange die Aktivitäten der Ausdauersportler prägen.

SC Laage

Das Foto zeigt die Aktiven direkt am Ostseestrand.
Foto: Andreas Heise

Foto zu Meldung: Daumen hoch für ein tolles Trainingslager

Familie Ostertag bei Weihnachtslauf aktiv

(14.12.2015)

Auch in diesem Jahr starteten mit Josephine und Steffen Ostertag zwei Laager Clubläufer beim Weihnachtslauf in Wismar.

Dieser Volkslauf ist Bestandteil des Strandlaufcups Wismar (www.strandlaufcup.de). Der Cup besteht aus drei Volksläufen nämlich dem Osterlauf, dem Strandlauf am letzten Juni-Sonntag und dem Weihnachtslauf. Alle Wettbewerbe können natürlich auch einzeln gelaufen werden. Zur Auswahl stehen dabei die Laufstrecken 0,75 km (Kinderlauf), 4,0 km und 12,1 km sowie 7,7 km Walking. Zum Jahresende gibt es eine Gesamtwertung der Hauptläufe über 12,1 km.

Aufgrund des nächtlichen Regenwetters waren diesmal sämtliche Wege etwas weicher und teils sehr rutschig. Aber wenigstens konnte man am Lauftag selbst bei herrlichem Sonnenschein über die Laufstrecken "rutschen".

Beim Nachwuchslauf über 750 m starteten die 10-Jährige Josephine sowie auch ihr 4-jähriger Bruder Erik. Nachwuchsläufer Erik lief in Begleitung von Papa Steffen und erreichte nach 6:04 min stolz das Ziel. Josephine belegte mit 3:27 min in der Gesamtwertung den 2.Platz.

Josephine ging nach dem vorangegangenen Lauf über 750 m noch beim Lauf über 4,0 km gemeinsam mit Papa Steffen an den Start. Beide gingen es gemeinsam ganz ruhig an und genossen beim Laufen sowohl den Sonnenschein als auch den Blick auf die Ostsee.

Das gesamte Umfeld des Strandlaufcups war, wie mittlerweile schon gewohnt, sehr gut organisiert. Anmeldung, Zeitablauf, Streckenorganisation, Versorgung u.s.w. ließen nichts zu wünschen übrig. Die Organisatoren hatten z.B. zum Warmhalten mit mehreren Feuerstellen, heißen Getränken und 3 verschiedenen Suppen dafür gesorgt, dass man sich einfach wohlfühlen musste.

Fazit: Die Läufe des Strandlaufcups sind eine Empfehlung für den Laufkalender 2016.

SO

 

Das Foto zeigt Steffen und Josephine Ostertag.
Foto: privat

Foto zu Meldung: Familie Ostertag bei Weihnachtslauf aktiv

Im Dunkeln, ist gut Laufen...

(09.12.2015)

Der Laager Lichterpaarlauf ist in Laage eine echte Traditionsveranstaltung geworden. In diesem Jahr trafen sich mehr als zwanzig Laufpaare auf der Recknitzkampfbahn der Stadt.
Seit vielen Jahren organisieren Laager Pädagogen unter der Federführung des 50-jährigen Sport-und Geographielehrers, Heiko Bremer, den Lichterpaarlauf und auch in diesem Jahr gingen Muttis mit ihren Kindern, Fußballer, Schwimmer und auch die Läuferinnen und Läufer des SC Laage an den Start.
Und der Wettkampf-Modus ist dabei denkbar einfach. Jedes Paar versucht in 30 Minuten so viele Meter wie nur möglich im Stadionoval zu laufen. Dabei ist immer nur ein Läufer bzw. eine Läuferin auf der Bahn. Gewonnen hat am Ende das Paar mit den meisten gelaufenen Metern.
Nach einer Einweisung erfolgte der Start. Das Wetter war dabei nicht optimal. Nur wenige Grad über null und kühler Wind verlangten den Lauf- paaren alles ab. Das wenige Licht, von Teelichtern in Gläsern um die Laufbahn aufgestellt, erforderte dazu höchste Konzentration im Wechselbereich.
Am Ende waren die ausdauererprobten Läuferinnen und Läufer in den meisten Wertungsgruppen ganz vorne. Aber darauf kam es an diesem Abend nicht an. Alle hatten sich bewegt, und gemeinsam hatten alle viel Spaß.
Kurzum – eine tolle Idee mit solider Umsetzung, die nach einer Wiederholung im kommenden Jahr ruft.
 

AST

Das Foto zeigt Teilnehmer der nächtlichen Rundenhatz.
Foto: Tina Sperling
 

Die Sieger der Altersklassen:

 

AK 10 und jünger
weiblich: Lina Klose/ Linda Krooß 6728 Meter
mixed: Denise Koch/Nico Gierz 7884 Meter

 

AK 11-14
weiblich: Marie Uhlendorf /Johanna Aring 6672 Meter
mixed: Pia-Marie Arendt/Maximilian Heise 8367 Meter

 

AK15-18
männlich: Arne und Clemens Blankenburg 8590 Meter

 

AK 19 und älter
männlich: Paul Srauß/Clemens Both 7589 Meter
weiblich: Emma und Madlen Lochny 6768 Meter
mixed: Joelina und Marcel Raith 8217 Meter

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„Tue Gutes und rede darüber!“

(08.12.2015)

Im zu Ende gehenden Jahr organisierte  die Laufgruppe des  Sportclubs Laage bei öffentlichen Veranstaltungen  mehrere Tombolas, die durch großzügige Sachspender unterstützt wurden.

Der Erlös konnte zum Teil in das Projekt, "Kaffeetafel mit Senioren der Stadt Laage", fließen.

Aber auch das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock, die Kindereinrichtung der Volkssolidarität der Stadt Laage, das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und der Nachwuchssport des SC Laage durften von den Aktionen profitieren.

Mit ihrer Unterstützung haben die Sachspender dem Sportclub Laage erst die Möglichkeit gegeben, sich in dieser besonderen Weise zu präsentieren.

Ein besonderes Lob gilt Maja Eichler, Stella und Greta Grobbecker, Laura Jürß, Carolin Knabe, Jennifer Heise, Florian Schulze sowie Katja und André Stache für die Durchführung.

SC Laage


Das Foto zeigt, stellvertretend für alle Unterstützer, die begeisterten Läuferinnen.
Foto: Frank Eichler

 

Die Sachspender:

Ostseesparkasse

Getränkefachmarkt, Rosalinde Hinnah,  Laage

EURAWASSER Nord GmbH

City Sport, Erwin Gohlke,  Rostock

Erdinger-Alkoholfrei

Evangelische Militärseelsorge

BLOCK HOUSE

Fruchtexpress, Klaus-Peter Haker

Tankstelle Przybilski, An der B 103 in Kronskamp

EGN Baupartner in Teterow

Kardio Kontor,  Berlin

Pension "Zur Mühle", Laage    

Recknitztal-Apotheke, Laage

EDEKA, Ute Köhler , Laage

VIACTIV - Standort Rostock

Anke Heise - Blindentherapeutin

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36. Nikolauslauf in Rostock

(06.12.2015)

Über vierhundert Ausdauerbegeisterte konnten die Veranstalter des ESV Lok Rostock am 2.Adventssonntag motivieren und auf die verschiedenen Laufstrecken schicken. Wie in jedem Jahr konnte zwischen 3,6 km/7,2 km/13,6 km/24 km gewählt werden.
Der Nikolaus war höchstpersönlich anwesend, und mit einem Adventsgruß schickte er alle Aktiven auf die Wettkampfstrecken und begrüßte alle im Ziel.
Die äußeren Bedingungen waren in diesem Jahr sehr ordentlich, nur der leichte Wind störte etwas, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Die Laufgruppe des Sportclubs Laage war natürlich auch dabei. Immerhin 28 Läuferinnen und Läufer  und eine Walkerin des Clubs hatten sich in die Startlisten eintragen lassen und waren so ein Farbtupfer im Feld der Aktiven. Bei den Laager Clubläufern stand allerdings nur leichtes Laufen auf dem Plan. Überwiegend wurde in kleinen Gruppen oder paarweise gelaufen, um das Lauferlebnis zu teilen und den einen oder anderen Schwatz zu halten. Und einige nutzten die Möglichkeit, Wettkampfkilometer zu sammeln, um in der internen Wertung noch einige Plätze gut zu machen.
Im Ziel wurden dann alle Ausdauersportler mit einem mächtigen Schokoladenweihnachtsmann und einer Urkunde bedacht und anschließend in einen wunderschönen Adventssonntag geschickt.
Der 36.Nikolauslauf war wieder einmal ein schönes Erlebnis und Spaß gemacht, hat es auch.

AST

Das Foto zeigt die gut gelaunte Laager Laufgruppe.
Foto: Gudrun Kiesendahl

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1. Intersport-Nachwuchslaufcup in MV ist Geschichte

(29.11.2015)

Die Abschlussveranstaltung und Siegerehrung des 1. Intersport-Nachwuchslaufcups fand  gemeinsam mit der Abschlussveranstaltung des VR-Laufcups in Neubrandenburg statt. Ohne Umschweife darf man feststellen, dass diese Laufserie ein voller Erfolg war.

Mit dem Intersport-Nachwuchslaufcup wurde in diesem Jahr ein ganz neuer Wettbewerb für die jungen Läuferinnen und Läufer des Landes ins Leben gerufen. Angelehnt an den VR-Laufcup der Erwachsenen und Jugendlichen wurde diese neue Laufserie speziell für die Kinder unter 14 Jahren konzipiert. Im Unterschied zum Laufcup waren die Laufstrecken erheblich kürzer. Alle Mitglieder des Landessportbundes der Jahrgänge U 14, U 12 und U 10 konnten also teilnehmen, denn der Wettbewerb war offen für alle Nachwuchssportlerinnen und-Sportler des Landes  – es war weder eine spezielle Anmeldung noch die Mitgliedschaft im LVMV erforderlich.  Ungewöhnlich war vielleicht die lange Sommerpause, in der sich die Teilnehmer anderen Sportarten widmen konnten.

Mit Chiara De Cahsan und Denise Koch konnten zwei Laager Clubläuferinnen den Doppelsieg in der Klasse der unter 10-jährigen Mädchen erkämpfen. Den 2.Platz in der Klasse der unter 12-jährigen errang Nico Gierz. Das gelang bei den Mädchen auch der 10-jährigen Josephine Ostertag. In der Klasse der unter 14-jährigen Mädchen erkämpfte sich zudem Leonie Model die Bronzemedaille. Weitere gute Platzierungen für den Sportclub Laage erliefen Linda Krooß, Lina Klose, Valerie Behlendorf, Julia Harms sowie Vivien und Annika Bahr.

SC Laage

Das Foto zeigt Nico, Chiara, Vivien, Denise, Lina und Linda.
Foto: SC Laage

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VR-Laufcup mit überragendem SC Laage

(29.11.2015)

Die kontinuierliche Arbeit der Laager Laufgruppe  hat dazu geführt, dass sich der Verein erstmals mit dem dritten Podiumsplatz im Laufcup unseres Landes belohnen konnte.
Viele spannende Wettkämpfe gab es im 25. Jahr des Laufcups von Mecklenburg-Vorpommern bei den 14 Wertungsläufen und dem Staffelmarathon. In der Zeit von März bis Anfang November waren die Ausdauerläufer in ganz Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um nach einem Punktesystem die Besten in vier Kategorien zu ermitteln.
Mit insgesamt 413 Anmeldungen, und 280 mit über 60 Punkten in die Wertung gelangten Läufern, wurde der bisher höchste Wert in der Geschichte der Veranstaltung erzielt. Heiß umkämpft war in diesem Jahr die Vereinswertung, an der Spitze, zwischen den beiden Neubrandenburger Laufgruppen SV Turbine und HSV.
Der SV Turbine verdrängte den lange führenden Vorjahressieger durch die Mobilisierung von Reserven zum Schluss mit 6905,5 Punkten noch von der Spitze. Der 13-malige Gesamtsieger HSV hatte am Ende einen Rückstand von 375 Zählern und musste mit dem zweiten Platz vorliebnehmen.
Die LG Schwerin erreichte als Vorjahresdritter diesmal den vierten Rang vor der HSG Uni Greifswald und der TSG Wittenburg.
Die Vier-Tore-Stadt erweist sich weiterhin als Laufhochburg, denn die beiden Neubrandenburger Vereine hatten zusammen 150 Läufer angemeldet, während die zehn weiteren Laufgruppen in der Wertung insgesamt 215 Starter ins Rennen schickten.
Der Sportclub Laage konnte dabei im Feld der Laufelite des Landes beeindruckend mitmischen.
Ein Ausrufezeichen für die Mecklenburger Laufcup Geschichte setzte Stella Grobbecker. Zum 4.Mal konnte die 19-jährige den VR-Laufcup in der Jugendwertung gewinnen.
So oft  schaffte das noch keine junge Dame in der 25-jährigen Geschichte der Laufserie.
Zum ersten Mal konnte Maximilian Heise den Schüler Laufcup gewinnen und damit sein außergewöhnliches Können unter Beweis stellen.
Insgesamt waren die Ausdauersportler der Recknitzstadt sehr gut aufgestellt und besonders die Jugend und Schülerabteilung sammelte auffallend viele Punkte.
Alles in allem war die Saison durch viele gut organisierte Läufe geprägt, traditionell durch ehrenamtliche Arbeit der Läufer für die Läufer.

SC Laage

Die Fotos zeigen Maximilian Heise (re.), Stella (re.) und Greta Grobbecker (2 von li.) und Laager Sportler im Kreis der Teamsiegerehrung.
Fotos: André De Cahsan

 

 

1.

SV Turbine Neubrandenburg

6905,5

2.

HSV Neubrandenburg

6548,5

3.

SC Laage

4308,5,5

4.

Laufgruppe Schwerin

3920,5

5.

HSG Uni Greifswald

2804,5

6.

TSG Wittenburg

2528,5

7.

FHSG Stralsund

2466,5

8.

LSV Güstrow

1700,5

9.

SV Motor Wolgast

1356,5

10.

PSV Wismar

1265

11.

Laufteam Rügen

1040

12.

SV scn energy Torgelow

690,5

 

Foto zu Meldung: VR-Laufcup mit überragendem SC Laage

Den Tag mit einem Lauf begrüßen

(24.11.2015)

Für viele Menschen ist der Herbst eine etwas ruhigere Jahreszeit. Entspannt und verträumt, werden oft die Wochenenden verbracht und häufig kommt das Gefühl auf, dass sogar die Uhren etwas langsamer ticken.
Für die Laufgemeinde, in und um den Fliegerhorst Laage, wird das alles jäh unterbrochen, wenn der Seelsorgelauf ansteht.
Mit viel Enthusiasmus und Vorfreude trafen sich auch in diesem Jahr fast 50 Ausdauersportler zum Lauf auf dem Fliegerhorst der Recknitzstadt.
Vor dem Start hatte der zuständige Militärpfarrer, Johannes Wolf, zu einer Andacht gebeten, und alle verfolgten diese sehr aufmerksam. Mit Martin Luthers Morgensegen schickte der Seelsorger zum Abschluss seiner Ausführungen die Läuferinnen und Läufer auf die Wettkampfstrecken.
Auf verschiedenen Strecken konnten sich dann die Aktiven auspowern und natürlich die Natur genießen. Auf langen Geraden mit leichten Steigungen zog sich die Läuferschar auf einem Pendelkurs, von der Sportanlage bis an die Basiswache und zurück. Es wurde um jeden Meter gekämpft und im Ziel Platzierungen und Zeiten gefeiert. Herausragend war, bei den wirklich sehr ordentlichen Ergebnissen, sicherlich der 12 Kilometer Lauf des 50-jährigen Bernd Jänike.
Der Zivilbedienstete lief sein Rennen nach sehr ordentlichen 50,42 Minuten ins Ziel. Sieger der Herzen waren die beiden 5-jährigen Levin Monatsch, Morten Wedel und der 6-jährige Lennox Raith. Gemeinsam beendeten die Jungs ihren 2 Kilometer Lauf, der extra für die Jüngsten in das Programm aufgenommen wurde, nach 13,08 Minuten.
Nach dem Wettkampf wurden im Stil einer Flurparty die Läufe ausgewertet und über die anstehenden Termine philosophiert.
Eine zünftige Siegerehrung mit Pokalen für die Besten, Urkunden und Medaillen für alle und kleinen Sachgeschenken für die Jüngsten rundete die Veranstaltung perfekt ab.
Ein besonderer Dank gilt abschließend, neben den vielen ehrenamtlichen Helfern, den Verantwortlichen des Fliegerhorstes. Mit ihrer Grundeinstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, dem unbedingten Interesse der Förderung von Betreuungsangeboten und natürlich der Unterstützung der Gemeindearbeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage legten sie die Grundlagen für dieses besondere sportliche Erlebnis.

André Stache, Pfarrhelfer des Evangelischen Militärpfarramtes in Laage

Das Foto zeigt die Bambini Sierehrung (Lennox,Morten, Lewin v.l.).
Foto: Frank Eichler

 

Die Sieger:

3 km

Sieger Männer Sieger Damen
Nico Gierz 12,41 min Chiara De Cahsan 12,48 min

6 km

Sieger Männer Sieger Damen
Maximilian Heise 22,43 min Joelina Raith 27,02 min

9 km

Sieger Männer Sieger Damen
Marcel Raith 38,59 min Katrin Stüdemann 51,02 min

12 km

Sieger Männer Sieger Damen
Bernd Jänike 50,42 min Anke Heise 1;03,01 h

Foto zu Meldung: Den Tag mit einem Lauf begrüßen

Herbstlauf in Rostock

(15.11.2015)

Bei sehr ansprechenden äußeren Bedingungen und einer soliden Organisation konnten die Laager Clubläuferinnen und -Läufer ihre tolle Form der vergangenen Wochen noch einmal präsentieren. Insgesamt 6 Podestplätze in den Gesamtwertungen und 11 hervorragende Altersklassensiege zeigen in den Ergebnislisten die besondere Stellung des SC Laage.

Dabei hatte es die Wettkampfstrecke absolut in sich. Der Rundkurs auf den Parkwegen im ehemaligen Fischerdorf, im Stadtteil Evershagen, verlangte von den fast 150 Läuferinnen und Läufern einiges ab. Nach der Runde um den Schwaanenteich ging es zum „Anstieg auf den Rodelberg“. Auf dem landschaftlich höchsten Punkt der Hansestadt hatten die Aktiven, auf Grund des schönen Herbstwetters, einen beeindruckenden Blick auf Rostock. Aber dort hatte alle der Ehrgeiz gepackt , hieß es doch die vorgegebenen Strecken über 2 km, 4 km oder 6 Kilometer zu bewältigen. Mit beeindruckender Anstrengungsbereitschaft und großer Motivation gelang das allen. Herausragend waren die Siege der 9-jährigen Denise Koch (7,58,5 min) im 2 Kilometer Lauf und der 12-jährigen Joelina Raith (16,55,7 min) über die doppelt so lange Distanz. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Agentur Pro Event. Auf ihrer Internetseite kann man auch die komplette Ergebnisliste einsehen.

AST


Das Foto zeigt die Siegerin und Zweitplatzierte des 4 Kilometer Rennens, Joelina Raith (li.) und Jennifer Heise.
 Foto: André De Cahsan

Foto zu Meldung: Herbstlauf in Rostock

Auf zur Stadtführung - die richtig fit macht!

(12.11.2015)

Der 8. OSPA-Stadtlauf ist sicherlich eine ganz besondere Stadtführung durch die mecklenburgische Kleinstadt Laage. Ohne Wettkampfcharakter werden die Ausdauersportler durch die Stadt und die umliegenden Gemeinden geleitet. Vorbei an Stadtvillen, dem Rathaus, der prächtigen Kirche und auch durch Wohngebiete, die zum Teil erst wenige Jahre alt sind, werden die Läuferinnen und Läufer ein Stück mecklenburgische Geschichte erleben.

Geführt von ortskundigen Ausdauersportlern der Laager Laufgruppe gilt es gemeinsam mit Gleichgesinnten Zeit zu verbringen, locker über 3 km, 6 km oder 10 km zu laufen und damit  kurz vor den Feiertagen noch etwas für die persönliche Fitness zu tun.
Im Ziel erhält jeder Teilnehmer eine Medaille mit dazugehöriger Urkunde.

In der Recknitzsporthalle, wo sich neben der Anmeldung auch der Start-und Zielpunkt befinden, werden dann alle Teilnehmer den Lauf ausklingen lassen und sicherlich auch über das kommende Jahr philosophieren. Definitiv wird dann auch die Tombola für die Aktiven für gute Stimmung sorgen. Also, auf zum 8.OSPA Stadtlauf nach Laage, am 20.Dezember 2015, um 10.00 Uhr. Start und Ziel des Laager Neujahrslaufes befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Anmeldung ist ab 09.00 Uhr möglich. Der 8. OSPA-Stadtlauf ist ein genehmigter Volkslauf des Deutschen Leichtathletik-Verbandes.

AST


Das Foto zeigt Stadtläufer des 7.Stadtlaufes.
Foto: Frank Eichler

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Landesmeisterschaften im Crosslauf im Laager Stadtwald

(08.11.2015)

Über 800 Läuferbeine ließen den Waldboden des Laager Stadtwaldes einen ganzen Tag beben. Insgesamt 21 Mal vollzog Andreas Heise den Startschuss, von 9.30 Uhr bis 15.10 Uhr, nach der Freigabe durch den Wettkampfleiter der Veranstaltung, Michael Schulze, Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen. Nahezu perfekt wurde der Ablauf organisiert und der vorgegebene Zeitplan durchgesetzt.
Am Vortag und am frühen Morgen hatten viele fleißige Hände die Grundlagen für diese Spektakel geschaffen. Die perfekte Laufstrecke mit anspruchsvollen Hindernissen, gelungenen Absperrmaßnahmen und Zelten, die sich auf eventuelle Wetterkapriolen einstellen ließen, machten das optisch hervorragende Ambiente aus.
Und auch bei der organisatorischen Umsetzung wurde von den Laager Clubsportlern an alles gedacht. Eine professionelle Zeitnahme, die übliche Sportlerversorgung, Umkleidemöglichkeiten, Parkplätze und würdige Siegerehrungen, die von der Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Lochner Borst, dem Geschäftsführer des Leichtathletik-Verbandes  Peter Wegner und dem Landestrainer, Ralf Ploen, begleitet wurden, rundeten die Veranstaltung ab.
Sportlich konnte sich der Gastgeber, die Laufgruppe des Sportclubs Laage, auch erfolgreich präsentieren und mit der 9-jährigen Chiara De Cahsan einen Landesmeistertitel erringen und mit der 42-jährigen Jana Fischer und der 16-jährigen Greta Grobbecker noch zwei Bronzemedaillen erkämpfen. Weitere sehr gute Platzierungen rundeten das Gesamtergebnis für die Laager Laufgruppe ab.
Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de. Abschließend gilt den vielen fleißigen Helfern ein besonderer Dank. Hierzu zählen auch die jungen Damen und Herren der 12.Klasse des RecknitzCampus aus Laage. Das Team, um Stella Grobbecker, Laura Jürß und Steve Göhner, hatten sich die Aufgabe gestellt, die Sportlerinnen und Sportler mit einem üppigen Kaffee-und Kuchenbüfett zu versorgen. Das gelang ihnen in außergewöhnlicher Art und Weise.

 

AST

 

Die Fotos zeigen Aktive während der Läufe.
Fotos: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaften im Crosslauf im Laager Stadtwald

Erlebnisbericht New York City Marathon 2015

(04.11.2015)

Sechs Sportler der Laufgruppe des SC Laage erfüllten sich dieses Jahr einen ganz besonderen Traum, nämlich eine Reise zur weltweit größten Marathon Veranstaltung. Mit Silke Jänike, Stella und Greta Grobbecker starteten drei Aktive im Vorprogramm des NYC-Marathons beim Lauf "Dash to the Finish Line 5k" über 5km. Gestartet wurde vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen auf der First Avenue. Durch die Häuserschluchten von Manhattan, vorbei am Rockefeller Center in Richtung Central Park, ging es unter tobendem Beifall zahlreicher Zuschauer über die Originalziellinie des NYC-Marathon. Wie alle drei Damen im Anschluß berichteten, war dieser Lauf etwas ganz besonderes und auch sehr emotional, denn vor dem Start wurde die Nationalhymne der USA live gesungen. Am darauffolgenden Tag ging es dann für die drei Marathon erfahrenen Sportler Petra und Stefan Grobbecker sowie Bernd Jänike an den Start auf Staten Island über die 42,195 km. Eine extrem hohe logistische Meisterleistung der Organisatoren bei diesem Spektakel. Anders kann ich es nicht beschreiben, denn die über 50.000 Starter und die hohen Sicherheitsanforderungen verlangten den Veranstaltern alles ab. Ich habe in meiner jetzt schon über dreißig jährigen Laufleidenschaft schon einige Marathon Großveranstaltungen erlebt und bin jetzt an einem Punkt angekommen, an dem ich sagen muss, es kann nicht mehr schöner werden. Der Start an der Verrazano Narrows Bridge wurde auch hier mit der US Nationalhymne eingestimmt und pünktlich um 9:50 Ortszeit vollzogen. Eine Besonderheit beim New York Marathon ist, daß die Top Athletinnen schon eine halbe Stunde eher auf die Strecke gehen. Nach Staten Island erreichen die Läufer die Stadteile Brooklyn und Queens auf Long Island City. Für mich verging die erste Hälfte der Distanz wie im Fluge, denn die unermüdliche Begeisterung der Passanten und tolle Stimmung im Läuferfeld machten das möglich. In der 44th Dr im Stadtteil Queens (km 23) wurde ich wie verabredet von Silke erwartet, die mich noch mit ein paar Leckereien versorgte. Von dort ging es dann über den unteren Teil der Queensboro Bridge nach Manhattan auf die First Avenue in Richtung Bronx. Dieser Teil der Strecke hatte es auch in sich. Zum einen beginnt der Marathon bei dieser Distanz erst so richtig, zum anderen nimmt das Geschrei der Zuschauer einem fast den Atem. Das Streckenprofil ist auch hier von einem ständigen auf und ab gekennzeichnet, so daß man am Ende auf 235 Höhenmeter kommt. In der Bronx machte nun der Streckenverlauf eine Kehrtwende in Richtung Central Park, in dem sich das nun schon in Erwartung gerückte Ziel befindet. Es sind von dort aus aber immer noch etwa 8km, die man auf keinen Fall unterschätzen durfte. Die 5th Avenue konnte gefühlt ganz schön lang werden, aber das Ziel rückte immer näher. Vor einer malerischen Kulisse erreichten alle drei austrainierten und wettkampferprobten Laager Läufer zufrieden und gesund das Ziel.

Bernd Jänike

 

Die Fotos zeigen die Laager Sportlerinnen und Sportler.

Fotos: SC Laage

Foto zu Meldung: Erlebnisbericht New York City Marathon 2015

22. Fachhochschullauf in Stralsund

(01.11.2015)

Im Herbst organisierte der gastgebende  Verein, die FHSG Stralsund,  ihren Fachhochschullauf, der gleichzeitig der letzte Straßenlauf im diesjährigen VR-Laufcup war. Verschiedene Wettkampfstrecken und ein tolles Herbstgefühl luden dazu ein. Als Hauptlauf wurde ein 10 Meilenlauf angeboten. Als Wendestrecke mit einer Schleife am Prohner See, über befestigte und wenig befahrene Wege konnten die Aktiven auf der 16,1 Kilometer langen Wettkampfstrecke die Natur genießen und sich im Ziel, auf dem altehrwürdigen Sportplatz der Fachhochschule, feiern lassen. Ganz stark präsentierte sich, aus Sicht des SC Laage die 45-jährige Anke Heise. Nach 1;24,39 Stunde erreichte die Blindentherapeutin das Ziel.

Die kürzeren Distanzen über 3 km und 8 km, die als Wendestrecke ausgeschrieben waren, wurden von über einhundert Läuferinnen, Läufern und einem guten Dutzend Walkern absolviert.

Einige Steigungen und frischer Seewind begleiteten dabei die Sportlerinnen und Sportler und jeder versuchte eine starke Leistung abzuliefern.

Den Gesamtsieg im 3 Kilometer Lauf errang der Laager Clubläufer Maximilian Heise, nach 10,49 Minuten.

Im Kinderlauf über 1 Kilometer präsentierte sich zum ersten Mal der 6-jährige Lennox Raith sehr erfolgreich. Nach 5,15 Minuten erreichte er, auf dem 2.Rang seiner Altersklasse, das Ziel. Der 5-jährige Jelle Blum erlebte hier auch seine Wettkampfpremiere und konnte sich wie alle anderen über eine Medaille freuen.

Fast schon traditionell erhierlt der SC Laage, als teilnehmerstärkster Verein, ein Fass Bier. Mit den Cross Landesmeisterschaften wird der Laufcup in diesem Jahr in Laage beendet.
 


Das Foto zeigt Aktive während des  Wettkampfes.
Foto: André Kobsch

Foto zu Meldung: 22. Fachhochschullauf in Stralsund

Maximilian Heise, in der Deutschen Jahresbestenliste aufgeführt

(29.10.2015)

Am 11.Oktober lief der 14-jährige Laager Nachwuchsläufer in einem furiosen 5 Kilometer Lauf zum Landesmeistertitel seiner Altersklasse, in Lubmin. Nach sehr guten 18:25 Minuten stoppte für den Schüler die Uhr und schon in diesem Moment wusste sein Übungsleiter, dass noch nie ein 14-jähriger Laager Schüler so schnell war. Die Bestätigung für dieses Gefühl erhielten die Verantwortlichen und Maximilian bei der kürzlich veröffentlichten Jahresbestenliste des Deutschen-Leichtathletik-Verbandes.

Maximilian Heise steht mit seiner in diesem Jahr gelaufenen 5 km-Zeit an 14. Stelle in Deutschland. Für Maximilian ist das die Bestätigung seines Talents und des fleißigen Trainings. Für das Übungsleiterteam ist es der Beleg, dass mit viel Engagement und sprichwörtlicher Ausdauer einiges möglich ist.

Es spiegelt sich ganz deutlich die Ausgewogenheit zwischen Schulsport und seinem dosierten Leistungsanspruch wider. Dazu gesellt sich auch die Durchsetzung innovativer Trainingskonzepte. Letztendlich trainieren die Mädchen und Jungen nur zwei Mal in der Woche. Interessierte können unter folgendem Link Einblick in die Bestenliste nehmen: www.leichtathletik.de/Ergebnisse/Bestenlisten

AST

Das Foto zeigt Maximilian Heise.
Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Maximilian Heise, in der Deutschen Jahresbestenliste aufgeführt

Ferienfreizeit mit vielen neuen Gesichtern

(28.10.2015)

Zur traditionellen Ferienfreizeit der Laager Laufgruppe, während der Herbstferien, konnten die Organisatoren einige neue Gesichter begrüßen. Nach der obligatorischen Begrüßungs-und Vorstellungsrunde war schnell klar, dass sich alle Kinder gut verstehen und sich auf die drei sportlichen Tage einlassen wollten.

Motiviert wurde gelaufen und gekämpft, um jeden Ball gefightet und natürlich gemeinsam jeder Sieg gefeiert und jede Niederlage, so schwer es auch fiel, akzeptiert.

Besonders die leicht abgewandelten Biathlon Wettkämpfe und der Kampf um den Basketball- König erfreuten sich bei den Mädchen und Jungen größter Beliebtheit. Natürlich wurde auch Fußball gespielt und verschiedenste Lauf-und Fitnessübungen praktiziert.

Die zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler der diesjährigen Herbst- Ferienfreizeit haben erstaunlich viel gelernt und sich alle gut behauptet. Vielleicht entstand auch schon die eine oder andere neue Freundschaft. Sicher ist, dass alle ihre sozialen Kompetenzen gesteigert haben. Respektvoller Umgang miteinander, Pünktlichkeit und auch die Anerkennung von Leistungen der Anderen gehörten dazu.
Gemeinsam genossen die 7-14-jährigen auch die Pausen mit Obst, Tee und Wasser, großzügig bereitgestellt vom Fruchtexpress Haker, und das vollwertige Mittagessen beim Laager Caterer Andreas Springer. Abschließend gilt neben der Stadt Laage, die die Sporthalle kostenlos zur Verfügung stellte, und den engagierten Förderern des SC Laage ein besonderer Dank.
Ohne deren großzügige Unterstützung wäre die Durchführung einer solch arbeitsaufwendigen Aktion unmöglich.

AST


Das Foto zeigt Teilnehmer der Herbst-Ferienfreizeit des SC Laage.

Foto: SC Laage

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Laager Läufer in Jahresbestenliste verewigt

(26.10.2015)

In der traditionell zum Jahresende vorgelegten Jahresbestenliste, im Straßenlauf, tauchen insgesamt sieben Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage auf.
In diese Jahresbestenliste werden nur Leistungen aufgenommen, die nach Kenntnis des Verbands-Statistikers unter korrekten Bedingungen, insbesondere hinsichtlich der Streckenvermessung, erzielt wurden.
In der Klasse der unter 14-jährigen Mädchen  durften sich mit Jennifer Heise (22; 46 min) und Joelina Raith (22;07 min) zwei 12-jährige Sportlerinnen über ihre Einträge freuen. Beiden gelang diese Leistung im 5 Kilometer Straßenlauf in Lubmin. Über dieselbe Distanz konnte Maximilian Heise seinen Eintrag erkämpfen. Ebenfalls in Lubmin lief der 14-jährige Schüler ganz starke 18,25 Minuten.
Über die 10 Kilometer Distanz konnten die fast 19-jährige Stella Grobbecker (47; 12 min) und der 50-jährige Bernd Jänike (40,28 min) beeindrucken und mit ihren Leistungen den Eintrag in die jährlich aufgelegte Bestenliste ihrer Altersklassen erreichen. Auf der Bahn gelang das, über die Distanz von 10.000 Metern, der 33-jährigen Stefanie Gewiese (47; 38,25 min) und der 47-jährigen Petra Grobbecker (49; 51,56 min). Bernd Jänike konnte zudem Einträge über die Halbmarathon Distanz, nach 1;29,38 Stunde, und in der Königsdisziplin, dem Marathonlauf, nach 3;17,34 Stunden, für sich verbuchen. Beide Läufe waren verbunden mit seinen Starts bei den jeweiligen Landesmeisterschaften. Im Marathonlauf erkämpfte sich zudem der 62-jährige Klaus-Dieter Mauck seinen Eintrag in die Jahresbestenliste des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern, nach 3; 56,12 Stunden. In die Jahresbestenliste werden nur Läuferinnen und Läufer aufgenommen, die Mitglied eines dem LVMV angeschlossenen Vereins angehören, und ein gültiges Startrecht des Verbandes haben.

AST

 

Das Foto zeigt Petra und Stella Grobbecker.
Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Laager Läufer in Jahresbestenliste verewigt

40.Hubertuslauf war eine Reise wert

(25.10.2015)

Bei wunderschönem Herbstwetter trafen sich einige hundert Ausdauersportler im Norden Brandenburgs zum 40. Hubertuslauf in Neuruppin. Auf Grund guter Erfahrungen nahmen gut ein Dutzend Laager Läuferinnen und Läufer die Gelegenheit zum Anlass und starteten bei diesem Traditionslauf, der vom Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin e.V. hervorragend organisiert wurde.

Nach der Anreise und der Anmeldung machten sich die Sportlerinnen und Sportler mit den Wettkampfstrecken vertraut, und auch die örtlichen Gegebenheiten wurden als äußerst positiv empfunden.

Die Wettkämpfe selbst hatten es dann absolut in sich. Und besonders die langen Kanten führten auf schmalen Trampelpfaden über grasbewachsene Felder, über asphaltierte Straßen und teils profilierte Waldwege, vorbei an idyllischen Campingplätzen, durch kleine Dörfer und entlang am Seeufer.

Alle Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage hatten sich gut auf die Herausforderungen eingestellt.

Egal, ob Stefanie Gewiese (2;22,07 h) und Stefan Grobbecker (2;02,50 h), die den 27 Kilometer Lauf in Angriff nahmen, oder die 12-jährigen Joelina Raith (45,57 min), Jennifer Heise (45,58 min) und Ricardo Wendt (45,58 min), die sich wie die beiden 14-jährigen Pia-Marie Arendt (39,18 min) und Maximilian Heise (39,19 min), die 8 Kilometer Distanz zutrauten, alle mussten sich mit den besagten, unterschiedlichen Bodenbeläge und Steigungen auseinandersetzen. Etwas anders, aber nicht unbedingt entspannter, machten es Petra Grobbecker (47), Anke Heise (45), Jana Fischer (42) und der 51-jährige Andreas Kanserske. Gut geplant, machte das Quartett aus ihrem 15-Kilometer Wettkampf einen Trainingslauf, der nach 1;29,07 Stunde endete. Im Ziel waren alle zufrieden und wurden mit einem Kaffeebecher, als "Erinnerungspokal", geehrt. Mit dieser Tasse wird dann wohl der Termin im kommenden Jahr nicht vergessen.



Das Foto zeigt Stefan Grobbecker beim Zieleinlauf.

Foto: André Stache

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SC Laage beim Anlegerforum der OSPA dabei

(25.10.2015)

Die Ostseesparkasse Rostock (OSPA) ist ein nicht unerheblicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Bestandteil unserer  Region. Im Zuge der gelebten Partnerschaft begrüßte die OSPA in Rostock, Ausdauersportler der Laager Laufgruppe. Den äußeren Rahmen dafür bildete das 1.Anlegerforum der OSPA. Empfangen wurden die Recknitzstädter von Bianca Bretsch, OSPA-Filialleiterin in Laage, und Karsten Pannwitt der sich, als Vorstandsmitglied der OSPA, viel Zeit für persönliche Gespräche und Fragen nahm. Ganz offiziell überreichte Herr Pannwitt den Mitgliedern des SC Laage den ausgearbeiteten Sponsorenvertrag, der dem agilen Club Planungssicherheit für die kommenden drei Kalenderjahre ermöglicht. Ein Empfang und der Besuch der Dachterassen, mit einem beeindruckenden Blick über die altehrwürdige Hansestadt Rostock, rundete den Besuch perfekt ab.

Neben dem persönlichen Kontakt hatten die Ausdauersportler auch die Möglichkeit ins Herz von Mecklenburg-Vorpommerns einziger "Börse" zu blicken. Zudem bestand die Gelegenheit Vorträge und Workshops zu besuchen und sich mit Spezialisten der Finanzmärkte auszutauschen.

Stargast war der selbstständige Börsenmakler und TV-Moderator Joachim Llambi.

Die Verbundenheit der Ostseesparkasse mit der Region und ihren Menschen zeigt sich nicht zuletzt auch in den vielen finanziell unterstützten sozialen, kulturellen und sportlichen Aktivitäten vor Ort.

Ohne das Engagement wären viele Veranstaltungen undenkbar oder überhaupt nicht realisierbar.

AST
 

Das Foto zeigt die Aktiven der Laager Laufgruppe sowie Bianca Bretsch und Karsten Pannwitt.
Foto: OSPA
 

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Rügenbrückenlauf- ein Erlebnisbericht

(18.10.2015)

Am 17.10.2015 fand bereits zum 8. Mal der Rügenbrückenlauf in Stralsund statt.
Trotz der trüben Wetteraussichten begaben sich etwa 20 laufbegeisterte Sportler des Sportclubs Laage nach Stralsund, um ihre jeweiligen Distanzen zu absolvieren.
Bei herbstlichen Temperaturen und einer stimmungsvollen Atmosphäre war für jedermann etwas dabei. Ob es der Kinderlauf über 2 km, der Rügenbrückenlauf über 6 und 12 km, der Halbmarathon oder Marathon war, jeder kam dabei auf seine Kosten. Die Organisation war Weltklasse, da das Teilnehmerfeld mehr als 3000 Sportler insgesamt zählte. Ohne die 250 Helfer wäre ein solcher Lauf mit diesen Dimensionen kaum möglich gewesen.
Der Platz vor dem Ozeaneum war wie ein kleines Volksfest gestaltet. Es gab ausreichend Verpflegung, Zelte für die Aufbewahrung der Sporttaschen, Umkleidemöglichkeiten und Massagen.
Der Halbmarathon ging nach Altefähr hinaus auf verschiedenen Untergründen. Trotz des trüben Herbstwetters tat das unserer Stimmung keinen Abbruch. Selbst der Wettergott meinte es dann doch gut mit uns, auch wenn die Sonne sich nicht blicken ließ. Gigantisch war die Bewältigung der neuen Rügenbrücke auf dem Hinweg mit einer kleinen Steigung. Auf dem Rückweg liefen wir über die alte Rügenbrücke, wo man das neue riesige Bauwerk der neuen Brücke noch einmal von der Seite bewundern konnte.
Besonders erwähnenswert sind die Leistungen unserer jüngsten Sportler. Der 12-jährige Ricardo Wendt erreichte als erster das Ziel beim 2 km- Lauf in einer Zeit von 7:32 Minuten, die 9-jährige Chiara de Cahsan lief 8:24 Minuten und die 10-jährige Valerie Behlendorf überquerte nach 9:03 Minuten die Ziellinie in einem Teilnehmerfeld von insgesamt 317 Läufern.  
Alle Ergebnisse können nachgelesen werden bei: www.davengo.de .

Anke Heise

Die Fotos zeigen Chiara De Cahsan und Ricardo Wendt.
Fotos: André De Cahsan

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Landesmeisterschaften im Straßenlauf mit starkem SCL

(11.10.2015)

Zum absoluten Saisonhöhepunkt trafen sich die besten Straßenläufer Mecklenburg-Vorpommerns, direkt an der Ostseeküste, um ihre Meisterinnen und Meister zu küren.
Die HSG Uni Greifswald war  traditionell Gastgeber der Landesmeisterschaften im Straßenlauf über 5 und 10 Kilometer. Es war zugleich der 12. Wettkampf des VR-Landeslaufcups in diesem Jahr. Die Wettkampfstrecke führte über einen 2,5 Kilometer langen, exakt vermessenen Rundkurs auf befestigten Straßen und der Strandpromenade, direkt durch das Seebad Lubmin. Neben den vielen Punkten für die Cup-Wertung waren die Landesmeistertitel des 14-jährigen Maximilian Heise, nach 18,25 Minuten,  im 5 Kilometer Lauf und der Titel der 33-jährigen Stefanie Gewiese über die doppelt solange Distanz, nach 48,32 Minuten, die Höhepunkte für die Laager Laufgruppe. Vize-Landesmeistertitel steuerten zudem die Teschower Schwestern, Greta und Stella Grobbecker,  im 10 Kilometer Lauf bei. Während die 16-jährige Greta in ihren Lauf nach 52,51 Minuten zufrieden beendete, konnte ihre 18-jährige Schwester mit ihrem Ergebnis von 47,12 Minuten in die Landesbestenliste ihrer Altersklasse spurten. Hannah Nieber nutzte indes die Gunst der Stunde und lief im 5 Kilometerlauf, bei den 15-jährigen Mädchen, nach 29,06 Minuten zur Silbermedaille. Neben den tollen und zum Teil hochklassigen Leistungen der Frauen und Männer des SC Laage beeindruckten besonders die Jugendlichen und Kinder der Laager Laufgruppe mit hoher Anstrengungsbereitschaft und absolutem Willen zur Leistung. Das ist natürlich dem fleißigen Training der jungen Sportlerinnen und Sportler zu verdanken, aber es ist auch das Ergebnis von der Durchsetzung innovativer Trainingskonzepte mit einer sinnvollen Balance zwischen Schulsport und Leistungsanspruch. Schließlich trainieren die Mädchen und Jungen nur zwei Mal in der Woche.

Im Rahmenprogramm der Landestitelkämpfe fand zudem ein 2,5 Kilometer langer Schülerlauf statt, den der 12-jährige Laager Clubläufer Ricardo Wendt für sich, nach 9,39 Minuten entscheiden konnte. In der Damenkonkurrenz konnte die 9-jährige Chiara De Cahsan nach 10,20 Minuten den 2.Rang in der Gesamtwertung erkämpfen. Mit Denise Koch (10,33 min) machten die Mädchen einen Doppelsieg in ihrer Altersklasse perfekt.

AST

 

Die Fotos zeigen die Laager Aktiven und den schnellsten Clubläufer über die 10 Kilometer Distanz, Bernd Jänike (40,28 min).
Fotos: Frank Eichler
 

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"Kiki" war nicht zu schlagen

(07.10.2015)

Chiara De Cahsan konnte, nun bereits zum 5. Mal in Folge, in ihrer Altersklasse den Herbst-Crosslauf der Rostocker Schulen gewinnen. Der Lauf, rund um den Schwanenteich, ist seit vielen Jahren eine beliebte Standortbestimmung für sportbegeisterte Kinder, Eltern und natürlich auch Trainer.  

Der Schwanenteich, im Rostocker Stadtteil Reutershagen gelegen, ist von einer Parkanlage umgeben und wird von den Rostockern gerne als Ort, zum Seele baumeln lassen, genutzt. Die 9-jährige "Kiki", wie sie von ihren Freunden gerne genannt wird, konnte dabei absolut überzeugen. Wie immer lief sie dabei ein sehr kluges Rennen.
Nach 735 Metern überlief die fast schüchtern wirkende Hansestädterin die Ziellinie, nach sehr starken 2:34 Minuten. Chiara trainiert seit fast zwei Jahren beim SC Laage und konnte ihr außergewöhnliches Talent schon bei einigen Laufveranstaltungen präsentieren. In ihrer Altersklasse gehört die Schülerin zu den besten Mädchen auf den, kurzen Laufstrecken.

AST


Das Foto zeigt Chiara bei der Siegerehrung.
Foto: De Cahsan

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9. AOK-Ostsee Staffelmarathon auf dem Darss

(06.10.2015)

Für über 100 Mannschaften war der Staffelmarathon in Dierhagen sicherlich einer der sportlichen Höhepunkte in diesem Jahr. Die tolle Stimmung, gepaart mit der wunderschönen Naturlaufstrecke und der einmaligen Atmosphäre, machten aus dem Staffellauf auch in diesem Jahr ein echtes Erlebnis. Die Start- und Zielrunde überquerte die Veranstaltungswiese in Dierhagen - Neuhaus. Anschließend verlief der Kurs nach einem kurzen Waldabschnitt direkt zum Ostseestrand. Nach der, für die meisten sehr anstrengenden Strandpassage, ging es auf einen Radwanderweg weiter bis zum großen Ribnitzer Moor. Die Moordurchquerung geleitete die Ausdauersportler direkt in den Waldabschnitt hinein, der zurück zur Wechselzone auf die Festwiese führte. Für die vier Teams der Laager Laufgruppe war dieses Jahr Team Building angesagt. Einige leistungsstarke Ausfälle machten den Kampf um die Podest Plätze, besonders bei den Erwachsenen, unmöglich.
Die Nachwuchsteams ließen es dennoch richtig krachen.
Während die Jugendlichen im Ziel auf dem 4.Platz ihrer Wertung,
nach 3; 28,41 Stunden, einliefen und damit durchaus zufrieden sein können, erkämpften sich die Kinder den 2.Rang in ihrer Wertung. Nach sehr ordentlichen 3; 30,38 Stunden feierten sie sich und ihren Erfolg.
Das Männerteam lief nach sehr soliden 3; 19,27 Stunden ins Ziel. Die zuverlässige Damenfraktion lief nach 3; 48,25 Stunden ins Ziel und ließ noch fast 30 Mannschaften hinter sich. Pro Team durften sich maximal acht Läuferinnen und Läufer die Marathondistanz teilen. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

AST


Das Foto zeigt Laura Jürß (li.) und Lisa-Marie Arendt am Ostseestrand.
Foto: Frank Eichler

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Landesmeisterschaften im Crosslauf

(05.10.2015)

Crossläufe bilden seit vielen Jahren den Abschluss der Leichtathletik-Saison im Spätherbst. Gegenüber dem Straßenlauf oder den Bahnläufen ist das Laufen durch profiliertes Gelände, abseits befestigter Straßen, absolut anspruchsvoll.

Die jährlich vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern  angebotenen Landesmeisterschaften im Crosslauf werden, am 07.November, im Laager Stadtwald durchgeführt. Von 09.30 Uhr bis in den späten Nachmittag werden Aktive aller Altersklassen ihre Besten ermitteln, und getrennt nach Geschlechtern, um Titel und Medaillen kämpfen.
Die anspruchsvolle Wettkampfstrecke, mit leichten Steigungen, ist etwa 300 Meter von der Anmeldung, in der altehrwürdigen Recknitzsporthalle, entfernt. Der vorgegebene Rundkurs ist 1200 Meter lang und teilt sich in zwei Runden. Die kleinere der Runden ist 500 Meter lang und beinhaltet Start und Ziel. Die Wettbewerbe werden auch für den VR-Laufcup und den Intersport-Nachwuchslaufcup gewertet. Startberechtigt für die Landesmeisterschaften sind ab der AK 12, Sportlerinnen und Sportler mit gültigem Startpass des Verbandes, die Mitglied eines im Verband gemeldeten Vereines sind.

Die Meldungen sollten über die Zeitmessfirma (www.tollense-timing.de) erfolgen. Anmeldeschluss  ist der 01.November 2015. Vor Ort wird sich as Organisationsbüro in der Laager Recknitzsporthalle befinden, wo auch die Umkleideräume und Duschen ihren Platz haben.

Hier wird auch die Versorgung stattfinden, und auch die Siegerehrungen werden in der Recknitzsporthalle vollzogen.

SC Laage / LVMV


Das Foto zeigt Crossläufer im Laager Stadtwald.
Foto: Frank Eichler

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Der 42.Berlin-Marathon

(29.09.2015)

Der Kenianer, Eliud Kipchoge, gewann den 42. Berlin-Marathon mit einem lädierten Laufschuh in der Jahresweltbestzeit von 2:04:00 Stunden. Sein Ziel war der Weltrekord, aber sein Landsmann Dennis Kimetto war vor einem Jahr 1:03 Minuten schneller.

Gladys Cherono aus Kenia kam als erste Frau nach 2:19:25 Stunden ins Ziel und lief ebenfalls Jahresweltbestzeit.

Auch fünf Läufer des Sportclubs Laage wollten den 42. Berlin-Marathon bezwingen. Bei herrlichem Sonnenschein, Windstille und optimalen Temperaturen von 9 Grad, später etwa 15 Grad, ging es ab 9.00 Uhr für mehr als 41.000 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke.

Steffi Gewiese, Bernd Jänike und Stefan Grobbecker starteten gegen 9.00 Uhr im Block E , Olaf Schulz-Nieber im Block F und ich, Petra Grobbecker, im Block H, so gegen 9.35 Uhr. 

Dann ging es los. Der Strom der Läufer schlängelte sich wie ein Wurm, aus 41.224 Läufern aus 131 Nationen bestehend, durch die Straßen der Hauptstadt.  Jeder hatte nur ein Ziel – Kilometer abarbeiten.  Dabei konnte man die herrliche Atmosphäre links und rechts am Straßenrand genießen. Tausende Menschen  feuerten die Läufer an. Viele Bands, Trommler und Blaskapellen sorgten für gute Stimmung, aber auch viele einzelne Aktionen der Zuschauer, mit Jubel und cooler Musik vom Balkon, sorgten für Gänsehaut-Momente und ließen die Schmerzen, die sich bei mir nach Kilometer 25 einstellten, für kurze Zeit vergessen.

Ab diesem Zeitpunkt musste ich immer wieder kurze Gehpausen einlegen, da die Schmerzen in meinen Knien zunahmen. Ich war nicht die Einzige, der es so erging, doch der Strom der Läufer riss mich immer wieder für kurze Zeit mit und animierte mich weiterzulaufen. Und so erreichte ich mein Ziel. Der absolut tollste Moment beim Berlin-Marathon ist das Durchlaufen des Brandenburger Tores. Von dort aus sind es nur noch 300 Meter bis zum Ziel und ich gab nochmal richtig Gas, da ich 4.30 Stunden laufen wollte. Ich konnte für 300 Meter meine Knieschmerzen völlig ausblenden und habe durch meinen Schlussspurt mein Ziel erreicht.

Meine Vereinskameraden hatten schon alle das Ziel erreicht und waren glücklich.

PG

 

Bernd Jänike 03:21:26 h

Stefan Grobbecker 03:22:08 h

Steffi Gewiese 04:01:25 h

Olaf Schulz-Nieber 04:14:25 h

Petra Grobbecker 04:30:48 h

 

Das Foto zeigt Bernd, Steffi, Stefan, Petra und Olaf.
Foto: SC L

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7.Spätsommerlauf in Kritzmow

(20.09.2015)

Bei wechselhaftem Wetter konnte der Spiel- und Sportverein SSV Kritzmow e.V. weit über 300 Ausdauersportler begrüßen und bot seinen Gästen einiges. Die Erfahrung der vergangenen Jahre hatte gezeigt, dass dieser Volkslauf Spaß macht und seinen eigenen Reiz hat.

Bei nicht wenigen Läuferinnen und Läufern  hat der Spätsommerlauf, eine Woche vor dem Marathon in Berlin, einen festen Platz im Terminplan der Sportler. Sportlich hat die Veranstaltung natürlich auch, wegen der vielen Streckenangebote von 2,5 Kilometer, 6 und 10 Kilometer und einer Walkingstrecke von 6 Kilometern, seinen Reiz.

Vom Gewerbegebiet, wo eine Volksfest ähnliche Stimmung dem Nieselregen trotzte, ging es in südliche Richtung. Der erste und einzige Anstieg erwartete die Aktiven an der Brücke über den Autobahnzubringer zur A 20. Bereits nach einem knappen Kilometer hatte sich das Feld schon weit auseinandergezogen und die Läuferschar zog es in den Fahrenholzer Wald. Das Laufen in der klaren Waldluft, begleitet von ganz leichtem Nieselregen, machte richtig Spaß. Die Strecken durch den Wald waren solide gekennzeichnet und an allen kniffligen Punkten standen freundliche, zum Teil zujubelnde Streckenposten, so dass es unmöglich war sich zu verlaufen.
Dickes Lob an die Organisatoren und Helfer!
Für die knapp 10 km waren zwei Runden durch den Wald zu bewältigen. Im Anschluss ging es auf den Rückweg in Richtung Kritzmow, wieder über die Brücke bis zum Ziel, am Baumarkt. Für jeden Teilnehmer gab es eine selbstgebastelte Medaille aus Gips.

Unter den Läuferinnen, Läufern und Walkern befanden sich auch einunddreißig Aktive der Laager Laufgruppe.
Bei den Siegerehrungen durften die Nachwuchssportler aus Laage, unter dem Jubel des Moderators, als "Kenia des Nordens" bezeichnet, in großer Zahl auf die mobile Tribüne und dort den Applaus und die Urkunden in Empfang nehmen. Mit dem Sieg von Ricardo Wendt im Schülerlauf und insgesamt 10 Altersklassensiegen und weiteren 7 Podest-Plätzen waren die Recknitzstädter sehr erfolgreich.
Fazit: Trotz des nasskalten Wetters war es eine schöne Veranstaltung mit eigenem Charme.

AST


Das Foto zeigt Ricardo Wendt.
Foto: André De Cahsan

Foto zu Meldung: 7.Spätsommerlauf in Kritzmow

Der 15. Fleesensee Lauf

(20.09.2015)

Das Hotel & Sportresort Fleesensee feierte gemeinsam mit dem Fleesensee Lauf seinen 15. Geburtstag.
Der 15. Fleesensee Lauf konnte dabei mit seinem einmaligen Kurs durch das Resort besonders punkten, schließlich hat er eine der schönsten Strecken in der Region. Der Halbmarathon über 21,1 Kilometer, bei dem vier Aktive des Sportclubs Laage am Start waren, zog sich vorbei am Schlosshotel, Golfplätzen, dem Dorfkern, Wiesen und ging am Fleesensee vorbei. Der 48-jährige Stefan Grobbecker lief, wie seine Frau Petra, kurz vor dem Start des Berliner Marathon, sehr ordentliche 1;36,54 Stunde. Dieses Ergebnis brachte den Teschower auf den 2.Platz seiner Altersklasse. Nach 2;04,47 Stunde war Petra im Ziel. Sie ließ es mit ihren Teamkameradinnen ruhig angehen. Die 42-jährige Jana Fischer und die 33-jährige Stefanie Gewiese liefen mit ihr gemeinsam über die Zielgeraden.
Kultstatus hatten erneut die Preise für die drei Erstplatzierten der Läufe. Hier gab es zu kleinen Sachpreisen „Waldaktien für den Klimawald Fleesensee“. Immerhin konnte so der Fleesensee Lauf in den letzten Jahren für über 60 m² Wald in der Region eine Patenschaft übernehmen.

AST

Das Foto zeigt Stefanie, Petra und Jana (v.l.).
Foto: Stefan Grobbecker

Foto zu Meldung: Der 15. Fleesensee Lauf

6.Sendestellen-Crosslauf in Marlow

(18.09.2015)

Bei bestem Laufwetter trafen sich fünfzig Läuferinnen und Läufer in einer fast unscheinbar wirkenden Bundeswehrliegenschaft in Marlow.

Die Liegenschaft liegt direkt an einer Landstraße, kurz vor dem kleinen Städtchen Marlow, das den meisten nur durch den Vogelpark bekannt sein wird.
Zum 6. Mal organisierte das Team der Marinefunksendestelle Marlow eine Laufveranstaltung für Soldaten und Angestellte der umliegenden Dienststellen der Bundeswehr. Bedienstete aus Rostock, Parow, Uzedel und Laage waren angereist, um sich im sportlichen Wettstreit auf einer hervorragend präparierten Cross Strecke zu messen.

Nach der Anmeldung, einer Begrüßung und einer soliden Einweisung durch den Cheforganisator, Hauptbootsmann Michael Ebersbach, wurde pünktlich der Start vollzogen. Direkt nach dem rasanten Start, in der Kasernenmitte,  zog sich das Feld der Aktiven auf die Laufbahn, die es absolut in sich hatte. Waldwege und durch den Regen der Vortage butterweicher, schmieriger Boden wurden immer wieder von Anstiegen unterbrochen. Vorbei an militärischem Gerät, für das die Wenigsten ein Auge hatten, wurde um jeden Meter gekämpft und alle gaben ihr Bestes. In regelmäßigen Abständen kreuzten sich die Wege und trotzdem waren Begegnungen der Aktiven eher eine Ausnahme. Zudem waren Streckenposten und Versorger allgegenwärtig.
Aus Sicht vieler Teilnehmer beeindruckte der, für den Sportclub Laage aktiv laufende, 50-jährige Bernd Jänike ganz besonders. Der amtierende Landesmeister seiner Altersklasse im Marathonlauf steht in den Vorbereitungen zu seinem Start beim Berliner Marathon. Als Gesamt Zweiter beendete der Zivilangestellte seinen Lauf nach ganz starken 30,20 Minuten.

Im Ziel wurden die Teilnehmer sehr gut versorgt und die Siegerehrung rundete die Veranstaltung perfekt ab.

André Stache


Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 6.Sendestellen-Crosslauf in Marlow

1. Gnoiner Wasserturmlauf

(13.09.2015)

Anlässlich des Tages des offenen Denkmals hatte die agile Leichtathletik Abteilung des Gnoiner SV von 1924, unter Federführung seines Abteilungsleiters und 2.Vorsitzenden des Vereins, Herrn Steffen Koll, den 1. Gnoiner Wasserturmlauf organisiert.
Nachdem sich der morgendliche Regen verzogen hatte, starteten die Veranstalter die Läufe zeitversetzt über 800 Meter, 1600 Meter und 6,4 Kilometer. Auf den Wettkampfstrecken, die durchaus Cross-Charakter hatten, konnten dann die Aktiven ihr Leistungsvermögen präsentieren und zeigten zum Teil sehr guten Sport.
Aus Sicht des Sportclubs Laage  war die Jugendabteilung wieder einmal das Maß aller Dinge. Während über die 1600 Meter Distanz der 13-jährige Ricardo Wendt mit dem Gesamtsieg, nach 6,32 Minuten,  glänzte, konnte die 9-jährige Chiara De Cahsan, nach 6,53 Minuten,  den 2.Rang in der Damenwertung erringen. Im Hauptlauf spurteten die 14-jährige Pia-Marie Arendt (30,06 min) und die 12-jährige Leonie Model (30,43 min) zum Doppelsieg bei den Damen.

Die Ehrung der Laufgruppe des SC Laage, als teilnehmerstärkste Mannschaft, rundete die familienfreundliche Veranstaltung perfekt ab.

Der Gnoiner Wasserturm lud während der Veranstaltung und noch danach  Neugierige auf einen Besuch ein.

AST


Die Fotos zeigen die Abordnung des SC Laage und Pia Marie Arendt im Zieleinlauf mit Stefan Grobbecker.
Fotos: André De Cahsan

 

Kein Spuk - das ist so!

Ein Schauspiel ganz besonderer Art vollzieht sich, wenn man auf der Landesstraße von Teterow ins Warbelstädtchen Gnoien fährt.
Der aufmerksame Anreisende erfasst schon beim ersten Blick auf die Stadt zwei aufragende Türme. Der über 100-jährige Wasserturm begibt sich scheinbar auf Wanderschaft und zieht am Kirchturm, je nach Reisegeschwindigkeit, langsam oder auch zügiger vorbei.
Alles hat aber seine Richtigkeit. In Gnoien gibt es keine "umherziehenden" Türme. Jeder Turm hat  seinen festen Platz.
Die  Kirche steht schon seit 1230 an derselben Stelle und der Wasserturm immerhin schon seit 1913.

Foto zu Meldung: 1. Gnoiner Wasserturmlauf

Laager Jungs knacken die 3 Stunden Marke

(12.09.2015)

Am 12.09.2015 startete am Reitbahnsee die 20. Auflage des Neubrandenburger Staffelmarathons. Dieser ist auch in diesem Jahr wieder ein Wertungslauf für den VR- Laufcup in Mecklenburg-Vorpommern. Gelaufen wurde auf einem  sehr „staffelfreundlichen“, flachen 1420,36 Meter langen Rundkurs um den Reitbahnsee. Alle Aktiven konnten immer wieder angefeuert und motiviert werden, da sie im Wechselbereich, der gleichzeitig Start- und Zielbereich ist, immer wieder ihren Teammitgliedern kurz begegneten. In diesem Jahr fand die Veranstaltung bei sehr guten äußeren Bedingungen statt. Für die vier Staffeln des SC Laage hieß es, Punkte zu sammeln und natürlich auch sehr gute Einzelergebnisse abzuliefern.

Nach 3;02,12 Stunden beendeten die Herren ihren Wettkampf und landeten auf dem 7.Rang ihrer Wertung.

Das Damenteam, um Petra Grobbecker, erkämpfte sich nach 3;40,24 Stunden den 4.Platz in ihrer Wertung.

Absolut beeindrucken konnte das Mädchenteam.
Nach sehr ordentlichen 3;11,43 Stunden beendeten die jungen Damen, um Stella Grobbecker, ihren Wettkampf mit dem 4.Rang in der Jugendwertung.
Herausragend war die Leistung des Jungenteams. Die beiden 17-jährigen, Florian Schulze und Steve Göhner, waren im Team mit ihrem 14-jährigen "Anpeitscher" Maximilian Heise zu einigem in der Lage, aber das die Brüder Matty (12) und Paul Blum(15) und der erst 9-jährige Nico Gierz so stark mitlaufen konnten, war nicht zu erwarten. Nach sehr guten 2;57,37 Stunden stoppte für das Team die Uhr und bescherte den optimalen Punktestand an diesem Tag mit einem 2.Platzt in der Jugendwertung.

AST

Das Foto zeigt die starken Laager Jungs: Paul, Maximilian, Nico, Steve, Matty und Florian (v.l.).
Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Laager Jungs knacken die 3 Stunden Marke

Ferienfreizeit in Laage - auch in diesem Herbst aktuell!

(10.09.2015)

Nach den vielen Nachfragen und den sehr gut gelaufenen Freizeiten, in den vergangenen Jahren, haben sich die Organisatoren dieser  sportlichen Aktion entschlossen, auch in den kommenden Herbstferien Kinder sportlich zu begleiten. Damit  heißt es auch in diesen Herbstferien: Aktion, Spaß und organisierte Bewegung, genau das was Kinder möchten.

Beabsichtigt sind die sportlichen Tage in den Laager Recknitz- Sporthallen, vom 26.10.-28.10.2015, für Kinder vom siebten Lebensjahr an. Die Mädchen und Jungen  werden von erfahrenen Übungsleitern, von 09.00 -14.00 Uhr, betreut.

Die Kinder lernen ihre Fähigkeiten und Grenzen auszuloten, Einsatzbereitschaft zu zeigen, mit Erfolg und Misserfolg umzugehen. Sie lernen, mit anderen auszukommen, sich in eine Gruppe einzufinden und als Team für ein gemeinsames Ziel zu kämpfen. Und sie erfahren was gegenseitiger Respekt bedeutet. Das alles sind wichtige Schritte auf dem Weg zu einer starken Persönlichkeit.

Neben verschiedenen kleineren Spielen werden Kondition und Kraft der Kinder und Jugendlichen gestärkt. Wenn es das Wetter zulässt, wird auch die Bewegung im angrenzenden Laager Stadtwald nicht zu kurz kommen. Selbstverständlich sind auch wieder Kinder willkommen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind. Eine dafür notwendige Versicherung hat der SC Laage für diese Freizeiten und "Schnuppertrainingseinheiten" abgeschlossen.

Ein ausgewogenes Mittagessen, Trink- und Obstpausen runden die beliebte sportliche Aktion ab. Am Ende der drei tollen Tage werden alle Kinder mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt.

Interessenten können sich unter 0179 630 40 63 anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen.  Allerdings müssen die Veranstalter auch anmerken, dass schnelles Anmelden durchaus von Vorteil ist. Mehr als dreißig Kinder werden die Verantwortlichen nicht betreuen, um den Mädchen und Jungen auch gerecht zu werden und die Individualität bei der Betreuung nicht aus den Augen zu verlieren. Mehr Informationen findet man auch unter www.sportclub-laage.de oder auf www.laage-online.de.

AST

 

Das Foto zeigt motivierte Kinder beim Sport.
Foto: Frank Eichler

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Ab auf die Insel

(06.09.2015)

Der XXXVI. Usedom Marathon und der 25. Usedom-Halbmarathon waren in der Wettkampfvorbereitung auf die anstehenden Marathonläufe in Berlin und New York, für Petra und Stefan Grobbecker, schon lange geplant.

Besonders die durchweg positiven Erfahrungen der zurückliegenden Starts machten es Beiden leicht,  sich auf den ansprechenden Halbmarathonlauf einzustellen. Vor Ort wurde dem Ehepaar schnell klar, dass diese 21,195 Kilometer nicht einfach werden würden. Kühler Wind, mit leichtem Hang zum Sturm und die besagte Strecke, verlangten von Petra und Stefan alles ab. Die 47-jährige Petra erreichte nach sehr ordentlichen  2:14:02 Stunden das Ziel und wurde dort von Ehemann Stefan begrüßt der nach beeindruckenden 1:37:52 Stunde ins Ziel gespurtet war. In der Klasse der über 45-jährigen Männer belegte er damit den 5.Rang.

Erst im Ziel wurde dem "Team Grobbi" bewusst , dass etwas historisches passiert war. Der Traditionslauf fand zum letzten Mal auf der  altbekannten Strecke statt.

Deswegen war dieser Wettkampf schon etwas ganz besonderes!!!

AST


Das Foto zeigt Stefan und Petra Grobbecker im Ziel.
Foto: privat

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Laufen und Gutes tun - das funktioniert richtig gut

(06.09.2015)

Zum 6.Blocky Block Spendenlauf hatten das Organisatoren-Team um Stefan Grobbecker und Roman Ferken geladen und  138 Ausdauersportler waren der Einladung gefolgt, um miteinander zu laufen und natürlich auch die Blocky Block Kinderstiftung zu unterstützen.

Die Macher konnten sich auf die Unterstützung der Laager Laufgruppe verlassen und zeigten sich sehr beeindruckt vom Gesamtpaket. Die Laufstrecke war perfekt vorbereitet. Kaffee, Kuchen , Obst und Eintopf waren lecker und ausreichend vorhanden und jeder Teilnehmer erhielt eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde. Eine Läufertombola, mit ansprechenden Preisen, rundete das Event ab.
Spektakulär war sicherlich die Übergabe von Spielwaren, im Gesamtwert von 710 Euro, an Verantwortliche der Laager Kindereinrichtung. Diese spiegelten den Anteil des Erlöses der letztjährigen Laufveranstaltung wider.

Der 6.Blocky Block Spendenlauf erbrachte insgesamt 2000 Euro. Unter den Augen der Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Lochner-Borst , löste die Bekanntgabe der Spendensumme stürmischen Beifall aus.

Der Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan Grobbecker, erklärte den Anwesenden:“Auch in diesem Jahr wird ein Teil des Erlöses in Laage bleiben und damit nachhaltig wirken.“ Roman Ferken, der Chef des Block Hauses in Rostock, fügte hinzu:“ Natürlich haben wir den Neubau der Laager Kindertagesstätte verfolgt und sind uns sicher, dass wir hier gut helfen können."

Einen Teil wird zudem die Familie von Leon erhalten. Das Schicksal des Zwölfjährigen bewegte ganz Mecklenburg-Vorpommern. Beim Spielen auf einem Bahn-Waggon hatte Leon Ende Juli, einen 15 000-Volt-Stromschlag erlitten. Seitdem kämpfen Ärzte um sein Leben.

Sportlich waren am Ende alle Sieger, obwohl auf eine Zeitnahme und Wertung gänzlich verzichtet wurde. Während die Läuferinnen und Läufer ihre Runden im Laager Stadtwald absolvierten, zogen die Walker in kleinen Gruppen, durch die Stadt. Neben der Freude an der Bewegung ging es schließlich darum Gutes zu tun.

Frei nach dem chinesischen Sprichwort:"Das Vergnügen, Gutes zu tun ist das einzige, dessen man nie überdrüssig wird.

AST


Die Fotos zeigen die Übergabe der Spielsachen an die Leiterin der Laager Kindereinrichtung, Frau Marita Osterloh, durch Roman Ferken und aktive Teilnehmer der Veranstaltung.
Fotos: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Laufen und Gutes tun - das funktioniert richtig gut

Rostocker Hospiz mit beeindruckender Spende bedacht

(05.09.2015)

Hospize sind aus der moralischen Verpflichtung von Menschen für ihre sterbenskranken Mitmenschen entstanden. Die tatsächlichen Kosten der Hospize werden durch die Kranken- und Pflegekassen nicht gedeckt. Deshalb ist jeder gefordert, sich nach seinen Möglichkeiten für die Sterbenskranken in unserer Mitte zu  engagieren. Im Zuge des Sommerfestes, bei dem sich die Verantwortlichen für die Arbeit der vielen Menschen bedanken, erklärte der Leiter der Einrichtung, Herr Birger Birkholz:"Ehrenamtliches Engagement, egal in welcher Form, ist eine der tragenden Säulen der Hospizarbeit." Erwin und Peter Gohlke haben dieser Tatsache geschuldet und vor nunmehr fast fünf Jahren den Entschluss gefasst, in Zusammenarbeit mit der Laufgruppe des Sportclubs Laage und Freunden des Familienunternehmens, in der Mitte des Kalenderjahres den City Sport Abendlauf zu organisieren. Der Erlös dieser Veranstaltung fließt in vollem Umfang in die Arbeit des Hospiz am Klinikum der Rostocker Südstadt. Ebenfalls traditionell wird die Spendensumme, im Zuge des besagten Sommerfestes, bekannt gemacht und übergeben. In diesem Jahr konnte sich das Team um seinen Leiter, Birger Birkholz, über eine besondere Überraschung freuen. Die beeindruckende Spendensumme von 8672 Euro wurde von Herrn Jörg Schwiering-Nevries  spontan auf 10.000 Euro aufgerundet. Der 47-jährige großzügige Spender erklärte: "Der Weg zu einer möglichst hohen Lebensqualität in der letzten Lebensphase führt gewiss über eine professionelle Pflege und individuelle Begleitung. Aber auch das Erfüllen der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche sind wichtig und es ist einfach notwendig zu helfen." Nach dem offiziellen Teil wurde philosophiert und natürlich für die Zukunft geplant. Denn die Planungen für den 5.City Sport Abendlauf sind natürlich schon angelaufen.

AST

 

Das Foto zeigt André Stache (2.Vorsitzender des SC Laage), Birger Birkholz und Erwin Gohlke (v.l.).
Foto: Carolin Knabe

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20.Fliegerhorstlauf in Neubrandenburg

(05.09.2015)

Traditionell ist der Fliegerhorstlauf in der Vier Tore Stadt Neubrandenburg eine gute Gelegenheit, den persönlichen Fitnesszustand zu überprüfen und natürlich auf einem Terrain  zu laufen, dass sonst kaum den Ausdauersportlern vorbehalten ist.  Schon seit  20 Jahren organisiert der Diplomsportlehrer der Bundeswehr, Ralf Klein, diesen Wettkampf in der Sportstadt Neubrandenburg. Auch in diesem Jahr waren viele aktive Ausdauersportler am Start und zeigten zum Teil sehr ansprechende Leistungen. Ein gutes Dutzend Läuferinnen und Läufer waren auch wieder aus Laage angereist und mischten im Feld der Aktiven ordentlich mit. So konnte der 12-jährige Ricardo Wendt überraschend den 3 Kilometer Lauf, nach 14,06 Minuten, für sich entscheiden. Noch stärker präsentierte sich die 14-jährige Pia-Marie Arendt. Die Schülerin siegte im 9 Kilometer langen Hauptlauf, nach 42,30 Minuten, in der Hauptklasse der Damen, vor ihrer 15-jährigen Vereinskameradin Maja Eichler (55,53 min),  und belegte im Gesamtfeld aller weiblichen Teilnehmerinnen den 2.Platz. Auf dem nicht leicht zu laufendem Parcours galt es, sich die Kräfte gut einzuteilen. Direkt an der Start-und Landebahn konnten die Aktiven weit blicken und mussten sich mit dem Gedanken anfreunden, dass es bis zum Ziel noch weit war.

 Diese ewig langen Geraden und leichten Steigungen verlangten von den Läuferinnen und Läufern einiges ab und manch einer staunte wie groß doch der Flugplatzbereich auf der altehrwürdigen Anlage ist.

Wie immer, war der Fliegerhorstlauf in Neubrandenburg ein Erlebnis und sicherlich wird er auch in den kommenden Jahren Laufbegeisterte nach Trollenhagen locken.

AST


Die Fotos zeigen Maja Eichler, Ricardo Wendt und Pia-Marie Arendt (v.l.) und Stefan Grobbecker und Pia-Marie Arendt beim Zieleinlauf.
Foto: Frank Eichler

 

Geschichtliches:
Der Flughafen Neubrandenburg-Trollenhagen liegt nordöstlich von Neubrandenburg. Im Jahr 1933 wurde mit dem Bau des  Militärflugplatzes begonnen. Schon im Jahr 1934 wurde der Flugplatz fertiggestellt und eingeweiht. Bis in das Jahr 1942 wurde er sukzessive weiter ausgebaut. Seit 1936 war hier ein  Kampfgeschwader  stationiert. Ab 1939 nutzte die Flugzeugführerschule  den Platz bis Kriegsende. Noch im 2.Weltkrieg entstand ein Zweigwerk der Focke-Wulf GmbH und die Start– und Landebahn wurde betoniert. Im Jahr 1944 wurde der Flugplatz zweimal von alliierten Bombern angegriffen, was zu erheblichen Schäden führte. Am 29. April 1945 wurde das Gelände von der Roten Armee besetzt und von verschiedenen Einheiten der sowjetischen Luftstreitkräfte genutzt. Nach Kriegsende diente der Flugplatz als Internierungslager. Im Jahr 1956 wurde, nach Gründung der NVA, der Flugplatz an die Luftstreitkräfte der DDR übergeben.
Seit 1993 wurde der Flughafen von der Luftwaffe der Bundeswehr als Fliegerhorst und von der Flughafen Neubrandenburg-Trollenhagen GmbH als ziviler Regionalflughafen genutzt. Das zivile Abfertigungsterminal wurde im Jahr 1995 eingeweiht.

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Aktiv-Wochenende in der Sportschule Güstrow

(05.09.2015)

Nach den sehr positiven Erfahrungen der vergangenen Aktionen haben sich die Organisatoren an die Planungen für das 4. Aktiv-Wochenende des Sportclubs Laage, in Zusammenarbeit mit dem Laufsportfachgeschäft City Sport aus Rostock und der Sportschule in Güstrow, gemacht. Ziel der sportlichen Tage bleibt die Aktivität von Körper und Geist. Neben den sportlichen Angeboten können die Teilnehmer abschalten, die Seele baumeln lassen und zu sich selber finden. Für die Abendgestaltung bieten ein Clubraum, eine Sauna und ein sehenswerter Film die Grundlagen, um das am Tage Erlebte sacken zu lassen.
Eingeladen sind Ausdauerbegeisterte, die Interesse daran haben, gemeinsam sportlich aktiv zu werden oder sich einfach nur auszutauschen. Morgendliche Läufe, Informationen in Seminarform, ein langer Ausdauerlauf und gute Gespräche bilden den Inhalt für das Aktivwochenende, das vom 22.Januar bis 24.Januar 2016, in der Sportschule in Güstrow,  stattfindet. Die Teilnehmergebühr beträgt pro Person 100,00 Euro und beinhaltet, neben der Unterkunft und Vollverpflegung, einen Gutschein und ein sportliches Accessoire. Insgesamt können 35 Personen an dem Event teilnehmen. Laufen ist die Ausdauersportart schlechthin, da man sie überall und immer ausüben kann. Egal, ob im Winter, Sommer, morgens, abends, alltags oder eben bei einem Aktivwochenende.
Befürwortet wird die sportliche Maßnahme vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern.
Weitere Information können Interessierte erfragen, unter: andre.stache@web.de oder der Telefonnummer 01796304063.

AST

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Lauf-Kultour 2015

(31.08.2015)

Im letzten Jahr wurden wir auf eine besondere Laufveranstaltung aufmerksam, die "Lauf‑Kultour".

Kurz zusammengefasst, ist die Lauf-Kultour ein 4.000 km langer Staffellauf mit 12 Läufern rund um Deutschland in 16 Tagen und rund um die Uhr. Start und Ziel der Lauf-Kultour ist Chemnitz. Organisatoren und die beteiligten Sportler sind Studenten der TU Chemnitz.

Ziel des Projektes ist es, auf die „Aktion Benni&Co e.V.“ aufmerksam zu machen, sozusagen unter dem Motto "Laufend für die, die nicht mehr laufen können".

Anders als bei herkömmlichen Extremsportevents ist bei der Lauf-Kultour das Mitmachen erwünscht. Die "Lauf-Kultouristen" laden jeden herzlich ein, ein Stück mit durch Deutschland zu laufen und den aktuellen Staffelläufer zu begleiten. Für jeden Mitläufer fließt eine Spende in Höhe von einem Euro an das ausgewählte sozial engagierte Projekt. 

Der in Rostock lebende Steffen Ostertag von der Laufgruppe des SC Laage war bereits bei der Lauf-Kultour 2014 als Mitläufer, durch Rostock, dabei. Sein Versprechen danach: "Gerne wieder im nächsten Jahr!"

Seit dem diesjährigen Startschuss der Laufkultour, am 21.08.2015 verfolgte Steffen das Vorankommen der Staffel auf der Live-Verfolgungs-Karte der website der Lauf-Kultour. Am 25.08. war es dann wieder soweit: Die Lauf-Kultour 2015 lief durch Rostock und Steffen war wieder dabei.

 

Ein Erlebnisbericht von Steffen Ostertag:

Dieses Jahr wollte ich bereits am Petridamm zur Lauf-Kultour stoßen. Die ungefähre Ankunftszeit an diesem Punkt gab mir die Prognose aus der Live-Verfolgung auf der website der Lauf-Kultour für ca. 17:12 Uhr an.

Zu Hause bei leichter Bewölkung in die S-Bahn gestiegen, erwartete mich am Hauptbahnhof Regenwetter. Da freut sich der positiv gestimmte Läufer natürlich über die zusätzliche Kühlung beim Laufen. Ich kam vorzeitig am geplanten Treffpunkt an, und erblickte gleich zwei Lauf-Kultour-Wohnmobile auf dem benachbarten Parkplatz. In einem der Wohnmobile traf ich Matthias, den ich 2014 auf einem 6km-Teilstück begleitet hatte. Er lud mich ein, im Trockenen zu sitzen, und so konnten wir über alte und neue Zeiten plaudern, während wir die Laufstrecke im Blick behielten. Als dann endlich die aktuelle  Läuferin Franzi mit Radbegleiter Tamas auftauchten, hatte auch der Regen aufgehört. Franzi hatte den Regen jedoch in voller Pracht erlebt und war froh, nach ca. 1,2 km kurz vor'm "Alten Fritz" das Wechselteam zu erblicken. Der nächste Läufer hieß Steffen, den Namen konnte ich mir also ganz gut merken. So liefen denn Steffen und Steffen einträchtig die folgenden 7 km bis zum nächsten Wechselpunkt, in Rostock-Schmarl.

Der neue Läufer stellte sich dann ebenfalls als Steffen vor, auch diesen Namen konnte ich mir gut merken. Fahrradbegleiter Tamas wurde von Pauline abgelöst. Hier wurde das grundlegende Wechselprinzip deutlich, welches Grundlage dieser Nonstop-Staffel ist.

 

Kleine Abschweifung zur Erläuterung:

Das Wechselprinzip ermöglicht es, dass sich Tag und Nacht immer einer der 12 Läufer sowie einer der 8 Radbegleiter auf der Strecke befinden. Der Radbegleiter versorgt die Athleten, navigiert diese mittels GPS-System und kümmert sich auch um physische und seelische Wehleiden der Läufer. Während des gesamten Laufes sorgt er außerdem für die notwendige Sicherheit, wie zum Beispiel die Ausleuchtung der Strecke in der Nacht oder Erste Hilfe bei Verletzungen. 

 

Wir näherten uns mittlerweile meinem Wohnort in Groß-Klein, wo mein kleiner Sohn mit Mama am Wegrand als Mini-Fanklub stand. Damit ich aber nicht erst in Versuchung komme, in Groß-Klein nach Hause abzubiegen, hatte ich mein Auto als Zielpunkt in Warnemünde abgestellt, so dass ich an meinem Stadtteil voll motiviert vorbeilaufen konnte. So liefen denn Steffen und Steffen in (Rad-)Begleitung von Pauline weiter gen Norden Richtung Warnemünde. Hier ging es am Passagierkai vorbei, an dem ausnahmsweise mal kein Kreuzfahrtschiff lag, dann durch den historischen Bahnhofs-Fußgängertunnel und über die ebenfalls historische Bahnhofbrücke über den Alten Strom. Dieses Jahr verlief die Strecke dann weiter am Alten Strom entlang, wo Pauline sehr gekonnt Slalom um die zahlreichen Touristen fuhr. Kurz vor der Westmole ging es um die Ecke, am Teepott und Leuchturm vorbei auf die Promenade. Steffen wäre lieber am Strand weitergelaufen, verzichtete aber doch lieber auf die Mehrbelastung seiner mittlerweile durch die mehrtägige Belastung angeschlagenen Waden. Nun nahte langsam mein geplanter Zielpunkt. Nach mittlerweile 16,5 km verabschiedete ich mich kurz, aber herzlich von Pauline und Steffen.

Nach einem kurzen Trab zum Auto, fuhr ich noch zum mutmaßlichen Wechselpunkt bei der Wilhelmshöhe voraus. Tatsächlich stand dort das Campingmobil von Läuferteam 2, wo sich gerade Matthias als nächster Läufer bereit machte. So konnte ich mich auch von Matthias noch verabschieden. Mittlerweile war es nicht nur dunkel, sondern auch wieder nass von oben. Dann tauchten Steffen und Pauline endlich aus dem dunklen Küstenwald auf. Steffen übergab an Matthias, Pauline fuhr weiter. Paulines Rücklicht und die Reflektoren der Regenjacke von Matthias waren dann meine letzten Eindrücke von der diesjährigen Lauf-Kultour.

Wie es weitergeht, werde ich aber weiter anhand der Live-Verfolgungs-Karte und dem Tour-Tagebuch auf der website http://www.lauf-kultour.de/ verfolgen. 

Mein Fazit und Versprechen: Lauf-Kultour? Gerne wieder auch im nächsten Jahr!

 

Die Fotos zeigen die "Laufkultouristen" und Steffen Ostertag mit Steffen Möllmann.

Foto zu Meldung: Lauf-Kultour 2015

Für den SC Laage laufende Rostockerin siegt beim Möllner Citylauf

(30.08.2015)

Am letzten Samstag im August starteten Josephine und Steffen Ostertag bei sehr guten äußeren Bedingungen beim Möllner Citylauf, in Schleswig Holstein. Organisiert wurde dieser, nun schon zum 19. Mal, vom Möllner Sportverein von 1862 e.V.

Tochter und Vater liefen den 4,2km‑Rundkurs durch die Eulenspiegelstadt, der für die Erwachsenen als Kreissparkassenlauf sowie mit separatem Start auch als Schülerlauf ausgeschrieben war.

Josephine lief dabei in der Schülerwertung, die mit einem Starterfeld von 184 Läufern, davon 93 Mädchen (24 allein in der Altersklasse WK U12), sehr gut besetzt war. Nach sehr starken 19:39 Minuten kämpfte sich die 10-jährige auf den ersten Platz ihrer Altersklasse.

Papa Steffen lief im Rennen der Erwachsenen ordentliche 18:09 Minuten. Organisatorisch blieben keine Wünsche offen. Wasserstellen auf der Strecke und im Ziel, sowie

Obst und Kuchen nach dem Zieleinlauf sorgten für eine schnelle Regeneration und die Stimmung für gute Laune.

Der gut organisierte Möllner Citylauf war und ist eine Reise wert, zumal man sich danach noch ein bisschen auf dem Altstadtfest amüsieren kann. Von Rostock ist die Eulenspiegelstadt, mit ihren fast 20.000 Einwohnern, im Kreis Herzogtum Lauenburg, über die Autobahn 20 sehr gut erreichbar.

SO


Das Foto zeigt Josephine mit ihrem Siegerpokal.
Foto: Steffen Ostertag

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13.Rostocker Frauenlauf

(30.08.2015)

Bei besten äußeren Bedingungen startete der Rostocker Frauenlauf direkt im Stadthafen der Hansestadt. Mit einigen Schleifen versehen, liefen die Mädchen und Damen zum Teil direkt an der Kaikante und erlebten so ein maritimes Flair, das unvergleichlich war.

Die Organisation war, wie die Stimmung, Grund solide und alle Damen ließen sich von der besonderen Atmosphäre anstecken. Einige Frauen mussten schon vor dem Wettkampf ihren Ambitionen freien Lauf lassen und fachsimpelten über Bestzeiten und Ergebnisse. Andere wollten es dagegen ganz entspannt angehen und versicherten, dass der Spaß und die gute Stimmung viel mehr wert sind.
Für die Damen des Sportclubs Laage war dieser Lauf, erfahrungsgemäß ein kleiner Einstieg in die kommenden Wochen.
Besonders Chiara De Cahsan und Pia-Marie Arendt konnten ihren derzeitigen Leistungsstand beeindruckend präsentieren. Während die 9-jährige Kiki (10,36 min) den 3.Platz im 2,5 Kilometer Lauf erkämpfte, konnte sich die 14-jährige Pia über den 2.Rang im 5 Kilometer Lauf, nach sehr ordentlichen 22,34 Minuten, freuen.
Allerdings profitierte die Schülerin von der Disqualifikation der vermeintlichen Siegerin, die sich von einem Mann als Hasen ziehen lassen hatte. Irgendwie musste sie das Motto der Veranstaltung nicht zur Kenntnis genommen haben. Schließlich war es doch der Rostocker Frauenlauf, bei dem sie gestartet war. Die vollständige ergebnisliste findet man unter: www.rostocker-frauenlauf.de.

AST


Das Foto zeigt die Laager Läuferinnen Joelina Raith (201) und Pia-Marie Arend (202) bei den Startvorbereitungen zum 5 Kilometer Lauf.

Foto: André De Cahsan

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Familie Ostertag beim Hasentallauf

(25.08.2015)

Den diesjährigen Urlaub in Thüringen nutzte Familie Ostertag, um am 22.08.2015 beim „Hasentallauf“ (http://www.hasentallauf.de/) in Schleifreisen mitzulaufen.

Schleifreisen ist ein kleines Dorf in der Nähe von Hermsdorf, bekannt durch das Hermsdorfer Kreuz der A4 und A9.

Ausgeschrieben war ein 10km-Hauptlauf sowie ein 5km-Kinderlauf.

Die ganze Laufveranstaltung war rundum sehr gut organisiert, mit vielen liebevollen Details, wie z.B. den aus Ton gefertigten Finisher-Plaketten (zusammen mit einer Möhre überreicht) oder den ebenfalls aus Ton gefertigten kleinen „Treppchenhasen“ für die Plätze 1-3 der Altersklassen. Die handgefertigten Siegerpokale (Ton, glasiert und bemalt) sind ebenfalls einmalig. Kuchen, Getränke und Eintopf für kleines Geld waren fast schon selbstverständlich. 

Die beiden ausgeschriebenen Strecken waren separate Rundkurse mit einem anspruchsvollen Höhenprofil. Den Abstieg ins Hasental sowie den langen und steilen Aufstieg zum Schluss hatten beide Runden gemeinsam.

Die 11-jährige Josephine lief die 5 km in starken 25:21 Minuten und erkämpfte sich damit den Sieg in der Gesamtwertung Frauen. Hier hat das vorangegangene Trainingslager in Laage eindeutig Früchte getragen. Vater Steffen lief diesmal auch die 5 km, um Josephines ebenfalls mitlaufende Cousine Luisa auf den ersten 1.500 m als Temporegulator zu begleiten. Bei der anschließenden Aufholjagd bekam er Josephine zwar noch in Sicht, lief aber nach 26:07 Minuten knapp hinter ihr ins Ziel. So konnten Josephine und Steffen im Ziel gemeinsam die “Finisher-Möhre” genießen. 

Fazit: Eine wirklich sehr schöne Veranstaltung sowie eine nicht nur für Mecklenburger Flachlandläufer abwechslungsreiche und anspruchsvolle Streckencharakteristik.

SO

 

Die Fotos zeigen Josephine und Steffen Ostertag.
Fotos: privat

Foto zu Meldung: Familie Ostertag beim Hasentallauf

Unser Lauf um die Müritz - ein Erlebnisbericht

(23.08.2015)

Am 22.08 2015 starteten mein Ehemann Stefan und ich unseren Lauf um die Müritz. Wir wollten diesen Lauf als Zweierstaffel absolvieren, einer läuft und der andere legt den Streckenabschnitt mit dem Fahrrad zurück.
Um 9.00 Uhr startete Stefan mit 72 anderen Staffelläufern im Hafen von Waren, voller Energie und Vorfreude auf den Lauf, er hatte im letzten Jahr diese Strecke bereits alleine absolviert.
 Ich legte den ersten Teil der Strecke per Fahrrad zurück und startete voller Respekt und Aufregung, denn aufgrund einer kurzzeitigen Verletzung war mein Vorbereitungstraining nicht so optimal gelaufen wie geplant.
Unser Ziel war es, ins Ziel zu kommen, Spaß zu haben und uns damit auf weitere Laufhöhepunkte in diesem Jahr vorzubereiten.
In den ersten 30 km ging es durch die Wälder des Müritz-Nationalparks. Die Natur war fantastisch, die Luft war klar und das Laufen ging fast von alleine. Danach war die Landschaft weiterhin traumhaft und es ging durch viele kleine zauberhafte Orte entlang der Müritz, aber die Sonne stieg immer höher und die Temperaturen überschritten gerade auf den Strecken vor und hinter Röbel die 30 Grad Grenze. Außerdem waren unsere Beine durch den ständigen Wechsel vom Laufen aufs Fahrrad und umgekehrt, jetzt schon ganz schön schwer.
In Röbel hatten wir den größten Teil der Stecke hinter uns und wir wussten, dass wir auch den restlichen Teil der Strecke (28 km) schaffen werden
Wir hatten in der Zwischenzeit schon einige Ultraläufer überholt, die schon um 8.00 Uhr in Waren gestartet waren. Mit einer beeindruckenden Ruhe und Gelassenheit arbeiteten sie ihr Pensum ab. Ich glaube auch, dass diese Läufer, die aus ganz Deutschland angereist waren, trotz der lange Strecke in der Lage waren, die Natur mehr zu genießen und sich dabei mental erholten. Auf jeden Fall machten viele einen ganz entspannten Eindruck auf uns und hatten ein Strahlen im Gesicht.
Von Röbel aus nach Zierzow quälte ich mich, oftmals in der prallen Sonne, entlang einzigartiger Krüppelkiefer -Alleen und Maisfelder zum nächsten Wechselpunkt. Dann startete Stefan das letzte Mal voller Motivation in den vorletzten Streckenabschnitt bis Klink. Jetzt machte ein leichter frischer Wind das Laufen etwas angenehmer.
Da ich nach dem Wechsel gleich mit dem Fahrrad zum letzten Wechselpunkt vorgefahren war, hatte ich die Möglichkeit, mich etwas auszuruhen, meine Beine zu dehnen und mich am Versorgungspunkt mit Obst, Schokolade, Traubenzucker und Getränken zu stärken.
Und dann ging es los, der letzte Streckenabschnitt (8,1 km) musste noch bewältigt werden. Stefan motivierte mich vom Fahrrad aus und versuchte mich von meinen eigenen Wehwehchen abzulenken, die sich sofort nach den ersten 500 Metern einstellten. Mit dem nahen Ziel vor Augen, hielt ich durch.
Kurz vor dem Ziel fuhr Stefan mit dem Fahrrad vor, um mir dann als Läufer noch 300 Meter entgegen zu kommen, damit wir -die Zweierstaffel - Team Grobbi – gemeinsam, das Ziel durchlaufen konnten. Nach 7.12 Stunden war es geschafft und wir hielten uns glücklich in den Armen und waren stolz auf das Erreichte.
Stefan ist 40,2 km gelaufen und 34,8 km mit dem Fahrrad gefahren und ich bin 34,8 km gelaufen und 40,2 km mit dem Fahrrad gefahren. Obwohl die gefahrene Fahrradstrecke auch nicht zu verachten war, kamen diese uns immer wie Wellness vor.

Petra Grobbecker

 

Das Foto Zeigt Petra und Stefan Grobbecker.
Foto: privat

 

Streckenabschnitte

0,0 Waren (Müritz) - Schwarzenhof (W1) 10,6 km (Stefan)

10,6 Schwarzenhof - Boek (W2) 8,7 km (Petra)

19,3 Boek - Rechlin (W3) 10,1 km (Stefan)

29,4 Rechlin - Zielow (W4) 7,5 km (Petra)

36,9 Zielow - Röbel/Müritz (W5) 9,9 km (Stefan)

46,8 Röbel/Müritz - Zierzow (W6) 10,5 km (Petra)

57,3 Zierzow - Klink (W7) 9,6 km (Stefan)

66,9 Klink (ehemals Müritz-Hotel) - Waren (Müritz) 8,1 km (Petra)

Foto zu Meldung: Unser Lauf um die Müritz - ein Erlebnisbericht

Teambuilding auf dem Bodden

(23.08.2015)

Traditionell hatte Gerd Junge, Mitglied der Laager Laufgruppe, seine Sportkameraden, Förderer und Freunde zu einer zünftigen Segeltour eingeladen und zwei Dutzend Interessierte ließen sich diese Chance nicht entgehen. Die Erlebnisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass gemeinsame Aktivitäten Teamgeist und die Motivation bedeutend beleben.
Nach der Begrüßung im Traditionshafen Bodstedt durften die Ausdauersportler die vier zur Verfügung gestellten Zeesenboote besteigen und segelten über den Bodstedter und Saaler  Bodden nach Althagen, gelegen zwischen Nienhagen und Ahrenshoop.
Nun, direkt nach dem gemeinsamen Start, konnten die Landratten bei besten äußeren Bedingungen über das flache Boddengewässer segeln und so schon ein echtes Seefahrergefühl erleben. Nach einer ausgiebigen Pause, die von der Laufgruppe selbst mit Kaffee, Kuchen, Salaten und weiteren Leckereien gefüllt wurde, ging es bei böigem Wind, Windstärke 6 und Wellen zurück nach Bodstedt in den Heimathafen.
Für die Teilnehmer wird dieser Tag unvergesslich bleiben und hat alle noch mehr aneinander geschweißt.
Dem Team um Gerd Junge, vom Traditionshafen Bodstedt gilt ein besonderer Dank.
Zeesenboote sind meist 10 Meter lange, breitrumpfige Segelboote, die für relativ geschützte flache Gewässer geeignet sind. Heute werden Zeesenboote überwiegend als Freizeitsegelboote genutzt. Spätestens seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert wurden Zeesenboote als Fischereifahrzeuge vor allem im Bereich der pommerschen Boddengewässer und des Stettiner Haffs eingesetzt.

AST

 

Das Foto zeigt Ausdauersportler bei der Segeltour.
Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Teambuilding auf dem Bodden

Bambini-Lauftreff in Laage

(21.08.2015)

Ab sofort werden die Trainingseinheiten der Bambini Sportler der Laager Laufgruppe und das Schnuppertraining am Donnerstag, von 17.00-18.30 Uhr, durchgeführt. Verantwortlich für das Training wird dann Anke Heise sein. Die 45-jährige Mutter und Blinden-Therapeutin ist selbst eine erfolgreiche Läuferin und ist sich sicher:" Es gibt immer mehr Kinder, die Freude daran haben zur Bewegung motiviert zu werden. Und was liegt da näher als das Laufen? "

Aber Achtung: Wir meinen bei Kindern ausschließlich das spielerische Laufen, keinesfalls ein Lauftraining, das über deren eigenes Lustpotenzial hinausgeht. Der Treff für die Trainingsgruppe ist am Mitteleingang der Recknitzsporthalle. Die zum Teil noch sehr jungen Ausdauersportler werden überwiegend  spielerisch an den Laufsport herangeführt. Sobald eine körperliche Eignung erkennbar ist, wird in Absprache mit den verantwortlichen Trainern eine Aufnahme in die Kindertrainingsgruppe erfolgen.

AST


Anmerkung:

Wichtig für ehrgeizige Eltern sollten folgende Fakten sein. Erst mit dem Eintritt der Pubertät steigt die Trainierbarkeit und Belastbarkeit im Ausdauerbereich an. Besonders in der ersten Phase erfolgt durch den erhöhten Hormonspiegel eine verstärkte Ausbildung an Muskelgefäßen und Vermehrung der Zellkraftwerke. In der zweiten Phase der Pubertät wird die Entwicklung der anaeroben Kapazität und der Kraft gefördert. Ab ca. 15 Jahren ist eine Intensitätssteuerung über die Herzfrequenz möglich.

  Ausdauertraining regelmäßig, vielseitig und abwechslungsreich.

  Intensität (aerobes Training) mit dem Sprechtempo kontrollieren.

  Belastungen mit Sauerstoffschuld vermeiden (anaerobes Training).

    Überhitzungen vermeiden, Kinder haben eine kleinere Hitzetoleranz,

    schwitzen weniger.

  Kinder müssen immer wieder aufs Trinken aufmerksam gemacht werden.

  Anaerober Bereich nur mit kurzen Sprints (40 bis 80 m)

    und Ballspielen/Spielformen antasten.

  Die Freude am Training muss wichtigstes Ziel sein.

 

Das Foto zeigt Kinder der Laager Laufgruppe.
Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Bambini-Lauftreff in Laage

Machen - nicht nur philosophieren!

(21.08.2015)

Am 4.September feiert das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt Rostock sein traditionelles Sommerfest. An diesem Tag wird der Leiter der Einrichtung, Herr Birger Birkholz, seinen Mitarbeitern und Gästen das beeindruckende Ergebnis des 4. City Sport Abendlaufes  übermitteln können.
Insgesamt 8672,00 Euro werden in diesem Jahr der Einrichtung übergeben.
Das stationäre Hospiz mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, wird bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben in der Hospiz-Arbeit helfen, denn 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.  90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen.
Der Dank gebührt natürlich den 835! Läuferinnen, Läufern und Walkern. Aber auch das Engagement der vielen fleißigen Menschen darf nicht unerwähnt bleiben. Die ehrenamtlichen Hospiz-Helferinnen organisierten das durch Kuchenspenden opulent zusammengestellte Büfett. Damen, die der Laager Laufgruppe nahe stehen, arbeiteten ohne Unterlass am Obststand, das von dem Laager  Fruchtexpress Klaus-Peter Haker und der Evangelischen Militärseelsorge zur Verfügung gestellt wurde, und schenkten Wasser an die Aktiven aus.
Für Peter Gohlke, dem Cheforganisator der Veranstaltung, war das Engagement beeindruckend und er konnte natürlich auch beobachten, wie viele Aktive aus dem Rostocker Umland am Start waren. „Viele haben verstanden, dass das Hospiz nicht nur eine Einrichtung der Stadt Rostock ist. Es ist eine Institution des Landkreises Rostock.“
Mit dem Wissen, dass Planung und Organisation fast einen Vorlauf von 12 Monaten beinhalten, darf man einschätzen, dass dieses Event zu den Top-Laufveranstaltungen der Stadt Rostock gehört. Allerdings gibt es einen feinen Unterschied, ausschließlich ehrenamtliches Engagement ist die Basis für das Ergebnis.

AST

 

Das Foto zeigt fleißige Helfer an der Getränkestation.
Foto: André Pristaff

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Starke Mädchen laufen in Laage

(17.08.2015)

Seit über 10 Jahren starten Mädchen und junge Frauen äußerst engagiert für die Laufgruppe des Sportclubs Laage. Extrem fleißig und anstrengungsbereit trainieren die, zum Teil noch jungen Sportlerinnen 2 mal in der Woche ihre Fitness. Und für die meisten ist das eigene Wohlbefinden die Basis ihres Fleißes. Sport und Fitness sind für die Mädels  äußerst wichtig, um den eigenen Körper fit zu halten. Sehr auffällig ist auch die gewachsene soziale Kompetenz. Da wird, schon fast mütterlich, auf die Kleinen geachtet und auch der eine oder andere Mangel, im sporttechnischen Bereich oder in der Umkleidekabine, sachlich aber bestimmt angesprochen. Und die jungen Damen wissen das zu schätzen. Haben sie doch schon echte Vorbilder in ihren Reihen.

Natürlich werden auch typische Mädchenfragen angesprochen. Studien haben schließlich bewiesen, dass  Sport glücklich macht und jeden Menschen gesund hält. Darum ist es auch für die aktiven jungen Damen der Laager Laufgruppe wichtig, immer in Bewegung zu bleiben. Und ganz nebenbei verändert sich die Grundstimmung der Mädchen, trotz Schulstress und fast ungesundem Medienkonsum.

Denn der oft, bei weniger ambitionierten Menschen, gescholtene Ausdauersport setzt bei den meisten Mädchen viele wichtige Glückshormone so genannte Endorphine im Körper frei. Diese werden vor allem bei Bewegung ausgeschüttet. Endorphine regeln die emotionalen Empfindungen eines Menschen, also Schmerz, Glück oder Hunger. Zudem sorgen sie für gute Laune, lindern Schmerzen, steigern die Konzentration und Leistungsfähigkeit sowie das Selbstbewusstsein.

AST


Das Foto zeigt Mädchen und junge Frauen der Laager Laufgruppe.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Starke Mädchen laufen in Laage

In Rostock liefen 835 Menschen gemeinsam für ihr Hospiz

(13.08.2015)

Bei der 4. Auflage des City Sport Abendlaufes im Barnstorfer Wald, der unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Hansestadt Herrn Roland Methling stand, starteten insgesamt  835 Ausdauersportler und sorgten so für einen neuen Teilnehmerrekord.

Bei sehr ordentlichen, äußeren Bedingungen konnten die Macher der Veranstaltung wieder einmal aus dem Vollen schöpfen. Freiwillige Helfer wohin man schaute. Aber auch die engagierten Sportlerinnen und Sportler zeigten mit ihrer Bereitschaft wie sehr ihnen der caritative Gedanke der Veranstaltung am Herzen lag.

Denn alle unterstützten mit ihrem Start die zum Teil ehrenamtliche Arbeit des stationären Hospiz am Klinikum in der Rostocker Südstadt. Und in kaum einer anderen Sportart läuft der Deutsche Meister oder Laufcupsieger mit dem Volkssportler Schulter an Schulter für die beeindruckend gute Sache.

Mitorganisator Marcel Przybyla brachte es auf dem Punkt: "Was hier abgeht, ist einfach toll. Man müsste Jedem ein Dankeschön aussprechen, aber es wäre ungerecht, aus dem erlesenen Teilnehmerfeld Einzelne auszuwählen."

Das Team des Hospiz um die Koordinatorin „Ehrenamt für Hospiz und ambulanten Hospizdienst“, Frau Ute Giese, brachte sich seinerseits hervorragend ein. Die Damen organisierten gemeinsam mit engagierten Frauen die der Laager Laufgruppe verbunden sind ein Kuchen-und Wasserbüfett, das keine Wünsche offen ließ. Und natürlich beantworteten sie die vielen Fragen rund um ihre Arbeit.

Die Laager Laufgruppe wurde ihrerseits der Rolle als Unterstützer gerecht. Neben dem Engagement beim Backen und zupacken, wo es nötig wurde, starteten 37 Läuferinnen und Läufer und eine Walkerin des Clubs bei diesem herausragenden Event.

Zahlreiche Freunde und Förderer präsentierten sich im Start- und Zielbereich der grünen Lunge von Rostock, und das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm mit Läufertombola, Moderation und Hüpfburg sorgte auch bei den nicht laufenden Freunden und Familienangehörigen für beste Stimmung.

Als Fazit bleibt eine einfache Erkenntnis stehen - das sportliche Rostock war herausragend vertreten.

Und wie sehr diese Spende benötigt wird, erklären folgende Fakten: Lediglich 90 Prozent der Kosten am stationären Hospiz werden von den Krankenkassen und den schwerstkranken Bewohnern selbst übernommen. Die fehlenden zehn Prozent müssen durch ehrenamtliche Unterstützung und Spendenerlöse ausgeglichen werden.

Peter Gohlke, als Macher der Veranstaltung, war am Abend zufrieden und platt. Trotzdem blickt er schon jetzt voraus und philosophierte, ganz in Männermanier bei einen frisch gezapften Bier, am Abend: “Ich hab noch Ideen und werde auch im nächsten Jahr den 5.City-Sport Abendlauf mit meinen Freunden auf die Beine stellen.“

AST

 

Angemerkt:

Für Insider war der gemeinsame Lauf des in Potsdam lebenden mehrfachen DDR-Meisters über die 800 Meter Distanz, Hans-Henning Ohlert und Erwin Gohlke, Vize-Halleneuropameister über dieselbe Strecke, ein besonderes Erlebnis. Vor über 40 Jahren liefen beide oft bei Meisterschaften gegeneinander oder mit der Nationalmannschaft in einem Team.

 

Die Fotos zeigen den Start der Veranstaltung, Erwin Gohlke (li.) und Hans-Henning Ohlert während des Laufes und die Abordnung des SC Laage.

Fotos: André Pristaff

Foto zu Meldung: In Rostock liefen 835 Menschen gemeinsam für ihr Hospiz

Aquakid beim 23. EURAWASSER Fun-Triathlon mit SCL Kindern

(11.08.2015)

Am 2.Samstag des Ferienmonats August organisierte das Team vom TRI FUN in Güstrow den traditionellen  Fun-Triathlon. Über 400 Teilnehmer und 38 Kinder, beim Aquakid, machten den Wettkampf letztendlich zu einer imposanten Sportveranstaltung in unserer Region.

Einige Kinder der Laager Laufgruppe wollten sich bei der Kinderveranstaltung, die im Rahmenprogramm stattfand, ausprobieren und schlugen sich zum Teil recht achtbar.

Allen voran die 9-jährige Denise Koch. Die kleine Kämpferin konnte nach100 Metern schwimmen und400 Metern laufen ihre Altersklasse nach sehr soliden  8,02 Minuten gewinnen. Aber auch für die weniger erfolgreichen Kinder war die Teilnahme an diesem Event sehr wichtig. Schließlich ging es darum, gemeinsam Spaß zu haben und miteinander über den eigenen sportlichen Tellerrand zu blicken.

AST
 

Das Foto zeigt die Aktiven des SC Laage Nico Gierz, Natalia Kuberka, Vanessa und Denise Koch (v.l.)
Foto: Cornelia Koch

Foto zu Meldung: Aquakid beim 23. EURAWASSER Fun-Triathlon mit SCL Kindern

Laufcup machte Station in Poel

(09.08.2015)

Nur eine Handvoll der gewachsenen Laager Laufgruppe startete in Kirchdorf auf der Insel Poel beim 6.Poeler Abendlauf. Mehr als 500  Läuferinnen und Läufer aus der gesamten Bundesrepublik folgten dem Ruf der Gastgeber.
Für die Clubläuferinnen -und Läufer des SC Laage war auch in diesem Jahr der Lauf Bestandteil der VR-Laufcupserie. Nach der Anreise über die Autobahn entschädigte die Wettkampfstrecke durch die wunderschöne Natur auf asphaltierten, aber zum Teil auch unbefestigten Wegen. Aber gerade diese verlangte den Aktiven alles ab und die Temperaturen trugen zudem dazu bei, dass einige bis an ihre Leistungsgrenze gehen mussten. Allerdings überzeugten die Punktesammler am Ende in beeindruckender Art und Weise. Besonders die 35-jährige Michaela Gießler (53,25 min) präsentierte sich in  hervorragender Verfassung, im 10 Kilometer Lauf, der für die Erwachsenen ausgeschrieben war. Die in Tessin lebende Langlaufspezialistin entwickelt sich immer mehr zu einem Leistungsträger des Teams.

Erwartungsgemäß stark traten auch der 26-jährige Axel Stange (41,52 min) und der 35-jährige Marcel Raith (43,14 min) in diesem Lauf auf. Große Freude bereiteten , wie gewohnt, die Kinder und Jugendlichen. Mit ihrem Gesamtsieg im 5 Kilometer Lauf und der beeindruckenden Zeit von 22,08 Minuten war die 12-jährige Joelina Raith das Maß aller Dinge. Stark war auch die Leistung der 14-jährigen Pia-Marie Arendt, die nach 23,09 Minuten das Ziel erreichte. Beide erkämpften damit in ihrer Altersklasse den 1.Platz. Den 2.Rang erkämpfte sich zudem die 17-jährige Lisa-Marie Arendt in der Klasse der unter 20-jährigen Damen. Und das alles nach einem Trainingslager und in den wohlverdienten Sommerferien - Klasse!

Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

AST


Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage.
Foto: SC Laage

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Gutes Trainingslager mit motivierten jungen Athleten

(07.08.2015)

Für die 24 Mädchen und Jungen der Laager Laufgruppe war das diesjährige Trainingslager gewiss einer der Höhepunkte in ihren Sommerferien.

Täglich mehrere Trainingseinheiten und viele Gespräche prägten die sportlichen Tage.

Neben den üblichen morgendlichen Läufen ließen unzählige Sprints, Athletik Übungen, Treppenläufe im Wasserturm der Stadt, ein langer Dauerlauf und eine Schwimmeinheit in der Tessiner „Südsee“  keine Langeweile aufkommen.

Außerdem wurde mit allen Teilnehmer eine Laufanalyse durchgeführt und direkt, nach der Auswertung der Filme, auf Fehlerquellen hingewiesen und kleinere Mängel durch gute Tipps sofort abgestellt. Dafür waren die Fachleute des City-Sport Fachgeschäftes aus Rostock nach Laage gereist.

Frisches Obst, mehr als 250 Liter Tee und Wasser  über 50 Schoko-und Müsliriegel und eine reichhaltige Sportlerverpflegung beim Caterer, Andreas Springer, sorgten für eine gesunde Ernährung und auch für die perfekte Stimmung.

Mit einem zünftigen Grillfest, bei dem viele Eltern der teilnehmenden Kinder anwesend waren, wurden die sportlichen Tage beendet und natürlich wollten alle Mädchen und Jungen, dass die sportliche Aktion eine Wiederholung findet.

Zum ersten Mal wurde ein Trainingslager unter der Federführung der Laufgruppe des Sportclubs Laage unter ein Motto gestellt, dass von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt, für alle Anwesenden „Kinder stark zu machen“. Auf die Gefahren von Drogen und Alkohol, Nikotin und Doping wurde in Diskussionen hingewiesen und auch der sensible Umgang mit den modernen Medien wurde angesprochen.

SC Laage


Das Foto zeigt die Teilnehmer des Trainingslagers.
Foto: Frank Eichler

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Marathonnacht ließ Rostock beben

(02.08.2015)

Über den Nachmittag bis in den späten Abend zog sich das sportliche Highlight der altehrwürdigen Hansestadt, und fast 2000 Läuferinnen und Läufer waren die Hauptakteure der Veranstaltung.

Ausdauersportler aus der ganzen Welt genossen die Stimmung mit Live-Musik, tobenden Zuschauern und dem pulsierenden Leben der Stadt. Unter ihnen waren auch 29 Aktive des Sportclubs Laage. Je nach Leistungsvermögen und Befinden starteten die Recknitzstädter auf verschiedenen Distanzen und Stefan Grobbecker (3;28,59 h) und Bernd Jänike (3;22,42 h) beeindruckten besonders nicht nur Freunde und Bekannte auf der Marathondistanz.
Für  die meisten war allerdings nicht die Leistung das wichtigste. Viele wollten einfach dabei sein und ein echter Teil des Events sein. Besonders für die Langstreckenläufer ist die landschaftlich reizvolle Strecke und das maritime Flair der Hansestadt etwas Besonderes. Und die norddeutsche Gastlichkeit sorgte zudem, mitten in der Ferienzeit, für echtes Urlaubsfeeling.
Die in Neu Heinde lebende Reiseverkehrskauffrau, Jana Fischer, brachte es nach ihrem Halbmarathon, den sie nach 2;04,42 Stunden beendete, auf den Punkt: „Die Atmosphäre ist einzigartig und alle wurden toll unterstützt. Danke an alle Helfer und Zuschauer, die die Marathonnacht zum unvergesslichen Erlebnis machten.“

Die sportlich, wertvollste Leistung lieferte, aus Sicht des SC Laage, Stella Grobbecker ab. Die 18-jährige beendete ihren Halbmarathon nach sehr ordentlichen 1;47,09 Stunde. Ebenfalls beeindruckend war der Lauf der 9-12 jährigen Mädchen und Jungen. Gemeinsam bewältigten die jungen Ausdauersportler den 7 Kilometerlauf nach 39,44 Minuten, unter der Führung ihres Übungsleiters.
Für die Aktiven des Sportclubs Laage bleibt am Ende das Gefühl, etwas Großes miterlebt zu haben. Alle konnten im Ziel stolz ihre Medaillen präsentieren und jeder einzelne wird noch nach Wochen sehr viel von seinen persönlichen Erlebnissen berichten können.

Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: rostocker-marathon-nacht.com  

AST


Das Foto zeigt die 9-12 jährigen Mädchen und Jungen des SC Laage.
Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Marathonnacht ließ Rostock beben

Familien-Waldlauf in Bad Sülze

(28.07.2015)

Im Zuge der aktiven Traditionspflege und der gelebten Kameradschaft organisierten die Frauen und Männer  der  Flugabwehrraketengruppe 24 in Bad Sülze, am letzten Samstag im Sommermonat Juli, ein Sommerfest, das über zwei Tage ging und aktive sowie ehemalige Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien ansprach.

Teil dieser Veranstaltung wurde ein vom Evangelischen Militärpfarramt Laage organisierter Familien-Waldlauf auf den Laufstrecken rund um die Recknitztalkaserne.

Mitten im Festbereich wurde, trotz anders lautender Vorhersagen,  bei bestem Wetter die Anmeldung vollzogen und eine Einweisung aller Teilnehmer durchgeführt.

Nach dem Start liefen die Teilnehmer durch die Kaserne, direkt in den angrenzenden Mischwald. Die verantwortlichen Soldaten um Hauptfeldwebel Mario Ebelt hatten alles hervorragend ausgeschildert und abtrassiert, so dass sich niemand verlaufen konnte und die Voraussetzungen für tolle Wettkämpfe gegeben waren. 

Während sich die Kinder und weniger ambitionierten Sportlerinnen und Sportler auf der kurzen Distanz  über 2,75 Kilometer  nichts schenkten, kämpften eher Leistungsorientierte über die Distanzen von 5,6 und 10 Kilometer. Auf dem Rundkurs, der  ohne Steigungen auskam und bei dem sich Beton, Waldboden und Wiesen abwechselten, war für jeden der die Natur und den Sport liebt etwas dabei.

Aber kaum einer ließ sich zu einem harten Wettkampf hinreißen.

Obwohl sich die Besten über Pokale freuen durften, die von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung bereitgestellt worden waren, ließen es fast alle Ausdauersportler ruhig angehen.

Jeder Zieleinlauf wurde natürlich von den anwesenden Familienmitgliedern und Freunden gefeiert und mit Lob wurde, auf Grund der tollen Ergebnisse, natürlich auch nicht gespart.

Es galt, gemeinsam Zeit zu verbringen und etwas gegen den Stress und die Hektik des täglichen Dienstes zu tun.

So wurde selbstverständlich vor, während und auch nach dem Lauf geplauscht und auch manch sportliche Weisheit ausgetauscht. Michaela Gießler brachte es auf den Punkt, als sie sagte:"Mehr geht an einem Samstagvormittag nicht. Nette Leute, Unterhaltung und etwas Sport."

Am Ende durften sich alle Teilnehmer, neben der üblichen Läuferverpflegung, über eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde freuen.

Anzumerken bleibt, dass alle Sieger aktive Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage sind.

 

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt Laage

 

Die Fotos zeigen den Start und die Siegerehrung des Familienlaufes.

Fotos: Lars Koch

 

 

Die Sieger:

2,75 km
Sieger Männer                                           Sieger Damen
Ricardo Wendt 12,05 min                          Denise Koch/ Chiara de Cahsan 13,17 min
5,6 km
Sieger Männer                                           Sieger Damen
Florian Schulze 25,09 min                         Leonie Model 27,27 min
10 km
Sieger Männer                                           
Stefan Kanserske 46,48 min                  

Foto zu Meldung: Familien-Waldlauf in Bad Sülze

VR-Laufcup machte Station in Steinhagen

(26.07.2015)

Nach einigen Wochen Pause war es wieder soweit, der Laufcup ging in die nächste Runde und die Punktesammler scharrten schon mit ihren "Hufen". Trotz wenig erfreulicher Wettervorhersagen trafen sich weit über 200 Läuferinnen und Läufer in der kleinen Gemeinde Steinhagen. Diese befindet sich zirka zehn Kilometer südwestlich der Stadt Stralsund und zehn Kilometer nördlich der Kreisstadt Grimmen, in einer waldreichen Umgebung.
Der Hauptlauf dieser Veranstaltung ging über die Distanz von10 Kilometern. Für die Kinder, Jungendlichen und weniger Ambitionierten bestand die Möglichkeit über 5 Kilometer zu laufen oder zu walken.
Der schnelle Wendekurs auf dem Radweg in Richtung Negast und die Aussicht auf die begehrten Cup-Punkte spornten zwar grundsätzlich zu Spitzenzeiten an, aber in diesem Jahr setzte der Wind den Aktiven allerdings heftig zu, so dass die Spitzenzeiten fast unmöglich wurden. Die Abordnung des Sportclubs Laage konnte sich dabei wieder einmal sehr gut präsentieren. Herausragend waren aus Sicht des Sportclubs Laage die 33-jährige Stefanie Gewiese (48,07 min) und der 50-jährige Bernd Jänike (41,22 min), die ihre 10 Kilometer Läufe in beeindruckender Art und Weise auf den 2.Platz ihrer Altersklassen Wertung beendeten. Ebenfalls stark waren die Kinder und Jungendlichen auf der 5 Kilometer Distanz unterwegs. Maximilian Heise konnte sich nach 19,06 Minuten über den 2.Rang des Gesamtfeldes freuen. Die beiden 12-jährigen Joelina Raith (22,07 min) und Jennifer Heise (23,09 min) liefen sogar zum Doppelsieg für den SC Laage. Altersklassensiege durch die 10-jährige Josephine Ostertag und die 15-jährige Maja Eichler rundeten das Gesamtergebnis ab.
Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

AST


Das Foto zeigt die erfolgreiche Kinder- und Jugendabordnung des SC Laage.
Foto: Frank Eichler

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Denise Koch und Anke Heise auf dem 2.Platz in den Güstrower Heidbergen

(23.07.2015)

Zum letzten Wettkampf der Stundenlaufserie, in diesem Jahr, versammelten sich nun endlich mehr, als eine Handvoll Aktive des Sportclubs Laage auf der Wettkampfstrecke.
Zum Glück hatten Christiane Gudera, Jana Fischer und Bernd Jänike die Farben des SC Laage bei den ersten Läufen vertreten, so dass nicht der Eindruck entstehen konnte, dass die fleißige Arbeit von Cheforganisator, Bernd Marian Pries, kein Interesse mehr findet. Nach der Anmeldung, egal ob für den Lauf über dreißig Minuten oder die doppelt solange Distanz, gingen alle gemeinsam an die Startline.
 Auf einer Waldrunde galt es dann, so viele Meter wie möglich in der vorgegebenen Zeit laufend zurückzulegen.
 In diesem Jahr lief der 50-jährige Bernd Jänike in einer Stunde, als stärkster Laager Clubläufer, insgesamt 13732 Meter. Anke Heise lief, als schnellste Dame, vereinsintern, mit 10595 Metern die längste Strecke. Und die 9.jährige Denise Koch konnte gemeinsam mit ihrer 13-jährigen Vereinskameradin,  Annalena Thiede, im 30 Minuten Lauf immerhin 5665 Meter bewältigen.
 Die Güstrower Sommer-Stundenlauf-Serie findet seit 1984 immer in den Sommermonaten in den Heidbergen am Inselsee statt.
Nach drei Mittwochabenden, an denen ein Halbstundenlauf und ein Stundenlauf gestartet wird, gibt es als Abschluss einen Stunden-Paarlauf. Ein besonderer Reiz dieser Laufserie liegt allerdings darin, dass nicht die Schnellsten die Siegerpokale erhalten. Nach einer besonderen Wertung, in die Alter und Gewicht eingehen, siegen nicht unbedingt die schnellsten Sportlerinnen und Sportler.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage am 3.Wettkampftag.
Foto: SC Laage

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Hand in Hand mit dem Handwerk und dem Sportclub Laage

(14.07.2015)

Mit diesem Slogan unterstreicht das "Team Bau Center", in Stäbelow,  sehr anschaulich, welch' einen starken und zuverlässigen Partner das Handwerk im ganzen Norden hat.

Nach guten Gesprächen und beiderseitiger Transparenz darf nun der Sportclub Laage von den Erfolgen des Unternehms profitieren.  Das "Team Bau Center " wird den agilen Club aus der Recknitzstadt nicht unerheblich finanziell unterstützen. Axel Barkowski, selbst aktiver Läufer des SC Laage, bringt es auf den Punkt:"Es ist ein sehr gutes Gefühl, dass sich in der heutigen, aufgrund der wirtschaftlichen Situation, auf Sparsamkeit eingestellten Zeit noch Unternehmen finden, die besonders den Nachwuchssport begleiten."

Das Unternehmen passt mit seiner Philosophie genau zu den Clubsportlern.  Mit einem umfangreichen Lager-Sortiment, mit einer guten Qualität zu fairen Preisen und mit einer leistungsfähigen und zuverlässigen Logistik, insbesondere aber auch mit qualifizierter Fachberatung und innovativer Vertriebsunterstützung für das Handwerk ist das Unternehmen ein echter Branchen- Primus.

In Stäbelow bietet das Unternehmen seinen Kunden ein umfangreiches Baustoffsortiment, einen Baumarkt und ein Gartencenter mit Artikeln führender Hersteller an. Außerdem bietet die Firma eine fachliche Beratung vor Ort mit individuellen Lösungen beim Hausbau, Sanieren und Modernisieren.

Der Sportclub Laage ist überaus stolz, das "Team Bau Center " als Partner präsentieren zu dürfen.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Übergabe der Spende durch Herrn Christian Meier an den 2.Vorsitzenden des SC Laage, André Stache.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Hand in Hand mit dem Handwerk und dem Sportclub Laage

4.City Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald

(09.07.2015)

Der Cheforganisator dieses sportlichen Sommerevents, Peter Gohlke, versichert schon jetzt, dass auch in diesem Jahr der City Sport Abendlauf ein Highlight in der Sportlandschaft der Hansestadt Rostock werden wird.

Familienangehörige, Freunde und engagierte Unternehmen haben ganz klar ihre Unterstützung zugesagt und der Sohn des einstigen Weltklasse Mittelstreckenläufers, Erwin Gohlke, hat die Zügel fest in der Hand. Zudem darf sich der gebürtige Rostocker der tatkräftigen Unterstützung durch die Laufgruppe des Sportclubs Laage sicher sein. Als Highlight wird es auch in diesem Jahr ein hochwertiges Eventshirt für alle Ausdauersportler geben. Mit dem Unternehmen Mizuno konnte das Organisationsteam dafür einen imposanten Partner gewinnen.

Sportlich wird sich hingegen kaum etwas ändern. Auf eine Zeitnahme wird, auf den vermessenen 2,5 Kilometer langen Rundkurs, der mehrmals durchlaufen werden kann, gänzlich verzichtet. Start, Ziel, die Moderation und Unterhaltung werden wie die Läuferversorgung mit Obst, Kuchen und Wasser direkt hinter der Eishalle im Barnstorfer Wald, ab 16.00 Uhr, aufgebaut sein. Der Start wird um 18.00 Uhr vollzogen und dann werden hoffentlich wieder einige Hundert Läuferinnen und Läufer durch den Sommerwald laufen, denn schließlich geht es auch um die caritative Komponente der sportlichen Aktion. Über den Erlös des Volkslaufes darf sich, wie in den vergangenen Jahren, das stationäre Hospiz am Klinikum in der Südstadt freuen. Peter Gohlke brachte es bei einem Planungsgespräch noch einmal auf den Punkt: “In den vergangenen Jahren haben nicht wenige verstanden, dass diese Einrichtung nicht nur das Hospiz unserer Stadt Rostock ist. Es ist eine Einrichtung des Landkreises Rostock und auch deshalb, ist es bedeutsam und dringend zu unterstützen.”
Für die allermeisten Sportlerinnen und Sportler ist die Unterstützung dieser sportlich, caritativen Aktion eine Herzensangelegenheit geworden.
Neben dem erklärten, caritativen Ziel möchten die Organisatoren um Peter Gohlke ihre erstklassigen Produkte im praktischen Test erleben, fachliche Tipps geben und Meinungen der Aktiven direkt zur Kenntnis nehmen. Bei dieser sportlichen Aktion wird es traditionell zwanglos zugehen. Eine Läufertombola wir das Event am Abend beschließen.
Nun gilt es, dabei zu sein, beim anerkannten und genehmigten Volkslauf, am 12. August, um 18.00 Uhr, mit Start und Ziel direkt hinter der Eishalle im Barnstorfer Wald.

AST

 

Das Foto zeigt Aktive des vergangenen Jahres.
Fotograf ist André Pristaff.

 

Anmerkung:
Das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen, 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.

[Ausschreibung]

Foto zu Meldung: 4.City Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald

Laager Läufer schwitzten beim Schweriner Fünf-Seen-Lauf

(05.07.2015)

Der Schweriner Fünf-Seen-Lauf hatte in seiner Vergangenheit schon vieles erlebt und nie seinen besonderen Reiz verloren. Das Wetter zeigte sich, nach Aussage des 50-jährigen Dauerstarters Bernd Jänike, immer  sehr facettenreich. Von „Sauna-Bedingungen“ bis hin zu Regen und kühlen knapp 10 Grad Celsius mussten die Teilnehmer schon vieles über sich ergehen lassen. Aber die  31. Auflage des Traditionslaufes werden wohl die Teilnehmer niemals vergessen.

Das Thermometer sollte auf über 30 Grad Celsius klettern. Dieser Umstand hat die Organisatoren zu einem Novum bewogen: Der Start wurde erstmals vorverlegt. Für die Frauen und Männer des Sportclubs Laage hieß das noch früher aufstehen, um die pünktliche Anreise zu gewährleisten,  und sich intensiv mit den äußeren Umständen auseinander setzen. Alle wussten sich, rein sportlich gesehen, zu beherrschen, langsam anzulaufen und jede Gelegenheit zu nutzen um Wasser aufzunehmen. Nach den Startpassagen durch die Stadt  führte die Laufstrecke dann an den Ufern der fünf namensgebenden Seen und zwei Fließgewässern entlang. Befestigte Uferwege wechselten mit Straßenpassagen ab. Ein Highlight waren die letzten Kilometer, die schon so manchen Läufer in der  Vergangenheit zur Verzweiflung gebracht haben. Aber von dort war das Ziel nicht mehr weit. Viele Schweriner begleiteten die Ausdauersportler mit viel Stimmung, Wasser und Obst und jeder Schatten wurde zu einer kleinen Oase. Und natürlich kam die Erfahrung besonders den Damen des Teams zu Gute. Alle waren äußerst diszipliniert gelaufen und am Ende stolz und sehr zufrieden.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.fuenf-seen-lauf.de .

A
ST


Das Foto zeigt das Team des SC Laage.
Foto: SC Laage

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Leichtathletik-Landesmeisterschaften der Kinder in Schwerin

(05.07.2015)

Bei hochsommerlichen Bedingungen kämpften im Schweriner Stadion am Lambrechtsgrund mehr als dreihundert Mädchen und Jungen aus über dreißig Vereinen unseres Landes um die Titel und Medaillen die für die Landesmeisterschaften ausgelobt waren. Mit Chiara De Cahsan und Denise Koch waren zwei Mädchen des Sportclubs Laage am Start und vertraten ihren Verein hervorragend.

Während beide Mädchen am Vormittag ihren 50 Meter Lauf bewältigten, bei dem Chiara (8,36 min), als drittschnellste ihres Vorlaufes sogar den Endlauf erreichte, bei dem sie nach 8,46 Minuten den 7.Platz belegte, und Denise (8.59 min) sehr ordentlich ihren Weitsprung Wettkampf absolvierte, durfte Chiara schon in der Mittagshitze zum Ballwurf (22,50 m) antreten. Noch heftiger wurde dann der 800 Meter Lauf, der für beide Mädchen zur Paradedisziplin geworden ist.

Die brütende Hitze hatte zur Folge, dass im Stadion auf der Tartanbahn zu dieser Zeit Temperaturen von über 40 Grad Celsius herrschten. Chiara konnte in diesem Lauf nach 2:55,58 Minuten die Silbermedaille erkämpfen. Für Denise (3:01,02min) blieb nur die "Holzmedaille" übrig. Nach einem spektakulären Zielsprint erreichte die Schülerin, mit einem Rückstand von 0,06 Sekunden auf die Bronzemedaille, den 4.Rang. Für die anwesenden Trainer, Uwe Michaelis und André Stache, die idealer Weise beide Athletinnen intensiv betreuen konnten, blieb nach einer kurzen Enttäuschung nur der Fokus auf die kommenden Wettkämpfe, frei nach dem Motto des Fußballtitans Oliver Kahn:"Weiter, immer weiter!"

Neben den sportlichen Leistungen blieb ein kurzes Treffen mit Martina Strutz ein besonderes Highlight des Sommertages. Die deutsche Stabhochspringerin drehte am Vormittag einige Runden im Stadion und nahm sich spontan Zeit für ein kurzes Gespräch und ein Erinnerungsfoto. Damit beeindruckte das 1,60 Meter große "Kraftpaket" und Energiebündel nicht nur die jungen Laager Nachwuchsathleten.

SC Laage

Die Fotos zeigen André Stache, Chiara De Cahsan, Martina Strutz, Denise Koch und Uwe Michaelis (v.r.) und die Einweisung der Kinder in die Wettkämpfe.
Fotos: André De Cahsan

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9. scn energy-Lauf in Torgelow

(30.06.2015)

Seit einigen Jahren organisiert der SV scn energy Torgelow e.V. seinen Waldlauf , der in diesem Jahr gleichzeitig der 9. Wertungslauf im VR-Straßenlaufcup in Mecklenburg-Vorpommern war. Für den SC Laage ist dieser Wettkampf, auf Grund der Entfernung, bisher kaum im Wettkampfplan aufgetaucht. In diesem Jahr war aber alles anders. Nachdem sich Familie Blum aus Kobrow entschlossen hatte, wichtige und auch notwendige Punkte für den Laufcup an der östlichen Landesgrenze zu sammeln, motivierten sich mit den Familien Heise, Arendt, Raith und Bartusch weitere laufbegeisterte Punktesammler und machten sich gemeinsam auf die lange Reise. Und vor Ort durften sich die Recknitzstädter einen Eindruck von der guten Organisation, der herzlichen Atmosphäre und einem tollen sportlichen Wettkampf machen.

Während die Männer einen sehr anspruchsvollen 15 Kilometer Lauf zu bewältigen hatten, liefen die Kinder, Jugendlichen und Damen einen 7,5 Kilometer langen Pendellauf. Für Ute Bartusch, die als Walkerin ihre Abteilung vertrat, galt es eine 6 Kilometer Distanz zu bewältigen. Die anschließende Versorgung war sehr gut und auch die Tombola hinterließ bei den Laager Clubläuferinnen und -Läufern einen bleibenden Eindruck.

Sportlich hatte sich der Ausflug ungemein gelohnt. Immerhin konnten sich alle im Punktebereich platzieren, und besonders für das Teamergebnis wird das am Jahresende ausschlaggebend sein.

AST


Das Foto zeigt die Damensiegerehrung mit einer zufriedenen Anke Heise.
Foto: Marcel Raith

 

Foto zu Meldung: 9. scn energy-Lauf in Torgelow

Strandlaufcup in Wismar

(30.06.2015)

Am letzten Sonntag im Juni waren die Laager Clubläufer Josephine und Steffen Ostertag beim Strandlaufcup in Wismar am Start.

Diese Veranstaltung gehört zur Serie des Strandlaufcups,  die vom örtlichen Leichtathletik-Verein organisiert wird.

Der Cup besteht aus drei Volksläufen, nämlich dem Osterlauf, dem Strandlauf am letzten Juni-Sonntag und dem Weihnachtslauf am 3.Advent. Alle Wettbewerbe können natürlich auch einzeln gelaufen werden. Zur Auswahl stehen die Laufstrecken 0,75 km, 4,0 km und 12,1 km, sowie 7,7 km Walking. 

Diesmal waren die "Ostertags" bei 3 Laufstrecken am Start.

Beim Nachwuchslauf über 750 m starteten die 10-Jährige Josephine sowie auch ihre 5-jährige Schwester Florentine und ihr 3-jähriger Bruder Erik.

Josephine belegte mit 3:21 min in der Gesamtwertung Mädchen den 2.Platz, Florentine folgte nach 4:46 min bereits als 5. Mädchen.

Erik lief seinen 1. Laufwettkampf überhaupt an der Seite von Papa Steffen und erreichte nach 6:03 min stolz das Ziel. Das Laufvirus hat scheinbar ein neues Opfer gefunden.  

Nach den "Strapazen" des Nachwuchslaufes ging Steffen dann an den Start zum Hauptlauf über 12,1 km. Die durch das Wetter geformte namensgebende Laufstrecke des Hauptlaufes am Strand kann dabei durchaus zur Hälfte in die Kategorie Crosslauf eingeordnet werden.

Nach 56:16 Minuten erreichte Steffen Ostertag das Ziel. 

Josephine ging nach dem vorangegangenen Lauf über 750 m noch beim Lauf über 4,0 km an den Start.

Nach einem beherzten Rennen belegte sie mit einer Zeit von 19:03 min und einem Kopf-an-Kopf-Finish den undankbaren 4. Platz in der Gesamtwertung Frauen. 

Das gesamte Umfeld des Strandlaufcups war, wie schon mittlerweile gewohnt, sehr gut organisiert. In Anpassung an die Jahreszeit gab es diesmal nur kein Lagerfeuer zum Aufwärmen.

 

Das Foto zeigt Papa Steffen (956), Josephine (116), Florentine (117) und Erik (118).
Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Strandlaufcup in Wismar

8. Krakower Mittsommernachtslauf

(21.06.2015)

Nun hatten wir den längsten Tag des Jahres, also den kalendarischen Sommeranfang und die Sommersonnenwende, das heißt für die Langstreckenläufer, es ist Zeit für den Krakower Mittsommernachtslauf! Für die leistungsstärksten Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage ist dieser Wettkampf seit einigen Jahren eine Herausforderung und zugleich eine Standortbestimmung, bezogen auf den persönlichen Fitness Zustand. Bei sehr ordentlichen Bedingungen und kleinen Schauern starteten immerhin über einhundert Frauen und Männer auf der 30 Kilometer Distanz. Aus Sicht des SC Laage konnte die 18-jährige Stella Grobbecker absolut beeindrucken. Nach sehr ordentlichen 2;52,03 Stunden lief die Teschowerin zufrieden ins Ziel. Ihr 50-jähriger Vereinskamerad Bernd Jänike beeindrucke als leistungsstärkster Clubläufer. Als 3.Mann seiner Wertungsklasse lief der Laager Ausnahmeathlet nach 2;15,44 Stunden ins Ziel. Beeindruckenden konnte auch der 35-jährige Marcel Raith. Seinen 10 Kilometer Lauf, der ganz neu im Rahmenprogramm der Veranstaltung ist, beendete er nach 42,19 Minuten. Seine 12-jährige Tochter, Joelina kam als schnellste Dame des 5 Kilometer Laufes, nach 24,22 Minuten ins Ziel. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

 

AST

 

Das Foto zeigt Petra und Stella Grobbecker.

Foto: Gudrun Kiesendahl

Foto zu Meldung: 8. Krakower Mittsommernachtslauf

5. Witziner Hindernislauf

(21.06.2015)

Der Inlineskating Verein e.V. Witzin , in einem kleinen Dorf an der B104 zwischen Güstrow und Sternberg, veranstaltet im gesamten Jahr eine Vielzahl interessanter Wettkämpfe.

Hier lohnt sich ein Blick auf die Internetseite  www.skater-witzin.de.

So fand am vergangenen Wochenende der nun schon  5. Witziner Hindernislauf statt.

Josephine und Steffen Ostertag, zwei sehr aktive Ausdauersportler der Laager Laufgruppe,  nahmen bereits zum 3. Mal daran teil.

Nachdem die 10-jährige Josephine im letzten Jahr mit 12:00 Minuten einen neuen Streckenrekord in der Kinderwertung dieses Laufes aufgestellt  hatte, gewann sie in diesem Jahr mit neuem Streckenrekord in 11:00 min. Am anspruchsvollsten bei diesem Lauf ist außer den 3 Laufrunden von je 600 m die Hindernisstrecke auf dem Sportplatz, welche die Kinder 2 x überwinden mussten.

Die Hindernisstrecke bestand aus einem Reifenfeld, 2 großen und einer kleinen Strohpyramide, Hürden sowie einer Kriechstrecke.

Der 48-jährige Steffen brachte seine 5 Laufrunden von je 1.500 m + 4 x Hindernisstrecke in einer Zeit von 35:56 min ebenfalls als Sieger hinter sich.

Bei Bratwurst, kühlen Getränken und “Fachgesprächen” klang die Sportveranstaltung bei mittlerweile sonnigem Wetter dann ganz gemütlich aus.

Ergebnisliste, Fotogalerie und Veranstaltungsbericht gibt es auf www.skater-witzin.de.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Siegerehrung der Mädchenwertung.

Foto: Steffen Ostertag

 

Foto zu Meldung: 5. Witziner Hindernislauf

KKH-Lauf 2015 in Schwerin

(21.06.2015)

Die Laufserie der Kaufmännischen Krankenkasse machte auch in diesem Jahr Station in unserer  Landeshauptstadt Schwerin. Unter mehr als 1000 Teilnehmer hatte sich auch Dieter Baumann, als Schirmherr ,gemischt.

Immer noch fit ,startete der Olympiasieger, im 5000 Meter Lauf von 1992, natürlich auch im 7,4 Kilometer langen Hauptlauf und beeindruckte die anwesenden  Ausdauersportler gewaltig.

Aus Sicht des Sportclubs Laage war der gemeinsame Lauf von Chiara De Cahsan und Jennifer Heise nicht nur optisch ein beeindruckendes Erlebnis. Beide Mädchen liefen Hand in Hand nach ihrem 2 Kilometer Wettkampf als schnellste Damen über die Ziellinie. Und das Motto "gemeinsam-niemals einsam", nahmen an diesem Tag die meisten Laager Clubsportler sehr ernst. In kleinen Gruppen wurde  je nach Leistungsvermögen  gemeinsam gelaufen und so ein persönliches Erlebnis organisiert, das im Ziel auch ausgiebig bejubelt wurde.

Neben einer Medaille, einer Urkunde und einer sehr guten Versorgung durften sich alle über ein atmungsaktives Laufshirt freuen.

Ganz nebenbei konnten sich alle Ausdauersportler für einen guten Zweck engagieren, denn die Startgelder gehen als Spende an BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“.

Für Verpflegung, attraktive Rahmenprogramme – insbesondere auch für Kinder – und viele Aktionen rund um die Gesundheit war zudem gesorgt.

 

AST

 

Die Fotos zeigt die Recknitzstädter vor dem Start und Jennifer und Chiara beim gemeinsamen Zieleinlauf.

Foto: André De Cahsan

Foto zu Meldung: KKH-Lauf 2015 in Schwerin

Landesmeisterschaften in Rostock

(15.06.2015)

Ein ganzes Wochenende suchten die Leichtathleten ihre Landesmeister in den Wertungsklassen U14/U16/U18/U20 sowie der Frauen und Männer, im Rostocker Leichtathletik Stadion. Fast 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 40 Vereinen des ganzen Landes machten diese Meisterschaften zu einem beeindruckenden Erlebnis. Für den Sportclub Laage starteten bei hervorragenden äußeren Bedingungen  zwei Aktive auf der 800 Meter Distanz.
Während die 12-jährige Joelina Raith nach großem Kampf und einer neuen persönlichen Bestleistung, von 2;42,80 Minuten, den undankbaren 4.Platz belegte, konnte sich der 26-jährige Axel Stange über den Landesmeistertitel freuen. Seine Zeit von 2;07,66 Minuten kann sich auch sehen lassen. Dabei war dieser Wettkampf der Premieren Lauf für Axel auf dieser Distanz, die von vielen als die härteste Wettkampfstrecke, in der Leichtathletik angesehen wird.

Viele kennen Axel Stange aus dem Schuhsportfachgeschäft, City Sport, wo der Rostocker hochwertige Sportschuhe und Sportartikel an die Frau beziehungsweise den Mann bringt, und man darf sich auch sicher sein, dass Axel genau weiß wovon er spricht.

AST


Das Foto zeigt Axel Stange.
Foto: André Stache

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6. Blocky Block Spendenlauf in Laage

(14.06.2015)

Am 6.September, um 10.00 Uhr, werden im Laager Stadtwald wieder sportbegeisterte Kinderherzen höher schlagen. Denn an diesem Tag geht der BLOCKY BLOCK Spendenlauf in seine sechste Runde. Natürlich wird er nicht nur Kinder begeistern, aber für die Kleinen wird der gewaltige Plüschbulle "BLOCKY BLOCK" wieder persönlich am Start sein. Traditionell wird der vom Deutschen Leichtathletik-Verband genehmigte und anerkannte Volkslauf  wieder Ausdauerbegeisterte aus ganz Mecklenburg- Vorpommern in seinen Bann ziehen.

Mitlaufen oder walken kann wirklich jeder Vereins - als auch Hobbyläufer. Auf den sonst  so üblichen Leistungsdruck wird völlig verzichtet. Im Laager Stadtwald gilt es, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen und in einer wirklich guten Sache zu helfen. Schließlich fließen die kompletten Einnahmen in die Kinderstiftung des Unternehmens BLOCK HOUSE.

Zudem versicherte der Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan Grobbecker, beim Planungsgespräch für das Event:" Auch in diesem Jahr wird ein Teil des Erlöses in der Region bleiben und damit nachhaltig wirken." Roman Ferken, der Chef des Block Hauses in Rostock, fügte bei diesem Gespräch ganz praktisch hinzu:" Wir sind mit unseren  Planungen im Soll und versichern den Neugierigen schon jetzt, dass das hohe Niveau der bisherigen Veranstaltung gehalten werden wird.
Jeder Teilnehmer wird eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde überreicht bekommen, und es wird auch in diesem Jahr eine Läufertombola geben."

Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108,

seinen Platz finden. Hier werden die Teilnehmer und Gäste auch  zum kleinen Preis versorgt, so die Initiatoren des Spendenlaufes. Nun heißt es trainieren und mitmachen, beim 6.Blocky Block Spendenlauf in Laage.

 

AST

 

Das Foto zeigt Blocky Block, das Maskottchen der Stiftung und Stefan Grobbecker, einen der Organisatoren des Laufes .

Foto: Frank Eichler

[Ausschreibung]

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Der Schmerz vergeht, der Stolz bleib!

(14.06.2015)

Das Motto des Tollensesee-Laufes ist Ausdauersportlern absolut bekannt:"Der Härteste im Norden". Nach dem Jubiläumslauf in diesem Jahr dürfen alle Finisher stolz sagen:"Ich hab meinen Lauf geschafft." Und dabei war es in diesem Jahr ganz egal, ob der 10 Kilometer Lauf bewältigt wurde, der Halbmarathon gelaufen wurde oder sogar der Marathonlauf auf dem persönlichen Plan stand. Brütende Hitze, kein Wind und die mehr als anspruchsvolle Strecke verlangten alles von den Aktiven ab. Fast 2300 Ausdauersportler gingen auf die verschiedenen Strecken. So viele Läuferinnen und Läufer waren noch nie zu diesem Wettkampf an den Tollensesee gekommen. Die Aktiven kamen aus ganz Europa, unter anderem aus Polen, Russland, Frankreich und Estland.

Für die Farben des Sportclubs Laage startete Stefan Grobbecker auf der Marathondistanz. Schwer gezeichnet, erreichte der 47-jährige Teschower nach 4;51,06 Stunden das Ziel. Allerdings konnte auch er sich mit dem Läufermotto, "Der Schmerz vergeht, der Stolz bleib!", wieder schnell erholen. Hervorragende, von Kampf und Leidenschaft  geprägte Leistungen, waren ohnehin das Bild der Laager Clubsportler. Neben dem 48-jährigen Steffen Ostertag (1;46,44 h) und der 35-jährigen Michaela Gießler (2;15,00 h) überzeugten besonders die 18-jährige Stella Grobbecker und der 17-jährige Steve Göhner (1;55,24 h) auf der Halbmarathondistanz. Beide belegten in ihren Altersklassen den 2.Platz. Auf der 10 Kilometer Strecke ragt der 4.Rang in der Klasse der über 35-jährigen Herren durch Marcel Raith, aus Sicht des SC Laage, heraus. Nach 44,16 Minuten erreichte der in Breesen lebende Sportler das Ziel im Kulturpark der Vier Tore Stadt.

Ihm folgten dann noch 581 Läuferinnen und Läufer.

Ganz toll war auch der Service für alle 10km- Läuferinnen und -Läufer: Aufgrund des großen Starterfeldes hatte die Zeitmessfirma mit einer Brutto- und Nettozeit agiert. Somit erhielt jeder Teilnehmer auch seine tatsächlich gelaufene Zeit. Allerdings blieb das Wetter sehr oft das viel zitierte Zünglein an der Waage.Mit zusätzlichen Rettungskräften und Getränkestationen hatten sich die Veranstalter auf die Hitzebedingungen sehr gut eingestellt. Trotzdem hatten die Sanitäter bei den extremen Bedingungen reichlich zu arbeiten.

Abschließend gilt den Machern des Events ein riesiges Lob. Der Tollensesee-Lauf feierte seine "Silberhochzeit" zusammen mit den Ausdauersportlern aus ganz Deutschland und machte die 25. Auflage zu einem unvergesslichen Laufereignis.  

 

AST

 

Das Foto zeigt Petra Grobbecker (li.) und Anke Heise bei ihrem Halbmarathonlauf.
Foto: Gudrun Kiesendahl

 

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Bergringlauf in Teterow

(07.06.2015)

Solide organisiert und sportlich sicherlich einmalig in Mecklenburg-Vorpommern lockt der DRK Bergringlauf immer wieder Neugierige und Ausdauererprobte an. Inmitten der wunderschönen Teterower Heidberge, zwischen dichten Wäldern und grünen Wiesen, liegt diese beeindruckende Sportanlage – der Teterower Bergring. Dabei ist schon die Bewältigung einer Bergringrunde im “Jedermannslauf” eine echte Kraftanstrengung.
Bei fast schon sommerlichen Bedingungen gingen zuerst die Jüngeren und weniger Ambitionierten auf die Wettkampfstrecke. Für sie galt es, den 1877m langen Rundkurs zu bewältigen, der sonst von leistungsstarken Motorrädern überwunden wird. Dabei ziehen sich die unendlich langen Kurven, und jeder Hügel wird zur echten Qual. Und die bis zu 16% steilen Steigungen und das Gefälle von bis zu 14% werden zu Kraftproben, die alles von den Sportlerinnen und Sportlern abverlangten.

In diesem Lauf überzeugten die laufbegeisterten Geschwister Jennifer und Maximilian Heise, die beide aktiv und erfolgreich beim Sportclub Laage laufen. Die Wertung der männlichen  Aktiven konnte der 14-jährige Maximilian (7,51 min) überlegen gewinnen. Die Damenwertung entschied seine 12-jährige Schwester Jennifer für sich.

Und auch im Hauptlauf über 6 Kilometer konnte sich mit Michaela Gießler  eine Dame aus dem Team des Sportclubs Laage auf dem Siegerpodest platzieren. Und dieser Lauf hatte es wirklich in sich. Nach dem Start auf dem Bergring, unmittelbar vor dem Bildungszentrum, liefen die Aktiven direkt in die Heidberge. Anschließend spurteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum im Jahre 1927 errichteten Ehrenmal, um von diesem zu den Stadtwerken permanent bergab zu laufen. Von diesen kämpften sich die Läuferinnen und Läufer etwa 1,3 Kilometer bergan zur Arena am Kellerholz, um dann noch eine Bergringrunde zu absolvieren.
Bei der Siegerehrung wurden die leistungsstärksten Laager Clubläufer Marcel Raith, Steffen Ostertag, Stefan Kanserske und Stefan Grobbecker als Mannschaftssieger geehrt. 

Alle Ergebnisse findet man unter: www.tollense-timing.de.

 

AST 

 

Die Fotos zeigen die flinken Laager Mädels nach dem Start und Maximilian Heise kurz vor dem Ziel.

Fotos: André De Cahsan

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Schnuppertraining beim Sportclub Laage möglich

(04.06.2015)

Der Sportclub Laage bietet seit einigen Jahren sportlich, motivierten Menschen  in den Sommerferien die Möglichkeit, in verschiedenen Sportabteilungen seinen Sport zu suchen und vielleicht auch zu finden. In diesem Jahr möchten die Laufsportler und Walker, Interessierten die Möglichkeit bieten, aktiv in die Trainingsprogramme zu blicken.
Das Interesse der verantwortlichen Übungsleiter ist dabei in erster Linie auf ausdauer-und freudbetontem Teamsport gerichtet. Teilnehmer können sich auf spezielle Ausdauer- und Kräftigungsübungen der verschiedenen Muskelgruppen freuen. Unterbrochen werden die Trainingseinheiten, die von lizenzierten Übungsleitern geleitet werden, immer wieder durch Dehn- und Entspannungsübungen.
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich während der Sommer-Ferienzeit, ab 22.07.2014, jeweils am Dienstag und Donnerstag, von 16.45 Uhr bis 18.00 Uhr, in der alten Recknitzsporthalle einfinden und so am Trainingsbetrieb teilnehmen.
Für diesen Fall hat der Sportclub Laage eine Unfallversicherung abgeschlossen, die Sportlerinnen und Sportler absichert, die nicht Vereinsmitglied sind und sich in einer Probezeit befinden.
Wichtig ist anzumerken, dass diese sportliche Aktion seit einigen Jahren durch die Stadt Laage unterstützt und gefördert wird.
Weitere Informationen erhält Sie unter 01796304063 oder unter andre.stache@web.de .

AST

Die Fotos zeigen Läuferinnen und Walkerinnen beim Training.
Fotos: Frank Eichler

Wissenswertes:
Das Ausdauertraining trägt wesentlich zur Entwicklung und Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustandes bei. Insbesondere sind hier positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf -System zu nennen, was sich in einer deutlichen Reduktion des Herzinfarkt- Risikos ausdrückt. Weitere positive Aspekte sind eine Stärkung des Immunsystems und häufig eine Verbesserung des Blutbildes. Der Kalorienverbrauch wird durch regelmäßigen Ausdauersport eindeutig gesteigert. Immer im sauerstoffsatten Bereich werden Herz und Kreislauf schonend trainiert, den muskulären Dysbalancen der Rumpfmuskulatur wird entgegengewirkt.
Außerdem sollte bei regelmäßigem Training ein zusätzlicher Muskelaufbau erfolgen und damit eine bessere Ausgewogenheit zwischen Muskelmasse und Körperfett erzielt werden.

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Chiara siegt beim Ostseepokal

(31.05.2015)

Auf diesen Samstagnachmittag hatten sich vier Lauftalente des Sportclubs Laage riesig gefreut. Der Ostseepokal ist für den Leichtathletik Nachwuchs in Norddeutschland der Wettkampf, um sich einem großen Fachpublikum zeigen zu können. Für die 8- bis 13-jährigen Schülerinnen und Schüler fand im Rostocker Leichtathletik-Stadion eine der größten Veranstaltungen dieser Art statt.
Mehr als fünfhundert junge Sportler aus Brandenburg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, aus Riga/Lettland und ganz besonders aus Mecklenburg-Vorpommern standen sich im Wettkampf gegenüber.

Durch Uwe Michaelis (1.Vorsitzender des SC Laage) und André Stache(2.Vorsitzender) wurden die Kinder auf ihre Wettkämpfe eingestellt und vorbereitet. Bis kurz vor den Starts der 800 Meter Wettkämpfe wurde die Spannung herausgenommen, um dann hoch konzentriert an den Start zu gehen.

Die fast 12-jährige, groß gewachsene, Joelina-Noemi Raith (2;48,79 min) musste an diesem Nachmittag etwas Lehrgeld zahlen. Etwas unentschlossen wollte sie das hohe Anfangstempo nicht mitlaufen und konnte danach den Abstand zur Spitze nur noch unwesentlich verkürzen.

Der 10-jährige Nico Gierz lief ein beherztes Rennen und darf mit seiner Zeit von 2;54 ,97 Minuten durchaus zufrieden sein. Die beiden 9-jährigen Chiara De Cahsan und Denise Koch waren aus Sicht des SC Laage ganz stark an diesem Tag. Beide starteten im 2.Lauf ihrer Wertungsklasse und präsentierten den vielen Zuschauern einen überzeugenden Doppelsieg. Leider war das 1.Rennen dieser Klasse auch sehr schnell, so dass sich Denise (3;03,48 min) am Ende den 5.Platz belegte. Chiaras Sieg, nach 2;51,46 Minuten, war aber ungefährdet.

Zum Schluss bleibt festzuhalten, dass der Kreis-Leichtathletik-Verband Rostock mit Unterstützung der Hansestadt keine Mühen gescheut hat, um dem Sportlerinnen und Sportlern sowie den Zuschauern einen interessanten und abwechslungsreichen Wettkampftag zu bieten.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage.

Foto: André De Cahsan

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OASE Inselseelauf ist immer etwas Besonderes

(30.05.2015)

Der 39. OASE-Inselseelauf in Güstrow ist Geschichte.

Es war wieder ein Lauffest rund um das Spaßbad der Barlachstadt.

Im Rahmen der Veranstaltung fand über 5 km bei den Jugendlichen,10 Kilometer bei den Damen und 20 km bei den Männern der achte Wertungslauf des VR-Laufcups Mecklenburg-Vorpommern statt.
Sehr gute äußere Bedingungen und eine anspruchsvolle Strecke verlangten den Läuferinnen und Läufern alles ab. Über 300 Läuferinnen und Läufer  gingen über die Distanzen an den Start. Neben der aufkommenden Natur konnten die Ausdauersportler einiges bestaunen, denn die Wettkampfstrecke führte unter anderem vorbei am Kurhaus direkt am Inselsee, dem Barlach-Atelierhaus, der „Grenzburg“, einem alten und auch heute noch beliebten Ausflugslokal auf teilweise asphaltierten Wegen durch den hügeligen Wald und wieder zurück zur OASE, dem Güstrower Spaßbad. Dafür hatten die schnellsten natürlich keinen Blick übrig. Das Laager Lauftalent Maximilian Heise erreichte als Erster, nach 5 Kilometern, das Ziel in ganz starken 18,25 Minuten. Während sein Sieg nicht unbedingt eine Überraschung war, konnte Michaela Gießler mit ihrem 3. Rang im Gesamtfeld aller Damen auf der 10 Kilometer Distanz, nach 53,40 Minuten, überraschen. Weitere tolle Ergebnisse der Laager Ausdauersportler rundeten das Teamergebnis ab.

Einzulesen sind die Resultate unter: www.red-time.de .

 

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Das Foto zeigt Maximilian Heise (Nr.48) im Wettkampf.

Foto: Frank Eichler

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70 Jahre Leichtathletik in Laage

(24.05.2015)

Der römische Satiriker und Epigrammdichter, Marcus Valerius Martial, brachte es vor über 2000 Jahren auf den Punkt, als er sagte:
"Das Leben ist ein ewiger Abschied. Wer aber von seinen Erinnerungen genießen kann, lebt zweimal." Auch deshalb konnte pünktlich zum 15.Geburtstag der Laager Laufgruppe André Stache den Freunden, Förderern und Teammitgliedern eine Broschüre präsentieren die über die Leichtathletik in der Stadt Laage berichtet.
Der Titel "GESCHICHTE DER LEICHTATHLETIK IN LAAGE",
"Das Leben einer Stadt zwischen Sprung, Wurf und Lauf in sieben Jahrzehnten", macht sicher neugierig und wird vielen jungen Lesern aufzeigen, was mit Engagement und Einsatzbereitschaft möglich war und ist.

Über 5 Jahre hat die Vorbereitung gedauert, Zeitzeugen wurden befragt und besonders Rolf Berndt, ein ehemaliger Leichtathlet und Sportlehrer vergangener Tage, konnte mit seinem Wissen zum Gelingen des Heftes beitragen. Ohne Wertung wurden Leistungen der Sportler, Schulen und auch verdienstvoller Ehrenamtler aufgeschrieben und damit zukünftigen Generationen bereitgestellt. Menschen wie Willy Arndt, Heinz Stemwedel oder Rolf Berndt werden in diesem Heft noch einmal für ihr Schaffen um die Laager Leichtathletik gewürdigt. Ein besonderer Dank gilt der Ostseesparkasse. Schließlich befand sie das Dokument für so wertvoll, dass sie die kompletten Kosten für die Herstellung übernommen hat.

SC Laage

 

Das Foto zeigt André Stache mit dem Heft.
Foto: Carolin Knabe

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"Kinder wie die Zeit vergeht!" - 15.Geburtstag der Laager Laufgruppe

(24.05.2015)

Nun sind schon 15 Jahre vergangen und was aus der Laager Laufgruppe geworden ist kann sich dabei wirklich sehen lassen. Über achtzig Mädchen, Jungen, Frauen und Männer haben sich in dieser Sportabteilung gefunden und treiben gemeinsam Sport.

Im Juni des Jahres 2000 begann die Erfolgsgeschichte der Laager Laufgruppe. Damals noch im Familienverband, gelegentlich von anderen Kindern begleitet, wurden einige Volksläufe  wie der Güstrower Heidberglauf oder der Schneckenlauf in Graal-Müritz  in unserer Region besucht.  Als "TEAM MIG 29" wurden die Laager Sportlerinnen und Sportler zunächst "belächelt, dann ignoriert und zum Schluss bewundert."

(In Abwandlung eines weltbekannten Zitates.)

Neben der Teilnahme an vielen hundert Volksläufen auf der ganzen Welt liegt der sportliche Schwerpunkt  in der Wettkampfserie des Laufcups Mecklenburg-Vorpommerns.
Im Jahr 2014 lief das Team des SC Laage auf den 4.Platz in der Vereinswertung, direkt hinter den großen Top-Vereinen aus Neubrandenburg und Schwerin. Für die Sportler aus der kleinen Recknitzstadt ist dieses Ergebnis der größte Erfolg seit Bestehen des Landeslaufcups in Mecklenburg-Vorpommern.
Insgesamt 42 Landesmeistertitel im Straßen-, Bahn-und Crosslauf, 55 Silbermedaillen und 49 Bronzemedaillen bei Landestitelkämpfen  zeigen deutlich auf, dass die Laager Laufgruppe ein ernstzunehmender Verein in der Leichtathletik-Landschaft unseres Bundeslandes geworden ist. Basis  für die Erfolge der Laager Ausdauersportler sind die hervorragenden örtlichen Bedingungen. Zwei Sporthallen und unzählige, vermessene Laufstrecken sowie ein Stadionoval sind in einem kleinen Ort wie Laage nicht selbstverständlich.
Und das alles galt es, mit Freunden, Familienangehörigen und Sponsoren zünftig zu feiern. Der Vizepräsident des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommerns, Siegfried Schwatke, überreichte nach einem Grußwort die Ehrennadel des Verbandes  an die beiden50-jährigen Bernd Jänike und André Stache. Im Anschluss daran wurde bis in die Nacht über vergangenes und die Zukunft philosophiert, Sportler und Ehrenamtliche wurden geehrt und Freunde und Förderer mit Aufmerksamkeiten bedacht. Diejenigen,  die der Laufgruppe sehr nahe standen, durften sich über eine frisch gedruckte Broschüre freuen, die über "70 Jahre Leichtathletik in Laage" Auskunft gibt. Für die perfekte Unterhaltung sorgte René Patzewitz.

Mit großem Engagement und seiner Musik traf er den Nerv der über 100 Gäste. Kulturelle Darbietungen der Kinder und Jugendlichen und einiger Damen rundeten das Fest ab.

Bei allem Euphorischen bleibt festzuhalten, dass eine solche Geschichte nur mit Menschen geschrieben werden kann, die Lust darauf haben etwas zu bewegen, sich einzubringen und nie wichtiger zu sein, als die Sache um die es tatsächlich geht, den organisierten Vereinssport in Laage.
Und das alles ehrenamtlich – ohne Bezahlung! Schließlich kann es ohne solch „Sport-Verrückte“ den Vereinssport nicht geben – und auch keinen Spitzensport!

AST


Das Foto zeigt die Verleihung der Ehrennadel an Bernd Jänike.
Foto: Frank Eichler

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Steve Göhner ist Landesmeister im Bahnlauf

(24.05.2015)

Fast jeder kennt aus seiner Jugend den Lauf um das Stadionoval. Schier unendlich schien der Lauf, egal ob nun 800 Meter oder gar 3000 Meter lang. Für Langlaufspezialisten ist der Wettkampf auf der Bahn immer noch etwas ganz besonderes. In Mecklenburg-Vorpommern treffen sich seit einigen Jahren diese besagten Ausdauersportler zu ihren Landesmeisterschaften im 5.000 m bzw.10.000 m Bahnlauf in Güstrow. Traditionell hatte der LSV Güstrow diese Titelkämpfe im Niklotstadion organisiert, und viele gute Ergebnisse waren der Lohn für die Arbeit.
Für den Sportclub Laage erkämpften sich Frauen und Männer persönliche Bestleitungen und überraschten so die Gegnerschaft und sich selbst. Besonders Stefanie Gewiese konnte bei ihrem Start überzeugen. Nach sehr starken 47;38 Minuten beendete Steffi ihren
10 000 Meter Lauf. Tolle 49,51 Minuten lief die 47-jährige Teschowerin, Petra Grobbecker, und erfüllte sich damit einen lang gehegten Wunsch - den Eintrag in die Landesbestenliste. Ebenfalls in beeindruckender Art und Weise präsentierte sich der 35-jährige Marcel Raith. Nach sehr ordentlichen  41,15 Minuten beendete er seine 25 Stadionrunden. Beiden blieb allerdings nur der 4.Platz in ihrer Altersklasse.
Bei den Jugendlichen erkämpfte sich Steve Göhner seinen 1.Landesmeistertitel, im 5000 Meter Lauf, nach ganz tollen 19,53 Minuten. Vize-Landesmeister wurde die 18-jährige Stella Grobbecker, 22,10 Minuten und der 16-jährige Florian Schulze (22,09 min).  Bronzemedaillen steuerten zudem Laura Jürß, Greta Grobbecker und Paul Blum bei.
Alles in allem waren vier Läufe nötig, um bei kühlen Temperaturen und leichtem Nieselregen alle Landesmeister und die Platzierten zu küren.
Außerhalb der LM-Wertungen fand für die Altersklasse U16 ein 3000 Meter Lauf mit Cup-Wertung statt. Sieger dieser Altersklasse wurde der 14-jährige Maximilian Heise. Er beendete sein Rennen nach 10,43 Minuten. Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.redtime.de einsehen.

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Das Foto zeigt Steve Göhner.
Foto Frank Eichler

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23.E.ON Citylauf in Rostock - Das Lauferlebnis für MV

(17.05.2015)

Der Rostocker Citylauf ist und bleibt die beliebteste und traditionsreichste Laufveranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern. Mehr als 3.000 Ausdauersportler aus ganz Deutschland waren dabei, um über 5 verschiedene Distanzen zu laufen und sich und das Event zu feiern. Da waren Politiker am Start, Profi- und Amateursportler und viele Frauen und Männer, für die der Citylauf ein einmaliges Erlebnis ist. Die neue Streckenführung für den Halbmarathon und die 10 km Distanz hatte außerdem viele Läuferinnen und Läufer auf eine Teilnahme neugierig gemacht. Für den Sportclub Laage hatten an diesem Tag 46 Läuferinnen und Läufer ihre Wettkampftrikots übergestreift und die Laufschuhe angezogen. Für die meisten war die Freude am Laufsport in den Mittelpunkt gestellt worden. Es galt überwiegend gemeinsam zu laufen und das spiegelt sich in den Ergebnislisten wieder. Immer wieder tauchen mehrere Laager Sportlerinnen und Sportler mit derselben Zeit auf und reflektieren so die Vorgaben wieder.

Der Schnupperlauf, über die Distanz von 3 Kilometern, war erneut das Laufereignis für ganze Familien und etwas weniger ambitionierte. In diesem Lauf waren fast 1.000 Ausdauersportler am Start. Der 14-jährige Maximilian Heise lief in der Gesamtwertung aller männlicher Starter nach 11,50 Minuten auf den 3.Platz und  siegte in seiner Altersklasse.

Ganz neu in diesem Jahr war die Streckenführung für den Halbmarathon sowie den Lauf über zehn Kilometer. Die Veranstalter hatten für diese beiden Wettbewerbe einen Fünf-Kilometer-Rundkurs vorbereitet. In den vorangegangenen Jahren mussten die Teilnehmer dieser Wettbewerbe auf kürzeren Strecken einige Runden mehr drehen. Im Halbmarathon Rennen konnte der 50-jährige Bernd Jänike seinen Altersklassensieg vom vergangenen Jahr wiederholen. Nach sehr ordentlichen 1;27,41 Stunde beendete er seinen Wettkampf.

Für die Ausdauersportler aus der kleinen Recknitzstadt endete der Wettkampftag im Rostocker BLOCK HOUSE. Das Unternehmen hatte die Sportlerinnen und Sportler traditionell zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Dafür und auch für die kontinuierliche Unterstützung möchten sich die Clubläuferinnen und-Läufer recht herzlich bedanken.
Die komplette Ergebnisliste findet man unter www.rostocker-citylauf.de.

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Das Foto zeigt Laager Aktive während des 10 Kilometer Laufes.
Foto: Gudrun Kiesendahl

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Das Besondere ist der einzigartige Wettkampfmodus

(16.05.2015)

Wenn Leichtathleten auf die Bahn gehen, soll doch immer der Schnellste gewinnen. Denkt man sich so, oder? Bei den, nun schon zum 8. Mal ausgetragenen, offenen Kreismeisterschaften aller Klassen im 5.000 Meter-Bahnlauf, im Güstrower Niklotstadion, ist das alles ganz anders. Das jeweils erreichte Wettkampfergebnis wird ins Verhältnis zur Weltrekordzeit für die entsprechende Altersklasse des Sportlers gesetzt. Am Ende gewinnt erfahrungsgemäß nicht unbedingt der Schnellste, sondern der für sein Alter verhältnismäßig beste Läufer.
Genauso ist es auch in diesem Jahr wieder gekommen.
Wobei die gelaufene Siegerzeit des 33-jährigen Christoph Haack aus Güstrow, mit 18,13  Minuten, beachtlich ist. Altersbereinigt wurde es dann eine Wertungszeit von 18,00 Minuten. Gesamtsieger wurde der 56-jährige Frank Schütz vom LSV Güstrow. Nach sehr starken 18,15 Minuten lief er ins Ziel. Nach der Altersbereinigung seines Resultats standen stolze15,11 Minuten in der Ergebnisliste.
Für den Sportclub Laage war dieser Wettbewerb als Trainingslauf unter leichten Wettkampfbedingungen gedacht. Sehr stark präsentierten sich dabei die 12-jährige Joelina Raith (22,10 min). Ihre altersbereinigte Zeit lag am Ende bei 20,09 Minuten und brachte die aus Breesen stammende Schülerin auf den 1.Rang bei den Damen. Genauso schnell wie Joelina lief nur noch Ronja Purwin aus Groß Grabow. Allerdings ist sie 3 Jahre älter und erreichte nach der Altersbereinigung den 3.Platz. Zusammenfassend war der Lauf eine willkommene Abwechslung bei sehr guten äußeren Bedingungen und einer soliden Organisation.
Dieser angewandte Wettkampfmodus ist einmalig in Mecklenburg-Vorpommern.

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Das Foto zeigt Greta, Joelina, Florian, Pia und Leonie (v.r.). Starke Nachwuchsläuferinnen und-Läufer des SC Laage.
Foto: Falk Bartusch

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Beim Recknitztallauf die Natur erlebt

(15.05.2015)

Nimmermüde Läuferinnen und Läufer des SC Laage starteten am Himmelfahrtstag bei einer Laufveranstaltung mit beeindruckender Historie - dem Recknitztallauf.

Den Ursprung hat dieser Lauf in der Meilenlaufbewegung der ehemaligen DDR und den damals inoffiziellen Feierlichkeiten zum Herrentag. Die Tradition, am besagtem Herrentag eine Sportveranstaltung durchzuführen, hat sich der Kavelsdorfer SV bis heute bewahrt.

Seit 2013 wird der Volkslauf unter dem Namen Recknitztallauf geführt und präsentiert für die Aktiven vier verschiedene Wettkampfstrecken (2 km, 6 & 10 km Halbmarathon) und 2 Kinderstrecken auf dem Sportplatz.

Auf altehrwürdigen Anlage, direkt an der L23, zwischen Bad Sülze und Barth gelegen, trafen sie sich in diesem Jahr über dreihundert Ausdauerbegeisterte, um diesen Naturlauf zu absolvieren. Die Wettkampfstrecke selbst führte, bei recht kühlen Temperaturen, über kleine asphaltierte Nebenstraßen im Natur-und Vogelschutzgebiet Recknitztal, aber auch über Betonplatten sowie Wald und Feldwege der naturbelassenen Landschaft, vorbei an farbenfrohen Wiesen und Feldern mit Raps, Mohn- und Kornblumen, verträumten Dörfern und historischen Gutsanlagen.

Dafür hatten die wenigsten der Aktiven allerdings einen Blick.

Herauszuheben aus den sehr ansprechenden Leistungen der Laager Clubläuferinnen und -Läufer sind der 3.Rang des 14-jährigen Maximilian Heise auf der sicherlich nicht ganz 10 Kilometer langen Distanz nach 38,49 Minuten. Sowie die tollen Leistungen von Jennifer Heise (10,48 min) und Nico Gierz (10,46 min) im 2 Kilometer Lauf. Motiviert und fit liefen natürlich alle Ausdauersportler, um im Ziel gefeiert zu werden und ganz individuelle Erinnerungsmedaillen in Empfang zu nehmen.

Die Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

AST


Die Fotos zeigen Maximilian, Jennifer Heise und Nico Gierz (173).
Fotos: Frank Eichler

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44. Hörsterberg Volkslauf

(12.05.2015)

Nach einer gefühlt, fast unendlichen Pause machte sich eine kleine Abordnung der Laager Laufgruppe auf, um die sportfreundschaftliche Beziehung zur TG Lage von 1862, in Ostwestfahlen, wieder intensiver zu pflegen. Nach der über 400 Kilometer langen Reise wurden die Clubsportler traditionell in Lage herzlich empfangen.

Nach einem gemeinsamen Frühstück gehörte der Samstag dem kulturellen Anteil der Reise. Es galt Museen zu besuchen, Geschichte zu fühlen und die Leckereien der Region zu probieren. Ein gemeinsamer Abend mit Sportlerinnen und Sportlern der Gastgeber rundete den Tag perfekt ab. Die TG Lage ist in der mit 36.000 Einwohnern zählenden Stadt Lage fest integriert und ist aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr weg zu denken. Lage liegt ca. 9 km nordwestlich von Detmold, nahe des Teutoburger Waldes im Werretal in Ostwestfalen-Lippe.
Am Sonntagmorgen sollte es dann endlich sportlich werden.
Gemeinsam mit weiteren  300 Teilnehmern ging es an den Start um den 44. Internationalen Hörster Berglauf zu bestreiten. Bei diesem äußerst hügeligen Volkslauf führen alle Laufstrecken durch den Naturpark Teutoburger Wald.

Dass die Laufstrecken nicht nur sehr anspruchsvoll sind, sondern auch eine landschaftlich reizvolle Kulisse bilden, hat sich inzwischen weit herumgesprochen. So konnten die Organisatoren in diesem Jahr auch Läuferinnen und Läufer aus Berlin, Hamburg, Warnemünde, Kassel, Wolfsburg, den Niederlanden und England begrüßen.

Für die Laager Clubläuferinnen und Läufer war die Teilnahme an diesem anspruchsvollen Lauf wieder ein echtes Event. Tolle Zeiten und Platzierungen bewiesen, dass die mecklenburger "Flachländer" durchaus mithalten können. Während die beiden jüngsten der Abordnung Jennifer Heise (5,27 min) und Josephine Ostertag (5,45 min) den 1,2 Kilometer Lauf mit einem Doppelsieg beendeten, zeigte Maximilien Heise (24,56 min) über die 5,7 Kilometer Distanz ein beeindruckendes Rennen. Seine Mutter Anke (58,53 min) konnte in der Klasse der über 45-jährigen Damen des 10 Kilometer Rennen vor ihrer Clubkameradin Michaela Schulze (1,01,55 min) gewinnen. Abgerundet wurde das Ergebnis durch den 7.Rang von Michael Schulze (52:31min) in der Klasse der über 45-jährigen Männer.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tg-lage.de .

AST.
 

Die Fotos zeigen die Laager Abordnung in Lage und den Cheforganisator der Reise, Michael Schulze, im Gespräch mit Lagensern.
Fotos: SC Laage

Foto zu Meldung: 44. Hörsterberg Volkslauf

33.Ostseeküstenlauf in Kühlungsborn

(11.05.2015)

Bei wenig einladend, äußeren Bedingungen trafen sich fast dreihundert Läuferinnen und Läufer zum 33.Ostseeküstenlauf in Kühlungsborn, direkt an der Ostsee.

Dieser Lauf hatte mit seinem maritimen Charme dafür gesorgt, dass dreißig Aktive aus der Recknitzstadt Laage angereist waren, um je nach Leistungsvermögen Wettkampfkilometer zu bewältigen. Besonders für die jüngeren Läuferinnen und Läufer sollte die Veranstaltung eine Bewährungsprobe werden.

Gemeinsam, unter Übungsleiteraufsicht und klaren Ansagen, liefen die Mädchen und Jungen der Geburtsjahrgänge 2005 und 2006 einen 5 Kilometer Wettkampf. Dieser Lauf begann direkt am Meer mit heftigem Gegenwind und endete im Team auf der Ziellinie nach sehr soliden 28,26 Minuten unter dem Beifall vieler Zuschauer.

Natürlich hatten auch alle anderen ihren Spaß. Gelegentliche Windböen wechselten sich immer wieder mit aufmunternden Zurufen von dick eingepackten Ostsee-Spaziergänger ab. Für viele endete dieser sportliche Vormittag mit einem kleinen Spaziergang durch Kühlungsborn, um das Erlebte auch gut verarbeiten zu können.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.pro-event.de .

AST

Das Foto zeigt die Laager Kinder beim gemeinsamen Zieleinlauf.
Foto: André De Cahsan

Foto zu Meldung: 33.Ostseeküstenlauf in Kühlungsborn

10.Schweriner Nachtlauf ist Geschichte

(11.05.2015)

Pünktlich mit dem ersten Startschuss war wieder schönes Wetter, nachdem es zuvor wie aus Eimern geregnet hatte. Schwerin bot den Läuferinnen, Läufern und Walkern mit der fantastischen Innenstadt, dem märchenhaften Schloss und den prachtvollen Schlossgärten eine atemberaubende Kulisse,  sowohl für die “Großen”, als auch die “Kleinen” Sportlerinnen und Sportler. Zudem waren der Ablauf und die Organisation wie immer gut und die Stimmung an der Laufstrecke perfekt. Falk Bartusch, der an diesem Abend die 10 Kilometer Distanz bewältigte brachte es auf den Punkt : "An der Strecke waren sehr viele Leute, die alle Teilnehmer angefeuert haben. Das hat mich sehr an den Rostocker City Lauf erinnert!" Ein feierfreudiges Publikum und die besagte, tolle Stimmung trugen die Aktiven durch die Altstadt, um den Burgsee, entlang des Schlosses und zurück.
Und manchmal sind es auch eben die Kleinigkeiten die das Besondere ausmachen. Schließlich hatte das Organisationsteam um Michael Kruse mit dem Start und Zielbereich am Südufer des Pfaffenteiches alles richtig gemacht. Vielleicht ist gerade deshalb für einige Sportlerinnen und Sportler des Sportclubs Laage dieser Lauf traditionell in den Wettkampfplan eingebaut.

AST

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage.
Foto: SC Laage

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Chiara läuft allen davon

(07.05.2015)

Chiara De Cahsan hat, nun bereits zum 4. mal in Folge, in ihrer Altersklasse den Crosslauf der Rostocker Schulen gewonnen.

Es war bereits die 32. Auflage dieser Kinderlaufveranstaltung.

In diesem Jahr starteten circa 1000 Mädchen und Jungen aus allen Rostocker Schulen in neun verschiedenen Altersklassen.

Die Runde um den Schwanenteich betrug für die 9-jährige "Kiki", wie sie von ihren Freunden genannt wird, stolze 735 m. Die erfolgreiche Läuferin, deren sportliche Heimat die Laufgruppe des Sportclubs Laage ist, ließ in ihrem Wettkampf keinen Zweifel darüber aufkommen, wer die Siegerin werden würde. Bei sehr guten äußeren Bedingungen und einer hervorragenden Stimmung war Chiara in der Lage, das sehr hohe Anfangstempo bis ins Ziel durchzulaufen.

Insgesamt starteten dabei mehr als 90 Mädchen in ihrer Wertungsklasse.

Der Crosslauf der Rostocker Schulen findet in jedem Jahr im Frühjahr und im Herbst statt und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Der Schwanenteich im Rostocker Stadtteil Reutershagen ist von einer Parkanlage umgeben und wird von den Rostockern gerne als Ort zum Seele baumeln lassen genutzt.

AST


Das Foto zeigt Chiara beider Siegerehrung.

Fotos: André De Cahsan

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13.EURAWASSER Waldlauf - Streckenrekorde purzelten

(03.05.2015)

Fast 150 Aktive und ein Dutzend Walkerinnen und Walker bildeten den Rahmen des 13.EURAWASSER Waldlaufes im Laager Stadtwald.

Schon in der Vorbereitung hatten sich die Mitglieder der Laager Laufgruppe mächtig ins Zeug gelegt, um den Gästen aus über 20 Vereinen eine tolle Veranstaltung zu bieten. Nach der notwendigen Anmeldung und der darauf folgenden Aufnahme in die Startlisten ging es gemeinsam zum Start. Dort wurde nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung die notwendige Spannung aufgebaut, um dann ins Geschehen einzugreifen.

Sportlich wurden dann die vielen Besucher und Fans nicht enttäuscht. Nach dem Start zog sich das Feld der ausdauerbegeisterten Sportler wie ein Lindwurm durch den Stadtwald, um nach der ersten Steigung auseinander zu reißen und sich dem sportlichen Niveau jedes einzelnen zu ergeben. Spektakuläre Wettkämpfe, auf der hervorragend vorbereiteten Wettkampfstrecke, sorgten dann für eine hervorragende Stimmung bei ausgezeichneten äußeren Bedingungen.

Neue Strecken-Rekorde über 12 Kilometer, von Carsten Tautorat, der für das Team City Sport aus Rostock ins Zeit lief, nach 44,16 Minuten, sowie von Lili Altrichter nach 25,04 Minuten über 6 Kilometer und ihrem Vereinskameraden Tom Richter vom TC Fiko Rostock, nach 21,32 Minuten über die selbe Distanz zeigten sehr deutlich das herausragende Niveau an diesem Tag.

Auch über die 2,4 Kilometer Strecke konnte Jennifer Heise, vom gastgebenden Verein, nach 10,31 Minuten einen neuen Streckenrekord erkämpfen.

Besonders die Aktiven aus Rostock vom Team City Sport, dem TC Fiko und dem 1.LAV, sorgten für herausragende Ergebnisse und prägten so den tollen, sportlichen Wettkampf nicht unwesentlich.

Die Siegerehrungen wurden vom Regionalleiter des Unternehmens EURAWASSER, Herrn Andreas Russ, und dem 1.Vorsitzenden des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, vollzogen.

Abschließend gilt den Menschen ein herzlicher Dank, die sich für die Traditionsveranstaltung eingesetzt hatten. Die Anmeldung, Versorgung  der Sportler und Auf-und Abbaukommandos , alles war in guten, fleißigen Händen und lief reibungslos zum Wohle der Aktiven.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

AST

Das Foto zeigt den Start des Laufes über die 2,4 Kilometer Distanz mit der späteren Siegerin, Jennifer Heise, an der Spitze.
Foto: Frank Eicher

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Landesmeisterschaften im Halbmarathon

(02.05.2015)

Traditionell finden die Landestitelkämpfe über die 21,095 Kilometer seit vielen Jahren im Rahmen des Neubrandenburger Kulturparklaufes statt und erfreuen sich bei den Läuferinnen und Läufern größter Beliebtheit.
Für die meisten Aktiven ist dieser sehr flache und schnelle Rundkurs in der Nähe des Tollensesees, ein bekanntes Terrain. Allerdings ist es auch äußerst gewöhnungsbedürftig, die 10 Runden á 2,1 Kilometer abzuspulen. Ganz angenehm empfand das, aus Sicht der Laager Abordnung, Stefanie Gewiese. Nach einem beherzten Lauf konnte sich die Langstreckenspezialistin nach 1;46,44 Stunde über den Titel in der Klasse der über 30-jährigen Damen freuen. Eine Silbermedaille kämpfte sich der 50-jährige Bernd Jänike nach 1;29,38. Bronzemedaillen errangen die 46-jährige Petra Grobbecker (1;58,34 h) und die 35-jährige Michaela Gießler (2;01,44 h), die ihren ersten Halbmarathon überhaupt lief.

Im Rahmen der Veranstaltung fanden für Kinder und Jugendliche Läufe über 2 und 7,5 Kilometer statt, deren Ergebnisse in den Kinder -Laufcup und VR-Lauf Cup einfließen. Hier zeigten die Clubläuferinnen und

-Läufer aus Laage herausragende Ergebnisse und überzeugten auf der ganzen Linie. Herauszuheben sind hier der Gesamtsieg bei den Damen durch Stella Grobbecker nach 34,39 Minuten und der 2.Rang bei den Männern durch den 14-jährigen Maximilian Heise nach 29,22 Minuten im 7,5 Kilometer Rennen. Im Lauf über die 2 Kilometer Distanz konnten die Mädchen des SC Laage mit 4 Altersklassen Siegen beeindrucken.

Die komplette Ergebnisliste findet man, unter: www.tollense-timing.de .

AST


Das Foto zeigt Josephine (699), Lina (844), Annika (847),Vanessa (667) und Linda während des 2 Kilometer Wettkampfes.
Foto: Frank Eichler

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Luftwaffengeschwader und Stadt feiern ihren Volkssporttag

(01.05.2015)

Der Laager Volkssporttag kann auf eine beeindruckende Tradition zurückblicken. Dessen ungeachtet, versucht die Ideengeberin der Veranstaltung, Birgit Lendner, immer wieder neue Aspekte einzufügen. Im vergangenen Jahr wurde extra dafür die Bahneröffnung des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73"S" aus dem Fliegerhorst auf die Recknitzkampfbahn, der modernen Sportanlage der Stadt, geholt.

"Das soll nun ein fester Bestandteil des Volkssporttages werden.", verspricht der Cheforganisator der Bahnläufe, Stabsfeldwebel Michael Schulze. Neben den 2000 und 3000 Meter Wettkämpfen wurden auch in diesem Jahr für die Ausdauerspezialisten ein 5000 Meter Lauf und die Rundenhatz über 10000 Meter angeboten.

Bei sehr gutem Laufwetter und toller Stimmung trugen sich 32 Aktive in die Startlisten ein und die Anwesenden konnten zum Teil hochklassigen Laufsport erleben. Unter den Läuferinnen und Läufern waren erfreulicherweise viele Kinder und Jugendliche. Und besonders diese Nachwuchstalente sorgten für eine tolle Stimmung und beeindruckten mit hoher Anstrengungsbereitschaft. Rassige Zweikämpfe und von Taktik geprägte Zieleinläufe beeindruckten die Anwesenden auf der Tribüne der Recknitzkampfbahn.

Der Höhepunkt war sicherlich der Wettkampf über die 25 Stadionrunden. Der amtierende Landesmeister, seiner Altersklasse im Marathonlauf, der 50-jährige Bernd Jänike spulte Runde um Runde ab und stellte sich im Ziel den Fragen der beeindruckten Zuschauer. 

Über eine kleine Prämiere konnte sich die 22-jährige Carolin Knabe freuen. Nach einem Au-Pair-Jahr, das sie in den USA absolvierte, nutzte sie die Gelegenheit und absolvierte ihren ersten Wettkampf nach fast 18 Monaten.

Die Siegerehrungen wurden direkt an die Läufe vollzogen und die Besten durften sich über die von der Stadt Laage bereitgestellten Pokale freuen. Urkunden erhielten alle Teilnehmer. Versehen waren diese mit der Unterschrift der Bürgermeisterin und dem Stadtsiegel.

Ein besonderer Dank gilt Frau Birgit Lendner. Sie schafft es immer wieder Fuß-und Volleyballer, Radfahrer, Schützen und Läufer unter einen Hut zu bringen und so für ein tolles sportliches Fest zu sorgen.

 

Das Foto zeigt Sieger der Laager Bahneröffnung.

Foto:SC Laage

 

Die Sieger:

weiblich                                                                              männlich

2000 m

Annika Bahr  9,26 min                                              Collin Mein 12,53 min

 

3000 m

Jennifer Heise  13,05 min                                          Nico Gierz  13,19 min

 

5000 m

Joelina Raith  23,22 min                                            Maximilian Heise 19,01 min

 

10000 m

Pia Artendt / Maja Eichler  55,41 min                         Bernd Jänike 45,43 min

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13. EURAWASSER-Waldlauf

(27.04.2015)

Sportclub Laage e.V. / Andrè Stache

 

 

 

13. EURAWASSER-Waldlauf

 

Cross- und Geländeläufe erfreuen sich immer mehr großer Beliebtheit. Das ständige Auf und Ab, die laue Waldluft und natürlich spannende Zweikämpfe machen gute Laune und fordern jeden Sportler. In Laage erfreut sich, vielleicht aus diesen Gründen, der EURAWASSER-Waldlauf seit vielen Jahren großer Resonanz. In den vergangenen Jahren konnten die Organisatoren immer um die einhundert Sportlerinnen und Sportler begrüßen.

„Der EURAWASSER-Waldlauf steht ganz im Zeichen der Läufer und ist längst beliebt bei Jung und Alt. Der Lauf hat mittlerweile Tradition und wir hoffen alle auf gute Wetterbedingungen. Im Vordergrund steht nicht immer nur der absolute sportliche Erfolg, sondern auch der Spaßfaktor“, erklärt Andreas Russ, Gebietsdirektor der EURAWASSER Nord.

Neben der professionellen Zeitnahme durch das Unternehmen Tollense-Timing beeindruckt die Veranstaltung auch durch die Rundumversorgung für die Aktiven. Und natürlich ist die Wettkampfstrecke auch etwas ganz Spezielles. Der Rundkurs mit einigen Steigungen, der mehrmals zu bewältigen ist, stellt für alle Läuferinnen und Läufer eine Herausforderung dar. Als Wettkampfstrecken werden Distanzen über 2,4 Kilometer für weniger Ambitionierte und Nachwuchsläufer, 6 und 12 Kilometer für erfahrene Ausdauersportler angeboten.

Für die Walker ist zeitgleich eine geführte Wettkampfstrecke über 6 Kilometer möglich. Diese führt vom Laager Stadtwald um Laage bis ins Ziel, das alle Aktiven am Stadtwald durchlaufen.

Neben der Jagd nach den Streckenrekorden werden viele den persönlichen Spaß in den Mittelpunkt stellen. Zudem werden die Sieger aller Läufe mit Pokalen und Preisen der EURAWASSER geehrt. Alle Läuferinnen, Läufer und auch Walkerinnen und Walker erhalten Medaillen und Urkunden. Ferner werden die bei Laufveranstaltungen in Laage üblichen Versorgungsoptionen, wie Kaffee und Kuchen gegen ein geringes Entgelt angeboten.

Für die Aktiven wird kostenfrei ein deftiger Eintopf sowie Tee und Wasser bereitstehen. Also, Laufsachen an und ab geht es, zum Mitmachen beim 13.EURAWASSER-Waldlauf in Laage, am Sonntag, den 03.Mai 2015 ab 10.00 Uhr, im Laager Stadtwald!

In die Meldelisten kann man sich schon jetzt unter: www.tollense-timing.de, eintragen. Die Anmeldung ist am Wettkampftag jedoch auch ab 09.00 Uhr in der alten Recknitzsporthalle, direkt an der B 108, möglich. Für Umkleideräume und Duschmöglichkeiten ist vor Ort gesorgt. Weitere Informationen erhalten Neugierige über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de oder andre.stache@web.de.

AST

 

Das Foto zeigt Aktive des vergangenen Jahres. Fotos: Frank Eichler

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Ein Wochenende im April - oder wenn alles gut läuft!

(27.04.2015)

Am Samstag wurde mit dem Stoltera Küstenwaldlauf ein ganz sportliches Wochenende eingeläutet. Der SC Laage konnte an diesem Tag mit fast 100 Läuferbeinen zeigen, was durch Motivation und Engagement möglich ist. Während in Warnemünde mit der 10 Kilometer Strecke eine verhältnismäßig kurze Distanz für Ausdauersportler angeboten wurde, zog es die etwas härteren Läuferinnen und Läufer des Clubs auf die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und nach Hamburg. Der 10.Darß Marathon war das erklärte Ziel von Petra und Stefan Grobbecker. Das Teschower Ehepaar wollte unbedingt diesen tollen Landschaftslauf in sein Wettkampfprogramm aufnehmen und setzte den lange gehegten Wunsch nun in die Tat um. Beide bewältigten den Halbmarathon und besonders Stefan schwärmte nach dem Lauf:"Es war ein schöner Lauf durch das Naturschutzgebiet vom Weststrand und besonders erfreulich war das ideale Wetter."
Nach sehr soliden 1:59:54 Stunden konnte die 47-jährige Petra Grobbecker ins Ziel laufen und bemerkte:"Es war richtig toll, so viele bekannte Laufgesichter aus Mecklenburg-Vorpommern wieder zu treffen." Ehemann Stefan hatte da schon seinen Normalpuls wieder gefunden, immerhin lief er nach 1:38:54 Stunde ins Ziel.

Etwas weiter weg zog es Stefanie Gewiese, Klaus-Dieter Mauck und Olaf Schulz-Nieber. Ihr Ziel war der 30. Haspa-Hamburg Marathon. Dieser Lauf ist einer der bedeutendsten Straßenläufe in Norddeutschland, der jährlich, in der Regel am letzten oder vorletzten Aprilsonntag, in der Hansestadt stattfindet. In diesem Jahr erlebte die Veranstaltung, trotz des Wetters, einen Teilnehmerrekord mit über 25000 Aktiven. Während der fast  62-jährige Klaus-Dieter Mauck (4;02,07 h) und der 44-jährige Olaf-Schulz-Nieber (4;09,25 h) grundsolide Leistungen ablieferten, sorgte die 33-jährige Stefanie Gewiese für einen echten Paukenschlag. Nach 4;01,38 Stunden lief sie überglücklich und stolz ins Ziel. Anzumerken bleibt die Tatsache, dass nicht nur die Marathonveranstalter sich selbst und ihre Jubiläen feierten. Der in Moisall, bei Bützow, lebende  Klaus-Dieter Mauck  lief an diesem Tag seinen 60 Marathon! Herzlichen Glückwunsch!

AST


Das Foto zeigt Stefan und Petra Grobbecker.
Foto: SC Laage

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Stoltera-Küstenwaldlauf bleibt ein Dauerbrenner

(25.04.2015)

Da staunten selbst Ausdauerinteressierte, die in der Laufszene unseres Bundeslandes mit offenen Augen unterwegs sind. Mit 49 Aktiven stellte die Laufgruppe des Sportclubs Laage ein beeindruckendes Team an die Starts, zur Traditionsveranstaltung im Ostseebad Warnemünde.

Schon im 3 Kilometer Lauf konnten dann die Recknitzstädter ihr Können zeigen und ließen so manchen mit der Zunge schnalzen. Der 14-jährige Maximilian Heise lief als Gesamtzweiter nach sehr ordentlichen 10,20 Minuten ins Ziel. Der Alterskassen Sieg der 12-jährigen Joelina Raith (12,10 min) und der spektakuläre Doppelsieg der beiden 9-jährigen Denise Koch (12,40 min) und Chiara De Cahsan (12,41 min) rundeten das Teamergebnis über diese Distanz ab. Der Altersklassensieg der noch 6-jährigen Vanessa Koch, nach 15,35 Minuten, ging dabei sogar etwas unter.

Während die Walker da schon unterwegs waren, starteten die 10 Kilometer Läuferinnen und Läufer bei sehr guten Laufbedingungen, die nur durch einen leichten Gegenwind auf der Promenade leichte Kratzer bekamen. Wie ein Lindwurm zog sich das Teilnehmerfeld nach der Flanierstraße durch den Küstenwald und wurde von vielen Zuschauern gefeiert. Herausragend war aus Laager Sicht wieder einmal der 50-jährige Bernd Jänike. Nach sehr soliden 41,21 Minuten konnte er im Ziel seinen 4.Platz in der Altersklasse und wertvolle Laufcup-Punkte mit nach Hause nehmen. Eine persönliche Bestleistung erspurtete sich in diesem Rennen der fast 48-jährige Stefan Grobbecker. Nach 43,40 Minuten lief der Teschower ins Ziel.

Sehr lobenswert war auch die Leistung der 18-jährigen Stella Grobbecker. Stella stürmte nach 48,40 Minuten ins Ziel und erkämpfte sich in ihrer Altersklasse die maximale Punktzahl. Wie alle anderen wurde auch Stella im Ziel durch einen sehr gut aufgelegten Moderator begrüßt und gewürdigt. Für die Laager Clubsportler war der Stoltera-Küstenwaldlauf wieder einmal eine äußerst erfolgreiche Aktion die Lust auf mehr macht.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.ziel-zeit.de .

 

AST

 

Das Foto zeigt die 17-jährige Lisa Arendt (Nr.1211), die ihren 1. Cup-Lauf über die 10 Kilometer Distanz mit Bravour meisterte.

Foto: Carolin Knabe

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13. Spreewaldmarathon

(24.04.2015)

Ganz in Familie starteten Michaela, Michael und Florian Schulze, die ihre sportliche Heimat beim Sportclub Laage haben, beim Antenne Brandenburg-Lauf in Burg über die 10 Kilometer Distanz. Dieser Lauf wird über eine schnelle und sehr flache Strecke in Deutschlands größter Gemeinde, Burg, nördlich von Cottbus, gelaufen. Bei sehr guten äußeren Bedingungen und einer nahezu perfekten Organisation nutzte besonders der noch 16-jährige  Florian die Gunst der Stunde und lief ein äußerst beherztes Rennen. 

Nach sehr guten 45:55 Minuten beendete der Schüler seinen Lauf auf dem undankbaren  4.Platz seiner Altersklasse. Knapp zwei Minuten später lief sein 45-jähriger Vater Michael ins Ziel. Nach soliden 55:53 Minuten beendete Mutter Michaela ihr Rennen und konnte sich, wie alle Aktiven, über eine Medaille in Form einer Gurke freuen.
Organisiert wurde dieser sportliche Event vom Verein Spreewald-Marathon. Die Veranstaltung selbst ist eine der größten Breitensportveranstaltungen im Land Brandenburg, mit ca. 11000 Teilnehmern. Neben dem Laufsport können Walker, Wanderer, Skater und auch Paddler und Radfahrer Teil des Spektakels werden.

 

AST

 

Das Foto zeigt Familie Schulze nach dem Lauf.

Foto: Melanie Schulze

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Laager Clubläufer beim Lauf um die Feisneck

(19.04.2015)

Frühlingshafte Bedingungen waren optimale Voraussetzungen  für den 28.Frühjahrslauf “Rund um die Feisneck”. Zudem wird dieser Lauf von einer tollen Landschaft mit verschiedenen Bodenbelägen und kleinen Steigungen geprägt. Die Laager Laufgruppe nutzte die Gelegenheit und startete mit fast dreißig Läufern und Walkern bei diesem Traditionslauf. Den Schnupperlauf konnte in diesem Jahr Denise Koch gewinnen. Nach 6,59 Minuten beendete die 9-jährige den Lauf, der über 1600 Meter ausgeschrieben war.

Die 13-jährige Leonie Model durfte sich über einen Altersklassensieg im 5 Kilometer Rennen freuen. Schließlich war ein Lauf über eine solche Distanz noch nie zuvor ein Thema für sie gewesen. Die Zeit von 27,12  Minuten ist dabei sehr solide. Maximilian Heise läuft hingegen schon in ganz anderen Dimensionen. Seine Zeit von 19,04 Minuten waren für den 14-jährigen Athleten etwas enttäuschend. Schließlich bestand die Chance die 19 Minuten Marke zu knacken. Fehlende Konkurrenz machte das aber unmöglich. Der Gesamtsieg war allerdings ein kleiner Trost.

Seine 12-jährige Schwester Jennifer konnte in diesem Lauf außerdem die Damenwertung nach guten 24,25 Minuten gewinnen.

Das 8 Kilometer Rennen war eine gute Gelegenheit für die jungen Läuferinnen, den Kampf auf den längeren Distanzen zu trainieren. Und mit den beiden fast 16-jährigen, Greta Grobbecker (42,53 min) und Sonja Bartusch (49,05 min), der 14-jährigen Maja Eicher (42,56 min) und der noch 13-jährigen Pia-Marie Arendt (42,08 min) konnten die jungen Damen ihren Trainer überzeugen.

Im Hauptlauf über 16 Kilometer waren mit Falk Bartusch (1;24,04 h) und Anke Heise (1;28,55 h) zwei ganz erfahrene Laager Clubsportler die Aushängeschilder ihres Vereins. Schnellster Walker über die 8 Kilometer Distanz war Reiner Nehls an diesem Tag. Nach 1;10,56 Stunde beendete der 60-jährige seinen Wettkampf.

Alle Aktiven durften sich am Ende über eine Medaille und eine Urkunde freuen. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.mueritzer-lsv04.de.

AST


Das Foto zeigt Maximilian Heise an der Spitze des Läuferfeldes.

Foto: Frank Eichler

   

Wissenswertes:

Der Feisnecksee, auch (die) Feisneck genannt, liegt am südöstlichen Stadtrand von Waren im Nordwesten des Müritz-Nationalparks  in Südostmecklenburg. Mit der nordwestlich liegenden Binnenmüritz wird der See durch einen sehr schmalen, flachen und nicht mit Booten befahrbaren Graben verbunden. Die Fahrbahn führt hier über eine kleine von Großfahrzeugen nur einspurig befahrbare Brücke. Die Landbrücke ist an dieser Stelle etwa 150 Meter breit. Der See ist ein eiszeitlicher Rinnensee und durch eine Einschnürung und der darüber liegenden größeren Burgwallinsel in ein Nord- und ein Südbecken geteilt. Er ist ungefähr 3100 Meter lang und 600 Meter breit. Das Seeufer ist komplett von einem Schilfgürtel umgeben und im Süden bewaldet. Am Nordteil des Sees befindet sich eine Badestelle. Das Angeln ist nur mit Sondergenehmigung gestattet, da der See im Nationalpark liegt.

Foto zu Meldung: Laager Clubläufer beim Lauf um die Feisneck

Wettkampfwart absolviert Starter-Ausbildung

(19.04.2015)

Der Wettkampfwart des Sportclubs Laage, Andreas Heise,  absolvierte in den vergangenen Tagen eine Starter-Ausbildung des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Und dabei sieht alles so unkompliziert aus. Was beim Start in der Leichtathletik alles beachtet werden muss, wurde Teilnehmern der diesjährigen Ausbildung in Rostock erläutert. Zu erlernen galt es, neben dem Regelwerk zum Vorgehen am Start, das Erkennens eines Fehlstarts und den perfekten Standort zur Positionierung eines Starters, Rückstarters und Startordners. Genauso wichtig war auch der korrekte Umgang mit den zur Verfügung stehenden Waffen. Abschließend wurden praxisnahe  Beispielsituationen und Starts durchgeführt, bei denen es galt, das theoretische Wissen anzuwenden. Der 37-jährige Zeitsoldat konnte am Ende stolz vermelden:"Ziel erfüllt-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen."

Mit Andreas Heise hat die Laufgruppe des Sportclubs Laage nun erstmals einen ausgebildeten Starter in seinen Reihen.


AST

Das Foto zeigt Andreas Heise.
Foto: Frank Eichler

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Schweriner Schlosslauf

(12.04.2015)

Ausdauersportler aus dem ganzen Land starteten am 2.April-Samstag traditionell beim Schweriner Schlosslauf. Für die Langstreckler war der Start in diesem Jahr schon etwas besonderes. Bevor es im nächsten Jahr auf eine neue Strecke geht, liefen die 15 km-Cupläufer zum letzten Mal auf den alten Kurs. Für den Sportclub Laage war mit Bernd Jänike ein Aktiver am Start, der diesen Kurs noch aus seiner Jugend kannte. Vielleicht beflügelte es ihn so sehr, dass er nach 1;03,34 Stunde ins Ziel lief. Damit konnte der fast 50-jährige den 3.Rang seiner Altersklasse erkämpfen. Schnellste Laager Clubläuferin war die 18-jährige Stella Grobbecker. Erwartungsgemäß erkämpfte sie die Maximalpunktzahl in ihrer Wertungsklasse, im VR-Laufcup. Bei schon fast sommerlichen Bedingungen konnten wieder einmal die Kinder der Laager Laufgruppe überzeugen. Einen beeindruckenden Sieg in der Damenwertung erspurtete sich die 10-jährige Josephine Ostertag. Nach sehr ordentlichen 18,28 Minuten beendete "Fine" ihren 4 Kilometer Wettkampf. Im Rahmen des Nachwuchscups konnte außerdem die 9-jährige Chiara DE Cahsan überzeugen. "Kiki" dominierte den Wettkampf über 1 Kilometer nach Belieben und siegte nach sehr starken 3,57 Minuten. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

AST

Das Foto zeigt Laager Ausdauersportler vor dem Wettkampf.
Foto: SC Laage

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7. VR-Osterlauf in Güstrow

(06.04.2015)

Einige hundert Ausdauersportler aus der ganzen Republik füllten das Teilnehmerfeld des diesjährigen VR-Osterlaufes in der Barlachstadt Güstrow. Dieser wirklich schöne und äußerst anspruchsvolle Straßenlauf, durch die Altstadt Güstrows, hat sich fest etabliert und viele Freunde auf und an der Laufstrecke gefunden.
Der Meldepunkt war traditionell vor dem Hotel am Schlosspark von dem auch wieder gestartet wurde. Bis zu vier Runden, (10 km) bzw. zwei Runden (5 km) oder 4 x 2,5 km als Staffel, konnten die Aktiven laufen.
Der Rundkurs bot dabei sowohl dem ambitionierten Läufer als auch dem Anfänger schöne Momente und läuferische Herausforderungen. Nach dem Start liefen die Aktiven über den Weg "an der Schanze" zur Hansenstraße, in die Neue Wallstraße bis zum Pferdemarkt. Von dort ging es über den Markt und der Domstraße zum Franz-Parr Platz und dann den Schlossberg hinunter, wieder zurück zum Hotel am Schlosspark, wo allen durch einen gut aufgelegten Moderator kräftig eingeheizt wurde. Besonders bei den Staffelwechseln tobte das Publikum und feuerte seine Favoriten unentwegt an. Der Sportclub Laage war in diesem Jahr mit zwei Staffelteams und 27 Einzelläufern am Start und prägte so die Veranstaltung nicht unwesentlich. Während die Kinder in den Staffelwettbewerben stark den Wettkampfcharakter zelebrierten, ließen es die Erwachsenen eher ruhig angehen und nutzten die Gelegenheit zu einer ruhigen Trainingseinheit. Herausragend war in diesem Jahr die Stimmung in der Stadt. Vielen muss das sehr angenehme Wetter Mut zugesprochen haben, denn es war schon erstaunlich wie viele ihre mecklenburgische Zurückhaltung abgelegt hatten und den Aktiven zujubelten. Den Läuferinnen und Läufern tat das richtig gut.

AST

Das Foto zeigt die Kinderstaffeln des SC Laage.
Foto: Frank Eichler 

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EURAWASSER-Wasserturmlauf bleibt ein ganz besonderer Wettkampf

(03.04.2015)

Während es draußen immer wieder regnete und Hagelkörner auf die Dächer trommelten, wurden in der Stadtscheune der kleinen Recknitzstadt  Laage die Aktiven in den wohl einzigartigsten Leichtathletik-Wettkampf in Mecklenburg-Vorpommern eingewiesen. Allein und gegen die Uhr durften die Athleten die 72 Treppenstufen des Wasserturms bewältigen, und das zwei Mal. Die Anmeldung organisierte Katja Stache und von Reiner Nehls, dem Chef der Laager Walkinggruppe, wurden die Aktiven zum Start geführt. Den Startschuss vollzog Stefan Grobbecker, Zeitnehmer war André Stache und Zieleinlaufverantwortliche Carolin Knabe, allesamt Wettkampf erprobte Ausdauersportler mit "Ehrenamtsblut" in den Adern.

Nach fast 70 Starts standen dann die Sieger fest, die sich über tolle Preise freuen durften, denn der Hauptsponsor der Veranstaltung hatte sich mit VIP-Eintrittskarten für Empor Rostock und Schlauchbooten mächtig ins Zeug gelegt.

Während bei den Jungen Niklas Litty, ein Fußballer vom Laager SV 03 mit großer Laufbegeisterung,  den Siegerpokal gewinnen konnte, überraschte bei den Mädchen die fast 10-jährige Vivien Bahr nicht nur ihre Mutter. Die Damenkonkurrenz gewann die 14-jährige Maja Eichler von der Laufgruppe des Sportclubs Laage, vor ihrer Vereinskameradin Sonja Bartusch, die zudem in Hohen Sprenz dem runden Leder nachjagt. Den 3.Rang erkämpfte sich Sophie Litty vom LAC Mühl Rosin.
Sieger bei den Männern wurde, denkbar knapp, Marcel Raith vom Sportclub Laage vor seinem Vereinskameraden Steve Göhner , der im 2. Lauf mit 12,04 Sekunden den Tages-Bestwert erkämpfte, und André DE Cahsan aus Rostock wurde Dritter. Die Siegerehrungen, in der Stadtscheune, wurden durch den 1.Vorsitzenden des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, vollzogen. Am Ende waren alle stolz auf ihre Leistung. Und sicherlich wird auch im kommenden Jahr wieder ein EURAWASSER-Wasserturmlauf  Wettkampf bewährte Treppenläufer in seinen Bann ziehen. Abschließend gilt den Menschen ein herzlicher Dank, die sich für die Traditionsveranstaltung eingesetzt haben.

SC Laage


Das Foto zeigt die Sieger des Wasserturmlaufes (v. l.): Vivien Bahr, Maja Eicher, Niklas Litty und Marcel Raith.

Foto: Frank Eichler

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4.City Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald

(31.03.2015)

Der Cheforganisator dieses sportlichen Sommerevents, Peter Gohlke, versichert schon jetzt, dass auch in diesem Jahr der City Sport Abendlauf ein Highlight in der Sportlandschaft der Hansestadt Rostock werden wird.

Familienangehörige, Freunde und engagierte Unternehmen haben ganz klar ihre Unterstützung zugesagt und der Sohn des einstigen Weltklasse Mittelstreckenläufers, Erwin Gohlke, hat die Zügel fest in der Hand. Zudem darf sich der gebürtige Rostocker der tatkräftigen Unterstützung durch die Laufgruppe des Sportclubs Laage sicher sein. Als Highlight wird es auch in diesem Jahr ein hochwertiges Eventshirt für alle Ausdauersportler geben. Mit dem Unternehmen Mizuno konnte das Organisationsteam dafür einen imposanten Partner gewinnen.

Sportlich wird sich hingegen kaum etwas ändern. Auf eine Zeitnahme wird, auf den vermessenen 2,5 Kilometer langen Rundkurs, der mehrmals durchlaufen werden kann, gänzlich verzichtet. Start, Ziel, die Moderation und Unterhaltung werden wie die Läuferversorgung mit Obst, Kuchen und Wasser direkt hinter der Eishalle im Barnstorfer Wald, ab 16.00 Uhr, aufgebaut sein. Der Start wird um 18.00 Uhr vollzogen und dann werden hoffentlich wieder einige Hundert Läuferinnen und Läufer durch den Sommerwald laufen, denn schließlich geht es auch um die caritative Komponente der sportlichen Aktion. Über den Erlös des Volkslaufes darf sich, wie in den vergangenen Jahren, das stationäre Hospiz am Klinikum in der Südstadt freuen. Peter Gohlke brachte es bei einem Planungsgespräch noch einmal auf den Punkt: “In den vergangenen Jahren haben nicht wenige verstanden, dass diese Einrichtung nicht nur das Hospiz unserer Stadt Rostock ist. Es ist eine Einrichtung des Landkreises Rostock und auch deshalb, ist es bedeutsam und dringend zu unterstützen.”
Für die allermeisten Sportlerinnen und Sportler ist die Unterstützung dieser sportlich, caritativen Aktion eine Herzensangelegenheit geworden.
Neben dem erklärten, caritativen Ziel möchten die Organisatoren um Peter Gohlke ihre erstklassigen Produkte im praktischen Test erleben, fachliche Tipps geben und Meinungen der Aktiven direkt zur Kenntnis nehmen. Bei dieser sportlichen Aktion wird es traditionell zwanglos zugehen. Eine Läufertombola wir das Event am Abend beschließen.
Nun gilt es, dabei zu sein, beim anerkannten und genehmigten Volkslauf, am 12. August, um 18.00 Uhr, mit Start und Ziel direkt hinter der Eishalle im Barnstorfer Wald.

AST

Anmerkung:
Das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen, 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.

Foto zu Meldung: 4.City Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald

Sieger im Laufabzeichen Wettbewerb des LVMV- Sportclub Laage

(31.03.2015)

Die Lauf- und Walkingsaison war gerade  eröffnet, als der Leichtathletik- Verband Mecklenburg-Vorpommern zum landesweiten Lauf-/Walking-

Abzeichen Wettbewerb im Frühjahr 2014 aufrief.
Gesucht wurde der lauffreudigste, aktivste Verein unseres Bundeslandes. Beteiligen konnten sich alle Vereine, die viel Freude und Spaß am gemeinsamen Laufen haben. Zielgerichtet sollten sich besonders Breiten- und Gesundheitssportler aller Altersstufen und Aktive verschiedener Sportarten sowie Teilnehmer von Lauf- bzw. Walkingtreffs angesprochen fühlen.
Beim Sportclub Laage fühlte sich besonders Michael Schulze angesprochen. Und "Schulle" nutzte nun wirklich jede Gelegenheit, seine Vereinskameraden zu animieren das Laufabzeichen abzulegen. Egal, ob über 15 Minuten oder als Ehrenzeichen für einen erfolgreich absolvierten Marathonlauf. Jeder der körperlich in der Lage schien, wurde zum Laufabzeichen geführt. Und das hat sich gelohnt!
Immerhin 200 Euro wurde durch den Wettbewerbssieg in die Vereinskasse gespült und dieses Geld können die Clubsportler sehr gut gebrauchen!
Und Michael Schulze sieht den Erfolg ganz pragmatisch:

"Das Tolle daran – mitmachen kann jeder. Ob jung oder alt, trainiert oder untrainiert. Jeder Sportler kann das Laufabzeichen erwerben. Hier geht es weniger um Schnelligkeit und Wettbewerb, viel mehr um die Verbesserung der individuellen Leistung."

Und genau das ist der Punkt. Das Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) steht für körperliche Fitness. Es kann in verschiedenen Stufen abgelegt werden. Egal, in welchem Tempo, ausdauerndes Laufen wird anerkannt.

AST


Die Fotos zeigen lauffreudige Kinder und Jugendliche und die aktive Laufgruppe des SC Laage.
Foto: Frank Eichler

 

Wissenswertes:

Durch die Landesverbände des Deutschen Leichtathletik-Verbands werden Lauf- und Walkingabzeichen in verschiedenen Stufen verliehen. Die als Stoffabzeichen oder Anstecknadel erhältlichen, runden Abzeichen zeigen ein „L“ oder ein "W" vor unterschiedlich gefärbtem Hintergrund.

Stufe 1: 15 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 2: 30 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 3: 60 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 4: 90 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 5: 120 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 6: Marathonlauf – erfolgreiche Teilnahme an einem Marathon (42,195 km)
Im Anschluss daran kann jeder seine Urkunde, nach absolvierter Leistung, in Empfang nehmen.
Parallel dazu gibt es die Möglichkeit zur Abnahme des Walking- und Nordic-Walkingabzeichens.
Stufe 1: 30 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig
Stufe 2: 60 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig
Stufe 3: 120 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig

Foto zu Meldung: Sieger im Laufabzeichen Wettbewerb des LVMV- Sportclub Laage

Steffen Ostertag im Dauereinsatz

(30.03.2015)

Nachdem der 48-jährige Steffen Ostertag am Samstag in Ueckermünde „nur“ die 5 Kilometer Distanz  als Tempotraining genutzt hatte, ist er am Sonntag in Wismar beim 12 Kilometer langen Osterlauf gestartet und konnte durchaus überzeugen.

Diese Veranstaltung gehört zur Serie des Strandlaufcups (www.strandlaufcup.de) , welche vom örtlichen Leichtathletik-Verein organisiert wird und sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Der Cup besteht aus drei Volksläufen. Dem Osterlauf, dem Strandlauf am letzten Juni Sonntag und dem Weihnachtslauf am 3.Advent. Alle Wettbewerbe können natürlich auch einzeln gelaufen werden.

Die durch das Wetter geformte namensgebende Laufstrecke am Strand kann dabei durchaus zur Hälfte in die Kategorie Crosslauf eingeordnet werden.

Nach soliden 59,17 Minuten erreichte Steffen Ostertag das Ziel.

Wie schon im letzten Jahr war das gesamte Umfeld sehr gut organisiert, dabei hatte der Lauf durchaus ein eigenes Flair.

Dazu gehörten ein beeindruckendes Lagerfeuer, leckere Suppen nach dem Lauf, sonstige warme Getränke und selbstgebackener Kuchen.

AST

Foto zu Meldung: Steffen Ostertag im Dauereinsatz

Laager Clubläufer auch 2015 Landesmeister im Marathonlauf

(30.03.2015)

Der Ueckermünder Haffmarathon, der seit 1984 jährlich im Frühjahr austragen wird, ist für viele Ausdauersportler ein echter Saisonhöhepunkt. Gleichzeitig ist der Marathon ein Wertungslauf für die Landesmeisterschaft in  Mecklenburg-Vorpommern. Für den fast 50-jährigen Bernd Jänike und den 62-jährigen Klaus-Dieter Mauck war in diesem Jahr das Ziel Titelverteidigung ausgegeben. Bernd Jänike hatte schon im vergangenen Jahr in der Klasse der 45-jährigen Männer gesiegt. Für beide Athleten ging an diesem Tag  der Traum vom Marathon-Landesmeister wieder in Erfüllung. Bei Bernd Jänike fiel die Entscheidung schon bei Kilometer 27, als er seine Dauerkonkurrenten, Hanjo Hermann (LSV Güstrow)und Wolfgang Mosel (SG Aufbau Boizenburg), die sich schon sehr früh im Rennen abgesetzt hatten, überholen konnte. Nach sehr starken 3; 17,34 Stunden erreichte der Zivilbedienstete der Bundeswehr das Ziel und war überglücklich auch seinem Vereinskameraden Klaus-Dieter Mauck zum Titel gratulieren zu können. Der in Moisall, bei Bützow, lebende fast 2 Meter große  Langlaufspezialist konnte auch in diesem Jahr gewaltig punkten. Seine Zeit von 3; 56,12 Stunden ist mehr als nur beeindruckend.

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Das Foto Zeit Bernd Jänike und Klaus-Dieter Mauck nach der Siegerehrung.
Foto: SC Laage

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15 Laager Clubläufer rocken den Berliner Halbmarathon

(30.03.2015)

Insgesamt 32.025 Läufer aus 106 Nationen hatten sich für den Vattenfall Berliner Halbmarathon gemeldet. Unter ihnen befanden sich auch acht Frauen und sieben Männer der Laager Laufgruppe. Alle hatten sich diszipliniert auf den Wettkampf vorbereitet und waren von Erkältungen und ähnlichem verschont geblieben. Besonders die jungen Aktiven, wie die 18-jährige Stella Grobbecker (148,37 h), der fast 17-jährige Steve Göhner (1;41,22 h) und der 16-jährige Florian Schulze (1;51,12 h) wussten an diesem Tag zu überzeugen. Ganz stark präsentierte sich auch der 35-jährige Marcel Raith. Nach 1;39,47 Stunde erreichte der in Breesen lebende Familien-Vater das Ziel und war überglücklich. Noch stärker war an diesem Tag nur der 47-jährige Stefan Grobbecker (01:34:52h), der sich in den vergangenen Monaten zu einem echten Leistungsträger entwickelt hat. Als Fazit bleibt, die Läuferinnen und Läufer des SC Laage haben sich hervorragend über die 21,0975 Kilometer Distanz geschlagen. Teilweise windige Wetterbedingungen verhinderten noch schnellere Zeiten. Besonders auf den ersten zehn Kilometern hatten die Athleten Gegenwind, der sich in entsprechend langsameren Zwischenzeiten bemerkbar machte.

Die Stimmung an der Strecke war wieder phänomenal. Hundert Tausende Menschen feierten die Aktiven, und Musikformationen heizten bis zum letzten Meter die Läuferschar aus der ganzen Welt ein. Für die Hauptstadt konnte es nicht besser laufen, denn der Halbmarathon zieht inzwischen viele Sportler aus dem Ausland an. 30 Prozent der Teilnehmer sind laut des Veranstalters, SCC-Events, extra angereist, die meisten aus Dänemark (3151), gefolgt von Niederländern (905) und Italienern (850). Und alle sind sich einig:“Wir lieben Berlin, weil uns hier alle anfeuern!”

Vor dem Startschuss durften die Laager Aktiven noch viel von der besonderen Atmosphäre erhaschen. Im wahrscheinlich längsten Gebäude Europas, dem ehemaligen Flughafen Berlin -Tempelhof, konnten alle Aktiven am Tag vor dem Start ihre Wettkampfunterlagen im Zuge einer Messe empfangen. Am Vorabend des Laufspektakels wurden dann die Laager Clubsportlerinnen und -Sportler auf Einladung eines ihrer großzügigen Förderer zum Abendessen in ein Berliner BLOCKHOUSE Restaurant eingeladen, dafür noch einmal ein besonders herzliches Dankeschön.

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Das Foto zeigt die Laager Läuferinnen und Läufer direkt vor dem Start.
Foto: Teresa Nieß

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Laager Kinder nehmen ihren Laufcup sehr ernst

(30.03.2015)

Im Zuge des XXXII. Ueckermünder Haffmarathons wurden für Kinder und Jugendliche verschiedene Laufstrecken ausgeschrieben, die gleichzeitig Wertungsläufe in den jeweiligen Cup-Wertungen waren. Für den VR-Laufcup stand dabei der 5 Kilometerlauf zu Buche, dem sich mit Pia-Marie Arendt, Joelina –Noemi Raith und dem 14-jährigen Maximilian Heise drei Aktive des SC Laage stellten. Erwartungsgemäß siegte Maxi in seiner Altersklasse nach 20,52 Minuten und lief dabei als Dritter des Gesamtfeldes ins Ziel. Ebenfalls einen Altersklassensieg konnte die fast 14-jährige Pia-Marie nach 24,24 Minuten für sich verbuchen. Nur eine Sekunde hinter ihr stürmte Joelina ins Ziel. Für die fast 12-jährige war der 2.Rang in ihrer Klasse der Lohn. Neben dem 5 Kilometer-Lauf rückte in diesem Jahr auch der Zwei-Kilometer-Lauf für die Altersklassen bis 13 Jahre in den Blickpunkt, denn erstmals gibt es auch für den Nachwuchs eine Pokalwertung. Mit Unterstützung der Intersport-Filiale aus dem Marktplatzcenter Neubrandenburg wurde der Intersport-Nachwuchslaufcup aus der Taufe gehoben. In diesem 2 Kilometer-Lauf waren mit Nico Gierz und immerhin sieben Laager Mädchen eine starke Fraktion aus der Recknitzstadt am Start. Der 3.Rang, in der Gesamtwertung, von Nico (8,33 min), der Doppelsieg von Chiara De Cahsan (8,34 min) und Denise Koch (8,56 min) in der Klasse der unter 10-jährigen Mädchen und die Altersklassensiege der 8-jährigen  Annika Bahr (10,04 min) und 7-jährigen Vanessa Koch (11,02 min) waren dabei herausragend. Die komplette Ergebnisliste finden Interessierte unter: www.tollense-timing.de.

AST


Das Foto zeigt Abordnung des SC Laage.
Foto A. De Cahsan

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Burgwall-Lauf in Neuruppin

(21.03.2015)

Obwohl sich schlechteres Wetter angekündigt hatte, starteten siebzehn Läuferinnen und Läufer des SC Laage in den Morgenstunden nach Neuruppin. Das Ziel war, nach einer einjährigen Pause, der Burgwall-Lauf der Fontanestadt. Für die Laager Clubläufer ist der Start, etwa 70 Kilometer nördlich von Berlin, schon fast Tradition.

Immerhin 104 Ausdauersportler, überwiegend aus Brandenburg, hatten dieselbe Idee. Siebzehn Afrikaner, aus dem Tschad, Somalia, Eritrea und Kamerun sowie Aktive aus Afghanistan, die zurzeit allesamt als Bewohner im Neuruppiner Ausländerwohnheimes leben, sorgten dabei für internationales Flair. Diese wussten allerdings nicht, im Gegensatz  zu den meisten der Aktiven, was auf sie zukommen sollte. Kalter kantiger Wind, ewig lange Geraden und Temperaturen von 4 Grad machten den Wettkampf nicht gerade angenehm.

Aus Sicht des SC Laage konnte Stella Grobbecker die beste Leistung verbuchen. Nach 1;17,57 Stunde beendete die 18-jährige ihren 15 Kilometer Lauf, als Gesamtsiegerin und konnte ihrer beeindruckenden Pokalsammlung noch ein Exemplar hinzufügen. Im 8 Kilometer Lauf konnten der 14-jährige Maximilian Heise und die 13-jährige Pia-Marie Arendt überzeugen.  Während Maxi nach 33;25 Minuten auf den 2.Platz in der Gesamtwertung lief, überzeugte Pia auf dem 2.Rang der Damenwertung, nach sehr ordentlichen 39;45 Minuten.

Im 3 Kilometer Rennen liefen Joelina Raith (13;05 min) und Jennifer Heise (13;41 min) aufs Podium. Beide mussten nur einer Aktiven aus Brandenburg den Vortritt lassen.

Besonders das gute Rahmenprogramm mit Tombola und Siegerehrung bildeten einen ansprechenden, äußeren Rahmen.

Anzumerken bleibt die Tatsache, dass die Teilnahme der schon erwähnten Afrikaner und Asiaten viel mehr als eine sportliche Aufwertung der Veranstaltung war. Ohne viele Worte hatten die Organisatoren für echte Integration gesorgt.

 

AST

 

Das Foto zeigt Michael und Florian Schulze, Stella Grobbecker und Pia-Marie Arendt während des Laufes.

Foto: privat

 

Wissenswertes:

Die Fontanestadt Neuruppin, etwa 70 km nördlich der Bundeshauptstadt Berlin gelegen,  bietet zu jeder Jahreszeit viele Sehenswürdigkeiten und vielfältige Formen der Freizeitgestaltung. Neuruppin ist die Geburtsstadt von Theodor Fontane (1819-1898). Der deutsche Schriftsteller  gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des poetischen Realismus. Egal, ob man den Ruppiner See mit dem Boot befährt oder durch die restaurierte Innenstadt spaziert, immer kommt man auf seine Kosten.

Foto zu Meldung: Burgwall-Lauf in Neuruppin

4.Ottobeurer Halbmarathon

(16.03.2015)

Berufliche Verpflichtungen können für Sportler auch eine gute Gelegenheit sein, ihre Planungen intensiver voranzutreiben. So sieht es auch der  fast 50-jährige Zivilangestellte der Bundewehr Bernd Jänike. Der Ausdauerspezialist des SC Laage nutzt seinen berufsbedingten Aufenthalt im Süden der Republik, um gründlich Wettkampfkilometer zur Marathon- Vorbereitung  zu sammeln. Während seine Vereinskameraden in Mecklenburg Laufcup-Punkte einfuhren,  lief Bernd einen Halbmarathon bei herausfordernden Bedingungen.

Der Sportler selbst sieht sein Ansinnen schon fast als Höhentrainingslager. „Zur Halbzeit habe ich mir einen Halbmarathon auf Leistung erlaubt. Mit meiner Zeit von 1:33:55 bin ich sehr zufrieden, wenn man bedenkt das Ottobeuren bei 650m über null liegt. Zudem kamen einige Steigungen, und ein Drittel der Strecke ging über Schneematsch und Morast.“ Sicherlich wird sich der noch amtierende Landesmeister im Marathonlauf auch auf die Wettkämpfe auf Meereshöhe freuen.

Nebenbei machte Bernd Jänike auch eine besondere Sportbekanntschaft. Er lernte Peter Steiner ( http://petersteiner.blogspot.de ) kennen, den man in Mecklenburg durchaus mit Fred Kiesendahl vergleichen könnte. Fred ist unter dem Namen „Sprintefix.de“ der Multiplikator für uneigennützige, kostenlose Öffentlichkeitsarbeit für den Laufsport in MV.

AST


Das Foto zeigt Bernd Jänike(li.) und Peter Steiner.
Foto: P.Steiner   

 

Wissenswertes:

Ottobeuren liegt etwa zehn Kilometer südöstlich von Memmingen entfernt in der Region Donau-Iller. Die Landschaft ist geprägt durch das geschwungene Relief, das durch die Schotterablagerungen während der letzten Eiszeiten geformt wurde. Der Bereich gehört zu Oberschwaben. Der Ort ist vor allem durch das Benediktinerkloster Ottobeuren bekannt.

Foto zu Meldung: 4.Ottobeurer Halbmarathon

24.Frühlingslauf in Neubrandenburg

(15.03.2015)

Trotz der Erkältungswelle konnten sich 37 Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage auf den Weg in die Vier Tore Stadt Neubrandenburg machen. Dort fand der 24. Frühlingslauf des SV Turbine statt, der gleichzeitig der 2.Wertungslauf im VR-Laufcup ist. Nach dem Anmelde Prozedere gingen zuerst die auf der 15 Kilometer Distanz gemeldeten Frauen und Männer an den Start. Ihnen folgten die 5 Kilometer Starter.

Im Anschluss daran durften die Kinder im 2 Kilometer Lauf um Zeiten und Punkte in ihren Wertungen kämpfen. Über die 2 Kilometer Distanz konnten mit Leonie Model (9,18 min), die ihren ersten Laufwettkampf überhaupt absolvierte, und Nico Gierz (8,52 min), zwei Laager Kinder in der jeweiligen Gesamtwertung den 3.Platz erkämpfen und sich über einen Pokal freuen.

Zudem steuerten sie ihren Anteil zu den 5 Altersklassensiegen bei.
Zuvor ging es, wie schon erwähnt, mit dem Startschuss für die Langstreckenläufer auf die flache Strecke durch den Kulturpark, nach gut einem Kilometer, auf den Tollensesee-Rundweg.

Und die folgende Kilometer hatten es für alle in sich.

Der letzte Kilometer, nach dem Überqueren der Oberbachbrücke war dann für alle fast so etwas wie Entspannung, um im Ziel mit stolzer Brust von seinen persönlichen Eindrücken zu berichten. Mit einer ganz starken Leistung sorgte Axel Stange für ein Ausrufezeichen in der Hauptklasse der Männer. Er beendete seinen 15 Kilometer Lauf mit sehr ordentlichen 1;05:44 Stunde.
Im 5 Kilometer Rennen konnte, nicht unerwartet,  Maximilian Heise überzeugen. Mit 21,40 Minuten landete der 14-jährige einen soliden Altersklassensieg. Das gelang auch Joelina Raith (24,54 min)  in der Klasse der unter 14-jährigen Mädchen.

Insgesamt war der Neubrandenburger Frühlingslauf ein Erfolg für die Laager Clubläufer. Ausdauersport auf tollem Niveau und Anerkennung von allen Seiten machen Lust auf mehr.

Alle Ergebnisse findet man unter: www.tollense-timing.de.

 

AST

 

Das Foto zeigt Nico und Leonie beim überqueren der Oberbachbrücke.
Foto: Frank Eichler

 

Wissenswertes:

Alle Aktiven konnten während des Laufes auch das besondere Ambiente, mit einem unvergleichlichen Seeblick auf den Tollensesee mit Start und Ziel am Jahn Sport Forum mitten im Kulturpark der Stadt genießen. Der Kulturpark ist ein Volkspark im Gewand eines Landschaftsgartens und erhielt 1981 den Denkmalstatus. Als beliebtes Naherholungsgebiet verbindet der Kulturpark, einem grünen Teppich gleich, die Innenstadt mit dem Tollensesee. Er ist das Herz der Erholungslandschaft "Tollensebecken". Die natürlichen Gegebenheiten flossen von Anfang an in seine Gestaltung ein. Grünflächen wechseln sich mit Baum- und Strauchgruppen ab. 

Foto zu Meldung: 24.Frühlingslauf in Neubrandenburg

40. Internationaler Bienwald-Marathon Kandel

(10.03.2015)

Leistungsorientierte Ausdauersportler müssen permanent am Ball bleiben und ihre Kondition schulen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der fast 50-jährige Bernd Jänike, bei einem berufsbedingten Aufenthalt in Süddeutschland, die Gelegenheit nutzte und sich für einen Marathonstart entschied.
Immer am zweiten Sonntag im März trifft sich die Läufergemeinde der Südpfalz beim  Bienwald-Marathon zur ersten Formüberprüfung nach dem Wintertraining. Für die Langlauf-Spezialisten wird dann sehr schnell geklärt, ob genug lange Läufe in der Vorbereitung integriert waren. Außerdem zählt der Bienwald-Marathon zu den fünf schnellsten Marathons in Deutschlands.

In Vorbereitung auf die Landesmeisterschaften im Marathon in drei Wochen bot sich dieser Lauf für den Zivilbediensteten der Bundeswehr auch aus sportlich Sicht an, denn in der Ausschreibung zu dieser Veranstaltung stand auch, dass dieser Lauf sich sehr gut eignet,  einfach nur die Ruhe im Bienwald bei einem entspannten Lauf zu suchen.
Durch die topfebene Topographie kann man schnell und gleichmäßig laufen. Letzteres traf den Nerv des Laager Clubläufers.
Seine Zeit von 3:48:06 bestätigt auch die Zielsetzung für diesen Lauf. Für den Ausdauerspezialisten waren diese 42,195 Kilometer, nach eigenem Bekunden, sehr entspannend.

 

AST

 

Das Foto zeigt Bernd Jänike.

Foto: SC Laage

 

Wissenswertes zum Bienwald-Marathon:

Die familiäre Veranstaltung bietet allen Gästen nach dem Lauf eine preiswerte Möglichkeit, verlorene Energie zu ersetzen. Als Besonderheit wird allen als regionale Spezialität der Saumagen, verschiedenste Getränke und natürlich auch frischen Kaffee mit selbstgebackenen Kuchen an einem reichhaltigen Buffet geboten.
Zusätzlich haben alle die Möglichkeit an Ständen von Erzeugern aus der unmittelbaren Umgebung frische Produkte aus der Region zu erwerben. Auch bietet sich dabei die Gelegenheit, heimische Weine zu probieren.
Es wir zudem aufgefordert, bei einem Aufenthalt in der Südpfalz unsere Heimat besser kennenzulernen.
Interessante Städte wie Speyer, Landau, Annweiler oder auch Wissembourg liegen in unmittelbarer Nähe und laden zu einem Besuch in die Südpfalz ein.

Foto zu Meldung: 40. Internationaler Bienwald-Marathon Kandel

Frühlingslauf der Militärseelsorge in Laage

(08.03.2015)

Wie gewohnt eröffnete Militärpfarrer Johannes Wolf mit einer kleinen Andacht den Frühlingslauf der Evangelischen Militärseelsorge auf dem Fliegerhorst in Laage. Im Anschluss an das geistliche Wort durften dann die Aktiven an den Start gehen. Immerhin 55 Läuferinnen und Läufer und eine Handvoll Walkerinnen und Walker stürmten die Straßen bis zur Flugplatzbasiswache und zurück. Je nach Leistungsvermögen galt es, den exakt vermessenen 3 Kilometer langen Kurs bis zu vier Mal zu bezwingen. Während es besonders die Kinder und leistungsorientierten  Sportlerinnen und Sportler sehr rasant angingen, nutzten nicht wenige die Gelegenheit, entspannt und gemütlich ihre Kilometer in der Frühlingssonne zu bewältigen, aber die Beschwerlichkeiten blieben für alle gleich, ewig lange Geraden im kühlen Wind, heftige Steigungen die Anstrengung abverlangten, rassige Zweikämpfe und am Ende zufriedene Gesichter. Traditionell ging es nach dem sportlichen Teil zu einer kleinen Flurparty in den Bereich des Evangelischen Militärpfarramtes. Nach gutem Essen, Kaffee, Tee und tollen Gesprächen wurden die Siegerinnen und Sieger geehrt, und das waren am Ende alle. Schließlich bekam jeder Ausdauersportler eine Medaille und eine Urkunde. Die Besten durften sich zudem über  Pokale freuen, die das Evangelische Militärdekanat Berlin zur Verfügung gestellt hatte.
Seit 10 Jahren finden die Seelsorgeläufe auf dem Fliegerhorst statt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. „Das ist gelebte Gemeindearbeit, die durch die hervorragende Unterstützung der Verantwortungsträger des Fliegerhorstes ein Teil des Betreuungsangebotes für die Menschen des Standortes geworden ist“, betonte Militärpfarrer Johannes Wolf am Ende der Veranstaltung.


André Stache
Pfarrhelfer des Evangelischen Militärpfarramtes in Laage


Die Fotos zeigen die Siegerin des 9 Kilometer Laufes, Pia-Marie Arendt, und die beiden schnellsten Damen des 12 Kilometer Rennens Stella und Petra Grobbecker.
Fotos: Falk Bartusch

Die Sieger:
 
3 km
Sieger Männer                                  Sieger Damen
Nico Gierz 12,51 min                         Denise Koch 14,33 min
 

6 km
Sieger Männer                                 Sieger Damen
Marvin Schwedes 25,16 min           Jennifer Heise / Joelina Raith  31,26 min

 
9 km
Sieger Männer                                Sieger Damen
Michael Cernota 43,00 min            Pia-Marie Arendt  47,03 min
 
12 km
Sieger Männer                                Sieger Damen

Stefan Grobbecker 53,40 min        Stella Grobbecker 1;04,11 h

Foto zu Meldung: Frühlingslauf der Militärseelsorge in Laage

VR-Laufcup in Wittenburg gestartet

(01.03.2015)

Endlich geht es wieder los! Die Laufcupsaison wurde traditionell, ganz im äußersten Westen Mecklenburg-Vorpommerns, in Wittenburg  eröffnet und alles was in der Laufszene Rang und Namen hat, war am Start. Die Vorfreude auf den Lauf war dabei riesig. Der VR-Laufcup des Landes ist der wichtigste  Maßstab für die Läuferinnen und Läufer in Mecklenburg-Vorpommern. Wenn man einen Vergleich für weniger Fachkundige heranziehen müsste, würde man feststellen, dass  er eine Art Verbandsliga der Läufer ist.

Während es für die Cupläufer  im Erwachsenenbereich  auf die 10 Kilometer Distanz ging, konnten die Jugendlichen die 4,8 Kilometer Distanz bewältigen. Die Kinder  liefen eine Distanz von 1500 Metern. Über 500 Ausdauersportler aus mehreren Bundesländern waren beim 27. Lauf um die Wittenburger Mühle dabei. Und die Läufer zeigten zu diesem frühen Zeitpunkt der neuen Saison, bei Nieselregen und kühlen Temperaturen, bereits beachtliche Leistungen. Herausragend waren die Ergebnisse der Kinder und Jugendlichen des SC Laage. Insgesamt brachten es die Aktiven der Laager Laufgruppe auf 17 Podestplätze und 6 Altersklassensiege!

Wittenburg und sein Mühlenlauf sind wirklich immer etwas Besonderes. Außergewöhnlich ist dabei die Organisation am Rande der Strecke. Die Absicherung durch die Polizei, die Feuerwehr und die Unterstützung der Bundeswehr sind beispielhaft. Das alles dürfte ganz nach dem Geschmack der Laufcup-Macher des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommerns gewesen sein.

Für den Sportclub Laage waren insgesamt 43 Ausdauersportler am Start und alle zeigten sehr gute Leistungen.

Die komplette Ergebnisliste kann man unter: www.ziel-zeit.de  einsehen.

 

AST

 

Das Foto zeigt Greta, Paul, Maja und Matty im 4,8 Kilometer Lauf.

Foto: Frank Eichler

 

Wissenswertes:

Seit mehr als zwanzig Jahren existiert der Laufcup in Mecklenburg- Vorpommern aus einer Serie von Wertungsläufen, deren Anzahl jährlich neu festgelegt wird. Im Kalenderjahr 2015 sind das 14 Einzelläufe und 1 Staffellauf. Erstmalig wurde in diesem Jahr der Intersport-Nachwuchslaufcup gestartet. Für diesen Wettbewerb stehen 9 Wertungsläufe für die Kinder zur Verfügung.

Foto zu Meldung: VR-Laufcup in Wittenburg gestartet

13.EURAWASSER Waldlauf

(25.02.2015)

Cross-und Geländeläufe erfreuen sich immer mehr großer Beliebtheit. Das ständige Auf und Ab, die laue Waldluft und natürlich rassige Zweikämpfe machen Laune und fordern jeden. In Laage erfreut sich, vielleicht aus diesen Gründen, der EURAWASSER Waldlauf seit vielen Jahren großer Resonanz. In den vergangenen Jahren konnten die Organisatoren immer um die einhundert Sportlerinnen und Sportler begrüßen.

Neben der professionellen Zeitnahme durch das Unternehmen Tollense-Timing beeindruckt die Veranstaltung auch durch die Rundumversorgung für die Aktiven. Und natürlich ist die Wettkampfstrecke auch etwas ganz spezielles. Der Rundkurs mit einigen Steigungen, der mehrmals zu bewältigen ist, stellt für alle Läuferinnen und Läufer eine Herausforderung dar. Als Wettkampfstrecken  werden Distanzen über 2,4 Kilometer für weniger Ambitionierte und Nachwuchsläufer, 6 und 12 Kilometer für erfahrene Ausdauersportler angeboten.

Für die Walker wird zeitgleich eine geführte Wettkampfstrecke über 6 Kilometer angeboten. Diese führt vom Laager Stadtwald um Laage bis ins Ziel, das alle Aktiven am Stadtwald durchlaufen.

Neben der Jagd nach den Streckenrekorden werden viele den persönlichen Spaß in den Mittelpunkt stellen. Zudem werden die Sieger aller Läufe mit Pokalen geehrt. Medaillen und Urkunden erhalten alle Läuferinnen, Läufer und auch Walkerinnen und Walker. Ganz nebenbei werden die bei Laufveranstaltungen in Laage üblichen Versorgungsoptionen, wie Kaffee und Kuchen gegen ein geringes Entgelt angeboten.

Für die Aktiven wird zusätzlich, kostenfrei, ein deftiger Eintopf sowie Tee und Wasser bereitstehen. Also, Laufsachen an und ab geht es, zum Mitmachen beim 13.EURAWASSER Waldlauf in Laage,

am Sonntag, den 03.Mai 2015 ab 10.00 Uhr, im Laager Stadtwald!

In die Meldelisten kann man sich schon jetzt unter: www.tollense-timing.de , eintragen Die Anmeldung ist ab 09.00 Uhr in der alten Recknitzsporthalle, direkt an der B 108, geöffnet, wo sich auch Umkleideräume und Duschmöglichkeiten befinden.

Weitere Informationen erhalten Neugierige über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de oder bei andre.stache@web.de.

 

AST

 

Die Fotos zeigen Aktive der vergangenen Jahre.

Fotos: Frank Eichler

[Ausschreibung]

Foto zu Meldung: 13.EURAWASSER Waldlauf

36. Winterlauf in Waren - SC Laage mit 40 Aktiven am Start

(22.02.2015)

Schnee gab es keinen und die Temperaturen waren fast schon frühlingshaft, aber die klare Luft lud förmlich zum Laufen ein. Immerhin, über 150 Läuferinnen und Läufer, sowie eine Handvoll Walker nutzten die Gelegenheit, um mit Gleichgesinnten durch den wunderschönen Müritz-Nationalpark zu laufen. Das Team des Müritzer Laufsportvereins hatte sich bei der Organisation große Mühe gegeben und die Aktiven bedankten sich auf ihre Weise mit zum Teil sehr gutem Laufsport. Neben den angebotenen Pendelstrecken über 5 km, 10 und 15 km, dem Halbmarathon und der 25 Kilometer Distanz durften sich die Jüngsten über 500 Meter und 1500 Meter präsentieren. Alle Distanzen wurden auf einem asphaltierten Waldweg, auf sehr gut vermessenen Strecken ausgetragen. Trotzdem verlangte der Kurs von den Ausdauersportlern alles ab. Gerade der erste Abschnitt in der Specker Straße wurde von vielen schnell angelaufen, so dass sich das Feld sehr schnell weit auseinanderzog. Aber für die weniger Ambitionierten hatte die Strecke auch einiges zu bieten. Denn nach gut zwei Kilometern konnte man einen Blick auf den Feisnecksee erhaschen. Schließlich hatten alle die Möglichkeit, sich auszupowern und so die Marschrute für die kommenden Wochen zu bestimmen. Der SC Laage war an diesem Tag mit 38 Läuferinnen und Läufer und 2 Walkern am Start. Besonders die Jugendlichen zeigten dabei sehr gute Leistungen. Allen voran die 18-jährige Stella Grobbecker. Nach 1;18,50 Stunde beendete die junge Athletin ihren 15 Kilometer Lauf.

Neben dem sportlichen Service hatten die Organisatoren vom Müritzer LSV auch für Tee, Obst und eine solide Siegerehrung gesorgt.

Jeder Sportler durfte sich am Ende über eine Medaille und eine Urkunde freuen. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.mueritzer-lsv04.de .

 

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Das Foto zeigt Stella Grobbecker (Nr.103) mitten im Starterfeld. Foto: Frank Eichler

Wissenswertes:
Der Müritz-Nationalpark (322 km² Gesamtfläche) befindet sich im Nordosten Deutschlands auf halber Strecke zwischen Berlin und Rostock.
Die Müritz ist mit 117 km² Norddeutschlands größter See, berühmt durch glasklares Wasser und eine zauberhafte Landschaft. Ein 12 km langer und 500 m breiter Streifen am Ostufer gehört zum Nationalpark.
Im Müritz-Nationalpark liegen über 100 Seen, die größer sind als 1ha. Das größere Teilgebiet (260 km²), östlich an die Müritz grenzend, ist durch weite Kiefernwälder und große Moore gekennzeichnet. Im kleineren Teilgebiet (62 km²) um Serrahn sieht man bemerkenswerte alte Buchenwälder in einer hügeligen Landschaft mit vielen kleinen Seen und Mooren.

Foto zu Meldung: 36. Winterlauf in Waren - SC Laage mit 40 Aktiven am Start

Kinder stark machen - Ziel der Laager Ferienfreizeit

(11.02.2015)

Von Erfolgreichem kann man bekanntlich nie genug bekommen.

Deshalb wurde die Winterferienfreizeit, unter der Federführung der Laufgruppe des Sportclubs Laage,  wieder unter ein Motto gestellt, dass von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt, für alle Anwesenden “Kinder stark zu machen”.

Ideal gestalteten sich dafür Spiele. In der Beliebtheitsskala standen dabei die Biathlon-Wettkämpfe ganz weit oben. Leicht abgewandelt wurden Frisbee-Scheiben geworfen, Strafrunden gelaufen und bis zur Erschöpfung gekämpft - alles für das Team. Ohnehin stand das Gruppengefühl bei der Freizeit ganz weit oben. Bis auf wenige sportlich-spielerische Ausnahmen galt es immer füreinander da zu sein, gemeinsam zu siegen und auch gemeinsam zu verlieren. Im Spiel mit Wagnis und selbstgewähltem Risiko testen Kinder Grenzen, um immer wieder darüber hinauszuwachsen. So besiegten sie ihre kleinen und manchmal auch großen Ängste. Sie entwickelten in kurzer Zeit Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. So lernten die Mädchen und Jungen, sich geschickt zu bewegen und sich nicht zu verletzen. Und zweifelsohne lief auch hier nicht alles ideal. Da gab es auch mal eine Träne, weil der selbst geworfene Ball auf der Nasenspitze gelandet ist, oder das Hindernis zu niedrig war, um durch zu krabbeln.

Daneben sorgte kostenlos bereitgestelltes Obst, vom Fruchtexpress Haker, Tee und Wasser sowie ein reichhaltiges Mittagessen beim Caterer, Andreas Springer, für eine gesunde Ernährung. In diesen Pausen kamen die jungen Athleten immer wieder zur Ruhe, um Kraft zu schöpfen und zu zeigen was in ihnen steckt. Denn auch Kinder haben ein gutes Gefühl für ihr Umfeld und wissen, dass sie sehr oft in Watte gepackt werden. In unserer Zeit der Sicherheitsmaximierung hat das Wort Risiko einen negativen Beigeschmack. Und wenn es um unsere Kinder geht, dann erst recht.
Aber Fakt ist – Kinder sollen spielen, toben und Wagnisse eingehen. Und sie müssen sich manchmal blaue Flecken holen. Nur so können sie sich psychisch und körperlich gut entwickeln.

Vier Übungsleiter und mit Greta Grobbecker, Maja Eichler und Florian Schulze drei jugendliche Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf und viel Spaß.

Neben dem intensiven Sport wurden die Kinder und Jugendlichen über das Thema “Kinder stark zu machen” informiert und natürlich begleitete die jungen Sportler dieses Motiv während der gesamten Zeit. Alle achtundzwanzig Mädchen und Jungen konnten am Ende der sportlichen Aktion, neben einem Erinnerungspokal und einer Urkunde, Faltblätter und Broschüren mit nach Hause nehmen.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Ferienfreizeit.

Foto: Frank Eichler

 

Anmerkung:
Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik. Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wahr. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfolgt das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Sie entwickelt Strategien und setzt sie in nationalen Kampagnen, Programmen und Projekten um.

Foto zu Meldung: Kinder stark machen - Ziel der Laager Ferienfreizeit

7. Wasserturmlauf - der etwas andere Wettkampf

(08.02.2015)

Kurz vor dem Osterfest wird traditionell ein Laager Wahrzeichen zum Leben erweckt - der Wasserturm. Allein und gegen die Uhr werden Sportlerinnen und Sportler die 72 Treppenstufen 2-mal erklimmen. Das Dröhnen der Schritte auf den Metallstufen und das anschließende Glockengeläut, dass allen die Ankunft und damit das Ziel jedes Sportlers unter dem Dach des Turms anzeigt, wird dann über zwei Stunden weithin zu hören sein. Es ist ein besonderer Wettkampf, der sich kaum mit anderen vergleichen lässt. Nach dem Start kommt das Herz schnellstens auf Trab und die Vorfußbelastung trifft ebenso schnell die Gesäß-wie die Wadenmuskulatur. Außerdem wird in den engen Kurven der Oberkörper unentwegt belastet und systematische Armarbeit ist gefragt. Der Sieger des Vorjahres, Christian Joachim, vom 1.LAV Rostock, brachte es seiner Zeit auf den Punkt: Kurze, knackige Anspannung und im Ziel unter dem Dach, das Gefühl einer Leistungsexplosion – mehr geht nicht in so kurzer Zeit.„

In diesem Jahr wird, am 02.April, um 17.00 Uhr, der 1.Start vollzogen.

Im Anschluss an den Wettkampf  werden die Sieger  in den einzelnen Wertungen geehrt. Jeder Teilnehmer kann sich zudem über eine Medaille und eine Urkunde freuen.
Der Meldepunkt wird, ab 16.00 Uhr in der Stadtscheune im Pfendkammer Weg, direkt unter dem Wasserturm der Recknitzstadt geöffnet sein.
Für Laager Senioren wird es an diesem Tag, ab 15.00 Uhr, kostenlos Kaffee und Kuchen geben. Die Mittel dafür stammen aus dem Erlös der Kaffeetafeln, welche während des 7.OSPA-Stadtlaufes und des ZYKLIC-Haus Neujahrslaufes zusammengesammelt wurden.
Weitere Informationen erhalten Interessierte über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de , unter andre.stache@web.de oder unter 01796304063.

 

AST

 

Das Foto zeigt den Vorjahressieger Christian Joachim.

Foto: Frank Eichler

 

Wissenswertes:

In den Jahren 1925/26 erfolgte der Bau einer zentralen Wasserversorgung für die Stadt Laage. In diesem Zusammenhang wurde auch der Wasserturm vom Maurermeister Ludwig Hehl gebaut. Als Wasserbehälter diente ein schmiedeeiserner Behälter mit Kugelboden von 100 Kubikmetern Nutzinhalt. Als Wasserturm wurde er bis zum Jahre 1980 genutzt. Seit 1991 ist er ein Denkmal und dient als Aussichtsturm auf das Recknitztal. Seit 2008 findet, immer in der Osterzeit, der Wasserturmlauf statt. In der Laufszene hat sich dieser einzigartige Wettkampf etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. 

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Aktivwochenende für Ausdauersportler mit reichlich Schnee

(01.02.2015)

Die Insel Usedom, und besonders das Seebad Zinnowitz, bieten Sportlerinnen und Sportlern verschiedenster Sportarten die Möglichkeit, zu jeder Jahreszeit aktiv zu sein. In Zusammenarbeit mit dem Haus Kranich aus Zinnowitz, dem Laufsportfachgeschäft City-Sport aus Rostock und der BKK vor Ort aus Rostock organisierte die Laufgruppe des SC Laage nun schon zum 3.Mal ein Aktivwochenende für Läufer und Walker, das kaum Wünsche offen ließ. Die 31 Sportlerinnen und Sportler, aus Vereinen des Rostocker Umlandes, ließen sich gern auf das Angebot ein und machten mit  ihrer Einsatzbereitschaft und ihrem persönlichen Engagement die sportlichen Tage zu einem Erlebnis.

Neben den morgendlichen Läufen avancierte ein langer Dauerlauf durch die wunderschöne Winterinsel, für einige bis zu 150 Minuten, zum sportlichen Höhepunkt des Wochenendes. Bei kaltem Wind und permanentem Schneefall wurden die Wälder und Orte entlang der Küste erkundet und Kraft für kommende Wettkämpfe getankt.

Die Abende verbrachten die dreißig Sportlerinnen und Sportler gemeinsam vor dem Kamin und mit guten Gesprächen, die sich immer wieder um den Laufsport und dessen Besonderheiten drehten. Ein besonderer Schwerpunkt war ein Vortrag von André De Cahsan, vom Berliner Unternehmen Kardio Kontor, zum Thema: "Unser Herz kann nicht alles". Äußerst verständlich und sehr aufrüttelnd wurden die Aktiven mit dem Thema konfrontiert. Anschauliche und praktische Vergleiche wurden herangezogen und alle Anwesenden wurden sensibilisiert, auf sich und ihre Umwelt zu achten. In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass sich alle eine Fortsetzung dieser Themenarbeit wünschen. Ebenfalls herausragend wurden die persönlichen Erfahrungen von Stefan Grobbecker zu seiner Marathonreise nach New York empfunden. In einem interessanten Vortrag präsentierte  der Teschower mit kleinen Filmmitschnitten, Bildern und Original Erinnerungsstücken seine Erfahrungen mit dem sportlichen Megaevent.

Dieses Aktivwochenende war für die Anwesenden ein wichtiger Schritt in die persönliche, sportliche Zukunft und alle wünschten sich eine Wiederholung im kommenden Jahr.

 

AST

 

Die Fotos zeigen die Läuferinnen und Läufer auf der Seebrücke und beim Erinnerungsfoto im Schneesturm.

Fotos: Marian Bernd Pries

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11.Rostocker Spendenlauf mit über 500 Teilnehmern

(25.01.2015)

Auf dem 2,5 km langen Rundkurs durch den Barnstorfer Wald konnten die Teilnehmer im beginnenden Kalenderjahr wieder ihre Fitness über 2,5km, 5km oder 10 Kilometer testen. Allerdings gestaltete sich das Laufen auf den zum Teil gefrorenen und verschneiten Wegen sehr schwierig, so dass aus den geplanten lockeren Läufchen für viele ein echter Härtetest wurde.

Für den Sportclub Laage war es eine gute Möglichkeit, in das Wettkampfjahr zu starten. Immerhin 32 Laager Clubläuferinnen und Läufer und vier Walker des Vereins waren im Starterfeld und zogen, je nach Leistungsvermögen, ihre Runden durch den Barnstorfer Wald. Bei guter Stimmung wurde gekämpft, geschwitzt und über so manchen kleinen Hügel geschimpft.

Neben dem sportlichen Aspekt gibt es für diesen Lauf auch immer einen caritativen Zweck. Für viele nicht uninteressant wurde den Teilnehmern ein neuer Spendenempfänger präsentiert. Die Rostocker Rotznasen führen seit 2007 regelmäßige „Clownsvisiten“ in verschiedenen, therapeutischen Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern durch, insbesondere auf den verschiedenen Pflegestationen der Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik Rostock und auf der Pädiatrie sowie der psychiatrischen Tagesklinik der Kinder- und Jugendmedizin im KMG Klinikum Güstrow.

 

AST

 

Das Foto zeigt Vanessa, Annika und Magrit beim Rostocker Spendenlauf.

Foto: Gudrun Kiesendahl

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Landeshallenmeisterschaften der Jugendlichen

(25.01.2015)

Auch die jugendlichen, leistungsorientierten Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe bekommen in regelmäßigen Abständen die Gelegenheit, sich im 800-Meterlauf, dem wohl härtesten Wettkampf im Mittelstreckenbereich, zu messen. Unter der Verantwortung von Andreas Heise starteten deshalb Pia-Marie Arendt, Maja Eichler und Maximilian Heise bei den Landeshallenmeisterschaften der unter 16-jährigen im Neubrandenburger Jahnsportforum. Wohl wissend, dass diese Wettkämpfe fast chancenlos sind, konnten dabei alle drei überzeugen. Für Maximilian Heise konnte es, wegen anhaltender gesundheitlichen Probleme und dem daraus resultierendem Minimaltraining in den vergangenen Wochen, ohnehin nur zu einer Standortbestimmung kommen. Nach sehr soliden 2;29,90 Minuten beendete der fast 14-jährige seinen Wettkampf auf dem 4.Platz. Die 14-jährige Maja Eichler musste aufgrund ihres Geburtstages, im Dezember, in der Klasse der 15-jährigen Mädchen starten und machte ihre Sache durchaus ordentlich. Nach 3;01,58 Minuten beendete Maja ihren Lauf und konnte damit überzeugen und eine sehr gute Grundlage für die anstehenden Straßenläufe präsentieren. Eine kleine Überraschung präsentierte Pia-Marie Arendt ihren Übungsleitern. Nach einem beherzten Lauf stürmte sie nach 2;44,87 Minuten ins Ziel. Leider landete Pia mit dieser tollen Zeit nur auf dem undankbaren 4.Rang.

 

AST

 

Das Foto zeigt Maximilian Heise, Maja Eichler, Pia-Marie Arendt und Andreas Heise.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Landeshallenmeisterschaften der Jugendlichen

Landeshallenmeisterschaften der Kinder im Mehrkampf

(24.01.2015)

Bei den Landeshallenmeisterschaften im Mehrkampf, der unter 10 und 12-jährigen Kinder konnten sich die Mädchen und Nico Gierz sehr achtbar schlagen.

Allerdings waren die Ergebnisse beim Weit-und Hochsprung nicht überzeugend. Es sind eben Läuferinnen und Läufer, und das zahlte sich am Ende aus. Die beiden 10-jährigen, Linda Krooß und Josephine Ostertag, hatten zudem das Pech, ohne gültigen Hochsprung-Versuch in die Wertung gehen zu müssen. Das motivierte beide beim abschließenden 800 Meter Lauf, notwendige Punkte zu erringen, um nicht am Tabellenende aufzutauchen, was beiden gut gelang.

Der gleichaltrige, Nico Gierz, konnte überraschend beim Hochsprung (1,10 m) mithalten und setzte beim abschließenden Lauf, mit 3;00,13 Minuten, noch einen drauf. Das schob ihn auf den 9. Rang seines Teilnehmerfeldes und reichte für eine Teilnahme an der Siegerehrung.

Ganz stark schlossen die beiden 9-jährigen, Denise Koch und Chiara De Cahsan, ab. Schon im Sprint über die 50 Meter Distanz konnte Chiara ein Achtungszeichen setzen und die drittbeste Leistung erringen. Noch stärker lief es für beide nach dem mittelmäßigen Weitsprungwettkampf.

Im zweiten Lauf über die 800 Meter Distanz siegte Denise, nach einem taktisch sehr klug gelaufenem Rennen in sehr ordentlichen 3,03,93Minuten, was am Ende der 3.Platz beim Laufen war. Chiara errang im vierten Lauf dann einen Sieg im 800 Meter Lauf nach sehr guten 2,56, 40 Minuten. Neben einem Pokal für das schnellste Rennen aller Mädchen in dieser Altersklasse konnte sich die frisch gebackene Sportlerin des Jahres, in ihrem Verein, auf den 2.Rang im Mehrkampf katapultieren und sich so über eine Silbermedaille freuen.Über die 800 Meter Distanz mussten insgesamt vier Wertungsläufe  bei den 9-jährigen Mädchen gestartet werden , da sich 47 Mädels um den Titel der Hallenlandesmeisterin 2015 beworben hatten. Ähnlich groß waren auch die Teilnehmerfelder in den anderen Altersklassen.

 

AST

 

Die Fotos zeigen Chiara bei der Siegerehrung und im Wettkampf.

Fotos: André De Cahsan

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ZYKLIC- Haus Neujahrslauf - der gute Einstieg für die sportliche Zukunft

(18.01.2015)

Und das kennt doch fast jeder:" Wir fassen die allerbesten Vorsätze, um sie kurz darauf kleinlaut zu brechen. Für viele beginnt das auch mit der regelmäßige Körperertüchtigung… und dann scheint es doch nicht die richtige Sache zu sein."

Unter den 132Läuferinnen und Läufern sowie Nordic-Walkerinnen und -Walkern des ZYKLIC-Haus Neujahrslaufes gab es sicherlich auch genügend, denen es fast ähnlich geht, aber nur eben fast. Denn sie starteten bei kalten Temperaturen und sagen so ihrem inneren "Schweinehund" den Kampf an.  Und eine Rostockerin brachte es dann auch auf den Punkt:"Dies ist nicht das erste Mal, dass ich mir vorgenommen habe, fit und stromlinienförmig zu werden, aber in diesem Jahr werde ich nicht versagen. Der Neujahrslauf in Laage kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt."

Für viele Ausdauersportler waren die ortskundigen Laager Clubsportler bei diesem Lauf nur Begleiter. Schließlich sind die geführten Stadtläufe schon echter Kult und nicht Wenige kommen, neben dem Laufen auch zum Klönen und mit Gleichgesinnten zu philosophieren. Und dazu blieb auch noch genug Zeit. In der Folge wurde den Gästen einiges geboten. Ein beeindruckendes Kaffee-und Kuchenbufett, Obst, Tee und Glühwein. Eine Läufertombola mit ansprechenden Preisen und ein deftiger Eintopf, der neben einer Medaille und dazugehöriger Urkunde im Startgeld enthalten war, rundeten das Angebot ab.

Und unsere angesprochene Hansestädterin erklärte zum Schluss der Veranstaltung:" Auch das gehört für mich zu meinen Vorsätzen. Ab, unter die Leute, soziale Kontakte pflegen und neues erfahren."

Also, los geht’s! Sportzeug an und in die Vereine, ebenso wie in der Laager Laufgruppe immerhin seit fünfzehn Jahren bekannt:

"Gemeinsam-niemals einsam!"

 

AST

 

Die Fotos zeigen die 3 km Läuferinnen und die 10 Kilometerläufer nach dem Start.

Fotos: Frank Eichler

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Joelina ist Vize-Landesmeisterin in der Halle

(17.01.2015)

Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in der Halle, der unter 14-jährigen Schülerinnen und Schüler, stellte der Sportclub Laage ein, mit vier Aktiven, durchaus übersichtliches Feld im 800- Meter Bahn-Lauf. Der 800-Meter-Lauf ist einer der ältesten und vielleicht härtesten Wettkampfstrecken und steht bei den Herren seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1896, im Programm. Für Damen wurde der 800- Meter- Lauf, ebenfalls zu den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung (1928) ausgetragen, danach erst wieder ab 1960.

Besonders die 12-jährigen Mädchen konnten in ihrem Wettkampf, der auf Grund der vielen Teilnehmerinnen geteilt werden musste, überzeugen. Im ersten Lauf konnte die kleine Kämpferin, Jennifer Heise, überzeugen. Taktisch klug, lief sie die vier Runden im Jahnsportforum der Vier Tore Stadt und stürmte nach sehr ordentlichen 2; 58,95 Minuten ins Ziel. Im 2.Lauf dieser Klasse markierte die noch 11- jährige Joelina-Noemi Raith einen echten Paukenschlag für den SC Laage. Nach großem Kampf  errang die, in Breesen lebende Schülerin, nach 2; 45,57 Minuten die Silbermedaille. Einen guten 5.Platz erkämpfte sich die fast 13-jährige Annalena Thiede. Nach 3:11,01 Minuten hatte die Schülerin ihren Wettkampf beendet. Der Einstieg in die Hallensaison ist mit diesem Wettkampf absolut gelungen.

 

AST

 

Das Foto zeigt Joelina Raith (li-) bei der Siegerehrung.

Foto: A. Stache

 

Anmerkung:

Das Jahnsportforum Neubrandenburg wurde in der Mitte der 90-ger Jahre  als modernster Hallenkomplex Mecklenburg-Vorpommerns für  eröffnet. Es dient der Durchführung von Sportevents, Training und Wettkämpfe sowie für Shows, Konzerte und andere Events. Inmitten einer großzügigen Parkanlage, in unmittelbarer Nähe zum Tollensesee, ist das Jahnsportforum durch sein vielfältiges Nutzungskonzept ein Magnet für viele Gäste über die Region Neubrandenburgs hinaus.

 

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Sichtungstraining unterm Dach

(10.01.2015)

Für vierzehn Mädchen und Jungen, allesamt Lauftalente des Sportclubs Laage, öffneten sich in den vergangenen Tagen die Türen der Rostocker Leichtathletik-Laufhalle zu einem besonderen Event.  Unter den Augen von Erwin Gohlke, der frühere 800-Meter-Läufer und Vizehalleneuropameister von 1977 ("Der kleine blonde Kämpfer aus Neubrandenburg" - O-Ton der Reporterlegende Heinz Florian Oertel), der mit "City-Sport" in der Rostocker Langen Straße den Anlaufpunkt für Laufsportlerinnen und -Sportler unterhält und ehrenamtlich als Trainer für den 1.LAV Rostock aktiv ist, absolvierten die laufbegeisterten Kinder und Jugendlichen eine intensive Trainingseinheit. Neben verschiedener Elemente stand für die jungen Sportlerinnen und Sportler ein 800- Meter Lauf auf dem Plan, der zugleich eine Leistungsfeststellung vor den Hallenlandesmeisterschaften darstellte. Die zum Teil noch sehr jungen Ausdauersportler konnten an diesem Vormittag durchaus überzeugen und vielleicht wird die Eine oder der Andere irgendwann bei den ganz Großen mitlaufen.

Für die Laufgruppe des SC Laage war es eine ganz besondere Trainingseinheit. Neben Erwin Gohlke gilt dem 1.Leichtathletikverein Rostock und besonders seinem Vorsitzenden, Herrn Ralf Skopnik, ein besonderer Dank.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Laager Kinder und Jugendlichen mit den anwesenden Betreuern und Übungsleitern und Erwin Gohlke (hinten Mitte).

Foto: Dana Gierz

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Sport und Spiel als Angebot in Laage

(03.01.2015)

Auch im gerade begonnenen Jahr wird der Sportclub Laage sportbegeisterten Kindern und Jugendlichen, in den Winterferien, eine Ferienfreizeit anbieten. Überwiegend spielerisch werden die Mädchen und Jungen die sportlichen Tage erleben und sicherlich auch viele neue Erfahrungen machen. Siege und Niederlagen, Freudensprünge und Stürze werden sie begleiten. Wenn es die Bedingungen zulassen, werden die Teilnehmer im naheliegenden Stadtwald trainieren und für alle wird, der Jahreszeit angemessen, der Biathlon - allerdings in einer abgewandelten Form - eine große Rolle spielen.
Das alles wird unter der Federführung erfahrener Übungsleiter geschehen. Außerdem wird es ausreichend Obst und Getränke geben. Ein reichhaltiges Mittagessen und täglich ein ausgiebiger Spaziergang sind auch garantiert. Eine Vereinsmitgliedschaft ist dabei nicht nötig. Abgesichert sind die Teilnehmer über den SC Laage, der für diesen Fall extra eine Sportversicherung abgeschlossen hat.

Neugierige und Interessierte können unter: 01796304063 weitere Informationen erfragen. Zudem geben die Internetauftritte: www.sportclub-laage.de und www.laage-online.de Auskunft über die Veranstaltung, die vom 09. Februar bis 11. Februar 2015 täglich, von 09.00-14.00 Uhr, in der Recknitzsporthalle in Laage stattfindet.

 

AST

 

Das Foto zeigt Mädchen beim gemeinsamen Lauf im Laager Stadtwald.
Foto: Frank Eichler

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36. Silvester-Neujahrs-Warnow-Lauf in Rostock

(03.01.2015)

Am 1.Samstag des neuen Jahres startete der Silvesterlauf des ESV Lok Rostock, wie üblich, an der Sporthalle in der Rostocker Erich-Schlesinger-Straße. Mit Strecken über  3,2 km, 7,6 km, 11 km und 22 km Länge sollte jeder der über 350 Laufbegeisterten das Passende für sich finden. Die längeren Distanzen über Papendorf und Sildemow können ohne weiteres als anspruchsvoll,  zumindest für uns Flachländler, angesehen werden. Auf Grund des sehr starken, kantigen Windes hatten es aber auch die vermeintlich kürzeren Strecken absolut in sich. Für die vierzig Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe war dieser Lauf der ideale Einstieg in das Wettkampfjahr. In kleinen Grüppchen oder paarweise bewältigten die Aktiven, je nach Leistungsvermögen und derzeitigem Fitnesstand, ihre Läufe und trafen sich dann, gut gelaunt, in der Sporthalle wieder. Dort wurde ausgiebig die Läuferversorgung genossen, über den Lauf philosophiert und auch die persönlichen Ziele für das noch junge Kalenderjahr ausgetauscht.
Irgendwie war es wie immer. Es wurden viele Gleichgesinnte getroffen, denen ein fröhliches "gesundes neues Jahr zugerufen wurde" und deren Antwort Gruß kaum vernommen werden konnte, weil alle zügig unterwegs waren. Und auch die vielen freundlichen Fotografen  begleiteten die Läuferschar. Deren Ergebnisse können dann alle wieder im Netz und der Presse bestaunen.
Es läuft an, das neue Wettkampfjahr der Mecklenburger Ausdauersportler.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Laager Clubsportler vor dem Start.

Foto: Frank Eichler

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Soldatenfamilien erlebten Jahreswechsel auf der Insel Usedom

(03.01.2015)

Hoch her ging es beim traditionellen Silvesterlauf des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, in Zinnowitz auf der Insel Usedom.

Im Zuge einer Familienrüstzeit konnten interessierte Ausdauersportler ihrem Hobby nachgehen. Wirklich angenehm war wieder die Tatsache, dass Ältere und Jüngere gemeinsam ihren Sport frönten und so alle, generationsübergreifend, miteinander ihren Spaß hatten. Ortskundige Läuferinnen und Läufer führten dabei die Ausdauerbegeisterten in kleinen Gruppen über viele Kilometer, teilweise am Strand entlang durch Zinnowitz oder die benachbarten Orte.

Dabei störte der feine Nieselregen und die feuchte Luft kaum einen der Läuferinnen und Läufer, vielmehr genossen die Sportlerinnen und Sportler die Ausdauerläufe ohne jeglichen Leistungsdruck und sportliche Rivalität.

Im Ziel, welches natürlich das Haus Kranich war, konnten sich alle mit heißem Glühwein und Tee stärken.

Zur Begeisterung aller konnte sich auch jeder Teilnehmer über einen Pokal, in Form eines Buddelschiffes, freuen.

 

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

 

Das Foto zeigt einige Silvesterläufer in Zinnowitz.

Foto: Katja Stache

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OSPA-Nachwuchsförderpreis für Laager Talente

(29.12.2014)

Der Sportclub Laage möchte in Zusammenarbeit mit der Ostseesparkasse Rostock nicht nur vorrangig den Breitensport fördern,  sondern auch erfolgreiche Nachwuchssportler/innen unterstützen. Nach guten Gesprächen zwischen der Filialleiterin der Zweigstelle der OSPA in Laage, Frau Bianca Bretsch, dem Pressesprecher der Ostseesparkasse, Matthias Bohn, und dem 2.Vorsitzenden des SC Laage, André Stache, war man sich schnell einig.
Die Idee und das Konzept passen sehr gut in die gemeinsame Arbeit ganz zum Wohle des Kinder-und Jugendsports. Pünktlich zum OSPA-Stadtlauf wurde die Ehrung für den 1.Preisträger in würdiger Form, durch das Team der Ostseesparkasse, vollzogen. Der Pokal, die dazugehörige Urkunde und auch eine finanzielle Unterstützung erhielt der 13-jährige Schüler Maximilian Heise. Maxi, wie er von seinen Freunden genannt wird, ist ein hoffnungsvoller Ausdauersportler, dem in den vergangenen Jahren ein gewaltiger Leistungssprung gelungen ist. Der bescheidene Schüler hat sich in den zurückliegenden Monaten zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt. Dabei ist Maximilian nichts geschenkt worden. Trainingsfleiß, Anstrengungsbereitschaft und der unbedingte Wille zum Erfolg zeichnen den 13-jährigen aus.
Die Bereitschaft, permanent an die Leistungsgrenzen zu gehen, sind beispielhaft.
Zu diesen Eigenschaften gesellen sich bei Maximilian Heise Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement - weit über das normale Maß- hinaus.
Maximilians derzeitige Lebens- und Wettkampfeinstellung lassen die Verantwortlichen hoffen, sportliche Erfolge auf der Langdistanz, im Bereich der männlichen Jugend, ernten zu können.

 

AST

 

Das Foto zeigt Maximilian Heise mit der Filialleiterin der Zweigstelle der OSPA in Laage, Frau Bianca Bretsch.

Foto: Frank Eichler

 

Anmerkung:
Sport festigt die Gemeinschaft, und der Sport hilft, grundlegende gesellschaftliche Werte wie Toleranz, Fairness und Disziplin zu vermitteln. Historisch betrachtet, wird der Sport immer ein unwiederbringlicher Teil unseres sozialen und kulturellen Lebens bleiben. Deshalb ist die Förderung leistungsorientierter, junger Menschen die Basis für eine gesunde Gesellschaft. Mit OSPA-Nachwuchsförderpreis sollen zukünftig einmal im Jahr eine Athletin oder ein Athlet gefördert werden, die auf Grund ihrer bisherigen Leistungen und Erfolge besonderes Talent bewiesen haben.

Foto zu Meldung: OSPA-Nachwuchsförderpreis für Laager Talente

Witziner Silvesterlauf

(29.12.2014)

Für einen ersten Schritt zur Reduzierung des Weihnachtsspecks, zur Verbesserung von Fitness und Wohlbefinden und zum erfolgreichen Abschluss des Sportjahres 2014 lud der Inlineskating Verein aus Witzin zu seinem Silvesterlauf ein.

Bei herrlichem Sonnenschein nutzte das auch eine kleine Gruppe Laager Ausdauersportler, um in der kleinen Gemeinde, zwischen Güstrow und Sternberg, an den Start zu gehen.

Mit Josephine Ostertag und Stefanie Holzmüller errangen zwei Läuferinnen auf ihren Wettkampfstrecken jeweils den Gesamtsieg in der Damenwertung.

Die 9-jährige Josephine lief die hügelige 3,1-km-Strecke in sehr ordentlichen 14:49 Minuten. Stefanie bewältigte die anspruchsvolle 10,7-km-Strecke in 50:12 Minuten.

Ganz ruhig ließen es indes die Männer des SC Laage angehen.Stefan Grobbecker lief sich ganz locker mit 50:07 min schon mal für das am Nachmittag anvisierte Spendenfußballturnier warm.

Steffen Ostertag absolvierte die 10,7 Kilometer Distanz in 48:56 min.

Ein eindrucksvolles Highlight auf der Waldrunde war eine Gruppe von 10 Damhirschkühen, welche unmittelbar vor einigen Aktiven die Wettkampfstrecke überquerten.

Aus Steffen, der das Schauspiel in nächster Nähe erlebte, sprudelte es im Ziel heraus:"Sowas kann man eben nur auf einer Naturstrecke erleben. Und die Hirschkühe haben den Läuferschock übrigens unbeschadet überstanden."

 

AST

 

Das Foto zeigt Stefanie Holzmüller und Stefan Grobbecker kurz vor dem Ziel.

Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Witziner Silvesterlauf

Kalorienvernichtung in den Heidbergen

(26.12.2014)

Zum Gänsebratenbauchweg-Lauf bittet der Laufsportverein Güstrow traditionell am 2. Weihnachtsfeiertag in die Heidberge. Beobachtete man den Ansturm auf die Meldelisten, mussten neben Gänsebraten- aber auch Enten-, Karpfen- und sonstige- Bäuche auf den Strecken von 1,5 km, 4 oder 8 Kilometern dran glauben.

Der Start-und Zielbereich befand sich unweit des Natur- und Umweltparks. Die Anmeldung, neben einer kleinen Wanderhütte direkt im Waldrand, ging recht komplikationslos vonstatten, so dass auch der Start fast pünktlich vollzogen werden konnte.

Die Strecke hatte es dann ganz schön in sich, denn es gab mehrere knackige Anstiege zu bewältigen. Und das alles bei wunderbarem Winterwetter. In der Nacht hatte es geschneit und die Güstrower Heidberge hatten sich, auf Grund der leichten Minusgrade, in einen Winterwald verzaubert. Vielleicht war deshalb die Stimmung unter den vielen, rastlosen Läuferinnen und Läufern ausgelassen und nicht wenige nutzten ihre "Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen" für einen kleinen Schwatz.  

Im Ziel wartete traditionell die Weihnachtsfrau des gastgebenden Vereins, und bei heißem Tee und Glühwein erholten sich alle schnell von den Strapazen des Laufes.

Für den Sportclub Laage, der an diesem Tag 14 Läuferinnen und Läufer an den Start brachte war der Lauf eine gute Gelegenheit, in kleinen Gruppen das sportliche Jahr ausklingen zu lassen und noch einmal gemeinsam ihrem Hobby nachzugehen. Besonders die Kinder nutzten ihre Chance und zeigten ihren Trainern was in ihnen steckt. Durften sie doch über die 4 Kilometer Distanz starten und sich bei den Großen zeigen.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Aktiven des SC Laage vor dem Start.

Foto: Falk Bartusch

Foto zu Meldung: Kalorienvernichtung in den Heidbergen

Laufgruppenkinder ganz weit vorn

(23.12.2014)

Die Nachwuchsläuferinnen und-Läufer des Sportclubs Laage hatten auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, sich überregional zu präsentieren. Traditionell im Frühjahr hatten die Übungsleiter der Laufgruppe, in Zusammenarbeit mit den Eltern, die Chance genutzt und die, zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler, für den IGL- Nachwuchscup 2014 gemeldet. Die Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V. (IGL) ist ein bundesweiter Sportverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Interessen der Langstreckenläufer einzutreten. Der IGL-Nachwuchscup ist in bestehenden Veranstaltungen, die vom Deutscher Leichtathletik Verband genehmigt worden sind, integriert. Es nehmen nur die Veranstaltungen am IGL-Nachwuchscup teil, die von der IGL als Nachwuchscup-Veranstaltung ausgeschrieben wurden.

Um in die Nachwuchscup-Wertung zu kommen, konnten beliebig viele von der IGL ausgewiesene Läufe absolviert werden. Es kommen die drei Läufe mit der besten Platzierung in die Wertung. Deutschlandweit standen im zurückliegenden Kalenderjahr insgesamt einige hundert Laufveranstaltungen zur Auswahl. Mit dem 13-jährigen Maximilian Heise, den beiden 11-jährigen Joelina Raith und Matty Blum und der 8-jährigen Chiara De Cahsan konnten vier Laager Clubsportler die Maximalpunktzahl erkämpfen. Was nichts anderes heißt, als das sie alle Läufe, bei denen sie am Start waren, in ihren Altersklassen für sich entschieden haben.

Zum IGL-Nachwuchscup 2014 hatten sich 317 Teilnehmer/innen angemeldet. Seit Bestehen dieses Wettbewerbes wurden bisher 25.544 Schüler/innen und Jugendliche erfasst.

 

AST

 

Das Foto zeigt laufbegeisterte Kinder des SC Laage mit ihrer IGL Urkunde.

Foto: Frank Eichler

 

Die Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V. (IGL) ist ein überregionaler, bundesweiter Sportverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Langstreckenlauf, als natürlichste und wirkungsvollste Ausdauerübung zu Gunsten der Gesundheitsvorsorge zu fördern. Insgesamt standen dafür über dreihundert Laufveranstaltungen, deutschlandweit, zur Auswahl. Das Logo der IGL ist eine liegende Acht, das mathematische Zeichen für “unendlich”. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass das Laufen und andere Ausdauersportarten als Sport auf Lebenszeit zu betrachten sind.

Foto zu Meldung: Laufgruppenkinder ganz weit vorn

7.OSPA Stadtlauf mit besonderer Premiere

(21.12.2014)

Gemeinsam mit der Zweigstelle der Ostseesparkasse in Laage organisierten die Laager Ausdauersportler den 7.OSPA Stadtlauf, mit viel Liebe zum Detail. Davon konnten sich die 145 Läuferinnen und Läufer, unter ihnen ein Dutzend Walker, überzeugen. An alles hatten die Organisatoren gedacht. Neben den attraktiven Streckenführungen und den obligatorischen Grundsatzangelegenheiten, wie Sanitär-und Umkleideräume, durften sich die Aktiven und Gäste auch über ein Obst-und Kuchenbuffet, Kaffee und Glühwein, einen deftigen Eintopf sowie Medaillen und Urkunden freuen. Aber vor dem Spaß sollte der Schweiß fließen. In kleinen Gruppen liefen oder walkten die Ausdauersportler über 3 und 5 Kilometer durch die Stadt Laage, vorbei an vielen markanten Punkten der Stadt, zu denen selbstverständlich auch das neugotische Rathaus und die, vom Malermeister Andreas Pieper,  zu neuem Leben erweckte Korffsche Villa gehörten. Die 10 und 6 Kilometer Läuferinnen und Läufer zog es durch die Stadt hinaus in die Dörfer und wieder zurück.
Das fast schon frühlingshafte Sommerwetter war dazu noch wie eine Belohnung für viele Aktive.
Eine Tombola und die hervorragende Stimmung rundeten die Veranstaltung perfekt ab.

Im Zuge der Veranstaltung konnte der Sportclub Laage zum 1. Mal den

OSPA-Nachwuchsförderpreis an den 13-jährigen Maximilian Heise  verleihen. Einmal im Jahr sollen zukünftig junge Athleten mit einem Pokal und einer  finanziellen Unterstützung geehrt werden und so auch eine Motivation für die Zukunft empfangen.
Zuvor wurde es für die Vertreter der Ostseesparkasse noch einmal emotional. Michael Schulze verlieh dem Unternehmen, in seiner Funktion als Volkslaufwart des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern, die Ehrenurkunde des Verbandes. Vorgeschlagen wurde die Ostseesparkasse von der Laufgruppe des Sportclubs Laage. Weit über das normale Maß hinaus unterstützt die Ostseesparkasse die Veranstaltungen des Sportclubs Laage seit vielen Jahren.

 

AST

 

Das Foto zeigt den Start der 10 km Läufer.

Fotos: Frank Eichler

 

Hintergrund zum OSPA Förderpreis:

Mit diesem Preis sollen Athletinnen und Athleten gefördert werden, die auf Grund ihrer bisherigen Leistungen und Erfolge besonderes Talent beweisen. Der OSPA-Nachwuchsförderpreis richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die im Sportclub Laage e.V.  aktiv Sport treiben.

Gewürdigt werden sowohl Einzelbeiträge als auch herausragende Leistungen, die über einen längeren Zeitraum erbracht wurden und einen Vorbildcharakter aufweisen.

Foto zu Meldung: 7.OSPA Stadtlauf mit besonderer Premiere

Jahresabschlussfeier der Laager Laufgruppe

(20.12.2014)

Die Laufgruppe des Sportclubs Laage, das sind Menschen die ihre Freizeit sinnvoll verbringen möchten, etwas für ihre eigene Gesundheit tun und nicht einsam sein wollen.
Ganz selbstverständlich leisten die 79 Ausdauersportler damit einen wertvollen Dienst für die Gesellschaft. Und dazu gehört auch hin und wieder ein Fest. Kurz vor dem Weihnachtsfest  trafen sich die Sportlerinnen und Sportler, um gemeinsam ein erfolgreiches Jahr zünftig auszuwerten.

Aber nicht nur sportlich ist in den vergangenen 12 Monaten viel passiert. Es wurden zwölf Volksläufe organisiert, 2 Ferienfreizeiten geplant und durchgeführt, ein Trainingslager absolviert, zwei Mal die Seniorenkaffeenachmittage durchgeführt und mit der Unterstützung vieler Freunde und Förderer, wie dem City-Sport Fachgeschäft aus Rostock, dem BLOCK HOUSE und dem Flughafen Rostock Laage, fast 9000 Euro Spendengelder gesammelt und an verschiedene Institutionen übergeben. Und sportlich ist die Laager Laufgruppe in neue Dimensionen vorgestoßen.

Der 4.Platz in der Vereinswertung, im VR-Laufcups in  Mecklenburg- Vorpommern, hat die Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage ins Spitzenquartett der Vereine aus Neubrandenburg und Schwerin katapultiert. Das hat viele beeindruckt, aber verpflichtet auch.
Und nicht wenige der Laager Ausdauersportler blicken zielorientiert nach oben.
Vier Landesmeistertitel, fünf Silber- und 6 Bronzemedaillen, sowie 3 Gesamtsiege in den Jugend- Laufcupwertungen machen dabei zusätzlich Hoffnung.

Selbstverständlich wurden an diesem Tag, und nun schon traditionell, die Landesmeister und Laufcupsieger geehrt und jedes Laufgruppenmitglied erhielt seinen Erinnerungspokal für das zurückliegende Wettkampfjahr.

Im traditionellen vereinsinternen Ausdauerwettbewerb, bei dem es galt, so viele Wettkampfkilometer wie nur möglich zu erlaufen, wurde bis zum letzten Tag gekämpft und den beeindruckenden Leistungen der Sieger Respekt gezollt. Immerhin 71 Ausdauersportler kämpften im zurückliegenden Kalenderjahr um die Wanderpokale, unterteilt nach Mädchen, Jungen, Frauen und Männer und liefen gemeinsam stolze 9053,9 Kilometer. Herausragend waren hierbei die gelaufenen Kilometer von Stefan und Petra Grobbecker. Während Ehefrau Petra 521,7 Kilometer unter Wettkampfbedingungen lief, "sammelte" Ehemann Stefan beeindruckende 745,7 Wettkampfkilometer.

Natürlich wurde auch ausgiebig gespeist, gewichtelt und philosophiert. Die Laufgruppe des Sportclubs Laage hat viel erreicht und sicherlich wird sie noch weiter viel erreichen, denn die Mitglieder des Teams, Freunde , Förderer und auch viele Institutionen erkennen das beeindruckende Potenzial zum Wohle der Menschen. Definitiv wird das kommende Jahr für die Ausdauersportler in Laage ein ganz besonderes werden,
denn im Mai feiert die Laufgruppe ihren 15.Geburtstag.
Und auch an diesem Tag wird man voller Stolz sagen dürfen:" Wir sind ein Verein der Menschen bewegt. Und das alles ehrenamtlich – ohne Bezahlung!" Und ohne solch „Sport -Verrückte“ würde es den Vereinssport ohnehin nicht geben – und auch keinen Spitzensport!

 

AST

 

Das Foto zeigt die Landessieger des SC Laage: Greta & Stella Grobbecker, Paul Blum, Chiara De Cahsan, Bernd Jänike und Klaus-Dieter Mauck.

Foto: Frank Eichler  

 

 

Die Tafel der Besten


 

Sieger Männer

 

Sieger Damen

 

1. Stefan Grobbecker

745,7km

1. Petra Grobbecker

521,7km

2. Bernd Jänike  

525,9 km

2. Stefanie Holzmüller

465,9 km

3. Michael Schulze  

465,9 km

3. Michaela Schulze

363,7 km

 

 

 

 

Sieger Jungen

 

Sieger Mädchen

 

1. Maximilian Heise

101,8 km

1. Pia Arendt 

117,2 km

2. Paul Blum

94,5 km

2. Joelina Raith

110,7 km

3. Matty Blum  

49,4 km

3. Jennifer Heise

80,8 km

 

 

 

 

 

Foto zu Meldung: Jahresabschlussfeier der Laager Laufgruppe

Weihnachtslauf Wismar

(17.12.2014)

Am 3.Adventssonntag starteten mit Josephine und Steffen Ostertag zwei Laager Clubläufer  beim Weihnachtslauf Wismar teil.

Dieser Volkslauf ist Bestandteil des Strandlaufcup Wismar, einer Serie von drei Volksläufen.

Das Wetter schien mit leichten Plusgraden und wenigen Wolken ideal für einen Wochenendausflug. Schließlich findet der Lauf direkt an der, zu dieser Jahreszeit, rauen Ostsee statt.

In Wismar, am Yachthafen im OT Wendorf, also in unmittelbarer Ostseenähe, erzeugte der Wind jedoch ein Temperaturempfinden zwischen “eisig” und “saukalt”.

Die 9-jährige Josephine lief die 4km-Strecke in sehr ordentlichen 20:23 Minuten und wurde damit Zweite in der Gesamtwertung Frauen.

Vater Steffen lief die 12,1km-Strecke in soliden 58:06 Minuten.

Nach dem Lauf konnten alle das besondere Flair der Veranstaltung genießen.

Die Organisatoren hatten zum Warmhalten mit einem großen Lagerfeuer, mehreren kleinen Aufwärmfeuern und heißen Getränken dafür gesorgt, dass sich alle wohlfühlen konnten.

Sehr gut kamen auch die leckeren Suppen, nach dem Lauf, an.

Für Freunde von Cross- und Naturläufen kann man den Strandlaufcup unbedingt empfehlen.

 

SC Laage

 

Die Fotos zeigen die Laager Clubläufer.

Fotos: SC Laage

Foto zu Meldung: Weihnachtslauf Wismar

Mit dem Neujahrslauf in Laage sportlich ins neue Jahr starten

(09.12.2014)

Mit dem Zyklic-Haus-Neujahrslauf bittet der Sportclub Laage, in Zusammenarbeit mit Roberto Kobsch, dem Inhaber des Unternehmens Zyklic-Haus, Freunde des Ausdauersports nach Laage. Der anerkannte und genehmigte Volkslauf ist dabei etwas ganz besonderes. Nach dem Vorbild der geführten Stadtläufe werden die Läuferinnen, Läufer und Walker ohne Wettkampfdruck die angebotenen zum Teil recht anspruchsvollen Strecken über 3 km, 6 km und 10 Kilometern bewältigen.

Auf eine Zeitnahme und Wertung wird dabei völlig verzichtet.

Da sich dieser Volkslauf auch an weniger trainierte und "ihre Sportart suchende" Menschen richtet, hoffen die Organisatoren darauf die einhundert Teilnehmer Marke knacken zu können. Gern gesehen sind auch Walker/innen und Nordic Walker/innen für die ebenfalls erfahrene Streckenführer vor Ort sind. Nach dem Lauf können sich dann traditionell alle Aktiven bei Kaffee, Kuchen und Obst stärken.

Im Ziel erhält jeder Teilnehmer eine Medaille mit dazugehöriger Urkunde und ein kleines Präsent. Der Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Verlosung, bei der es von Sponsoren gestiftete, attraktive Sachpreise zu gewinnen gibt.

18.Januar 2014 um 10.00 Uhr

Start und Ziel des Zyklic-Haus-Neujahrslaufes in Laage befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Organisatoren freuen sich auf einen gemeinsamen Start in das neue Jahr.

Weitere Informationen erhalten Neugierige unter andre.stache@web.de und unter der Telefonnummer: 01796304063.

 

AST

 

Das Foto zeigt Läufer die der Kälte trotzen.

Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Mit dem Neujahrslauf in Laage sportlich ins neue Jahr starten

35.Rostocker Nikolauslauf

(07.12.2014)

Bei dieser Traditionsveranstaltung des ESV Lok Rostock war die Laufgruppe des Sportclubs Laage natürlich dabei. Immerhin 35 Läuferinnen und Läufer  und eine Walkerin des Clubs hatten sich in die Startliste eintragen lassen und waren so ein nett anzuschauender Farbtupfer im Feld der gut 350 Ausdauersportler aus Rostock und der Umgebung der Hansestadt.

Wie in jedem Jahr konnte zwischen 3,6 km/7,2 km/13,6 km/24 km gewählt werden. Der Nikolaus war höchstpersönlich anwesend, und mit einem Adventsgruß schickte er alle Aktiven auf die Wettkampfstrecken.

Die äußeren Bedingungen waren der Jahreszeit absolut angepasst, und einige Streckenabschnitte waren sogar von leichtem Eis überzogen, so dass Spitzenzeiten unmöglich wurden. Aber das interessierte die Aktiven des SC Laage gar nicht. Schließlich war dieser Volkslauf eher als kleine Trainingseinheit anzusehen und die agilen Recknitzstädter nutzten die Möglichkeit, Wettkampfkilometer zu sammeln, um in der internen Wertung noch einige Plätze gut zu machen. Und viele machten es den Läuferinnen und Läufern des SC Laage nach. Überwiegend wurde in kleinen Gruppen oder paarweise gelaufen, um das Lauferlebnis zu teilen und den einen oder anderen Schwatz zu halten. Im Ziel wurden dann alle Ausdauersportler mit einem mächtigen Schokoladenweihnachtsmann bedacht und anschließend in einen wunderschönen Adventssonntag geschickt.
Trotz der nicht so angenehmen äußeren Bedingungen war der Nikolauslauf wieder einmal ein schönes Erlebnis und Spaß gemacht hat es auch.

 

AST

 

Das Foto zeigt Florian Schulze aus Laage und Hannah Nieber aus Greifswald im Ziel beim Rostocker Nikolauslauf.

Foto: Silke Jänike

Foto zu Meldung: 35.Rostocker Nikolauslauf

17.Lichterpaarlauf in Laage

(05.12.2014)

Lausig kalt war es auf der Recknitzkampfbahn, und trotzdem war die Stimmung super. Einige Dutzend Einweckgläser, alle mit einem Teelicht bestückt, säumten das Stadionoval und der Mond in seiner vollen Pracht bot den Ausdauersportler zusätzlich noch etwas Licht. Unter der Leitung des Sportpädagogen, Heiko Bremer, wurden für die Läuferinnen und Läufern im Vorfeld sehr gute äußere Bedingungen geschaffen, und die Aktiven bedankten sich mit außerordentlich gutem Ausdauersport. Traditionell findet der Wettkampf immer um den Nikolaustag statt.
Der Wertungsmodus ist dabei denkbar einfach: Jedes Paar versucht innerhalb der vorgegebenen 30 Minuten so viele Runden bzw. Meter wie möglich auf der Bahn zu laufen. Gewonnen hat das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist immer nur ein Läufer auf der Bahn. Und das Teilnehmerfeld war wirklich bunt gemischt. Pädagoginnen des RecknitzCampus, Fußballer des Laager SV 03, sportbegeisterte Mütter, lauffreudige Väter und natürlich die Läuferinnen und Läufer des SC Laage waren am Start. Besonders beeindruckten der 49-jährige Bernd Jänike mit seiner  13-jährigenTeampartnerin Pia-Marie Arendt. Beide legten in den vorgegebenen 30 Minuten mehr als 8000 Meter zurück. Respekt ernteten auch die 7-jährige Fiona Pawlik und ihre 6-jährige Laufpartnerin Vanessa Koch. Immerhin bewältigten beide Mädchen mehr als 6000 Meter.
Am Ende waren die ausdauererprobten Aktiven der Laager Laufgruppe in den meisten Wertungsgruppen ganz vorne. Aber darauf kam es an diesem Abend nicht an. Alle hatten sich bewegt, und gemeinsam hatten alle viel Spaß gehabt. Eine zünftige Siegerehrung mit Medaillen und Schokonikoläusen, in der warmen Sporthalle, rundeten die Veranstaltung perfekt ab.
Kurzum – eine tolle Idee mit anständiger Umsetzung.

 

AST

 

Das Foto zeigt Bernd Jänike im Wettkampf.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 17.Lichterpaarlauf in Laage

VR- Laufcup 2014 mit dem SC Laage auf dem 4.Rang

(24.11.2014)

Bei soliden, äußeren Bedingungen fand in Stralsund, im Zuge des Fachhochschullaufes, die Abschlussveranstaltung des diesjährigen VR-Laufcups statt. Seit mehr als zwanzig Jahren existiert der Laufcup in Mecklenburg- Vorpommern aus einer Serie von Wertungsläufen, deren Anzahl jährlich neu festgelegt wird. Im Kalenderjahr 2014 waren das 14 Einzelläufe und 1 Staffellauf. Im 23. Jahr des Straßenlaufcups von Mecklenburg- Vorpommern war das Interesse, am organisierten Wettkampf-Laufsport, auffallend hoch. Für den Laufcup hatten sich in diesem Jahr insgesamt 394 Läuferinnen und Läufer angemeldet.

Das ist die höchste Teilnehmerzahl seit dem Beginn der Austragung des VR-Laufcups.
Nach der sehr erfolgreichen Teilnahme im vergangenen Jahr hatten sich die Ausdauersportler des SC Laage viel vorgenommen und können nach Abschluss des Cups in diesem Jahr vermelden: Ziel erfüllt!
Besonders die Schüler und Jugendlichen waren dabei echte Punktegaranten und mit drei Klassensiegen außerordentlich erfolgreich. Der in Kobrow lebende, Paul-Yannic Blum, siegte dabei in der Schülerwertung. In der weiblichen Schülerwertung konnte Greta Grobbecker ihren Titel verteidigen. Ihre Schwester, Stella, erkämpfte sich bei den jugendlichen Damen den Gesamtsieg zum 3.Mal. Das ist in Mecklenburg-Vorpommern bisher unerreicht. Stolz und zufrieden darf man in Laage auch über die 2.Plätze von Maja Eichler bei den Schülerinnen und Steve Göhner in der männlichen Jugendwertung sein. Der 3. Platz von Stefanie Holzmüller, bei den über 30-jährigen Damen, rundet das Ergebnis perfekt ab. Beeindruckend war immer wieder die hohe Teilnehmerzahl Laager Ausdauersportlerinnen-und Sportler bei den Cup-Läufen. Stefan Grobbecker startete bei insgesamt 12 Cup-Läufen. Seine Frau Petra brachte es auf 11 Starts, genau wie Steffen Ostertag.
Insgesamt erkämpften die gemeldeten Läuferinnen und Läufer des SC Laage 3045 Punkte. Das brachte das Team auf den 4.Platz in der Vereinswertung, hinter den großen Top-Vereinen aus Neubrandenburg und Schwerin. Für die Laufgruppe aus der kleinen Recknitzstadt ist dieses Ergebnis der größte Erfolg seit dem  Bestehen des Landeslaufcups in Mecklenburg-Vorpommern.  Damit geht die Erfolgsgeschichte der Laager Laufgruppe unaufhaltsam weiter.

 

AST

 

Das Foto zeigt die erfolgreichen, jugendlichen Cupläuferinnen und Läufer (Paul, Stella, Steve, Maja und Greta v.l.).

Foto: Frank Eichler

 

Die Tabelle zeigt die ersten 10 Mannschaften des Jahres 2014

HSV Neubrandenburg

7277

SV Turbine Neubrandenburg

6764,5

Laufgruppe Schwerin

4630,5

SC Laage

3045

HSG Uni Greifswald

2493,5

LSV Güstrow

2075

FHSG Stralsund

1685,5

Laufteam Rügen

1409

TSG Wittenburg

1287,5

PSV Wismar

1145

 

Wissenswertes:
Startberechtigt sind alle Läuferinnen und Läufer, die Mitglied eines beim Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern angemeldeten Leichtathletik-Vereins bzw. einer Leichtathletik-Abteilung oder einer Laufgruppe sind, sowie einen gültigen Startpass besitzen. Die CUP- Einzelwertung erfolgt in den vom Deutschen Leichtathletik -Verband festgelegten Altersklassen der Erwachsenen und einer Jugendklasse, Jugend A und B gemeinsam, sowie einer zusätzlichen offenen Klasse ohne Altersdifferenzierung, jeweils männlich und weiblich.
Bei jedem Einzellauf erhalten die Klassensieger, sowohl in der Gesamtwertung, als auch in der AK- Wertung, 25 Wertungspunkte, die Zweiten 24 usw., bis Platz 25 mit 1 Wertungspunkt.

Foto zu Meldung: VR- Laufcup 2014 mit  dem SC Laage auf dem 4.Rang

21. Stralsunder Fachhochschullauf

(23.11.2014)

Im Zuge der Abschlussveranstaltung des diesjährigen VR-Laufcups organisierte der gastgebende  Verein, die FHSG Stralsund, den 21.Fachhochschullauf. Traditionell ist das für die Laager Laufgruppe der Saisonabschluss unter Wettkampfbedingungen. Verschiedene Wettkampfstrecken und eine solide Organisation luden ohnehin dafür ein. Als Hauptstrecke wurde ein 10 Meilenlauf angeboten. Als Wendestrecke mit einer Schleife am Prohner See, über befestigte und wenig befahrene Wege konnten die einundachtzig Aktiven auf der 16,1 Kilometer langen Wettkampfstrecke die raue Natur genießen und sich im Ziel, auf dem altehrwürdigen Sportplatz der Fachhochschule, feiern lassen. Die kürzeren Distanzen über 4 km und 8 km wurden von über einhundert Läuferinnen, Läufern und einem guten Dutzend Walkern jeweils als Wendestrecke absolviert. Einige Steigungen und kalter Seewind begleiteten dabei alle Sportlerinnen und Sportler und jeder versuchte eine starke Leistung abzuliefern. Im Ziel wurden alle Teilnehmer mit Erinnerungsmedaillen, bei guter Stimmung und vitaminreicher Läuferverpflegung, empfangen. Bei der abschließenden Siegerehrung durften die Ausdauersportler des Clubs dann mehrmals feiern und sich freuen. Immerhin wurden vierundzwanzig Recknitzstädter auf einen Podest-Platz gebeten. Und insgesamt dreizehn Läuferinnen und Läufer durften sich über einen Altersklassensieg freuen. Der Sportclub Laage erhielt zudem  bei der Auswerteveranstaltung, in der Mensa der Fachhochschule, in diesem Jahr zwei Fässer Bier. Fast schon traditionell, als teilnehmerstärkster Verein und als Mannschaftssieger im 8 Kilometer Rennen.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage in Stralsund.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 21. Stralsunder Fachhochschullauf

Herbstlauf macht seinem Namen Ehre

(16.11.2014)

So hatten sich das die Laager Ausdauersportler durchaus vorgestellt. Die Organisation des 2.Rostocker Herbstlaufes  lud wirklich zum Verweilen ein. Anmeldung, Tee, Kuchen, ein schmackhaftes Mittagessen und grundsolide sanitäre Anlagen, das war schon alles sehr gut.

 Der Lauf selbst war ein perfekter Rundkurs auf den Parkwegen im ehemaligen Fischerdorf, im Stadtteil Evershagen. „Es war tatsächlich  ein schönes Lauferlebnis.", so die 44-jährige Heidi Arendt. Nach der Runde um den Schwaanenteich ging es zum "kleinen  Anstieg auf den Rodelberg". Auf dem landschaftlich höchsten Punkt der Hansestadt hatten die Aktiven einen schönen Blick auf Rostock. Aber das genossen die wenigsten. Schließlich hatte alle der Ehrgeiz gepackt und motiviert hieß es, die vorgegebenen Strecken über 2 km, 4 km oder 6 Kilometer zu bewältigen.

Besonders die Mädchen der Laager Laufgruppe zeigten dabei wieder einmal ihre läuferischen Qualitäten. Rassige Zweikämpfe und unbedingter Wille zum Erfolg zeichneten an diesem kühlen Vormittag alle aus. Herausragend war dabei sicherlich der Sieg der 8-jährigen Denise Koch im 2 Kilometer Lauf, nach 8;02,6 Minuten. Auf der Zielgeraden entschied sie das Rennen und beeindruckte mit einem neuen Streckenrekord bei den Mädchen auf dieser Distanz. Ihre 6-jährige Schwester Vanessa setzte mit der Zeit von 9;50,8 Minuten und dem damit verbundenen Sieg in der Klasse der unter 8-jährigen Mädchen ebenfalls ein Achtungszeichen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Agentur Pro Event. Auf ihrer Internetseite kann man auch die komplette Ergebnisliste einsehen.

 

 AST

 

Das Foto zeigt Sportler vor dem 2 Kilometer Lauf. Denise (1329) und Vanessa Koch (1334) warten auf den Start.

Foto: Steffen Ostertag

Foto zu Meldung: Herbstlauf macht seinem Namen Ehre

Laager Laufgruppe ist seit 15 Jahren am Start

(16.11.2014)

Joachim Ringelnatz (1883-1934) traf mit seinen Zitaten immer wieder den Nagel auf den Kopf und erlaubte sich auch zur, oftmals zitierten "Vereinsmeierei" seine Meinung zu sagen.

"Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine und verkürzt die öde Zeit, und er schützt uns durch Vereine, vor der blöden Einsamkeit." Für die fast 80 Mitglieder der Laufgruppe des SC Laage ist das ein echtes Schmunzel-Zitat, denn sie erleben ihre Freizeitbeschäftigung als sehr sinnvoll und schön. Dazu gehört natürlich auch, dass die Agilen Clubsportler selbst Veranstaltungen organisieren und damit Menschen dazu bewegen nach Laage zu kommen. In Laage sind schon jetzt die Laufveranstaltungen für das kommende Kalenderjahr fest geplant und Freunde und Förderer wurden zur Unterstützung in die Planungen einbezogen.

So beginnt das Laufjahr 2015 in Laage mit dem ZYKLIC HAUS-Neujahrslauf, am 18. Januar an den Recknitz-Sporthallen.

Einige Wochen später, am 02.April, fällt für die Ausdauersportler dann der Startschuss zum traditionellen Wasserturmlauf. An diesem Nachmittag werden außerdem die Senioren der Stadt wieder zur Kaffeetafel gebeten und so den besonderen Wettkampf gegen die Uhr begleiten. Der 13. EURAWASSER- Waldlauf wird, am 3.Mai 2015, der sportliche Höhepunkt des Frühjahrs werden. Im Laager Stadtwald haben Laufinteressierte an diesem Tag erneut die Wahl zwischen 2,4 Kilometern 6 oder 12 Kilometern. Am 23.Mai wird das sportliche Team, mit fast familiären Zügen, seinen 15.Geburtstag feiern.

Den 12.August sollten sich Läuferinnen und Läufer natürlich auch wieder vormerken. Die Laufgruppe des SC Laage wird an diesem Tag den 3.City-Sport Spendenlauf im Barnstorfer Wald in Rostock mit organisieren.

Der Erlös dieser Veranstaltung wird traditionell dem stationären Hospiz am Klinikum in der Rostocker Südstadt zur Verfügung gestellt. Am 06.September 2015 wird der 5.Blocky Block Spendenlauf im Laager Stadtwald gestartet. Dieser wird traditionell ebenfalls ein caritatives Interesse verfolgen und bestimmt auch eine Laager Institution unterstützen. Gleichzeitig wird der Lauf die Generalprobe für die Landesmeisterschaften im Crosslauf sein. Diese werden am, 7.November 2015, nun schon zum 3.Mal im Laager Stadtwald stattfinden.

Den Abschluss in Laage bildet der 7.OSPA Stadtlauf am 20.12.2015. Traditionell ohne Wettkampfdruck werden die Aktiven, bei diesem Lauf, ihr Wettkampfjahr sportlich beenden. Am Ende geht es ohnehin darum, immer in Bewegung die im gesundheitsfördernden Bereich liegt, zu bleiben. Der im 18.Jahrhundert lebende Franzose, Jean-Jacques Rousseau, wusste es auch schon ganz genau: "Vor allem wegen der Seele ist es nötig, den Körper zu üben, und gerade das ist es, was unsere Klugschwätzer nicht einsehen wollen." Alle Veranstaltungen sind auch an Familien gerichtet. Kinder dürfen sich gern ohne Leistungsdruck ausprobieren und jeder der Lust hat, sich in die Organisation einzubringen, ist gern gesehen. Auch das ist ein Ansporn der Verantwortlichen. Schließlich bemerkte schon Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827): "Wem es gelingt, Menschen durch Körperübungen leuchtende Augen zu schenken, der tut Großes auf dem Gebiet der Erziehung."

In diesem Sinne wird das neue Jahr auch den ausdauerbegeisterten Menschen wieder einiges bieten.

 

AST

 

Das Foto zeigt Teilnehmer einer Laager Laufveranstaltung im vergangenen Jahr.

Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Laager Laufgruppe ist seit 15 Jahren am Start

Chiara ist die jüngste Landesmeisterin im Crosslauf

(10.11.2014)

In Bad Doberan fanden in diesem Jahr die Landesmeisterschaften im Crosslauf statt. Mehr als 400  Läuferinnen und Läufer, aus Vereinen vom Schaalsee bis nach Ueckermünde,  hatten sich in die Startlisten eintragen lassen, um den Kampf um Titel und Medaillen aufzunehmen oder wertvolle Laufcuppunkte zu erringen. Denn zum 1.Mal waren die Crossmeisterschaften auch Bestandteil des VR- Laufcups in MV. Bei hervorragenden, äußeren Bedingungen und einer guten Organisation konnten die zahlreichen Zuschauer und Gäste tolle Wettkämpfe erleben. Natürliche Hindernisse, wie Anstiege und Wurzeln, verlangen dabei den Sportlerinnen und Sportler alles ab. Zudem wurden dadurch Konzentration und Bewegungskoordination geschult.

Mit dem Gesamtsieg, bei den Damen, durch  Anne-Kathrin Litzenberg und Stephan Trettin (beide Tri Fun Güstrow)  in der Hauptklasse der Männer sowie Frank Schütz (LSV Güstrow), in der Klasse der über 55-jährigen Männer konnten gleich drei Altersklassensiege in die Barlachstadt Güstrow entführt werden. Im Nachwuchsbereich gelang das dem 10-jährigen Niels Seefeld vom LAC Mühl Rosin und der 8-jährigen Chiara de Cahsan vom SC Laage. Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass siebenundzwanzig Mädchen um dem Landesmeistertitel kämpften und damit das größte Teilnehmerfeld an diesem Tag stellten. Insgesamt waren die Aktiven aus Laage mit 32 Ausdauersportlern gemeldet und konnten mit der 11-jährigen Joelina Raith und dem 60-jährigen Klaus-Dieter Mauck noch zwei Bronzemedaillen erringen. An den  Sportclub Laage übergab der  Bad Doberaner SV, als gastgebender Verein auch den Staffelstab für die  Meisterschaften im kommenden Jahr. Die komplette Ergebnisliste finden Interessierte unter: www.tollense-timing.de.

 

AST

 

Das Foto zeigt Chiara (311) neben ihrer Vereinskameradin Denise Koch (329) direkt am Start.

Foto: André De Cahsan


Wissenswertes:
Crossläufe gelten als altbewährtes Wintertraining für Ausdauersportler. Der Crosslauf stellt vollkommen andere Ansprüche an den Laufstil als der Ausdauerlauf, bei dem man mit flachen Schritten versucht, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Das wechselnde Terrain und die anspruchsvollen Bodenverhältnisse mit kleineren Anstiegen und Sprüngen beanspruchen die Beinmuskeln viel mehr und sorgen dafür, dass die Kapillarisierung in den Muskeln verbessert wird. Das bedeutet, dass sich beim Crosslaufen in der Beinmuskulatur viele neue Blutgefäße bilden, die den Sauerstofftransport an die Muskeln optimieren und die Ermüdung hinauszögern.

Foto zu Meldung: Chiara ist die jüngste Landesmeisterin im Crosslauf

Schneckenlauf bleibt Läufermagnet

(10.11.2014)

Zum 19.Mal trafen sich Läuferinnen und Läufer und auch engagierte Walker in Graal Müritz, um am traditionellen Schneckenlauf des TSV Graal Müritz teilzunehmen. Da auf der großzügig angelegten Sportanlage der Stadt gebaut wurde, mussten sich die Aktiven mit der Verkürzung der Wettkampfstrecken arrangieren. Das hielt aber niemanden davon ab, bei sehr guten Bedingungen, mitten im November, über die 4,1 Kilometer oder 9,2 Kilometer Strecken aktiv zu werden. Für den SC Laage startete nur eine kleine Fraktion, da der ambitioniertere Anteil des Team zeitgleich bei den Landesmeisterschaften im Crosslauf im Einsatz war. Die Sportlerinnen und Sportler zeigten sich dabei motiviert und konnten mit dem 48-jährgen Falk Bartusch (44,56 min) auf der längeren Distanz und der fast 50-jährigen Silke Jänike (29,15 min) auf der Kurzstrecke bei den Läufern und den Eheleuten Reiner (40,05 min) und Teresa Nehls (40,07 min) beim Walking, vereinsinterne Bestleistungen  erleben. Hervorzuheben ist das Engagement des 36-jährigen Andreas Heise. Er hat sich in der Übungsleiterfraktion gefunden und überzeugt dort durch

Einsatzbereitschaft und  Organisationstalent.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Laager Abordnung vor dem Start.

Foto: Ute Bartusch

Foto zu Meldung: Schneckenlauf bleibt Läufermagnet

Gemeinsam den New-York-City-Marathon verfolgt

(03.11.2014)

Nach dem Vorbild des Public Viewing während der Fußball Weltmeisterschaft organisierte die Laager Laufgruppe einen gemeinsamen Fernseh-Nachmittag, um den New-York-City-Marathon zu sehen.

Der New-York-City-Marathon zählt zu den bekanntesten und größten Marathons der Welt. Er wird jährlich, seit 1970, ausgetragen. Seit 1986 findet der Lauf in der Regel am ersten Sonntag im November statt. Die Strecke führt durch alle fünf Stadtbezirke von New York City. Vom Start in Fort Wadsworth auf Staten Island führt der Kurs durch die Bezirke Brooklyn, Queens, Bronx und Manhatten zum Ziel im Central Park. Der New-York-City-Marathon gilt als anspruchsvoll, weil insgesamt fünf Brücken zu überqueren sind, darunter die Verrazano Narrows Bridge, die Queensboro Bridge und die Willis Avenue Bridge. Dabei ging es den Mitgliedern der Laager Laufgruppe nicht darum, den Wettkampf nur zu verfolgen, viel mehr wollten sie einem ihrer Sportkameraden ganz nah sein. Der 46-jährige Stefan Grobbecker aus Teschow war als Aktiver vor Ort und hatte sich akribisch darauf vorbereitet. Mehr als 600 Wettkampfkilometer hatte er in den vergangenen 10 Monaten absolviert und fleißig trainiert. Moderne Technik erlaubte es den Laager Ausdauersportlern Stefan bis ins Ziel "zu begleiten". Nach sehr guten 3;29, 37 Stunden erreichte der Mecklenburger das Ziel. Stolz und glücklich wurde er von seiner Ehefrau Petra emotional empfangen. Dass es am Ende keine noch bessere Zeit werden sollte, war auch den äußeren Bedingungen geschuldet. Permanenter Wind und sehr kühle Temperaturen begleiteten die Aktiven während des Marathons.

Ein besonderer Dank gilt abschließend dem City Sport Fachgeschäft in Rostock. Die Männer um Erwin und Peter Gohlke hatten durch ihr Engagement erst die Teilnahme, im Zuge ihrer Feierlichkeiten anlässlich ihres 20.Firmenjubiläums erst möglich gemacht.

 

AST

 

Das Foto zeigt Stefan Grobbecker in New York.

Foto: Petra Grobbecker

Foto zu Meldung: Gemeinsam den New-York-City-Marathon verfolgt

Traditioneller Seniorennachmittag mit der Laufgruppe des SC Laage

(01.11.2014)

Mit viel Liebe zum Detail hatte Katja Stache die Kaffeetafel für den Seniorennachmittag am Reformationstag gestaltet. Und fast zwanzig Damen und Herren, alle im Renten- und Pensionsalter angekommen, quittierten das mit viel Lob. Das galt auch, für den Kuchen und die Torten, die von den Mitgliedern der Laager Laufgruppe gebacken und bereitgestellt worden waren. Neben den lockeren Gesprächen wurde natürlich auch ausgiebig philosophiert. Schließlich war die Zeit zwischen den Senioren und der Laufgruppe geprägt von Achtung und Respekt, Interesse und Toleranz. Und das ist, nach Empfinden aller Anwesenden, ein Teil von dem was unseren Menschen heute oftmals fehlt. Doch das sollte nicht den ganzen Nachmittag das Thema bleiben. Musik, Unterhaltung und Tanz rundeten den Nachmittag perfekt ab.

Ein besonderer Dank gilt abschließend der Stadt Laage. Wieder einmal stellte diese die Stadtscheune kostenlos zur Verfügung. Der Teil-Erlös einer Tombola während des Flughafenfestes und der Erlös des Kaffee- und Küchenbuffets, während des Blocky- Block Spendenlaufes im September, gestattete es  den Veranstaltern, den Nachmittag für die Senioren kostenfrei zu präsentieren.

 

AST

 

Das Foto zeigt Peter Wiese bei einem Grußwort.

Foto: Falk Bartusch

 

Hintergrund:

Seit drei Jahren organisieren die Ausdauersportler des SC Laage zwei Mal im Kalenderjahr gemeinsame Kaffeenachmittage mit Senioren der Stadt Laage. Ziel ist es Menschen, die viele Jahre ihre Kraft für ihre Heimatstadt und unser Land gegeben hatten, mit diesen Aktionen eine kleine Freude zu bereiten. Initiiert wurden die Aktivitäten durch den Laager Berufssoldaten, Michael Schulze, in Zusammenarbeit mit dem Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt auf dem Fliegerhorst in Laage, André Stache.  

Foto zu Meldung: Traditioneller Seniorennachmittag mit der Laufgruppe des SC Laage

7.OSPA-Stadtlauf beschließt das Laufsportjahr in Laage

(30.10.2014)

Einer guten Tradition folgend, bittet kurz vor dem Weihnachtsfest  die Laufgruppe des Sportclubs Laage und die Ostseesparkasse zum letzen gemeinsamen Lauf des Jahres. Traditionell werden die Teilnehmer ohne den sonst üblichen Wettkampfdruck, unter Führung ortskundiger Ausdauersportler, Strecken von 3 km, 6 oder 10 Kilometern, in kleinen Gruppen, gemeinsam bewältigen. Alles  im Sinne einer öffentlichen Trainingseinheit. Auf eine Zeitnahme oder Altersklassenwertung wird dabei völlig verzichtet. Auf ihren Trainingsstrecken werden die Laager Ausdauersportler in unterschiedlichen Geschwindigkeiten die wunderschöne Altstadt mit dem Rathaus, der Stadtscheune und dem Wasserturm anlaufen, aber auch die neueren Wohngebiete Schwednißtannen, Camp Wiese und Pahl Stücke gehören in das zünftige Laufprogramm. Damit werden die Recknitzstäder, als Gastgeber,  für Stadtführungen der besonderen Art sorgen.

Im vergangen Jahr nutzten über einhundert Läuferinnen und Läufer, sowie die engagierten Walkerinnen und Walker des Sportclubs Laage, diesen sportlichen Jahresabschluss vor dem großen "Futtern" in der Weihnachtszeit. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen sollten so, nicht nur erprobte Läuferinnen, Läufer und Walker die Gelegenheit bekommen, einige Kalorien zu verbrennen und vielleicht schon geplante, gute Vorsätze voran zu treiben. Im Anschluss können sich dann traditionell alle Sportler bei Kaffee, Tee, Kuchen und Obst stärken.

Eine Urkunde mit dazugehöriger Erinnerungsmedaille erhalten alle Aktiven im Ziel. Den Abschluss bildet eine Läufertombola mit ansprechenden Preisen. Jetzt gilt es, nur noch zu trainieren und dabei zu sein, am   21.Dezember 2014, um 10.00 Uhr. Start und Ziel des 7.OSPA-Stadtlaufes in Laage befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Anmeldung ist ab 09.30 Uhr möglich. Der 7.OSPA Stadtlauf ist ein genehmigter Volkslauf des Deutschen Leichtathletik- Verbandes.

 

AST

 

Angebot:

Das Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletik – Verbandes (DLV) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Egal, in welchem Tempo ausdauerndes Laufen wird anerkannt. Während des OSPA-Stadtlaufes bietet die Laufgruppe des Sportclubs Laage für Läuferinnen, Läufer und Walker die Möglichkeit zur Abnahme des Lauf-und Walkingabzeichens. Bei einem bestehenden Wunsch nach Abnahme können Interessierte die Verantwortlichen vor Ort ansprechen oder im Vorfeld kontaktieren. Ihnen wird dann ein abnahmeberechtigter Läufer zugewiesen, der die erforderliche Zeit mit den Aktiven läuft oder walkt.

 

Das Foto zeigt Stadtläufer des vergangenen Jahres.

Foto: F. Eichler

 

Foto zu Meldung: 7.OSPA-Stadtlauf beschließt das Laufsportjahr in Laage

Hubertuslauf in Neuruppin

(26.10.2014)

Der Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin richtete am letzten Oktobersonntag bei sehr guten äußeren Bedingungen zum 26.Mal den Hubertuslauf aus. Einige hundert Ausdauersportler, überwiegend aus dem Berliner Umland, ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und trugen sich im Vorfeld in die Startlisten des Veranstalters ein. Neben der Versorgung und der Organisation konnte  die landschaftlich schöne Strecke überzeugen. Die Wettkämpfe über 8 Kilometer, 15 Kilometer und 27 Kilometer ließen keine Wünsche offen und konnten absolut beeindrucken. Es ging nach dem Start, auf ruhigen Waldwegen rund um die Seenkette der Region, auf  wunderschönen mit viel herbstlichem Laub bedecken Waldwegen zurück zum Ziel. Landschaftlich war das alles schon sehr reizvoll.

Einen Wermutstropfen gab es aus Sicht des SC Laage dennoch. Mit dem 13-jährigen Maximilian Heise und seiner 11-jährigen Schwester Jennifer starteten zwei Talente des Clubs im 3 Kilometer Familienlauf. Dieser Wettkampf wurde von den Veranstaltern ins Rahmenprogramm gesetzt und bekam so kaum Aufmerksamkeit. Die Laager Geschwister gewannen den Wettkampf überragend in ihren Wertungen und waren erstaunt, dass keiner davon Kenntnis haben wollte. Nach kurzer Rücksprache erhielten auch sie dann einen, extra für den Lauf hergestellten, Kaffeebecher den alle Aktiven der längeren Strecken im Ziel überreicht bekamen.

Alle Ergebnisse findet man unter: www.kreissportbund-opr.de

 

AST

 

Das Foto zeigt die Geschwister Jennifer und Maximilian Heise.

Foto: A. Stache

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Herbstlauf lockte an die Müritz

(26.10.2014)

Herbst ist es geworden, und draußen wird es ungemütlich. Es wird auch für die Ausdauersportler nun immer schwieriger sich zu motivieren und den Fitness- Stand zu halten. Und trotzdem ging für viele Läuferinnen, Läufer und Walker am vergangenen Samstag die Reise nach Waren. Nach der Anmeldung in der Turnhalle, der Friedrich - Dethloff – Schule, trafen sich über einhundert Ausdauersportler direkt am „Tor“ zum Müritz Nationalpark, um am traditionellen Herbstlauf des Müritzer  LSV 04 in Waren teilzunehmen. Und fast selbstverständlich war der Sportclub Laage mit einer Abordnung angereist. Während für die Erwachsenen die Distanzen von 5 und 10 Kilometern angeboten wurden, konnten die Kinder über die Distanz von 1,6 Kilometern ihre Kräfte messen. Mit Chiara de Cahsan und Nico Gierz konnten zwei junge Sportler des SC Laage die Klassen klar für sich entscheiden. Die Leistungen der Erwachsenen und auch der Jugendlichen, die überwiegend in kleinen Gruppen oder als sportliche Paare ihre Läufe absolvierten, waren sehr ordentlich und zeigten den guten Fitnesszustand.

Die Organisation der Veranstaltung war wie immer sehr solide und die äußeren Umstände sind immer in Ordnung. Nun gilt es, sich in der Halle und bei verschiedensten Volksläufen auf den Winter und das kommende Wettkampfjahr vorzubereiten. Für einen Teil stehen allerdings noch die Landesmeisterschaften im Crosslauf, am zweiten Samstag im November, im Terminkalender. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.mueritzer-lsv04.de .

 

AST

 

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage.

Foto: SC Laage

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Ferienfreizeit in Laage bleibt ein Dauerbrenner

(22.10.2014)

Und nun sage doch einer, dass unsere Kinder nur faul vor dem Fernseher liegen oder mit dem Handy spielen.

Die regelmäßig in Laage stattfindenden Ferienfreizeiten präsentieren auch ganz andere Mädchen und Jungen.

Motiviert und anstrengungsbereit nutzten sie ihre Herbstferien zum Sport treiben. Ob nun zur Vorbereitung für die Landesmeisterschaften im Crosslauf, den Jahresendspurt als aktiver Fußballer oder die eigene Fitness. Im Spiel mit Abenteuer und selbstgewähltem Risiko loteten die Kinder ihre Grenzen aus, um immer wieder darüber hinauszuwachsen. Nur so besiegen sie ihre kleinen und großen Ängste. Sie entwickeln Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. So lernen die Mädchen und Jungen, sich geschickt zu bewegen und sich nicht zu verletzen und gewinnen Sicherheit für ihr ganzes Leben. Mehr als zwanzig Kinder und Jugendliche zeigten sich bei dieser Ferienfreizeit engagiert und powerten sich aus. Lauf-und Ballspiele, Fitnesskreise oder die spektakulären Biathlon-Staffelwettkämpfe, überall waren die zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler, motiviert am Start.

In den Pausen gab es frisches Obst, traditionell kostenfrei bereitgestellt vom Fruchtexpress Haker, Tee und Wasser und ein ausgewogenes Mittagessen beim Laager Caterer Andreas Springer stand ebenfalls auf dem Programm.

Am Ende der sportlichen Tage wurden jedem Kind ein Pokal und eine Urkunde überreicht, und ein persönliche Einschätzung übermittelt. Diese fand in motivierender Weise, zum Teil vor den Eltern der Kinder statt und trägt sicher dazu bei, dass einige im Februar 2015 wieder am Start sind. Ein besonderer Dank gilt, neben den großzügigen Förderern des Sportclubs Laage, der Stadt Laage. Durch die Bereitstellung der Sportanlagen, Umkleiden und Sanitärbereiche ist die Durchführung einer solchen Aktion erst möglich.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Ferienfreizeit.

Foto: Falk Bartusch

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Laager Clubläufer im Marathon-Fieber

(20.10.2014)

Mit einem Teilnehmerrekord endete der 7. Sparkassen Rügenbrücken Marathon in der Hansestadt Stralsund. Insgesamt überquerten 2.938 Sportlerinnen und Sportler die Ziellinie - nach Marathon, Halbmarathon, 12 km, 6 km, 12 km Walking, 6 km Walking und Kinderlauf. Damit ist der Rügenbrücken-Marathon die größte Laufveranstaltung Vorpommerns. Mit zwei Altersklassensiegen, im Marathonlauf, präsentierte sich dabei der Sportclub Laage. Bei sehr ordentlichen äußeren Bedingungen konnten die Laager Clubläufer, die im Frühjahr beide Landesmeister ihrer Altersklasse über die Königsdisziplin im Langlauf wurden, ihr Können präsentieren. Der fast 61-jährige Klaus-Dieter Mauck benötigte für die 42,195 Kilometer insgesamt 4;11,16 Stunden und war im Ziel absolut zufrieden. Der 49-jährige Bernd Jänike erreichte das Ziel nach sehr starken 3;25,05 Stunden. Alle Strecken, bis auf den Kinderlauf, führten über die Rügenbrücke. Weite Teile des Marathons wurden auf Deutschlands größter Insel absolviert. Das Ziel für alle Ausdauersportler war am Ozeaneum auf der Hafeninsel, wo die Teilnehmer von zahlreichen Besuchern mit Applaus empfangen wurden.

Einen Tag später starteten Stefanie Holzmüller und Olaf Schulz-Nieber beim 7.Stadtwerke Lübeck Marathon. Der Kurs ist eine Wendepunktstrecke, der aus der Altstadt über die Travemünder Allee in Richtung Lübeck-Travemünde und zurück führt. Im Verlauf der Strecke ist der etwa 800 Meter lange Herrentunnel zweimal zu durchqueren. Dort sind jeweils etwa 50 Höhenmeter zu überwinden. Die 32-jährige Stefanie Holzmüller konnte, bei ihrem 2.Marathon in diesem Jahr, nach 4;40, 48 ins Ziel laufen und ihre persönliche Bestleistung auf dieser Distanz dabei deutlich verbessern. Der 43-jähriger Feuerwehrmann lief, in Form eines Trainingslaufes, zeitgleich mit der Kassenwartin des SC Laage über die Ziellinie und sammelte so 42,195 Wettkampfkilometer für seine persönliche Statistik.

 

AST

 

Die Fotos zeigen Olaf Schulz-Nieber und Stefanie Holzmüller vor ihrem Wettkampf und Klaus-Dieter Mauck nach seinem Lauf.

Fotos: SC Laage

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SC Laage beim Seelsorgelauf erfolgreich

(19.10.2014)

Bei spätsommerlichen Bedingungen trafen sich fast siebzig Ausdauerbegeisterte im Unterkunftsbereich des Laager Fliegerhorstes, um gemeinsam den traditionellen Seelsorgelauf zu absolvieren. Neben den leistungsorientierten Langstrecklern waren wieder viele Familien am Start, die das Angebot der Evangelischen Militärseelsorge gern für sich in Anspruch nahmen und auch so einen Teil der Gemeindearbeit begleiten und mit Leben füllen. Viele Angehörige bringen sich in die Organisation ein und machen so die traditionellen Laufveranstaltungen für die Aktiven zu einem Erlebnis. Und Helfer werden an allen Ecken und Enden benötigt. Nach der theologischen Begrüßung und einer sportlichen Einweisung begann für die Aktiven der Kampf gegen die Uhr. Wählen konnten die Ausdauersportlerinnen und- Sportler aus dem Streckenangebot von 3 km, 6 km, 9 km und 12 Kilometern. Bis an den Basisbereich der Militärischen Anlage liefen oder walkten die Sportlerinnen und Sportler, nach dem Prinzip eines Pendellaufes, um anschließend über einen Hügel und einer unendlich erscheinenden Gerade wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen. Leidenschaftliche Zweikämpfe, spektakuläre Zielsprints und unbändiger Siegeswille ließ die Zeit, für die im Start-und Zielbereich Wartenden, wie im Flug vergehen. Dort wurde Obst und Wasser verzehrt und natürlich über den Lauf philosophiert.    

Die Ausdauersportler des Sportclubs Laage konnten insgesamt 17 der 24 ausgeschriebenen Pokale gewinnen und zeigten so ihr sportliches Können. Besonders die Leistungen der Kinder und Jugendlichen waren beeindruckend und zeigten den Leistungsstand der jungen Athleten.
Im Anschluss daran wurden alle zu einer Flurparty gebeten. Hier warteten Eintopf, Würstchen, Kuchen und Getränke auf alle. Bei der abschließenden Siegerehrung, in den Räumen der Evangelischen Militärseelsorge, durften sich die Teilnehmer  über Medaillen und Urkunden freuen. Für die Besten hatte die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung außerdem noch Pokale bereitgestellt. Militärpfarrer Wolf ließ es sich nicht nehmen und begleitete die Ehrung persönlich und brachte zum Ausdruck, wie sehr ihm diese Veranstaltung zeigt, dass die Evangelische Militärseelsorge ganz nah am Puls der Zeit ist.

Traditionell hervorragend war die Unterstützung durch die Männer des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73“S“.    

 

André Stache , Pfarrhelfer beim evangelischen Militärpfarramt in Laage  

 

Das Foto zeigt den Start des Laufes.

Foto: Gudrun Kiesendahl

 

Die Sieger:

 

3 km

Sieger Männer: Nico Gierz 12,22 min
Sieger Damen: Chiara De Cahsan 13,39 min

 

6 km

Sieger Männer: Michael Carnota 26,16 min
Sieger Damen: Joelina Raith 30,59 min

 

9 km

Sieger Männer: Steve Göhner  40,04 min
Sieger Damen: Sandra Piepke  55,41 min

 

12 km

Sieger Männer: Stefan Kanserske  52,58 min
Sieger Damen: Stella Grobbecker  1;06,49 h

 

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Landesmeisterschaften im Straßenlauf

(12.10.2014)

Direkt an der Ostseeküste finden seit einigen Jahren, im Seebad Lubmin bei Greifswald, die Landesmeisterschaften im Straßenlauf für Erwachsene über die 10 Kilometer Distanz statt. Fast zeitgleich führen die Kinder und Jugendlichen ihre Titelkämpfe über die 5 Kilometer Strecke durch.

Für die Laufgruppe des SC Laage ist das traditionell die Standortbestimmung und zugleich der Tag der Wahrheit, bezogen auf die intensive Trainings- und Wettkampfarbeit der vergangenen Monate. Auf einem 2,5 Kilometer langen, flachen Rundkurs hieß es für alle, sich im Feld der 300 Frauen und Männer zu behaupten und sich dabei gegen den Sekundenzeiger stemmen. Für die Besten ging es natürlich um die Titel und Medaillen. Und auch hier mischten die Laager Ausdauersportler gut mit. Immerhin konnten sie mit Stella Grobbecker einen Landesmeistertitel erringen. Die Zeit der 17-jährigen, von 46,57 Minuten, ist sogar noch einen Eintrag in die Landesbestenliste wert. Silbermedaillen, im 10 Kilometerlauf, von Steffanie Holzmüller (48,53 min) in der Klasse der über 30-jährigen Damen und von Laura Jürß (1;01,25 h) in der Wertung der unter 18-jährigen Frauen, sowie von Greta Grobbecker (23,47 min) im 5 Kilometer Wettkampf und Bronzemedaillen des 13-jährigen Maximilian Heise (19,42 min) im 5 Kilometer Wettkampf und seiner Mutter Anke (51,52 min) über die doppelt solange Distanz rundeten das Ergebnis ab.

Im Rahmenprogramm konnten sich die Kinder bis zum 12.Lenensjahr in einem 2,5 Kilometerlauf präsentieren. Auch hier zeigten die Laager Nachwuchsathleten sehr ordentliche Leistungen. Ein Ausrufezeichen setzte dabei Chiara de Cahsan im 2,5 Kilometer Lauf.

Die 8-jährige siegte überlegen in der Damenkonkurrenz.

Insgesamt waren 37 Läuferinnen und Läufer des SC Laage am Start und damit war der Verein das Teilnehmer stärkste Team an diesem Tag.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

 

AST

 

Die Fotos zeigen das Team des SC Laage in Lubmin und Stella Grobbecker.

Fotos: Frank Eichler

 

 

Wissenswertes:
Eingebettet waren die Titelkämpfe in den 12. Sebastian-Fredrich-Gedenklauf.
Sebastian Fredrich war deutscher Leichtathlet, der auch durch sein Engagement für krebskranke Kinder bekannt wurde. Er galt in den 90er Jahren als aussichtsreicher Nachwuchsläufer der deutschen Leichtathletik. Sebastian Fredrich zu Ehren veranstaltet die Hochschulsportgemeinschaft der Uni Greifswald seit 2002 jedes Jahr in Lubmin den Sebastian-Fredrich-Gedenklauf.
Am 19. Dezember 2001 starb Sebastian Fredrich auf der Intensivstation des Greifswalder Universitätsklinikums.

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaften im Straßenlauf

Ostsee Staffel- Marathon

(05.10.2014)

SC Laage mit stärkstem Team aus dem Landkreis Rostock

 

Seit 2007 wird im Ostseebad Dierhagen, dem Tor zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, der Ostsee Staffel- Marathon Anfang Oktober gestartet.

Sportvereine aus ganz Deutschland erleben zum Saisonausklang, in verschiedenen Wertungsklassen, den tollen Spätsommer rund um das Naturschutzgebiet Großes Ribnitzer Moor und lassen sich beim sportlichen Wettstreit, über 42,195 Kilometer, auf die entspannte Atmosphäre der Veranstaltung ein.

Die Start- und Zielrunde verlief um die Veranstaltungswiese in Dierhagen / Neuhaus. Von dieser verlief der Kurs nach einem kurzen Waldabschnitt direkt zum Ostseestrand. Nach der, für die meisten sehr anstrengenden, Strandpassage ging es auf einem Radwanderweg bis zum großen Ribnitzer Moor. Die Moordurchquerung geleitete die Ausdauersportler direkt in den Waldabschnitt hinein, der zurück zur Wechselzone auf die Festwiese führte. Hier tobte der Bär. Alle Läuferinnen und Läufer wurden begeistert gefeiert und ein Moderator heizte den Sportlern und Zuschauern, bei bestem Herbstwetter, kräftig ein.

In diesem Jahr hatten sich über einhundert zwanzig Teams dem Wettkampf gestellt und zum Teil hervorragende Ergebnisse abgeliefert.

Für die Laager Clubläufer waren fünf Mannschaften im Starterfeld und überzeugten mit hervorragenden Leistungen. Pro Team durften sich maximal acht Läuferinnen und Läufer die Marathondistanz teilen. Traditionell wurde auf einem exakt vermessenen 5,22 km Rundkurs gelaufen. Leistungsstärkste Mannschaft war das Herrenteam, dass nach sehr soliden 3;06,46 Stunden ins Ziel lief und nur wenige Minuten vor der Mannschaft der bis zu 13-jährigen Schulkindern. Nach ganz starken 3;26,43 Stunden erkämpften sie sich den 3.Platz in ihrer Wertung.

Die Jugendlichen des SC Laage erkämpften sich in ihrer Wertungsklasse den 4.Rang, nach guten 3,39,58 Stunden. Ihnen folgte die Damenfraktion des Clubs. Zum ersten Mal blieben die Frauen unter der 4 Stunden Grenze und erreichten das Ziel nach 3;56,19 Stunden. Komplettiert wurde das Ergebnis vom Lauf der  weniger leistungsorientierten Sportlerinnen und Sportler. Nach 4;03,02 Stunden erreichten sie das Ziel und ließen noch weitere 14 Teams hinter sich. Alle Ergebnisse findet man unter:  www.tollense-timing.de .

 

AST

 

Das 1.Foto zeigt einen Teil der sportlichen Laager Kinder und Jugendlichen.

Das 2. Foto das erfolgreiche Schülerteam:  Magrit, Joelina, Maja und  Maximilian (stehend v.l.) und  Nico & Jennifer (v.l. hockend)

Fotos: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Ostsee Staffel- Marathon

1.OSPA Walking-und Lauf -Tag in Laage

(04.10.2014)

Noch im leichten Morgennebel trafen sich die Ausdauersportler des Sportclub Laage, um ihren 1.OSPA Walking-und Lauf-Tag organisatorisch vorzubereiten. Engagiert wurden Tische und Bänke geschleppt, Banner aufgebaut und die Versorgungsstation mit Kaffee, Kuchen, Obst und Hot Dogs vorbereitet. Und die zahlreichen Ausdauerinteressierten dankten es ihnen mit ihrer Teilnahme. Während die Walker in zwei Gruppen ihre Ziele bewältigten und über 60 und 120 Minuten ihren Sport frönten, mussten die Läuferinnen und Läufer in verschiedensten Leistungsgruppen ihre vorgegebenen Normen bewältigen. Einige drehten ihre Runden auf der Recknitzkampfbahn, andere liefen durch die Straßen und Gassen der Stadt und wieder andere zog es in die umliegenden Dörfer.  Dabei beeindruckten besonders viele Kinder, die sich von Michael Schulze über die 60 Minuten Distanz in die Wertungslisten eintragen ließen und am Ende das blaue Laufabzeichen mit dem großen goldenen "L" in Empfang nehmen konnten.

Natürlich war auch das Interesse vieler Recknitzstädter an den Laufstrecken sehr angenehm. Aufmunternde Zurufe und anerkennende Gesten empfanden nicht nur die weniger ambitionierten Sportlerinnen und Sportler sehr angenehm. Insgesamt waren an diesem Tag 74 Ausdauersportler im sportlichen Einsatz, und mehr als ein Dutzend Männer und Frauen waren für die Organisation der Veranstaltung am Start. Und denen gilt am Ende ein besonderer Dank. Ohne die fleißigen Hände beim Auf-und Abbau, bei der Anmeldung und am Versorgungsstand würde eine solche Aktion unmöglich stattfinden.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Teilnehmer des 1.Walking-und Lauftages in Laage.

Fotos: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 1.OSPA Walking-und Lauf -Tag in Laage

12. Zweibrückenlauf in Banzkow

(30.09.2014)

Der Rundkurs dieser Traditionsveranstaltung führt die Läuferinnen und Läufer  durch Wald und über Wiesen direkt an der Störwasserstraße entlang, schließlich auch über die Banzkower und die Gaartzer Brücke quer durch die Lewitz. Für Familien ist dabei der Mini-Marathon über 4,2 Kilometer eine kleine Herausforderung. Grund genug für Familie Ostertag, an einem fast Wettkampf freien Wochenende,  Kind und Kegel einzupacken und in die Lewitz zu einem sportlichen Kurztrip zu reisen. Dort starteten, bei wunderschönem Spätsommerwetter, die 9-jährige Josephine und der 48-jährige Steffen Ostertag  beim, schon erwähnten, Minimarathon.

Josephine belegte mit einer sehr ordentlichen Zeit von 19:37 min den 2. Platz in der Gesamtwertung der Frauen. Vater Steffen erreichte nach 17:24 min in der Gesamtwertung Männer den 3. Platz. Stolz und zufrieden durften sich beide über einen Pokal freuen und so die Farben des SC Laage auf dem Siegerpodest präsentieren.

 

AST

 

Das Foto zeigt Vater und Tochter nach dem Lauf.

Foto: Ostertag

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41. BMW BERLIN-MARATHON- SC Laage ist dabei

(28.09.2014)

Die Bundeshauptstadt Berlin ist seinem Ruf als die schnellste Marathon-Strecke der Welt wieder einmal gerecht geworden. Dennis Kimetto aus Kenia blieb als erster Läufer unter 2:03 Stunden und sorgte für den nächsten Weltrekord. In diesem Lauf präsentierten sich auch vier Clubläufer aus Laage, die die vermeintlich flotteste Marathonstrecke der Welt für sich nutzten und zum Teil außergewöhnliche Leistungen erbrachten.

Allen voran die 46-jährige Petra Grobbecker. Nach einem von eiserner Disziplin und Wettkampftaktik geprägten Lauf erreichte die Mutter zweier äußerst sportlicher Kinder nach 4;22,46 Stunden das Ziel. Dort wartete ihr Mann, Stefan, der nach 3;26,47 Stunden ins Ziel gelaufen war und einfach stolz von seinen Eindrücken berichten wollte. Noch besser konnte sich, aus Sicht des SC Laage, der 49-jährige Bernd Jänike präsentieren. Nach 3;20,30 Stunden erreichte er die Zielgerade und war in Berlin noch nie zuvor schneller gewesen. Komplettieren konnte der 44-jährige Michael Schulze das außergewöhnliche Teamergebnis. Nach 4;06,21 Stunden war er ins Ziel gelaufen. Bei hervorragenden äußeren Bedingungen, einer unvergleichlichen Stimmung und einer perfekten Organisation konnten die Laager Clubsportler das ernten, was sie in den vergangenen neun Monaten gesät hatten. Unendlich viele Trainings-und Wettkampfkilometer, Schweiß und Schmerzen waren im Ziel einfach vergessen. Stolz und Freude blieben nach 42,195 Kilometern und eine wunderschöne Medaille als Erinnerung. Und das gleich ein ganzes Quartett aus dem agilen Laufteam des SC Laage an den Start gehen konnte war nicht selbstverständlich. Insgesamt hatten sich fast 74.000 Läuferinnen und Läufer um einen Startplatz beworben. Damit alle eine faire Chance auf den größten Lauf Deutschlands hatten, verlosten die Veranstalter die Plätze zum ersten Mal. Denn nur 40.000 Aktive dürfen bei diesem Lauf an den Start gehen.

 

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Das Foto zeigt die Laager Clubsportler (Bernd, Stefan, Petra und Micha v.l.) vor dem Reichstag in Berlin.

Foto: Silke Jänike

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Spätsommerlauf in Kritzmow

(21.09.2014)

Trotz des wenig einladend aufkommendes Herbstwetters waren beim diesjährigen Spätsommerlauf fast dreihundert Aktive am Start. Bei vielen Lauffreunden hat die Veranstaltung, eine Woche vor dem Marathon in Berlin, einen festen Platz im Laufkalender. Unter den Läuferinnen, Läufern und Walkern befanden sich auch dreiunddreißig Ausdauersportler des SC Laage. Die Erfahrung der vergangenen Jahre hatte gezeigt, dass dieser Volkslauf Spaß macht und seinen eigenen Reiz hat.

Schon die Streckenführung ist bei dieser Veranstaltung etwas ganz besonderes. Vom Gewerbegebiet aus ging es in südliche Richtung. Der erste und einzige Anstieg erwartete die Aktiven an der Brücke über den Autobahnzubringer zur A20. Bereits nach einem knappen Kilometer hatte sich das Feld schon weit auseinandergezogen und die Läuferschar zog es in den Fahrenholzer Wald. Das Laufen in der klaren Waldluft, begleitet von ganz leichtem Nieselregen, machte richtig Spaß. Die Luft schien nach dem Regen der vergangenen Nacht noch klarer als sonst zu sein. Die Strecken durch den Wald waren gut gekennzeichnet und an allen kritischen Punkten standen freundliche, zum Teil zujubelnde Streckenposten, so dass es unmöglich war sich zu verlaufen.

Dickes Lob an die Organisatoren und Helfer!
Für die knapp 10 km waren zwei Runden durch den Wald zu laufen. Im Anschluss ging es auf den Rückweg in Richtung Kritzmow, wieder über die Brücke nun noch bis zum Ziel am Baumarkt. Für jeden Teilnehmer gab es eine selbstgebastelte Medaille aus Gips.

Bei den Siegerehrungen durften die Nachwuchssportler aus Laage in großer Zahl auf die mobile Tribüne und durften dort den Applaus und die Urkunden in Empfang nehmen. Trotz des nasskalten Wetters war es eine schöne Veranstaltung mit eigenem Charme. Und im nächsten Jahr werden auch die Aktiven des SC Laage wieder am Start sein.

 

AST

 

Das Foto zeigt mit Lina (207). Linda (203), Petra (123) und Steffi (119) Laager Sportlerinnen mitten im Feld der Aktiven.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Spätsommerlauf in Kritzmow

8. Baaber Heidelauf

(21.09.2014)

Wieder einmal war der Baaber Heidelauf ein Bestandteil der VR-Laufcupserie in unserem Land. Und trotz des wenig einladend wirkenden Nebels machten sich weit über einhundert Ausdauerbegeisterte auf den Weg auf Deutschlands größte Insel. Und laufen auf Rügen, das ist immer eine Herausforderung. Schließlich ist die Baaber Heide bekannt für herrliche Laufwege, satte Farben und den Duft von Wald und Meer. Und es ist hügeliger als man denkt. Die Ostsee ist in unmittelbarer Nähe sichtbar, hörbar und fühlbar über weite Teile der Strecke. Für den Heidelauf wurden mehrere Wettkampfstrecken ausgeschrieben, wobei die längeren im Wald gelaufen wurden. Streckenposten und Rundenzähler wiesen den Läuferinnen und Läufern den Weg. Und der weite Weg der Laager Clubsportlerinnen und-Sportler hatte sich am Ende wirklich gelohnt. Besonders für die 15-jährige Greta Grobbecker. Nach 1;00,45 Stunde beendete Greta, als Altersklassen- Siegerin, ihren 10 Kilometer Wettkampf und profitierte von der tollen Unterstützung des 16-jährigen Florian Schulze, der sie bis ins Ziel begleitete. Stärkste Dame über die 15 Kilometer lange Wettkampfstrecke, aus der Fraktion des SC Laage, war Anke Heise. Trotz eines kleinen "Umweges" erreichte die 44-jährige Blindentherapeutin nach 1;25,58 das Ziel. Schnellster Mann des SC Laage war, fast schon erwartungsgemäß, Stefan Grobbecker. Nach sehr guten 1;09,18 Stunde beendete der Teschower sein 15 Kilometerrennen.
Im Starterfeld befanden sich auch zahlreiche Gäste der Insel, so dass es eine schöne Mischung von Aktiven der Insel, des Landes und dem übrigen Bundesgebiet ergab. Und nach dem sich, der schon erwähnte, Nebel gelegt hatte, konnten die Ausdauersportler bei sehr guten, äußeren Bedingungen zufrieden die Heimreise antreten.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage.

Foto: SC Laage

 

Wissenswertes:
Seit 2011 trägt diese Laufveranstaltung den Untertitel:

Karl-Heinz Bleßmann Gedenklauf.
Der 4. Baaber Heidelauf, am 25.9.2010, war die letzte Veranstaltung, die der Laufaktivist organisierte und moderierte – nur 7 Tage später verstarb er – bei einem Trainingslauf. Sportfreund Bleßmann war 5 Jahre lang der Vorsitzende des Laufteams Rügen. Er hat durch seine Ideen, seinen unermüdlichen Einsatz und seine Liebe zum Laufsport dem Verein zu neuem Leben verholfen, nachdem aufgrund einiger unglücklicher Umstände eine Auflösung im Jahre 2005 kurz bevor stand.

Foto zu Meldung: 8. Baaber Heidelauf

16. Sparkassen Stadionfest in Neustrelitz

(17.09.2014)

Die sehr guten Leistungen der noch sehr jungen Nachwuchsläufer waren der Anlass, dass sechs Aktive nach Neustrelitz reisten und dort am Sparkassen Stadionfest teilnehmen sollten. Für den 9-jährigen Nico Gierz und die 11-jährige Jennifer Heise sollte es am Ende auch bei dem Vorsatz bleiben, denn extremer Starkregen sorgte für den Abbruch der Veranstaltung. Im letzten Lauf der Veranstaltung, der bei Regenwetter gestartet wurde, setzte Chiara De Cahsan allerdings ein tolles Achtungszeichen im 800 Meter Lauf. In diesem Wettkampf, der für die 9-jährigen Mädchen ausgeschrieben war, lief die 8-jährige, nach sehr starken 2;57,52 Minuten, auf den 4.Platz. Bis zur letzten Kurve lag sie dabei noch auf dem Silberrang. Außerdem setzte Lina Klose (3;11,98 min) ein überraschendes Achtungszeichen. Mit einem unwiderstehlichen Zielspurt kämpfte sie sich in den vorderen Teil des Feldes der 17 Mädchen. Solide präsentierte sich auch Josephine Ostertag (3;13,45 min). Im Lauf der 8-jährigen Mädchen erkämpfte sich Denise Koch die Silbermedaille, nach ganz soliden, 3;09,05 Minuten.

 

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Das Foto zeigt Chiara De Cahsan.

Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: 16. Sparkassen Stadionfest in Neustrelitz

Aktiv-Wochenende für Läufer und Walker in Zinnowitz

(17.09.2014)

Laufen ist die Ausdauersportart schlechthin - bei vielen Menschen beliebt-da man sie überall und immer ausüben kann. Sei es im Winter, Sommer, morgens, abends, alltags oder bei einem Aktivwochenende. 
Nach den Erfahrungen der vergangenen Aktionen haben sich die Organisatoren an die Planungen für das 3. Aktiv-Wochenende des SC Laage, in Zusammenarbeit mit dem  Laufsportfachgeschäft City Sport aus Rostock und dem Haus Kranich in Zinnowitz, gemacht. Ziel der sportlichen Tage bleibt die Aktivität von Körper und Geist. Neben den sportlichen Angeboten können die Teilnehmer abschalten, die Seele baumeln lassen und zu sich selber finden. Für die Abendgestaltung bieten der hauseigene Kamin, eine Sauna und ein sehenswerter Film die Grundlagen das am Tage Erlebte sacken zu lassen. Eingeladen sind Ausdauerbegeisterte, die Interesse daran haben, gemeinsam sportlich aktiv zu werden oder sich einfach nur auszutauschen. Morgendliche Läufe, Informationen in Seminarform, ein langer Ausdauerlauf und gute Gespräche bilden den Inhalt für das Aktivwochenende, das vom 30.Januar bis 01.Februar 2015 stattfindet. Die Teilnehmergebühr beträgt pro Person 100,00 Euro und beinhaltet, neben der Unterkunft und Vollverpflegung, einen Gutschein und ein sportliches Accessoire. Insgesamt können 35 Personen an dem Event teilnehmen.

Unterstützt wird die sportliche Aktion vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern.
Weitere Information können Interessierte erfragen, unter: andre.stache@web.de oder der Telefonnummer 01796304063.

 

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Foto: G. Kiesendahl  x

 

Angemerkt:

Laufen trainiert die Ausdauer und Fitness und hat bei richtigem Training einen sehr positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System. Die Bewegung tut nicht nur dem Körper gut. Vielen Menschen hilft Laufen beim Stressabbau. Wer beim Laufen Erfolge erzielen möchte, sollte regelmäßig trainieren. Die Länge und Häufigkeit der Trainingseinheiten hängt vom jeweiligen Ausgangsniveau und der körperlichen Verfassung des Einzelnen ab. Es ist wichtig, sein eigenes Tempo zu entwickeln. Dabei hilft ein Aktivwochenende, das wie ein kleines Trainingslager aufgebaut ist.

Foto zu Meldung: Aktiv-Wochenende für Läufer und Walker in Zinnowitz

Hyundai-Staffelmarathon in Neubrandenburg

(14.09.2014)

In diesem Jahr hatten die laufbegeisterten Frauen und Männer ihren Focus fest auf den Staffelmarathon in der Vier Tore Stadt Neubrandenburg gelegt. In  Mecklenburg-Vorpommern und auch als Wertungslauf im Laufcup ist das ein besonderer Wettkampf der zudem viele Punkte garantiert. Bei sehr ordentlichen Bedingungen trafen sich fast vierzig Staffeln, um den 19. Staffelmarathon in Neubrandenburg zu bewältigen und so ihre Sieger in verschiedenen Wertungen zu küren. Die Wettkampfstrecke um den Reitbahnsee ist dabei sehr „staffelfreundlich”, alle Aktiven können auf der 1420m langen Runde mehrmals angefeuert werden, und immer wieder werden die Sportler motiviert alles zu geben. Zudem konnte der Cheforganisator für die Laager Mannschaften, an diesem Tag, immer wieder korrigierend eingreifen. Denn besonders die Jugendlichen waren erwartungsgemäß aufgeregt und mehr als froh, dass Michael Schulze Rundenzeiten und die Anzahl der zu laufenden Runden für die Aktiven parat hielt. Schließlich galt es, das Ziel im Auge zu behalten. Es galt 42,195 Kilometer gemeinsam zu laufen.

Für die Recknitzstädter war das Grund genug, insgesamt vier Teams ins Rennen zu schicken. Alle kämpften und zeigten sehr solide Leistungen, die sich im Gesamtergebnis  äußerst positiv niederschlugen.

Stolz und zufrieden konnten die Sportler so ihre Anerkennungen, in Form eines Pokal und vieler Urkunden, mit nach Laage nehmen. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

 

AST

 

Die Ergebnisse der Laager Mannschaften:

1. SC Laage Männer                              3;09,20 h

2. SC Laage Damen                              3;58,44 h

3. SC Laage Jugend Team                   3;21,15 h

4. SC Laage Jugend Team                   3;26,42 h

 

Das Foto zeigt das Mädchen-Team des SC Laage beim gemeinsamen Zieleinlauf.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Hyundai-Staffelmarathon in Neubrandenburg

Die Lauf-Kultour machte in Rostock Station

(10.09.2014)

Lina Purwin, eine junge Ausdauersportlerin aus Groß Grabow, studiert seit einem Jahr auf der Universität in Chemnitz. Dort ist sie auf eine Laufgruppe mit einem besonderen Ziel gestoßen. Diese veranstaltet seit einigen Jahren einen besonderen Staffellauf, rund um Deutschland. In einem 4000 Kilometer langen Staffellauf, der sogenannten Lauf-Kultour, umrunden seit 2007 jährlich 12 Studenten der TU Chemnitz die Bundesrepublik in 16 Tagen zu Fuß. Ein spezielles Wechselprinzip ermöglicht es, dass sich Tag und Nacht immer einer der 12 Läufer sowie einer von 8 Radbegleitern auf der Strecke befindet.

Sie sind sehr hohen Anforderungen ausgesetzt und daher immer froh, auf ihrem Weg ein wenig Begleitung zu haben.

Grund genug für Lina, in Laage, die agile Laufgruppe zu kontaktieren. Steffen Ostertag ließ sich nicht zweimal bitten und machte sich mit dem Projekt vertraut und auf den Weg. Steffen selbst hat zum Projekt eine klare Meinung:" Anders als bei herkömmlichen Extremsportevents ist bei der Lauf-Kultour das Mitmachen erwünscht. Die "Lauf-kultouristen" laden jeden herzlich ein, ein Stück mit um Deutschland zu laufen und den aktuellen Staffelläufer zu begleiten. Für jeden Mitläufer fließt eine Spende in Höhe von einem Euro an ein jährlich ausgewähltes sozial engagiertes Projekt. Da bin ich dabei!"

Während des diesjährigen Laufes werden Spenden für muskelkranke Kinder in Zusammenarbeit mit der Deutschen Duchenne Stiftung (http://www.deutsche-duchenne-stiftung.de/was-ist-duchenne/) für die Aktion Benni und Co e.V. gesammelt, sozusagen unter dem Motto "Laufend für die, die nicht mehr laufen können".

 

Ein Erlebnisbericht von Steffen Ostertag:

In der lauen, niesligen Sommernacht des 07.09.2014 nutzte ich nun die Gelegenheit, die Läufer dieses längsten Nonstop-Staffellaufs der Welt ein Stück des Weges zu begleiten. In dieser Nacht erreichte die Staffel nämlich meine Heimatstadt Rostock. Den genauen Standort des aktuellen Läufers auf dem geplanten Streckenverlauf kann man online sehr gut verfolgen (http://www.lauf-kultour.de/). Nach Kontaktaufnahme mit der Radbegleitung, war es somit kein Problem, einen Treffpunkt und das ungefähre Zeitfenster für das Treffen abzustimmen.

Am Stadthafen kamen dann, um ca. 20:15 Uhr, 2 Läufer und mehrere Radfahrer in Sicht, d.h. Radbegleiterin Lina Purwin und Läufer Matthias Täufer hatten unterwegs schon weitere Begleiter bekommen. Nun waren wir schon 3 Läufer + Radbegleitung.

Mit Matthias bin ich ca. 6 km bis zum Stadtteil Schmarl zusammen gelaufen, dann war für ihn Feierabend  und die  Ablösung durch den nächsten Läufer. Hier verließen uns auch die anderen Begleiter, so dass Lina, der neue Läufer Yan Xin und ich nun allein waren, bei unserem Lauf durch die Dunkelheit. Das Tempo war so, dass wir uns auch weiterhin gut unterhalten konnten. Wir näherten uns mittlerweile meinem Wohnort in Groß-Klein und ich konnte meine Überlegenheit gegenüber der GPS-Navigation ausspielen, so dass wir ein Klettern über den Zaun des IGA-Parks vermeiden konnten. Damit ich nicht in Versuchung kam, in Groß-Klein gleich nach Hause abzubiegen, hatte ich mein Auto als Zielpunkt in Warnemünde abgestellt, so dass ich an meinem Stadtteil voll motiviert vorbeilaufen konnte. In Warnemünde verließen wir nochmals den geplanten Streckenverlauf, da es den Bahnübergang an der Werftallee nicht mehr gibt. Die alternative Streckenführung am Passagierkai entlang bescherte uns dafür einen romantischen Blick über die Warnow auf Höhe der "Hohe Düne". Nachdem wir den historischen Bahnhofs-Fußgängertunnel durchquert hatten, waren wir wieder auf der geplanten Streckenführung. Nun ging es über die Bahnhofsbrücke quer durch's Warnemünder Zentrum weiter in Richtung Westen. In der Parkstraße fuhr eines der KulTour-Wohnmobile an uns vorbei, welch ein Jubel. Nun nahte langsam mein eigener Zielpunkt, d.h. mein Auto auf dem Parkplatz an der Jugendherberge. Leider konnte ich Lina und Yan nicht bis zu ihrem nächsten Wechselpunkt begleiten. So war für mich nach ca. 10 km gemeinsamen Laufens mit Yan Schluss. Wir verabschiedeten uns also kurz, aber herzlich an meinem Parkplatz.

Mein Fazit und Versprechen: "Lauf-Kultour? Gerne wieder im nächsten Jahr!"

 

Auf die Ausdauersportler des SC Laage passt das chinesische Sprichwort:

" Das Vergnügen, Gutes zu tun ist das einzige, dessen man nie überdrüssig wird."

 

 

Die Fotos zeigen die "Laufkultouristen" und Steffen Ostertag.

Foto: SC Laage

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5. Blocky Block Spendenlauf im Laager Stadtwald

(07.09.2014)

Der Bereichsleiter der BLOCK HOUSE  Restaurantkette, Stefan Grobbecker, war schon vor dem Start etwas aufgeregt. Wie viele Teilnehmer würden nach Laage kommen und welche Spendensumme würde der  Blocky Block Spendenlaufes in diesem Jahr erwirtschaften? Schließlich hatte er mit dem Team  des Block Houses in Rostock und der Laufgruppe des SC Laage ein Event gestaltet, das durchaus ansprach. Insgesamt 142 Läuferinnen und Läufer und mehr als eine Handvoll Walker wollten nicht nur sportlich aktiv sein, sondern auch das Blocky-Block Kinderhilfswerk unterstützen. Neben dem Startgeld, das in vollem Umfang in die Stiftung floss, wurden auch die Gelder des Kaffee-und Kuchenbasars gespendet. Alle anfallenden, administrativen Kosten hatte auch in diesem Jahr der SC Laage übernommen und so der Aktion seinen Stempel aufgedrückt. Natürlich wurde auch gelaufen. Auf der von den Läufern, Walkern und Karatekas bestens präparierten Cross Strecke konnte jeder, je nach Leistungsvermögen und persönlichem Befinden, seine Runden drehen und so auch noch etwas für die eigene Fitness tun. Erfreulicherweise kamen, neben dem ehemaligen Fußballprofi, René Schneider, dem Super- Mittelstrecken Läufer vergangener Tage, Erwin Gohlke, auch Neugierige und zeigten so ihre Bereitschaft und natürlich auch das Interesse am Laufsport, was den Verantwortlichen der Laufgruppe nicht verborgen blieb.

Ein besonderes Erlebnis für viele Kinder war die mitlaufende Blocky Block Kuh, das Maskottchen der Block House-Restaurants. Der  Pate des gleichnamigen Kinderhilfswerks war wieder mit viel Freude bei der Sache und erinnerte auch an den Sinn der sportlichen Aktion.

Denn es galt, etwas für die Kinder zu tun, die kein so unbeschwertes Leben führen. Genau deshalb wurde das Blocky Block Kinderhilfswerk gegründet. In diesen Fond zahlen regelmäßigen, neben dem BLOCK HOUSE Rostock, auch alle anderen Block House Restaurants einen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt. In diesem Jahr werden die Einnahmen der Veranstaltung in vollem Umfang im Raum Rostock bleiben. Das Kinderhospiz der Hansestadt und auch die Kindereinrichtung der Volkssolidarität der Stadt Laage dürfen sich über eine Zuwendung freuen, denn insgesamt flossen an diesem Tag 2000,00 Euro in den Spendentopf.

 

AST

 

Das Foto zeigt Blocky Block in Begleitung von Stefan Grobbecker und Kindern auf dem Weg zur Laufstrecke.

Foto: Frank Eichler

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XXXV. Usedom-Marathon und XXIV. Usedom-Halbmarathon

(07.09.2014)

Diesen Lauf, den neun Aktive des Sportclubs Laage als Halbmarathon bewältigten, werden wohl die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht vergessen. Bei wirklich sommerlichen Bedingungen und einer hügligen Wettkampfstrecke, die von nicht wenigen unterschätzt wurde, mussten alle über sich hinaus wachsen. Besonders die Ausdauersportler des SC Laage, deren Premieren- Lauf auf dieser Distanz anstand, konnten sich dabei auf ihre Teamkameraden verlassen. Emotional erlebte dieses Gefühl der 48-jährige Falk Bartusch. Bis kurz vor dem Ziel führte ihn Michael Schulze zu seinem persönlichen Erfolgserlebnis. Nach 1;58,15 Stunde überquerte der Web-Master des SC Laage die Ziellinie überglücklich und stolz. Das Gefühl konnte der 16-jährige Steve Göhner im Ziel noch nicht für sich erkennen. Völlig ausgelaugt und von der Sonne gezeichnet, war er als Altersklassen- Zweiter nach 1;56,55 im Ziel. Als Zweite ihrer Altersklasse beendete auch die noch 17-jährige Stella Grobbecker ihren 1.Halbmarathon. Nach sehr ordentlichen 2;02,37 Stunden erreichte die Gymnasiastin, lange von ihrer Mutter Petra geführt, die Zielgerade. Im Gepäck volle 25 Punkte für die VR- Lauf Cup Wertung. Und um diese begehrten Cup- Punkte ging es wohl den meisten der Mecklenburger Vereinsläufer. Auf der Marathon Distanz präsentierte sich der 43-jährige Olaf Schulz-Nieber. Der Laager Clubläufer erreichte das Ziel nach 4;26,50 Stunden. Die komplette Ergebnisliste findet man unter www.tollense-timing.de.

 

AST

 

Das Foto zeigt Stella Grobbecker bei der Siegerehrung.

Foto: Falk Bartusch

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Fliegerhorstlauf in Neubrandenburg

(29.08.2014)

Bei wunderschönem Spätsommer- Wetter nutzten die Laufvereine der Sportstadt Neubrandenburg und der Sportclub Laage die Gelegenheit, um am traditionellen Lauf auf dem Fliegerhorst in Trollenhagen zu starten.  Traditionell hatte die Bundeswehr dazu eingeladen und konnte mit solider Organisation und überschaubarem Personaleinsatz durchaus überzeugen. Wie immer hatten die Organisatoren, um den verantwortlichen Diplomsportlehrer der Bundeswehr, Ralf Klein, Strecken von 3 km und 8,2 Kilometer angeboten.   Nach einer Begrüßung und anschließender Streckeneinweisung liefen die Ausdauersportler

über Zufahrts-und Ringstraßen vorbei an vielen geschichtsträchtigen Gebäuden und über 40 Jahre alten Flugzeugdeckungen und konnten so viel Interessantes bestaunen. Gelegentliche Überflüge einer kleinen Maschine machte das besondere Flair an diesem Abend aus.

Trotz des, im Vergleich früherer Jahre, sehr überschaubaren Teilnehmerfeldes konnten die Veranstalter sehr guten Laufsport erleben. Hervorzuheben ist die Leistung der 13-jährigen Pia-Marie Arendt vom Sportclub Laage. In der Hauptklasse der Frauen siegte die Schülerin nach 43,38 Minuten, im Hauptlauf, und beeindruckte die Anwesenden.

Der 2.Rang in dieser Wertung durch Greta Grobbecker und dritte Plätze für die fast 14-jährige Maja Eichler, die 46-jährige Petra Grobbecker und den 49-jährigen Bernd Jänike, in ihren Altersklassen, rundeten das Ergebnis für den SC Laage perfekt ab.

 

AST

 

Das Foto zeigt Petra Grobbecker und Pia-Marie Arendt.

Foto: Frank Eichler

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Laager Clubläufer sammeln Wettkampfkilometer

(26.08.2014)

Am vorletzten Samstag im August fuhren Josephine und Steffen Ostertag mit ihrer Familie nach Mölln zum dortigen Altstadtfest, um ganz nebenbei am Möllner City-Lauf teilzunehmen.

Organisiert wurde dieser, nun schon zum 18.Mal, vom Möllner Sportverein von 1862 e.V. .

Tochter und Vater nutzten dabei das Angebot und liefen den 4km‑Rundkurs durch die Eulenspiegelstadt, der für die Erwachsenen als Kreissparkassenlauf sowie mit separatem Start auch als Schülerlauf ausgeschrieben war.

Josephine lief dabei in der Schülerwertung, die mit einem Starterfeld von 93 Mädchen, davon 25 allein in der Altersklasse WK U10, sehr gut besetzt war. Nach sehr  starken 20:04 Minuten kämpfte sich die 9-jährige auf den ersten Platz ihrer Altersklasse. Papa Steffen lief in diesem Rennen, bei den Erwachsenen ordentliche 17:38 Minuten.

Der gut organisierte Möllner City-Lauf war und ist eine Reise wert, zumal man sich danach noch ein bisschen auf dem Altstadtfest amüsieren kann.

Fast zeitgleich liefen Mutter Christiane Gudera und ihre Tochter Teresa Nieß beim 6. Stadtlauf Berlin, organisiert von SportScheck und BMW. Während Christiane ihren Halbmarathon  nach 2;28,42 Stunden beendete , finishte Teresa ihren Viertelmarathon nach 1;14,48 Stunde. Insgesamt starteten bei bestem Laufwetter 6603 Läuferinnen und Läufer und nicht wenige nutzten diese traditionelle Generalprobe für den in vier Wochen stattfindenden BMW BERLIN-MARATHON .

Der „Weltrekordversuch“ einer 20-köpfigen Staffel aus Halbprofis und Freizeitläufern glückte nicht ganz, aber immerhin: mit 27:14 Minuten über 10 Kilometer blieb die Staffel genau eine halbe Minute über dem Weltrekord im, 10 Kilometer Straßenlauf des Kenianers Leonard Komon, den dieser vor vier Jahren aufgestellt hatte. Immerhin zeigt dies, in welch außerordentlichem Tempo internationale Spitzenläufer unterwegs sind.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Josephine Ostertag nach ihrem Lauf.

Foto: Steffen Ostertag

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12. Rostocker Frauenlauf im Stadthafen

(24.08.2014)

Natürlich geht alles immer noch besser. Die Macher des Rostocker Frauenlaufes haben sich dieser Philosophie angepasst und die Veranstaltung noch mehr in den Event- Bereich gerückt. Dass der Stadthafen sich als Laufstrecke bei vielen Freizeitläufern und Laufveranstaltungen etabliert hat, ist eine Tatsache bei der es kaum verschiedene Meinungen gibt. Nun ist der Start- und Zielbereich des Frauenlaufes auf die Fläche zwischen den Restaurants "Carlo" und dem "Besitos" gelegt worden und das weist auf ein klares Zeichen hin, den Lauf als Erlebnis zu präsentieren und den Wettkampfcharakter immer mehr an den Rand zu stellen. Mehr als 350 Läuferinnen gaben der Idee recht.

"Der Start- und Zielbereich an dieser Stelle ist auf jeden Fall eine Verbesserung," stellte auch Heidi Arendt aus Laage fest. Mit ihrer Damenfraktion ist sie wieder einmal ein Teil der laufenden Rostocker Frauenschar geworden, die ihre Freude am Ausdauersport uneingeschränkt nach außen trägt. "Und sportlich fanden sich ohnehin die meisten Damen und Mädchen im Spaßbereich wieder und glänzten durch gute Laune und eine ausgelassene Stimmung.", so ihre Clubkameradin Anke Heise.  Dafür sorgte aber auch das tolle Wetter, und der Wind wurde eher als Zugewinn gesehen. Schließlich liefen die Teilnehmerinnen direkt an der Kaikante. Alle Ergebnisse findet man unter  www.rostocker-frauenlauf.de.

 

AST

 

Das Foto zeigt die ersten drei Mädchen des Schnupperlaufes über 2,5 Kilometer. Von links, Joelina Raith (SC Laage), Steffi Krüger (LAV Rostock) und Chiara De Cahsan (SC Laage).

Foto: Frank Eichler.  

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MÜRITZ-LAUF macht Stefan Grobbecker zum Ultra-Läufer

(24.08.2014)

Der MÜRITZ-LAUF präsentierte  seinen Teilnehmern zum 14. Mal ein einzigartiges Sporterlebnis. Für die ganz harten Sportler geht es dabei um die Umrundung von  Deutschlands größtem Binnensee. Allerdings boten die Veranstalter auch weniger ambitionierten Frauen und Männern interessante Wettbewerbe. Jeder ausreichend Trainierte konnte dabei zwischen drei Wettbewerben und zwei Distanzen wählen - entweder den, wie schon angesprochen, Rundkurs um Deutschlands größtem Binnensee, über 75 km für Ultraläufer und Teamstaffeln, oder die kürzere Strecke über 26,5 km entlang am Westufer der Müritz für Einzelläufer. Geprägt von einer familiären Atmosphäre erwartete die Aktiven im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte eine Sportveranstaltung der besonderen Art.

Mit Stefanie Holzmüller, Petra und Stefan Grobbecker stellten sich drei Laager Clubsportler dieser Herausforderung, bei sehr ordentlichen äußeren Bedingungen. Ganz stark präsentierte sich dabei die 45-jährige Petra Grobbecker. Nach 2;35,37 lief die Mutter von zwei sportbegeisterten Mädchenauf den Bronzeplatz und wurde dort von der 31-jährigen Stefanie Holzmüller empfangen, die 21 Sekunden vor ihr ins Ziel gelaufen war und den 6.Platz ihrer Altersklasse erringen konnte. Nach 26,5 Kilometern waren beide überglücklich und stolz.

Unbändiger Kampfeswille machte den 46-jährigen Stefan Grobbecker an diesem Tag zum Ultra Läufer. Nach 8;27,54 Stunden erreichte der Teschower  überglücklich das Ziel und darf sich seitdem "Müritz -Umrunder" nennen. Von seinem Wettkampf gezeichnet, wird er später sicherlich von seinen gewaltigen Erfahrungen profitieren. Letztendlich wird ihn das alte Läufermotto "Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt!" auch bei seinen nächsten sportlichen Aktionen begleiten.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Laager Clubläufer vor dem Start.

Foto: SC Laage

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1.OSPA-Nordic Walking Tag in Laage

(18.08.2014)

Dem unermüdlichen Engagement von Reiner Nehls ist es zu verdanken, dass sich Nordic Walking als Ausdauersport in Laage immer mehr etabliert.
Mit seinem  kleinen Team trainiert er regelmäßig im Laager Stadtwald und nimmt auch an Wettkämpfen, mit zunehmendem Erfolg, in ganz Mecklenburg- Vorpommern teil.

Am 3.Oktober bitten die Laager Walker, um 10.00 Uhr, im Zuge des 1. OSPA Walking Tages, ihre Gäste zu einer Art Stadtführung, ganz nach dem Prinzip der Stadt-und Neujahrsläufe.

Es gilt, in Gruppen, ganz ohne Wettkampfdruck, eine Strecke von 5 oder 10 Kilometer, unter Führung von Ortskundigen,  zu bewältigen. Dafür werden verschiedene Geschwindigkeiten angeboten, so dass jeder auf seine Kosten kommt. Und der 59-jährige Pensionär, Reiner Nehls, möchte noch Unentschlossene animieren, sich einfach zu trauen:"Der Einsatz von Stöcken macht aus Walking ein Training, bei dem zusätzlich die Muskulatur des Oberkörpers beansprucht wird. Nordic-Walking ist für ambitionierte Sportler ebenso geeignet, wie für untrainierte Menschen."  Viel Halbwissen steht beim Thema Nordic Walking im Raum und kaum jemand weiß, dass das Konzept des Nordic Walking anhand eines Sommer-Training- Planes für Skiläufer entwickelt wurde. Dieses Konzept beinhaltet die ersten Erklärungen über die Sportart und anatomische und psychische Gründe, warum man diesen Sport betreiben sollte. 
Nach einer Studie von Sportmedizinern des Krankenhauses für Sportverletzte in Hellersen ist der Sauerstoffverbrauch beim Nordic Walking mit korrekter Ausführung ca. 5 % höher als beim konventionellen Walking, wenn dieses ohne zusätzliche Oberkörperbewegungen durchgeführt wird

Das Organisationsbüro befindet sich in der alten Recknitzsporthalle, direkt an der B 108.

Zeitgleich findet für Läuferinnen und Läufer wieder ein Laufabzeichentag auf der Recknitzkampfbahn statt. Mitmachen kann jeder. Ob jung oder alt, trainiert oder untrainiert: Jeder Läufer kann das Laufabzeichen erwerben. Hier geht es weniger um Schnelligkeit und Wettbewerb, viel mehr um die Verbesserung der individuellen Leistung.

Im Anschluss bleibt dann für alle sicherlich noch etwas Zeit für Gespräche sowie Kaffee und Kuchen.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Reiner Nehls auf dem Bergring in Teterow.

Foto: F. Eichler

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Hasental-Lauf hat Spaß gemacht!

(18.08.2014)

Läufer sind und bleiben Läufer . Das fühlen Josephine und Steffen Ostertag natürlich auch so. Den Familienurlaub in Thüringen haben beide genutzt, um ein wenig Berg- und Tallaufen zu üben und bei Gelegenheit auch mal an einem Thüringer Volkslauf teilzunehmen.
Die Gelegenheit ergab sich am 16.08.2014 zum „Hasentallauf“ (http://www.hasentallauf.de/) in Schleifreisen. Schleifreisen ist ein kleines Dorf in der Nähe von Hermsdorf, bekannt vom Hermsdorfer Kreuz der A4 und A9. Hier war ein 10km-Hauptlauf sowie ein 5km-Kinderlauf ausgeschrieben.
Die ganze Laufveranstaltung war rundum sehr gut organisiert, mit vielen liebevollen Details, wie z.B. den aus Ton gefertigten Finishen-Plaketten (zusammen mit einer Möhre überreicht) oder den ebenfalls aus Ton gefertigten kleinen „Treppchenhasen“ für die Plätze 1-3 der Altersklassen. Die handgefertigten Siegerpokale (Ton, glasiert und bemalt) sind ebenfalls einmalig.
Die beiden Strecken waren Rundkurse mit einem anspruchsvollen Höhenprofil und einigen, aufgrund der vorangegangenen Niederschläge, noch anspruchsvolleren Cross-Teilstrecken. Der längste Anstieg mit ca. 1 km Länge (!) kam bei beiden Rundkursen fast zum Schluss, danach waren nur noch etwa 1 km mit bis zum Ziel zu bewältigen.
Josephine schaffte die 5 km in starken 26:04 und war damit in der Kindergesamtwertung Zweite und in ihrer Altersklasse Erste. Steffen „trödelte“ seine 10 km in 48:25, war aber aufgrund einiger Cross-Teilabschnitte und des anspruchsvollen Gesamtstreckenprofils der großen Runde trotzdem sehr zufrieden.
Überraschend war, dass wir nach dem Lauf angesprochen wurden: „Ihr kommt also aus der laufbegeisterten Stadt Laage, kurz vor Rostock?“

Man kennt uns also.
Fazit: Eine wirklich sehr schöne Veranstaltung mit einer nicht nur für Mecklenburger Flachlandläufer sehr anspruchsvollen Strecke.

 

SO

 

Das Foto zeigt Josephine Ostertag.

Foto: Steffen Ostertag

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Teambuilding auf dem Barther Bodden

(18.08.2014)

Nun schon traditionell trafen sich Mitglieder der Laager Laufgruppe zu ihrer Zeesenboot- Tour auf dem Barther Bodden. Nach dem pünktlichen Eintreffen in Barth wurden die sechs zur Verfügung gestellten Zeesenboote von den Recknitzstädtern zünftig geentert, um dann über die Barthe, einem kleinen Fluss, der bekanntes und beliebtes Wasserwander- und Anglerrevier ist, auf den Bodden zu fahren, wo der Wind ein tolles Segelspektakel ermöglichte. Besonders für die Kinder war die Motivationsaktion ein kleines Abenteuer, und die herein peitschenden Wellen sorgten für Stimmung. Nach der fast 3- stündigen Fahrt ging es zurück in den Hafen, wo ein zünftiges Picknick aufgebaut wurde, an dem sich alle Familien beteiligt hatten. Zudem wurde der Mannschaft um Gerd Junge für das Bereitstellen der Schiffe und die Zeit herzlich gedankt. Es wurden Erinnerungspokale für erfolgreiche, sportliche Leistungen verliehen und einigen Kindern Erinnerungsurkunden für die Aufnahme in die Landesbestenliste des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern überreicht. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die wieder einmal untermauerte, dass durch gemeinsame Erlebnisse Teamgeist, Motivation und Gemeinschaftsgefühl grundlegend gestärkt werden.

 

AST

 

Foto: G.Kiesendahl

 

Anmerkung:

Ein Zeesenboot, in plattdeutsch „Zeesboot“ oder „Zeeskahn“, ist ein größtenteils 10 Meter langes, breitrumpfiges Segelboot, das für relativ geschützte, flache Gewässer geeignet ist. Heute werden Zeesenboote überwiegend als Freizeitsegelboote genutzt. Spätestens seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert wurden Zeesenboote  als  Fischereifahrzeuge vor allem im Bereich der pommerschen Boddengewässer und des  Stettiner Haffs eingesetzt.

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Rostocks Sportler erliefen 7500,00 Euro für das Hospiz

(17.08.2014)

Wenige Tage nach dem überaus erfolgreichen 3.City Sport Abendlauf konnten Erwin und Sohn Peter Gohlke, vom Schuhsportfachgeschäft aus Rostock, Herrn Birger Birkholz das Ergebnis der Veranstaltung mitteilen. Und der Leiter des stationären Hospiz am Klinikum Südstadt Rostock traute zunächst seinen Ohren nicht. Insgesamt 7500 Euro wurden der Einrichtung übergeben. Dazu zählten nicht nur die Startgelder der Aktiven. Nicht wenige, der fast 700 Ausdauersportler, hatten sich vor Ort entschieden, noch etwas zu spenden und brachten damit zum Ausdruck wie sie Hospiz Arbeit empfinden. Für Birger Birkholz war das Engagement beeindruckend und er konnte natürlich wahrnehmen, wie viele Läuferinnen und Läufer aus dem Rostocker Umland am Start waren. "Viele haben erkannt, dass unsere Einrichtung nicht nur das Hospiz der Stadt Rostock ist. Wir sind eine Einrichtung des Landkreises Rostock und werden vielleicht auch deshalb, in beeindruckender Art und Weise, unterstützt.", so Birger Birkholz, direkt nach dem Lauf. Und sein Team trat neben dem SC Laage und den engagierten Freunden der Familie Gohlke äußerst positiv in Erscheinung. Ehrenamtliche Hospiz-Helferinnen lebten am Kuchenbüfett förmlich auf und die Koordinatorin "Ehrenamt für Hospiz und ambulanten Hospizdienst", Frau Ute Giese, überzeugte durch natürliche Frische im Umgang mit verschwitzten Läuferinnen und Läufern am Obst- und Wasserstand.

Rostock kann stolz sein auf so viel Engagement.

Und eine sehr erfahrene Sportlerin brachte es am Ende auf den Punkt, "Engel muss es einfach geben".

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Herrn Birkholz, Erwin Gohlke und André Stache vom SC Laage.

Foto: André Pristaff

 

 

Hintergrund:

Und wie sehr diese Spende benötigt wird, erklären folgende Fakten: Lediglich 90 Prozent der Kosten am stationären Hospiz werden von der Krankenkasse und den schwerstkranken Bewohnern selbst übernommen. Die fehlenden zehn Prozent müssen durch ehrenamtliche Unterstützung und Spendenerlöse ausgeglichen werden.

„Unser Hospiz ist nun bereits mehr als fünfzehn Jahre alt und unsere zehn Einzelzimmer sind nicht mehr auf dem neusten Stand. Mit dem Geld vom 3.City Sport Abendlauf würden wir die Zimmer gerne neu ausstatten und die Funktionalität der Möbel verbessern“, so Birger Birkholz, der Leiter des Hospizes.

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3. City Sport Abendlauf - als Spendenlauf feste Größe geworden

(14.08.2014)

Peter Gohlke mit Ehrennadel des LVMV ausgezeichnet

 

Das wunderschöne Sommerabendflair hatte sicherlich noch einige, Unentschlossene animiert, die Laufschuhe anzuziehen und aktiv einen der größten Spendenläufe der Hansestadt Rostock, im Barnstorfer Wald, zu begleiten. Die Teilnehmerzahl von 686 Läuferinnen und Läufern am Lauf zeigte, dass die Hospizarbeit  kein Tabu-Thema mehr ist, sondern als wertvolle Größe gesehen werden darf.

Denn alle unterstützten mit ihrem Start die zum Teil ehrenamtliche Arbeit der Einrichtung in der Rostocker Südstadt. Und es wäre ungerecht, aus dem erlesenen Teilnehmerfeld Einzelne auszuwählen. Das sportliche Rostock war herausragend vertreten. Das Team des stationären Hospiz am Klinikum Südstadt Rostock, um seinen Leiter Birger Birkholz, brachte sich seinerseits hervorragend ein. Die Damen organisierten, gemeinsam mit den Frauen der Laager Laufgruppe, ein Kuchenbüfett das keine Wünsche offen ließ. Und wirklich alle kamen dabei auf ihre Kosten und waren voll des Lobes. Nur auf der, extra für diesen Lauf ausgemessenen Wettkampfstrecke, herrschte indes für einige etwas Stau, im wörtlichen Sinne. Für die große Anzahl der Teilnehmer ist der Rundkurs einfach nicht gemacht. Dafür wird es allerdings im kommenden Jahr eine Lösung geben, versicherte der Rostocker Berufsfeuerwehrmann und Mitorganisator, Marcel Przybyla.

Das Organisatoren-Team um Peter Gohlke konnte sich indes der Anerkennung der anwesenden Sportler kaum erwehren und versicherte permanent, dass diese sportliche Aktion nur mit der Hilfe vieler Freunde und einiger, positiv Verrückter zu machen sei.

Für den Gesamtverantwortlichen, Peter Gohlke, wurde der Lauf am Ende noch einmal emotional. Der 2.Vorsitzende des SC Laage verlieh dem Rostocker, unter dem Beifall der Ausdauersportler, die Ehrennadel des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg -Vorpommern.
Vorgeschlagen hatten ihn die Laufgruppe des Sportclubs Laage.

Weit über das normale Maß hinaus engagiert sich Peter Gohlke für den Laufsport und für die Aktiven. Peter Gohlke war sichtlich gerührt und nahm die Ehrung stolz entgegen.

 

SC Laage

 

Die Fotos zeigen Aktive während des Laufes und die Verleihung der Ehrennadel an Peter Gohlke.

Fotos: André Pristaff

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5.Poeler Abendlauf

(13.08.2014)

Bei schönem Wetter startete am Samstagabend der 5.Abendlauf auf der Insel Poel. Verschiedenste Gründe sorgten dafür, dass nur eine Handvoll Ausdauersportler des SC Laage an diesem Lauf teilnahmen, der auch Wertungslauf im VR-Laufcup in Mecklenburg-Vorpommern ist. Diese Gelegenheit nutzte dabei Heike Harms für sich und den Verein auf der 10 Kilometer Strecke. Die Wettkampfstrecke durch die wunderschöne Natur auf asphaltierten, aber zum Teil auch unbefestigten Wegen verlangte den Aktiven alles ab.

Auf den kürzeren Strecken beeindruckten die Laager Clubläuferinnen durch hervorragende Leistungen. Im 5 Kilometer Lauf konnte die 11-jährige, Joelina Raith, auf den 2.Platz spurten. Der Altersklassensieg war dabei fast logische Konsequenz. Und die Zeit von 22,54 Minuten lässt die Laufkenner mit der Zunge "schnalzen".

Genauso stark lief die 8-jährige, Chiara De Cahsan, ihr Rennen über die 1,5 Kilometer Distanz. Ein klarer Sieg der Mädchenkonkurrenz  nach 5,16 Minuten war der Lohn ihres Kampfes. Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

 

SC L

 

Das Foto zeigt Joelina und Chiara nach den Siegerehrungen.

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12. hella marathon nacht rostock

(03.08.2014)

Für eine Handvoll nimmermüder Ausdauersportler des SC Laage war die Rostocker Marathonnacht auch in diesem Jahr ein fester Termin im persönlichen Wettkampfkalender. Wichtig war wohl auch für die Ausdauererprobten die Streckenkenntnis. Die Marathon-Laufstrecke führt durch die Rostocker Innenstadt über den Stadthafen die Warnow entlang, durch den Warnowtunnel in den IGA Park und wieder zurück. Die Halbmarathonstarter fuhren zunächst mit dem Schiff in Richtung  Start und begannen ihren Lauf am Warnowtunnel. Alles bei warmen 25 Grad in der Sommernacht von Rostock. Und die Intentionen konnten gerade für diesen Wettkampf unterschiedlicher kaum sein. Während der 50-jährige Güstrower, Andreas Kanserske, seine Halbmarathon Premiere ganz maritim feiern wollte, war der Marathonstart für den 47-jährigen Stefan Grobbecker im Blick auf seinen New York Marathonlauf im Oktober eher aus Vorbereitungssicht wichtig. Genauso verhielt es sich auch bei dem 49-jährigen Bernd Jänike, der schon fast traditionell in Berlin seinen  jährlichen Marathonhöhepunkt feiern wird. Dort wird die 46-jährige Petra Grobbecker ihre langersehnte Premiere über die gefürchteten 42,195 Kilometer feiern. Für die 32-jährige Stefanie Holzmüller  und die beiden 44-jährigen Michael und Michaela Schulze war der Lauf des" Halben" schon fast ein Fitnesstest. Schließlich hatten sie in der Vorwoche ein Trainingslager absolviert. Ganz spontan machte sich zudem der 48-jährige Rostocker Steffen Ostertag für sein Unternehmen auf, um die 21,0975 Kilometer zu bewältigen. Alle hatten am Ende ein zufriedenes Lächeln im Gesicht und eine Medaille um den Hals. Geschafft! Und nun dürfen die kommenden Aufgaben kommen, ganz nach dem Motto:"Schritt für Schritt zu neuen persönlichen Erfolgen."

 

AST

 

Das Foto zeigt einen Teil der Laager Clubläufer vor dem Start auf dem Neuen Markt in Rostock.

Foto: SC Laage

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5. Blocky Block Spendenlauf in Laage

(03.08.2014)

Nun können die Organisatoren wirklich schon von einer echten Tradition sprechen. Der Blocky Block Spendenlauf geht, am 7.September, um 10.00 Uhr, in seine fünfte Runde und wird wieder Ausdauerbegeisterte aus ganz Mecklenburg- Vorpommern in seinen Bann ziehen.

Bei diesem anerkannten und genehmigten Volkslauf, an dem

jeder teilnehmen kann, sowohl Vereins - als auch Hobbyläufer, wird auf eine Zeitnahme und sonstigem Leistungsdruck völlig verzichtet.

Im Laager Stadtwald gilt es, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen und in einer wirklich guten Sache zu helfen. Nachdem die Wettkampfstrecke durch die Stadt Laage mit Technik an Schwerpunkten begradigt wurde, steht einem tollen Lauf-und Walkingfest nichts mehr im Wege. Roman Ferken, der Chef des Block Hauses in Rostock, und der Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan Grobbecker, sind mit ihren Planungen im Soll und versichern den Neugierigen schon jetzt, dass das hohe Niveau der Veranstaltung gehalten werden wird. Jeder Teilnehmer wird eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde überreicht bekommen, und es wird auch in diesem Jahr eine Läufertombola geben.

Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108, seinen Platz finden. Hier werden die  Teilnehmer und Gäste auch  zum kleinen Preis versorgt, so die Initiatoren des Spendenlaufes. Auch in diesem Jahr wird ein Teil des Erlöses in der Region bleiben und damit nachhaltig wirken, versicherte Stefan Grobbecker beim Planungsgespräch für das Event. Nun heißt es trainieren und mitmachen, beim 5.Blocky Block Spendenlauf in Laage.

 

AST

 

Das Foto zeigt mit André Stache und Stefan Grobbecker (gelbes Trikot) die Macher des Laufes und Blocky Block, das Maskottchen der Stiftung. Dieses wird die Veranstaltung zur Freude der Kinder auch läuferisch begleiten.

Foto: Petra Grobbecker

Foto zu Meldung: 5. Blocky Block Spendenlauf in Laage

Trainingslager mit motiviertem Läufernachwuchs

(01.08.2014)

Immerhin 22 Mädchen und Jungen uns 6 Erwachsene der Laager Laufgruppe haben in diesem Sommer am traditionellen Trainingslager der Ausdauersportler des SC Laage teilgenommen. Täglich drei Trainingseinheiten und Motivationsreisen zum Schwimmen und Klettern nach Tessin sowie zum Bogenschießen nach Güstrow hatten bei allen die Vorfreude ins unermessliche steigen lassen. Vor Ort, in Laage, galt es dann, sich intensiv auf die Saisonhöhepunkte im Herbst einzustimmen. Laufspiele, Hügelsprints im Stadtwald, ein langer Dauerlauf und Ballspiele verlangten dabei von den Schülerinnen und Schülern alles ab. Alle Kinder waren dabei engagiert und anstrengungsbereit. Ohne murren wurden die Trainingsinhalte angenommen und umgesetzt, so dass sich die Trainer zielorientiert um kleinere Schwächen kümmern konnten, oder auch die eine oder andere Verletzung behandelten. Am Abend wurde gemeinsam gespielt oder einfach nur sich regeneriert. Die Nächte in der Recknitzsporthalle waren kleine Abenteuer und das gemeinsame "Gute Nacht Lied" ein echter Hit, besonders für die Jüngsten. Versorgt wurden die Sportlerinnen und Sportler vom Laager Caterer,  Andreas Springer. Zusätzlich verzehrten die Kinder 20 Kilogramm Obst, kostenfrei bereitgestellt vom Fruchtexpress Andreas Haker, 90 Schoko- und Müsliriegel, 60 Liter Tee und über 100 Liter Mineralwasser.

Richtig platt, berichteten die zum Teil noch sehr jungen Läuferinnen und Läufer ihren Eltern, in einer Abschlussrunde am Ende des Trainingslagers, von ihren Erfahrungen, und alle wünschten sich eine Wiederholung im kommenden Jahr. Ein besonderer Dank gilt abschließend der Stadt Laage für die Bereitstellung der Recknitzsporthalle und den vielen großzügigen Förderern des Clubs. Ohne deren Unterstützung wäre die Durchführung einer solch kostenintensiven Veranstaltung unmöglich.

 

AST

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11.Kühlungsborner Stadtwaldlauf

(27.07.2014)

Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten die Veranstalter den 11.Kühlungsborner Stadtwaldlauf, der in seiner Art wohl einmalig ist. Organisiert von der Sportmarketing Agentur Baltic Sports, in Zusammenarbeit mit der Rostocker Eventagentur PRO EVENT, konnten Strecken von 4,8; 9,6 und 12 Kilometern gelaufen werden.

Hitze, Staub und eine unangenehme Atemluft, die sicherlich von jedem anders empfunden wurde, begleiteten die 157 Läuferinnen, Läufer und Walker auf dem 2,4 Kilometer langen Rundkurs auf Wald-und Kieswegen der dann bis zu sechs Mal bewältigt werden konnte. Und auch ein kurzer Regenschauer, wenige Minuten vor dem Start, brachte für die Aktiven nicht die erhoffte Abkühlung.

Sportlich sollte für die Abordnung des Sportclubs Laage eigentlich nur ein lockerer Sonntagmorgen-Trainingslauf werden. Allerdings mussten dann alle 25 Clubsportlerinnen und Sportler an ihre Leistungsgrenzen gehen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Am Ende waren dann immerhin acht Altersklassensiege der Lohn für die Quälerei. Nachdem die Aktiven zufrieden, platt und glücklich im Ziel waren, die Versorgung genossen hatten und die Auswertung vollzogen war, gab es für die allermeisten dann auch nur noch ein Ziel, ein Sprung in die kühle Ostsee, die wenige Meter von der Wettkampfstrecke entfernt lag.

Die komplette Ergebnisliste finden Neugierige und Interessierte unter: www.agentur-proevent.de.

Einen Abend vorher starteten Vater Olaf Schulz-Nieber mit Tochter Hannah beim 26.Mitternachtslauf in Heiligenhafen. Während Vater Olaf den 10 Kilometer Lauf nach 47,13 Minuten beendete, lief Tochter Hannah nach der Bewältigung einer Doppelmeile zufrieden nach 16,31 Minuten ins Ziel.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage.

Foto: SC Laage

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VR-Laufcup macht in Steinhagen Station

(21.07.2014)

Die Gemeinde Steinhagen liegt etwa 10 Kilometer südwestlich von Stralsund in einer waldreichen Gegend. Seit einigen Jahren ist der Karl Krull Gedenklauf eine Station des Laufcups in Mecklenburg-Vorpommern. Wie in den vergangenen Jahren hatten die Ausdauersportlerinnen und -Sportler viel Glück mit dem Wetter beim Karl Krull Gedenklauf in Steinhagen. Sonnenschein und extrem hohe Temperaturen verlangten wirklich alles von den Aktiven ab. Der schnelle Wendekurs auf dem Radweg in Richtung Negast und die Aussicht auf die begehrten Cup-Punkte spornten zwar grundsätzlich zu Spitzenzeiten an, aber da es auf der ganzen Strecke kaum Schatten gibt, hatte so mancher Athlet tüchtig mit seinem Kreislauf zu kämpfen.
Die Abordnung des Sportclubs Laage konnte sich dabei sehr gut präsentieren. Herausragend ist dabei definitiv der 1.Rang von Stefanie Holzmüller in der Klasse der über 30-jährigen Damen. Nach 50,19 Minuten beendete Steffi ihren 10 Kilometer Lauf in beeindruckender Art und Weise. Seine Wettkampf Premiere für den SC L hatte der Rostocker Axel Stange. Im 5 Kilometer Lauf konnte er mit dem Klassensieg, in der Hauptklasse der Herren, nach 19,47 Minuten absolut überzeugen.
Alle weiteren Cup-Läuferinnen und -Läufer konnten viele Punkte für sich und das Team erkämpfen und so die Reise zu einem sportlichen Erfolg machen.
Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

 

SC L

 

Die Fotos zeigen sehr gut gelaunte Laager Sportlerinnen und Sportler nach dem Lauf und Maja Eichler (278) und Stella Grobbecker (284) im Wettkampf.

Foto: SC Laage

 

Wissenswertes:
Karl Krull (* 27. Oktober 1905 – † 20. Juli 1932) war ein deutscher Lehrer und Sozialdemokrat. Vor einem Hitler-Besuch in Stralsund wurde der sozialdemokratische Lehrer von der Polizei erschossen. Er wurde auf dem Knieperfriedhof St. Jürgen in Stralsund bestattet.
Sein Grabstein existiert noch heute.

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"Kiki" läuft beim Wasserfest

(14.07.2014)

Das Brandenburgische Wasserfest in Fürstenberg/Havel wird seit fünf Jahren um einen sportlichen Programmpunkt bereichert – den Wasserfestlauf.

Im Zuge einer Familienfeier organisierten die Eltern von Chiara De Cahsan die Teilnahme ihrer Tochter Chiara beim diesjährigen Wasserfestlauf.

Bei sehr ordentlichen, äußeren Bedingungen galt es für die laufbegeisterte 8-jährige, die nun schon seit einigen Monaten für die Farben des SC Laage läuft, die 1,4 Kilometer Strecke durch den Stadtpark und der Festgemeinde zu laufen. Trotz der besonderen Atmosphäre schlug sich "Kiki", wie sie oft genannt wird, sehr ordentlich und konnte in der Klasse der bis 10-jährigen Mädchen nach 5,42 Minuten den 3.Platz erkämpfen.

Erwähnenswert ist dabei, dass die vor ihr platzierten Mädchen ein ganzes Jahr älter waren.

Organisiert wurde die Traditionsveranstaltung ganz im Norden Brandenburgs vom agilen Verein "Laufpark Stechlin".

 

AST

 

Das Foto zeigt Chiara bei der Siegerehrung.

Foto: A. De Cahsan

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2.Vollmondnacht-Lauf in Laage - Hat der Vollmond magische Kräfte ?

(13.07.2014)

Nach der gelungenen Prämiere im Februar starteten die Ausdauersportler des SC Laage, am 1. Sommerferien Samstag, den 2.Vollmondnacht Lauf. Für einige waren sicherlich die erträglichen Temperaturen ein Grund an den Start zu gehen.

Andere genossen den Zauber der Dämmerung und Dunkelheit und wieder andere freuten sich auf die Bratwurst im Ziel. Für den 75-jährigen Gottfried Schäfers, der aktiv für den LSF Münster läuft, war der Start in Laage eine Vollmondlauf Premiere, und das trotz der Erfahrung von 204 Marathonläufen und einem Vize-Weltmeistertitel im Mannschaftsmarathon. 

Auf jeden Fall gab es genug Gründe, einfach die Laufschuhe anzuziehen und zu laufen. Nach einer Einweisung wurde der Start gemeinsam vollzogen.

In kleinen Gruppen liefen und walkten die dreißig Läuferinnen und Läufer durch die kleine Ackerbürgerstadt und genossen die Ruhe auf den Wegen und Straßen, die nur gelegentlich durch die Disco- Klänge einer Veranstaltung auf der Festwiese mitten in der Stadt unterbrochen wurde.

Im Ziel angekommen, durften sich die Sportlerinnen und Sportler über Teilnehmermedaillen, Urkunden und die typische Läuferversorgung freuen. Zu dieser gehörten auch gute Gespräche und der Austausch über sportliche Erfahrungen.

Einige spürten etwas mystisches und der Zauber der Dunkelheit zog einzelne in seinen Bann. Andere sogen einfach nur die klare Luft und die Stille der Stadt in sich auf. Und auch die Frage aller Fragen wurde wieder heiß diskutiert. Hat der Vollmond  wirklich magische Kräfte und einen Einfluss auf unseren Körper? Das wird sich aber erst in den kommenden Wochen zeigen, wenn sich der Zauber dieser sportlichen Aktion gelegt hat . Ein besonderer Gruß gilt abschließend Frau Rosalinde Hinnah. Sie hat einen Teil der Versorgung getragen und so für alle Aktiven einen Teil der notwendigen Kosten übernommen. DANKE!

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Teilnehmer vor dem Start, Gottfried Schäfers ist im Bild hinten links (gelbes Hemd).

Foto: Frank Eichler

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Stundenlauf bei Hitze

(10.07.2014)

Der 2. Lauf der 31.Güstrower Stundenlaufserie verlangte alles von den Läuferinnen und Läufern ab. Schon der Anstieg auf den Rodelberg brachte alle Teilnehmer gehörig ins Schwitzen.

Allerdings ließen sich die Sportlerinnen und Sportler dann nicht davon abhalten, solide Leistungen abzuliefern. Wie immer mischte eine Abordnung des SC Laage sehr ordentlich mit und konnte dabei durchaus überzeugen. So steigerte die 13-jährige Pia-Marie Arendt ihre dreißig Minuten Laufleistung auf 5517 Meter. Noch am Vormittag hatte die Schülerin, im Zuge eines Schulsportfestes, einen 800 Meter Lauf nach grundsoliden 2,50 Minuten gewonnen. Im Stundenlauf präsentierte, aus Sicht des SC Laage, der 49-jährige Bernd Jänike eine außergewöhnliche Leistung. Genau 14000 Meter lief der Zivilbedienstete der Bundeswehr und setzte sich so in die Spitzengruppe aller Teilnehmer. Leistungsstärkste Dame des SC Laage war an diesem Abend die 13-jährige Maja Eichler. Trotz der Hitze lief die Schülerin 9349 Meter und beeindruckte dabei durchaus.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Maja Eichler und Pia-Marie Arendt (re.).

Foto: SC Laage

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Schnuppertraining beim Sportclub Laage möglich

(09.07.2014)

Projekt wird durch die Stadt Laage unterstützt und gefördert.

 

Schon einige Jahre bietet der SC Laage Neugierigen in den Sommerferien die Möglichkeit, in verschiedenen Sportabteilungen seinen Sport zu suchen und vielleicht auch zu finden. In diesem Jahr möchten die Laufsportler, Walker und auch die Volleyballer ihre Türen öffnen.

Dabei ist das Interesse in erster Linie auf Ausdauer-und freudbetontem Teamsport gerichtet.
Interessierte können sich auf spezielle Ausdauer- und Kräftigungsübungen der verschiedenen Muskelgruppen freuen. Unterbrochen werden die Trainingseinheiten, die von lizensierten Übungsleitern geleitet werden, immer wieder durch Dehn- und Entspannungsübungen.
Neugierige können sich während der Ferienzeit, ab 22.07.2014, jeweils am Dienstag und am Donnerstag, von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr, in der alten Recknitzsporthalle einfinden und so am Trainingsbetrieb teilnehmen.

Für diesen Fall hat der SC Laage eine Unfallversicherung abgeschlossen, die Sportler absichert, welche nicht Vereinsmitglied sind und sich in einer Probezeit befinden.

 

SC Laage

 

Wissenswertes:

Das Ausdauertraining trägt wesentlich zur Entwicklung und Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustandes bei. Insbesondere sind hier positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf -System zu nennen, was sich in einer deutlichen Reduktion des Herzinfarkt- Risikos ausdrückt. Weitere positive Aspekte sind eine Stärkung des Immunsystems und häufig eine Verbesserung des  Blutbildes.

 

Das Foto zeigt Laager Sportler im Stadtwald.

Foto: G. Kiesendahl
 

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World Harmony Run-Team machte in Laage Station

(07.07.2014)

Der 'World Harmony Run` ist ein weltweiter Fackellauf, bei dem Menschen ein gemeinsames Zeichen für Harmonie, Frieden, Freundschaft und Toleranz setzen. Internationale Läuferteams tragen beim `Worl Harmony Run` eine brennende Fackel als Symbol der Verbundenheit und reichen diese von Hand zu Hand über Grenzen hinweg weiter.

Trotz großer Hitze trafen sich dreißig Läuferinnen und Läufer  der Laufgruppe am zweiten Sonntag im Juli, um diese besonderen Menschen mit ihrer Fackel zu begleiten. Besonders beeindruckt waren die Laufgruppen- Kinder, die ab Laage (Ortseingang) die Fackel abwechselnd tragen durften und das Team anführten. Am Rathaus angekommen, stellten sich einige Mitglieder dieses Friedenslaufes in ihren Heimatsprachen vor und die Kinder errieten, aus welchem europäischen Land (Östereich, Ukraine, Tschechien, Slowakai, Ungarn, Deutschland) sie kamen. Nachdem dann alle gemeinsam den Runners- Song gehört hatten, erfrischten sich die Läufer bei Obst und Wasser und der 1.Vorsitzende des Vereins, Uwe Michaelis, überreichte dem Verantwortlichen des Teams einen Vereinswimpel. Seit seinem Bestehen besuchte der Peace Run über 150 Länder und hat sich zum größten und längsten Friedenslauf der Welt entwickelt. Die einfache Botschaft des Laufes „Mach den ersten Schritt!“ hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt inspiriert.“

Nach der herzlichen Verabschiedung begleiteten noch einige Aktive des SC Laage das Läuferteam bis zur Bundesstraße und wünschten ihnen viel Glück und Erfolg für das weitere Vorhaben. Anke Heise brachte es am Ende auf den Punkt:“ Es war schon faszinierend, gemeinsam mit den Läufern des Friedenslaufes von Breesen nach Laage und weiter in Richtung B103 zu laufen. Wir wünschen ihnen Kraft und die nötige Ausdauer für ihre Idee.“  Weitere Informationen findet man unter: www.peacerun.org.

 

SC Laage

 

Wissenswertes:

Der Peace Run wurde 1987 von dem Friedensvisionär, Sri Chinmoy, in einem Geist von Liebe, Harmonie und Verbundenheit ins Leben gerufen. Als Sportler, Schriftsteller, Dichter, Künstler und Musiker widmete er sein ganzes Leben der Förderung globaler Freundschaft und des Friedens. In Anerkennung seines Wirkens erhielt Sri Chinmoy (1931 – 2007) unter anderem den «Pilger des Friedens»-Preis von Assisi, der auch Mutter Teresa und Michail Gorbatschow verliehen wurde.

Die Läufer des Peace Run bewältigen täglich eine Strecke von 120 km, wobei diese von

ca. 10 Teilnehmern abwechselnd gelaufen wird. Manch einer legt jedoch auch mal 40 km pro Tag zurück. Alle anderen ruhen sich zwischenzeitlich in den Begleitautos aus. Gestartet wurde der Peace Run in Portugal  im Februar dieses Jahres und enden wird er in Belgrad im Oktober dieses Jahres, so dass er sich 6 Monate über eine Entfernung von 24.000 km durch 49 Länder in Europa hinzieht. Er findet nur alle 2 Jahre statt. Alle Läufer begleiten diesen Lauf ehrenamtlich und setzen damit ein Zeichen für den Frieden auf unserer Welt.

Das Symbol dieses Peace Run`s ist eine brennende Fackel, die bereits durch einige Millionen von Händen ging, wie z. B. Michael Gorbatschow, Dalai Lama, Mutter Teresa, Papst Johannes Paul II.

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30. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

(06.07.2014)

Mit einer recht großen Abordnung beteiligte sich der Sportclub Laage bei einem der wohl schönsten Landschaftsläufe in Norddeutschland, dem 30. Schweriner Fünf-Seen-Lauf.

Die Wetterprognosen für den Wettkampftag waren dabei alles andere als hervorragend.

Doch es kam dann doch alles etwas anders. Der Start erfolgte bei leichtem Nieselregen und bedecktem Himmel. Der Nieselregen war aber schon nach 10 Minuten fort, aber der Himmel war noch für zwei Stunden bedeckt und es wehte ein leichter Wind,  so dass die ersten zwei Drittel des Rennens ganz angenehm zu laufen waren.

Vor dem Start nutzten die Laager Clubläuferinnen und -Läufer die Zeit, um über das Streckenprofil zu sprechen. Damit wussten alle, was auf den letzten 5 Kilometern zu erwarten war, denn dieser Streckenabschnitt hatte es dann auch für alle Beteiligten in sich.

Da aber alle gut im Training stehen, gab es auch keine Ausfälle. Neben dem 49-jährigen Bernd Jänike konnte besonders die 32-jährige Stefanie Holzmüller überzeugen.

Nach 2; 55:27 Stunden erreichte Steffi das Ziel.

Abschließend muss erwähnt werden, dass der Lauf aus Sicht der Laager Ausdauersportler sehr gut organisiert war. Auffallend waren die vielen Versorgungsstützpunkte, was auch erforderlich war, bei den äußeren Bedingungen.

Besonders die 30 Kilometer Läuferinnen und Läufer durften im Ziel besonders stolz sein. Durch den Abbruch der Stadionbrücke, im Herbst dieses Jahres, wird ab 2015 eine andere Strecke gelaufen. Es war damit die letzte Gelegenheit, sich in die ewige Ergebnisliste für diesen Streckenverlauf einzutragen.

 

SC Laage

 

Die Ergebnisse der Laager Sportlerinnen und Sportler im Einzelnen:

30 km

Bernd Jänike                   2:17:10 h

Stefan Grobbecker         2:36:09 h

Michael Schulze            2:37:53 h

Klaus Dieter Mauck       2:49:29 h

Olaf S.-Nieber                 2:51:26 h

Stefanie Holzmüller       2:55:27 h

Petra Grobbecker           3:16.23 h

 

15 km

Michaela Schulze          1:33:32 h

 

Das Foto zeigt die Laager Ausdauersportler. Es fehlt Klaus-Dieter Mauck.

Foto: SC Laage

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Laager Laufgruppe unterstützte das Flughafenfest

(30.06.2014)

Der Flughafen Rostock-Laage veranstaltete in den vergangenen Tagen, zusammen mit der Germania Fluggesellschaft, ein Sommerfest am Flughafen.
Es wurde ein buntes Programm mit Rundflügen eines Germania A319, Helikopter- und Cessnarundflügen, Reisemesse, Bühnenprogramm mit Antenne MV Showtruck, Kinderanimation, Tombola, Quadparcours und kulinarischen Spezialitäten geboten.

Unter den Veranstaltern befand sich auch eine kleine Abordnung des SC Laage. Die Sportler hatten eine Tombola initiiert, deren Ziel es war, Geld für das Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock und dem Nachwuchssport des Sportclubs Laage zu sammeln.
Allen die sich daran beteiligten, gilt, genau wie dem Flughafen Rostock-Laage, der den Sportlern erst die Möglichkeit bot, ein besonderes Dankeschön. Ein besonderes Lob gilt Stella Grobbecker, Laura Jürß sowie Katja und André Stache, Florian Schulze und Steve Göhner für die Durchführung.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Stella (li.) und Laura, die seit Jahren caritative Aktionen der Laager Laufgruppe engagiert unterstützen.

Foto: SC Laage

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Sommerfest der Laager Laufgruppe

(29.06.2014)

Traditionell ist das Sommerfest der Laager Laufgruppe eine "Dankeschön Veranstaltung", bei der den Menschen gedankt wird, die sich in den zurückliegenden Monaten besonders engagiert hatten. Schließlich bemerkte auch schon der römische Redner und Staatsmann   Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.) vor über 2000 Jahren : "Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen." In diesem Jahr durften sich neben den Fördereren auch die fleißigen Menschen hinter den Kulissen über Präsente freuen. Und auch die Trainer der Kinderabteilung, Uwe Michaelis und Michael Schulze, wurden geehrt. Mit dem Zitat von Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827): "Wem es gelingt, Menschen durch Körperübungen leuchtende Augen zu schenken, der tut Großes auf dem Gebiet der Erziehung!", wurde auf die Bedeutung des Nachwuchssportes hingewiesen und die Kinder selbst präsentierten sich nicht nur an diesem Tag in eindrucksvoller Weise. Äußerst harmonisch und rücksichtsvoll verbrachten sie die gemeinsame Zeit bei Spiel und Spaß. Die Erwachsenen nutzten die Zeit, um zu philosophieren, Pläne zu schmieden und natürlich auch zurück zu blicken. Denn in bewährter Art und Weise wurden den Sportlerinnen und Sportlern, die eine Marathon-oder Halbmarathonpremiere zu feiern hatten, ihr Erinnerungspokal überreicht.

Für die Versorgung zeigte sich Andreas Springer vom Ballhaus Catering Team verantwortlich. Grillteller und Salate kamen wie immer hervorragend bei den Gästen an. Das Block House aus Rostock wertete das Angebot mit tollen Leckereien noch auf.

 

SC Laage

 

Die Fotos zeigen Uwe Michaelis (li.) und Michael Schulze während ihrer Ehrung und die Förderer der Laager Laufgruppe.

Fotos: C. Gudera

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4. Witziner Hindernislauf

(29.06.2014)

Während ein Großteil der Läufer(innen) des SC Laage ihren Spaß beim Teterower Bergringlauf hatten, gönnten sich Josephine und Steffen Ostertag die Teilnahme am 4. Witziner Hindernislauf.

Witzin ist ein kleines Dorf zwischen Güstrow und Sternberg. Der Witziner Skater-Verein organisiert u.a. jedes Jahr einen Hindernislauf mit einer durchaus anspruchsvollen Strecke.

Die Teilnehmer durchlaufen hierbei mehrmals eine festgelegte Runde, welche bei den Erwachsenen 1.500 m und bei den Kindern ca. 600 m beträgt. Dazu kommt aber noch eine Hindernisstrecke auf dem Sportplatz mit einem Reifenfeld, 2 großen und einer kleinen Strohpyramide, Hürden sowie einer Kriechstrecke.

Josephine war dieses Jahr das einzige Mädchen, das sich den Hindernislauf zutraute. Sie überquerte nach 3 kleinen Laufrunden und 2 x Hindernisstrecke in ca. 12:00 min als glückliche Gesamtsiegerin noch vor allen Jungs die Ziellinie.

Steffen brachte seine 5 Laufrunden + 4 x Hindernisstrecke in einer Zeit von 36:18 min ebenfalls als Sieger hinter sich.

Bei Bratwurst, kühlen Getränken und “Fachgesprächen” klang die Sportveranstaltung dann ganz gemütlich aus.

Ergebnisliste, Fotogalerie und Veranstaltungsbericht gibt es auf www.skater-witzin.de.

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Bergringlauf in Teterow

(29.06.2014)

Getreu dem Motto der Motorradfahrer "Einmal Bergring-immer Bergring!", trafen sich Läuferinnen und Läufer auf der schönsten Grasbahn Europas.

Inmitten der wunderschönen Teterower Heidberge, zwischen dichten Wäldern und grünen Wiesen, liegt diese beeindruckende Sportanlage – der Teterower Bergring.

Bei sehr ordentlichen Bedingungen gingen zuerst die Jüngeren und weniger Ambitionierten auf die Wettkampfstrecke. Für sie galt es, den 1877m langen Rundkurs zu bewältigen. Dabei verlangten die bis zu 16% steilen Steigungen und das Gefälle von bis zu 14% alles von den Sportlerinnen und Sportlern ab. Der Gesamtsieg ging dabei an Matty Blum. Unter den sechs besten befanden sich am Ende fünf Aktive des SC Laage. Alle konnten so einen Pokal und auch einen Präsentkorb in Empfang nehmen. Für den Sportclub Laage waren dabei 8 Aktive in diesem Lauf am Start.

Und alle gaben ihr Bestes.

Der Lauf der ambitionierteren Ausdauersportler war danach um einiges anspruchsvoller. Nach dem Start auf dem Bergring, direkt vor dem DRK-Bildungszentrum, spurteten die Aktiven direkt in die Heidberge. Anschließend liefen die Läuferinnen und Läufer am im Jahre 1927 errichteten Ehrenmal vorbei um danach zu den Stadtwerken permanent bergab zu laufen. Von diesen kämpften sich die Ausdauersportler etwa 2 Kilometer bergan zur Arena am Kellerholz, um dann noch eine Bergringrunde zu absolvieren. Stark präsentierte sich hier Stefanie Holzmüller, als dritte Dame der Gesamtwertung. In diesem Rennen waren sechszehn Läuferinnen und Läufer und drei Walker des SC Laage am Start.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

 

AST

 

Die Fotos zeigen die Siegerinnen und Sieger der kürzeren Distanz.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Bergringlauf in Teterow

31.Güstrower Stundenlaufserie

(27.06.2014)

Einsam und allein bereitete Marian Bernd Pries seinen Wettkampf vor. Schließlich ist die Güstrower Stundenlaufserie ein Stück Sportgeschichte, was der ehemalige Langstreckenläufer gern bewahren möchte.

Er hatte, als die ersten Läufer auf dem Gipfel des Güstrower Rodelberges eintrudelten, alles vorbereitet. Strecke  abgesteckt, Startnummern und Sicherheitsnadeln bereitgelegt, Waage aufgebaut und die altehrwürdige Schreibtafel aktiviert. Nur die Sportler mussten noch erscheinen. Zunächst stellte sich das aber schwierig dar. Nur vier Damen starteten über die 30 Minuten Distanz. Und die beiden Laager Clubläuferinnen, Maja Eichler (13 Jahre) und Joelina Raith(11), spulten als Schnellste gemeinsam lockere 5414 Meter herunter. Zum Stundenlauf fanden sich dann aber 25 Männer und zwei Damen ein. Und hier sind dann nicht mehr unbedingt die Schnellsten auch die Besten.

Denn nach einer besonderen Wertung, in die Alter und Gewicht der Aktiven eingehen, werden die Cupgewinner ermittelt. Und so setzte sich auch die 48-jährige Christiane Gudera nach 8985 gelaufenen Metern an die Spitze der Tabelle, bei den Damen. Und der 43-jährige Michael Schulze konnte sich als punktuell bester Laager Clubläufer nach 12310 Metern im Mittelfeld der Ergebnisliste platzieren. Stefan Kanserske schaffte an diesem Tag sogar 13561 Meter im schnellen Laufschritt, allerdings im blühenden Alter von 21 Jahren.

 

AST

 

Das Foto zeigt Christiane Gudera.

Foto: G. Kiesendahl

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Public Viewing in Laager Garage

(27.06.2014)

Pünktlich zum Anstoß der deutschen WM-Spiele wird die Garage der Familie Heise zur Fan-Zone für Laager Fußballfans. Initiiert durch die Laufgruppe des SC Laage, treffen sich Nachbarn, Bekannte und Freunde eben „echte Fans", Neugierige und auch Menschen denen der Fußball eigentlich fern ist, alles ist vertreten.“ So der Cheforganisator Andreas Heise. „Gemeinsam, die Spiele zu verfolgen, macht wirklich Laune“, meint die 11-jährige Jennifer Heise. Und für ihren 13-jährigen Bruder ist es eine perfekte Gelegenheit, sein Fußballfachwissen zu testen. „Da wird jeder Gast zum Ergebnistipp gebeten und bei Fachsimpelei ganz genau zugehört.“, so Mutter Anke. Besonders angenehm ist die Stimmung während der Spiele für die nicht ganz großen Fußballverrückten. Einige beeindruckt die Kompetenz der Fans bei kniffligen Szenen, und andere sind einfach froh darüber, nicht allein vor dem Fernseher sitzen zu müssen. Und ganz neu ist das gemeinsame Fernsehen in Deutschland auch nicht. Und vielleicht geht es ja noch einige Wochen weiter. Schließlich sind die Leistungen der deutschen Mannschaft durch aus  mit Optimismus zu betrachten.

 

AST

 

Wissenswertes:

Die Direktübertragung für das gemeinschaftliche Verfolgen vieler Zuschauer von Großereignissen gab es schon bei den Olympischen Sommerspielen im Jahr 1936. Damals konnte man in sogenannten Fernsehstuben die Wettkämpfe gemeinsam öffentlich anschauen.

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Stella Grobbecker in das OSPA-SportTeam berufen

(27.06.2014)

Die 17-jährige Stella Grobbecker prägt nun schon im dritten Jahr den Lauf -Cup in Mecklenburg-Vorpommern in ihrer Altersklasse. Das ist auch der OstseeSparkasse Rostock (OSPA) nicht verborgen geblieben. Fast schon folgerichtig ist das Unternehmen auf den Sportclub Laage zugegangen und hat der Schülerin ein beeindruckendes Angebot unterbreitet. Stella wird das Team der leistungsorientierten Talente der OSPA-Sportstiftung ergänzen. Von der OSPA kann die Langläuferin eine breite Förderung erwarten. Dazu gehören finanzielle Unterstützungen zur Absicherung der Wettkämpfe und Trainingsmaßnahmen. Stellas außergewöhnliches Talent, ihre Leistungen und auch ihre ausgeprägte Teamfähigkeit, waren mitentscheidend für das Engagement des Geldinstitutes.

Genauso überzeugten die Verantwortlichen die klaren Ziele und die Vorstellungen, wie sich

ihre sportliche Perspektive mit Ausbildung, Beruf und Familie vereinbaren lässt. Genau das alles erwartet die OSPA-Sportstiftung auch von Stella. Zudem zählen eine hohe Leistungsbereitschaft und eine gezielte Saisonplanung der Ausdauerspezialistin zu den tragenden Säulen der Partnerschaft. Die Statuten der Sportstiftung sind klar definiert: Verstöße gegen den olympischen Ehrenkodex, Unsportlichkeiten und Dopingvergehen führen zur sofortigen Aufhebung der Unterstützung durch die OSPA-Sportstiftung. Derzeit umfasst das OSPA-SportTeam 13 Athleten. Zu den geförderten Sportlern gehören neben Stella Grobbecker die besten Ruderer, Kanuten, Segler und Handballer.

 

AST

 

Das Foto zeigt Stella Grobbecker.

Foto: OSPA

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Warum in die Ferne schweifen…,

(22.06.2014)

…fragten sich auch die Verantwortlichen der Laufgruppe des SC Laage, wenn im Umland ein interessanter und abwechslungsreicher Lauf in der  Warbelstadt Gnoien angeboten wird. Dieser Umstand und um auch die Leistungen im gezeigten Training- und Wettkampfbetrieb der  Kinder in den letzten Wochen und Monaten zu würdigen, machte sich am letzten Samstag eine kleine Abordnung von 12 Kindern und Jugendlichen auf den Weg in das Gnoiner Station an der Windmühle. An diesem Tag feierte der Gnoiner SV 24 zudem sein 90. Vereinsjubiläum. Im Vorfeld hatten die Organisatoren den Volkssportgedanken in den Mittelpunkt gesetzt und so für jeden eine Laufstrecke angeboten. So wurde für die Kinder eine Strecke über 1600m präsentiert. Für die Jugendlichen und Erwachsenen wurde eine Distanz über 6400 Meter ausgeschrieben und die Jüngsten konnten sich über 800 m messen. Nach einer soliden Organisation und annehmbaren, äußeren Bedingungen konnten folgende Ergebnisse auf den anspruchsvollen Strecken erzielt werden. Herausragend sind dabei sicherlich der Gesamtsieg des 13-jährigen Maximilian Heise und der 3.Platz der gleichaltrigen Pia-Marie Arendt im Lauf über die 1,6 Kilometer Distanz.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter www.tollense-timing.de.

 

Andreas Heise

 

Das Foto zeigt die komplette Abordnung des SC Laage.

Foto: Frank Eichler

 

Wissenswertes:

Die Warbelstadt Gnoien wurde 1257 erstmals urkundlich genannt.

Die Kleinstadt liegt innerhalb einer Flussschlinge der Warbel, einem kleinen Nebenfluss der Trebel zwischen Rostock und Demmin. Die Umgebung ist recht flach, einzelne Hügel erreichen kaum 40 m ü. NN. Unmittelbar südlich von Gnoien entspringt die Peene. In der Nähe befinden sich die Großsteingräber von Schlutow – die ältesten heute noch sichtbaren Zeugen menschlicher Besiedlung in der Region.

Foto zu Meldung: Warum in die Ferne schweifen…,

Mittsommernachtslauf mit Laager Clubläufern in Krakow am See

(22.06.2014)

Der 7. Krakower Mittsommernachtslauf war für die mehr als einhundert Läuferinnen und Läufer wieder ein sportliches Erlebnis, das es absolut in sich hatte. Auf dem landschaftlich, wunderschönem 30 Kilometer langen Rundkurs galt es, Höhenunterschiede im Naturpark Nossentiner / Schwinzer Heide, am Krakower Obersee entlang, durch den Luftkurort Krakow am See unter Einbeziehung der Seepromenade auf Asphalt und Waldwegen  zu bewältigen. Und natürlich wussten die Insider im Vorfeld von der 1,5 Kilometer langen "Sandhölle" zu berichten , welche die absolute Herausforderung war.

Für die Frauen und Männer des Sportclubs Laage war das genug

Motivation, diesen Wettkampf anzugehen und zum Teil wiederholt zu bewältigen. Ein besonders starkes Rennen lief Stefanie Holzmüller. Nach beeindruckenden 3;00,43 Stunden erreichte sie das Ziel. Leistungsstärkster Clubläufer war an diesem Tag Stefan Grobbecker. Der Teschower beendete seinen Lauf nach sehr guten 2;25,08 Stunden.

Abschließend gilt es, den Organisatoren ein besonderes Lob auszusprechen. Die Begrüßung auf dem Campingplatz in Krakow am See, die Sanitär- und Versorgungspunkte, Streckenposten und Beschilderung - alles war sehr gut geregelt - und machte dieses Laufevent für alle Teilnehmer zu einem besonderen Erlebnis. Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.redtime.de einsehen.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Olaf Schulz-Nieber, Anke Heise, Petra und Stefan Grobbecker, Stefanie Holzmüller und Jana Fischer (v. l.)

Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: Mittsommernachtslauf mit Laager Clubläufern in Krakow am See

10.Sportscheck Nachtlauf in Hamburg

(21.06.2014)

Zum 10. Mal organisierten die Veranstalter der Sportscheck Laufserie einen Lauf in der altehrwürdigen Hansestadt  und konnten miterleben, dass die Freude am Laufen immer noch eines der ureigensten Gründe für die meisten Aktiven ist. Der in Insiderkreisen „schönste Lauf von Hamburg“ erfreut sich immer größerer Beliebtheit und beeindruckt mit enormen Teilnehmerzahlen. Mit weit über 80.000 Teilnehmern ist die Stadtlaufserie von SportScheck und BMW ohnehin eines der größten Sportereignisse für den Breitensport in Deutschland geworden. Und in den  20 verschiedenen Orten bieten die Macher  professionelle Bedingungen mit organisierten Abläufen, Chipzeitmessung und optimaler Verpflegung. Beim Lauf in Hamburg, der auch von einer Handvoll Laager Clubläufer besucht wurde, ging es, je nach Streckenlänge, ein- oder zweimal um die Außenalster. Teresa Nieß startete dabei als einzige Recknitzstädterin auf der 7,5 Kilometer Distanz und erreichte das Ziel nach 51,07 Minuten. Michael Schulze blieb auf der 15 Kilometer Strecke für viele das Maß aller Dinge. Nach sehr ordentlichen 1;08,56 Stunde erreichte der 43-jährige das Ziel. Ehefrau Michaela  beendete ihren Lauf nach guten 1;26,29 Stunde. Fast zeitgleich liefen die 48-jährige Christiane Gudera (1;38,48 h) und der 49-jährige André Stache (1;38,47 h) ins  Ziel und konnten damit sehr zufrieden sein. Am Ende war es für alle ein tolles Erlebnis, das keine Wünsche offen ließ. Schließlich hatte sogar der starke Wind pünktlich zum Start um, 20.00 Uhr, seine Aktivitäten eingestellt und so auch für optimale äußere Bedingungen gesorgt.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage direkt vor der Hamburger Außenalster. (Foto: H.Knabe)

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Der 5. Rostocker Firmenlauf ist Geschichte

(19.06.2014)

Wie im letzten Jahr unterstützten die Ausdauersportler des SC Laage Herrn Roberto Kobsch bei dem Vorhaben, Teil des Rostocker Firmenlaufes zu sein.

Der Firmenlauf mit der 4 x 3,5 Kilometer langen Wettkampfstecke ist für Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen gedacht, die neben dem sportlichen, gesundheitlichen Gedanken auch den Teamgedanken und Spaß in den Vordergrund stellen. Außerdem kann kaum eine bessere Präsenz für ein Unternehmen mitten in der Hansestadt Rostock erreicht werden.

Vor der traumhaften Kulisse und tollem Sommerwetter gingen im Rostocker Stadthafen fast zweihundert Frauen-, Männer- und Mixed-Teams an den Start. Sehr solide Laufzeiten, eine riesige Stimmung im Start- und Zielbereich sowie interessante Gespräche an den Ständen der Partner und Unterstützer prägten die Veranstaltung. Unterstützt, von der Ostseesparkasse Rostock, ist es dem Organisationsteam von PRO EVENT gelungen, eine „echte Sport- und Eventarena“ in den Stadthafen zu etablieren. Sportlich mischten die drei Unternehmen aus der kleinen Recknitzstadt außerordentlich gut mit. Neben dem Herrenteam, das unter der Fahne des "Logistik und Systemvertriebs" nach 54;13,3 Minuten auf dem 8.Platz der Männerwertung einlief, ragte die Damenfraktion heraus. Als Gesamtsiegerinnen konnten sich, nach 1; 04:12,9 Stunde, die vier Praktikantinnen der" Zyklic Haus UG" am Ende feiern lassen. Abgerundet wurde die gute Präsentation durch den 39.Rang des Teams "Ökoblick AFL" in der Mix- Wertung nach 1; 12:49,7 Stunde. Ihnen folgten noch vierzig weitere Teams.

Neben der Werbung für die Unternehmen brachte die Veranstaltung unendlich viel Spaß für die Aktiven.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Aktiven aus Laage.

Foto:Teresa Nieß

 

Die Einzelergebnisse im Überblick:

 

Logistik und Systemvertriebs

Michael Schulze

0:13:51,4

Bernd Jänike 

0:12:45,8

Stefan Kanserske

0:13:25,2

Steve Göhner

0:14:10,8

 

Praktikantinnen der Zyklic Haus UG

Stella Grobbecker

0:15:29,2

Joelina Raith

0:15:00,0

Pia-Marie Arendt

0:15:57,3

Maja Eichler

0:17:46,4

 

Ökoblick AFL

Michaela Schulze

0:18:45,0

André Stache

0:18:25,4

Christiane Gudera

0:19:26,2

Petra Grobbecker

0:16:13,0

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The Color Run in Chicago - The Happiest 5k on the Planet

(15.06.2014)

         Ein mecklenburger Deern berichtet

 

Seit mehr als drei Monaten bin ich nun schon als Au Pair in den USA. Genauer gesagt, in Chicago. Hier wohne ich bei einer sehr netten Familie, welche mich herzlich als ein Familienmitglied aufgenommen hat. Ich kümmere mich um ein 15-Monate altes Mädchen. Da es hier in Amerika so viele Köstlichkeiten gibt, welche natürlich alle probiert werden müssen, darf der Sport dabei nicht zu kurz kommen. So habe ich mich dazu entschieden, bei dem Color Run, direkt in Chicago, mitzumachen. Der Color Run wird als der glücklichste 5 Kilometer-Lauf auf dem Planeten angepriesen und ich kann jetzt aus eigener Erfahrung sagen: Ja, das stimmt. Ich war noch nie bei einem so witzigen Lauf, und ich war schon bei vielen Läufen. Der Color Run verfolgt vier Ziele: Gesundheit, Individualität, Zufriedenheit und das "Zurückgeben". Bei dem "Zurückgeben" geht es darum, dass der Gewinn an eine Organisation geht, welche das Geld für caritative Zwecke benötigt. Jedoch gibt es beim Color Run auch Regeln. Um genauer zu sein 2: Trage weiß am Start und komme komplett bunt ins Ziel. Diese Regeln waren für mich einfach zu befolgen. Jeder Teilnehmer hat ein weißes T-Shirt bekommen und nach jedem Kilometer gab es eine andere Farbe. Dabei wurden die "Colorrunner" von den Helfern des Laufes mit farbigem Pulver beworfen. Dadurch kam mir der Lauf, und besonders die 5 Kilometer, nicht sehr lang vor. Wahrscheinlich waren das die einfachsten 5 Kilometer im meinem bisherigen Läuferleben. Der Start war ein besonderes Erlebnis für mich, denn ich habe noch nie so viele Läufer bei einem Lauf gesehen. Und ich selbst bin schon beim Berliner Halbmarathon gelaufen. Viele können sich wahrscheinlich vorstellen, wie viele Läufer bei einem der großen Städte-Marathons teilnehmen. Und egal wie viele bei solch einem Lauf am Start waren-bei diesem Lauf waren bestimmt doppelt so viele Läufer am Start, wenn nicht sogar noch mehr. Ich kann es kaum beschreiben, wie viele Sportlerinnen und Sportler dort waren und bin immer noch ganz überwältigt davon. Ich würde jederzeit wieder teilnehmen, weil es ein einzigartiger Lauf war und ich wirklich viel Spaß hatte und mich dieser Lauf motiviert hat, auch weiterhin wieder regelmäßig laufen zu gehen.

Carolin Knabe

 

Anmerkung:

Carolin wurde in den vergangenen Jahren zweimal Laufcup Siegerin in den Jugendwertungen und erkämpfte sich mehrere Landesmeistertitel im Straßen- und Bahnlauf in Mecklenburg-Vorpommern. Als Mitglied und ehemalige Jugendwartin des Sportclubs Laage und ehemalige stellvertretende Jugendwartin des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern ist sie dem Laufsport treugeblieben und verfolgt das sportliche Geschehen in der Heimat sehr interessiert. SCLaage

 

Das Foto zeigt Carolin direkt nach dem Lauf. Foto: privat

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24. Tollenseseelauf in Neubrandenburg

(15.06.2014)

Schon vor dem Start gab es für den Traditionslauf eine besondere Ehrung. Der Tollenseseelauf wurde von den Lesern der Zeitschrift „Laufzeit“ das zehnte Mal in Folge als einer der schönsten Läufe Deutschlands ausgezeichnet. Und dass er seinen Beinamen „ Der Härteste im Norden“ auch nicht zu Unrecht trägt, davon konnten sich neben über 1500 Aktiven auch Läuferinnen und Läufer des SC Laage persönlich überzeugen.

Allen voran der amtierende Landesmeister im Marathon. Der 60-jährige Klaus-Dieter Mauck (4; 20,07 h) startete dabei auf der Marathon Distanz und profitierte von seiner großen Erfahrung. Den Halbmarathon bewältigten neben Martin Holzmüller (1; 41,17 h), die Teschower Eheleute, Petra (2; 05,59 h) und Stefan Grobbecker (1;44,58 h), absolut souverän. Den 10 Kilometer-Lauf, der einen Bus -Shuttle zum Start nach Klein Nemerow beinhaltete, gönnten sich der 15-jährige Florian ( 55,39 min) mit seinen Eltern, Michaela (58,50 min) und Michael Schulze (45,14 min), genauso wie Mutter, Christiane Gudera (1;08,50 h), und Tochter, Teresa Nieß (1;11,19 h). Diese Distanz bewältigten auch Anke Heise (56,27 min), Steffen Ostertag (44,22 min) und André Stache (1; 08,46 h).

Daneben starteten weitere zehn Ausdauersportler im Familienlauf über die 2 Kilometer Distanz. Die Betreuung der zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler lag dabei in der Verantwortung von Andreas Heise. Der Kampfrichterwart des SC Laage hatte dabei alles im Griff und konnte den Verantwortlichen von sehr soliden Ergebnissen berichten. So blieben zehn Recknitztstädter unter der 10 Minuten Grenze und Maximilian Heise wurde nach 7,45 Minuten Gesamtzweiter des  2 Kilometer-Laufes. Der 24. Tollenseseelauf war ein sportliches Erlebnis, dass keine Wünsche offen ließ. Die Laufveranstaltung wurde durch ein motiviertes Team von Ehrenamtlichen organisiert. Und jeder konnte spüren wie bestrebt dieses Team war, seinem internationalen Publikum ein gut organisiertes Lauf-Event zu bieten.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Steffen Ostertag.

Er lief zum ersten Mal die 10 Kilometer Distanz unter 45 Minuten.

Foto: G. Kiesendahl

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2.Vollmondnacht-Lauf in Laage

(12.06.2014)

Noch möchten die Macher des Vollmondlaufes nicht von Tradition reden, aber auf eine spannende Wiederholung der Premierenveranstaltung freuen sich schon alle.

Und immer noch philosophieren die laufenden Nachtschwärmer, ob es wohl wirklich so ist, dass der Vollmond magische Kräfte besitzt und einen Einfluss auf unseren Körper hat.
Für die Laufgruppe des SC Laage ist es jedenfalls eine Gelegenheit aktiv zu werden.

Am 12.Juli, um 22.00 Uhr, starten die Läuferinnen und Läufer an der Recknitzsporthalle in Laage. Das Tempo wird spontan dem Leistungsvermögen der jeweiligen Mondläufergruppe angepasst. Nach dem Vorbild der Laager Stadt-und Neujahrsläufe werden einfach mehrere Tempo- und Distanzgruppen gebildet, ganz ohne Wettkampfdruck.  Damit wird der 2. Laager Vollmondlauf  für jede(n) Läufer(in) ein besonderer Höhepunkt im Laufmonat Juli.

Im Anschluß wird es die übliche Läuferversorgung geben und natürlich werden Geschichten über das Abenteuer Nachtlauf ausgetauscht.

Anzumerken ist, dass dieser Lauf als ein erweiterter und besonderer Trainingslauf anzusehen ist. Es wird keine wie auch immer geartete Verantwortung oder Haftung für jegliche Sach- oder Personenschäden übernommen.

Jede(r) Läufer(in) nimmt also auf eigene Gefahr (!) am 2. Laager Vollmondlauf  teil. Für Sportler die in Laage mitlaufen wollen, heißt es, Kontakt mit dem Organisationsteam aufzunehmen. Entweder unter andre.stache@web.de oder 01796304063.

 

AST

 

Das Foto zeigt Laage bei Nacht, noch ohne Läuferinnen und Läufer auf den Straßen.

Foto: G. Kiesendahl

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38.Inselseelauf bei herrlichem Sommerwetter

(07.06.2014)

In den vergangenen Jahren waren die Organisatoren des Güstrower Inselseelaufes mit ihrem Termin immer auf der "Sonnenseite". In diesem Jahr war es aber wohl des guten zu viel. Schon vor dem Start schwitzten die Meisten der über dreihundert Aktiven und alle suchten vom Start weg, schattige Abschnitte.  Auch den siebenunddreißig Sportlerinnen und Sportler der Laager Laufgruppe ging es nicht anders, wobei dem 13-jährigen Maximilian Heise die Hitze rein gar nichts ausmachte. Nach ganz starken 18,45 Minuten beendete Maxi seinen 5 Kilometer Lauf, als Dritter des Gesamtfeldes und Erster seiner Wertungsklasse. Dem 49-jährigen Bernd Jänike ging es genauso. Vom Wetter völlig unberührt, überlief er nach 1;27,27 Stunde die Ziellinie. Für die 17-jährige Laura Jürß war der diesjährige Inselseelauf ein besonderes Erlebnis und ihr Prämieren- Lauf im diesjährigen VR-Laufcup. Ein halbes Jahr nach einem schweren Unfall lief sie einen sehr ordentlichen 10 Kilometerlauf und durfte sich am Ende über den 2.Platz in ihrer Altersklasse freuen. Alle anderen Vertreter des SC Laage zeigten ebenfalls solide Leistungen und präsentierten den teilnehmerstärksten Verein von seiner besten Seite. Natürlich auch beim Torte essen im Ziel, denn traditionell erhielt die Abordnung mit den meisten Aktiven eine von Güstrower Privat Bäcker, Dietmar Kriemann, bereitgestellte Torte.

Am Ende waren alle zufrieden, platt und satt. Allerdings noch nicht am Ziel, denn der Laufcup Mecklenburg-Vorpommern macht erst eine Halbzeitpause. Anzumerken ist noch, dass die Organisatoren wirklich eine perfekte Veranstaltung auf die Beine gestellt hatten. Streckenabsicherung, Versorgung und sanitäre Anlagen - alles war in ausreichendem Maße und guter Qualität vorhanden. Ein besonderer, sportlicher Dank gilt auch der 15-jährigen Sonja Bartusch. Sie begleitete auf dem Fahrrad die 20 Kilometerläufer, um diese zu versorgen und verzichtete damit auf ihren geplanten Lauf.

Alle Ergebnisse findet man unter: www.redtime.de .

 

AST

 

Die Fotos zeigen die Übergabe der Torte und die starke SCL Jugend der 10 Kilometer Strecke (Steve Göhner, Stella Grobbecker und Laura Jürß).

Foto: Falk Bartusch

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Landesmeisterschaften im Bahnlauf mit starkem SC Laage

(31.05.2014)

Seit einigen Jahren treffen sich die Langlaufspezialisten aus Mecklenburg-Vorpommern zu ihren Landesmeisterschaften im  5.000 m bzw.10.000 m Bahnlauf in Güstrow. Traditionell hatte der LSV Güstrow diese Titelkämpfe, im Niklotstadion, solide organisiert, und viele gute Ergebnisse waren der Lohn für die geleistete Arbeit. Für den SC Laage standen die Wettkämpfe  von vorn herein unter keinem guten Stern. Krankheitsbedingte Absagen und berufsbedingte Ausfälle reduzierten das Feld der Laager Clubsportler auf 11 Läuferinnen und Läufer, die allerdings ihren Club sehr ordentlich präsentierten. Besonders Stefanie Holzmüller konnte bei ihrem Start am Vormittag überzeugen . Nach sehr starken 47;02,78 Minuten beendet Steffi ihren 10 000 Meter Lauf. Bis zum Ende musste sie dann warten, um zu erfahren dass ein guter 2.Platz in den Ergebnislisten steht. Bei den Jugendlichen durften sich Stella Grobbecker und Steve Göhner ebenfalls über einen Vize-Landesmeistertitel, im 5000 Meter Lauf, in ihren Altersklassen freuen. Eine Bronzemedaille steuerte zudem der nach 15-jährige Florian Schulze bei.

Insgesamt waren vier Läufe nötig, um bei guten äußeren Bedingungen, alle Landesmeister und die Platzierten zu küren.

Außerhalb der LM-Wertungen fand für die Altersklasse U16 ein 3000 Meter Lauf mit Cup-Wertung statt. Die volle Punktzahl bei den Jungen erkämpfte sich der noch 13-jährige Paul Blum vor seinem gleichalten Vereinskameraden Janis Stolzke. Ganz starker Sieger dieser Altersklasse wurde der 13-jährige Maximilian Heise. Er beendete sein Rennen nach 10,47 Minuten. Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.redtime.de einsehen.

 

AST

 

Die Fotos zeigen Steve Göhner (2.) und Florian Schulze (3.) bei der Siegerehrung und Maximilian Heise im Wettkampf.

Fotos: Falk Bartusch

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Grillabend mit Besuch aus Fernost

(31.05.2014)

Zu einem kleinen Grillfest trafen sich Läuferinnen und Läufer des SC Laage spontan mit ganz lieben Besuch aus Thailand. Nicole und Ansgar Siebrecht leben seit fast zwei Jahren in der Thailändischen Hauptstadt Bangkok und verbrachten einige Wochen berufsbedingt  in Deutschland. Beide sind seit einigen Jahren Mitglieder der Laufgruppe und der Kontakt zu den Sportlern ist nie abgebrochen. Umso fröhlicher war die gemeinsame Zeit bei Steak und Bratwurst, über die sich der amtierende Militärattaché von Thailand wohl am meisten gefreut hat. Daneben genießen beide die Ruhe in Norddeutschland. Nicole Siebrecht spricht das sehr offen aus:" Straßenlärm und permanente Hektik sind zum Teil unerträglich und deshalb ist die Zeit zu Hause unersetzlich."

Für den ehemaligen Kommandeur der Technischen Gruppe des Jagdgeschwaders 73"S", Ansgar Siebrecht, ist der Besuch auch ein Schritt in die Zukunft, denn beide möchten sich in Rostock niederlassen und auch den Kontakt zu den Ausdauersportlern der kleinen Recknitzstadt weiter pflegen. Ein besonderer Dank gilt abschließend dem Laager  Caterer, Andreas Springer, der dieses Treffen  kurzfristig möglich machte und den äußeren Rahmen dafür bereitgestellt hat.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Laager Ausdauersportler mit Nicole und Ansgar Siebrecht  (5. und 6 v.l. stehend) in ihrer Mitte.

Foto: Katja Stache

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Recknitztallauf

(30.05.2014)

Ein Dutzend Läuferinnen und Läufer  des SC Laage  starteten am Himmelfahrtstag bei einer Laufveranstaltung mit beeindruckender Historie - dem Recknitztallauf. Auf dem Sportplatz in Kavelsdorf, direkt an der L23, zwischen Bad Sülze und Barth gelegen, trafen sie sich mit über zweihundert  Ausdauerbegeisterten, um den traditionsreichen Recknitztallauf zu absolvieren. Die Wettkampfstrecke selbst  führte über kleine asphaltierte Nebenstraßen im Natur und  Vogelschutzgebiet Recknitztal und an dessen waldreichen Rändern, aber auch über Betonplatten sowie Wald und Feldwege im naturbelassenen Recknitztal. Um die Veranstaltung hatten die Organisatoren ein kleines Volksfest gebastelt, dass die Stimmung der Aktiven aufnahm und so für Spaß und Unterhaltung sorgte. Für die Laager Clubsportler war die Stimmung schon nach dem 800 Meter Schnupperlauf perfekt. Die beiden 8-jährigen Denise Koch (2,41 min) und Chiara De Cahsan (2,42 min) sorgten mit einem überzeugenden Doppelsieg dafür.

Die 11-jährige Jennifer Heise (9,59 min) machte mit ihrem Sieg über die 2 Kilometer Distanz die Freude perfekt. Ihr Bruder Maximilian (26,12 min) belegte zudem im 6 Kilometer Lauf den 3.Platz in der Gesamtwertung und war damit, in der Klasse der Schüler, nicht zu schlagen. Am Ende waren alle Laager Clubsportler sehr zufrieden mit der Organisation, und dem Wiedersehen im kommenden Jahr steht damit nichts im Wege. Die komplette Ergebnisliste kann man unter: www.recknitztallauf.de einsehen.

 

AST

 

Das Foto zeigt Denise Koch.

Foto: Frank Eichler

 

Wissenswertes:

Seinen Ursprung hat dieser Volkslauf in der Meilenlaufbewegung der ehemaligen DDR und den damals inoffiziellen Feierlichkeiten zum Herrentag. Die Tradition, an besagtem Herrentag (Himmelfahrt) eine Sportveranstaltung durchzuführen, hat sich der Kavelsdorfer Sportverein bewahrt und ausgebaut. Daher wird seit vielen Jahren zum Laufen und Wandern verschiedener Strecken eingeladen. Seit 2013 wird die Sportveranstaltung unter dem Namen Recknitztallauf geführt und präsentiert  für Läufer & Walker 4 verschiedene Wettkampfstrecken (2 km, 6 & 10 km Halbmarathon) und 2 Kinderstrecken auf dem Sportplatz .

Foto zu Meldung: Recknitztallauf

Der Ostseepokal bleibt das Leichtathletik Event für Kinder

(25.05.2014)

Immer im Mai findet für 8-13-jährige Schüler und Schülerinnen der Ostseepokal im Rostocker Leichtathletik Stadion statt. Es ist eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Norddeutschland. Der Kreisleichtathletik-Verband (KLV) Rostock hatte, mit Unterstützung der Hansestadt Rostock, auch in diesem Jahr keine Mühen gescheut, dem Nachwuchs und den Zuschauern einen interessanten und abwechslungsreichen Leichtathletik Wettkampf zu bieten. Weit über 600 Mädchen und Jungen aus ganz Deutschland waren angereist um im sportlichen Wettstreit die Medaillen, Urkunden und Pokale auszufechten.

Zum Ersten Mal konnte dabei der SC Laage bei der Vergabe der Medaillen, im Mittelstreckenbereich, mit spurten. Besonders die Silbermedaille der 8-jährigen Chiara De Cahsan ist dabei herauszuheben. Nach 3;04,00 Minuten beendete sie ihr 800 Meter Rennen mit einem beeindruckenden Zielsprint. Genauso stark ist die Leistung von  Maximilian Heise zu bewerten. Nach 2;24,00 Minuten lief der 13-jährige Schüler über die Ziellinie und konnte sich über die Bronzemedaille freuen.                             Für alle Kinder gestalteten sich dabei die Bedingungen schwierig. Enorm große Teilnehmerfelder sorgten für zusätzliche Wettkämpfe , so dass einige Mädchen und Jungen mehr als 40 Minuten auf ihren Start im Stellplatzbereich warten mussten und so die Aufregung ins unermessliche stieg. Die Stimmung, eine mit fachkundigem Publikum voll besetzte Tribüne und die solide Organisation rundeten das Leichtathletik Fest perfekt ab.

 

AST

 

Das Foto zeigt die laufbegeisterten Kinder des SC Laage mit ihrem Trainer.

 Foto: Heidi Arendt

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1.CITY SPORT RUNNERS BBQ

(23.05.2014)

Was bitte? Ja richtig, das Rostocker Laufsportfachgeschäft lud im Rahmen der Feierlichkeiten zu seinem 20-jährigem Betriebsjubiläum Freunde des Laufsports zu einem zünftigen Barbecue ein.

Mitten im Barnstorfer Wald trafen sich die Laufbegeisterten und feierten sich und das Unternehmen City-Sport Rostock bei Grillfleisch, Bratwürsten, leckeren Salaten und gekühlten Getränken. Für einige Aktive der Laager Laufgruppe  war die Teilnahme eine gelungene Abwechslung zum Trainingsalltag. Zudem nutzten die Läuferinnen und Läufer  aus der kleinen Recknitzstadt  die Gelegenheit zum sportlichen Austausch mit dem in Rostock lebenden, afrikanischen Klasse- Läufer Ts’otleho Peter Fane, dessen großes Ziel die Teilnahme an den kommenden Olympischen Spielen, im Marathonlauf  ist.

Am Rande der Veranstaltung präsentierte das Unternehmen "Polar" die neue V800 Sport Uhr mit integriertem GPS.

Lange war es ein gut gehütetes Geheimnis, was sich der finnische Hersteller von Trainingsmessgeräten als neuestes Produkt einfallen gelassen hat. Nun hat "Polar" das Geheimnis um den smarten und fortschrittlichen Trainingscomputer gelüftet. Für Profiathleten und ambitionierte Sportler entwickelt, soll der neue Polar V800 mit integriertem GPS dabei helfen, den Leistungslevel zu steigern.

 

AST

 

Das Foto zeigt Peter Fane mit den Laager Clubläufern.

Foto: André Pristaff

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22.Rostocker Citylauf

(18.05.2014)

17 Podest Plätze für Laager Clubläufer

 

Ausdauersportler müssen sich, wie viele andere Athleten, oft auf Wetterunbilden einstellen. So ging es auch den über 3000 Läuferinnen und Läufern , die sich in die Startlisten des 22.Rostocker Citylaufes eingetragen hatten. Aber mit dem Startsignal waren kleine Schauer und Nieselregen völlig unwichtig. Jeder  ließ sich von der Aufsehen erregenden Atmosphäre mitreißen. Die Wettkampfstrecke, beim wohl größten Stadtlauf in Mecklenburg-Vorpommern, kann sich dabei durchaus blicken lassen.  Der drei Kilometer lange Rundkurs beginnt auf dem Neuen Markt, direkt vor dem Rathaus der Hansestadt. Von dort geht es am Steintor entlang auf die August-Bebel-Straße, am Kröpeliner Tor vorbei auf die Lange Straße. Nach einer Schleife durch die Fußgängerzone zog sich die Läuferschar, wie ein Lindwurm,  an der Marienkirche vorbei zum Ausgangspunkt.

Versorgungspunkte, Rasseln, Anfeuerungsrufe und selbst an der Strecke Musik und Unterhaltung begleiten die Aktiven und trieben die Emotionen bis ins Unermessliche. Aus Sicht des Sportclubs Laage waren die Leistungen des 49-jährigen 

Bernd Jänike (1;27,41 h) über die 21,095 Kilometer Distanz und das 3 Kilometer Rennen des 13-jährigen Maximilian Heise (10;44,5 min) herausragend.

Für die Laufgruppe des SC Laage endete der unvergessliche Wettkampftag im Rostocker BLOCK HOUSE. Das Unternehmen hatte die Sportlerinnen und Sportler traditionell zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Dafür und auch für die permanente Unterstützung möchten sich die Recknitzstädter auf diesem Wege recht herzlich bedanken.

Die komplette Ergebnisliste findet man unter www.rostocker-citylauf.de

 

SC Laage

 

Die Fotos zeigen Maximilian Heise (738) im Wettkampf und Laager Clubläufer beim Abendessen im BLOCK HOUSE.

Fotos: SC L

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Meisterschaft aller Klassen in Güstrow

(17.05.2014)

Titel gehen nach Laage und Stralsund

 

Bei sehr guten Bedingungen trafen sich am Freitagabend über vierzig Läuferinnen und Läufer um ihre Meister aller Klassen im 5000 Meter Bahnlauf zu ermitteln.

Über die Hälfte des Teilnehmerfeldes stellte dabei der Sportclub Laage. Immer mehr Aktive der agilen Laufgruppe suchen Herausforderungen der besonderen Art. Die Meisterschaft in der Barlachstadt hatte beispielsweise einen besonderen Wettkampfmodus, der wohl auch einmalig in Mecklenburg-Vorpommern ist. Es wird das jeweils erreichte Wettkampfergebnis ins Verhältnis zur Weltrekordzeit für die entsprechende Altersklasse des Sportlers gesetzt. Am Ende gewinnt erfahrungsgemäß nicht unbedingt der Schnellste, sondern der für sein Alter verhältnismäßig beste Läufer. Und genauso sollte es auch in diesem Jahr kommen. Bei den Herren gewann der 64-jährige Horst Sonntag von der  FHSG Stralsund. Seine gelaufenen 20,00 Minuten ergaben "bereinigt" 15;31,3 Minuten und waren an diesem Tag nicht zu toppen. Auf den 2.Platz lief der 73-jährige Günter Wolf (LSV Güstrow) nach 23;01,0 Minuten (Altersbereinigt: 16;11,0 min). Dritter  wurde der 47-jährige Jörg Glasenapp. Nach 18;29,0 Minuten erreichte der Groß Grabower das Ziel. Altersbereinigt ergaben das 16,33,4 Minuten. Den Bronzeplatz bei den Damen erkämpfte sich Henrike Wurm vom LSV Güstrow. Die 15-jährige lief nach 23;05,0 Minuten über die Ziellinie und konnte eine altersbereinigte Zeit von 22;02,7 Minuten für sich verbuchen. Auf den 2.Platz spurtete die 46-jährige Petra Grobbecker von SC Laage. Mit einer persönlichen Bestleistung beendete die Teschowerin nach 23;52,0 Minuten ihren Wettkampf. Das bedeutete altersbereinigt im Wettkampfprotokoll 21;37,8 Minuten. Überraschend, aber nicht unverdient siegte die 11-jährige Joelina Raith vom SC Laage. Nach guten 24,12,0 Minuten lief sie über die Ziellinie und erreichte damit eine bereinigte Wettkampfzeit von 21;31,4 Minuten.

Ein besonders starkes und taktisch kluges Rennen lief zudem der 13-jährige Maximilian Heise. Nach 19;12,0 Minuten beendete er seinen Lauf über die 12,5 Stadionrunden und beeindruckte die Anwesenden.

Alle Ergebnisse sind unter www.lsv-guestrow.de zu finden.

 

AST

 

Die Fotos zeigen Joelina und Maximilian.

Fotos: G.Kiesendahl

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9. Schweriner Nachtlauf

(11.05.2014)

Bei kühlen Temperaturen und einsetzendem Nieselregen nahmen über 1.000 Ausdauersportler aus ganz Deutschland an diesem einzigartigen Lauf durch die Schweriner Innenstadt, entlang des Schweriner Schlosses und vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Stadt, teil. Neben der beeindruckenden Streckenführung durch die Landeshauptstadt,  überzeugte die Veranstaltung auch durch ihre beeindruckende Stimmung.

Mit dem Start und Zielbereich am Südufer des Pfaffenteiches hatten die Organisatoren um Michael Kruse alles richtig gemacht. Eine tolle Stimmung und ein feierfreudiges Publikum trugen die Aktiven durch die Altstadt um den Burgsee entlang des Schlosses und zurück.

Für einige Sportlerinnen und Sportler  des SC Laage ist dieser Lauf auch gerade  deshalb traditionell in den Wettkampfplan eingebaut.

Für die Clubläuferinnen und -Läufer war die Veranstaltung aber nicht als ernster Wettkampf ausgeschrieben. Vielmehr ging es um den Spaß und die einmalige Gelegenheit, Schwerin organisiert und  laufend bei Nacht zu erleben. Dabei kamen alle voll auf ihre Kosten.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Recknitzstädter kurz vor dem Start.

Foto SC Laage

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42,195 Kilometer - Marathon in Hamburg

(10.05.2014)

Mit Stefanie Holzmüller und Olaf Schulz-Nieber starteten zwei Ausdauersportler des SC Laage beim 29. Haspa Marathon in Hamburg. Während es für den Berufsfeuerwehrmann ein Wiedersehen auf bekanntem Terrain war, betrat Stefanie absolutes, sportliches Neuland. Von Beginn an war "Steffi" von der Atmosphäre gefesselt. Sage und schreibe 16.650 Einzel- und 6000 Staffelläufer – davon 3600 ausländische Sportler aus über 70 Nationen – hatten sich angemeldet, und über eine halbe Millionen Fans warteten an den Straßen auf die Läuferinnen und Läufer. Auch für ihre Sportfreunde in Laage war der Start des Laager Mädels etwas Besonderes. Zum ersten Mal überhaupt startete eine Dame der Laager Laufgruppe auf der Königsdisziplin der Leichtathletik. Für einen Teil der Laufgruppe war das Grund genug die Rennen der Clubläufer in der Sporthalle gemeinsam zu verfolgen und Eindrücke und Erfahrungen auszutauschen. Und dabei ist der Marathon in Hamburg der Frühjahrshöhepunkt unter den deutschen Marathons. Der Start ist an der Hamburg Messe, von dort führt eine große Runde durch die Hansestadt. Steffi hat das alles am Ende solide gemeistert.  Nach 5;03,07 Stunden lief sie überglücklich ins Ziel. Ihr Teamkamerad Olaf hatte seinen Marathon nach  4;02,25 Stunden  beendet.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Stefanie Holzmüller.

Foto:SC Laage

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Laager Clubläuferin gewinnt Crosslauf der Rostocker Schulen

(10.05.2014)

Der Schwanenteich im Rostocker Stadtteil Reutershagen ist von einer Parkanlage umgeben und wird von den Rostockern gerne, als Ort zum Seele baumeln lassen, genutzt. Regelmäßig
führen die Rostocker Schulen auch den Crosslauf, rund um den Schwanenteich, durch. Vor einigen Tagen konnte sich zum ersten Mal eine Laager Sportlerin als Siegerin feiern lassen. Chiara De Cahsan konnte, wieder einmal mit einem beeindruckenden Lauf-Wettkampf, überzeugen. Die 8-jährige  siegte beim traditionellen  Schwanenteich-Crosslauf der Rostocker Schulen mit großem Abstand.

Wie immer lief sie dabei ein sehr kluges Rennen.

Nach  735 Metern überlief die fast schüchtern wirkende Hansestädterin die Ziellinie, nach sehr starken 2:37 Minuten. Chiara trainiert seit fast fünf Monaten beim SC Laage und konnte ihr außergewöhnliches Talent schon bei einigen Laufveranstaltungen präsentieren.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Chiara in der Mitte.

Foto: privat

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12.EURAWASSER Waldlauf

(04.05.2014)

Noch wenige Tage vor dem Start glich der Laager Stadtwald einer  forstwirtschaftlichen Großbaustelle. Gefällte Bäume, schwere Technik und Schilder, die das Betreten des Waldes einschränkten, ließen keinen Gedanken an einen Volkslauf aufkommen. Aber der Einsatz des zuständigen Försters, Aktivitäten der Stadt und das unbändige Engagement der Laager Laufgruppe waren die Grundlagen für einen tollen Wettkampf mit starken Leistungen.  Am Wettkampftag selbst war davon nichts mehr zu spüren. Alles war perfekt vorbereitet und die Wege waren für einen außergewöhnlichen Wettkampf präpariert. Nach der Eröffnung und dem Start zogen Ausdauerbegeisterte im Laager Stadtwald ihre Bahnen und mit den Gesamtsiegern Stephan Trettin und Anne-Kathrin Litzenberg trugen sich zwei Güstrower Tri-Fun Athleten in die Siegerlisten ein, die die Streckenrekorde pulverisierten. Während Trettin nach 44,19 Minuten sein 12 Kilometerrennen beendete und damit einundzwanzig sekunden unter der alten Bestmarke blieb, schraubte die Siegerin bei den Damen die Bestleistung über diese Distanz auf 47,54 Minuten. Damit verbesserte sie die fast 7 Jahre alte Bestmarke um über 6 Minuten.

Erfreulich war auch die Teilnahme der vielen Kinder und Jugendlichen, die teilweise außerordentlich gute Leistungen präsentierten und damit auf sich aufmerksam machten. Und das blieb auch dem Rostocker Erfolgstrainer Klaus Peter Weippert, der sich unter die vielen Zuschauer gemischt hatte, sicherlich nicht verborgen.

Im Anschluss an die Läufe  wurden die Siegerehrungen, in der Recknitzsporthalle, vom Regionalleiter des Unternehmens EURAWASSER, Herrn  Andreas Russ, und dem 1.Vorsitzenden des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, vollzogen. Abschließend gilt den Menschen ein herzlicher Dank, die sich für die Traditionsveranstaltung eingesetzt hatten. Immerhin waren mehr als einhundert Läuferinnen und Läufer, sowie einige Walker, aus verschiedenen Bundesländern, nach Laage gereist, um am 12.EURAWASSER Waldlauf teil zu nehmen.

Neben dem traditionellen Kuchenbüfett war ein Bücher -, DVD-, und  Spielzeugbasar ein kleines Highlight. Der Erlös daraus wird in den nächsten Seniorenkaffeenachmittag fließen.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Sieger des Laufes.

Foto Frank Eichler

Foto zu Meldung: 12.EURAWASSER Waldlauf

Landesmeisterschaften im Halbmarathon in Neubrandenburg

(03.05.2014)

"Neubrandenburger Kulturparklauf"- Unter diesem Namen sind die Landesmeisterschaften im Halbmarathon in Mecklenburg-Vorpommern recht unbekannt. Allerdings finden die Titelkämpfe über die 21,095 Kilometer seit einigen Jahren im Rahmen dieses Volkslaufes statt und erfreuen sich bei den ambitionierteren Ausdauersportlern größter Beliebtheit.

Für die meisten Aktiven ist dieser sehr flache und schnelle Rundkurs in der Nähe des Tollensesees, ein bekanntes Terrain. Allerdings ist es auch äußerst gewöhnungsbedürftig, die 10 Runden á 2,1 Kilometer abzuspulen. Aber Ausdauersportler suchen immer wieder Herausforderungen. Natürlich hatte der Sportclub Laage auch für diesen Wettkampf gemeldet und immerhin ein Dutzend Männer und Frauen an den Start gebracht. Und für die Sportlerinnen und Sportler des SC Laage sollte sich die Reise lohnen. Derr 49-jährige Bernd Jänike(1;28,20 h) konnte mit einer neuen persönlichen Bestleistung, ebenso wie die 36-jährige Jeaninne Blum (2;11,56 h), die Bronzemedaille erringen.

Ganz stark präsentierte sich zudem die 46-jährige Petra Grobbecker (1;55,41 h) und der 47-jährige Steffen Ostertag (1;43,31h) bei seiner Halbmarathonpremiere.

Im Rahmen der Veranstaltung fand auch für Kinder und Jugendliche ein 7,5 Kilometer Lauf statt, dessen Ergebnisse in den VR-Lauf Cup einfließen. Alle sieben angetretenen Mädchen und Jungen des SC Laage erliefen sich an diesem Tag einen Podest- Platz und sorgten so für ordentlich Punkte in dieser Wertung.

 

SC Laage

 

Die Bilder zeigen Bernd Jänike und Jeaninne Blum mit ihrem Mann Stephan.

Foto: Frank Eichler

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Laufstrecke im Stadtwald wettkampftauglich gemacht

(02.05.2014)

Traditionell, kurz vor dem EURAWASSER Waldlauf,  trafen sich   Ausdauersportler des SPORTCLUBs LAAGE  zu einem Arbeitseinsatz auf ihrer Laufstrecke im Laager Stadtwald. In diesem Jahr konnten die Kinder, Frauen und Männer die Mülltüten zu Hause lassen. es ging vielmehr darum die Spuren der schweren Bergetechnik zu begradigen, um den Teilnehmern des anstehenden Wettkampfes gute Bedingungen zu bieten. Schließlich bearbeitet seit einigen Wochen schwere Technik den Wald. Es wird gerodet, Bäume werden geschleppt und Holz zum Transport vorbereitet.

Zuvor hatte die Stadt Laage den abschüssigen Weg, direkt nach dem Startpunkt, bearbeitet und damit einen Unfallschwerpunkt aufgehoben. Arbeit gab es für die Läuferinnen, Läufer und Walker aber immer noch genug.

Siebzehn Motivierte, von 4 bis 58 Jahren, waren am Arbeitseinsatz beteiligt. Sie haben jetzt den Grundstein für einen guten Wettkampf gelegt und so die Grundlage für eine gute Präsentation ihrer Heimatstadt geschaffen. Immerhin darf sich nach dem jetzigen Anmeldestand der Veranstalter auf über einhundert Aktive freuen.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Sonja und Teresa - die immer am Start sind.

Foto: Frank Eichler

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Am Maifeiertag in die Heidberge

(01.05.2014)

Der Güstrower Heidberglauf ist seit vielen Jahren ein fester Termin im Laufkalender vieler Ausdauersportler aus Mecklenburg-Vorpommern. Für einige Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe war das Grund genug, die Laufschuhe anzuziehen und mit Gleichgesinnten, direkt an der Schule in Mühl Rosin,  zu starten. Allerdings spürten die Nimmermüden noch die Wettkampfkilometer vom Vorabend in den Knochen. Schließlich hatten sie den Laager Volkssporttag mit ihrem Bahnlauf  über 5000  Meter mit eröffnet. Aber das war kein Problem, denn der Güstrower Heidberglauf war nicht als  Wettkampf anzusehen. Vielmehr ging es um Spaß und Bewegung bei wunderschönem Frühlingswetter. Und genau das wurde reichlich genutzt. Abschließend gilt den fleißigen Organisatoren und Helfern vom LSV Güstrow ein herzlicher Dank. Anmeldung, Streckenausschilderung, Moderation und Getränke im Ziel, für 2 Euro Startgeld  pro Person  ist das schon sehr beeindruckend.

 

AST

 

Das Foto zeigt die 11- jährige Joelina Raith aus Breesen  kurz vor dem Lauf. Foto: SC Laage

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Luftwaffengeschwader startete in den Laager Volkssporttag

(30.04.2014)

Nicht nur für die Soldaten und Zivilbediensteten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 “S“ organisierte Stabsfeldwebel,  Michael Schulze, einen Bahnwettkampf pünktlich zur Saisoneröffnung. Damit folgte er einer guten Tradition, die mit einigen Neuerungen aufwartete. Das Besondere an der Veranstaltung lag dabei sicherlich darin, dass die Läufe auf der Recknitzkampfbahn in Laage stattfanden und die Aktivitäten des Volkssporttages der kleinen Ackerbürgerstadt zum Maifeiertag  somit eingeläutet wurden.

Durch die Teilnahme der Laager Laufgruppe und damit auch einiger Schülerinnen und Schüler des RecknitzCampus war das Teilnehmerfeld eine bunte Mischung aus ambitionierten und sportlich, freudbetonten Läuferinnen und Läufern.

Nachdem die Kinder und weniger Leistungsorientierten ihre Wettkämpfe über 2000 und 3000 Meter absolviert hatten, präsentierte sich das zahlenmäßig größte Teilnehmerfeld über die 5000 Meter Distanz den Zuschauern. Schon hier erlebten Neugierige und Gäste sehr anständigen Laufsport. Das alles wurde dann bei der Rundenhatz über die 10 000 Meter Strecke gesteigert. Ganze 25 Mal umrundeten die Männer das Stadionoval und erzielten sehr achtbare Zeiten, was allerdings nicht verwunderlich war. Schließlich waren im Feld der Aktiven amtierende und ehemalige Landesmeisterinnen und -meister verschiedener Wettkampfstrecken vom Bahn- und Straßenlauf bis zum Marathon.

Die Siegerehrungen begleitete mit Birgit Lendner die Ideengeberin der sportlichen Traditionsveranstaltung.  Seit über 10 Jahren hält „Biggi“, wie sie von vielen genannt wird, die Fäden des Volkssporttages straff in der Hand und  bringt so Fuß-und Volleyballer, Radfahrer und Läufer immer wieder unter einen Hut.

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Stadt Laage, der Evangelischen Militärseelsorge und dem Sportclub Laage.

 

AST

 

Die Fotos zeigen den Sieger des 10000 Meter Laufes, Torben Schlinke und die erfolgreichen 5000 Meter Läufer mit dem Cheforganisator Stabsfeldwebel Schulze (rechts).

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27. Lauf rund um die Feisneck

(27.04.2014)

Die rührigen Veranstalter des Müritzer LSV hatten unter dem vielfältigen Veranstaltungsangebot im Norden Deutschlands etwas zu leiden, denn die schon gewohnt hohe Teilnehmerzahl blieb in diesem Jahr aus.

Selbst die Laufgruppe des SC Laage war mit einem überschaubaren Aufgebot von 15 Sportlerinnen und Sportlern angereist. Trotzdem wurden die Vorgaben umgesetzt und auch das wunderschöne Frühlingswetter sportlich genutzt. So liefen Petra Grobbecker und Stefanie Holzmüller ganz entspannt und gemeinsam ihre 16 Kilometerläufe.  Zwei Mal umrundeten sie damit den Feisnecksee am südöstlichen Stadtrand von Waren im Nordwesten des Müritz-Nationalparkes. Von der nordwestlich liegenden Binnenmüritz trennt den See nur eine 150 Meter breite Landbrücke. Der See ist über 3000 Meter lang und etwa 600 Meter breit. Das Seeufer ist komplett von einem Schilfgürtel umgeben und im Süden bewaldet. Am Nordteil des Sees befindet sich eine Badestelle.

Eine Umrundung gönnten sich Christiane Gudera, Teresa Nieß, Sonja Bartusch und André Stache, die fast zeitgleich ins Ziel liefen. Etwas beschaulicher, weil walkend, bewältigten die Nordic Walker unter der Leitung von Reiner Nehls ebenfalls die 8 Kilometer Runde. Für die Clubsportler hatte die Veranstaltung überhaupt keinen Wettkampfcharakter und war eher eine Motivationsaktion mit Spaßanteil der wirklich viel Freude bereitet hat.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Reiner Nehls im Ziel.

Foto: Falk Bartusch

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33. Stoltera Küstenwaldlauf in Warnemünde

(26.04.2014)

Über 500 Ausdauersportler aus den verschiedensten Ecken der Republik freuten sich auf die Starts im Rahmen des 33.Stoltera Küstenwaldlaufes in Warnemünde.

Bei herrlichstem Frühlingswetter durften zunächst alle Läuferinnen und Läufer eine Dreiviertelrunde auf dem Sportplatz mit seiner Aschenbahn drehen, ehe sie dann auf die freie Strecke kamen. Für die 3 und 8 Kilometer ging es direkt über eine, durch Polizeikräfte abgesicherte Straße über die Promenade hinein in den Küstenwald. Hatten die Teilnehmer den Wendepunkt ihrer Distanz erreicht, ging es auf dem Fußgängerweg zurück zum Sportplatz. Die Läufer der Zehnkilometerstrecke mussten zusätzlich noch den Abschnitt über die Promenade zum Warnemünder Leuchtturm und zurück absolvieren. Schon nach dem 3 Kilometerlauf durfte sich die Abordnung über 7 Altersklassensiege freuen. Zudem konnte der 13-jährige Maximilian Heise als schnellster Jugendlicher, nach 10,35 Minuten, absolut überzeugen. Im 10 Kilometer Rennen zeigten neben dem 49-jährigen Bernd Jänike, der nach 40,52 Minuten ins Ziel spurtete, die Jugendlichen sehr solide Leistungen. Die 17-jährige Stella Grobbecker lief als schnellste Jugendliche nach 50,13 Minuten ins Ziel. Ihre 14-jährige Schwester Greta erreichte das Ziel als Drittplatzierte dieser Klasse nach .55,31 Minuten. Ebenfalls auf dem 3.Platz lief der 16-jährige Steve Göhner, der immer besser in Schwung kommt. Insgesamt waren 38 Aktive der SC Laage am Start.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Startvorbereitungen der 3 Kilometerläuferinnen und -Läufer.

Foto: Frank Eichler                            

 

Wissenswertes:

Der Küstenwaldlauf wurde erstmals am 4. April 1982 gestartet. Während beim ersten Lauf 122 Teilnehmer dabei waren, stieg die Zahl nach einem Vierteljahrhundert auf etwa 500 Sportler. Die hohe Qualität der Veranstaltung wurde durch regelmäßige Einordnung in die Laufcupserie Mecklenburg-Vorpommern deutlich.

Mitte der 1980er Jahre wurde der westliche Streckenabschnitt praktisch über Nacht von der NVA abgeriegelt und die Strecke erst am Wettkampftag kurzerhand verlegt. Ebenfalls in den 1980er Jahren war der Uferweg circa 90 Minuten vor dem ersten Start noch komplett mit Fahrzeugen der DEFA zugestellt. 1989 sorgte starker Schneefall in der Nacht vor dem Lauf dafür, dass alle schon angelegten Streckenmarkierungen unter der weißen Pracht verschwunden waren. Im Jahr 2002 zog plötzlich ein Orkan verbunden mit sintflutartigem Regen auf. Die Veranstaltung musste 15 Minuten vor dem ersten Laufstart abgebrochen werden. Vier Jahre später wurde der traditionelle Rundkurs im Küstenwald um die Promenade bis zum Leuchtturm erweitert.

Foto zu Meldung: 33. Stoltera Küstenwaldlauf in Warnemünde

3. City-Sport Abendlauf in Rostock

(25.04.2014)

Mit der Organisation des 3. City-Sport Abendlaufes  präsentieren die Macher in ihrem 20. Geschäftsjahr der Stadt Rostock ihren Partnern, Freunden und Kunden ein ganz besonderes sportliches Event. Damit feiert Familie Gohlke das Betriebsjubiläum ihres Sportgeschäftes in der Langen Str. / Ecke Pädagogienstr auf eine besondere Art und Weise. Neben dem erklärten, caritativen Ziel möchten die Organisatoren um Peter Gohlke ihre erstklassigen Produkte im praktischen Test  erleben, fachliche Tipps geben und Meinungen der Aktiven direkt zur Kenntnis nehmen. Bei dieser sportlichen Aktion wird es traditionell zwanglos zugehen.  Auf eine Zeitnahme wird, auf den vermessenen 2,5 Kilometer langen Rundkurs, der mehrmals durchlaufen werden kann,  gänzlich verzichtet.

Es gilt, mit Gleichgesinnten  einige Stunden gemeinsam zu verbringen und sportliche Rivalität einfach einmal hinten anzustellen. Ein Eventshirt, das im Startgeld inbegriffen ist,  erhalten die ersten 500 Teilnehmer. Außerdem wird es für alle Sportlerinnen und Sportler die typische Läuferversorgung mit Obst, Kuchen und Wasser, sowie eine Teilnehmerurkunde geben, die allen bescheinigt, Teil dieser sportlichen Aktion gewesen zu sein. Ganz neu sind in diesem Jahr die Voranmeldemodalitäten. Vom 23.Juli an, kann im Fachsportgeschäft  gegen Bezahlung des Startgeldes und Übernahme des Shirts bis zum 12.August die Anmeldung vollzogen werden, um lange Schlangen am Tag des Laufes zu vermeiden.

Nun gilt es, dabei zu sein, am  13. August um 18.00 Uhr, mit Start und Ziel direkt hinter der Eishalle im Barnstorfer Wald.

Über den Erlös des Volkslaufes darf sich, wie in den vergangenen Jahren, das stationäre Hospiz am Klinikum in der Südstadt freuen. Nachdem sich Cheforganisator Peter Gohlke persönlich ein Bild darüber gemacht hat, wie das Geld verwendet wird, war eine weitere Unterstützung der Einrichtung garantiert. Zudem darf sich der gebürtige Rostocker der tatkräftigen Unterstützung durch die Laufgruppe des Sportclubs Laage sicher sein. Für die Sportlerinnen und Sportler ist die Unterstützung dieser  sportlich, caritativen Aktion eine Herzensangelegenheit geworden.

 

AST

 

Das Foto zeigt Sportler die im vergangenen Jahr dabei waren.

Foto: Frank Eichler

 

Anmerkung:

Das Organisationsteam hat sich im Vorfeld der Veranstaltung  entschlossen, den  Erlös dem Hospiz am Klinikum  Südstadt der Hansestadt Rostock zu übergeben. Das stationäre Hospiz mit 10 Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Herberge für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können.

Foto zu Meldung: 3. City-Sport Abendlauf in Rostock

6.VR Osterlauf in Güstrow

(20.04.2014)

Mitten durch die schöne Barlachstadt Güstrow liefen oder walkten mehr als dreihundert Ausdauersportler am Ostersamstag bei tollem Frühlingswetter. Für den Sportclub Laage war das Grund genug, mit „voller Kapelle“ an den Start zu gehen  und teilweise sehr ordentlichen Laufsport zu präsentieren. Gestartet wurde traditionell vor dem Gästehaus am Schlosspark. Von dort galt es dann, je nach Leistungsvermögen, vier (10 km) bzw. zwei Runden (5 km) oder 4 x 2,5 km als Staffel zu bewältigen. Der Rundkurs selbst verschafft sowohl den ambitionierten Sportler als auch dem Anfänger schöne Augenblicke und läuferische Herausforderungen. Die Wettkampstrecke selbst verlief nach dem Start hin zum Pferdemarkt und dem Schlossberg, um dann wieder zurück zum Gästehaus auf die folgende Runde zu gehen oder sich im Ziel von den vielen Zuschauern feiern zu lassen.

Überraschend stark präsentierte sich die Mädchenstaffel des SC Laage. Joelina Raith (10 Jahre), Jennifer Heise (11), Magrit Fischer (10) und Chiara de Chasan (8) liefen ein starkes Staffelrennen und erreichten nach 46,57 Minuten das Ziel. Emotional war auch der fünf Kilometerlauf der 16-jährigen Laura Jürß, die sich ein halbes Jahr nach einem schweren Unfall eindrucksvoll zurück meldete.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Steffi, Petra und Stella (v.l.) beim lockeren 10 Kilometer Lauf.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 6.VR Osterlauf in Güstrow

Laager Laufsportler auf Reisen

(20.04.2014)

Während die Laufgruppe des SC Laage traditionell am Ostersamstag in Güstrow am Start war, waren einige Aktive auf Reisen und nutzten auch die Gelegenheit läuferisch aktiv zu sein. So starteten Michaela und Florian Schulze beim Eierlauf in Cottbus. Dieser Spasslauf mit beliebigen Streckenlängen hält im Ziel für jeden Teilnehmer ein Osterei parat.

Mutter und Sohn waren an diesem Tag, bei bestem Frühlingswetter, 8,4 Kilometer unterwegs und schätzten ihre Leistungen nach 46,06 Minuten gut ein, so dass ein leckeres Osterfestessen durchaus drin war.

Fast genauso weit in nördlicher Richtung verschlug es Josephine Ostertag. Die 9-jährige startete beim 10. Sparkassen-Ostseelauf am Timmendorfer Strand, in Schleswig-Holstein. Der Lauf ist ein offiziell genehmigter Volkslauf und wird nach den Bestimmungen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) durchgeführt. Etwas kühl beim Start, aber sonst gute Lauftemperaturen lief Fine auf den 2.Platz ihrer Altersklasse. Auf der Strecke, immer an der Ostsee entlang, machte an einigen Stellen der Wind Probleme. Trotzdem war die Zeit von 9,05 Minuten sehr ordentlich für die 1,852 Kilometer lange Seemeile.

 

AST

 

Das Foto zeigt Josephine im Wettkampf.

Foto St.Ostertag

Foto zu Meldung: Laager Laufsportler auf Reisen

6.Laager Wasserturmlauf

(18.04.2014)

Ein Treppenlauf für harte Sportler

Gespannt warten die Sportlerinnen und Sportler auf das Startsignal von Reiner Nehls, direkt am Fuße des Wasserturms. „Fertig-los!“ Sofort kommt das Herz auf Trab und die Vorfußbelastung trifft ebenso schnell die Gesäß-und Wadenmuskulatur. Zudem wird in den Kurven permanent der Oberkörper belastet und gezielte Armarbeit ist gefragt. Nach 72 Treppenstufen, direkt unter dem Dach, immerhin nach durchschnittlich 14 Sekunden, Glocke schlagen und zur Ruhe kommen - geschafft. Genauso haben es die 58 Treppenläuferinnen und -Läufer beim 6.Laager Wasserturm erlebt. Kurze, knackige Anspannung und im Ziel das Gefühl einer Leistungsexplosion – mehr geht nicht in so kurzer Zeit. Die Organisatoren waren von der Motivation und Anstrengungsbereitschaft angenehm überrascht und hatten am Ende mit dem sportlichen Angebot voll den Nerv der Aktiven getroffen. In der Pause nach dem 1. Start gab es für alle bereitgestelltes Obst, Wasser, Tee und Würstchen. Neben den ausdauererprobten Athleten waren in diesem Jahr auch Aktive aus Rostock, dem LAC Mühl Rosin  und Fußballer des Laager SV 03 am Start und auch unter den Pokal Gewinnern. Ein besonderer Dank gilt den fleißigen Unterstützern die selbst nicht am Wettkampf teilnehmen konnten, dafür aber gute Gastgeber waren.

 

SC Laage

 

Die Fotos zeigen den Sieger bei den Herren und Teilnehmer direkt vor dem Wasserturm.

Foto: Frank Eichler

 

 

Die Sieger:
Sieger Männer                                             Sieger Damen                          1.Christian Joachim (1.LAV Rostock)        1.Sophie Litty (LAC Mühl Rosin)        2.Johannes Kretschmann (LSV 03)           2.Jeaninne Blum (SC Laage)                  3. Aaron Lubowski (LSV 03)                        3.“Paula“ Freudenreich (SC Laage)

 

Sieger Jungen                                             Sieger Mädchen                                1.Tobias Möser (LSV 03)                           1.Maja Eichler (SC Laage)                 2.Tim Krause (LSV 03)                               2.Pia-Marie Arendt (SC Laage               3. Paul Blum   (SC Laage)                          3.Magrit Fischer (SC Laage)

 

 

Hintergrund:

Seit 2008 findet, immer in der Osterzeit, der Wasserturmlauf in der kleinen Ackerbürgerstadt Laage  statt. In der mecklenburgischen Laufszene hat sich der Laager Wasserturmlauf als ganz einzigartiger Wettkampf etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. Treppenlaufen als Trainingselement sind dabei etwas besonderes. Schnell und mit wenig Zeitaufwand kann man dabei seine Lauf Form verbessern. Treppenläufe unterscheiden sich deutlich von den meisten anderen, wie etwa Intervallläufe auf der Bahn oder Bergsprints. Generell ist die Beanspruchung eine andere als bei Läufen im flachen Gelände, weil fast ausschließlich der Vorfuß belastet wird. Der größte Mehrwert von Treppenläufen liegt jedoch darin, dass die Oberschenkel-, Gesäß- und Wadenmuskulatur weitaus stärker beansprucht werden, da die Kraft weniger nach vorne als vielmehr nach oben übertragen werden muss. Außerdem sind Körperspannung und eine gute Armarbeit gefragt.

Foto zu Meldung: 6.Laager Wasserturmlauf

Laager Senioren bei der Laufgruppe zu Gast

(18.04.2014)

Nun schon zum 3.Mal hatten die Mitglieder der  Laager Laufgruppe des SC Laage die Senioren der Stadt zu einer Kaffeetafel gebeten und waren über die Resonanz sehr angetan. Neben den beiden Laager Berufssoldaten, Bernd Fischer und Michael Schulze, die als echte "Frauenversteher" bekannt sind, waren einige Läuferinnen und Freunde der Laufgruppe als Servicekräfte im Einsatz und bereiteten den Senioren einen kurzweiligen Nachmittag. Es wurde gemeinsam Kaffee und Kuchen genossen, das Tanzbein geschwungen und über Gott und die Welt philosophiert. Neben den von den Damen der Laufgruppe bereitgestellten Torten und Kuchen wurde eine Führung auf den Wasserturm, wenige Augenblicke vor dem Start des 6.Trerppenlaufes auf den selben, ein echtes Highlight. Bernd Fischer nahm sich dafür Zeit und die Senioren erlebten ihre Stadt bei allerbester Sicht aus einem für sie  völlig neuen Blickwinkel. Ein besonderer Dank gilt außerdem der Stadt Laage. Nicht zum ersten Mal stellte diese die Stadtscheune kostenlos zur Verfügung. Der Erlös des Kaffee- und Kuchenverkaufes beim OSPA Stadtlauf 2013 und des ZYKLIC-Haus Neujahrslaufes im Januar gestatte es, den Veranstaltern auch die Kaffee- und Kuchentafel, für die Senioren, kostenfrei zu präsentieren.

 

SC Laage

 

Die Fotos zeigen die Senioren beim Kaffeeklatsch und im Wasserturm.

Foto: SC Laage

 

Wissenswertes:

Als Wasserturm wurde das Gebäude bis zum Jahre 1980 genutzt. Seit 1991 ist er ein Denkmal und dient als Aussichtsturm auf das Recknitztal. In den Jahren 1925/26 wurde eine zentrale Wasserversorgung für die Stadt Laage errichtet. In diesem Zusammenhang wurde auch der Wasserturm vom Maurermeister Ludwig Hehl gebaut. Als Wasserbehälter diente ein schmiedeeiserner Behälter mit Kugelboden von 100 Kubikmetern Nutzinhalt.

Foto zu Meldung: Laager Senioren bei der Laufgruppe zu Gast

14. Schweriner 15km Lauf

(13.04.2014)

Der 4. Wertungslauf im VR-Lauf Cup Mecklenburg- Vorpommern wurde, nun schon einer guten Tradition folgend, in unserer Landeshauptstadt ausgetragen und zog bei hervorragenden äußeren Bedingungen Lauf-und Walkingbegeisterte in seinen Bann. Im Hauptlauf über 15 Kilometer starteten neun Sportlerinnen und Sportler des SC Laage mit teilweise großem Erfolg. Besonders der noch 15-jährige Steve Göhner konnte sich sehr gut in Szene setzen. Nach 1;13,13 Stunde erkämpfte sich Steve die maximalen Punkte in der Jugendwertung und mischt so in seiner Konkurrenz weiter sehr ordentlich vorne mit. Ebenfalls die Maximalpunktzahl erreichte Stella Grobbecker. Die 17-jährige Teschowerin erreichte das Ziel nach guten 1;21,15 Stunde. Am Ende können alle Clubsportler des SC Laage zufrieden sein. Schließlich durften sich alle über Punkte freuen, die in den Einzelwertungen sehr gut zu Buche schlagen und das Teamergebnis aufhorchen lassen.

Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

 

AST

 

Das Foto zeigt die fast vollständige Abordnung des SC Laage. Es fehlen Hanna und Olaf Schulz-Nieber.

Foto: SC Laage

Foto zu Meldung: 14. Schweriner 15km Lauf

Herzlichen Glückwunsch – Sie haben ein „Kinder stark machen“-Danke-Paket gewonnen!

(11.04.2014)

Als diese Zeilen bei den Verantwortlichen der Laager Laufgruppe ankamen, war die Freude riesig.

Schließlich möchten sich die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die vorbildliche Umsetzung der Mitmach-Initiative zur Suchtvorbeugung „Kinder stark machen“ bedanken. Während der vergangenen Ferienfreizeiten wurde das Thema „Kinder stark machen“ auf nachhaltige Weise präsentiert und viele Menschen mit der Botschaft erreicht. Konkret galt es, für alle Anwesenden "Alkoholfrei Sport zu genießen". Die Kinder und Jugendlichen wurden über das Thema informiert und natürlich begleitete die jungen Sportler dieses Motiv während der kompletten Zeit. Außerdem konnten alle Kinder am Ende der sportlichen Aktion Faltblätter, kleine Spiele und Broschüren mit nach Hause nehmen.

Als Dankeschön für das beispielhafte Engagement erhielten die Laager Clubsportler nun das Danke-Paket. Einige Dutzend Shirts, kleine Spiele, Malhefte, Luftballons und Bälle erfreuten die Laager Sportlerinnen und Sportler ungemein. Zusätzlich bekommen sie ein individuelles „Kinder stark machen“-Banner mit dem Vereinslogo des Clubs. Für die Zukunft wünscht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung dem Sportclub Laage weiterhin viel Erfolg in der Kinder- und Jugendarbeit und wünscht sich weitere erfolgreiche Aktionen.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt das Organisationsteam der vergangenen Freizeiten: André Stache, Sonja Bartusch, Florian und Michael Schulze, Uwe Michaelis (v.l.).

Foto: Steve Göhner

 

Anmerkung:

Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik. Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wahr. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfolgt das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen.

Foto zu Meldung: Herzlichen Glückwunsch –  Sie haben ein „Kinder stark machen“-Danke-Paket gewonnen!

Frühlingslauf in Marlow

(06.04.2014)

Zu einer Standortbestimmung fuhren Verantwortliche der Laager Laufgruppe am vergangenen Samstag in die  nach eigenem Bekunden, "Grüne Stadt Marlow", um im dortigen Stadtwald, beim Frühlingslauf  mit zwölf motivierten Kindern  zu starten.

Dabei zeigten die Mädchen und Jungen zum Teil sehr gute Leistungen und beeindruckten so nicht nur ihre Gegnerschaft, sondern auch die  anwesenden Zuschauer des Events. In der Klasse der 8-jährigen Mädchen siegte für den SC Laage, nicht überraschend, Chiara De Chasan. Den 2.Platz erkämpfte sich Denise Koch. Ihre 6-jährige Schwester, Vanessa Koch, konnte diese Platzierung auch im Bambini Lauf erkämpfen. Die Silbermedaille erkämpfte sich auch der 11-jährige Matty Blum. Neben den Klassensiegen für den 12-jährigen Maximilian Heise im  1600 Meter Lauf und dem des 13-jährigen Paul Blum im 2400 Meter Rennen, war der 800 Meter Lauf der 11-jährigen Mädchen ein besonderes Highlight der Veranstaltung. Nach einem echten Zweikampf siegte Jennifer Heise, vor Joelina Raith. Magrit Fischer machte den Dreifacherfolg für die Laager Clubläuferinnen perfekt. Zudem dauerte es 22 Sekunden bis die nächste Sportlerin auf den 4.Rang einlief.

Die Veranstaltung selbst war perfekt organisiert. Eine sehr harte Wettkampfstrecke, solide Anmeldung, ein zeitlich straffer Ablauf und die Versorgung - alles war auf dem spartanisch anmutenden Sportplatz hergerichtet und ließ keinen Spielraum für Extrawünsche. Selbst die tolle, kurzweilige Moderation war wirklich beeindruckend.    Für die Clubsportler aus Laage schien das allerdings zu Beginn noch gar nicht so. Schließlich waren sie, sechzig Minuten vor dem Wettkampf, noch völlig allein im Waldstadion und einige hinterfragten sogar, ob man wohl am richtigen Ort sei.

 

AST

 

Das Foto zeigt die erfolgreichen 11-jährigen Mädchen.

Foto: Steffen Ostertag

Foto zu Meldung: Frühlingslauf in Marlow

SC Laage bei Landesmeisterschaften im Marathon in Meisterlaune

(30.03.2014)

Bernd Jänike und Klaus Mauck sind Landesmeister

 

Seit einigen  Jahren finden die Landesmeisterschaften im Marathon für Mecklenburg-Vorpommern in Ueckermünde statt. Gleichzeitig ist dieser Wettkampf auch als Wertungslauf für den Landes-Laufcup ausgeschrieben. In diesem Jahr starteten die Aktiven bei sehr guten äußeren Bedingungen auf dem den meisten bekannten Rundkurs von 7 km Länge. Dabei liefen die Frauen und Männer auf asphaltierten Wegen durch Wald und Feld ohne nennenswerte Erhebungen.

Für die kleine Abordnung des Sportclubs Laage sollten diese Meisterschaften eine einzige Erfolgsgeschichte werden. Einen sportlichen Glanzpunkt seiner persönlichen Laufsport- Kariere schaffte sich der 48-jährige Bernd Jänike. Nach einem von Taktik geprägten Wettkampf konnte der bescheidene Sportler nach 3:17:00 Stunden seinen ersten Landesmeistertitel feiern.  Erst vier Kilometer vor dem Ziel fiel in dieser Altersklasse die Entscheidung.

Ebenfalls Landesmeister wurde der 60-jährige Klaus-Dieter Mauck. Nach 3:51:14 Stunden lief der Mecklenburger Riese überglücklich nach 42,195 Kilometern ins Ziel.

Der Rostocker Martin Holzmüller rundete mit dem Gewinn der Silbermedaille das Ergebnis perfekt ab. Nach sehr starken 3:44:03  Stunden erreichte der 31-jährige das Ziel und meldete sich so nach für ihn schwierigen Monaten sportlich wieder zurück. Die Laager Clubläufer zeigten einmal mehr was in ihnen steckt. Dieser Teamerfolg ist das Ergebnis harter Arbeit, Disziplin und Einstellung zum Wettkampf.

 

AST

 

Das Foto zeigt die erfolgreichen Laager Läufer Bernd Jänike, Klaus-Dieter Mauck und Martin Holzmüller (v.l.).

Foto: Silke Jänike

 

Angemerkt:

Der Marathonlauf ist eine auf Straßen oder Wegen ausgetragene sportliche Laufveranstaltung über 42,195 Kilometer und zugleich die längste olympische Laufdisziplin in der Leichtathletik.
Benannt wurde der Marathonlauf nach dem griechischen Ort Marathon, in dessen Nähe 490 v. Chr. eine Schlacht zwischen Persern und Athenern stattfand. Nach der Legende soll der Bote Pheidippides die Kunde des Sieges vom Schlachtfeld nach Athen (ca. 40 km) gebracht haben.

Foto zu Meldung: SC Laage bei Landesmeisterschaften im Marathon in Meisterlaune

34. Berliner Halbmarathon mit Beteiligung des SC Laage

(30.03.2014)

Bei sehr frühlingshaften Bedingungen und einer außergewöhnlichen Stimmung an der Strecke mit fröhlich, feiernden Menschen, Unterhaltungsmusik und Trommlern, liefen unter den 30000 Ausdauersportlern aus der ganzen Welt neun Aktive des Sportclubs Laage beim diesjährigen Berliner Halbmarathon und konnten zum Teil mit sehr ordentlichen Ergebnissen aufwarten.

Allen voran der 46-jährige Stefan Grobbecker. Vom Start weg präsentierte sich der Teschower in einer bestechenden Form. Nach beeindruckenden 1:35,57 Stunde lief Stefan überglücklich wie immer mit einer ordentlichen Portion Schalk im Nacken ins Ziel." Ich denk, da ist noch mehr drin.", so sein erster Kommentar im Ziel, fast direkt unter dem Berliner Fernsehturm. Stärkste Dame des Clubs wurde seine Ehefrau Petra. Nach 2:00.01 Stunden lief sie, vom Wettkampf gezeichnet, aber zufrieden und glücklich über die Zielgerade und konnte sofort von ihren Eindrücken berichten. Ungetrübt konnten beide zu Kenntnis nehmen, dass alle gestarteten Laager Clubläuferinnen und Läufer den 34. Berliner Halbmarathon erfolgreich beendet hatten. Gemeinsam wurde wieder einmal ein sportlicher Höhepunkt geschaffen und so wieder der Teamgedanke untermauert. Und im nächsten Jahr wird wohl wieder, am Vortag zum 35.Berliner Halbmarathon, eine Abordnung aus Laage in Richtung Berlin reisen.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Laager Ausdauersportler vor dem Start.

Foto: SC Laage

 

Anmerkung:

Ein besonderer Dank gilt dem Unternehmen BLOCK HOUSE. Traditionell hatte der großzügige Förderer des Sportclubs  Laage "seine" Läuferinnen und Läufer am Vorabend in eines, seiner Berliner Restaurants geladen und so seine Verbundenheit zu den Aktiven gezeigt.

Die Hamburger Restaurantkette BLOCK HOUSE, die auf Steaks spezialisiert ist,  wurde im Jahre 1968 gegründet.  Der Hamburger Gastronom, Eugen Block, hat gemeinsam mit seiner Schwester, Marlies Head, seinen Traum, nach dem Vorbild amerikanischer Steakhäuser, in die Wirklichkeit umgesetzt.

Foto zu Meldung: 34. Berliner Halbmarathon mit Beteiligung des SC Laage

23.Frühlingslauf in Neubrandenburg

(24.03.2014)

In diesem Jahr machte die Traditionsveranstaltung des SV Turbine Neubrandenburg ihrem Namen wirklich alle Ehre. Bei außergewöhnlich guten Bedingungen starteten fast 500 Ausdauerbegeisterte in den Frühling und genossen die sehr anspruchsvollen Wettkampfstrecken, direkt am Tollensesee der VierTore Stadt Neubrandenburg.  Zudem war diese Veranstaltung der 2.Wertungslauf im diesjährigen VR-Laufcup Mecklenburg-Vorpommern.

Auf der kurzen Distanz, über 2 Kilometer, konnten die Laager Mädchen echte Duftmarken setzen. Die 10-jährige Chiara De Chasan war schnellste weibliche Starterin und erreichte das Ziel nach 9,04 Minuten. In ihrer Altersklasse belegte zudem Josephine Ostertag den 3.Platz nach sehr ordentlichen 9,33 Minuten.

Schnellste Starterin des SC Laage im 5 Kilometerlauf, der von einigen Steigungen geprägt war, wurde die 17-jährige Stella Grobbecker nach 24,56 Minuten. Noch stärker war der 12-jährige Maximilian Heise. Er spurtete nach 21,08 Minuten ins Ziel, das direkt am Jahnsportforum aufgebaut war. Hier sind auch die Leistungen der beiden 11-jährigen Joelina Raith und Jennifer Heise hervorzuheben. Auf Grund ihrer sehr guten Trainingsleistungen durften beide Mädchen in diesem Klassefeld ohne Wettkampfambitionen mitlaufen. Das nutzten sie hervorragend und liefen gemeinsam, als Altersklassenbeste nach 28,07 Minuten ins Ziel.

Im Hauptlauf über 15 Kilometer überlief Bernd Jänike nach 1;03,24 Stunde die  Zielgerade und landete auf dem 4.Platz in der Klasse der über 45-jährigen Herren. Schnellste Frau des SC Laage war Petra Grobbecker. Die 45-jährigeTeschowerin beendete ihr Rennen nach 1;22,24 Stunde und verbesserte ihre Bestzeit auf dieser Distanz um fast fünf Minuten. Für die dreißig Laager Läuferinnen und Läufer lief es an diesem Vormittag sehr gut. Sicherlich waren die äußeren Bedingungen dafür mitverantwortlich, aber auch die tolle Stimmung innerhalb der Abteilung spiegelt sich darin wieder. Die komplette Ergebnisliste findet man im Internet unter www.tollense-timing.de.

 

 AST

 

Das Foto zeigt Florian (511), Stella (548) und Pia (188) mitten im Feld der Aktiven.

Foto: Frank Eichler

 

Foto zu Meldung: 23.Frühlingslauf in Neubrandenburg

Bernd Jänike ist nun ein "Runbird"!

(22.03.2014)

In den vergangenen Tagen konnte sich der Laager Ausdauersportler Bernd Jänike über ein Ausrüsterangebot eines der renommiertesten Laufausrüstungshersteller freuen. Für den äußerst ambitionierten Läufer ist das eine einmalige Gelegenheit, einige neue Laufprodukte auf Herzen und Nieren zu testen.

Über das Jahr verteilt, bekommt der Laager Clubläufer verschiedene saisonale Neuheiten des japanischen Sportartikelunternehmens Mizuno zugesendet.

Die "Runbirds", so werden die Tester als Team genannt, erhalten einzelne Artikel schon zwei  Monate bevor diese überhaupt auf den Markt kommen.

Zudem wird erwartet, die bereitgestellte Laufbekleidung bei einzelnen Laufevents zu präsentieren. Darauf freut sich der fast 49-jährige besonders. Der Ausdauerspezialist, mit beeindruckenden Erfolgen auf der Marathon und Ultra-Marathondistanz, ist  ein sehr fleißiger Sportler, der mit seiner bescheidenen Art unheimlich gut ankommt. Für seine Verdienste und Aktivitäten wurde Bernd Jänike von seinem Verein, am Anfang des Kalenderjahres, mit der Verleihung des Recknitzsteins geehrt.

Vermittelt wurde diese Art der Partnerschaft von den Rostocker Laufsportspezialisten Erwin und Peter Gohlke. Mit ihrem Laufsportfachgeschäft treffen sie immer wieder den Nerv der Aktiven und unterstützen regelmäßig Sportlerinnen und Sportler der Region.

 

AST

 

Das Foto zeigt Bernd Jänike (li.) bei der Übergabe der Ausrüstung durch Erwin Gohlke.

Foto: Silke Jänike

 

Wissenswertes:

Mit dem Mizuno "Runbird" Programm möchte der japanische Sportartikelhersteller die Beziehungen zu Händlern, die Mizuno Laufartikel verkaufen, und Läufern stärken. Ziel des Programms ist, die einzelnen Produkte und den Service weiter zu verbessern und natürlich zu optimieren. Das Einbinden von Laufsportlern in die Entwicklung und die Verbesserung von Produkten eines Unternehmens ist eine sehr gute Sache, denn Läufer wissen, was wirklich benötigt wird und was eventuell nicht.

Foto zu Meldung: Bernd Jänike ist nun ein "Runbird"!

Bahnwettkämpfe auf der Recknitzkampfbahn

(15.03.2014)

Irgendwann reizt es die meisten Läufer sich mit anderen zu messen und die trainierten Leistungen im Wettkampf umzusetzen. Eine gute Gelegenheit bieten dabei Bahnläufe im Stadion.

Zur Bahneröffnung lädt der Sportclub Laage in diesem Jahr Freunde des Ausdauersports auf die Recknitzkampfbahn nach Laage ein.

Am 30.April werden die Organisatoren Wettkämpfe über 2000m/ 3000 m, 5000 Meter und 10 000 Meter starten. Um 15.00 Uhr wird Michael Schulze den Startschuss geben und um 17.00 Uhr werden die Spezialisten mit der Rundenhatz über die 25 Stadionrunden beginnen. Auf der 400 Meter Bahn, die seit einigen Jahren über Tartanbelag verfügt, sind gute Zeiten garantiert. Die Zeitnahme erfolgt mit einer Stoppuhr per Hand. Außerdem werden die Sieger aller Läufe mit Pokalen geehrt. Urkunden erhalten alle Läuferinnen und Läufer.

Diese Veranstaltung ist gleichzeitig der Einstieg in die Aktivitäten des diesjährigen Volkssporttages. Für Unentschlossene sei festgestellt, dass das Gruppengefühl in einer großen Gemeinschaft an den Start zu gehen ein einmaliges Erlebnis ist. Der Spaß am gemeinsamen Laufen und die Freude über das Erreichte werden am Ende immer im Vordergrund stehen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit die erreichten Leistungen für die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens bestätigt zu bekommen.

Neugierige und natürlich Ausdauererprobte können sich bis zum 29.04.2014 anmelden und auch Einzelheiten erfragen. Möglich ist das unter andre.stache@web.de oder unter der Telefonnummer: 0179-6304063.

 

SC Laage

 

Foto: G. Kiesendahl

 

Foto zu Meldung: Bahnwettkämpfe auf der Recknitzkampfbahn

12.EURAWASSER Waldlauf in Laage

(09.03.2014)

Am 1.Sonntag im Mai startet im Laager Stadtwald der nunmehr schon 12.EURAWASSER Waldlauf.

In den vergangenen Jahren konnten die Organisatoren immer um die einhundert Sportlerinnen und Sportler begrüßen.

Neben der professionellen Zeitnahme durch das Unternehmen Tollense-Timing beeindruckt sicherlich die Wettkampfstrecke am meisten. Der Rundkurs mit einigen Steigungen, der mehrmals zu bewältigen ist, erinnert doch sehr an einen Crosslauf.

Als Wettkampfstrecken  werden Distanzen über 2,4 Kilometer für Kinder und Neugierige, 6 und 12 Kilometer für ambitionierte Ausdauersportler angeboten.

Neben der Jagd nach den Streckenrekorden werden viele den persönlichen Spaß in den Mittelpunkt stellen. Zudem werden die Sieger aller Läufe mit Pokalen geehrt. Medaillen und Urkunden erhalten alle Läuferinnen, Läufer und auch Walkerinnen und Walker. Ganz nebenbei werden die bei Laufveranstaltungen in Laage üblichen Versorgungsoptionen, wie Kaffee und Kuchen gegen ein geringes Entgelt angeboten.

Für die Aktiven wird zusätzlich , kostenfrei, ein deftiger Eintopf sowie Tee und Wasser bereitstehen.
Also, Laufsachen an und ab geht es, zum Mitmachen beim 12.EURAWASSER Waldlauf in Laage, am 04.Mai 2013 ab 10.00 Uhr, im Laager Stadtwald! Die Anmeldung ist ab 09.00 Uhr in der alten Recknitzsporthalle, direkt an der B 108, geöffnet, wo sich auch Umkleideräume und Duschmöglichkeiten befinden.

Weitere Informationen erhalten Neugierige über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de oder bei andre.stache@web.de.

 

AST

Foto zu Meldung: 12.EURAWASSER Waldlauf in Laage

Laager Wasserturmlauf geht in die 6.Runde

(09.03.2014)

Etwas unscheinbar stehen der Laager Wasserturm und die Stadtscheune im Pfendkammer Weg. Gelegentlich wird diese Ruhe durch Partylärm oder Jubiläumsfeiern unterbrochen, und ganz selten verirren sich Fremde zu den altehrwürdigen Bauten.

Am Donnerstag, den 17. April 2014, um 17.00 Uhr, wird es wieder ganz anders werden. Denn dann wird der nun schon 6. Laager Wasserturmlauf gestartet.

Das Dröhnen der Schritte auf den Metallstufen und das anschließende Glockengeläut, das allen die Ankunft und damit das Ziel jedes Sportlers unter dem Dach des Turms anzeigt, wird über zwei Stunden weithin zu hören sein. Allein und gegen die Uhr werden die Aktiven die 72 Treppenstufen 2 mal erklimmen.

Im Anschluss daran werden die Sieger  in den einzelnen Wertungen mit Pokalen geehrt.

Jeder Teilnehmer kann sich zudem über eine Medaille und eine Urkunde freuen.

Der Meldepunkt wird im Bürgersaal der Stadtscheune, direkt unter dem Wasserturm der Recknitzstadt, eingerichtet.

Für Laager Senioren wird es an diesem Tag, ab 15.00 Uhr, kostenlos Kaffee und Kuchen geben. Die Mittel dafür stammen aus dem Erlös der Kaffeetafeln, welche während des 6.OSPA-Stadtlaufes und des ZYKLIC-Haus Neujahrslaufes zusammengesammelt worden waren.

Weitere Informationen erhalten Interessierte über die Internetseite des Ausrichters www.sportclub-laage.de oder unter 01796304063.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Paul Blum aus Kobrow. Er ist seit Jahren aktiver Teilnehmer der sportlichen Aktion.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Laager Wasserturmlauf geht in die 6.Runde

Seelsorgelauf auf dem Laager Fliegerhorst

(08.03.2014)

Was hat Sören Kierkegaard mit spirituellem Laufen zu tun?

Nun, von dem großen dänischen Dichter, dessen 201. Geburtstag am 5. Mai diesen Jahres gefeiert wird, stammt das Credo: "Nur in der Bewegung ist Gesundheit und Erlösung zu finden."

Für die fünfzig Aktiven war sicherlich der Gesundheitsaspekt mit ausschlaggebend, die Laufschuhe anzuziehen und einige Kilometer locker laufend auf dem Laager Fliegerhorst zu bewältigen. Beim Thema Erlösung sieht das bewusst schon ganz anders aus, denn schließlich ist die Erlösung ein Zentralbegriff in einigen Religionen der ihr jeweiliges letztgültiges Ziel bezeichnet, den einzelnen Menschen, die Menschheit und/oder die Welt von allem Schlechten zu befreien.

Was sollte aber bei motivierten, sportlich aktiven Menschen schlecht sein?

Da sind vielleicht die Gedanken an den Job und Kollegen, die Familie oder vernachlässigte Freundschaften.

Auf der Laufstrecke jedenfalls konnten alle wieder zu sich selbst finden.

Ewig lange Geraden im kühlen Wind, heftige Steigungen die Anstrengung abverlangten, rassige Zweikämpfe bei den ambitionierten Sportlerinnen und Sportlern und am Ende zufriedene Gesichter.

Gott sei Dank waren wohl alle, mit dem persönlichen Erfolg zufrieden.

Die Sanitäter hatten nichts zu tun und die von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung bereitgestellten Pokale und Medaillen wurden den Teilnehmern übergeben. Die zünftige Läuferparty mit Eintopf und Würstchen, in den Räumen der Evangelischen Militärseelsorge, ließ gute Gedanken aufkommen und das Credo von Kierkegaard aufleben.

Und am Ende war Militärpfarrer Johannes Wolf rundum zufrieden."Das ist lebendige Gemeindearbeit. Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren gemeinsam unterwegs. Und neben der gemeinsamen Andacht vor dem Start kamen auch die Gespräche über Gott und die Welt nicht zu kurz."

 

André Stache

Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

 

Die Fotos zeigen die Siegerin des 9 km Laufes, Sonja Bartusch, und die Sieger des 12 Kilometer Laufes bei den Herren ( v. l. Ang. Bernd Jänike, Stefan Kanserske, StFw Michael Schulze) mit Pfarrhelfer Stache und Militärpfarrer Wolf.

Foto: MilPfr Amt Laage

 

Die Sieger:

 

3 km
Sieger Männer                               Sieger Damen
Thomas Kanserske 15,30 min   Joelina Raith 13,20 min
 
 

6 km
Sieger Männer                                Sieger Damen
Michael Cernota 28,17 min         Pia-Marie Arendt 31,58 min

 

9 km

Sieger Männer                                Sieger Damen

Johannes Wurm 39,39 min         Sonja Bartusch 54,55 min

 

12 km
Sieger Männer                               Sieger Damen

Bernd Jänike 50,52 min               Michaela Schulze 1;12,33 h
 

Foto zu Meldung: Seelsorgelauf auf dem Laager Fliegerhorst

Mühlenlauf in Wittenburg - Start in den VR-Laufcup

(02.03.2014)

Nach einer gefühlt, unendlich langen Zeit ging es nun wieder um begehrte Cup-Punkte und die Ausdauersportler des SC Laage begannen gleich wieder fleißig zu sammeln.

Zum 26.Mal trafen sich Ausdauersportler aus ganz Deutschland zum “Lauf um die Wittenburger Mühle”. Insgesamt konnten sich die Organisatoren über 555 Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen und so auch einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Für die Ausdauersportler aus Mecklenburg-Vorpommern ist dieser Lauf traditionell der Start in den VR-Laufcup. In diesem Jahr setzten besonders die Kinder echte Ausrufungszeichen. So siegte im 2 Kilometer Lauf die noch 7-jährige Chiara de Chasan (8,21 min) vor ihrer 8-jährigen Vereinskameradin Josephine Ostertag (8,44 min). Im 4,8 Kilometer Rennen zeigte der fast 13-jährige Maximilian Heise wieder einmal ein tolles Rennen. Für Ihn stoppte die Uhr nach 19,16 Minuten. Noch bemerkenswerter war die Leistung der noch 10-jährigen Joelina Raith. Nach 21,29 Minuten beendete sie ihren Wettkampf als 2.Dame des Feldes. Unbedingt erwähnenswert ist die Leistung der 31-jährigen Stefanie Holzmüller. Den 10 Kilometer Lauf beendete Steffi nach sehr guten 47,55 Minuten. Insgesamt waren die Leistungen der Laager Clubsportler sehr zufriedenstellend. Bei hervorragenden äußeren Bedingungen präsentierten sich alle Sportlerinnen und Sportler in einer ausgezeichneten Verfassung.

Am Ende der sehr solide organisierten Veranstaltung wurde der SC Laage mit einem Pokal für die teilnehmerstärkste Abordnung geehrt.

Die komplette Ergebnisliste kann man unter: www.ziel-zeit.de einsehen.

 

AST

 

Das Foto täuscht keineswegs. Mittlerweile laufen sehr viele Ausdauersportler dem Laager Lauftalent Maximilian Heise hinterher.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Mühlenlauf in Wittenburg - Start in den VR-Laufcup

35. Winterlauf in Waren

(23.02.2014)

Bei tollen äußeren Bedingungen trafen sich weit mehr als einhundertfünfzig Ausdauersportler bei ihrer ersten echten Standortbestimmung im Kalenderjahr.

Das Organisatoren Team des Müritzer Laufsportvereins, um Peter Hoffmann, hatte wieder einmal alles sehr ordentlich vorbereitet und die Sportlerinnen und Sportler dankten es mit sehr soliden Leistungen. Die äußeren Bedingungen taten dann ihren Teil zur gelungenen Veranstaltung bei. Leichter Wind, Sonnenschein und Temperaturen im Plusbereich waren fast schon ideal für diese Jahreszeit.

Aus Sicht des SC Laage, der zweiunddreißig Aktive an den Start gebracht hatte, von denen die Hälfte Kinder und Jugendliche waren, sind besonders die Leistungen der ambitionierten Läuferinnen und Läufer herauszuheben. Im 5 Kilometer Lauf war der 13-jährige Maximilian Heise sehr zügig unterwegs und erreichte das Ziel nach 20,44 Minuten. Seine 11-jährige Schwester Jennifer (25,56 min) erkämpfte sich den 2.Platz in ihrer Alterskasse knapp hinter ihrer Vereinskameradin Joelina Raith (25,48 min). Beide blieben dabei unter der 26 Minuten Grenze. Die 14-jährige Greta Grobbecker erspurtete sich in ihrem ersten 10 Kilometerlauf, unter Wettkampfbedingungen, einen Altersklassensieg nach sehr soliden 50,45 Minuten.   Insgesamt musste sie nur eine Frau vor sich lassen.

Im 15 Kilometerlauf konnte ihre 17-jährige Schwester Stella ebenso überzeugen. Nach 1;19,06 Stunde war sie im Ziel. Steve Göhner, eigentlich bei den Laager Faustkämpfern beheimatet, war 3 Minuten vor Stella im Ziel.

Stark präsentierte sich auch Stefanie Holzmüller in der Klasse der über 30-jährigen Damen. Nach sehr starken 2;12,32 Stunden beendete Steffi ihren 25 Kilometer Lauf.

Der Kinderlauf rundete das Ergebnis des SC Laage ab. Die nächste Generation laufbegeisterter Kinder ist dabei auf einem sehr guten Weg.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Mädchen, die dem SC Laage in Zukunft Erfolge bescheren könnten. Von links: Josephiene, Chiara, Lina, Denise, Linda und Vanessa.

Foto: A.Stache

Foto zu Meldung: 35. Winterlauf in Waren

1.Vollmondnachtlauf ist Geschichte

(16.02.2014)

Die Organisatoren des 1. Vollmondnachtlaufes in Laage hatten sich bewusst mit der Präsentation der Veranstaltung zurück gehalten. Schließlich sollte es der "kleine Bruder" der, zeitgleich stattfindenden Rostocker Veranstaltung, bleiben. Trotzdem wollten mehr als dreißig Ausdauersportler und über ein Dutzend Neugierige an diesem doch sehr besonderen Event teilnehmen.

Nach dem Start liefen oder walkten die Aktiven durch die Nacht, die vom Mond nur ein kleines bisschen erhellt wurde. Das Tempo wurde spontan dem Leistungsvermögen jeder Mondläufergruppe angepasst. Ganz nach dem Vorbild der Laager Stadt-und Neujahrsläufe wurden einfach mehrere Tempo- und Distanzgruppen gebildet, ganz ohne Wettkampfdruck.

Durch die Straßen und Gassen der Stadt ging es und einige unbeleuchtete Ecken hatten schon etwas unheimliches.

Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb trafen sich alle nach spätestens 60 Minuten im Rudolf Tarnow Weg. Dort hatte Andreas Heise Grillwürste, Tee, Glühwein und isotonische Getränke bereitgestellt. Nun wurde philosophiert und es wurden, manchmal sogar gruslige, Erlebnisse ausgetauscht. Gegen Mitternacht liefen die letzten, die einfach vom Vollmond nicht genug bekommen konnten nach Hause. Und sicherlich träumte sogar der eine oder die andere vom Abenteuer Vollmondlauf in Laage.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Einweisung der Sportler vor dem Start.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 1.Vollmondnachtlauf ist Geschichte

Laager Laufgruppe macht Kinder stark

(13.02.2014)

Der 14-jährigen Sonja Bartusch war die Aufregung vor der diesjährigen Winterferienfreizeit ins Gesicht geschrieben. Zum ersten Mal stand sie auf der Seite der Übungsleiter und bildete mit dem 1.Vorsitzenden des SC Laage Uwe Michaelis, Florian Schulze und dem Cheforganisator, André Stache das Übungsleiterteam.

Mutig stellte sie sich den Aufgaben, übernahm Verantwortung und organisierte mit der Arbeitsgruppe den Ablauf. Hilfsbereit stellte sie sich den oft halb so alten Mädchen in der Kabine zur Verfügung.

Die Kinder, die zum Teil aus dem Rostocker Umland angereist waren, bemerkten die Aufregung von Sonja überhaupt nicht. Für die meisten Kinder war diese Aktion der erste Kontakt mit Vereinssport überhaupt. Sie hatten Spaß an den Spielen und erlebten verschiedenste Wettkämpfe, wobei die Biathlon Wettkämpfe zu den absoluten Favoriten aufstiegen. Schließlich nutzten sie ihre Ferien und blieben nicht auf der Couch vor dem Fernseher liegen.

Nicht zum ersten Mal wurde die Ferienfreizeit unter der Federführung der Laufgruppe des Sportclubs Laage unter ein Motto gestellt, dass von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt, für alle Anwesenden "Kinder stark zu machen". Die Kinder und Jugendlichen wurden über das Thema informiert und natürlich begleitete die jungen Sportler dieses Motiv während der gesamten Zeit. Alle Mädchen und Jungen konnten am Ende der sportlichen Aktion, neben einem Erinnerungspokal und einer Urkunde, Faltblätter und Broschüren mit nach Hause nehmen. Daneben sorgte kostenlos bereitgestelltes Obst, vom Fruchtexpress Haker, Tee und Wasser und ein reichhaltiges Mittagessen beim Caterer, Andreas Springer, für eine gesunde Ernährung. Für die teilweise Übernahme der Verpflegungskosten bedankt sich der Sportclub Laage ganz herzlich bei Frau Rosalinde Hinnah.

Am Ende gilt, neben den großzügigen Sponsoren, auch Sonja Bartusch ein besonderer Dank. Ohne das ehrenamtliche Engagement einzelner ist die Durchführung einer solchen Aktion unmöglich. Schließlich hatte Sonja auch Winterferien.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Freizeit. Sonja Bartusch (3. v.re.) steht neben dem Vorsitzenden des SC Laage, Uwe Michaelis.

Foto zu Meldung: Laager Laufgruppe macht Kinder stark

1.Vollmondnacht-Lauf auch in Laage

(04.02.2014)

Es heißt, der Vollmond besitzt magische Kräfte und einen gewissen Einfluss auf unseren Körper.
Macht er Läufer(innen) eventuell schneller und leistungsfähiger?

Oder sind das alles nur törichte Vollmond-Mythen? - Probieren wir’s aus!

Es wird also Zeit für den »1. Rostocker Vollmondlauf«!

Nach dem der Rostocker Volkssportler, André Pristaff, diese Idee kommuniziert hatte, ging in Rostock ein echter Hype los. Das war für Pristaff Grund genug, Ausdauerbegeisterte zu motivieren, ebenfalls an ihren Heimatorten aktiv zu werden.

Für die Laufgruppe des SC Laage war sehr schnell klar, dabei zu sein.

Am 15.Februar um 21.00 Uhr starten die Läuferinnen und Läufer zeitgleich mit den Ausdauersportlern in Rostock. Das Tempo wird spontan dem Leistungsvermögen der Mondläufergruppe angepasst. Ganz nach dem Vorbild der Laager Stadt-und Neujahrsläufe werden einfach mehrere Tempo- und Distanzgruppen gebildet, ganz ohne Wettkampfdruck. So wird der »1. Rostocker Vollmondlauf« gewiss für jede(n) Läufer(in) ein besonderer Höhepunkt im Laufmonat Februar.

Dieser freie Lauf ist als ein erweiterter und besonderer Trainingslauf anzusehen. Es wird keine wie auch immer geartete Verantwortung oder Haftung für jegliche Sach- oder Personenschäden übernommen.

Jede(r) Läufer(in) nimmt also auf eigene Gefahr (!) am »1. Rostocker oder vielleicht Mecklenburger Vollmondlauf« teil. Für Sportler die in Laage mitlaufen wollen, heißt es, Kontakt mit dem Organisationsteam aufzunehmen.

Entweder unter andre.stache@web.de oder 01796304063.

 

AST

 

Das Foto zeigt den Laager Wasserturm bei Nacht.

Foto: Christiane Gudera

Foto zu Meldung: 1.Vollmondnacht-Lauf auch in Laage

2.Aktivwochenende für Ausdauersportler in Zinnowitz

(02.02.2014)

Fast alle Teilnehmer des Aktivwochenendes hatten beim Betreten des Hotels dieselben Gedanken. Endlich einmal Zeit haben, sportlich aktiv sein und sich wohl fühlen . Und genau das stand für 27 Ausdauersportler, aus Pastow, Rostock, Güstrow, Papendorf und natürlich der lauffreudigen Recknitzstadt Laage ein ganzes Wochenende im Mittelpunkt.

Zum 2.Mal hatten die Macher der Laager Laufgruppe, in Zusammenarbeit mit dem Laufsportfachgeschäft "City Sport" aus Rostock und dem gastgebenden Haus Kranich, ein Aktivwochenende für Lauf- und Walking-Interessierte, in Zinnowitz auf der Insel Usedom, organisiert und durchgeführt.

Die Frauen und Männer erlebten solch ein sportliches Wochenende als einen außergewöhnlichen Höhepunkt ihrer sportlichen Aktivitäten und genossen das auch in vollen Zügen.

Neben den Ausdauereinheiten und einem Seminar zum Thema "Ernährung", präsentiert vom Laager Sportpädagogen Heiko Bremer, standen viele gute Gespräche im Mittelpunkt der Veranstaltung. Besonders die Diskussionsrunden am Kamin avancierten dabei zu Fachgesprächen auf hohem Niveau. Ein gemeinsamer Filmabend über die Entwicklung des Langstreckenlaufes und Spaziergänge an der Ostsee rundeten das Programm ab. Ein langer Dauerlauf am Samstagnachmittag, für einige über 120 Minuten, war das sportliche Highlight des Wochenendes. Bei tollem Laufwetter galt es, die Seele baumeln zu lassen und ohne Wettkampfdruck aktiv zu sein.

Am Ende waren alle zufrieden und glücklich. Sicherlich wird diese Aktion eine Wiederholung finden, denn die Möglichkeit, seinem Hobby so viel Freiraum zu bieten ist einmalig.

 

AST

 

Das Foto zeigt Teilnehmer am Strand.

Foto: Bernd M.Pries

 

Anmerkung:

Ein Aktivwochenende als Mini-Trainingslager betrachtet.

Wer kennt das nicht? Fast jeder hat sich schon einmal vorgenommen, nach der Arbeit etwas für sich zu tun und aktiv Sport zu treiben. Doch der tägliche Stress des Arbeitstages lässt diese Motivation häufig auf den Nullpunkt sinken. Eine Möglichkeit, dem entgegen zu treten, kann ein Aktiv-Wochenende sein. Befreit von den täglichen Verpflichtungen durchläuft man dann eine Art Minitrainingslager. Das hilft, fit zu bleiben und zu einem neuen Lebensgefühl zu finden.

Foto zu Meldung: 2.Aktivwochenende für Ausdauersportler in Zinnowitz

Jugendwart beim SC Laage

(31.01.2014)

Mehr als drei Jahre war Carolin Knabe als Jugendwart des SC Laage aktiv.

Nun übergab sie den Staffelstab an Florian Schulze weiter. Der 15-jährige Schüler des RecknitzCampus ist seit vielen Jahren engagiert und versicherte dem Vorstand des SC Laage, dass er diese Funktion gern ausüben möchte.

Als amtierender Laufcup Sieger in der Schüler Wertung und Landesmeister im 5 Kilometer Straßenlauf ist seine Zielstrebigkeit und sein Durchhaltevermögen bekannt.

Als Jugendwart möchte Florian Ansprechpartner für die Jugend des Vereins sein und bei Bedarf auch als Bindeglied zwischen Jugend und dem Vorstand fungieren.

Das oberste Ziel ist, die Jugendarbeit im Verein weiter voranzubringen und zu intensivieren.

Seine berufliche Perspektive sieht Florian, nach seinem erfolgreichen Schulabschluss, als Mechatroniker. In diesem Bereich absolviert er zurzeit auch ein Praktikum in einem Güstrower Autohaus.

Der Vorstand des SPORTCLUBs LAAGE wünscht Florian Schulze in seiner Tätigkeit alles Gute und das notwendige Glück zum Wohle des Jugendsports. Carolin Knabe wird ausdrücklich gedankt, und für ihren weiteren beruflichen Werdegang wünscht der Clubvorstand der 21-jährigen alles erdenklich Gute.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Florian Schulze.

Foto : SC Laage

 

Foto zu Meldung: Jugendwart beim SC Laage

10. Rostocker Spendenlauf im Barnstorfer Wald

(26.01.2014)

Bei Temperaturen um minus 10° C folgten einige hundert Ausdauersportler dem Ruf der Agentur PRO EVENT und stellten ihren Sport einer guten Sache zur Verfügung.

Es galt, wie in den vergangenen Jahren, Spenden zu sammeln und so caritative Projekte zu unterstützen.

Nach der Anmeldung in der Rostocker Laufhalle und der Einteilung der Laager Clubläufer in kleine Trainingsgruppen erfolgte pünktlich der Start. Wie ein "Lindwurm" zog sich dann die Läuferschar, je nach Leistungsvermögen, durch den Barnstorfer Wald.

Auf dem Kurs direkt am Rostocker Leichtathletik Stadion standen den Läuferinnen und Läufern drei Strecken über 2,5km, 5 und 10 Kilometer zur Verfügung. Die 2500 Meter Distanz zog sich vorbei an der Eishalle, LT-Club, Zoo, Sportmedizin und an der Laufhalle entlang. Für die meisten Laager Läufer, die mit vierzig Aktiven wieder ein großes Team stellen, kam auf Grund der Kälte nur die 5 Kilometer Distanz in Frage.

Als Trainingslauf war die Veranstaltung wieder eine schöne Abwechslung und ein guter Einstieg in das Laufjahr 2014.

Die Einnahmen aus der Veranstaltung kommen in diesem Jahr dem Verein Hanse-Tour Sonnenschein (zugunsten krebs- und chronisch kranker Kinder), sowie den Opfern der Flutkatastrophe 2013 auf den Philippinen zu Gute.

 

AST

 

Das Foto zeigt Laager Läufer auf der Strecke.

Foto: Carolin Knabe

Foto zu Meldung: 10. Rostocker Spendenlauf im Barnstorfer Wald

ZYKLIC Haus-Neujahrslauf

(19.01.2014)

Sport und Ehrenamt gehört ganz fest zusammen

 

Pünktlich zum Neujahrslauf des SC Laage wurde es richtig kalt. Das hielt aber

 einundachtzig Läuferinnen und Läufer und neun Walker nicht von ihrer sportlichen Betätigung ab. Bei leichten Minusgraden zogen die Aktiven aus Güstrow, Rostock, Pastow und natürlich Laage durch die Stadt und die 10 Kilometerläufer besuchten auch einige Dörfer, am Rande der Recknitzstadt.

Unter den vielen Ausdauererprobten hatten sich wieder einige Neugierige gemischt.

So startete der 48-jährige Seniorenfußballer, des Laager SV 03, Manfred Spelinski auf der 3 Kilometer Distanz. Seine Frau Ramona packte indes ihre Walkingstöcke aus und walkte sogar 4,5 Kilometer.

Für beide ist es, nach eigener Aussage, an der Zeit, etwas mehr zu machen.

Ganz ohne Druck und erst recht ohne eine Stoppuhr war es für die meisten ohnehin ein Riesen Spaß. Die Medaille und eine Urkunde krönten dann die sportliche Aktion. Und wer Glück hatte, konnte bei der traditionellen Läufertombola sogar den einen oder anderen Preis absahnen.

Neben dem Hauptsponsor, Roberto Kobsch, gilt den vielen fleißigen Kuchenbäckerinnen, der Anmeldestation um Katja und Teresa sowie dem Auf-und Abbaukommando wieder einmal ein besonderer Dank.

Am Kuchenstand erlebten zwei Damen ihre "Ehrenamtspremiere" bei einem Volkslauf. Frau Cornelia Koch und Frau Dana Giertz hatten erstmalig Verantwortung übernommen und so den Staffelstab der Ehrenamtsfunktion von Frau Ute Bartusch übernommen, die ihrerseits die Gelegenheit nutzte und sich den Walkerinnen und Walkern anschloss.

 

AST

 

Das Foto zeigt Aktive des Laager Neujahrslaufes.

Foto:F.Eichler

Foto zu Meldung: ZYKLIC Haus-Neujahrslauf

Hallenlandesmeisterschaften in Neubrandenburg

(19.01.2014)

Während es für den fast 14-jährigen Maximilian Heise und die 13-jährige Pia-Marie Arendt schon der zweite Wettkampf im Jahnsportforum Neubrandenburg war, kam die 11-jährige Joelina-Noemi Raith aus dem Staunen nicht heraus. Die beeindruckende Wettkampfanlage und die tolle Stimmung sorgten bei dem sonst so redseligen Mädchen zunächst erst einmal für Schweigen.

Aber das sollte sich bald ändern.

Mutig stellten sich die drei Schüler der Laager Laufgruppe bei den Hallen- Landesmeisterschaften ihrer Gegnerschaft im 800 Meter Lauf und konnten absolut überzeugen. Herausragend war dabei die Leistung von Maximilian. Er erkämpfte sich nach 2;28,99 Minuten die Bronzemedaille.

Joelina lief in der Klasse der 12-jährigen Mädchen ein sehr ordentliches Rennen. Nach 2,56,02 Minuten landete sie auf dem 10.Platz. Pia-Marie erwischte hingegen einen gebrauchten Tag. Sie kam einfach nicht in den Wettkampf und beendet den Lauf nach 3;08,24 Minuten.

Der 800-Meter-Lauf ist einer der ältesten und vielleicht härtesten Wettkampfstrecken und steht bei den Herren seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1896, im Programm. Für Damen wurde der 800- Meter- Lauf, ebenfalls zu den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung (1928) ausgetragen, danach erst wieder ab 1960.

 

Das Foto zeigt Pia-Marie, Maximilian und Joelina (v. l.) mit ihrem Trainer vor den Läufen.

Foto: A. Heise

Foto zu Meldung: Hallenlandesmeisterschaften in Neubrandenburg

Witziner Silvesterlauf

(03.01.2014)

In dem kleinen Dorf Witzin, zwischen Güstrow und Sternberg, trafen sich über 40 Sportler(innen) zu einem gemeinsamen Jahresabschlusslauf.

Trotz der Teilnahme am Rostocker Silvesterlauf, am Vortag, war auch eine kleine Gruppe Laager Läufer beim Witziner Silvesterlauf vertreten: Michaela und Michael Schulze sowie Josephine Ostertag. Gelaufen oder alternativ auch gewalkt werden konnten Strecken über 3,0 km, 5,7 km oder 10,3 km.

Michaela und Michael Schulze liefen die sehr anspruchsvolle 10km-Strecke.

Für die 3km-Strecke waren nur 3 Läufer gemeldet, so dass sich die 8-jährige Josephine für die 5km-Strecke entschied.

Josephine lief fast die gesamten 5,7 km gemeinsam mit der späteren Siegerin, der erst 7-jährigen Chiara De Chasan.

Nach einer Laufzeit von 30:56 min wurde Josephine mit nur 4 Sekunden Rückstand glückliche Zweite der Gesamtwertung Frauen!

Die “großen” Läufer(innen) auf der 5km-Strecke waren sehr erstaunt über die beiden kleinen Läuferinnen an der Spitze.

Angesichts der anspruchsvollen hügeligen Laufstrecke haben beide Mädchen beachtliche Ausdauerleistung gezeigt.

Die leckere Bockwurst nach dem Lauf war mehr als verdient.

Insgesamt war der Witziner Silvesterlauf ein harmonischer sportlicher Jahresabschluss.

 

SO

 

Das Foto zeigt Josephine.

Foto: Steffen Ostertag

 

Foto zu Meldung: Witziner Silvesterlauf

Zyklic-Haus-Neujahrslauf in Laage

(01.01.2014)

Starte das neue Jahr mit einem Lauf und setze gleich ein Zeichen!

 

Nicht zum ersten Mal bittet der Sportclub Laage, in Zusammenarbeit mit Roberto Kobsch, dem Inhaber des Unternehmens Zyklic-Haus, Freunde des Ausdauersports nach Laage, um den ersten Lauf des Jahres 2014 gemeinsam zu absolvieren. Der anerkannte und genehmigte Volkslauf ist dabei etwas ganz besonderes. Er ist nicht nur der erste Volkslauf des beginnenden Jahres in unserem Landkreis, er richtet sich auch an weniger trainierte und "ihre Sportart suchende" Menschen.

Nach dem Vorbild der geführten Stadtläufe werden die Läuferinnen, Läufer und Walker ohne Wettkampfdruck die angebotenen zum Teil recht anspruchsvollen Strecken über 3 km, 6 km und 10 Kilometern bewältigen.

Auf eine Zeitnahme und Wertungen wird dabei völlig verzichtet.

Vielleicht können die Recknitzstädter gemeinsam mit ihren Gästen wieder, wie im vergangenen Kalenderjahr, die einhundert Teilnehmer Marke knacken. Gern gesehen sind auch Walker/innen und Nordic Walker/innen für die ebenfalls erfahrene Streckenführer vor Ort sind. Nach dem Lauf können sich dann traditionell alle Aktiven bei Kaffee, Kuchen und Obst stärken.

Im Ziel erhält jeder Teilnehmer eine Medaille mit dazugehöriger Urkunde und ein kleines Präsent. Der Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Verlosung, bei der es von Sponsoren gestiftete, attraktive Sachpreise zu gewinnen gibt.

19. Januar 2014 um 10.00 Uhr

Start und Ziel des Zyklic-Haus-Neujahrslaufes in Laage befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Organisatoren freuen sich auf einen gemeinsamen Start in das neue Jahr.

Weitere Informationen erhalten Neugierige unter andre.stache@web.de und unter der Telefonnummer: 01796304063.

 

AST

 

Das Foto zeigt Läufer des SC Laage.

Foto: G. Kiesendahl

[Ausschreibung]

Foto zu Meldung: Zyklic-Haus-Neujahrslauf in Laage

Silvesterlauf in Zinnowitz

(01.01.2014)

Die Silvesterrüstzeiten des Evangelischen Militärpfarramtes Laage in Zinnowitz auf der Insel Usedom sind immer ein besonderes Erlebnis. Familien verschiedenster Standorte treffen sich, um aufzutanken und einfach zu entspannen.

Der traditionelle Silvesterlauf, vom Militärpfarramt organisiert, avanciert dabei seit einigen Jahren zu einem echten Höhepunkt. Schließlich beenden viele Läufer ihr erfolgreiches Jahr mit der Teilnahme an einem Silvesterlauf.

Dreißig Ausdauerbegeisterte ließen es sich dabei nicht nehmen, einige Kilometer am Vormittag des großen Partyabends abzuspulen.

Während die 10 Kilometer Läufer unter der Führung von Michael Schulze und Bernd Jänike, beide sind aktive Clubläufer aus Laage, auf den Promenaden in die umliegenden Orte liefen und dabei die Ostseeluft genießen konnten und die raue Natur bestaunten, blieben die 5 Kilometerläufer in Zinnowitz und erforschten im leichten Laufschritt den Ort. Edle Stadtvillen, die Bernsteintherme, Seebrücke und Glühweinstände lagen dabei auf deren Wegen. Im Ziel, dem gastgebenden Haus Kranich, gab es dann für die ausdauernden Läuferinnen und Läufer neben einem Erinnerungspokal auch einen Glühwein.

 

André Stache

Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt Laage

 

Das Foto zeigt Silvesterläufer vor dem Start.

Foto: U.Bartusch

Foto zu Meldung: Silvesterlauf in Zinnowitz

35.Silvesterlauf in Rostock

(29.12.2013)

Über dreihundert Sportlerinnen und Sportler hatten sich in die Startlisten eintragen lassen und machten den diesjährigen Silvesterlauf des ESV Lok Rostock zu einem echten, sportlichen Erlebnis. Geprägt wurde der Lauf sicherlich vom angenehmen Wetter, das für eine gute, äußerst entspannte Stimmung sorgte. Toll war wieder die Tatsache, dass Ältere und Jüngere gemeinsam ihren Sport frönten und so alle generationsübergreifend miteinander ihren Spaß hatten.
Für die Laufgruppe des SC Laage ging es darum, locker und entspannt eine zusätzliche Trainingseinheit zu gestalten und ohne Druck unter Wettkampfbedingungen zu laufen. Die etwas mehr als zwanzig Aktiven aus der Recknitzstadt liefen in kleinen Gruppen dem Jahresende entgegen und genossen dabei die besondere Atmosphäre.
Mit Anke Heise, Stefanie Holzmüller, Olaf Schulz-Nieber und Steffen Ostertag gönnten sich gleich vier Aktive einen satten 24 Kilometerlauf zum Jahresabschluss.

 

AST

 

Das Foto zeigt Petra und Stella Grobbecker in Begleitung von Steve Göhner.
Foto: G. Kiesendahl

Foto zu Meldung: 35.Silvesterlauf in Rostock

Ein besonderes Sportabzeichen - Presidential Champions Award

(26.12.2013)

Unter diesem Motto kann jeder sportlich Interessierte täglich Fitnesspunkte sammeln und dafür dann eine Auszeichnung erhalten.
Man treibt regelmäßig Sport und wird dafür auch noch ausgezeichnet!

Für sechs Laager Clubsportler, jeder über vierzig Jahre alt, hieß das in den letzten Monaten: Sport treiben und Punkte sammeln.
Der Presidential Champions Award ist die starke Sportauszeichnung des US-Präsidenten.

Grundlegende Absicht ist, durch Muskelanspannung und Bewegung das Herz-Kreislauf-System anzuregen.

Dadurch steigert sich der Puls und jeder fängt an zu schwitzen.

Sinn des Presidential Champion Award ist, ein für jedermann erfüllbares Sportabzeichen zu schaffen. Langfristige körperliche Betätigung steigert außerdem die körperliche Leistungsfähigkeit und fördert die Gesundheit.

Im Fokus steht ausdrücklich die kontinuierliche und nachhaltige Erbringung sportlicher Aktivität, weniger die in Höhe, Schnelle oder Weite messbare Leistung unter Wettkampfbedingung.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Laager Sportler mit Ihrem Champions Award. Eine vom U.S.-amerikanischen Präsidenten unterzeichnete Urkunde und eine eindrucksvolle Medaille.

Foto: F. Eichler

 

Wissenswertes:

Im Jahre 1956 hatte der damalige amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower die Schirmherrschaft übernommen. Die jeweiligen Amtsnachfolger setzten/setzen als Schirmherren die Tradition und Verleihung des Presidential Champions Award fort.

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Gänsebratenbauchweglauf in Güstrow

(26.12.2013)

Traditionell trafen sich am 2.Weihnachtsfeiertag über einhundert ausdauerbegeisterte Menschen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zu einem, vom LSV Güstrow organisierten, gemeinsamen Lauf durch die Heidberge. Der Sportclub Laage hatte an diesem Tag zwei Dutzend Läuferinnen und Läufer am Start und stellte damit einen großen Teil des Starterfeldes. Angeboten wurden Strecken über 1,5 Kilometer für Kinder und 4 und 8 Kilometer für Ausdauererprobte.

Pünktlich um 10.00 Uhr startete die "Chef-Weihnachtsfrau" den Lauf, der es richtig heftig in sich hatte. Hügel und darauf folgende Bergabläufe, ewig lange Geraden und dem derzeitigen Wetter geschuldet, nasse Laubabschnitte ließen auch sportlich Ambitionierte ins Schwitzen kommen.

In den Dienst des Teams stellten sich mit der 10-jährigen Joelina-Noemi Raith im 4 Kilometer Lauf und der 43-jährigen Michaela Schulze, über die doppelt so lange Distanz, zwei Läuferinnen des SC Laage, die durchaus ganz weit vorne in ihren Konkurrenzen hätten laufen können. Beide liefen, frei von jeglichem Druck, mit Sportkameradinnen ihres Vereins, um denen auch ein tolles Lauferlebnis zu ermöglichen - Respekt dafür!

Für die meisten ging es aber um den Spaß am Sport und das Verbrennen der angefutterten Kalorien. Im Ziel wartete dann allerdings schon wieder Glühwein und Schokolade auf die Läuferinnen und Läufer.

 

AST

 

Das Foto zeigt mit Stefan und Petra Grobbecker zwei ganz fleißige Laager Läufer.

Foto: G. Kiesendahl

Foto zu Meldung: Gänsebratenbauchweglauf in Güstrow

6.OSPA Stadtlauf in Laage

(22.12.2013)

Stadtläufe haben bei uns in Deutschland eine enorme Tradition. Sie leben vom besonderen Flair der ungewohnten Laufumgebung und geben den Gästen oftmals einen Teil der städtischen Geschichte preis.
Das ist in der Ackerbürgerstadt Laage nicht anders. Immer noch erleben das die Einwohner ihrer Stadt mit dem ländlichen Charme, wenn sie an die Scheunenstraße, die Stadtscheune mit ihrem Wasserturm oder die beeindruckende Evangelische Kirche denken. Aber in den letzten Jahren hat sich Laage prächtig entwickelt. Ob nun die Straße am Rauberg, die Wohngebiete am Stadtrand oder die beeindruckenden Sportanlagen. Laage hat neben dem fast 150 Jahre altem Rathaus einiges zu bieten.
Das alles erlebten am 4.Adventssonntag über 100 Läuferinnen, Läufer und eindutzend Walker aus ganz Mecklenburg- Vorpommern. In kleinen Gruppen spulten die Ausdauersportler ihre Kilometer ab und erlebten so ihre Gastgeberstadt auf eine ganz besondere Weise. Nette Gesten und aufmunternde Worte vieler Einwohner und sicherlich auch deren Gäste unterstützten die sportlichen Aktivitäten ungemein.
Erfreulich war ,dass sich außergewöhnlich viele Kinder und Jugendliche eingefunden hatten und sich mutig der 3 Kilometer Distanz stellten. Und nicht nur sie staunten, wie viele Hügel es in und um Laage gibt und damit die Volksläufe recht anspruchsvoll machen. Aber am Ende waren alle zufrieden. Schließlich bekamen alle Teilnehmer Erinnerungsmedaillen umgehängt, und Kaffee, Kuchen, Obst und eine kräftige Suppe rundeten den Tag perfekt ab. Dafür hatten sich der Hauptsponsor und Namensgeber, die Mitglieder der Laufgruppe und nicht zuletzt Freunde des Laager Laufsports mächtig ins Zeug gelegt. Bis in den Nachmittag hinein wurde, begleitet von Musik, gemeinsam Zeit verbracht und der Adventssonntag genossen.

 

AST

 

Das Foto zeigt den Start des 6 Kilometer Laudes.
Fotos: F. Eichler

 

Wissenswertes:
Das Rathauswurde 1868 - 1872 als städtisches Verwaltungsgebäude mit Spritzenhaus, Eiskeller und Gefängnis erbaut. Das Jahr der Fertigstellung ist vor dem Gebäude mit kleinen Steinen in das historische, aus dem späten 19. Jahrhunderts stammende Kopfsteinpflaster des Marktplatzes eingearbeitet worden.
Auf einem hohen Sockel stehen zwei Vollgeschosse mit großen Fenstern. Der Haupteingang ist über eine Treppe erreichbar, über dem sich ein auf Stützen ruhender balkonartiger Vorbau befindet.
An der nordöstlichen Gebäudeseite ist ein runder Turm. Ein Uhrtürmchen mit einer Glocke schließt das Gebäude ab

Foto zu Meldung: 6.OSPA Stadtlauf in Laage

IGL-Nachwuchscup - Im Mittelpunkt stehen die Kinder

(22.12.2013)

Die Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V. (IGL) ist ein bundesweiter Sportverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Interessen der Langstreckenläufer einzutreten. Der IGL-Nachwuchscup ist in bestehenden Veranstaltungen, die vom DLV (Deutscher Leichtathletik Verband) genehmigt worden sind, integriert. Es nehmen nur die Veranstaltungen am IGL-Nachwuchscup teil, die von der IGL als Nachwuchscup-Veranstalter veröffentlicht sind. Bei den Laufwettbewerben melden sich die Mädchen und Jungen wie gewohnt an. Um in die Nachwuchscup-Wertung zu kommen, können beliebig viele von der IGL ausgewiesene Läufe absolviert werden. Es kommen die drei Läufe mit der besten Platzierung in die Wertung. Schon mit einem Lauf ist man bei der Cup-Wertung dabei, wenn man sich bei der Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer  zum IGL-Nachwuchscup angemeldet hat. Insgesamt standen dafür einige hundert Laufveranstaltungen deutschlandweit  zur Auswahl.
Für die Kinder der Laager Laufgruppe ist dieser Wettbewerb zu einer Tradition geworden.  Stolz und zufrieden konnten in diesem Jahr vierzehn junge Läuferinnen und Läufer ihre Urkunden in Empfang nehmen und damit Eltern, Klassenkameraden und Freunden zeigen, was sie in den zurückliegenden Monaten geleistet hatten. Ihre Punkte hatten die Laager Kinder in Warnemünde, Güstrow, Steinhagen, Kühlungsborn, Rostock, Fürstenberg und natürlich in Laage erkämpft.

 

AST

 

Anmerkung:
Das Logo der IGL ist eine liegende Acht, das mathematische Zeichen für “Unendlich”. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass das Laufen und andere Ausdauersportarten als Sport auf Lebenszeit zu betrachten sind.

 

Das Foto zeigt Kinder der Laager Laufgruppe mit ihren Urkunden.
Foto: F. Eichler

Foto zu Meldung: IGL-Nachwuchscup - Im Mittelpunkt stehen die Kinder

Laager Laufgruppe feierte ein erfolgreiches Jahr

(15.12.2013)

 

Die Jahresabschlussfeier der Laufgruppe des SC Laage wurde zu einer Feier-und Ehrungsveranstaltung die keine Wünsche offen ließ. Über siebzig Sportlerinnen und Sportler, Förderer und Freunde der Laufgruppe bildeten dabei einen würdigen Rahmen  im Laager "Haus der Generation".

Zu Beginn aller Ausführungen und Aktivitäten stand allerdings folgende Tatsache:

"Sportliche Erfolge werden niemandem geschenkt, sie sind immer das Ergebnis langer, kontinuierlicher und harter Arbeit. Ausdauernder Trainingsfleiß und der Wille, immer wieder an seine Leistungsgrenzen zu gehen sind die Grundlagen dazu."

Die Laufcupgesamtsiege in den Jugend-und Schülerwertungen, durch Stella und Greta Grobbecker sowie Florian Schulze, sind dabei die Aushängeschilder der sportlichen Erfolge der Laager Ausdauersportler in diesem Jahr. Acht Landesmeistertitel, zwölf Vize- Landesmeister und acht Bronzemedaillen bei Landesmeisterschaften auf der Straße, Bahn oder im Crosslauf runden das Bild perfekt ab. Der 5.Platz in der Vereinswertung bringt den SC Laage, im VR-Laufcup Mecklenburg- Vorpommern, direkt hinter die starken Vereine aus Neubrandenburg, Greifswald und Schwerin. Die Grundlage dafür sind hervorragende Trainingsstätten in Laage und der nimmermüde Einsatz der Sportlerinnen und Sportler bei den Arbeitseinsätzen auf der Laager Laufstrecke im Stadtwald, eine gute Trainingsbeteiligung und eine ausgeprägte Freude an der Bewegung.

Im traditionellen vereinsinternen Ausdauerwettbewerb, bei dem es galt, so viele Wettkampfkilometer wie nur möglich zu erlaufen, wurden ebenfalls ganz neue Maßstäbe gesetzt. Immerhin 71 Ausdauersportler kämpften im zurückliegenden Kalenderjahr um die Wanderpokale, unterteilt nach Mädchen, Jungen, Frauen und Männer und liefen gemeinsam stolze 6840,8 Kilometer. Neben den Feierlichkeiten durften sich die Ausdauersportler auch über den Besuch der Laager Bürgermeisterin, Frau Lochner-Borst, freuen. Sie ehrte die Landesmeister und Laufcupsieger durch die Übergabe von Erinnerungsplaketten.

Im Anschluss daran wurde ausgiebig gefeiert, gelacht und Pläne geschmiedet. Und darüber philosophiert, was denn das kommende Jahr für die Laager Clubläufer bringen könnte.

Ein besonderer Dank gilt den Verantwortlichen des gastgebenden Hauses für die kostenlose Bereitstellung der Räume. Natürlich auch den fleißigen  Frauen und Männern der Laufgruppe die vor-und nachbereitet hatten  und den großzügigen Förderern und Freunden des Clubs, die den Sport und  alle weiteren gemeinsamen Aktivitäten erst möglich machen.

 

AST

Das Foto zeigt die Laager Landesmeister und Frau Lochner Borst (2 v.l.).

Foto: R. Nehls

 

Die Tafel der Besten

Sieger Männer

 

Sieger Damen

 

1.  Stefan Grobbecker

519,2 km

1. Petra Grobbecker

406,3 km

2.  Bernd Jänike

504,6 km

2. Anke Heise

383,8 km

3.  Michael Schulze

368,5 km

3. Stefanie Holzmüller

344,9 km

 

 

 

 

Sieger Jungen

 

Sieger Mädchen

 

1. Maximilian Heise

129,5 km

1. Maja Eichler

92,8 km

2. Paul Blum

80,4 km

2. Pia Arendt

84,5 km

3. Janis Stolzke

62,7 km

3. Magrit Fischer

66,2 km

 

 

Foto zu Meldung: Laager Laufgruppe feierte ein erfolgreiches Jahr

Landesmeisterschaften Langstrecke Halle 2.000/3.000 Meter

(14.12.2013)

 

Hallenwettkämpfe in der Leichtathletik bleiben für Aktive, Verantwortliche und Fans  immer etwas besonderes. Kurze Wege und natürlich hautenge Emotionen prägen die Veranstaltungen. So natürlich auch die diesjährigen Landesmeisterschaften über 2000 und 3000 Meter unter dem Dach der Rostocker Laufhalle.

Für die Abordnung des SC Laage war es am Jahresende noch einmal ein besonderer Höhepunkt. Und Lust auf den Wettkampf hatten alle mitgebracht, denn trotz der sehr engen Kurven ist die Kunststoffbahn immer für sehr schnelle Zeiten gut.

Für den Sportclub Laage waren die leistungsstärksten Frauen, Männer und Jugendlichen  am Start. Im Frauenlauf über 3000 Meter konnten dann die Damen des SC Laage sehr ordentliche Leistungen abrufen und mit Stefanie Holzmüller  (12;55,29 min) die Silbermedaille erringen. Anke Heise erkämpfte sich nach 13;48,87 Minuten die Bronzemedaille und verwies Petra Grobbecker (13;57,51 min) auf den undankbaren 4.Rang.  Bester Laager Mann wurde Bernd Jänike. Der 48-jährige beendete sein 3000 Meter Rennen nach 11;00,55 Minuten auf dem 6.Platz des Teilnehmerfeldes. Die sportlich stärkste Leistung erbrachte an diesem Tag der 12-jährige Maximilian Heise. Im Feld der 14 -jährigen Jungen startend beendete Maxi seinen Lauf nach starken  11:05,46 Minuten auf dem 8.Platz. 

 

AST

 

Das Foto zeigt Maximilian Heise in seinem Rennen.

Foto: F. Eichler

 

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaften Langstrecke Halle 2.000/3.000 Meter

Lichterpaarlauf in Laage

(12.12.2013)

 

Tolle Stimmung und sehr ordentliche sportliche Leistungen prägten den 16.Lichterpaarlauf des Recknitz Campus in Laage. Unter der Leitung des Sportpädagogen, Heiko Bremer, wurden für  die Sportlerinnen und Sportler sehr gute äußere Bedingungen geschaffen und die Aktiven bedankten sich mit tollen Läufen um das Stadionoval. Traditionell findet der Wettkampf immer um den Nikolaustag statt. Durch den Sturm in der vergangenen Woche wurde die Veranstaltung einfach um sieben Tage verschoben.

Der Wertungsmodus ist dabei denkbar einfach: Jedes Paar versucht innerhalb der vorgegebenen Zeit so viele Runden bzw. Meter wie möglich auf der Bahn zu laufen. Gewonnen hat das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist immer nur ein Läufer auf der Bahn.

Das Wetter war dabei nicht optimal. Nur wenige Grad über null und kalter Wind verlangten den dreißig Paaren alles ab. Das wenige Licht, von Teelichtern in Gläsern um die Laufbahn aufgestellt, erforderte dazu höchste Konzentration im Wechselbereich.

Am Ende waren die ausdauererprobten Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe in den meisten Wertungsgruppen ganz vorne. Aber darauf kam es an diesem Abend nicht an. Alle hatten sich bewegt und gemeinsam hatten alle viel Spaß gehabt.

Kurzum - eine tolle Idee mit solider Umsetzung, die nach einer Wiederholung im kommenden Jahr ruft.

 

AST

 

Das Foto zeigt Teilnehmer der Veranstaltung.

 

AK 10 und jünger weiblich

1. Line Blum / Vanessa Koch                            5143 m

 

AK 10 und jünger mixed

1. Joelina Reith / Matty Blum                            7200 m

2. Denise Koch / Nico Gierz                              6063 m

 

AK 11-14 weiblich

1.Jennifer Heise / Greta Grobbecker                  7132 m

2. Sophie Thiem / Lara Gerion                           6460 m

3. Jamie-Lee Pawlik / Pia- Marie Arendt 6400 m

 

AK 11-14 männlich

1. Peer Retzlaff / Arne Blankenberg                  7620 m

2. Jannes Knoch / Jonas Kühn                         7122 m

3. Janis Stolzke / Paul Yanic Blum                    7027 m

4. Thies Reining / Philipp Dachner                     6544 m

 

AK 15-18 männlich

1. Philipp Fischer / Imre Weihrauch                   6924 m

 

AK 19 und älter weiblich

1. Anke Heise / Stefanie Holzmüller                   7498 m

2. Christiane Gudera / Michaela Schulze            6603 m

3. Heidi Arendt / Teresa Nieß                            5473 m

 

AK 19 und älter mixed

1. Petra und Stefan Grobbecker                         7900 m

2. Janine Blum / Olaf Schulze-Nieber                 6351 m

3. Sonja Bartusch / Andreas Heise                     6273 m

4. Andrea Hinnah / Chris Hinnah                       6254 m

 

AK 19 und älter männlich

1. Stefan Kanserske / Martin Holzmüller            8460 m

2. Stefan Behrsing / Arian Zerbel                      8223 m

3. Florian Schulze / Steffen Ostertag                 7260 m

 

Foto zu Meldung: Lichterpaarlauf in Laage

Finallauf IGL-Nachwuchscup - ein Erlebnisbericht

(10.12.2013)

 

Ungeachtet der sehr langen Anreise von Rostock nach Melsungen in Hessen hat die 8-jährige Josephine Ostertag am Finallauf des IGL-Nachwuchscups teilgenommen. Der Papa hatte ihr schließlich bereits Anfang 2013 versprochen, dass sie am Finale teilnehmen darf, wenn sie sich denn qualifiziert. Mit 45 Punkten hat sie die zur Qualifikation erforderlichen 21 Punkte mit ziemlicher Sicherheit erreicht.

Tja, Papa versprochen ist versprochen!

Josephine war beim IGL-Nachwuchscup noch unter dem Vereinsnamen "Osterspaziergänger Rostock" angemeldet. Am Finallauf im Rahmen des Melsunger Adventslaufs hat Josephine natürlich als Läuferin des SC Laage teilgenommen.

Wir sind bereits einen Tag vorher angereist, um an der Abendveranstaltung zur festlichen Übergabe der IGL-Urkunden teilzunehmen. Der Saal war proppenvoll und es war eine tolle Stimmung. Im Anschluss an die Übergabe der Urkunden gab es ein Buffet mit Nudeln und Götterspeise, also alles was junge Läufer(innen) gerne haben. Im Laufe des Abends lernte Josephine bereits einige ihrer Mitläuferinnen kennen. Um den Abend abzurunden, haben wir noch dem Weihnachtsmarkt in der sehr schönen Innenstadt einen kurzen Besuch abgestattet.

Die notwendigen Übernachtungen wurden zentral und preiswert vom IGL organisiert.

Wir haben in einem Ibis-Hotel übernachtet, wo auch die zahlenmäßig stärker angereisten Vereine untergebracht waren. Da war ordentlich Halli Galli beim Frühstück vorm Lauf!

Der Wettkampf selbst war schon die Anreise wert, denn insgesamt sind 24 Mädchen in der Altersklasse U10 gelaufen, davon 19 IGL‑Cupläuferinnen aus ganz Deutschland.

Die Strecke wurde dieses Jahr etwas abgeändert, so dass 1,5km statt 1,35km zu laufen waren. Bereits die ersten 300m nach dem Start gingen ca. 15 Höhenmeter bergauf. Nach ca. 700m kam der zweite und entscheidende Anstieg mit weiteren 15 Höhenmetern, jedoch auf 104m Streckenlänge, das sind ca. 14,5% Anstieg. Danach hieß es "nur noch" lange Beine machen bis zum Ziel.

Josephine tauchte bereits als 6. Mädchen mit einer ganzen Verfolger Gruppe im Nacken auf der 300m-Bergab-Zielgeraden auf und konnte diese Platzierung mit einer Zeit von 07:53 bis ins Ziel verteidigen.

Einschließlich der Hin- und Rückreise war das Wochenende natürlich anstrengend, aber es hat sich absolut gelohnt.

 

Das Foto zeigt Josephine (93) mit ihren neuen Freundinnen Evaelle (80)  und Chiara (92) kurz vorm Start.

Text und Foto: Steffen Ostertag

 

Hintergrund:
Die Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V. (IGL) ist ein überregionaler, bundesweiter Sportverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Interessen der Langstreckenläufer einzutreten und den Langstreckenlauf, als natürlichste und wirkungsvollste Ausdauerübung zu Gunsten der Gesundheitsvorsorge zu fördern. Der IGL-Nachwuchscup ist in bestehenden Veranstaltungen, die vom DLV (Deutscher Leichtathletik Verband) genehmigt worden sind, integriert. Es nehmen nur die Veranstaltungen am IGL-Nachwuchscup teil, die von der IGL als Nachwuchscup-Veranstalter veröffentlicht sind. Bei der jeweiligen Veranstaltung melden sich die Teilnehmer/innen wie gewohnt an. Um in die Nachwuchscup-Wertung zu kommen, können beliebig viele von der IGL ausgewiesene Läufe absolviert werden. Es kommen die drei Läufe mit der besten Platzierung in die Wertung. Schon mit einem Lauf ist man bei der Cup-Wertung dabei, wenn man sich bei der Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer  zum IGL-Nachwuchscup angemeldet hat. Insgesamt standen dafür über dreihundert Laufveranstaltungen deutschlandweit  zur Auswahl.

 

Foto zu Meldung: Finallauf IGL-Nachwuchscup - ein Erlebnisbericht

Nikolauslauf in Rostock

(09.12.2013)

Fast dreihundert Ausdauerbegeisterte konnten die Veranstalter des ESV Lok Rostock am 2.Adventssonntag motivieren und auf die verschiedenen Laufstrecken schicken.

Die äußeren Bedingungen waren der Jahreszeit absolut angepasst, und viele Streckenabschnitte waren von leichtem Schnee und Eis überzogen, so dass Spitzenzeiten unmöglich wurden. Wie in jedem Jahr konnte zwischen 3,6 km/7,2 km/13,6 km/24 km gewählt werden.

Der Sportclub Laage hatte an diesem Tag über dreißig Aktive an den Start gebracht und alle nutzten die Möglichkeit, Wettkampfkilometer zu sammeln  und  in der internen Wertung noch einige Plätze gut zu machen. Traditionsgemäß war natürlich auch der Nikolaus höchstpersönlich anwesend, und mit einem Startschuss schickte er alle Aktiven auf die Wettkampfstrecken.

Dabei liefen die Clubläufer aus  Laage überwiegend in kleinen Gruppen oder paarweise, um das Lauferlebnis zu teilen und den einen oder anderen Schwatz zu halten. Im Ziel wurden dann alle Läuferinnen und Läufer mit einem mächtigen Schokoladenweihnachtsmann geehrt und anschließend in einen wunderschönen Restadventssonntag geschickt.

Trotz der nicht so angenehmen äußeren Bedingungen war der Nikolauslauf wieder einmal ein schönes Erlebnis, und Spaß gemacht hat es auch.

 

AST

 

Das Foto zeigt Maximilian Heise. Er lief im 3,5 Kilometer Lauf ganz weit vorn mit.

Foto: F. Eichler

 

Foto zu Meldung: Nikolauslauf in Rostock

Laufsport in Laage im kommenden Jahr

(06.12.2013)
 „Besser laufen als faulen.“   Johann Wolfgang von Goethe

 

In Laage sind schon jetzt die Laufveranstaltungen für das kommenden Kalenderjahr fest geplant und Freunde und Förderer wurden zur Unterstützung in die Planungen einbezogen.

So beginnt das Laufjahr 2014 in Laage mit dem ZYKLIC HAUS-Neujahrslauf am 19. Januar an den Recknitz-Sporthallen.

Einige Wochen später, am 17.April, fällt für die Ausdauersportler dann der Startschuss zum traditionellen Wasserturmlauf. An diesem Nachmittag werden außerdem die Senioren der Stadt wieder zur Kaffeetafel in die Stadtscheune gebeten und so den besonderen Wettkampf gegen die Uhr begleiten. Der 12. EURAWASSER- Waldlauf wird am 4.Mai 2014 der sportliche Höhepunkt des Frühjahrs werden. Im Laager Stadtwald haben Laufinteressierte an diesem Tag erneut die Wahl zwischen 2,4 Kilometern 6 oder 12 Kilometern.

Den 13.August sollten sich Läuferinnen und Läufer natürlich auch wieder vormerken. Die Laufgruppe des SC Laage wird an diesem Tag den 3.City-Sport Spendenlauf im Barnstorfer Wald in Rostock mit organisieren.
Der Erlös dieser Veranstaltung wird traditionell dem stationären Hospiz am Klinikum in der Rostocker Südstadt zur Verfügung gestellt. Am 07.September 2014 wird der 5.Blocky Block Spendenlauf im Laager Stadtwald gestartet. Dieser wird traditionell ein caritatives Interesse verfolgen und bestimmt auch eine Laager Institution unterstützen.

Den Abschluss in Laage bildet der 7.OSPA Stadtlauf am 21.12.2014. Traditionell ohne Wettkampfdruck werden die Aktiven, bei diesem Lauf, ihr Wettkampfjahr sportlich beenden.

Der englische Politiker des 14.Jahrhunders, Thomas Morus,

wusste es schon ganz genau:"Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern die Weitergabe der Flamme". In diesem Sinne wird das neue Jahr auch den ausdauerbegeisterten Menschen wieder einiges bieten.

 

AST

 

Und das sagen die Fachleute:

Allein das Gefühl, sich zum Sport aufgerafft zu haben, sorgt bereits für gute Laune.“ Regelmäßiges Training lässt zudem Fettpolster schmelzen und kräftigt die Muskeln - ein zusätzlicher Motivationsschub, denn das Körperbewusstsein wird gesteigert.

Weiteres Plus: „Regelmäßiges Laufen baut die Stresshormone Adrenalin und Cortison ab“ sagen Experten. Ausdauersport kurbelt die Lebensfreude an, Ärger und Stress werden besser abgebaut. Und es steigert das Selbstwertgefühl. Dies verringert sogar depressive Verstimmungen.

 

Das Foto zeigt laufbegeisterte Kinder am Laager Stadtwald.

Foto: Carolin Knabe

Foto zu Meldung: Laufsport in Laage im kommenden Jahr

Dankeschön-Veranstaltung des SC Laage

(05.12.2013)

 

Am 28.Oktober fanden die diesjährigen Landesmeisterschaften im Crosslauf im Laager Stadtwald statt. Fast dreihundert Aktive aus über dreißig Vereinen nahmen an den Wettkämpfen teil und alle waren zufrieden und beeindruckt von der Qualität der Veranstaltung.
Möglich war das allerdings nur, weil über dreißig  fleißige Menschen die Grundlagen dafür geschaffen hatten. Ehrenamtlich hatten diese Leute, die zum Teil nicht einmal Mitglied des SC Laage sind, ihre Freizeit geopfert und wurden so zu einem Teil eines ganz besonderen Events.
Der 1.Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaelis, nutzte nun die Gelegenheit und bedankte sich bei den fleißigen Helfern, mit einem vorweihnachtlichen Essen.
Eindrücklich bemerkte Michaelis:
“Der Vereinssport, wie wir ihn täglich erleben, ist das Ebenbild und gleichzeitig Mikrokosmos unserer Gesellschaft.
Der Sport bietet allen Alters- und sozialen Gruppen Fundamente für sozialpolitisches Engagement und Interaktionen, wie sie in kaum einem anderen gesellschaftlichen Bereich möglich sind.
Selbstverständlich werden verschiedene kulturelle Werte und Handlungsziele real vorgelebt und sind für jedermann verständlich.
Aufgrund seiner gesellschaftlichen Wirkung, seiner Stellung im Alltag der Bürger, seines Beitrags zur Lebensqualität und seiner persönlichkeitsprägenden Rolle ist der Sport ein wichtiger Bestandteil im Leben jeder Kommune.“
Für die Anwesenden war es ein schönes Gefühl Anerkennung zu erleben und sicherlich auch  Motivation beim nächsten Mal wieder engagiert dabei zu sein.

 AST

 

Das Foto zeigt Uwe Michaelis bei seinen Ausführungen.
Foto: F.Bartusch

 

Foto zu Meldung: Dankeschön-Veranstaltung des SC Laage

Burghard Greifenhagen Gedenklauf in Rostock

(02.12.2013)

 

Traditionell am 1.Adventssonntag fand in Rostock der Burghard Greifenhagen Gedenklauf statt. Auf Grund verschiedener anderer Veranstaltungen stellte die Laufgruppe des SC Laage nur eine kleine Gruppe Abordnung, die sich mit vielen weiteren Ausdauerinteressierten im  Barnstorfer Wald in Rostock einfand, um sich nicht nur sportlich zu betätigen, sondern auch Burhard Greifenhagen zu gedenken. 

Der Startpunkt für die Strecken über die 2,5 km, 5 km und 10 km lange Distanz ist in unmittelbarer Nähe des Zooeingangs beim" Darwineum". Für die Ausdauersportler des SC Laage stand dabei die 10 Kilometer Distanz auf dem Plan. Der 48-jährige Bernd Jänicke absolvierte seinen Lauf in einer Zeit von 44:08 Minuten, vereinsintern, gefolgt von Stefan Grobbecker, der nach  54:10 Minuten ins Ziel lief und Petra Grobbecker. Sie beendete ihren Lauf, bei der Jahreszeit angemessenen Bedingungen, nach 56:30 Minuten.

AST

 

Angemerkt:

Im August 2001 verunglückte der Rostocker Sportler, Burghard Greifenhagen, bei einem tragischen Unfall in den Alpen tödlich. Seine Familie und Freunde halten die Erinnerung an ihn mit der Durchführung des Gedenklaufes am Leben und geben Ausdauersportlern ganz nebenbei die Gelegenheit, miteinander zu laufen.

 

Das Foto zeigt Stefan und Petra Grobbecker neben Bernd Jänike (v.li).

Foto: SC Laage

 

Foto zu Meldung: Burghard Greifenhagen Gedenklauf in Rostock

VR- Laufcup 2013 mit ganz starkem SC Laage

(29.11.2013)

Seit über zwanzig Jahren besteht der Laufcup in  Mecklenburg Vorpommern aus einer Serie von Wertungsläufen, deren Anzahl jährlich neu festgelegt wird. Im zu Ende gehenden Kalenderjahr  2013 waren das 14 Einzelläufe und 1 Staffellauf.

Die Wettkämpfe werden in der Regel als Straßenläufe ausgerichtet, jedoch können auch Läufe auf geeigneten, unbefestigten Wegen, sowie Bahnläufe zugelassen werden.    Nach der sehr ordentlichen Teilnahme im vergangenen Jahr hatten sich die Ausdauersportler des SC Laage viel vorgenommen und können nach Abschluss des Cup´s in diesem Jahr vermelden: Ziel erfüllt!

Besonders die Schüler und Jugendlichen waren dabei echte Punktegaranten und mit drei Klassensiegen außerordentlich erfolgreich. Während Florian Schulze und Greta Grobbecker in den Schülerwertungen ein Start-Ziel Sieg einfuhren, musste Stella Grobbecker bei den Jugendlichen Damen bis zum Schluss kämpfen. Aber in den direkten Aufeinandertreffen, auf den langen Strecken, konnte Stella ihre Dauerkonkurrentin aus Neubrandenburg klar bezwingen. Genauso stolz und zufrieden darf man in Laage über den 2.Rang von Sonja Bartusch bei den Schülerinnen und die 3. Plätze von Laura Jürß in der Jugendwertung und von Stefanie Holzmüller bei den über 30-jährigen Damen sein.

Insgesamt erkämpften die dreiundzwanzig gemeldeten Läuferinnen und Läufer des SC Laage 2006,5 Punkte. Das brachte das Team auf den 5.Platz in der Vereinswertung, direkt hinter die großen Top-Vereine aus Neubrandenburg, Greifswald und Schwerin.  Für die Sportler aus der kleinen Recknitzstadt ist dieses Ergebnis der größte Erfolg seit Bestehen des Landeslaufcups  in Mecklenburg-Vorpommern.

 

AST

 

Weitere Ergebnisse Laager Clubläufer in ihren Altersklassen:

Torben Schlinke                   mJgd U20    4.Platz

Bernd Jänike                       M45                5.Platz

Petra Grobbecker                W45               6.Platz

Jeaninne Blum                    W35               6.Platz

Klaus-Dieter Mauck              M60                6.Platz

Olaf Schulz-Nieber               M40                6.Platz

Michael Schulze                   M40                8.Platz

Anke Heise                         W40               8.Platz

Jana Fischer                        W40               9.Platz

Martin Holzmüller                M30                9.Platz

Stefan Kanserske                M20                10.Platz

Heike Harms                      W45               11.Platz

Stefan Grobbecker              M45                15.Platz

Falk Bartusch                     M45                20.Platz

Bernd Fischer                     M50                23.Platz

 

Angemerkt:

Startberechtigt sind alle Läuferinnen und Läufer, die Mitglied eines beim Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern angemeldeten Leichtathletik-Vereins bzw. einer Leichtathletik-Abteilung oder einer Laufgruppe sind, sowie einen gültigen Startpass besitzen. Die CUP- Einzelwertung erfolgt in den vom Deutschen Leichtathletik -Verband festgelegten Altersklassen der Erwachsenen und einer Jugendklasse, Jugend A und B gemeinsam, sowie einer zusätzlichen offenen Klasse ohne Altersdifferenzierung, jeweils männlich und weiblich.

Bei jedem Einzellauf erhalten die Klassensieger, sowohl in der Gesamtwertung, als auch in der AK- Wertung, 25 Wertungspunkte, die Zweiten 24 usw., bis Platz 25 mit 1 Wertungspunkt.

 

Das Foto zeigt Florian Schulze sowie Stella und Greta Grobbecker (v.l.).

Foto: M. Schulze

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1.Rostocker Herbstlauf kam gut an

(25.11.2013)

 

Die Premiere des Rostocker Herbstlaufes ist gelungen. Über 100 Läuferinnen und Läufer hatten sich in die Startlisten eintragen lassen und so die Veranstaltung mit Leben gefüllt.
Im Fischerdorf, im Nord-Westen der altehrwürdigen Hansestadt,  wurde eine 2 Kilometer Runde vorbereitet, die es wirklich in sich hatte. Und natürlich konnten die Rostocker auch einige Aktive erleben, die es richtig krachen ließen. Die Mehrzahl ging es  allerdings eher ruhig an und genoss das wunderschöne Herbstwetter.
Die Damen des SC Laage liefen gemeinsam im Hauptlauf über 6 Kilometer ihre Runden und erlebten so, völlig entspannt, die Zweikämpfe der Eleven des Clubs.
Im 2 Kilometer Rennen erreichte die 10-jährige Jennifer Heise als Erste das Ziel. Auf den 3.Platz kämpfte sich ihre Vereinskameradin, die 8-jährige Josephiene Ostertag. Den 2.Platz in der Gesamtwertung über die doppelt so lange Strecke erkämpfte sich außerdem Maximilian Heise vom SC Laage.
Am Ende gab es für alle Aktiven Nudeln mit Tomatensoße und viele Gespräche über Gott und die Welt und natürlich über das Laufen.

SC Laage

 

Das Foto zeigt Jennifer Heise und Josephiene Ostertag (v.li.).

Foto S.Ostertag.

 

Foto zu Meldung: 1.Rostocker Herbstlauf kam gut an

Waldlauf durch Brandenburg mit Ziel in MV

(18.11.2013)

 

Die romantische Waldrandlage, direkt am Südausläufer der Müritz, und die wunderschöne Herbststimmung und Ruhe waren auch Gründe dafür, dass eine Handvoll Läuferinnen und Läufer, des Sportclubs Laage, beim 18.Nebelseelauf an den Start gingen.

Die absolute Besonderheit war allerdings, dass der Start für die Ausdauersportler  in Mecklenburg vollzogen wurde. Nach einigen hundert Metern ging es allerdings, für mehrere Kilometer, durch Brandenburg, um nach 10,4 Kilometern wieder in Mecklenburg ins Ziel zu laufen.

Schon vor dem Start wurde vielen bewusst, dass es bei diesem Lauf nicht um Platzierungen und Zeiten gehen sollte. Vielmehr war der sprichwörtliche Spaß am Laufen Programm.

Die Organisatoren hatten alles im Griff und keiner  der über 100 Aktiven hatte etwas zu meckern, denn die Atmosphäre des Umfeldes hatte sich sofort auf alle Teilnehmer übertragen. Pünktlich zur Mittagsstunde fiel der Startschuss und die Läuferinnen und Läufer  setzten sich in Bewegung. Das Feld der Aktiven begab sich auf die 10,4 km lange Runde durch die Wälder rund um den Nebelsee. Der Laufuntergrund war sicherlich für viele gewöhnungsbedürftig. Wiesen, Wald und Trampelpfade und natürlich die kleineren Steigungen forderten alle. Allerdings entschädigte der wunderschöne Herbstwald. Im Ziel gab es, direkt am See, eine heiße Suppe, Getränke und gute Gespräche. Ein schönes Lauferlebnis ging zu Ende.

Das Veranstalter -Team des Seehotels Ichlim, um den rührigen Chef Verlando Konzak, hatte wirklich an alles gedacht und zusammen mit den Organisatoren vom Müritzer LSV 04 e.V. einen ansprechenden Volkslauf präsentiert.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Laager Vertreter Michael Schulze, Christiane Gudera, Roberto Kobsch, Michaela Schulze und André Stache (v.l.).

Foto: Heike Knabe

 

Foto zu Meldung: Waldlauf durch Brandenburg mit Ziel in MV

6.OSPA-Stadtlauf beschließt das Laufsportjahr in Laage

(10.11.2013)

 

Kurz vor dem Weihnachtsfest lädt die Laufgruppe des Sportclubs Laage zum letzen gemeinsamen Lauf, im Sinne einer öffentlichen Trainingseinheit, ein. Traditionell werden die Teilnehmer ohne den sonst üblichen Wettkampfdruck, unter Führung ortskundiger Ausdauersportler, Strecken von 3 km, 6 oder 10 Kilometern in kleinen Gruppen, gemeinsam bewältigen. Auf eine Zeitnahme oder Altersklassenwertung wird dabei völlig verzichtet. Erfahrene Ausdauersportler werden in unterschiedlichen Geschwindigkeiten die Wohngebiete und sehenswerte Gebäude und Einrichtungen ansteuern und so für Stadtführungen der besonderen Art sorgen. Im vergangen Jahr nutzten über einhundert Läuferinnen und Läufer, sowie die engagierten Walkerinnen und Walker des Sportclubs Laage, diesen sportlichen Jahresabschluss vor dem großen Futtern in der Weihnachtszeit. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen sollten so, nicht nur erprobte Läuferinnen und Läufer die Gelegenheit bekommen, einige Kalorien zu verbrennen und vielleicht schon geplante, gute Vorsätze voran zu treiben. Im Anschluss können sich dann traditionell alle Sportler bei Kaffee, Kuchen und Obst stärken. Eine Urkunde mit dazugehöriger Erinnerungsmedaille erhalten alle Aktiven im Ziel. Den Abschluss bildet eine Läufertombola mit ansprechenden Preisen.

Nun gilt es, nur noch zu trainieren und dabei zu sein, am

 

22.Dezember 2013, um 10.00 Uhr.

 

Start und Ziel des 6.OSPA-Stadtlaufes in Laage befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Anmeldung ist ab 09.00 Uhr möglich.

 

Das Foto zeigt Stadtläufer im vergangenen Jahr.

Foto: F. Eichler

 

[Ausschreibung]

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20.Fachhochschullauf in Stralsund

(10.11.2013)

 

Mit dem 20.Fachhochschullauf in Stralsund endete die diesjährige VR-Laufcupserie im Straßenlauf in Mecklenburg-Vorpommern.

Traditionell ist dieser anspruchsvolle Lauf für die Laufgruppe des SC Laage der Wettkampfabschluss des Kalenderjahres. Immerhin konnte das Team von der Recknitz 31 Läuferinnen und Läufer an den Start bringen.

Die äußeren Bedingungen verlangten dabei den Ausdauersportlern alles ab. Nach dem Start auf dem Sportplatz der Fachhochschule zieht sich das Läuferfeld durch die großzügig gebaute Anlage, um nach gut einem Kilometer den bebauten Bereich zu verlassen und die freie Natur zu erleben. In diesem Jahr war es trocken, aber dafür hatten die Sportlerinnen und Sportler permanenten

Gegenwind der wirklich alle forderte. Umso erfreulicher waren die guten Ergebnisse der Laager Clubsportler bei der abschließenden Siegerehrung. Herausragend sind dabei die Leistungen der 8-jährigen Josephine Ostertag und der 10-jährigen Joelina Raith im 4 Kilometerlauf, das 36 Minutenrennen des 12-jährigen Maximilian Heise im 8 Kilometerlauf und die Leistung des 48-jährigen Bernd Jänike im 10 Meilen Rennen. Er beendete seinen 16,1 Kilometerlauf nach 67 Minuten.

Zudem wurde die Abordnung des SC Laage mit einem 5 Liter Bierfass geehrt, da sie als teilnehmerstärkste Abordnung angereist war.

 

AST

 

Das Foto zeigt die Teschower Schwestern Greta und Stella Grobbecker.

Foto: F. Eichler

 

Foto zu Meldung: 20.Fachhochschullauf in Stralsund

Schneckenlauf in Graal Müritz

(03.11.2013)

In diesem Jahr stand die Teilnahme am 18. Graal Müritzer Schneckenlauf für die Ausdauersportler des Sportclubs Laage ganz fest im Terminplan.

Leider spielte das Wetter, nicht nur für den gastgebenden TSV Graal Müritz , überhaupt nicht mit und die Sportlerinnen und Sportler wurden während der ganzen Veranstaltung vom Regen begleitet. Trotzdem starteten fast dreihundert Aktive an diesem verregneten Vormittag im altehrwürdigen Seebad.

Für den Sportclub Laage liefen an diesem Tag dreißig Läuferinnen und Läufer, die von Reiner und Teresa Nehls mit ihren Walkingstöcken unterstützt wurden. Die Wettkampfstrecke verlief vom Sportplatz des Seebades direkt an der Ostsee entlang durch den wunderschönen Rhododendron- Park und zurück zum Start. Gut abgesichert durch die freiwillige Feuerwehr der Kur-Stadt, hatte sie es dabei durchaus in sich.

Die Organisation und Durchführung waren wie immer perfekt.

Für die Laager Clubläufer stand der Wettkampf, nach den Landestitelkämpfen im Straßen- und Crosslauf, ganz im Zeichen von Spaß und Regeneration. Neben der Chance zur Wettkampf- Teilnahme für die ganz jungen Sportlerinnen und Sportler, wie Vanessa und Denise Koch sowie Nico Giertz, galt es für die erfahrenen Läuferinnen und Läufer um das Sammeln von Wettkampfkilometern für die persönliche Statistik. Die traditionelle Streuselschnecke, der Namensgeber des Laufes, rundete den Gesamteindruck der Veranstaltung selbstverständlich ab.

 

AST

 

Das Foto zeigt Laager Sportler während des Laufes.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: Schneckenlauf in Graal Müritz

Landesmeisterschaften im Crosslauf im Laager Stadtwald

(27.10.2013)

 

Mehr als dreißig Laager Clubsportler und Freunde der Laufgruppe hatten ganze Arbeit geleistet und den fast dreihundert Aktiven, in Zusammenarbeit mit der Zeitnahme-Firma Tollense-Timing, dem EDEKA Markt aus Laage, dem Fruchtexpress Haker und der Stadt Laage, sehr gute äußere Bedingungen für die Landesmeisterschaften im Crosslauf bereitet.

Insgesamt sechsunddreißig Vereine hatten ihre Läuferinnen und Läufer gemeldet und alle waren sehr zufrieden.

Die hervorragend vorbereitete Wettkampfstrecke war durch den Regen leicht aufgeweicht und besonders der anspruchsvolle Zielhügel und die Hindernisse in Form von querliegenden Baumstämmen verlangte den Ausdauersportlern alles ab.

Allerdings brachte es der Wettkampfleiter, Michael Schulze, der selbst in den vergangenen Jahren schon einmal Titelträger seiner Altersklasse war auf den Punkt:

"Es ist Herbst und Crossläufe sind nichts für Schönwetter Sportler."

Und er selbst durfte sich dazu äußern, denn mit seinem Team war er den ganzen Tag an der Strecke im Einsatz.

Einige hundert Zuschauer und Neugierige waren absolut beeindruckt von den Leistungen der Sportler, dem Ablauf und der Gesamtorganisation an diesem Tag. Mit Frau Lochner-Borst konnten die Sportlerinnen und Sportler auch die Bürgermeisterin der Stadt Laage begrüßen. Frau Lochner Borst ließ es sich nicht nehmen, an der Wettkampfstrecke dem Geschehen zu folgen und auch die Siegerehrungen in der Recknitzsporthalle unterstützte sie tatkräftig, in dem sie die Medaillen für die Besten überreichte.

Für die Athleten des Sportclubs aus der Recknitzstadt wurde die  Meisterschaft eine echte Erfolgsgeschichte.

Herausragend sind dabei natürlich die Landesmeistertitel für Klaus Dieter Mauck und Stefanie Holzmüller. Aber auch die Vize-Titel für Maximilian Heise, Petra Grobbecker, Jeaninne Blum, Olaf Schulz-Nieber und Anke Heise und die Bronzemedaillen für Jana Fischer und Martin Holzmüller stimmten die Verantwortlichen zufrieden. Für die Kinder, die zum Teil außerordentlich gute Leistungen zeigten, reichte es mehrmals nur für einen der undankbaren vierten bis sechsten Plätze, für die es aber immer noch eine Urkunde des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern gab.

Am Abend trafen sich die Laager Clubsportler zu einer kleinen Auswerterunde in der Sporthalle und alle waren stolz und glücklich. Eine solche gewaltige Veranstaltung forderte die Laufgruppe in außergewöhnlicher Weise und zeigte was durch Gemeinschaft und Zusammenhalt machbar ist.

 

AST

 

Das Foto zeigt die 10-jährige Jennifer Heise beim Zieleinlauf - gefolgt von Magrit Fischer.

Foto: F. Bartusch

 

Anmerkung:

Regeln bestimmen unser Leben
Etwas Unverständnis konnten die Organisatoren bei dem Thema Nachmeldungen vernehmen. Eine Teilnahme blieb für jedermann bis kurz vor dem Start offen, allerdings ohne die Möglichkeit der Wertung für die Landesmeisterschaft.

Als Meldeschluss wurde der 19.10.2013 bekanntgegeben.
Einige Aktive und auch Verantwortliche zeigten sich bei diesem Thema einsichtig und suchten die Verantwortung, auf Grund der Nichteinhaltung des Meldetermins, bei sich selbst. Andere reagierten äußerst ungemütlich. So wurde die Einstellung der Organisatoren hinterfragt und auch persönliche, verbale Entgleisungen blieben nicht aus, Schade.

 

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaften im Crosslauf im Laager Stadtwald

SC Laage profitiert von Sparkassen-Lotterie

(22.10.2013)

 

Der 1. Vorsitzende des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, durfte, zusammen mit André Stache, der für die Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Clubs Verantwortung trägt an einer Ausschüttungsveranstaltung der OstseeSparkasse, im Natur-und Umweltpark in Güstrow, teilnehmen.

Vor Ort wurde den Laager Clubsportlern eine Spende in Höhe von 700,00 Euro übergeben, die in vollem Umfang in die Vereinsarbeit fließen wird.

Mit dem Geld wird der Aufbau der Walkingabteilung weiter vorangetrieben und damit das Sportangebot des SC Laage erweitert.

Die Ostseesparkasse unterstützt seit einigen Jahren soziale, kulturelle und sportliche Projekte. Zwei Mal im Kalenderjahr finden traditionell die Ausschüttungen der Sparkassen-Lotterie in einem würdigen Rahmen statt.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Frau Birgit Kadsewitz von der OSPA, Uwe Michaelis, André Stache und den Vorstandsvorsitzenden der Ostseesparkasse Frank Berg.

Foto: SC Laage

 

Foto zu Meldung: SC Laage profitiert von Sparkassen-Lotterie

Seelsorgelauf bot guten Sport bei toller Stimmung

(20.10.2013)

Echtes Herbstwetter begleitete die etwas mehr als fünfzig Aktiven des Seelsorgelaufes auf dem Fliegerhorst in Laage. Nur für die Streckenposten und Familienangehörigen, die das Spektakel an der Wettkampfstrecke begleiteten, wurde es am Ende doch etwas kühl. Eine regionale Tageszeitung hatte ausführlich über das bevorstehende Event berichtet und so Neugierige und erprobte Ausdauersportler zum Fliegerhorst gelockt.

Mit einigen Gedanken zum Laufen als Gesundheitssport und auch als Möglichkeit zu sich selbst zu finden, wurden die Aktiven auf die Wettkampfstrecken geschickt und es war absolut beeindruckend wie sich der Lindwurm aus Läuferinnen, Läufern und Walkern durch die Straßen der Militärischen Anlage zog. Und nicht Wenige hatten die andächtigen Worte zur Begrüßung im Kopf, was man an den ausnahmslos zufriedenen Gesichtern der Wettkämpfer entnehmen konnte. Jeder der schon einmal völlig freiwillig gelaufen ist, kennt auch das Gefühl, laufen macht den Kopf frei, pumpt Sauerstoff in die Zellen und Jogger und Walker fühlen sich anschließend einfach großartig.

Die Anwesenden genossen jedenfalls die Möglichkeit, im Unterkunftsbereich des Fliegerhorstes sportlich aktiv zu sein. Jeder gab sein bestes und die anschließende Siegerehrung macht alle zum Sieger. Durch die Unterstützung der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft konnte den Besten ein Pokal und allen eine Medaille und Urkunde überreicht werden. Selbstgebackene Kuchen, Kaffee und Tee sowie unzählige Würstchen luden zuvor noch zum Verweilen ein und sorgten so auch dafür, daß die Bundeswehr und ihre Militärseelsorge echte Gesprächsthemen waren. Als Betreuungsangebot für die Soldaten und deren Familien und Freunde der Militärseelsorge ist diese Veranstaltung ein fester Bestandteil der Aktivitäten des Evangelischen Militärpfarramtes geworden.

Der militärischen Führung des Fliegerhorstes gilt abschließend ein besonderer Dank. Schließlich machten sie durch ihre Unterstützung erst den sportlichen Wettkampf auf dem Fliegerhorst möglich.

 

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

 

Foto: Im Gleichschritt zum Sieg bei den Damen: Anke Heise (li.) und Stefanie Holzmüller vom SC Laage. Foto: SC Laage

 

Die Sieger:

 

3 km
Sieger Männer                                            Sieger Damen
André De Chasan 15,08 min                  Jennifer Heise 13,17 min
                                                                       (SC Laage)  
6 km
Sieger Männer                                            Sieger Damen
Maximilian Heise 25,05 min                    Joelina Raith 32,26 min
 (SC Laage)                                                  (SC Laage) 

 

9 km

Sieger Männer                                            Sieger Damen 

O.Wingeß /T.Jennerjahn 48,48 min       Christiane Gudera 57,38 min

                                                                       (SC Laage)

 

12 km
Sieger Männer                                            Sieger Damen 

Stefan Kanserske 50,31 min                  Stefanie Holzmüller / Anke Heise 1;06,08 h
(SC Laage)                                                   (beide SC Laage)

Foto zu Meldung: Seelsorgelauf bot guten Sport bei toller Stimmung

Ferienfreizeit in Laage – da ist auch mal ´ne Beule mit dabei!

(16.10.2013)

 

Für viele Jungen und Mädchen sind die Ferienfreizeiten des Sportclubs Laage eine gute Möglichkeit zu testen, wo man steht und was man kann.

Im Spiel mit Wagnis und selbstgewähltem Risiko loten Kinder Grenzen aus, um immer wieder darüber hinauszuwachsen. Nur so besiegen sie ihre kleinen und großen Ängste. Sie entwickeln Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. So lernen die Mädchen und Jungen, sich geschickt zu bewegen und sich nicht zu verletzen, und gewinnen Sicherheit für ihr ganzes Leben. Die Ferienfreizeiten in Laage geben Kindern genau diese Chancen. Und selbstverständlich läuft auch hier nicht alles ideal. Da wird auch mal geweint, weil der selbst geworfene Ball auf der Nasenspitze gelandet ist, oder das Hindernis zu niedrig war um durch zu krabbeln.

Da wird das Rückwärtslaufen schwerer als gedacht und so weiter.

In unserer Zeit der Sicherheitsmaximierung hat das Wort Risiko einen negativen Beigeschmack. Und wenn es um unsere Kinder geht, dann erst recht.

Aber Fakt ist - Kinder müssen spielen, toben und Wagnisse eingehen. Und sie müssen sich manchmal blaue Flecken holen. Nur so können sie sich psychisch und körperlich gesund entwickeln.

Also, Kinder nicht in Watte packen! Die Teilnehmer der diesjährigen Herbst- Ferienfreizeit haben viel gelernt und sich alle gut behauptet.

Gemeinsam genossen die 7-14-jährigen auch die Pausen mit Obst, Tee und Wasser, großzügig bereitgestellt vom Fruchtexpress Haker.

Ebenfalls, nicht zum ersten Mal, wurde die Ferienfreizeit des Sportclubs Laage unter ein Motto gestellt, dass von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt für alle Anwesenden "Alkoholfrei Sport zu genießen". Die Kinder und Jugendlichen wurden über das Thema informiert und natürlich begleitete die jungen Sportler dieses Motiv während der kompletten Zeit. Außerdem konnten alle Kinder am Ende der sportlichen Aktion Faltblätter und Broschüren mit nach Hause nehmen.

Abschließend gilt neben der Stadt Laage, die die Sporthalle kostenlos zur Verfügung stellte, dem Unternehmen EURAWASSER, der Ostseesparkasse und dem Logistik-& Systemvertrieb aus Laage ein besonderer Dank.

Ohne deren großzügige Unterstützung wäre die Durchführung einer solch arbeitsaufwendigen Aktion unmöglich.

 

AST

 

Das Foto zeigt Teilnehmer der Aktion. Foto: R. Nehls

 

Angemerkt:

Es gibt klare Unterschiede zwischen realer Gefahr und Wagnis oder Risiko: Gefahr ist etwas, das ein Kind nicht sieht und wovor es bewahrt werden muss: ein offenes Fenster im dritten Stock, giftige Chemikalien, Strömungen im Gewässer.

Ein Wagnis oder Risiko dagegen stellt eine Herausforderung dar, die Kinder erkennen und bei der sie selbst entscheiden können, ob sie diese annehmen möchten: Wie weit traue ich mich auf den Baum hinauf? Falle ich, wenn ich mit meinem Fahrrad eine enge Kurve fahre?

 

Foto zu Meldung: Ferienfreizeit in Laage – da ist auch mal ´ne Beule mit dabei!

Landesmeisterschaften im Straßenlauf in Lubmin

(13.10.2013)

 

4 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze an den SC Laage

 

Direkt an der Ostseeküste trafen sich die besten Straßenläufer Mecklenburg-Vorpommerns, um ihre Meisterinnen und Meister zu küren. Die HSG Uni Greifswald war in Lubmin wieder Gastgeber der Landesmeisterschaften im Straßenlauf über 5 und 10 Kilometer. Es war zugleich der 14. Wettkampf des VR-Landeslaufcups 2013. Die Wettkampfstrecke führte über einen 2,5 Kilometer langen, exakt vermessenen Rundkurs auf befestigten und unbefestigten Straßen und der Strandpromenade.

Natürlich waren auch die leistungsstärksten Aktiven des Sportclubs Laage am Start und zeigten sehr ordentliche Leistungen. Besonders im Schüler und Jugendbereich konnten die Recknitzstädter einige Medaillen nach Hause mit-nehmen. Herausragend war dabei sicherlich das Ergebnis des erst 12-jährigen Maximilian Heise im 5 Kilometerlauf. In der Klasse der bis 14-jährigen Schüler erkämpfte er sich nach 19,58 Minuten die Goldmedaille. In der Klasse der 14-jährigen Mädchen erkämpfte sich die 13-jährige Greta Grobbecker die Silbermedaille und Bronze ging an die 12-jährige Pia-Marie Arendt. Der 14-jährige Florian Schulze errang in der Klasse der bis 15-jährigen Jungen die Goldmedaille nach sehr soliden 24,20 Minuten.

Im 10 Kilometer Lauf konnte die noch 16-jährige Stella Grobbecker nach 50,29 Minuten die Goldmedaille erringen. Das gelang, fast zeitgleich, Stefanie Holzmüller in der Wertung der über 30-jährigen Frauen ebenfalls.

Die Silbermedaille errang in diesem Lauf zudem der 19-jährigeTorben Schlinke in seiner Altersklasse. Vereinsintern schnellster Läufer des SC Laage war, bei sehr soliden äußeren Bedingungen, der 47-jährige Bernd Jänike. Nach 39,38 Minuten überquerte er die Zielgerade nach seinem 10 Kilometer Lauf. Er und weitere fünf Laager Ausdauersportler konnten sich während der Siegerehrung über eine Urkunde des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern freuen, die den 4.bist 6.Platzierten verliehen wird. Für den SC Laage war es mit Abstand das erfolgreichste Ergebnis bei einer Straßenlauflandesmeisterschaft.

Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

 

AST

 

Das Foto zeigt die erfolgreiche Laager Laufjugend: Maximilian, Torben, Florian, Stella, Greta und Pia-Marie (v.l.)

Foto: F. Bartusch

 

Wissenswertes:

Eingebettet waren die Titelkämpfe in den 12. Sebastian-Fredrich-Gedenklauf.

Sebastian Fredrich war deutscher Leichtathlet, der auch durch sein Engagement für krebskranke Kinder bekannt wurde. Er galt in den 90er Jahren als hoffnungsvoller Nachwuchssportler der deutschen Leichtathletik. Sebastian Fredrich zu Ehren veranstaltet die Hochschulsportgemeinschaft der Uni Greifswald seit 2002 jedes Jahr in Lubmin den Sebastian-Fredrich-Gedenklauf.

 Am 19. Dezember 2001 starb Sebastian Fredrich auf der Intensivstation des Greifswalder Universitätsklinikums.

 

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaften im Straßenlauf in Lubmin

Laager Clubläufer unterwegs

(06.10.2013)

 

In den vergangenen Tagen waren Ausdauersportler des Sportclubs Laage unterwegs, um sich fit zu halten, Kilometer zu sammeln oder einfach nur zu laufen.

So starteten Petra und Greta Grobbecker beim 11.Tweribrüggenlop in Banzkow über die 10 Kilometer Distanz. In der Mecklenburger Laufszene hat der Zweibrückenlauf einen guten Ruf, dem er nach Aussage der beiden Teschowerinnen absolut verdient hat.

Auf einem Rundkurs auf Wald-, Sand- und in geringem Umfang asphaltierten Wegen führte die Laufstrecke direkt entlang der Störwasserstraße und über die Banzkower und Garzer Brücke. Für die 14-jährige Greta war der Lauf, fast ausschließlich unter der Führung ihrer Mutter, eine Leistungsfeststellung. Immerhin konnte die Schülerin den Wettkampf nach 55,45 Minuten, als erste ihrer Altersklasse und Gesamt 5. aller Frauen beenden. Zwanzig Sekunden später erreichte Mutter Petra das Ziel. Als 2. Dame in der Klasse der über 45-jährigen und auf dem 6.Rang aller Frauen konnte auch sie sehr zufrieden sein.

Ganz weit in den Westen zog es Christiane Gudera. In Köln verband die 47-jährige Unternehmerin ihre Dienstreise mit einem Start beim 3.EU- Behördenlauf am Fühlinger See. Bei dem dort durchgeführten 10 Kilometer Volkslauf konnte sie nach 1;09,44 Stunde den 2.Platz in ihrer Altersklasse erringen und wurde 11. in der Gesamtwertung aller Damen.

Der 12-jährige Maximilian Heise bekam eine zusätzliche Wettkampfmöglichkeit beim 7.Ostsee Staffel Marathon. Er unterstützte das Team des John-Brinckman-Gymnasiums aus Güstrow. In gewohnter Manier zeigte der Schüler sein Können und trug so zum sehr guten Gesamtergebnis bei. Seine 5437,5 Meter als Startläufer seines Teams absolvierte Maxi in 21,13 Minuten.

 

AST

 

Das Foto zeigt Christiane Gudera (Nr.123).

Foto: R. Kobsch

 

Foto zu Meldung: Laager Clubläufer unterwegs

Pritzwalker Lauf -und Wandertag

(05.10.2013)

 

Nach einigen Jahren Pause zog es eine Abordnung der Laager Laufgruppe in den Norden Brandenburgs, um am 36.Pritzwalker Lauf-und Wandertag teilzunehmen. Mit viel Liebe und Geschick hatten die Organisatoren eine Veranstaltung auf die Beine gestellt die keine Wünsche offen ließ.

Weit über einhundert Aktive hatten sich in die Startlisten eingetragen und so der Veranstaltung ihren Stempel zum Gelingen aufgedrückt.

Für die Ausdauersportler aus Laage überzeugte vor allem der 19-jährige Torben Schlinke im Hauptlauf über 12,3 Kilometer. Nach sehr guten 56,09 Minuten erreichte er das Ziel am Hainholzschwimmbad der altehrwürdigen Stadt Pritzwalk. Stärkste Dame des Clubs war wieder einmal die 45-jährige Petra Grobbecker. Nach 1;04,45 Stunde erreichte die Teschowerin lächelnd und absolut zufrieden das Ziel. Über die 6 Kilometer Strecke zeigte sich deren 14-jährige Tochter Greta gewohnt stark und erreichte bei kühlen, äußeren Bedingungen nach 30,04 Minuten das Ziel. Dicht gefolgt vom 15-jährigen Florian Schulze, der in den vergangenen Monaten eine tolle sportliche Entwicklung erfahren hat. Aus Sicht des SC Laage war nur der 12-jährige Maximilian Heise stärker. Nach 28,18 Minuten stoppte für ihn die Uhr.

Beeindruckend ist zudem das Ergebnis der 10-jährigen Jennifer Heise. Im Kinderlauf beherrschte Jenni ihre Altersklasse und beendete ihren Lauf nach 5,30 Minuten.

Der für den SV Einheit Güstrow laufende Ulrich Boddien war an diesem Tag der stärkste Aktive aus der Region. Nach 54,12 Minten erkämpfte sich der Barlachstädter den 3.Platz in der Klasse der über 55-jährigen Männer.

 

AST

 

Das Foto zeigt Torben Schlinke.

Foto: F. Eichler

 

Foto zu Meldung: Pritzwalker Lauf -und Wandertag

1.Laufabzeichentag in Laage

(03.10.2013)

 

Der Tag der Deutschen Einheit lud bei wunderschönem Herbstwetter in der ganzen Region zum Sporttreiben ein. Beste Voraussetzungen also für den 1. Laufabzeichentag in der Recknitzstadt Laage.

Dabei waren die Voraussetzungen für alle Teilnehmer gleich. Ob nun für die 4-jährige Pia aus Tessin, die sich für das 15-Minuten-Abzeichen auf den Weg machte oder den 43-jährigen Stephan Blum aus Kobrow, der kurz entschlossen sogar 120 Minuten absolvierte.

Dabei ging es nicht um Schnelligkeit und Platzierungen, sondern viel mehr um die Verbesserung der individuellen Leistung. Ausdauerndes Laufen war das Thema und über fünfzig Sportlerinnen und Sportler stellten sich der Aufgabe.

Einige schnürten ihre Schuhe und liefen durch Laage, um nicht monoton die Runden auf der Tartanbahn absolvieren zu müssen und die Walkerinnen und Walker nutzten ihre bekannten Trainingsstrecken und trugen so zum Gelingen des Laufabzeichentages bei.

Natürlich war bei vielen Kindern das persönliche Ziel nach 30 Minuten erreicht und einige Erwachsene konnten an diesem Vormittag, bei hervorragenden Bedingungen, einfach nicht genug vom Laufen bekommen.

Aber am Ende war das alles egal. Zufrieden und glücklich konnte jeder Teilnehmer seine Urkunde in Empfang nehmen, die extra für diese Art der sportlichen Idee vom Leichtathletik-Verband MV und der DAK-Gesundheit kreiert wurde. In der Halle versorgten zudem Stefan und Greta Grobbecker die Aktiven mit Nahrhaftem und Unterhaltung. Stolz und zufrieden waren am frühen Nachmittag alle und für eine Wiederauflage kann ab jetzt geplant werden.

 

SC Laage

 

Das Foto zeigt Laager Kinder bei ihrem Lauf gegen die Uhr.

Foto: F.Eichler

 

Anmerkung:

Das Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletik – Verbandes (DLV) steht für körperliche Fitness. Es kann in verschiedenen aufeinander aufbauenden Stufen abgelegt werden. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht notwendig. Ob jung oder alt, trainiert oder untrainiert: Jeder kann das Laufabzeichen erlangen. Es geht nicht um Schnelligkeit und Wettbewerb sondern um die Verbesserung der individuellen Leistung.

 

Foto zu Meldung: 1.Laufabzeichentag in Laage

40. Berlin-Marathon

(30.09.2013)

 

40. Berlin-Marathon:

Sportclub Laage am Start und Kenianer Kipsang läuft Weltrekord.

 

Der Berlin Marathon hat sich als der wichtigste Marathon in Europa etabliert. Das gilt sowohl für unzählige Hobbyläufer als auch für die Weltspitze.

Mehr als 40 000 Läuferinnen und Läufer starteten bei hervorragenden, äußeren Bedingungen am Sonntagmorgen zum 40. Berlin-Marathon.

Für den Sportclub Laage starteten an diesem Tag drei Aktive, die sich exzellent vorbereitet hatten und natürlich auch die besondere Atmosphäre genießen wollten.

Der 42-jährige Berufsfeuerwehrmann, Olaf Schulz Nieber, erreichte nach 3;49,27 Stunden das Ziel und war damit durchaus zufrieden. Überraschend stark präsentierte sich der Teschower Stefan Grobbecker. Nach 3;26, 53 Stunden erreichte der fast 46-jährige stolz und überglücklich das Ziel.

Der 48-jährige Bernd Jänike zeigte wieder einmal seine sportliche Klasse. Nach 3;21,45 Stunden erreichte der Zivilangestellte der Bundeswehr mit einer neuen persönlichen Bestleistung das Ziel. Etwas mehr als eine Stunde vor ihm schrieb ein Afrikaner im selben Wettkampf Sportgeschichte.

Der Kenianer Wilson Kipsang lief beim 40. Berlin-Marathon einen phänomenalen Weltrekord. Im Ziel, vor Kraft strotzend, sagte der 31-jährige:"Ich glaube, ich kann noch schneller laufen."

 

Die Fotos zeigen Bernd Jänike sowie Stefan Grobbecker und Olaf Schulz-Nieber vor dem Start.

Foto: SC Laage

 

Foto zu Meldung: 40. Berlin-Marathon

Deutsche Meisterschaft im Ultra-Trail

(25.09.2013)

 

Der 10. Allgäuer Volksbank Voralpenmarathon hatte in diesem Jahr einen ganz besonderen Untertitel: Ultramarathon über 50 km und ca. 1250 Höhenmeter mit Deutscher Meisterschaft im Ultra Trail.

Für die Veranstalter ist das, nach ihrer Ausschreibung, eine gute Gelegenheit ihre Region zu präsentieren:" Ausgesprochen schöne, typische -Voralpen-Strecke - es geht recht hügelig durch die Wiesen und Wälder westlich von Kempten. Obwohl keine 'richtigen' Berge zu bewältigen waren, summierten sich die vielen Hügel doch zu ca. 1250 Höhenmeter auf die natürlich rauf und runter gelaufen werden müssen." 
Mit Klaus-Dieter Mauck hatte der Sportclub Laage einen Ausdauersportler am Start, der sich akribisch auf diese Meisterschaften vorbereitet hatte. Der in Moisall bei Bützow lebende, fast 60-jährige, Mauck machte diese Veranstaltung zu seinem sportlichen Höhepunkt in diesem Jahr. Nach sehr beeindruckenden 6;16,17 Stunden erreichte der Mecklenburger, auf dem 4.Platz in der Klasse der über 60-jährigen Herren, das Ziel.

Bis Kilometer 41 lief nach eigener Aussage alles sehr gut und eine Zeit unter 6 Stunden war absolut möglich. Allerdings kam der Athlet beim Laufen über Geröll und Schotter ins Stolpern und stürzte.

Zwei Mitstreiter halfen ihm wieder auf die Beine. Durch den Schreck bekam Klaus-Dieter Mauck Krämpfe die ihn stark belasteten. Vier Kilometer vor Schluss kam mit dem Mariaberg noch ein sehr steiler Anstieg und es ging eben so steil wieder hinunter und die Wadenkrämpfe meldeten sich zurück. Damit war an eine bessere Zeit als 6:16:17 h nicht mehr zu denken. Klaus-Dieter Mauck im Ziel: "Ich bin trotzdem mit dem 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften zufrieden, übrig bleiben abgeschrammte Knie und Blasen an den Zehen."

Seine Sportkameraden in Laage sind absolut stolz. Er präsentierte damit seinen Verein und unser Bundesland bei den Deutschen Titelkämpfen im Ultra Trail auf eine ganz besondere Weise. Danke Klaus- Dieter!

 

AST

 

Angemerkt:

Kempten liegt im Grenzgebiet zu den Österreichischen Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Wegen ihrer zentralen Lage in der Allgäuer Region und ihrer Größe trägt die Stadt Kempten inoffiziell die Bezeichnung der Hauptstadt des Allgäus und wird gelegentlich auch als Allgäu-Metropole oder Illerstadt bezeichnet.

 

 

Das Foto zeigt Klaus-Dieter Mauck nach seinem Wettkampf.

Es war sein 55 Marathon!

Foto: Evi Mauck

 

Foto zu Meldung: Deutsche Meisterschaft im Ultra-Trail

Spätsommerlauf in Kritzmow

(22.09.2013)

Gut gelaunt, zog es über dreißig Läuferinnen und Läufer des SC Laage zum 5.Spätsommerlauf nach Kritzmow, direkt vor die Tore der Hansestadt Rostock. Mit viel Herzblut hatten die Organisatoren vom Spiel- und Sportverein SV Kritzmow e.V. ihren Spätsommerlauf vorbereitet und konnten sich über einen großen Zuspruch freuen. Nach der Anmeldung und Begrüßung starteten die Aktiven über die längeren Distanzen gemeinsam. Vom Gewerbegebiet aus ging es in südliche Richtung. Der erste und einzige Anstieg erwartete die Aktiven an der Brücke über den Autobahnzubringer zur A20. Bereits nach einem knappen Kilometer hatte sich das Feld schon weit auseinandergezogen und die Läuferschar zog es in den Fahrenholzer Wald. Das Laufen in der klaren Waldluft machte bei diesem schönen Wetter richtig Spaß. Die Luft schien nach dem Regen der vergangenen Tage noch klarer als sonst zu sein. Die Strecke durch den Wald war gut gekennzeichnet und an allen kritischen Punkten standen Streckenposten. Dickes Lob an die Organisatoren und Helfer!

Für die knapp 10 km waren zwei Runden durch den Wald zu laufen. Im Anschluss ging es auf den Rückweg in Richtung Kritzmow. Wieder über die Brücke nun noch bis zum Ziel am Baumarkt. Für jeden Teilnehmer gab es eine selbstgebastelte Medaille in Form einer Muschel sowie eine Teilnehmerurkunde. Gesamtsieger wurde an diesem Vormittag Bernd Jänike vom Sportclub Laage. Eigentlich sollte es nur der letzte Trainingslauf vor dem Berliner Halbmarathon werden. "Aber es lief einfach so gut, dass ich am Ende noch etwas drauflegen konnte“, so der Sieger, nach 38,27 Minuten, im Ziel. Insgesamt hatte der SC Laage mit 31 Läufern und drei Walkern die größte Abordnung am Start und konnte mit seinen Sportlern durchaus überzeugen.

 

AST

 

Das Foto zeigt den Gesamtsieger Bernd Jänike.

Foto: G. Kiesendahl

Foto zu Meldung: Spätsommerlauf in Kritzmow

7. Baaber Heidelauf auf der Insel Rügen

(21.09.2013)

 

 

Zum 7. Mal veranstaltete das Laufteam Rügen mit seinen Partnern den Baaber Heidelauf auf Deutschlands größter Insel, der wieder Teil des VR-Laufcups war und viele Starter aus Mecklenburg-Vorpommern zum Punkte sammeln einlud.

Im Starterfeld befanden sich auch zahlreiche Gäste der Insel, so dass es eine schöne Mischung von Aktiven der Insel, des Landes und dem übrigen Bundesgebiet gab. Bei sehr guten, äußeren Bedingungen konnten die Ausdauersportler über Waldwege durch die wunderschöne Natur laufen und das tolle Spätsommerwetter genießen.

Für den SC Laage startete eine sehr übersichtliche Abordnung. Besonders für die noch 16-jährige Stella Grobbecker ging es dabei um sehr viel. Sie startete im direkten Vergleich mit ihrer Dauerkonkurrentin aus Neubrandenburg, im 10 Kilometer Lauf.  Nach einem beherzten Lauf konnte die Teschowerin als  Altersklassensiegerin und in der Gesamtwertung aller Frauen auf dem 3.Platz ihr Rennen nach 52:58 Minuten beenden. Mehr als fünf Minuten ließ sie zwischen sich und ihrer Gegnerin.

 

AST

 

Das Foto zeigt Stella Grobbecker.

Foto: G. Kiesendahl

 

Anmerkung:

Seit 2011 trägt der Lauf den Untertitel: Karl-Heinz Bleßmann Gedenklauf.
Der 4. Baaber Heidelauf, am 25.9.2010, war die letzte Veranstaltung, die Karl-Heinz Bleßmann organisierte und moderierte - nur 7 Tage später verstarb er - bei einem Trainingslauf. Sportfreund Bleßmann war 5 Jahre lang der Vorsitzende des Laufteams Rügen. Er hat durch seine Ideen, seinen unermüdlichen Einsatz und seine Liebe zum Laufsport dem Verein zu neuem Leben verholfen, nachdem aufgrund einiger unglücklicher Umstände eine Auflösung im Jahre 2005 kurz bevor stand.

 

Foto zu Meldung: 7. Baaber Heidelauf auf der Insel Rügen

4. Marlower Sendestellen Crosslauf

(20.09.2013)

 

Fast unscheinbar liegt die kleine Bundeswehrliegenschaft an einer Landstraße, kurz vor dem kleinen Städtchen Marlow, dass den meisten nur durch den Vogelpark bekannt sein wird.

Im Spätsommer kommt nun aber regelmäßig echte Bewegung in die Dienststelle. Zum vierten Mal organisierte das Führungs- Unterstützungszentrum Marine- A/Regionalbereich Ost eine Laufveranstaltung, für Soldaten und Angestellte der umliegenden Dienststellen der Bundeswehr. Und um es gleich vorweg zu nehmen, diese Veranstaltung hatte es absolut in sich.

Nach der Anmeldung, einer Begrüßung und einer soliden Einweisung durch den Cheforganisator, Hauptbootsmann Michael Ebersbach, wurde pünktlich der Start vollzogen und den Ausdauersportlern die kleine Dienstelle zur Verfügung gestellt.

Schon nach wenigen hundert Metern entpuppte sich die 8 Kilometer lange Wettkampfstrecke als Crosslauf, der den Aktiven alles abverlangen sollte. Waldwege und durch den Regen der Vortage butterweicher, schmieriger Boden wurden immer wieder von Anstiegen unterbrochen. In regelmäßigen Abständen kreuzten sich die Wege und trotzdem waren Begegnungen der Aktiven eher eine Ausnahme.

Zudem waren Streckenposten und Versorger allgegenwärtig.  

Es war schon erstaunlich, was sich die Initiatoren einfallen lassen hatten, um den neununddreißig Männern und den zwei Damen ein so hervorragendes, sportliches Erlebnis anbieten zu können. Gesamtsieger der Veranstaltung wurde Leutnant Steffen Henneberg (30,33 min) von der Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 22, vor dem Matrosen Tobias Brill (33,07 min) und dem Berufsfeuerwehrmann Jan Jeremowicz (32,33 min) der seinen Dienst auf dem Fliegerhorst in Laage versieht. Ganz dicht folgte ihm Bernd Jänike. Der für den SC Laage aktiv laufende Zivilangestellte erreichte das Ziel nach 32,45 Minuten auf dem schon oft zitierten undankbaren 4.Platz.

Die abschließende Siegerehrung rundete das Gesamtbild perfekt ab.

 

AST

 

Das Foto zeigt den Start des Crosslaufes.

Foto: FUst M- A/RegB Ost

 

Weitere Ergebnisse für Aktive des SC Laage:

 

Olaf Schulz Nieber    36,10 Minuten

Michael Schulze       37,21 Minuten

André Stache           50,06 Minuten

 

Foto zu Meldung: 4. Marlower Sendestellen Crosslauf

Landesmeisterschaften im Crosslauf

(17.09.2013)

 

Crossläufe bilden seit vielen Jahren den Abschluss der Leichtathletik Saison im Spätherbst. Gegenüber dem Straßenlauf oder den Bahnläufen ist das Laufen durch profiliertes Gelände, abseits befestigter Straßen durchaus anspruchsvoller.

Die jährlich vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern angebotenen Landesmeisterschaften im Crosslauf werden am 26.Oktober im Laager Stadtwald durchgeführt. Von 10.00 Uhr bis in den späten Nachmittag werden Aktive aller Altersklassen ihre Besten ermitteln und getrennt nach Geschlechtern um Titel und Medaillen kämpfen. Startberechtigt sind ab der AK 12, Sportlerinnen und Sportler mit gültigem Startpass des Verbandes, die Mitglied eines im Verband gemeldeten Vereines sind.

Die Meldungen sollten möglichst über die Zeitmessfirma (www.tollense-timing.de) erfolgen. Anmeldeschluss ist der 19.Oktober 2013! Nachmeldungen vor Ort werden nicht mehr für die Landesmeisterschaftswertung berücksichtigt!!!

Vor Ort wird sich die Anmeldung in der Laager Recknitzsporthalle befinden, wo auch die Umkleideräume und Duschen ihren Platz haben. Hier wird auch die Versorgung stattfinden und auch die Siegerehrungen werden in der Recknitzsporthalle vollzogen.

Die anspruchsvolle Wettkampfstrecke, mit leichten Steigungen, ist etwa 300 Meter von der Anmeldung entfernt. Der vorgegebene Rundkurs ist 1200 Meter lang und teilt sich in zwei Runden. Die kleinere der Runden ist 500 Meter lang und beinhaltet Start und Ziel.

Bei Fragen ist es sinnvoll, den Gesamtleiter der Veranstaltung André Stache zu kontaktieren. Zum einen ist es über sein Mobiltelefon unter 01796304063 möglich. Auch Anfragen, per Mail unter andre.stache@web.de, werden beantwortet.

 

SC Laage / LVMV

 

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaften im Crosslauf

18. Staffelmarathon in Neubrandenburg

(15.09.2013)

Nach einer vom Nebel geprägten Anreise freuten sich Läuferinnen und Läufer aus ganz Mecklenburg-Vorpommern auf einen besonderen Wettkampf in Neubrandenburg. Bei sehr guten äußeren Bedingungen trafen sich 49 Staffeln, um den 18. Staffelmarathon in Neubrandenburg zu bewältigen und so ihre Sieger in verschiedenen Wertungen zu küren. Die Wettkampfstrecke um den Reitbahnsee ist sehr „staffelfreundlich", alle Läufer können auf der 1420m langen Runde mehrmals angefeuert werden und immer wieder werden die Sportler so motiviert alles zu geben. Als Wertungslauf im jährlich stattfindenden VR-Laufcup eingebunden, ist natürlich auch für sportliche Klasse gesorgt. Für die Laufgruppe des SC Laage war das Grund genug insgesamt vier Teams ins Rennen zuschicken. Am leistungsstärksten zeigte sich erwartungsgemäß das Männerteam, um Bernd Jänike. Nach 3;02,35 Stunden beendeten die Herren ihren Wettkampf auf dem 9.Rang ihrer Wertung. Das Damenteam um Petra Grobbecker erkämpfte sich nach 3,54,55 Stunden den 8.Platz in ihrer Wertung. Die Mix-Staffel, bestehend aus drei Herren und zwei Damen, wurde nach 3;40,30 Stunden Vierte ihrer Wertung. Absolut überraschen konnte das Jugendteam. Der 3.Platz war dabei sicherlich zu erwarten, aber die gelaufene Zeit der zwischen 10 und 16 Jahren alte Kinder und Jugendlichen überraschte dann doch einige. Nach sehr ordentlichen 3;22,17 Stunden beendeten sie ihren 42,195 Kilometer langen Wettkampf.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt die Jugendstaffel.

Foto: Frank Eichler

Foto zu Meldung: 18. Staffelmarathon in Neubrandenburg

Laufabzeichentag in Laage

(09.09.2013)

 

 

Das Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletik – Verbandes (DLV) steht für körperliche Fitness! Egal, in welchem Tempo, ausdauerndes Laufen wird anerkannt. Am 3.Oktober ab 10.00 Uhr bietet die Laufgruppe des Sportclubs Laage für Läuferinnen, Läufer und Walker die Möglichkeit zur Abnahme des Lauf-und Walkingabzeichens auf der Recknitzkampfbahn in Laage. Der Meldepunkt wird in der alten Recknitzsporthalle eingerichtet, direkt an der B 108.
Das Tolle daran – mitmachen kann jeder. Ob jung oder alt, trainiert oder untrainiert: Jeder Läufer kann das Laufabzeichen erwerben. Hier geht es weniger um Schnelligkeit und Wettbewerb, viel mehr um die Verbesserung der individuellen Leistung. Denn das Laufabzeichen kann in verschiedenen aufeinander aufbauenden Stufen abgelegt werden:
Stufe 1: 15 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 2: 30 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 3: 60 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 4: 90 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 5: 120 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 6: Marathonlauf – erfolgreiche Teilnahme an einem Marathon (42,195 km)
Im Anschluss daran kann jeder seine Urkunde, nach absolvierter Leistung, in Empfang nehmen.
Parallel dazu gibt es die Möglichkeit zur Abnahme des Walking- und Nordic-Walkingabzeichens.
Stufe 1: 30 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig
Stufe 2: 60 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig
Stufe 3: 120 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig
Bei Fragen können sich Neugierige unter www.sportclub-laage.de oder unter www.laage-online.de näher informieren. Das persönliche Gespräch zum Thema finden Neugierige unter 01796304063.

 

AST

 

Foto: SC Laage

 

Foto zu Meldung: Laufabzeichentag in Laage

Blocky Block Spendenlauf in Laage

(08.09.2013)

 

Schon am Freitagabend begannen mit der Reinigung und Instandsetzung der Laufstrecke die Vorbereitungen für den 4.Blocky Block Spendenlauf. Am Sonntagmorgen bündelten dann die Ausdauersportler der Laager Laufgruppe noch einmal alle Kräfte, um ihren Gästen und sich selbst ein Lauffest zu präsentieren. Roman Ferken, der Chef des Block Hauses in Rostock, und der Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan Grobbecker, zogen dabei mit ihren Möglichkeiten kräftig mit und erlebten so eine Veranstaltung die keine Wünsche offen ließ. Nach der Eröffnung vollzog mit Erwin Gohlke ein ehemaliger Spitzensportler, der seine Erfolge in den 70-ger Jahren auf der 800 Meter Distanz feierte, den Start und 123 Läuferinnen, Läufer und Walker frönten ihren Sport. Sportler aus Rostock, Güstrow, Pastow und natürlich Laage nutzten die Gelegenheit, um unter leichten Wettkampfbedingungen Kilometer abzuspulen und andere joggten einige Runden, um im Anschluss bei Kaffee, Kuchen und Obst zu philosophieren und natürlich Pläne zu schmieden. Eine zünftige Läufertombola, mit zum Teil beeindruckenden Preisen, rundete die Veranstaltung perfekt ab.

Am Ende konnte Stefan Grobbecker den Aktiven vermelden, dass insgesamt 2000 Euro erlaufen wurden, die sehr sinnvoll Verwendung finden werden. Mit einem Teil des Erlöses wird ein Vorhaben des Rostocker Freizeitzentrums (RFZ) unterstützt. Ein Spielplatz der Kinderstadt in Reutershagen wird einer Schönheitskur unterzogen. Geplant sind u.a. dringende Reparaturen der Holzmodule, eine neue Lasur und die Aufschüttung von 30 Tonnen Spielsand. So dass, die Kinder im Anschluss wieder fröhlich und vor allem sicher spielen können. Fröhlich spielen werden auch die Kinder der Kindertagesstätte "Knirpsenland" unter der Trägerschaft der Volkssolidarität. Ihnen wurden Spiele und Zubehör zugesichert und so ein Teil des Gewinnes, wie immer, im Laager Umland belassen.

Was bleibt ist die Tatsache, dass sich der Laufsport in Laage etabliert hat und Veranstaltungen auch für weniger Ambitionierte eine gute Adresse sind.

 

AST

 

Das Foto zeigt Roman Ferken, Stefan Grobbecker und Erwin Gohlke (v.li.) direkt vor dem Start.

Foto: P. Grobbecker

 

Foto zu Meldung: Blocky Block Spendenlauf in Laage

Viele Hände schaffen ein schnelles Ende

(07.09.2013)

 

Das war für die Läuferinnen und Läufer des SC Laage mehr als eine Überraschung. Mehr als ein Dutzend Karate-Kinder unterstützten die Ausdauersportler bei der nun jährlich stattfindenden Müllsammelaktion in Vorbereitung auf die anstehenden Herbst-Läufe, unter der Leitung ihres Trainers Bernd Fischer. Zugegeben nicht ganz freiwillig,

denn in Vorarbeit auf den "Basar rund ums Kind" wurde die Trainingszeit der Kinder ersatzlos gestrichen und die Sporthalle für den Trainingsbetrieb gesperrt!

Dem Stadtwald kam das sehr zu Gute.

In kleinen Gruppen durchstreiften die über dreißig Anwesenden bei angenehmen äußeren Bedingungen den Stadtwald und zogen Hausmüll, Schnapsflaschen, Lebensmittelverpackungen und Dachpappe aus dem Wald. Insgesamt neun Müllsäcke wurden gefüllt und natürlich wurde auch geharkt und begradigt, um die Laufstrecke für die anstehenden Wettkämpfe her zu richten. Stolz waren die Teilnehmer am Ende alle.

Beteiligt waren Sportlerinnen und Sportler im Alter von 4 bis 58 Jahren und alle haben so ihren Beitrag für einen sauberen Stadtwald in Laage geleistet.

Die Läuferinnen und Läufer des SPORTCLUBs LAAGE können nun wieder auf einer soliden präparierten Anlage ihre Bahnen ziehen. Im Anschluss lud der Vereinsvorsitzende, Uwe Michaelis, alle zu einer Grillwurst ein und bedankte sich so für das herausragende Engagement.

Natürlich soll auch der Anteil der überwiegend jungen Müllsammlerinnen und Müllsammler nicht unerwähnt bleiben, denn ihr Beitrag zum Umweltschutz ist nicht hoch genug einzuschätzen.

 

SC Laage

 

Foto zu Meldung: Viele Hände schaffen ein schnelles Ende

Spende in Höhe von 4200 Euro an das Hospiz am Klinikum Südstadt übergeben

(05.09.2013)

 

Engel muss es wohl geben, denn schon in der Bibel wird auf sie hingewiesen, wenn wir im 91.Psalm lesen:"Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen." Und oft sind uns diese Engel näher als wir glauben. Zum Beispiel in der Hospizarbeit die gelegentlich, fast unverhofft Unterstützung von uneigennützigen, engagierten Menschen bekommt.

Während des diesjährigen Sommerfestes, bei dem besonders den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Hospizes gedankt wurde, erfolgte die symbolische Spendenübergabe aus dem Erlös des 2.City Sport Abendlaufes der am 14.August 2018 in Rostock stattfand. Mehr als 400 Ausdauerbegeisterte hatten die Spendensumme auf 4200 Euro geschraubt und so die Augen der Mitarbeiter des Hospizes und dessen Leiter Herrn Birger Birkholz leuchten lassen. Neben dem Cheforganisator des Laufes, Peter Gohlke, waren auch die Verantwortlichen der Laager Laufgruppe, Michael Schulze und André Stache, Gast des Sommerfestes.

Ein besonderer Dank galt dem Rostocker Berufsfeuerwehrmann Marcel Przybyla der berufsbedingt nicht anwesend sein konnte. Schließlich hatte er vor fast zwei Jahren die Idee, das stationäre Hospiz in der Rostocker Südstadt mit der Partnerschaft zu bedenken.

Diese Partnerschaft blieb keine Einbahnstraße. Engagiert und motiviert hatten sich Birger Birkholz und sein Team in die Veranstaltung, wie viele andere auch, eingebracht und so zum Gelingen beigetragen.

Nach dem offiziellen Teil wurde philosophiert und natürlich für die Zukunft geplant.

Für den Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt auf dem Fliegerhorst in Laage André Stache und den Laager Berufssoldaten Michael Schulze ist dieses Projekt eine gute Chance Gutes zu tun, einfach über den Tellerrand hinaus zu blicken und mit den Mitgliedern der Laufgruppe des SC Laage zu etwas ganz besonderem bei zu tragen.

 

BB,AST

 

Das stationäre Hospiz mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Neben einer fachkundigen palliativpflegerischen und palliativmedizinischen Versorgung und einer kompetenten liebevollen Begleitung sollen die Bewohner und deren Angehörigen die Möglichkeit haben, ihren ganz normalen Alltag zu leben. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.

 

Das Foto zeigt Michael Schulze, André Stache, die Leitende Pflegefachkraft Ivonne Fischer, Peter Gohlke und Birger Birkholz (v.li.). Foto: Hospiz Rostock

 

 

 

Foto zu Meldung: Spende in Höhe von 4200 Euro an das Hospiz am Klinikum Südstadt übergeben

18.Fliegerhorstlauf in Trollenhagen

(30.08.2013)

Sportlehrer der Bundeswehr mit Ehrennadel ausgezeichnet

Zum 18. Mal fand in der Vier Tore Stadt Neubrandenburg der Fliegerhorst Lauf auf dem Flughafen Trollenhagen statt.
Fast zwanzig Jahre hatten die Organisatoren, um den verantwortlichen Diplomsportlehrer- Truppe der Bundeswehr, Ralf Klein, Strecken von 3 km und 8 Kilometer angeboten. In der Sportstadt Neubrandenburg hat der Lauf einen sehr guten Ruf und für viele auch einen Charme der jedes Jahr aufs Neue aufblüht.
Nach dem Start ging es für die einhundert achtzehn Läuferinnen und Läufer traditionell vorbei an abgestellten Flugzeugen russischer Bauart und vielen geschichtsträchtigen Gebäuden. Anschließend liefen die Aktiven über die Start-und Landebahn zurück in den Unterkunftsbereich. Alles war sehr solide ausgeschildert und Streckenposten befanden sich an allen relevanten Punkten.
Da das Feld der militärischen Teilnehmer sehr übersichtlich war, konnte der SV Turbine Neubrandenburg, als Gesamtsieger, den Mannschaftspokal wieder einmal mit nach Hause nehmen. Auf den 2.Platz in dieser Wertung kam die Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 22, die damit auch stärkste militärische Mannschaft wurde. Für den Sportclub Laage waren mit Petra Grobbecker auf dem 2.Platz in der Klasse der über 45-jährigen Damen, Kerstin Kanserske mit dem 2.Platz in der Hauptklasse der Frauen und Bernd Jänike mit dem 3.Rang in der Klasse der über 45 -jährigen Männer am besten platziert.
Für den Gesamtverantwortlichen Ralf Klein wurde der Lauf auf dem altehrwürdigen Gelände dann noch einmal emotional. Stabsfeldwebel Michael Schulze verlieh dem 54-jährigen, in seiner Funktion als Volkslaufwart des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern, die Ehrennadel des Verbandes.
Vorgeschlagen hatten ihn die Laufgruppe des Sportclubs Laage. Weit über das normale Maß hinaus engagiert sich Ralf Klein, dessen Verantwortungsbereich der gesamte Süden Mecklenburgs ist, für den Sport und für die Soldaten. Neben der Ausbildung von Abnahmeberechtigten für das Deutsche Sportabzeichen und der Abnahme unzähliger Sport, Lauf- und Walkingabzeichen ist der Fußball seine große Leidenschaft. Ralf Klein war sichtlich gerührt und nahm die Ehrung stolz entgegen.

 

 AST

Das Foto zeigt OTL Detlef Redmann, Ralf Klein, StFw Michael Schulze und André Stache (SC Laage). Foto: Falk Bartusch

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Laager Frauenpower im Rostocker Stadthafen

(25.08.2013)

 

Frauenläufe haben sich mittlerweile in ganz Deutschland etabliert.

Beim Rostocker Frauenlauf ist das natürlich genauso, und hier zählt der pure Spaß am Laufen!
Sicherlich gibt es immer wieder Damen, die den eigenen Leistungsanspruch haben sich selbst bei einem solchen Spaß Lauf bestätigen wollen. Aber für die Mehrzahl der Mädchen und Frauen zählen Wellness, Beauty und Lifestyle. Das gepaart mit einer tollen Lokation, die der Rostocker Stadthafen ohne Zweifel hergibt, machen den Frauenlauf in der altehrwürdigen Hansestadt zu einem besonderen Lauferlebnis. Der Start- und Zielbereich war auf dem Parkplatz am Kabutzenhof aufgebaut und die Laufstrecke selbst führte immer entlang der Kai-Kante. Auf 2,5 km, 5 km und auch 10 km konnten alle 216 Frauen laufend oder walkend zeigen, was in ihnen steckt.

Für die Sportlerinnen des Sportclubs Laage war die Teilnahme am 11.Rostocker Frauenlauf ein echtes Erlebnis. Ohne sich voll zu verausgaben, konnten die Laager Damen sehr ordentliche Leistungen erbringen. So liefen die fünfjährige Liina Blum mit ihrer Mutter, Jeaninne, genau wie die 10-jährigen Joelina, Magrit und Jennifer die 2,5 Kilometer Strecke. Sonja Bartusch, Greta Grobbecker und Kerstin Kanserske bewältigten die 5 Kilometer Distanz die Silke Kanserske walkte. Und Petra Grobbecker und Jana Fischer liefen wie Anke Heise, Laura Jürß und Christin Thurow die 10 Kilometer Strecke. Herausragend ist aus Sicht des SC Laage sicherlich die Leistung der 31-jährigen Stefanie Holzmüller auf der 10 Kilometer Distanz. Nach 50,36 Minuten überquerte sie die Ziellinie.

 

Ganz nebenbei:

In diesem Jahr hatte der Veranstalter vom Team PRO EVENT aus Rostock noch eine ganz besondere Überraschung parat. Alle Frauen erhielten im Ziel ein „Finisher-bags“. In dieser Papiertüte befanden sich jede Menge Gutscheine für Kosmetik, Wellness und Friseur in Rostock, sowie Obst und Erfrischungen. Die Idee dafür hatte man sich in Kopenhagen abgeschaut. Beim dortigen Kvindelob erhalten alle 5000 Frauen ein solches Bag.

 

 AST

 

Das Foto zeigt die fünfzehn Laager Clubläuferinnen vor dem Start. Foto: A.Stache

 

Foto zu Meldung: Laager Frauenpower im Rostocker Stadthafen

Laager Läufer im Regattafieber

(19.08.2013)

 

Wie im vergangenen Jahr, war die Resonanz der Laager Laufgruppe, bezogen auf eine gemeinsame Segeltour, gewaltig. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass gemeinsame Aktivitäten Teamgeist, Motivation und Gemeinschaftsgefühl fundamental stärken.

Gerd Junge, selbst Läufer mit Marathonerfahrungen hatte mit seiner Frau, Angelika, die agile Laufgruppe zu einer internen Zeesenbootregatta eingeladen. Sportfreunde seines Segelclubs hatten dafür ihre Boote zur Verfügung gestellt, um alle vierzig Teilnehmer sicher zu transportieren.

Nach der Begrüßung im Traditionshafen Bodstedt durften die Ausdauersportler die fünf zur Verfügung gestellten Zeesenboote besteigen und fuhren über den Bodstedter Bodden nach Prerow. Teilweise konnten die Landratten bei besten äußeren Bedingungen dann mit vier Knoten über das flache Boddengewässer fahren und so ein echtes Seefahrergefühl erleben. Nach einer ausgiebigen Pause, die von der Laufgruppe selbst mit Kaffee, Kuchen, Salaten und weiteren Leckereien gefüllt wurde, ging es bei böigem Regen, Wind und Wellen zurück nach Bodstedt in den Heimathafen.

Für die Teilnehmer wird dieser Tag unvergesslich bleiben und hat alle noch mehr aneinander geschweißt.

Den Seglern vom Traditionshafen Bodstedt gilt ein besonderer Dank.

 

Anmerkung:

Ein Zeesenboot, in plattdeutsch „Zeesboot“ oder „Zeeskahn“, ist ein meist 10 Meter langes, breitrumpfiges Segelboot, das für relativ geschützte, flache Gewässer geeignet ist. Heute werden Zeesenboote überwiegend als Freizeitsegelboote genutzt. Spätestens seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert wurden Zeesenboote als Fischereifahrzeuge vor allem im Bereich der pommerschen Boddengewässer und des Stettiner Haffs eingesetzt.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Aktion. Foto: Bernd Fischer

Foto zu Meldung: Laager Läufer im Regattafieber

Rostock hat einen neuen Volkslauf!

(15.08.2013)

In den vergangenen Jahren sind in Rostock und Umgebung weit mehr als eine Handvoll Volksläufe, teilweise mit immenser Tradition, verschwunden. Mit dem 2. City Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald präsentierte sich nun eine Veranstaltung in ganz besonderer Art und Weise.
Für das Organisationsteam um Peter Gohlke war der Abendlauf ein schweres Stück Arbeit. Mehr als vierhundert Ausdauerinteressierte ließen sich in die Startlisten eintragen, um zu laufen und auch Gutes zu tun. Denn schon im Vorfeld hatten sich die Macher entschlossen, den Erlös an das stationäre Hospiz des Klinikums in der Südstadt zu spenden. Auf Grund des gewaltigen Andrangs an der Anmeldestation  wurde der Start um fast dreißig Minuten verschoben, was allerdings der hervorragenden Stimmung nichts anhaben konnte. Gut gelaunt zog die Läufer-und Walkerschar durch den Barnstorfer Wald und zeigte den vielen Besuchern, dass Sport in Gemeinschaft Freude macht und auch ohne den üblichen Wettkampfcharakter Menschen verschiedenster Alters- und sozialer Schichten anzieht. Bemerkenswert war auch, dass neben den vielen Volkssportlern auch absolut leistungsorientierte Läuferinnen und Läufer am Start waren.

Nach dem Lauf bekam die Veranstaltung einen echten Volksfestcharakter. Viele fleißige Hände hatten Kuchen gebacken, Obst und Wasser wurden von Sponsoren kostenlos zur Verfügung gestellt und eine Läufertombola mit tollen Preisen sorgte bis zum Abend für eine ausgelassene Stimmung unter den vielen Aktiven, die zum Teil direkt von der Arbeit zur Veranstaltung gekommen waren.
Den vielen fleißigen Händen, die zum Teil den ganzen Tag ehrenamtlich engagiert mitgewirkt hatten, sei hier ein besonderer Dank ausgesprochen.
Gemeinsam zogen alle an einem Strang und präsentierten der Hansestadt auf ihre Weise ein besonderes Geschenk – den City Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald. AST

Anmerkung: Das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen, 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.

 

Das Foto zeigt Teilnehmer der Veranstaltung. Foto:  SC Laage

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Paarlauf bildet Abschluss der Stundenlaufserie

(12.08.2013)

 

Wie in jedem Jahr beendete Marian Bernd Pries die Güstrower Stundenlaufserie mit einem zünftigen Paarlauf, bei dem zwei Aktive abwechselnd 60 Minuten lang die 680 Meter lange Runde auf dem Güstrower Rodelberg bewältigen konnten. Pries selbst hatte diese Wettkampfserie einst ins Leben gerufen und bisher keinen der einhundert einundzwanzig Läufe versäumt!

Für den Sportclub Laage starteten an diesem Abend fünf Paare und alle Sportler zeigten dabei sehr solide Leistungen. Herausragend sind dabei sicherlich die Ergebnisse von Maximilian Heise (12 Jahre) und Bernd Jänike (48), die es auf 15 419 gelaufene Meter brachten und die Leistungen der beiden 12-jährigen Pia-Marie Arend und Maja Eichler. Beide beendeten ihren Paarlauf nach 12630 Meter und konnten damit sogar die Damenwertung entscheiden. Die Güstrower Sommerstundenlaufserien konnten auch in diesem Jahr das sportliche Sommerloch gut stopfen und boten mit den drei Einzel- und dem abschließenden Paarlauf für jeden etwas.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt die Laager Abordnung an diesem Abend. Foto SC Laage

 

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4. Poeler Abendlauf

(11.08.2013)

 

In Kirchdorf auf der Insel Poel wurde der 4.Poeler Abendlauf gestartet und fast 500 ! Läuferinnen und Läufer aus der gesamten Bundesrepublik folgten dem Ruf der Gastgeber.

Auch in diesem Jahr war der Lauf Bestandteil der VR-Laufcupserie und damit auch ein Wettkampf für die Ausdauersportler des Sportclubs Laage.

Die Wettkampfstrecke durch die wunderschöne Natur auf asphaltierten, aber zum Teil auch unbefestigten Wegen verlangte den Aktiven alles ab.

Besonders die Jugendlichen des SC Laage legten sich dabei ins Zeug und konnten mit perfekter Punkteausbeute überzeugen. Torben Schlinke konnte in der Klasse der unter 20-jährigen Herren den Gesamtsieg nach 19,48 Minuten einfahren. In der Klasse der unter 16-jährigen Mädchen gelang mit Greta Grobbecker (23,05 min) und Sonja Bartusch (28,57 min) den Laager Mädchen sogar ein Doppelsieg. Beeindruckend ist zudem der 3.Platz von Stefanie Holzmüller in der Klasse der über 30-jährigen Damen. Alle Läuferinnen und Läufer des SC Laage konnten an diesem Abend gut mitmischen und damit den Punktestand des Teams weiter nach oben treiben. Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt die Laager Abordnung an diesem Abend. Foto SC Laage

 

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Trainingslager der Laager Laufgruppe in Zinnowitz

(04.08.2013)

Kinder anstrengungsbereit und motiviert

 

Während Familien aus der ganzen Republik in Zinnowitz ihren wohlverdienten Urlaub verbrachten, schwitzten Kinder und Erwachsene der Laufgruppe des Sportclubs Laage bei ihrem traditionellen Trainingslager auf Deutschlands Sonneninsel Usedom. Besonders die Kinder des Clubs zeigten dabei eine außergewöhnliche Anstrengungsbereitschaft und waren bei allen Einheiten engagiert dabei. Steigerungsläufe, Strandspiele und natürlich der gefürchtete lange Dauerlauf unter der Leitung eines Erwachsenen verlangten den Kinder alles ab. Immer wieder wurden die Einheiten durch Gymnastik und verschiedene Dehnübungen unterbrochen und so neue Kraft geschöpft.

Und ein zünftiges Strandfußballspiel hatte dabei auch noch seinen Platz.

Auf Grund der enormen Hitze wurden die zum Teil sehr anspruchsvollen Einheiten in die Morgen- und Nachmittagsstunden verlegt, um alles körperlich erträglich zu gestalten. Am Ende waren die Übungsleiter sehr zufrieden. Alle Vorhaben wurden erfüllt und so der Grundstein für einen erfolgreichen Wettkampf-Herbst gelegt. Umrahmt wurde die sportliche Aktion durch eine Spaghetti-Party, einen Kinobesuch und einem Grillfest, dass keine Wünsche offen ließ. Ohnehin hatte sich das Personal des Hauses Kranich sehr gut auf ihre sportlichen Gäste eingestellt und las den Läuferinnen und Läufern alle Wünsche von den Augen ab.

Am Tag der Rückreise waren alle Teilnehmer zunächst einmal platt und geschafft. Aber die Eindrücke und Erfahrungen werden sicherlich noch lange die Aktivitäten der Ausdauersportler prägen.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Aktion. Foto: Andre Stache

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42,195 Km - Marathonnacht in Rostock

(04.08.2013)

 

Vier absolute Leistungsträger des Sportclubs Laage nutzten die Möglichkeit und starteten bei der diesjährigen Marathonnacht in der Hansestadt Rostock.

Der Start der Marathonläufer, bei fast tropischen Temperaturen, ließ schon erahnen, dass die absoluten Spitzenleistungen ausbleiben würden und die Teilnahme so zum persönlichen Kampf gegen den inneren Schweinehund werden würde.

Dazu kam dann noch ein heftiger Gewitterguss der die hochsommerlichen Temperaturen sofort abkühlte und den Kreislauf auf eine echte Bewährungsprobe stellte. Aus Sicht des SC Laage kam der 48-jährige Angestellte der Bundeswehr Bernd Jänike damit am Besten zurecht. Nach 3;28,13 erreichte er die Zielgerade auf dem Neuen Markt in Rostock. Sieben Minuten nach ihm lief der 45-jährige Stefan Grobbecker ins Ziel und konnte sofort zufrieden für sich und Bernd Jänike behaupten:"Nun kann der Berlin Marathon kommen!"

Für die 43-jährige Blindentherapeuthin Anke Heise und die 45-jährige Teschowerin Petra Grobbecker war es noch extremer, kurz vor deren Halbmarathonstart hatte der Starkregen begonnen und so die Sportlerinnen unterkühlt. Beeindruckend waren dann die abgelieferten Ergebnisse der beiden Frauen. Nach sehr guten 2;10 Stunden liefen sie gemeinsam, stolz und glücklich über die Zielgerade.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt das Team des SC Laage Bernd, Petra, Stefan und Anke (v. l.).

Foto: S. Jänike

 

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3.Lauf der Stundenlaufserie in Güstrow

(04.08.2013)

Auf dem großen Rodelberg der Güstrower Heidberge startete Marian Bernd Pries bei sehr guten äußeren Bedingungen den dritten Lauf der Güstrower Stundenlaufserie.

Traditionell starteten zunächst die Kinder und weniger Trainierte über 30 Minuten.

Aus Laager Sicht hatte dieser Lauf für die Gesamtabrechnung keinen Einfluss. Trotzdem dürfen die Recknitzstädter durchaus zufrieden sein. Mit Anke Heise und Petra Grobbecker belegten Damen des SC Laage in der Gesamtwertung die Plätze 2 und 3. Dasselbe gelang den Geschwistern Maximilian und Jennifer Heise in der gebündelten Kinderwertung.

Die besondere Attraktivität dieser Laufserie liegt darin, dass nicht die Schnellsten die Sieger sind. Nach einer Wertung, in die Alter und Gewicht der Aktiven eingehen, werden die Cupgewinner ermittelt.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt den Start des 30 Minuten Laufes.

Foto: Falk Bartusch

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10.Stadtwaldlauf in Kühlungsborn

(29.07.2013)

 

SC Laage mit sehr guten Leistungen

 

Immer noch mitten im Hochsommer startete das Team der LG Ostsee Kühlungsborn in Zusammenarbeit mit der Eventagentur PRO EVENT den 10.Kühlungsborner Stadtwaldlauf. Auf einem 2,4 Kilometer langen, recht anspruchsvollen Rundkurs konnten die über einhundert Aktiven die Strecke mehrmals durchlaufen. Die Laufgruppe des Sportclubs Laage, die wieder einmal das teilnehmerstärkste Team stellte, konnte auf allen angebotenen Strecken dabei sehr gut mitmischen und mit der 31-jährigen Stefanie Holzmüller (23;38,1 min) die Gesamtsiegerin über die 4,6 Kilometer Distanz stellen. Der 19-jährige Torben Schlinke konnte über die doppelt so lange Distanz, nach 41;44,04 Minuten den 2.Platz in der Gesamtwertung erkämpfen. Diese Platzierung erreichte auch die 45-jährige Petra Grobbecker, nach 1;08,57 Stunde, im Hauptlauf über 12 Kilometer. In diesem Rennen erkämpfte sich zudem die fast 43-jährige Michaela Schulze, nach 1;09,51 Sunde, den 3.Rang bei den Damen. Hervorzuheben ist zudem die Leistung des 58-jährigen Reiner Nehls. Er bewältigte die 9,6 Kilometer Strecke, als einziger Walker, nach sehr soliden 1;23,47 Stunde. Neben den Laager Clubläufern und einigen bekannten Aktiven aus der hiesigen Laufszene war die Präsenz vieler Urlauber spürbar. Verschiedene Dialekte und Lebensgefühle machten die Veranstaltung zu etwas ganz besonderem.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt Reiner Nehls.

Foto: G. Kiesendahl

 

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13. Königsschlösser-Romantik-Marathon

(24.07.2013)

SC Laage in Füssen am Start

 

Weit über 500 Aktive stellten sich bei über 30 Grad einer besonderen sportlichen Herausforderung. Es galt, den 13. Königsschlösser-Romantik-Marathon in Füssen zu bewältigen. Unter den ganz harten Kämpfern befand sich mit Klaus-Dieter Mauck auch ein Ausdauersportler des Sportclubs Laage. Der Mecklenburger Riese weilte wieder einmal bei seiner Familie im Allgäu und nutzte dabei die Gelegenheit, seine Marathonsammlung aufzupeppen, schließlich hat er schon weit über 50 Mal die Distanz von 42,195 Kilometern im Wettkampf bewältigt. Auf einer sehr gut gestalteten Strecke, die je zur Hälfte auf Waldboden und Straßen, fast immer direkt am Wasser absolviert wurde, genoss der Laager Clubsportler das Wettkampfgeschehen in vollen Zügen. Geschafft und zufrieden finishte, der in Moisall bei Bützow lebende Mecklenburger, nach sehr ordentlichen 4:05:10 Stunden, als 11-ter in der Klasse der über 60-jährigen Männer den Lauf.

Füssen liegt im schwäbischen Ostallgäu. Die Stadt liegt im Südwesten Bayerns an der Via Claudia Augusta. Im Osten grenzt die Stadt an den Lech und im Süden an Österreich. Die Ursprünge von Füssen, wo heute fast 15000 Menschen leben, reichen bis in die Römerzeit zurück.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt Klaus-Dieter Mauck im Ziel.

Foto: Evi Mauck

Foto zu Meldung: 13. Königsschlösser-Romantik-Marathon

Schwere Hitzeschlacht beim 31.Karl-Krull-Gedenklauf

(22.07.2013)

Wie in den vergangenen Jahren machte der VR-Laufcup Station in der kleinen Gemeinde Steinhagen. Diese befindet sich zirka zehn Kilometer südwestlich der Stadt Stralsund und zehn Kilometer nördlich der Kreisstadt Grimmen, in einer waldreichen Umgebung.

Mehr als zweihundert Läuferinnen und Läufer und ein Dutzend Walker stellten sich in diesem Jahr der ausdauerbegeisterten Gegnerschaft und legten damit die Grundlage für ein besonderes Lauffest. Der Hauptlauf dieser Veranstaltung geht über die Distanz von10 Kilometern. Zudem bestand die Möglichkeit, über 5 Kilometer zu laufen oder zu walken.

Mit dem Wetter hatten die Athleten allerdings weniger Glück, denn Petrus meinte es zu gut mit ihnen und ließ die Temperaturen extrem hoch steigen. Der schnelle Wendekurs auf dem Radweg in Richtung Negast und die Aussicht auf die begehrten Cup-Punkte spornen zwar grundsätzlich zu Spitzenzeiten an, aber da es auf der ganzen Strecke kaum Schatten gibt, hatte so mancher Athlet tüchtig mit seinem Kreislauf zu kämpfen.

Die Abordnung des Sportclubs Laage konnte sich dabei sehr gut präsentieren. Herausragend ist dabei sicherlich der 1.Platz von Stefanie Holzmüller in der Klasse der über 30-jährigen Damen. Nach 49,51 Minuten beendet Steffi ihren 10 Kilometer Lauf in beeindruckender Art und Weise.

Alle weiteren Cup-Läuferinnen und Läufer konnten sehr viele Punkte für sich und das Team erkämpfen und so die Reise zu einem Erfolg werden lassen.

Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

 

André Stache

 

Anmerkung:

Karl Krull (* 27. Oktober 1905 - † 20. Juli 1932) war ein deutscher Lehrer und Sozialdemokrat. Vor einem Hitler-Besuch in Stralsund wurde der sozialdemokratische Lehrer von der Polizei erschossen. Er wurde auf dem Knieperfriedhof St. Jürgen in Stralsund bestattet.

Sein Grabstein existiert noch heute.

 

Das Foto zeigt Laager Läufer im Wettkampf.

Foto: André Kobsch

Foto zu Meldung: Schwere Hitzeschlacht beim 31.Karl-Krull-Gedenklauf

4. Blocky Block Spendenlauf

(18.07.2013)

 

Der Erlös des Laufes fließt in vollem Umfang in das Blocky Block

Kinderhilfswerk.

Um etwas für Kinder zu tun, die kein unbeschwertes Leben führen,

wurde das Blocky Block Kinderhilfswerk gegründet. ln diesen Fond

zahlen alle Block Hause Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der

hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.

Dieser Idee folgend, initiierten Roman Ferken, der Chef des Block

Hauses in Rostock und der Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan

Grobbecker, den Blocky Block Spendenlauf, der nun schon traditionell in

Laage stattfindet.

Am 8.September, um 10.00 Uhr, wird es wieder so weit sein.

Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle, neben den

Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108,

seinen Platz finden.

Im vergangenem Jahr nutzten fast einhundert Ausdauersportler die

Gelegenheit, einige Trainingskilometer unter Gleichgesinnten zu

absolvieren und dann noch etwas Gutes zu tun.

Neben den gesammelten Spenden und der sportlichen Betätigung wird

es auch in diesem Jahr eine Läufertombola geben.

Tolle Preise warten dann auf alle Aktiven!

Bei diesem anerkannten und genehmigten Volkslauf, an dem

jeder teilnehmen kann, sowohl Vereins - als auch Hobbyläufer, wird auf

eine Zeitnahme und sonstigem Leistungsdruck völlig verzichtet. Im

Laager Stadtwald gilt es, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen

und in einer wirklich guten Sache zu helfen.

So möchten die Organisatoren in diesem Jahr mit dem Großteil des Erlöses (ca.1000,00 Euro) aus dem Spendenlauf, ein Vorhaben des Rostocker Freizeitzentrums (RFZ) unterstützen. Dafür soll dem Spielplatz der Kinderstadt in Reutershagen eine Schönheitskur  verpasst werden. Geplant sind u.a. dringende Reparaturen der Holzmodule, eine neue Lasur und die Aufschüttung von 30 Tonnen Spielsand. So dass, die Kinder im Anschluss wieder fröhlich und vor allem sicher spielen können.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt die Startvorbereitungen vor dem Lauf im vergangenen Jahr.

Foto: S.Grobbecker

 

Foto zu Meldung: 4. Blocky Block Spendenlauf

2.Lauf der Stundenlaufserie in Güstrow

(18.07.2013)

Während es vor genau zwei Wochen, auf Grund des starken Regens, fast zum Abbruch des Rennens kam, war beim zweiten Lauf dieser Serie die Sonne besonders gut gelaunt. Auf dem großen Rodelberg der Güstrower Heidberge war die Hitze am späten Nachmittag gut zu spüren und die Läuferinnen und Läufer schwitzten schon vor ihren Trainingsläufen um die Wette.

Wie immer starteten zunächst die Kinder und weniger Trainierte über 30 Minuten und  die Laufgruppe des SC Laage war ebenfalls wie immer vertreten. Der 12-jährige Maximilian Heise zeigte hier seine Klasse und beendete seine Rundenhatz nach 6625 Metern. Seine 10-jährige Schwester Jennifer erlief sehr gute 5742 Meter.

Dem Stundenlauf konnte deren 43-jährige Mutter Anke Heise, bei den Frauen ihren Stempel, wie beim letzten Lauf,  aufdrücken. Ihre 10810 gelaufenen Meter erreichte an diesem Abend keine der gestarteten Damen. Laages beständig stärkster Ausdauersportler Bernd Jänike konnte nach 14323 Metern seinen Lauf gewohnt sachlich abrechnen. Auf Grund seines Alters von 48 Jahren setzt er sich im vorderen Bereich der Ergebnisliste fest.

Denn ein besonderer Reiz dieser Laufserie liegt darin, dass nicht die Schnellsten die Sieger sind. Nach einer besonderen Wertung, in die Alter und Gewicht der Aktiven eingehen, werden die Cupgewinner ermittelt.

 

André Stache

 

Das Foto zeigt Maximilian, Jennifer und Joelina Raith vor dem Start.

Foto: André Stache

Foto zu Meldung: 2.Lauf der Stundenlaufserie in Güstrow

Wasserfestlauf in Fürstenberg

(14.07.2013)

 

Mit einem Kurztrainingslager verschafften sich Familien, alle Mitglieder des SC Laage, ein Aktivwochenende der ganz besonderen Art. Schwerpunkt dieser sportlichen Aktion war ein Volkslauf, der in das alljährliche Wasserfest der Stadt Fürstenberg eingebettet ist. Die Stadt Fürstenberg selbst liegt im Landkreis Oberhavel im Norden Brandenburgs.

Der Wasserfestlauf in Fürstenberg an der Havel war das Ziel der Laager Läufer. Für einen Teil der Laufgruppe des SC Laage war es eine gute Gelegenheit, Wettkampfluft zu schnuppern und wieder einmal etwas ganz Neues kennen zu lernen. Organisiert wurde die Traditionsveranstaltung vom Laufpark Stechlin e.V. Der anspruchsvolle Kurs, der kaum Bestzeiten zuließ, verlangte den Aktiven alles ab. Treppen, Brücken, Steigungen und lange Sandabschnitte prägten die Wettkampfstrecken über 8 und 13 Kilometer. Falk Bartusch und Martin Holzmüller mussten dem Streckenprofil Tribut zollen und stürzten auf den steilen Abstiegen. Zum Glück trugen beide nur leichte Schürfwunden davon.